Unterrichtsmaterialien Kunstgattungen: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Produktdesign
Das Thema dieser Ausgabe ist das Produktdesign: ein Schlagwort, das hinter dem Entstehungsprozess aller Produkte, die wir tagtäglich benutzen, steckt. Unsere gebaute Welt besteht nicht nur aus Häusern, Straßen und Plätzen, sie ist auch voll von Alltagsgegenständen. Diese Produkte sind alle geplant, entworfen und gebaut worden. Sie sind schön, manchmal auch hässlich, billig oder teuer. Produktdesign ist ein Thema, das gerade durch seinen Alltagsbezug bei Schülern großes Interesse weckt. In ganz unterschiedlichen und vielfältigen Ansätzen ist es im Unterricht gut verwirklichbar. Man kann den Entwurfsprozess nachvollziehen, dem Gebrauch der Objekte nachspüren, aber auch Modelle, Prototypen oder gebrauchsfähige Gegenstände bauen: Die Beschäftigung mit Designfragen führt immer zu einer bewussteren Begegnung mit den Produkten, die uns umgeben. Im Materialpaket zum Heft finden Sie weitere praktische Tipps und inhaltliche Exkurse wie auch ein großes Poster zur Stilgeschichte des Stuhls.
Gesamtwerk
Picassos malerisches Werk zwischen persönlichen Beziehungen und weltpolitischen Ereignissen der 1930er- und 1940er-Jahre
Picassos Werke der 1930er- und 1940er-Jahre thematisieren sowohl seine persönlichen Beziehungen als auch seine eigene Zerrissenheit in Anbetracht weltpolitischer Ereignisse. So entsteht, nur wenige Monate nach der Zerstörung der baskischen Stadt Gernika im Spanischen Bürgerkrieg, Picassos gleichnamiges Gemälde, das die Schrecken des Krieges anprangert und einen Meilenstein der Kunstgeschichte markiert. Neben der Arbeit mit "Guernica" beschäftigen sich Ihre Schüler mit Stilmerkmalen des Kubismus, der Biografie Picassos sowie weiteren wichtigen Werken aus dieser Zeit.
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett - tanzende Figuren nach Oskar Schlemmer
Sammeln, Experimentieren und Verfremden - in dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schüler geometrische Körperformen aus Verpackungsmaterialien, die sie am eigenen Leib ausprobieren. Anschließend wird mithilfe eines Schattentheaters die verfremdete Silhouette betrachtet. Dann darf gezeichnet werden. Um den Kindern eine möglichst freie Gestaltung zu ermöglichen, werden die Figuren Oskar Schlemmers erst im letzten Schritt betrachtet. Die Kinder werden verblüfft sein, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihren Arbeiten und den Arbeiten Schlemmers zu sehen sind.
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Gesamtwerk
Zu Tisch
Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft zeigen vielfältige Wege auf, die verschiedenen Ebenen der Tischkultur - von räumlichen/situativen Settings bis zum Arrangement der Mahlzeiten - kommunikativ-rezeptiv und bildnerisch-produktiv für Kinder und Jugendliche erfahrbar und gestaltbar werden zu lassen. Zwei umfangreiche MATERIAL-Teile zu kulturgeschichtlichen Entwicklungen der Tisch- und Esssitten sowie zu aktuellen künstlerischen Positionen des Gestaltungsfeldes „Zu Tisch“ geben weitere Impulse. Essen und Trinken ist eine Gemeinschaft erzeugende ästhetische Praxis. Durch Tischsitten, das Formklima von Möbeln, Geschirr und Besteck oder durch das Anrichten der Speisen auf dem Teller wird die sinnliche Beziehung zwischen Mensch und Mahlzeit modelliert. Die kunstunterrichtliche Auseinandersetzung mit den Kontexten der Nahrungsaufnahme eröffnet für Schülerinnen und Schüler ein Aushandlungsfeld ästhetischer Selbstvergewisserung, kultureller Teilhabe und Lebensraumgestaltung.
Gesamtwerk
Punkt und Linie zu Fläche - der grafische Kandinsky
Berühmt sind Wassily Kandinskys sprühende Farbkompositionen, mit denen er sich als einer der ersten Künstler radikal von der gegenständlichen Kunst abwandte. Er erforschte jedoch auch die abstrakten Formen und malte hierzu weniger bekannte schwarz-weiße Bilder. Lassen Sie Ihre Schüler Kandinskys Bild Trente (Dreißig) untersuchen, das aus einer Vielzahl verschiedener grafischer Elemente besteht. Mit der spannenden Kleisterpapiertechnik erstellen sie dann eine eigene Sammlung grafischer Formen in Schwarz und Weiß.
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Gesamtwerk
Urban Art: Kunst an Mauern
Dem einen ein Ärgernis, für den anderen Kunst: Graffitis prägen unser Stadtbild. Auf Kinder üben die Tags und Styles eine besondere Faszination aus – ist mit ihnen doch auch der Reiz des Verbotenen verbunden. Am großen Interesse der Kinder anknüpfend, bietet das Thema „Kunst an Mauern“ großes Potenzial für einen spannenden Kunstunterricht. Grundlage für die eigenen Auseinandersetzung und gestalterische Umsetzung mit dem Thema sollte das bewusste Wahrnehmen von Mauern und Wänden sein, ihrer Bedeutung als Grenze, als Schutz, aber auch Einengung, ihrer Bauweise, haptischen Beschaffenheit und Gestaltung im weitesten Sinne. Dies greifen die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe auf: Die Kinder philosophieren zu Mauern und Zäunen, interpretieren das Symbol des Ziegelsteins als Teil des Mauerverbunds und machen sich Gedanken zur gezielten Wirkung von Wandgestaltungen. Die in der praktischen Gestaltungsphase angewandten Techniken sind schließlich divers: Die Kinder stellen Tonfliesen für ein Wandmosaik her, lernen die Frottage kennen, fertigen Installationen im Innen- und Außenraum an. Sie bemalen Wände, sprühen Stencils und malen Graffiti-Bilder. Inspiriert von den im öffentlichen Raum gewonnenen Eindrücken, wird die Mauerkunst ins Klassenzimmer geholt. Aus dem Inhalt: Spurensuche: Graffitis in der Umgebung als Inspiration für eigene Bilder Mosaik: Tonfliesen für ein Wandmosaik gestalten Stencils: Schablonen-Graffitis nach Banksy Philosophie: Was bedeuten Zäune und Mauern für mich? Installationen: Flickwerk aus bunten Plastikbausteinen Das Materialpaket enthält: Die Kartei „Urban Art: Kunst an Mauern“: Auf acht Karteikarten im DIN-A4-Format werden Beispiele für „Mauerkunst“ gezeigt. Verschiedene Techniken sind vertreten, vom Fliesenmosaik über das Stencil-Graffiti bis hin zur Installation. Leicht verständliche Texte informieren die Kinder über die jeweiligen Künstler und Werke, Aufgaben regen zur Bildbetrachtung und eigenen Gestaltung an. Ergänzt wird jede Karte durch Hintergrundinformationen für die Lehrkraft. Auf den Karten vorgestellt werden: - Joan Miró - Diego Rivera - Liu Bolin - OZ - Thierry Noir - Victor Ash - Christo und Jeanne-Claude - 3Steps Das Heft „Mauerkunst – Von den Hieroglyphen bis zum Graffiti! (22 Seiten, DIN A4). Das Bemalen von Wänden ist keine moderne Erfindung: Schon lange bevor Graffitis unser Stadtbild prägten, wurde an Mauern gezeichnet und geschrieben. Mit lesefreundlichen Texten und farbigen Abbildungen informiert dieses Materialheft (DIN A4, 22 Seiten) Grundschulkinder über die Entwicklung des Graffitis: Angefangen bei seinen Ursprüngen im alten Ägypten bis hin zum modernen, mit Sprühfarbe gestalteten Style werden Einblicke in verschiedene Kapitel der Geschichte der „Mauerkunst“ gegeben. Neben verschiedenen Techniken stehen bedeutende Street-Art-Künstler im Fokus, darunter Blek Le Rat, Keith Haring und Pejac. Jedes Kapitel enthält vielseitige Gestaltungsideen. So werden die Kinder unter anderem dazu angeregt, Hieroglyphen in Gips zu kratzen, Stencil-Schablonen herzustellen und ihre eigene Graffiti-Schrift zu entwerfen. Zwei Folien mit Abbildungen zu den Unterrichtsideen im Themenheft.
Gesamtwerk
Informieren und Präsentieren
In diesem Heft wird gezeigt, wie ein Unterricht „Kommunikationsdesign“ die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, angemessen visuell zu kommunizieren. Bei den Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Schulstufen spielen die notwendigen Techniken eine wichtige Rolle - auch, um digitale Medienproduktionsprozesse selbst in die Hand zu nehmen. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden interessante Beispiele - sowohl historische als auch aktuelle - aus allen Bereichen des Kommunikationsdesigns vorgestellt. Unterrichtsinhalte werden zwar in vielen Fächern in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) dargestellt. Doch nur der Kunstunterricht kann die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung vermitteln und dabei – jenseits der von Marketinglogik bestimmten Bereiche – einen differenzierteren Blick auf die Realität mit grafischen Mitteln frei legen. Durch den Blickwinkel der angewandten Gestaltung können Wissen angeeignet, Dinge verstanden und soziale Kompetenz erworben werden.
Gesamtwerk
Ratzefummel-Alarm! - Mein Radiergummi kann drucken
Auf Stoffen, Geschenk- oder Toilettenpapier - wir sind fast überall von Mustern umgeben. Dass man sie ganz einfach mit einem Radiergummi drucken kann, erfahren die Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Nach einer intensiven zeichnerischen Auseinandersetzung mit verschiedenen Mustern, Ornamenten und Motiven gestalten die Schüler ihren eigenen Druckstock. Sie können ihn sukzessive verändern und auf allen möglichen Untergründen drucken. Ob auf T-Shirts, Servietten, Geschenkpapier oder Einladungskarten - dieses spezielle Druckverfahren kann sehr vielseitig genutzt werden und macht riesigen Spaß!
Gesamtwerk
Märchen
Die Märchen der Brüder Grimm sind Kindern und Erwachsenen auf der ganzen Welt ein Begriff. Die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe zeigen beispielhaft, wie die altbekannten Erzählungen mit neuen Augen betrachtet werden können. Lassen Sie sich entführen, in die fantastischen Welten von Grimms Märchen! Wie könnte das Schloss von „Dornröschen“ ausgesehen haben, die Türme bis zur letzten Zinne umschlungen von blühenden Rosenranken? Welche Merkmale machen einen Bösewicht, wie die Räuber in den „Bremer Stadtmusikanten“, so richtig schauerlich und „fies“? Wie könnte man Stroh zu Gold spinnen, wie es „Rumpelstilzchen“ im Märchen gelingt? Und wie sahen die verschiedenen Kleider der Prinzessin „Allerleirauh“ wohl aus? In der Auseinandersetzung mit diesen und weiteren Fragen zu Märchen der Brüder Grimm wenden die Kinder der Klassen 1-4 verschiedene Techniken an: vom Malen und Zeichnen mit Wasserfarben, Ölkreiden oder Feder und Tusche, über das Collagieren mit verschiedenen – mit Bedacht ausgesuchten – Materialien bis hin zur Fotografie. Das Märchen „Hans im Glück“ ist Anlass für ein philosophisches Gespräch: Was bedeutet Glück für die Kinder? In einem Rollenspiel versetzen sie sich in die Rolle des Hans und übertragen die Geschichte in die heutige Zeit. Aus dem Inhalt: Schattentheater: In Gruppenarbeit ein Märchen inszenieren Schlösser gestalten: Gestalten mit Wasserfarben, Ölkreiden und Transparentpapier Märchenhafte Kleider: Malerei mit Collage „Fiese“ Märchengestalten: Porträt-Zeichnungen mit Grafit, Feder und Tusche Rätselhafte Bilder: Installationen auf den Spuren des Künstlers Shaun Tan Das Materialpaket enthält: Die Kartei „Märchen“: Diese acht Karteikarten im DIN-A4-Format porträtieren verschiedene Märchenillustratorinnen und –Illustratoren. Jeweils ein Werk wird großformatig abgebildet. Auf der Rückseite der Karten finden sich Informationen für die Kinder: Ein kurzer, leicht verständlicher Text stellt den jeweiligen Künstler bzw. die Künstlerin vor. Anregungen zur Bildbetrachtung laden dazu ein, das gezeigte Werk genauer zu betrachten und zu hinterfragen. Schließlich regen Gestaltungsideen dazu an, selbst aktiv zu werden. Ein kurzer Informationstext „Hintergrund“ gibt weiterführende Informationen für die Lehrkraft. Auf den Karten vorgestellt werden Rudolf Carl Gottfried Geißler, Arthur Rackham, Heinrich Vogeler, Warja Lavater, Susanne Janssen, Frank Flöthmann, Stella Dreis und Shaun Tan. Das Heft „Es war einmal …- Zehn Märchen der Brüder Grimm neu erzählt mit fächerübergreifenden Ideen für den Unterricht“ (40 Seiten, DIN A4). In die bekannten Erzählungen der Brüder Grimm wurden in diesen (neu geschriebenen) Versionen Impulse für den Erzählenden bzw. die Erzählende eingeflochten: Anregungen für eine lebendige Gestaltung der Mimik und Gestik während des Vortrags oder das Legen von Bodenbildern, welche das Märchen Schritt für Schritt visuell darstellen. Tabellen mit facettenreichen Ideen für den fächerübergreifenden Unterricht zu jedem der im Heft enthaltenen Märchen ermöglichen einen auf jede Lerngruppe zugeschnittenen Bezug. Das Heft enthält folgende Märchen: - Hans im Glück - Aschenputtel - Dornröschen - Allerleirauh - Die Bremer Stadtmusikanten - Rumpelstilzchen - Frau Holle - Sterntaler - Der goldene Schlüssel - Rapunzel
Gesamtwerk
Kunstprojekte zur Schulhausgestaltung
Bei den 15 abwechslungsreichen Kunstprojekten dieses Bandes entstehen originelle und dekorative Gemeinschaftsarbeiten zur Verschönerung des Schulhauses. Dabei werden wirklich alle Schüler beteiligt, da die Gemeinschaftsarbeiten auf Einzelleistungen basieren, die zu einem großen Ganzen zusammengefügt werden. Jeder einzelne Beitrag ist wichtig für das Gesamtkonzept. Das motiviert auch schwächere Schüler! Ihre Schüler lernen, im Team zu planen, Aufgaben zu verteilen, gemeinsam Ergebnisse zu erzielen und zu präsentieren. Das fördert soziale Kompetenzen wie Kooperations- und Teamfähigkeit. Ganz nebenbei werden auch die wichtigsten Gestaltungstechniken trainiert. Ein weiterer großer Vorteil dieser Projekte ist überdies, dass sich die Kunstwerke mühelos wieder entfernen lassen. So kann das Schulhaus häufiger umdekoriert werden. Jedes Projekt ist gleich aufgebaut: Auf einer Lehrerinformationsseite sind die wichtigsten Angaben und Tipps übersichtlich für Sie zusammengestellt. Die detaillierten Arbeitsschritte auf den nachfolgenden Arbeitsblättern sind so konzipiert, dass Ihre Schüler weitgehend selbstständig arbeiten können. Skizzen-Vorlagen geben Hilfestellung bei der Umsetzung der Aufgaben und farbige Bildbeispiele sowie Lösungsvorschläge dienen der generellen Orientierung. Der Band enthält: - 15 Einheiten mit Arbeitsblättern als Kopiervorlagen - Lehrerinformationsseiten mit folgenden Angaben: Kurzbeschreibung, Zeitaufwand, - Jahrgangsstufe, Lernziele, benötigte Materialien, Lehrerhinweise - Skizzen-Vorlagen - farbige Bildbeispiele und Lösungsvorschläge
Gesamtwerk
Videokurs I
Das Medium zeigt alles zum Filmen: Die Kamera, unterschiedliche Mikrofone und Stative werden erklärt. Die Drehvorbereitung samt Recherche und Drehbuchschreiben nimmt eine zentrale Stellung ein. Sensibilisiert wird zudem für die rechtlichen Voraussetzungen: Drehgenehmigung und Einverständniserklärung. Beim Filmdreh wird auf Regisseur/-in, Kameramann/-frau, Darsteller/, in und Toningenieur/-in eingegangen. Abschließend geht es um Bildgestaltung und Kameraführung, Zusatzmaterial: 13 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple-Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial (4 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Verkehrserziehung: Jugendliche auf dem Fahrrad
Obwohl sich die Schülerinnen und Schüler in der Grundschule intensiv mit dem Radfahren befassen und 95 Prozent im vierten Schuljahr die Radfahrprüfung bestehen, steigen die Unfallzahlen mit radfahrenden Kindern und Jugendlichen mit dem Wechsel zur weiterführenden Schule stark an. Die stetige Verbesserung von motorischen Kompetenzen, die richtige Einschätzung von potentiellen Risiken, Kenntnisse über Gefahrenquellen im Straßenverkehr und die Beherrschung und Anwendung von Verkehrsregeln reduzieren das Unfallrisiko. Mit diesem Material können sie genau das erreichen!
Alle Module können zusätzlich als editierbare Word-Dateien heruntergeladen werden.
Gesamtwerk
Fotografie
Fotografieren lernen ist Sehen lernen. Das Medium behandelt die Ausrüstung, die Bildbelichtung, das Objektiv und das so wichtige Licht. Abschließend wird die Bildgestaltung besprochen.
Gesamtwerk
Aufgaben Stellen: Landschaft
Die 400. Ausgabe der Fachzeitschrift KUNST+UNTERRICHT gibt vielfältige und anschauliche Anregungen für die konkrete Unterrichtsplanung – bezogen auf die generelle Konstruktion von Aufgaben wie auch auf den Themenschwerpunkt „Landschaft“. Aufgaben sind das Herzstück erfolgreichen Unterrichts – vor allem, wenn zwischen Lern- und Leistungssituationen unterschieden wird. Im Fach Kunst sind die Funktionen guter Aufgabenstellungen besonders vielfältig: als Diagnose- und Motivationsinstrument, Grundlage der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Feld des Experimentierens und Übens und als Mittel der Überprüfung erworbener Kompetenzen. In diesem Heft werden - angebunden an ein umfangreich präsentiertes Modell zur Planung eines Unterrichtsvorhabens - praxiserprobte Aufgabenstellungen mit ganz unterschiedlichen Funktionen, thematischen Schwerpunkten, gestalterischen Verfahren und methodischen Zugängen vorgestellt.
Gesamtwerk
Die Wahrnehmung von Stadtraum
Die Industrialisierung führte zu einem starken Bevölkerungsanstieg in den Städten und damit zur Notwendigkeit von Stadtentwicklung und zu einer Reihe von technischen Neuerungen. Dies beeinflusste auch die bildende Kunst. In unserer Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit der Wahrnehmung von Stadt zwischen Impressionismus und Futurismus. Sie lernen dabei die bedeutenden Vertreter ihrer Zeit, Gustave Caillebotte und Umberto Boccioni, kennen. Auch mit ihrer eigenen Wahrnehmung von Stadt setzen sich die Jugendlichen auseinander und erproben auf dem Weg dorthin verschiedene künstlerische Strategien.
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