Unterrichtsmaterialien Theorie & Wissen: Ganze Werke
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Mehr Themen
Kunst
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Gesamtwerk
Paul Klee
Zur Sache
Über das Heftkonzept Begegnungsmöglichkeiten mit Paul Klees WerkIngrid Conradi
Über UnterrichtMit Kindern Paul Klee begegnenMartin Warnecke
Über KunstDie Biografie Paul KleesMartin Warnecke
Unterrichtsanregungen
1.-2. KlasseEine Stadt aus Stempeln gebautDruckenInka Goes
2.-3. KlasseRosa Rosenrot und ihr GartenCollagierenJulia Witzel
3.-4. KlasseAuf den Spuren der SchrifttafelIn Gips ritzenMirjam Ill
3.-4. KlasseKlirren, klappern, scheppern, bimmelnPlastizierenIngrid Conradi
Service
Exemplarisch: Armer EngelIdeenkiste
Alle Materialien auf einen BlickWerkstattschrank
Bücher
Ein Kindermuseum für Paul Klee in Bern
Palette
TechnikVon Klee abgeschaut: Farben mischen und Bildkompositionen optimierenMargarete Luise Goecke-Seischab
Analyse von KinderbildernMama geht mit einem Steinmarder spazierenClaudia Hummelsheim Das Materialpaket enthält eine "Paul-Klee-Kartei". Zu 14 Klee-Werken werden auf Karteikarten Gestaltungsideen geboten, flankiert von sechs dazugehörigen Kopiervorlagen, einem Poster als Vorlage für eine Collage sowie zwei Folien. Mit dieser Kartei sollen sich die Kinder dem Werk des Künstlers in vielfältiger Weise handlungsorientiert und auf eigenen Wegen nähern.
Gesamtwerk
Paper Art
Papier in Form von Zeitungen, Schreib- und Zeichenmaterial, Verpackungen usw. ist ein den Händen und Augen vertrautes Alltagsmaterial. Nicht das vorgefertigte Blatt aus industrieller Produktion, sondern der noch ungeformte Grundstoff wird in diesem Heft als Ausgangsbasis für bildnerische Prozesse vorgestellt. In flüssigem oder festem Zustand, als komprimierte Masse oder fragile Hülle – aus den ursprünglichen Bestandteilen ergeben sich vielfältige gestalterische Möglichkeiten. Praxisorientiert und mit unterschiedlichen Zugangsweisen will das Heft zu traditionellen Verfahren wie dem Papierschöpfen anleiten, aber auch zum Experiment «verführen». Zubereitung und Weiterverarbeitung des Werkstoffs bedeuten zwar (zeit-)intensivere Planung und Umsetzung als mit gewohnten Materialien, bieten dafür aber auch unerwartete und noch auszulotende Ausdrucksqualitäten eines «Allerweltstoffes ». Hier eröffnen sich nicht nur technisch-handwerkliche, sondern auch sinnlich-ästhetische Erfahrungsdimensionen, die einen individuellen und spontanen Zugriff erlauben. Dazu trägt auch der prozessuale Charakter der bildnerischen Verfahren bei, der an jedem Punkt modifiziert werden kann. Themenbeiträge und MATERIAL zeigen die spezifischen Eigenarten des Werkstoffes für die ästhetische Produktion und Rezeption.
Gesamtwerk
Impuls: Alltagsgegenstand
Die Dinge des Alltags nehmen wir als selbstverständlich hin – sie werden häufig nur am Rande wahrgenommen. Doch gerade diese Alltagsdinge bieten für den Kunstunterricht ein großes Potenzial. Sie sind leicht verfügbar, und der Umgang mit ihnen ist vertraut. Durch eine Veränderung der Wahrnehmung können diese Dinge nicht-alltägliche Bedeutung erlangen und zum Ausgangsmaterial für schöpferische Prozesse werden. Seit etwa einem Jahrhundert sind die Objekte des Alltags auch in den Materialfundus der Kunstschaffenden eingegangen, angefangen bei den eingeklebten Papieren in den Werken von Picasso oder Schwitters oder bei den Ready Mades von Marcel Duchamp. Die alltäglichen Produkte werden durch künstlerische Prozesse verfremdet und in neue Kontexte gestellt – damit stellen sie einen Fundus für Inspirationen und sinnliche Erkenntnisprozesse dar, der auch in (kunst-)unterrichtlichen Zusammenhängen nutzbar gemacht werden kann. Das Alltägliche fasziniert und stimuliert nicht nur die Kunstschaffenden. Unser Umgang mit den Dingen des Alltags ist von Handlungsformen bestimmt, die auch aus der zeitgenössischen künstlerischen Praxis bekannt sind; z.B. Sammeln, Ordnen und Präsentieren. Da die Bilderwelten von Kindern und Jugendlichen weitgehend von der Populärkultur – und nicht von der «Hochkultur» – bestimmt werden kann man hier anknüpfen und den Blick für die Faszination des Alltäglichen öffnen.
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Gesamtwerk
Museologie - knapp gefasst
Man muss nichts über Museen wissen, um sich an ihnen zu erfreuen. Man muss etwas über Museen wissen, um sie zu verstehen. Wer immer jedoch für Museen verantwortlich ist, muss viel über sie, ihre Vorläufer und ihre Nachfolger wissen. Der Schlüssel zu diesem Wissen ist die Museologie. Sie ermöglicht uns, ein im Grunde irrationales menschliches Verhalten zu analysieren und schlüssig zu erklären. Es besteht im Wesentlichen darin, mit hohem personellem und finanziellem Aufwand bestimmte Materialien und Gegenstände zu suchen, auszuwählen, zu konservieren, zu erforschen, zu präsentieren, über sie zu schreiben und von ihnen zu erzählen. Warum dies geschieht und wie man es anstellen kann, dass dieses Verhalten möglichst viel Sinn ergibt, will dieses Buch erklären. Es ist ein umfassender Leitfaden für alle, die sich über das Museum und seine Hintergründe informieren wollen. Die Erkenntnisse, die der Autor vorstellt, fassen in konzentrierter Form die Summe von Erfahrungen zusammen, die er im Verlaufe von vier Jahrzehnten als Museumspraktiker, Forscher und Lehrer gewinnen konnte.
Gesamtwerk
Einführung in die Literatur und Kunst der Moderne und Postmoderne
Dieser kompakte Überblick über die Literatur und Kunst von Moderne und Postmoderne führt in die Ästhetik dieser Epochen als Ästhetik des Fremden ein. Er erklärt damit, warum die moderne und postmoderne Literatur und Kunst für ein breites Publikum schwer zugänglich geworden ist. In allgemein verständlicher Sprache und mit zahlreichen Beispielen aus Kunst und Literatur illustriert, macht der Band mit den vielfältigen Strategien der Erzeugung von Fremdartigkeit in Moderne und Postmoderne bekannt. Er geht hierbei zunächst empirisch vor und erläutert die theoretischen Grundlagen der modernen und postmodernen Ästhetik im Schlussteil.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Sport
Die Fächer «Kunst» und «Sport» – traditionsgemäß in der Schule (zusammen mit Musik) eher lieblos verschwistert als so genannte «Nebenfächer » mit «musischem» oder «ästhetischem» Charakter eingestuft – haben heute durchaus gute Gründe, über ihre gemeinsamen Wurzeln und Anliegen nachzudenken, zumal sie in Zeiten rigoroser Bildungsökonomisierung gemeinsam als tendenziell «verzichtbar» eingestuft werden, in der Schülergunst aber unverändert sehr hoch im Kurs stehen – Tendenz eher steigend. Könnte es nicht sein, dass gerade diese Fächer mit ihrem lustvollen Zugriff auf Körperlichkeit, Sinnlichkeit und lebensweltliche Präsenz ein Bildungspotenzial anzubieten haben, das das eigentliche Erbe des europäischen Humanismus birgt? Könnte es nicht sein, dass gerade diese Fächer im schulischen Bildungskanon die letzten wirklich ungebrochenen Zugänge zu einem natürlichen und lebensbejahenden Selbstverstehen der Kinder und Jugendlichen offen halten? Ist die allenthalben spürbare Begeisterung unserer Kinder für «sportive» Lebensformen nicht ein Indikator für das Wirken von Kräften gesunder Selbstbildung? Insofern tut der Kunstunterricht gut daran, sich dem Sport zu öffnen, sich des aufklärerischen Anliegens einer positiven Aneignung von Körperlichkeit engagiert anzunehmen.
Gesamtwerk
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Unterrichtsanregungen
1.?2. Klasse
Drachen drucken
Monotypie
Claudia Hummelsheim
2. Klasse
Wenn Giraffen unter Druck geraten ¨ Pappendruck
Petra Kanzleiter/Brigitte Limper
3. Klasse
Bunte Daumen bringen uns zum Staunen
Daumendruck
Ingrid Conradi
4. Klasse
"Es kann gut aussehen, oder auch nicht!"
Experimenteller Druck
Elisabeth Rost
Service
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Ideenkiste
Alle Materialien auf einen Blick
Werkstattschrank
Bücher
Palette
Bildbetrachtung
Pieter Bruegel d. Ä. "Die Vogelfalle"
Claudia Hummelsheim
Analyse von Kinderbildern
Das unordentliche Zimmer
Claudia Hummelsheim
Technik
Alles was schneidet, ist spitz und scharf!
Margarete Luise Goecke-Seischab
Zur Sache
Über Drucken
Vom Unikat zur Vervielfältigung
Margarete Luise Goecke-Seischab
Über Unterricht
Drucken in der Schule
Margarete Luise Goecke-Seischab
Über Kunst
Künstlerische Druckgrafik
Margarete Luise Goecke-Seischab
Über die Technik
Die klassischen Drucktechniken
Margarete Luise Goecke-Seischab Das Materialpaket dieser Ausgabe besteht aus 24 Karteikarten, die
einfache bis etwas aufwändigere Drucktechniken vorführen und
wirkungsvolle bis zurückhaltende Ergebnissen erzielen. Auf jeden Fall
sind alle Techniken (wie z. B. "Drucken mit Wattestäbchen",
"Gipsschnitt" oder "Rollsiegeldruck") für Grundschüler geeignet.
Ein Poster, auf dem es um die Anfänge der Buchdruckerei geht ? am
Beispiel der Druckstube von Johannes Gutenberg um 1445. Das Modell
dieser Werkstatt steht im Zentrum des Posters und wird an einzelnen
Elementen wie Setzkasten, Druckerpresse usw. anschaulich und für
Grundschüler verständlich vorgestellt.
Zwei Folien mit Abbildungen aus dem Heft.
Gesamtwerk
Kurze Geschichte des deutschen Theaters
Was heißt Theatergeschichte? Ist sie eine Kunst-oder Kulturgeschichte? Eine Geschichte von Ideen oder von Mentalitäten? Ausgehend von diesen zentralen Fragen (re)konstruiert die Autorin mögliche Geschichten des deutschen Theaters, beginnend mit seiner festen Einbindung in die städtische Festkultur des Mittelalters und endend mit jener "Fusion von Theater und Wirklichkeit" (Heiner Müller), die dem heute drohenden Verschwinden des Theaters in den elektronischen Medien einen - letzten? - Widerstand entgegensetzt.
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