Unterrichtsmaterialien Gesellschafts- und Sozialstruktur: Ganze Werke Seite 17/31
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Gesamtwerk
Aus für Demokratie und Menschenrechte? – Die Entwicklungen in der Türkei
In der Einheit Aus für Demokratie und Menschenrechte? – Die Entwicklungen in der Türkei wird zunächst ein Blick auf die Geschichte der Türkei geworfen, bevor die aktuellen Geschehnisse in den Fokus rücken. Dabei steht zuerst die Persönlichkeit des türkischen Staatspräsidenten im Mittelpunkt. Danach wird das Verfassungsreferendum vom April 2017 analysiert und auf seine möglichen Folgen befragt. Die prekäre Lage der Menschenrechte wird am Beispiel der Pressefreiheit aufgezeigt. Schließlich werden die deutsch-türkischen Beziehungen näher beleuchtet.
Gesamtwerk
Fake News – Manipulation durch Falschmeldungen
Der Beitrag Fake News – Manipulation durch Falschmeldungen thematisiert ein Phänomen, das in Zeiten des Internets zu einer immer größeren Bedrohung für die Demokratie wird. Seit die US-Administration von „alternativen Wahrheiten“ spricht, ist dieses Phänomen zu einem zwischenstaatlichen Problem geworden. Anhand verschiedener Beispiele sollen die Schülerinnen und Schüler die Brisanz dieser Falschmeldungen diskutieren. Sie sollen aber auch Methoden kennenlernen, mit denen sie Fake News als solche entlarven können, und die Absichten von Medien analysieren, die vom Ausland gelenkt werden. Am Ende dieser Einheit wird am Beispiel des französischen Präsidentschaftswahlkampfs die Wirkung von „Memen“ erläutert.
Gesamtwerk
Zwischen Panda-Diplomatie und Produktfälschung - Deutschlands wichtigster Handelspartner China
Das Label "made in China" prangt auf vielen Dingen des alltäglichen Bedarfs: auf Kleidung, Smartphones, Spielzeug etc. Seitdem sich China langsam für den Weltmarkt geöffnet hat, betreibt Deutschland mit dem Reich der Mitte regen Handel. Inzwischen ist China sogar zu Deutschlands Handelspartner Nummer 1 aufgestiegen. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schüler, welche Güter zwischen den beiden Ländern gehandelt werden und wie sich die Handelsbeziehung in den vergangenen Jahren geändert hat. Auch problematische Aspekte dieser Handelsbeziehung wie die Frage nach Menschenrechten oder der Schutz geistigen Eigentums werden beleuchtet. Ein Exkurs vermittelt den Schülern, was hinter den Konzepten von Freihandel und Protektionismus steckt und schlägt den Bogen zum aktuellen "Handelskrieg" zwischen den USA und China. Anhand eines Quiz sowie einer Klausur können Sie ganz leicht den Lernerfolg Ihrer Schüler überprüfen.
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Gesamtwerk
Geschlechterrollen
Gender und "Gender Mainstreaming" sind im politischen Diskurs vielfach zu Reizworten geworden, dabei sind Geschlechterrollen nicht erst seit dem Aufkommen dieser Begriffe ein soziales Phänomen. Wie entstehen Geschlechterrollen, wie können wir mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten umgehen und wie kann ein gutes Zusammenleben aller Geschlechter funktionieren? Mit diesen Fragen setzen sich die Lernenden in der Unterrichtsreihe auseinander.
Gesamtwerk
Freunde, Fremde oder "privilegierte Partner"? Die Türkei, Deutschland und die EU (ab Klasse 11) mit einer Lernkontrolle
Nach dem Wahlerfolg von Präsident Erdogan und seiner Partei AKP vom 24. Juni 2018 ist die Türkei auf dem Weg in eine Präsidialrepublik. Das Parlament wird spürbar an Macht verlieren. Damit dürfte sich das Land noch weiter von der EU entfernen. Wodurch wurden die Beziehungen der Türkei zu Deutschland und Europa geprägt? Und warum ist das Verhältnis zur Türkei so kompliziert? Finden Sie es heraus.
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Gesamtwerk
Der Mensch als Zoon politikon - die Grundlagen unseres Staates verstehen (ab Klasse 9) mit Lernkontrolle und
Politik ist für viele Jugendliche das, was irgendwo in Berlin und Brüssel gemacht wird. Doch Politik geht uns alle im Alltag an. Anhand von Beispielen erfahren die Lernenden die Bedeutung des Grundgesetzes und erkennen, dass Grundrechte manchmal im Widerstreit zueinander stehen. Sie analysieren außerdem, was eine Demokratie ausmacht.
Gesamtwerk
Vom Umgang mit kleinen Unterschieden und Gemeinsamkeiten - Geschlechterrollen (ab Klasse 8) mit 2 Arbeitsblättern und
"Gender" und "Gender Mainstreaming" sind im politischen Diskurs vielfach zu Reizworten geworden, dabei sind Geschlechterrollen nicht erst seit dem Aufkommen dieser Begriffe ein soziales Phänomen. Wie entstehen Geschlechterrollen, wie können wir mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten umgehen und wie kann ein gutes Zusammenleben aller Geschlechter funktionieren? Mit diesen Fragen setzen sich die Lernenden in der Unterrichtsreihe auseinander.
Gesamtwerk
Foucault-Lexikon
Michel Foucaults Werke gelten als schwer verständlich und zum Teil widersprüchlich. Das Kennenlernen dieses großen Denkers ist angesichts des Dickichts von Texten, das er hinterlassen hat, nach wie vor eine intellektuelle Herausforderung. Michael Ruoff erleichtert den Einstieg in die Foucault-Lektüre durch sein zum Lesen und Nachschlagen gleichermaßen geeignetes Lexikon. Der Leser lernt Foucaults Hauptwerke in einem einführenden Überblick kennen und kann sich über die wichtigsten Begriffe seiner Theorien informieren. Querverweise und Zitatbelege erhöhen den praktischen Nutzen des Bandes. Das Foucault-Lexikon erschließt auch die in den letzten Jahren erstmals gesammelt publizierten Interviewtexte und kleinen Schriften, die werkgeschichtlich von großer Bedeutung sind. Die 4. Auflage berücksichtigt die in deutscher Übersetzung nun komplett vorliegenden Vorlesungen, die Michel Foucault am Collège de France gehalten hat.
Gesamtwerk
Soziologie der Gesundheit
Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Gesundheit heute eine so große Rolle spielt? Welche Ängste, Wünsche, Interessen und Machtverhältnisse hinter dem Bedeutungsgewinn von Gesundheit stehen? Thomas Hehlmann, Henning Schmidt-Semisch und Friedrich Schorb regen zum Nachdenken an: Sie skizzieren wie Gesundheit zur Wissenschaft wurde und wie soziale und gesundheitliche Ungleichheit zusammenhängen. Sie fragen, welche Folgen es hat, wenn immer mehr Phänomene zu Krankheiten erklärt werden und wenn die Frage „gesund oder ungesund“ zur moralischen Leitfrage wird. Darüber hinaus beschreiben sie, welche Auswirkungen Normen und Werte auf unser Verständnis von Gesundheit haben und wie unsere Vorstellung von Zweigeschlechtlichkeit die Wahrnehmung von Gesundheit und Körperempfinden beeinflusst. Das Lehrbuch richtet sich an Studierende der Gesundheitswissenschaften und Public Health sowie der Medizin und der Soziologie.
Gesamtwerk
So funktioniert direkte Demokratie
In diesem Buch werden Ursprünge, Einrichtungen und Verfahren der direkten Demokratie auf kompakte und verständliche Weise dargestellt und erklärt. Zunächst wird erläutert, was direkte Demokratie ist und welche Typen von Sachabstimmungen es gibt. Es folgt ein Kapitel über die Geschichte der direkten Demokratie. In Analogie zu einem Mannschaftsspiel werden die Spielregeln der direkten Demokratie in verschiedenen Staaten beschrieben, die Spieler vorgestellt und der Spielverlauf verfolgt, inklusive möglicher Fouls. Schließlich werden die Spielergebnisse beurteilt. Auch neue Themen wie der Gebrauch des Internets in Abstimmungskampagnen oder die Deutungshoheit über den «Volkswillen» werden behandelt. Zahlreiche aktuelle Beispiele sowie 35 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen und verdichten den Stoff.
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Emotionen
In den vergangenen Jahren haben Wut, Hass und Ressentiments zunehmend den öffentlichen Raum bestimmt und populistischen Strömungen einen Nährboden geboten. Infolge dessen haben sich gerade diejenigen (re-)politisiert, die vorher zu einer schweigenden Masse zählten, sich an Wahlen oftmals nicht beteiligten und sich als Verlierer des politischen Systems empfinden. In der Bevölkerung scheinen sich zwei unvereinbare Haltungen gegenüber zu stehen: Auf der einen Seite diejenigen, die ihren Ärger und ihre Ängste herauslassen und einer Diskussion darüber zumeist aus dem Wege gehen. Auf der anderen Seite diejenigen, die sich im rationalen Diskurs zu Hause fühlen und nur mit Leuten reden, die sich auch auf diese Ebene einlassen wollen oder können. Demokratietheoretisch ist die Polarisierung erst einmal positiv: Die Wahlbeteiligung zur Bundestagswahl 2017 ist erstmals seit zwei Legislaturen wieder gestiegen. Die demokratische Öffentlichkeit steht in einem geteilten Verhältnis zu Emotionen und Gefühlen in der Politik und im politischen Wettbewerb. Einerseits laufen Politiker/-innen Gefahr, aufgrund von Gefühlsäußerungen als „gefühlsduselig“, irrational oder gar hysterisch zu erscheinen und nicht faktenbasiert zu argumentieren. Diese Skepsis gegenüber Emotionen gilt jedoch auch für andere politische und gesellschaftliche Akteure im engeren Sinne: Wo die Sachlichkeit von Entscheidungen, die Rationalität von Strategien, die mit Statistiken belegte Objektivität von Einschätzungen gefordert werden, scheinen Gefühle und Emotionen nur zu stören. Begriffen wie „Wutbürger“ ist bereits die Kritik eingeschrieben, die Empörten seien einzig von übertriebenen Gefühlen geleitet, für rationale Argumente nicht mehr zugänglich und daher „bloß“ emotional gesteuert. Andererseits jedoch scheinen Gefühlsäußerungen in der politischen Kommunikation einer Aussage das Siegel der Authentizität zu verleihen; kein politischer Akteur darf als emotionslos und roboterhaft erscheinen. Gefordert wird vielmehr, dass Politiker/-innen auch ihre „menschliche Seite“, also Gefühle zeigen. Auch bezüglich der Bürger/-innen ist im öffentlichen Diskurs die These anzutreffen, dass Emotionen notwendiger Ausgangspunkt politischen Engagements seien: Empörung wird als demokratische Bürgertugend beschrieben und kategorisch eingefordert. Ebenso wird oftmals erwartet, die Europäische Union aufgrund des „europäischen Friedensprojekts“ grundsätzlich erst einmal lieb zu haben – denn das politische Konstrukt EU erscheint oft als bürgerfernes, emotionsloses und bürokratisches Monster – „Niemand verliebt sich in einen Binnenmarkt“ (Jacques Delors). Demokratiegefährdend ist aus dieser Sicht nicht die Unvernunft eines emotionalisierten Mobs, sondern die Lethargie einer saturierten Konsumgesellschaft, die auch im Angesicht großer gesellschaftlicher Missstände zur Empörung nicht mehr fähig ist und sich teils gänzlich aus dem politisch-gesellschaftlichen Diskurs zurückgezogen hat. Dieser Thematik widmet sich auch der 14. Bundeskongress für politische Bildung im Frühjahr 2019 in Leipzig mit dem Themenschwerpunkt „Was uns bewegt! Emotionen in Politik und Gesellschaft“. ? Dieses Heft lenkt das Augenmerk bereits 2018 auf das Thema und stellt zur Diskussion, was politische Bildner/-innen bewegt: Emotionen in Politik und Gesellschaft.
Gesamtwerk
Globale Zusammenhänge - einfach & klar
Basiswissen einfach und klar vermitteln – In diesem Ebook finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema „Globale Zusammenhänge“. Abstrakte Zusammenhänge sind speziell für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf einfach, konkret und anschaulich aufbereitet. Ideen und Materialien zu begleitenden handlungsorientierten Unterrichtsaktivitäten, die helfen, das Thema weiter zu veranschaulichen und zu festigen, runden das Paket ab! Um den Lernfortschritt überprüfen zu können, werden außerdem Tests zu den einzelnen Themenbereichen angeboten. Zusätzlich finden Sie die Arbeitsblätter und Tests im veränderbaren Word-Format sowie Lösungen zur Selbstkontrolle!
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Differenzierung
Attraktiven, motivierenden und nachhaltig lernwirksamen Wirschafts- und Politikunterricht auf die Beine zu stellen, ist heute herausfordernder und facettenreicher denn je. Diverse bildungspolitische Prozesse und Entscheidungen haben in der jüngeren Vergangenheit dazu beigetragen, dass Unterricht anders geplant und umgesetzt werden muss als noch vor einigen Jahren. Vor diesem Hintergrund bietet Unterricht Wirtschaft+Politik: Differenzierung Lehrkräften wertvolle Tipps, Anregungen und Materialien für den Unterricht. Im Wirtschafts- und Politikunterricht bewegen sich Lehrkräfte aktuell im Spannungsfeld zwischen fachspezifischer Kompetenzorientierung, individualisierten Förderkonzepten und tiefgreifenden Inklusionsprozessen, die darauf abzielen, der Heterogenität der Schülerschaft Rechnung zu tragen. Der Lernerfolg wird dabei meist durch das Instrument der Differenzierung angestrebt. Einer gegebenenfalls stark heterogenen Lerngruppe kann im Wirtschafts- und Politikunterricht auf verschiedene Weisen differenziert begegnet werden: Eine breitgefächerte und differenzierte Themenauswahl kann zum Beispiel motivierend wirken, da die Lernenden darin sozial, politisch oder wirtschaftlich relevante Elemente aus der eigenen Lebenswelt wiederfinden. Zum anderen bieten differenzierte Aufgabenstellungen individuelle Zugänge zu einem Thema. So können sich für Lernende unterschiedlicher Leistungsniveaus Türen öffnen, die ihnen andernfalls verschlossen geblieben wären. Mit vielfältigen Zugängen und interessanten Themenvorschlägen will diese UWP-Ausgabe Ihren Unterricht in puncto Differenzierung bereichern.
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1918 - neue Weltordnung und demokratischer Aufbruch?
Ob der Erste Weltkrieg nun als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) oder Auftakt zur „Weltkriegsepoche“ (Fritz Fischer) interpretiert wird, ist weiterhin umstritten. Weniger sind es Fakten und Auswirkungen: Der Erste Weltkrieg kostete knapp 20 Millionen Menschen das Leben, führte zur Auflösung mehrerer Großmächte und zur Bildung zahlreicher neuer Staaten – nun als Demokratien. Im Zentrum der oft auch nach Kriegsende anhaltenden Auseinandersetzungen stand oftmals der Streit um die Form der Demokratie (parlamentarische, Rätedemokratie oder kommunistisches System), der vor allem aus dem Interesse am Fortbestand oder am (Wieder-)Aufstieg der eigenen Nation gespeist wurde. Es entstanden post-monarchische politische Systeme, von republikanischen Ideen geprägte Demokratien, jedoch keineswegs das von demokratischen Gesellschaften erhoffte friedliche Miteinander der Völker der Welt. Im Angesicht der drohenden militärischen Niederlage wurde am 28. Oktober 1918 für Deutschland der Übergang von einer konstitutionellen zu einer parlamentarischen Demokratie beschlossen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Demokratie war die Einführung des Wahlrechts für alle Frauen und Männer ab 20 Jahre. Diese Entscheidung war noch während des Krieges immer wieder angekündigt, jedoch erst danach umgesetzt worden, auch um die Motivation für den Kriegseinsatz aufrecht zu erhalten, denn zum ersten Mal wurde die gesamte Bevölkerung in neuer Qualität in den Ablauf eines Kriegs einbezogen. Die politische Kultur in Deutschland war 1918 in unterschiedliche sozial-moralische Milieus gespalten: in das höfisch-aristokratische, das bürgerlich-liberale, das katholisch-kleinbürgerlich-bäuerliche und das sozialdemokratisch-proletarische. Diese vier Milieus identifizierten sich in unterschiedlicher Weise mit dem neuen Staat und der neuen Gesellschaft. Grundsätzlich kann von einer gespaltenen politischen Kultur gesprochen werden, die auch von übersteigerten Erwartungen an die Politik geprägt war: die nationale Ehre sollte wiederhergestellt, die ökonomische Lage sollte stabilisiert, die soziale Frage sollte entschärft werden. Nach innen sollte die gesellschaftlichen Gruppen miteinander versöhnt und nach außen sollte die Nation glanzvoll repräsentiert werden. Gerade für die politische Bildung, insbesondere die historisch-politische, lohnt es sich, den Weg in die Demokratie und die folgenden Krisen bzw. deren Entwicklungen und Scheitern genauer in den Blick zu nehmen. Welche Errungenschaften bringt die Demokratie als Staatsform mit sich? Welche Prinzipien begleiten die Neuordnung der Staaten sowie die Bildung von Nationen? Wie entwickeln sich die Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern der Demokratie? Weshalb konnten die neuen demokratischen Gesellschaften die mit ihnen verbundenen Hoffnungen nicht einlösen? Welche Entwicklungen führten dazu, dass die Skepsis gegenüber der Demokratie wuchs und autoritäre bzw. totalitäre Systeme politisch immer mehr Bedeutung erlangten? In diesem Heft wird das Ende des Ersten Weltkriegs im November 1918 zum Anlass genommen, an die daraus folgende Neuordnung der Welt zu erinnern und sich mit den Auswirkungen dieses Ereignisses bis zum heutigen Tag zu beschäftigen. Die politischen Entscheidungen nach dem Waffenstillstand, in den Friedensverträgen, bei der Gründung des Völkerbunds haben bis in die Gegenwart für die politischen Debatten in Europa eine hohe Relevanz. Deshalb ist die Beschäftigung mit dieser Phase der Geschichte für die politische Bildung und ihre Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen sehr wichtig – insbesondere, wenn im Jahr 2018 neurechte Vordenker und prominente Regierungspolitiker eine erneute „konservative Revolution“ für Deutschland einfordern und damit direkt – wenn auch vielleicht aus historischem Unwissen – auf die Abschaffung der Demokratie in der Weimarer Republik rekurrieren.
Gesamtwerk
Freund und Helfer oder Feindbild?
Ihre Schülerinnen und Schüler erkennen, wie die Polizei als Teil der Exekutive organisiert ist. Sie setzen sich mit dem Einfluss der Medien auf unsere Wahrnehmung der Polizei auseinander und wenden dazu verschiedene kunstdidaktische Methoden der Bilderschließung an. Damit wird ein kritischer Medienkonsum trainiert.
Gesamtwerk
Geld regiert die Welt?
Die Schülerinnen und Schüler lernen Formen und Funktionen von Geld kennen. Sie beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen des Sparens und setzen sich kritisch mit Tipps zum Vermögensaufbau auseinander. Anhand von Studienergebnissen beurteilen die Lernenden psychologische Auswirkungen von Geld. Außerdem diskutieren sie das Für und Wider einer Abschaffung des Bargelds.
Gesamtwerk
Geschichte der Soziologie
Ein kompakter Überblick über die Geschichte der Soziologie: von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Nachkriegszeit. Es werden die für die Lehre zentralen Soziologen vorgestellt, ihr Leben, ihr Werk und ihre Zeit. Der Autor zeigt, wie soziologische Theorien in der Auseinandersetzung mit zeitspezifischen politischen, ökonomischen und kulturellen Herausforderungen entstehen und ermöglicht damit ein leichteres Verständnis der begrifflichen und theoretischen Grundlagen der Soziologie. Basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen erleichtern das Lernen; Zahlreiche Tabellen, Hintergrundinformationen und Originalzitate veranschaulichen Zusammenhänge; Zusammenfassungen und Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; Mit kommentierten weiterführenden Literaturhinweisen; Ideal für die Prüfungsvorbereitungal für die Prüfungsvorbereitung.
Gesamtwerk
Zwischen Mietpreisbremse und Gentrifizierung
Die Immobilienpreise steigen und das Phänomen der "Gentrifizierung" ist längst in deutschen Städten angekommen. Mit diesen Materialien erfahren die Schülerinnen und Schüler, wo Wohnen besonders teuer ist, welche Maßnahmen der Staat für den Wohnungsmarkt vorsieht und was eine Immobilienblase ist. Außerdem beschäftigen sie sich auch mit den eigenen Vorstellungen vom Wohnen und lernen neue Konzepte für den Städtebau kennen.
Gesamtwerk
Von Manipulationen, Falschmeldungen und Trollen
Wie erkenne ich seriöse Nachrichten? Wie können Nachrichten und Bilder manipuliert werden? Auf welche Weise werden Falschmeldungen in die Welt gesetzt und was kann ihnen entgegengesetzt werden? Mit diesen Fragestellungen setzen sich die Lernenden mithilfe der Materialien dieser Unterrichtsreihe auseinander.
Gesamtwerk
Typisch Frau, typisch Mann?
Wie und warum kategorisieren wir Menschen in "weiblich" und "männlich"? Die Schülerinnen und Schüler gehen der Frage nach, worin Gender, das "soziale Geschlecht", besteht und wie Rollenklischees entstehen. Außerdem beschäftigen sie sich kritisch mit dem Konzept Gender Mainstreaming.
Gesamtwerk
Friedens- und Sicherheitspolitik
Wer unterscheidet über Krieg und Frieden? Die Friedens- und Sicherheitspolitik ist ein komplexes Thema, das sich nicht immer leicht an Schülerinnen und Schüler vermitteln lässt. Mit den vorliegenden Materialien und Arbeitsblättern erhalten Sieeine ideale Hilfestellung, um Ihren Schülern im Politikunterricht oder beim fächerübergreifenden Lernen der Sekundarstufe I diesen Themenbereich näherzubringen. NATO, UNO, EU und OSZE Zunächst erfolgen eine Begriffserklärung sowie eine Einführung in die Problembereiche und Felder der Friedens- und Sicherheitspolitik. Anschließend beschäftigen sich die Arbeitsmaterialien mit der EU als außenpolitischem Akteur, mit der OSZE, der NATO und schließlich auch mit der deutschen Außenpolitik. Komplexe Themen schüler- und handlungsorientiert vermittelt Jedes Kapitel des vorliegenden Bandes versorgt Sie mit methodisch-didaktischen Hinweisen, um Ihnen sowohl die Unterrichtsplanung als auch die Umsetzung von Handlungsorientierung und Schülerorientierung zu erleichtern. Schnell lernen die Schüler, wie relevant politische Themen für ihr alltägliches Leben sind und begreifen komplexe Sachverhalte. Die Themen: - Von Krieg und Frieden - Problembereiche und Felder der Friedens- und Sicherheitspolitik - Die EU - ein außenpolitischer Akteur mit Zukunft? - Die OSZE - wer oder was ist das? - Die UNO - eine Weltfriedensagentur? - Die NATO - ein altes Bündnis in neuem Gewand? - Deutsche Außenpolitik zwischen Zurückhaltung und Engagement Der Band enthält: - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - ausführliche didaktisch-methodische Hinweise - einen umfangreichen Lösungsteil
Gesamtwerk
Zeit des Aufbruchs und der Rebellion
Die 68er-Bewegung sorgt bis heute für Diskussionsstoff. Was waren die Motive und Ziele der 68er, welche Vorläufer und Nachwirkungen hatten sie? Wie ist die Bedeutung der 68er-Proteste für politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Bundesrepublik einzuschätzen? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtsreihe nach.
Gesamtwerk
Eins, zwei, Polizei
Ihre Schülerinnen und Schüler lernen die Polizei als Akteur der Exekutive kennen und setzen sich mit dem Einfluss der Medien auf unser Bild der Polizei auseinander. Sie wenden verschiedene Methoden an, um den Einfluss der Medien auf die gesellschaftliche Wahrnehmung zu verstehen. Dadurch werden die Lernenden auch zu einem kritischen Medienkonsum angeregt.
Gesamtwerk
Die Befragung
Armin Scholl führt in diesem Lehrbuch in die Grundlogik der Befragung als sozialwissenschaftliche Methode ein. Darüber hinaus zeigt er im Internet anhand von ausgewählten Beispielstudien die Vielfalt der praktischen Möglichkeiten und Varianten der Befragung auf. Das Buch vermittelt nicht nur die Regeln der Methode, sondern regt auch zum kreativen Umgang mit ihr an. Außerdem wird großer Wert auf eine pragmatische und neutrale Darstellung qualitativer und quantitativer Befragungsformen gelegt. Im Buch werden systematisch die unterschiedlichen Verfahren der Befragung sowie deren Formen, Varianten und Probleme behandelt. Ebenso geht der Autor auf die Planung und den Ablauf einer Befragung ein. Das Buch setzt keine Vorkenntnisse voraus und richtet sich an Studierende aller sozialwissenschaftlichen Fachgebiete.
Gesamtwerk
Sport
Wie alltäglich und gleichzeitig gesellschaftsrelevant der Sport für unser Leben ist, will diese UWP-Ausgabe aufzeigen. Sie macht die ökonomischen und politischen Aspekte des Sports zum Gegenstand unterrichtspraktischer Auseinandersetzung für die Sek I und II. 2018 ist ein Sportjahr der Superlative. Das liegt vor allem an zwei Großereignissen mit globaler Strahlkraft: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland und die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang. Beide Events stehen für den Glanz, aber auch für die aktuelle Krise des Sports. Die Olympischen Spiele leiden unter Doping, Korruption und bestechlichen Funktionären. Ähnlich ergeht es dem Fußball-Weltverband FIFA. Seit der Ära Blatter schlittert er von einem Skandal in den nächsten. Viele Fans üben auch in deutschen Stadien offen Kritik an den mächtigen Verbänden. Aber alle Zweifel scheinen vergessen, sobald die Wettkämpfe endlich losgehen. Milliarden TV-Zuschauer werden erwartet, wenn vom 14. Juni bis 15. Juli der Ball rollt. Die mediale Aufmerksamkeit nutzen Unternehmen, Vereine und Spieler, um sich selbst und ihre Marken in den Vordergrund zu stellen. Auch der Gastgeber betreibt Selbstmarketing?– koste es, was es wolle. Die WM soll – mal wieder – die teuerste aller Zeiten sein. Russland kann durch einen gelungenen Fußball-Monat sein angekratztes Image verbessern. So wird die Leibesertüchtigung auch zur politischen Bühne.
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