Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Gerechtigkeit (er-)leben
Wir alle möchten gerecht behandelt werden. Was aber genau Gerechtigkeit ist, darüber herrschen unterschiedliche Meinungen. Ist es gerecht, wenn alle gleichbehandelt werden? Oder fordert Gerechtigkeit nicht gerade, unterschiedliche Bedürfnisse individuell zu berücksichtigen? Anhand von Alltagserfahrungen reflektieren die Lernenden die Begriffe „Gleichheit“, „Gerechtigkeit“ und „Fairness“. Im Rollenspiel schulen sie ihr Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Mitmenschen. Altersgerecht formulierte Textauszüge aus Rawls' "Theorie of Justice" geben Einblick in philosophische Problemstellungen und laden ein, in Gespräch zu kommen über aktuelle Fragestellungen wie den Gender Pay Gap.
Gesamtwerk
Gadamer: Wahrheit und Methode
Wie gelingt Verstehen? Wie interpretieren wir Sprache? Wie deuten wir Kunstwerke? Bis heute bildet Gadamers 1960 erschienenes Hauptwerk „Wahrheit und Methode“ den Ausgangspunkt für eine philosophische Klärung des Verstehens in Kunst, Geschichte und Sprache. Ausgehend davon, dass jedes Verstehen auf der Sprachlichkeit des menschlichen Seins beruht, begründete er eine philosophische Hermeneutik, die sich zur universalen Wissenschaft entfaltet.
Gesamtwerk
Was macht uns glücklich?
Wie finde ich mein persönliches Lebensglück? Warum existiert kein umfassendes Glück, ohne die Erfahrung und Akzeptanz von Leid? Welche Bedeutung kommt der eigenen Endlichkeit zu auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Diese Einheit initiiert eine Reise zu Glückskonzepten rund um den Globus. Die Lernenden untersuchen den Unterschied von „Glück haben“ und „glücklich sein“, entwickeln Alternativen zu Maslows Bedürfnispyramide und erörtern anhand der Thesen von Wilhelm Schmid, inwiefern die Erfahrung und der Umgang mit dem Unglücklichsein zu einem gelingenden Leben notwendig dazugehören. Ihre Erkenntnisse vermerken die Schülerinnen und Schüler in ihrem Forschungstagebuch.
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Gesamtwerk
Achtsam durchs Schuljahr
Schneller, höher, weiter: Schon Kinder und Jugendliche fühlen sich gestresst: Musizieren, Sport treiben, Freundschaften pflegen – und nebenbei noch den schulischen Anforderungen gerecht werden. Nicht selten setzen zu hohe Erwartungen sie bereits in jungen Jahren unter Druck. Dabei kommt der Gedanke an sich selbst häufig zu kurz. Wie gelingt es, achtsamer durch den Schulalltag zu gehen? Wie finden wir in Stresssituationen wieder zu uns selbst? Ziel ist es zu lernen, Krisen künftig erfolgreich zu meistern und einen Weg ins Leben zurückzufinden. Im Fokus dieser Einheit steht das wertfreie Wahrnehmen eigener Empfindungen und die Stärkung von Empathie und Resilienz. Die Lernenden gestalten einen Kalender mit Impulsen, wie es künftig gelingen kann, gut auf sich und andere zu achten.
Gesamtwerk
Zwischen Selbstdarstellung und falschen Schönheitsidealen
Makellose Körper und bildschöne Gesichter – die in den soziale Medien kolportierten Schönheitsideale verändern die Selbstwahrnehmung junger Menschen – mit zum Teil dramatischen Folgen. Denn die durch Bildbearbeitungsprogramme und Face-Filter verzerrten Darstellungen führen auf der Nutzerseite nicht selten zu Selbstzweifeln und gesundheitlichen Problemen. Diese Einheit nimmt Schönheitsideale und deren problematischen Einfluss auf Jugendliche kritisch in den Blick. Die Lernenden erörtern ein mögliches Verbot von Beautyfiltern in sozialen Medien zum Schutz von Kindern und Jugendlichen und werden so sensibilisiert für falsche Vorbilder und manipulative Ideale.
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Gesamtwerk
Gewaltfreiheit, eine Alternative?
Zwei offene Briefe an Bundeskanzler Scholz liefern sich einen Schlagabtausch: In dem einen appelieren Intellektuelle, keine schweren Waffen mehr an die Ukraine zu liefern, im anderen fordern andere Intellektuelle und Künstler das Gegenteil. Eine Debatte entbrennt, in der sich alte Fragen neu stellen: Kann Gewalt nur mit Gewalt bekämpft werden? Besteht eine Alternative zwischen militärischer Gegenwehr und Kapitulation? Ist Pazifismus zwangsläufig naiv? Ausgehend von der innerdeutschen Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine erarbeiten die Lernenden selbsttätig und produktionsorientiert Konzepte des gewaltfreien Widerstandes und erörtern pazifistische Positionen - damals und heute.
Gesamtwerk
Buddhas Leben und Lehre
Der Buddhismus ist eine Weltreligion, deren geografische Verbreitung lange auf den asiatischen Raum beschränkt war. Missionare und Indologen brachten ihn vor 200 Jahren in den Westen. Heute gibt es Buddhinnen und Buddhisten überall auf der Welt. Eine wachsende Anzahl von Menschen praktiziert buddhistische Meditation und befasst sich mit buddhistischen Heilszielen. Was lehrte der historische Buddha? in welchen Schultraditionen setzt sich seine Lehre bis heute fort? Passt der Buddhismus in unsere moderne Welt? Diese Fragen stehen im Zentrum dieser Einheit.
Gesamtwerk
Ein Edubreakout zum Ramadan
Yasmin hat ihren Mitschüler Alex zum Iftar, dem abendlichen Fastenbrechen im Ramadan, eingeladen. Gerade noch erzählt sie ihm, dass sie dafür extra die allerbesten Datteln besorgt hat, doch plötzlich sind diese nirgendwo zu finden! Entdecken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern den Fastenmonat Ramadan in spannenden Rätseln und helfen Sie Yasmin und Alex, die Datteln wiederzufinden. Schaffen sie es bis zum Sonnenuntergang? Dieses Edubreakout führt die Lernenden spielerisch durch die Themen Ramadan und Zuckerfest. In vier Rätseln testen die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen: Warum findet das Zuckerfest jedes Jahr an einem anderen Tag statt? Wie läuft ein typischer Tag im Ramadan ab? Welche spirituelle Bedeutung hat der Fastenmonat im Islam? Und wer muss überhaupt fasten? Motivation – Spannende Rätsel zu Ramadan und Zuckerfest; Spielerisches Lernen – Interaktive PowerPoint-Präsentation auch offline spielbar; Direkt einsetzbar – Kein Vorwissen benötigt (Sek I).
Gesamtwerk
Du bist was du trägst!
Wir alle müssen uns zum Thema "Mode" verhalten und sei es nur durch Negation derselben. Wichtig wird Mode vor allem in der Pubertät und der damit verbundenen Identitätsfindung. Was sagt unsere Kleidung über uns aus? Wie wichtig sollten uns Äußerlichkeiten sein? Reproduziert Mode Genderstereotypen? Dürfen wir uns die Kleidung anderer Kulturen aneignen? Ist bauchfrei erlaubt? Sollten in der Schule Kleidungsregeln gelten? Die Lernenden setzen sich mit Habermas' Diskursethik auseinander und erarbeiten im Placemat Regeln für einen gelingenden Diskurs.
Gesamtwerk
Die Würde ist antastbar!
"Die Würde des Menschen ist unantastbar." So steht es im Grundgesetz. Was aber ist Würde? Warum werden wir ihrer Existenz und Bedeutsamkeit erst inne, wenn sie verletzt wird? Die uns heute so selbstverständliche Verknüpfung von Würde und deren rechtlichem Schutz ist eine der Kosequenzen der unvorstellbaren Verbrechen der NS-Zeit. In seinem Essay "Die Würde ist antastbar" zeigt Ferdinand von Schirach, dass unser Staat auf der absoluten und unbedingten Wahrung menschlicher Würde gründet. Und legt anhand von Beispielen aus der Rechtsgeschichte dar, wie häufig diese dennoch verletzt wird.
Gesamtwerk
Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Ist Zeit absolut oder formbar wie der Raum? Stellt sie eine universale Größe dar oder verläuft sie an unterschiedlichen Orten unterschiedlich schnell? Und warum ist ihre Richtung unumkehrbar? Zeit ist ein elementarer Bestandteil des Menschseins. Seit der Antike fragen Menschen nach ihrem Wesen. Bis heute ist das Interesse ungebrochen. Diese Einheit lädt ein zu einem interdisziplinären Diskurs. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit der Zeit, tauschen sich über prägende Lebensphasen aus und erörtern Zukunftspläne.
Gesamtwerk
Eine Ethik für alle Kulturen?
Der Umgang mit dem Fremden ist von Ambivalenz gekennzeichnet. Es weckt Neugier in uns, aber auch Ängste. Doch das Fremde existiert nicht an sich, sondern nur in Bezug auf sein Umfeld. Die Wahrnehmung von Differenz resultiert aus der sozialen Konstruktion von "Wir" und "Ihr". Wie gelingt der Umgang mit der Fülle unterschiedlicher kultureller Praktiken und Traditionen innerhalb unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder, wir akzeptieren jede Kultur so, wie sie ist und gelebt wird, oder wir legen grundlegende Regeln fest, die unabhängig von der jeweiligen Kultur für alle Menschen innerhalb einer Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
Gesamtwerk
Schein und Sein in den Medien
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche jemandem, den sie nicht kennen, Daten an, die sie nicht einmal ihrem besten Freund verraten würden? Wer steckt hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, den Mut zu finden, diesen zu ignorieren? Diese Einheit stellt kleine Menschen vor die großer Herausforderung, sensibel mit ihren Dabten in Chatrooms umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden sie im Rahmen dieser Einheit die Gefahren, die mit den sozialen Medien verbunden sind. Zugleich finden sie Unterstützung bei ihren ersten digitalen Schritten.
Gesamtwerk
Spielen, lernen, ausprobieren -
Gesellschaftsspiele, Glücksspiele, Computerspiele - keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Wer spielt, agiert ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Es ist der Spieltrieb, der es Menschen ermöglicht, zu lernen. Kinder schulen im Spiel ihre motorischen Fähigkeiten und konkretisieren ihre Vorstellung von der Welt. Im Spiel gewinnen sie Selbstbewusstsein, schulen ihre emotionale Intelligenz und auch ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung. Warum auch Erwachsene spielen und welche Arten des Spiels es gibt, darüber informiert diese Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Lüge, Wahrheit und Moral -
Der Philosoph Immanuel Kant (1724–1804) vertrat die Auffassung, dass der Mensch kein Recht habe, zu lügen. Selbst dann nicht, wenn Leib und Leben bedroht sind. Doch ist ein solch absolutes Lügenverbot realistisch? Studien belegen, dass jeder Mensch pro Tag etwa 25 Mal lügt. Aber was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und ist die Wahrheit zu sagen tatsächlich stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel schlüpfen die Jugendlichen in die Rolle des Philosophen und erörtern das Für und Wider eines absoluten Lügenverbotes.
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