Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 4/13
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Mathematik
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Geometrisch konstruieren
Wir legen Hand an - und greifen zu Papier, Stift, Zirkel und Lineal. Oder zur Tastatur, um mit CAD erstellte Körper später zu drucken. Um Geometrie zu betreiben, ist oft kein formal-algebraisches Herangehen erforderlich. Schon geometrische Darstellungen und Argumentationen sowie geometrisches Handeln wie Falten tragen sehr weit. Die Geometrie ist ein praktisches wie theoretisches Lernfeld. Begriffe werden gebildet, das Begründen und Beweisen wird besonders thematisiert.
Gesamtwerk
Figuren in Bewegung. Lageänderungen erkennen und verknüpfen
Die Aufgaben fördern das räumliche Vorstellungsvermögen durch Kopfgeometrie zum Spiegeln und Drehen. Die Übungen werden von enaktiven Handlungen unterstützt und getragen . Ein sanfter Einstieg in systematische Denkweisen schließt sich ganz zugänglich an. Bewegungen, durch die eine Figur wieder auf derselben Position landet, heißen Deckbewegungen. Wenn ich die Ecken eines Rechtecks einfärbe, werden solche Deckbewegungen einfacher zu erkunden und zu beschreiben. Quer umklappen, längs umklappen oder drehen - oder auch gar nichts tun, all dies sind mögliche Deckbewegungen. Kärtchen werden ausgeschnitten und mit ihnen experimentiert. Langsam vollzieht sich dabei auch eine Begriffsbildung von der beschreibenden Alltagssprache hin zu den mathematischen Bezeichnugnen wie Drehung und Spielgelung. Wer sich nicht alles im Kopf vorstellen kann, findet Bastelvorlagen. Los geht es: Schere ausgepackt, ein paar Holzstäbchen dazugelegt, dann drehen und wenden, vergleichen und begründen.
Gesamtwerk
Digital lernen in der Schule
Das Thema Digitalisierung ist an unseren Schulen in der Coronazeit besonders stark in den Fokus geraten. Schon längst ist die Welt „da draußen“ durchgängig von Digitalität geprägt, und nun gilt es, kritisch zu prüfen, ob und inwieweit die Schule von heute unsere Kinder noch angemessen auf diese Welt von Morgen vorbereiten kann. Vielerorts sind die Mindestbedingungen für digitalen Unterricht inzwischen erfüllt, allerdings fehlt es oft an echten Konzepten für eine konsequente Einbindung digitaler Unterrichtsformen, die über den Gebrauch von Tablets im Unterricht oder die Nutzung von Apps hinausgeht. Diese Lücke versucht das vorliegende Heft aufzuzeigen und es will darüber hinaus auch dazu beitragen, sie zu schließen. Wie künftig – konsequent zu Ende gedacht – Schule völlig neu gedacht werden könnte, dazu stellt ein utopischer Exkurs zur „Schule 2.0“ in diesem Heft die ein oder andere provokante These auf. Darüber hinaus werden auch konkrete Ideen aufgezigt, die sich als Schritte in Richtung einer digitalen Pädagogik sofort umsetzen lassen.
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Gesamtwerk
Vorstellungsorientiertes Unterrichten von Sinus und Kosinus
Vorstellungsorientiertes Unterrichten von Sinus und Kosinus
Gesamtwerk
Gute Lernatmosphäre gestalten
Es klingelt und einige diskutieren weiter über das Mathe-Problem. Zur Ergebnispräsentation, melden sich gleich mehrere – und stellen auch Lösungen vor, bei denen sie sich etwas unsicher sind. Solche Situationen brauchen ein entspanntes Umfeld – entdecken Sie, wie Sie dies etablieren können. Achtsamkeit ist einer der Schlüssel zu einer guten Unterrichtsatmosphäre - und damit ist sowohl die Achtsamkeit sich selbst gegenüber gemeint, wie auch den einzelnen Lernenden. Denn Matheunterricht ist eben auch Beziehungssache. Kreatives Lernen und konzentriertes Arbeiten wird erst in einer entspannten Umgebung möglich, dazu gehört ein behutsamer Umgang mit Fehlern und ein transparenter roter Faden durch die Einheit. Die fundamentalen Ideen der Mathematik sollten im Zentrum des Unterrichts stehen. Durch das Mathematiktreiben können die Schüler:innen persönlich wachsen - geben Sie dazu die und es gibt mehr Freiräume in der Unterrichtsgestaltung. Selbstwirksamer Umgang mit Falschem und Fehlerhaftem beim Lernen; Achtsamkeitsübungen (nicht nur) für den Mathematikunterricht. Falls einige in der Klasse Schwierigkeiten haben, nach dem Austeilen von Aufgaben überhaupt mit der Arbeit zu beginnen oder ihre Gedanken in Worte zu fassen, unterstützen folgende Anregungen: Aufgaben wählen lassen - um das Anfangen gezielt zu erleichtern; Wie Helfenwollen helfen kann: Verstehen und Argumentieren durch „Anna-Briefe“; Motivierend sind oft auch Alltagsbezüge, bei denen sich Zusammenhänge entdecken lassen: Wie hängt die Menge der Angebote bei Kleinanzeigen vom Suchradius ab? Welche Mathematik lässt sich in einer App zur Planung von Wanderungen oder Mountainbiketouren entdecken? Wir wünschen Ihnen spannende und emotional entspannende Mathematikstunden!
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Gesamtwerk
Von anderen Ländern lernen?
Die PISA-Studie hat einen ungewöhnlichen Bekanntheitsgrad erreicht und ist zu einem sich alle drei Jahre wiederholenden medialen Großereignis geworden. Allerlei Wortspiele in diesem Zusammenhang verweisen darauf, dass die PISA-Studie sehr kontrovers diskutiert wird, vermutlich auch an Ihrer Schule. In dieser Ausgabe des Schulmagazins 5–10 werden zunächst die Ziele und Erträge international vergleichender Leistungsstudien in aller Kürze konturiert, um dann den Blick zu weiten auf den Hefttitel „Von anderen Ländern lernen?“ Wie werden Schule und Unterricht in anderen Ländern entworfen, umgesetzt, erlebt und eingeschätzt? Welche Besonderheiten zeichnen Schulen in Ländern aus, deren Schüler:innen in den PISA-Studien regelmäßig Spitzenleistungen zeigen? Eine direkte Übernahme anderer Konzepte wird kaum möglich sein, aber eines fast immer: Inspiration für das eigene System und die eigene Arbeit durch eine Auseinandersetzung mit Schule und Unterricht in anderen Ländern. Aus dem Inhalt: Von anderen Ländern lernen? Was wir aus internationalen Schulleistungsvergleichen lernen (könnten); Von Frankreich lernen!? Schule und Unterricht in unserem Nachbarland; Von Österreich lernen? Neue Reformen und ihre Herausforderungen; Von der Schweiz lernen. Vielfältige Strukturen und Lösungen; Kollaboratives Lernen in Südkorea. Kooperativ oder kollaborativ? Eine feine, aber wichtige Unterscheidung; Von Japan lernen? (Unerwartete) Einblicke in Schule und Unterricht; Bildung für das 21. Jahrhundert? Norwegens Bildungssystem im Überblick; Nützliche Webseiten für den Mathematikunterricht. Empfehlungen zu aktuellen Onlinequellen; Wärmebildkameras im (Geo-)Unterricht. Erweiterung des menschlichen Sehbereichs und Bereicherung auf Exkursionen; Texte und Bilder analysieren und kombinieren. Sinnerfassendes Lesen üben; Mathematikunterricht im Garten. Längenberechnungen an Objekten aus der alltäglichen Umgebung; Lapbooks im Englischunterricht. Einsatzmöglichkeiten und Gestaltung; Die Gemeinde. Ein Lernort für die Demokratie; Baumarten spielerisch wiederholen. Ein Lernspiel; Achtsamkeit und Relativierung von Ärger. Kränkungen und Ärger mit Standardinterventionen konstruktiv bearbeiten; Gegenseitigkeit und Respekt. Rezensionen.
Gesamtwerk
Physik
Warum wir Wasser in verschiedenen Zuständen vorfinden, warum wir Geräusche wahrnehmen oder warum bestimmte Gegenstände im Wasser sinken und andere wiederum nicht - derartige Fragen und Sachverhalte sowie viele weitere begegnen Kindern in ihrem Alltag. Diese Physik-Ausgabe geht den spannenden naturwissenschaftlichen Impulsen forschend und experimentierfreudig auf den Grund und ermöglicht einen entdeckenden Sachunterricht, der Alltagsphänomenen Platz und Raum gibt. Die Lernenden erforschen und entdecken spannende naturwissenschaftliche Phänomene und werden kindgerecht dazu angeleitet, wissenschaftliche Antworten auf ihre Neugier und Fragen zu finden. Hier werden Lernende zu kleinen wissenschaftlichen Forscherinnen und Forschern! Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in eine geeignete Auswahl von Materialien, Versuchen, Modellen und Experimenten zu naturwissenschaftlichen Phänomenen, in Erklärungsansätze für Phänomene der belebten und unbelebten Natur, in das Erforschen von Alltagsphänomenen und den Aufbau von wissenschaftlichen Vorstellungen. Abonnent:innen erhalten zu dieser Ausgabe das Sonderheft Musik "Klangvoll Musizieren". Regen Sie die Freude Ihrer Schüler:innen am Musizieren mit den originellen Ideen aus diesem Sonderheft an: Ob bei der Verklanglichung des Märchens Rumpelstilzchen, bei der Klangerzeugung mit dem gesamten Körper oder beim gemeinsamen Singen traditioneller und altbekannter Weihnachtslieder - hier wird die klangvolle Welt der Musik entdeckt!
Gesamtwerk
Mathe am Meer – mit Mathe sieht man mehr
In der Klasse 9/10 stehen Parabeln, Volumina, Pythagoras auf dem Plan. Motivierend eingebettet in Fotos mit mathematikhaltigen Motiven regen die Aufgaben zum vertieften Üben und Anwenden sowie dem gemeinsamen Diskutieren an. Kennen Sie Tetrapoden? Die Masse dieser riesigen Wellenbrecher lässt sich schätzen und berechnen. Über das Papierfalten werden Parabeln auf eine neue Weise erfahrbar. Und wie weit kann man bis zum Horizont schauen? Tipps und Lösungen runden das Arbeitsheft ab. Die Aufgaben können differenzierend eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Mathe macht Methode
Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen auf, wie Sie anhand eines Themas, in diesem Fall „Kombigleichungen“ (Beispiel: 2 + 3 = 1 + 4), unterschiedliche Ziele erreichen können. Dabei wird überlegt, welche Methode jeweils funktional ist. Denn Methoden sollten nicht um ihrer selbst willen eingesetzt werden. Mit Methoden sind auch in dieser Ausgabe „Methoden im üblichen Verständnis“ gemeint. Es geht aber um kein „Best of“ der Methoden für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Hinterfragt wird vielmehr die Funktion einer jeden Methode zur Erreichung des jeweiligen Ziels. Eignet sich die Methode für den Einstieg, das Erkunden, das Ordnen, das Vertiefen oder den Check? Zudem sind pragmatische Dimensionen zu berücksichtigen: Jahrgang, Sozialform, Dauer, Flexibilität und Komplexität der Methode. Zentrale Themen sind: Zur Funktionalität von Methoden; Die Bedeutung des Gleichheitszeichens mit Kombigleichungen verstehen; Terme und Gleichungen sammeln und sortieren; Mit Kombigleichungen Aufgabenbeziehungen beim Multiplizieren entdecken; Mit der schriftlichen Addition die 1000 treffen; Ungleichungen zum Zehnereinmaleis mit einem Smiley als Variable sortieren; Terme zu figurierten Zahlen finden; Komplexe, problemhaltige Aufgaben erschließen. Aus dem Materialpaket: Methodenkartei (Karteikarten 9 – 16); Kartenabfrage; Clustern; Lerntempoduett; Haltestelle; Mathekonferenz; Kärtchentisch; Think – Pair – Share; Gruppenpuzzle. Materialien zum Download: Methodenkartei (Karteikarten 1 – 8 aus Ausgabe 72); Sprachaufnahmen; Lerntagebuch; Museumsrundgang; Mindmap; Kugellager; Table Set; Lernplakat; Padlet; sowie 31 Arbeitsblätter, Kopiervorlagen und Materialien (u. a. Vorlage für Kärtchen zu Kombigleichungen).
Gesamtwerk
Eine runde Sache – Kreise im Mathematikunterricht
Der Kreis hat für uns Menschen schon seit langer Zeit besondere Bedeutung und wir beschäftigen uns seit jeher intensiv mit der faszinierenden Form des Kreises. Der Kreis ist als Linie ohne Anfang und ohne Ende ein Symbol für die Einheit, das Vollkommene und für die Unendlichkeit. In dieser Ausgabe steht der Kreis als mathematisches Objekt und dessen Thematisierung im Mathematikunterricht im Mittelpunkt. Die Strukturierung der einzelnen Beiträge erfolgt anhand kreisförmiger Objekte, bei denen man sich fragt: Warum entsteht hier ein Kreis (oder ein rundes dreidimensionales Objekt)? Die entsprechende Begründung liefert jeweils eine mathematische Eigenschaft, die den Kreis beschreibt. In den Unterrichtsvorschlägen für die unteren Jahrgänge können die Schüler:innen die Eigenschaften des Kreises erfahren. In höheren Jahrgängen erfolgt die näherungsweise Bestimmung von Umfängen und Flächeninhalten. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Ohne Anfang, ohne Ende, ohne Ecke; Unterrichtsidee Klasse 5–6: „Ich habe den Radius verloren.“; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Der Proportionalität auf der Spur; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Wie schnell dreht sich das London Eye? Fortbildung: Kreise, wohin man blickt; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Kreise kreativ nutzen; Magazin – Mathematische Reise: Die Rose von Lausanne; Magazin – Mathematische Knobeleien: Kornkreise; Rezension: Mathematikunterricht inklusiv. Aus dem Materialpaket: Materialheft mit 22 Kopiervorlagen zu den Artikeln der Ausgabe; Vier Karteikarten (DIN A4): Mandalas zum Ausmalen; Schnur zum Legen von Kreisspiralen.
Gesamtwerk
Zur Geometrie der Sekundarstufe I, Teil 2
Zur Geometrie der Sekundarstufe I, Teil 2
Gesamtwerk
Numerische Mathematik
"Der Einbruch verursachte einen Schaden in fünfstelliger Höhe" - solche Aussagen liest man oft. Welche Spanne ist dabei möglich? Dies einzuschätzen, ist Teil numerischer Bildung. Dazu kommt Grundwissen zu Näherungsverfahren und effizienten Rechenverfahren. Numerik ist Rechnen – und dazu liefert der Rechner oft Ergebnisse mit vielen Nachkommastallen. Doch wie genau ist genau genug? Welche Algorithmen sind besonders effizient? Und was eigentlich Spinnwebdiagramme? Bei der Numerik geht es irgendwie um Zahlen bzw. Werte (vom lat. numerus), meist um konkretes Rechnen in einem allgemeinen Sinn. Dabei spielen Näherungswerte und -verfahren, angemessene Genauigkeit, Fehler mit ihrer Fortpflanzung und Kontrolle oder das Wechselspiel zwischen diskreten und stetigen Verfahren eine bedeutende Rolle. Häufig wird iterativ vorgegangen und Effizienz ist ein wichtiges Ziel. Definitiv erfolgt der bei weitem größte Teil aller angewandten Mathematik heute numerisch. Ein auf die Herausforderungen unserer Zeit vorbereitender Unterricht wird hier stärkere Akzente setzen. Numerische Aspekte liegen dicht hinter zahlreichen schulischen Themen, treten bei der Nutzung elektronischer Medien an die Oberfläche und erhalten mit dem Ziel einer algorithmisch-numerischen Bildung neues Gewicht. Ideen für den Unterricht: Motiviere verschiedene Rechenwege mit einem Effizienzwettlauf – wer braucht die wenigsten Rechenoperationen? Gestalte mit numerischen Fragen einen realitätsbezogenen und anwendungsorientierten Mathematikunterricht. Nimm Kontexte ernst, achte auf das korrekte Runden und vermittle ein Gefühl für gute Näherungswerte und Näherungsverfahren. Thematisiere, wie sich Rundungsfehler und Messfehler in weiteren Berechnungen fortpflanzen können. Gib in der Mittelstufe Zeit, durch fortwährendes Anwenden einer Funktion Gleichungen näherungsweise zu lösen.
Gesamtwerk
Die Kreiszahl Pi ungefähr und ganz genau
Im Alltag ist Pi einfach 3,14 - und meistens reicht das. Doch auf dem Weg zu dieser Näherung wird ganz eigene Mathematik neu entdeckt – Messverfahren und Näherungsprozesse. Die Frage: „Wie genau muss etwas sein?“ erhält eine mögliche Antwort. Ausgangspunkt ist die Vorstellung vom Messen und die Idee von Umfang und Flächeninhalt. Entlang konkreter Fragen und historischer Entwicklungen geht die Entdeckungsreise bis hin zu kosmischen Weiten und unbequemen Ungenauigkeiten. Das Arbeitsheft eignet sich im Unterricht auch für den Einsatz als Wochenplan. Je nach Leistungsstärke der Lerngruppe kann dafür etwas mehr Zeit eingeplant werden. Bei der Bearbeitung der Aufgaben werden sowohl GeoGebra als auch klassische Messwerkzeuge genutzt sowie ausreichend viele runde Objekte, die vermessen werden.
Gesamtwerk
Wie lernen Jugendliche?
Schulisches Lernen muss stärker als bisher von den Schüler:innen selbstbestimmt erfolgen können, denn es ist bekannt, dass rund sich die Hälfte aller Schüler:innen die Lerninhalte gerne in Form von Projektarbeit aneignet. Selbstständigkeit bei der Erarbeitung von Lerninhalten – ob gemeinsam mit anderen oder allein – trägt wesentlich zur Lernmotivation bei. Dieser Wunsch nach Selbstbestimmung korreliert positiv mit neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen darüber, dass Lernen ein aktiver, selbstgesteuerter und konstruktiver Prozess ist, der sich durch die Bereitstellung von spezifischen Lernsituationen durch die Lehrkraft in sozialen Kontexten ereignet. Der Erwerb neuen Wissens geschieht immer in Abhängigkeit zu den bisherigen Lernerfahrungen. Es müssen also jene spezifischen Lernkontexte geschaffen werden, in denen sich Schüler:innen allein und gemeinsam neue Wissensinhalte erschließen. Hierfür bedürfen sie einer entsprechenden Begleitung und Führung durch die Lehrkraft in der Rolle von Coaches und Lernhelfer:innen. Aus dem Inhalt: Kognitive Belastung beim Lernen. Möglichkeiten der Reduktion auf Basis der Cognitive Load Theory; „Lernstrategie? Das bringt doch nichts!“ Prinzipien zur erfolgreichen Vermittlung von Lernstrategien; Selbstreguliertes Lernen. Merkmale und Prinzipien einer erfolgreichen Förderung in der Schule; Lernen und Schulleistungen – ein Thema in Peergroups? Einblicke in die Längsschnittstudie „Peergroups und schulische Selektion“; Unsichtbares sichtbar machen. Lernen in den Naturwissenschaften; Lernen über die digitale Welt. Begriffsklärungen und Hilfen für eine Bildung in der digitalen Transformation; Nützliche Webseiten für den Deutschunterricht. Empfehlungen zu aktuellen Onlinequellen; Lernen mit Wohlfühlfaktor. Warum Schulen auf Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Digitalität setzen sollten; Wortarten und ihre Funktionen. Übungen zu Verständnis und Gebrauch; Zivilcourage und Hoffnung. Interpretation eines Popsongs von Michael Patrick Kelly feat. Rakim; Fehler als Lernanlässe. Mathematisches Denken beim Skalieren und Abtragen von Werten üben; Bionik von Tieren. Untersuchung von Reptilien und heimischen Tieren; Förderung der eigenen Selbstwirksamkeit. Die Bearbeitung negativer Emotionen als Chance für persönliche Entwicklung; Teaching Tipps. Erinnerungen an vielleicht Verschüttetes oder: Ein unvollständiger Anstoß zur Gewissenserforschung; Kultur und Bildung. Rezensionen.
Gesamtwerk
Mathematikunterricht inklusiv
Inklusion und Mathematik – wie geht das zusammen? Gerade im Mathematikunterricht klafft die Schere zwischen den Lernständen von Kindern oft besonders weit auseinander. Wie also soll ein Unterricht allen Lernenden gerecht werden? Nutzen Sie dafür das Potenzial, das in heterogenen Lerngruppen steckt. Inklusiver Mathematikunterricht bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, um auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Schüler:innen einzugehen und somit jedem Kind eine gleichberechtigte Teilhabe am Unterricht zu ermöglichen. Statt die Kinder in Fördergruppen aufzuteilen, können sie an einer gemeinsamen mathematischen Aufgabe arbeiten, aber auf unterschiedlichen Niveaus. Im Austausch lernen sie voneinander: ein fachlicher und sozialer Lernzuwachs. Die Autor:innen dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zeigen an vielen Beispielen, wie Sie Prinzipien eines inklusiven Mathematikunterrichts konkret umsetzen können. Prinzipien des inklusiven Mathematikunterrichts: Natürlich differenzieren am gemeinsamen Lerngegenstand; Miteinander und voneinander lernen; Individuelle Lern- und Lösungswege zulassen; Fehler als Lernanlässe und Chancen sehen; Lernvoraussetzungen berücksichtigen. Aus dem Inhalt: Sachkontext und Anschauungsmaterial: Lernumgebung Weitsprung; Geometrieunterricht: Lernumgebung gotisches Maßwerk; Entdecken und forschen: Lernumgebung magische Quadrate; Fachwortschatz: Lernumgebung "Mein Mathedingsda".
Gesamtwerk
Diagnosegeleitet fördern
Mathematikunterricht, der sich an den Kompetenzen von Lernenden orientiert, setzt am Vorwissen eines jeden einzelnen Kindes an. Von großer Relevanz ist dafür pädagogische Diagnose vor und während eines Lernprozesses. "Diagnosegeleitet fördern" bietet Lehrkräften wertvolle Unterstützungsmöglichkeiten bei der Diagnose und Analyse der Lernprozesse von Schüler:innen im Mathematikunterricht. Mit praxisnahen Tipps und Übungen wird gezielt das mathematische Verständnis gefördert und die Lehrkräfte bei der Unterstützung des Lernfortschritts begleitet. Dabei wird insbesondere Wert auf die Vermittlung didaktischer Kompetenzen gelegt, um die Förderung zielgerichtet auf die individuellen Bedürfnisse der Schüler:innen auszurichten. Entdecken Sie in dieser Ausgabe wertvolle Hilfestellungen und Materialien für einen förderlichen Mathematikunterricht. Die Beiträge in diesem Heft geben Einblicke: in geeignete Materialien und Verfahren, die zu einer diagnosegeleiteten Förderung beitragen , in die zielgerichtete Beobachtung und Analyse von mathematischem Lernverhalten, in die Entwicklung von passenden Lernangeboten und die Unterstützung von Lernprozessen.
Gesamtwerk
Methoden passend einsetzen
Was ich unterrichten will, ist klar - und wie gelingt mir dazu ein lebendiger Unterricht? Durch die passende Methode bringst du Tiefe in deinen Unterricht, aktivierst die Lerngruppe und gibst Aufgaben Raum, sich zu entfalten.
Gesamtwerk
Darstellungen vernetzen
Wie können Kinder mathematische Darstellungen deuten? Wie können sie selbst ihre mathematischen Ideen darstellen, andere Darstellungen beschreiben und miteinander vernetzen? Diese zentralen Kernideen des mathematischen Lernens werden in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULE MATHEMATIK aufgegriffen. Konkret oder abstrakt, einfach oder komplex sowie enaktiv, ikonisch oder symbolisch – diese verschiedenen Optionen müssen nicht nur getrennt beachtet werden, sondern lassen sich vielfältig kombinieren. Anstatt des Darstellungswechsels, des Übersetzens von einer Repräsentation in eine andere, wird in den Beiträgen vor allem die Darstellungsvernetzung fokussiert. Dieses Zueinander-in-Beziehung-Setzen finden Sie in zahlreichen Praxisbeispielen. Zentrale Themen sind: Kinder zur eigenständigen Entwicklung und Verbindung von Darstellungen zu mathematischen Begriffen anregen; Ein mathematisches Begriffsnetz aufbauen; Mit Darstellungswechseln ein Operationsverständnis zum 1 : 1 aufbauen; Messvorstellungen von Kindern darstellen lassen; Darstellungen von Würfelquadern entwickeln, nutzen und vergleichen; Rechenstrategien mit unterschiedlichem Material darstellen; Datensätze zum Wetter betrachten und sie im Kontext des Klimawandels aufbereiten; proportionale Beziehungen entdecken. Aus dem Materialpaket: Poster „Darstellungen vernetzen“: Je nach Lerneinheit kann das Poster individuell eingesetzt und beschriftet werden. Die mathematischen Darstellungsebenen werden durch die Pfeile vernetzt. 32 Kärtchen mit „Darstellungsformen“: Die Kärtchen können passend zur Lerneinheit an die entsprechende Stelle des Posters geheftet werden. Materialien zum Download: 32 Arbeitsblätter, Kopiervorlagen und Materialien.
Gesamtwerk
(Fake) News – Informationen mit Mathematik prüfen
Schüler:innen ziehen ihre Informationen zum großen Teil aus den sozialen Netzwerken und vielleicht noch aus Nachrichten aus Online-Portalen. Daher ist es noch mehr als bei den Printmedien wichtig, dass sie lernen, Meldungen zu beurteilen, zu überprüfen und ggf. auch als falsch oder sogar bewusst falsch zu erkennen. Dabei kann manchmal auch die Mathematik helfen. Die wichtigsten Kompetenzen sind dabei die Recherche von Daten und deren Analyse. Darüber hinaus ist aber auch die Untersuchung vorgelegter grafischer Darstellungen oder die Überprüfung von Aussagen mithilfe geeigneter Abschätzungen möglich. Die untersuchte Meldung muss dabei gar nicht falsch sein, wichtig ist nachzuvollziehen, wie die Zahlen oder die Aussagen zustande gekommen sind. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist es, einen Beitrag zur Ausbildung der Medienkompetenz zu leisten, insbesondere geht es hier um die Medienkritik, -kunde, -nutzung und -gestaltung. Daher geht es in allen Beiträgen um die Untersuchung realer News (ob nun falsch oder richtig) und der Vermittlung von Herangehensweisen in Verbindung mit dafür benötigten Techniken. Aus dem Inhalt: Zum Thema: (Fake) News – Informationen mit mathematischen Mitteln prüfen; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Gesunder Start in den Tag!? – Hält der Inhalt, was die Verpackung verspricht? Unterrichtsidee Klasse 7–8: Wie viele Menschen … – Menschenmengen mathematisch abschätzen; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Kann das Zufall sein? – (Krankheits-)Cluster erforschen; Fortbildung: Manipulation grafischer Darstellungen – ‚Fake News’ im Anwendungskontext BNE; Magazin – Aus aktuellem Anlass: ChatGPT – der neue KI-Chatbot – Kann die KI unsere Arbeitsblätter lösen? Magazin – Mathematische Reise: Ausflug in den Wald • Rezension – Classroom Management.
Gesamtwerk
Grenzen setzen
Grenzen setzen – mit Perspektive auf die Schüler:innen formuliert: Warum ist es für Lernende gut, Grenzen gesetzt zu bekommen? Ist denn eine Beschränkung durch – manchmal schwer nachvollziehbare – Grenzen nicht eher hinderlich für die Entwicklung? Durch den vielfältigen Wandel von Problemlagen und hinzukommende neue Herausforderungen wird dieses Thema immer relevant sein. Der Themenschwerpunkt dieses Hefts spielt sicher für nahezu jede Lehrkraft eine bedeutende Rolle. Die Frage nach den Grenzen wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Schulpraktiker kommen dabei ebenso zu Wort wie Rechts- und Erziehungsexperten. Für Kinder und Jugendliche wäre es eine Zumutung, keine oder kaum Grenzen zu erfahren. Es liegt in der Natur ihrer Entwicklung, permanent auszuloten, wie weit man gehen kann. Stößt man dabei nie an Grenzen, wird diese Erforschung des eigenen Freiraums zur Expedition in ein komplett unsicheres, unüberschaubares Neuland. Grenzen geben Sicherheit, sie sind wichtige Entwicklungsbegleiter und umso effektiver, je genauer sie beschrieben sind und je konsequenter ihre Einhaltung eingefordert wird. Aus dem Inhalt: Grenzen setzen = Beziehung stiften!? Deeskalierender Umgang mit heiklen Situationen; Überforderung und Herausforderung. Ein Gespräch über Schutz und Beziehungspflege; Wenn es an der Schule nicht mehr klappt. Das Konzept „Lernen am anderen Ort“; Herausfordernde Flüchtlingskinder. Ein Gespräch über Problemlagen und Lösungsansätze; Eine für alle oder für jede und jeden eine extra. Aufgabendifferenzierung und Lernendenfreundlichkeit; Von Verwarnungen und Strafen gegen Schüler:innen. Juristische Handlungsempfehlungen; „Was brauche ich noch an Weiterbildung?“ Fortbildungsplanung als Teil des Medienentwicklungsplans von Schulen; Künstliche Intelligenz. Chancen, Herausforderungen und Tipps für den Einsatz in Schule; ChatGPT im Deutschunterricht. Kann künstliche Intelligenz den Schreibunterricht bereichern? Fremdwörter – fremde Wörter? Fremdwörter und deren Bedeutung kennenlernen, lernen und üben; Wann fällt endlich eine 6? Wie Würfel unsere Intuition täuschen und andere Fallen in der Stochastik; Making Appointments. Dialogarbeit im Englischunterricht; Was fehlt unseren Singvögeln? Beschäftigung mit Leben und sich verändernden Lebensbedingungen von Vögeln; Muss es immer die Mehrheit sein? Alternative Möglichkeiten von Wahlen; Negative Emotionen gegenüber Schüler:innen. Die wichtigsten Wege zur Bewältigung; Unterrichten und Lernen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Mathematik – Astronomie – Physik
Mathematik – Astronomie – Physik
Gesamtwerk
Mathe macht MINT
Wie sieht eine MINT-Bildung aus, die über den Fächerrand blickt und das Wechselspiel zwischen zwischen Mathematik und den Naturwissenschaften, Technik und Informatik in den Unterricht integriert? Lernen Sie interessante Projekte kennen, die Ihren Mathematikunterricht bereichern. Die vier Buchstaben MINT stehen für den mathematisch-naturwissenschaftlich-technischen Bereich unserer Gesellschaft und bringen die Interdisziplinarität dieser Disziplinen zum Ausdruck. Aus der Perspektive der Mathematik zeigen wir exemplarisch deren Beziehung zu den anderen MINT-Fächer. Aus dieser Wechselbeziehung entwickelt sich eine umfassendere MINT-Bildung, die mit Blick auf das 21. Jahrhundert und die dafür wichtigen Kompetenzen ("4K") immer bedeutsamer wird. Aus dem Inhalt: Der Flut begegnen: Ein hochwassersicheres, schwimmendes Haus entwerfen; Wasser aufheizen und abkühlen als Beispiel für lineare und exponentielle Funktionen; Lautstärke und Beschleunigung: Daten der Smarphone-Sensoren auslesen und zum Modellieren nutzen. Weitere Beiträge stellen einen "Würfelsimulator" vor sowie ein Arbeitsblatt zu Textaufgaben, deren Lösungen mit ChatGPT erstellt wurden. In dem Arbeitsheft "MatheWelt: Nachhaltig für die Umwelt" können Lernenden (Klasse 9/10) in mehreren Szenarien Zusammenhänge auch mathematisch erfassen und Handlungsoptionen reflektieren.
Gesamtwerk
Wer kann unterstützen?
Das Leben wird heute von vielen Kindern und Jugendlichen als schwierig und krisenhaft wahrgenommen. In der Schule tun sich einige schwer mit dem Lernen, manche zeigen Auffälligkeiten im Zusammensein mit anderen und nicht wenige erkranken an einer psychischen Störung. Der Unterstützungsbedarf über den Unterricht hinaus ist groß. In diesem Heft zur Frage „Wer kann unterstützen?“ finden Sie nach einer Einführung mit Einblicken in die Praxis und einem Überblick über schulinterne Unterstützungssysteme verschiedene konkrete Formen der Unterstützung in Schule. Beiträge zu Schulsozialarbeit und Schulpsychologie, aber auch zu evangelischer und islamischer Schulseelsorge sowie zu Kunsttherapie lassen deutlich werden, welches Potenzial diese Möglichkeiten für die Menschen an Schulen haben, die der Unterstützung bedürfen. Ein Artikel zur Schulbegleitung und ein Praxisbericht runden den Thementeil ab und zeigen auf, dass Kooperation und Multiperspektivität wichtige Elemente einer adressatenorientierten Schulentwicklung sind. Aus dem Inhalt: „Niemals hat mich jemand gefragt, wie es mir geht“ – Warum ist Unterstützung an der Schule wichtig und wer kann diese leisten? Unterstützung im Schulalltag. Kooperieren und vernetzen im schulinternen Unterstützungssystem; Allrounder im Dienst von Kindern und Jugendlichen. Schulsozialarbeit als breit aufgestelltes Unterstützungsangebot; Nah an Lernenden und Lehrenden. Die Chancen schulpsychologischer Hilfssysteme; (Denk-)Räume öffnen. Schulseelsorge als Anlaufstelle - Geistlicher Beistand für alle Schüler:innen? Zur Notwendigkeit einer muslimischen Schulseelsorge in Theorie und Praxis; „Meine Wut ist heute dunkelgrün!“ Von Gefühlssternen und Wutmonstern in der schulintegrierten Kunsttherapie - Schulassistenz. Schüler:innen mit Beeinträchtigungen im Klassenzimmer unterstützen; Von Diagnostik und runden Tischen. Zwei Beispiele, wie Schule Unterstützungssysteme nutzen kann; Unterricht mit Instagram & Co. Social-Media-Beiträge zum kompetenzorientierten Lernen nutzen; Sichere Apps für digitales Lernen. DSGVO-konforme Software für Unterricht und Schule; Hamstern und Horten. Eine ausführliche Textarbeit zur Vertiefung von verschiedenen Aufgabenformaten; Tiny-Häuser für Obdachlose. Übungsaufgaben zur Flächen- und Volumenberechnung; Sexual Tolerance. Anhand von Filmhelden auf Englisch über ein Tabuthema sprechen; Über Gerechtigkeit sprechen. Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen; Der Vertrag von Versailles. Die Forderungen und Beschlüsse der Siegermächte; Wenn die „Pumpe“ schlapp macht. Drei Kreislauferkrankungen mit Fallbeispielen kennenlernen; Nachhaltig lernen. Ressourcen für die Verwirklichung persönlicher Ziele; Bildungsaufgaben und -fragen. Rezensionen.
Gesamtwerk
Problemlösen
In unserer sich schnell ändernden Welt mit all ihren Herausforderungen und Belastungen ist eine tragfähige, kreative Problemlösekompetenz wesentlich. Daher beleuchten wir, wie es im Mathematikunterricht gelingt, diese Kompetenz unserer Schüler:innen weiterzuentwickeln. In dem vorliegenden Heft werden verschiedene Aspekte des Problemlösens im Unterricht an konkreten unterrichtspraktischen Beispielen herausgestellt. In den verschiedenen Beiträgen werden Unterrichtsstunden gezeigt, in denen der Fokus ganz gezielt auf einzelne heuristische Hilfsmittel und Strategien gelegt werden. Dabei ist ein Ziel, dass die Schüler:innen die Hilfsmittel und Strategien bewusst nutzen und sich der Bedeutung dieses Hilfsmittels oder dieser Strategie bewusst werden. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Probleme lösen – Kompetenz gezielt fördern und fordern; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Wie klein ist klein? Wie groß ist groß? – Das Spiel „Größter Zwerg und kleinster Riese“; Unterrichtsidee Klasse 7–8: „Das Problem zerlege ich einfach“ – Mit Steckbriefen zur Problemlösung; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Wo passt mehr Popcorn rein? – Problemlösen in drei Akten; Fortbildung: Problemlösen – In Erfahrung verankern und kultivieren; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Overshoot Day – Überlastungstag; Magazin – Mathematische Reise: Auf ins Schokoladenmuseum! Rezension – Problemlösen lehren lernen. Aus dem Materialpaket: Materialheft mit 22 Kopiervorlagen. Acht Karteikarten (DIN A4): Tippkarten; Bastelvorlage: Strategieschlüssel; Karten für das Spiel „Größter Zwerg und kleinster Riese“.
Gesamtwerk
Zahlenfolgen und Reihen
Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen auf, wie arithmetische Muster in Form von Zahlenfolgen und Reihen im Unterricht thematisiert werden können. So können die Schülerinnen und Schüler zum Beispiel Muster entdecken, diese fortsetzen oder verändern, neue Muster erfinden, deren Struktur ergründen oder Regelmäßigkeiten beschreiben. In dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE MATHEMATIK widmen wir uns dem Thema „Zahlenfolgen und Reihen“. So wird in den vorgestellten Unterrichtseinheiten beispielsweise aufgezeigt, wie die Zahlenreihe bis 20 spielerisch erlernt werden kann, welche Muster und Strukturen in Zahlenrauten stecken und was exponentielles Wachstum bedeutet. In unseren Rubriken finden Sie daneben Anregungen für Eltern, wie sie ihre Kinder beim Lernen bestmöglich unterstützen können, eine herausfordernde mathematische Aufgabe passend zum Thema sowie von uns empfohlene Bücher, Spiele und sonstige Materialien. Aus dem Inhalt: Wie geht es weiter? – Muster in Zahlenfolgen und Reihen erkunden; Weiterzählen mit Pfiff – Von einer Zahl zur nächsten in Zahlenfolgen und Reihen; Über der Ecke ist die Anzahl der Nummer – Muster in Zahlenfolgen als Türöffner zur Mathematik; Wir werden Räuber – Die Zwanzigerreihe spielend systematisieren; Gibt es eine Regel? – Fortsetzen und Erstellen arithmetischer Zahlenfolgen und ihrer Variationen in Mischformen; „Es gibt immer was Neues zu entdecken“ – Kinder entdecken und beschreiben Muster und Strukturen in Zahlenrauten; Nullerfolgen und Multiplikationsfolgen – Differenzen von Folgengliedern bilden und untersuchen; Kartenhaus-Zahlen – Handlungsintensive Auseinandersetzung mit einer figurierten Zahlenfolge und ihren strukturellen Beziehungen; „Die Zahlen explodieren plötzlich“ – Kinder entdecken eine geometrische Zahlenfolge.
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