Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke Seite 7/13
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Politik
Sekundarstufe II
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Gesamtwerk
Aus Schülern mündige Bürger machen
In dieser kurzen Einheit steht die Reflexion über Vermittlung von politischen Inhalten im Fokus. Darf die Lehrkraft ihre politische Position im Unterricht kundtun? Darf sie ihre subjektive Meinung vermitteln oder Kritik an einer Partei formulieren? Die Einführung von Lehrer-Meldeportalen bietet einen aktuellen Anlass, um diese Fragen im Unterricht zu thematisieren.
Gesamtwerk
Standortentscheidungen von Unternehmen
Multinational agierende Unternehmen haben die Wahl, wo sie Personal beschäftigen und Produkte herstellen. Welche Faktoren diese Standortentscheidungen beeinflussen, erkunden die Lernenden in einem Planspiel. Abschließend werfen sie einen kritischen Blick auf Steuertricks, die von Global Playern oft angewendet werden.
Gesamtwerk
1968 und die Folgen
Die Ereignisse um die Studentenproteste des Jahres 1968 werfen ihr Licht und ihre Schatten auch 50 Jahre später noch immer bis in die Gegenwart. Für die einen ist es ein mythologisch aufgeladenes Jahr, der Beginn einer demokratischen Neugründung der Bundesrepublik nach der als restaurativ empfundenen Nachkriegszeit unter Adenauer, für andere der irrsinnige Abgang vom erfolgreichen Weg eben dieser Ära und die Vorgeschichte des Terrorismus. Der alte 68er-Spruch „Unter dem Pflaster liegt der Strand“ spiegelt die ambivalente Zeit der Studentenproteste wider; die Studierenden hegten einen fast religiösen Glauben, man könne in der Ära der „Fundamentalliberalisierung“ (Jürgen Habermas) das Paradies auf Erden errichten, verbunden mit der Empörung darüber, dass der Kapitalismus das nicht schafft. Unter dem Panzer der verbauten urban-kapitalistischen Realität ein Stück grüne Wohlfühlutopie – gepaart mit Ironie, Hedonismus und Militanz. Immerhin spielt der Spruch darauf an, dass Straßenpflaster häufig auf einem Sanduntergrund verlegt wird, und Pflastersteine eine beliebte Waffe im Straßenkampf waren und sind. Die französische Version „Sous les pavés, la plage“ ist bei den Pariser Unruhen im Mai 1968 populär geworden. Rudi Dutschke, der wichtigste Wortführer der deutschen Studentenbewegung, sprach von einer „Vergeudungsgesellschaft“. In einem Interview mit dem Spiegel, das seinerzeit für viel Aufsehen sorgte, sagte er 1967: „Die für profit- und herrschaftsorientierte Gesellschaftsordnungen typischen Konsumtionsexzesse – Kriege sowie die ungeheuren toten Kosten; Rüstung, unnütze Verwaltung und Bürokratie, unausgenutzte Industriekapazitäten, Reklame – bedeuten eine systematische Kapitalvernichtung. Die wiederum macht es unmöglich, den Garten Eden historisch zu verwirklichen.“ Der Garten Eden der Studentenbewegung, der Strand unter dem Pflaster, wurde programmatisch im Namen der Zeitschrift Pflasterstrand (1976-1990), des Sprachrohrs der linken Sponti-Szene in Frankfurt am Main und Vorläuferin des heutigen Stadtmagazins Journal Frankfurt. Daniel Cohn-Bendit war einer der Protagonisten, Joschka Fischer und Claus Leggewie schrieben für Pflasterstrand, ebenso wie Thomas Schmid und Alexander Gauland. Die Revolte hat in Rudi Dutschke sehr früh ihren wichtigsten und charismatischsten Kopf verloren. Im April 1968 wurde das Attentat auf ihn verübt, an dessen Folgen er 1979 gestorben ist. „Die Zeit hat uns geprägt, und wir haben die Zeit geprägt“ – das schreibt Gretchen Dutschke, seine Witwe, im Epilog ihres neuen Buchs „1968 – Worauf wir stolz sein dürfen“. Und sie fährt fort: „Darauf können wir und all die Millionen Menschen in Deutschland, die etwas von dem damals Erreichten verstanden haben und ihr Leben frei, bewusst, auch kritisch gestalten, [...] stolz sein; stolz auf dieses Land – Deutschland.“ Weniger ambivalent als diese kurze episodische Skizze gibt sich die heutige Bewertung von ’68: In den politischen Zielen weitestgehend gescheitert, aber höchst erfolgreich in ihrem Beitrag zu kultureller Liberalisierung, gesellschaftlichem Wertewandel und demokratischer Erziehung und Bildung – und darum geht es in dieser Ausgabe des Journal. Bei der Demokratisierung der Bildung ging es um eine bewusste (Re-)Politisierung der Bildungsarbeit, die im einzelnen Lernsubjekt fundieren sollte (Oskar Negt). Aus dem demokratischen Aufbruch der 68er-Bewegung haben sich in den 1970er Jahren u. a. die Neuen Sozialen Bewegungen entwickelt, beispielsweise die Umwelt-, Friedens- und Frauenbewegung. Diese Bewegungen hatten in mehrfacher Hinsicht auch einen pädagogischen Impetus: Sie wollten politisches Bewusstsein schaffen, aufrütteln und zur Teilnahme aufrufen. „Unter dem Pflaster ist der Strand“ war das filmische Debüt der Regisseurin Helma Sanders-Brahms aus dem Jahr 1975. Es wurde zu einem zentralen Film der deutschen Frauenbewegung und ’68 im Allgemeinen.
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Gesamtwerk
Ehrenamt ist Ehrensache - Engagement analog und digital Mit Zusatzmaterial
Mehr als 40 Prozent der Deutschen engagieren sich ehrenamtlich: Ob in Sportvereinen, im Tier- und Naturschutz oder auch in sozialen Projekten - ehrenamtliches Engagement ist in Deutschland allgegenwärtig und unverzichtbar. Viele Bereiche des gesellschaftlichen Lebens würden ohne das Engagement Ehrenamtlicher brachliegen. Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren in dieser Unterrichtseinheit, welche Möglichkeiten es für ehrenamtliche Tätigkeiten gibt und beschäftigen sich mit der digitalen Vernetzung Engagierter über Plattformen. Auch die Gründe für ein Ehrenamt werden in der Einheit beleuchtet und die Lernenden verstehen, wie das Engagement zum Plus in der nächsten Bewerbung werden kann.
Gesamtwerk
Emotionen und Politische Bildung
Die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten oder das Anwachsens rechtspopulistischer Bewegungen haben dem Thema Emotionen eine neue Aktualität gegeben. Politische Auseinandersetzungen werden in einer stark emotionalisierten Arena ausgetragen. Dies trifft nicht nur auf Stammtischparolen, Fake News oder Hate Speeches zu. Auch der 14. Bundeskongress Politische Bildung vom 07. bis 09. März 2019 in Leipzig wird das Thema mit dem Titel: „Was uns bewegt. Emotionen in Politik und Gesellschaft“ aufnehmen (bitte vormerken!). Emotionen spielen in Politik und Gesellschaft sowie in der politischen Öffentlichkeit eine ambivalente Rolle. Sie können viel bewegen, zum Fördern von Toleranz oder Hass eingesetzt werden. In Zeiten von Populismus und „gefühlten“ Wahrheiten ist es notwendig, die Rolle von Emotionen rational zu analysieren, um deren Relevanz für das politische Denken und Handeln von Menschen zu reflektieren. Dazu möchte dieses Heft einen diskursiven Beitrag leisten. So analysieren Maria do Mar Castro Varela und Paul Mercheril aus psychologischer und pädagogischer Perspektive die vielschichtigen Ursachen für die „Dämonisierung der Anderen“ und geben rationale Erklärungen für das wachsende rassistische Denken und Handeln in breiten Bevölkerungskreisen. Florian Weber-Stein beleuchtet die „Verwobenheit von Emotion und Kognition in politischen Lernprozessen“ und stellt die produktive Rolle von Emotionen für politisches Lernen im Sinne einer „selbstbewussten emotionalen Bildung“ heraus. Im Forum diskutieren Sibylle Reinhardt und Benedikt Widmaier auf der Basis ihrer Biografien und langjährigen Erfahrungen in der formalen und nonformalen Bildung die Rolle von Emotionen unter fachdidaktischer Perspektive. Sie verweisen auf ihr positives Potenzial als „Triebfeder“ und „Motor“ von Lernprozessen. In der Rubrik „Werkstatt“ stellt Sebastian Fischer ein für Sachsen entwickeltes Fortbildungskonzept für Lehrkräfte zum Themenfeld Rechtsextremismus vor. Die Ergebnisse können auch bundesweit Impulse zum Umgang mit rechtspopulistischen Einstellungen setzen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wirtschaftssoziologie
Das Lehrbuch führt in die moderne Wirtschaftssoziologie, ihre spezifischen Fragestellungen, Denkweisen und Analysemethoden ein und vertieft diese exemplarisch in den für die Disziplin zentralen Themenfeldern, Phänomenen und Problemen. Es präsentiert in kompakter Form auch die Konzepte der wirtschaftssoziologischen Klassiker und gibt einen breiten Überblick über gegenwärtige Theorien, Methoden, Forschungsfelder und Forschungsergebnisse. Reinhold Hedtke verfolgt einen theoretisch und methodisch offenen und pluralistischen Ansatz, der zu eigenständigem und kritischem wirtschaftssoziologischem Denken anregt. Prof. Dr. Reinhold Hedtke lehrt Wirtschaftssoziologie und Didaktik der Sozialwissenschaften an der Fakultät für Soziologie der Universität Bielefeld.
Gesamtwerk
Wirkungen politischer Bildung
Über Demokratieentwicklung und die Unterstützung der Handlungsfähigkeit in demokratischen Gesellschaften als Rahmen der politischen Bildung besteht weitgehender Konsens. Unterstellt wird damit auch, dass notwendige Einstellungen und Kompetenzen erlernbar sind. Organisierte politische Bildung wird von Lehrenden vermittelt; Teilnehmende eigenen sich ihre vielfältigen Inhalte an bzw. lernen sie. Damit stellt sich aber neben der Frage nach methodisch-didaktisch sinnvollen Vermittlungsformen von Inhalten auch die Frage nach den (biographischen) Wirkungen – bezogen insbesondere auf die Teilnehmenden, darüber hinaus aber auch auf die Lehrenden und deren berufliches Umfeld. Teilnehmende setzen sich durch den Besuch politischer Bildungsveranstaltungen, der zumeist aus subjektiven Gründen passiert, Erfahrungen aus, die sie sonst vermutlich so nicht machen würden. Die Frage, welche (biographischen) Wirkungen die Teilnahme an politischer Bildung auslösen kann, ist bisher nur in Ansätzen beantwortet. Zu Wirkungen bzw. Effekten politischer Bildung bei Teilnehmenden liegen aktuell sehr wenige empirische Erhebungen und Forschungsergebnisse vor. In den Standardhandbüchern zur politischen Bildung finden sich dazu keine Kapitel, und auch Evaluationen zum Stand der politischen Bildung bzw. zum Bildungsurlaub behandeln das Thema nur am Rande. Empirische Untersuchungen, in denen die Frage nach Wirkungen und Effekten, die auf die Teilnahme an Veranstaltungen der der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung zurückzuführen sind, im Mittelpunkt stehen, existieren nur sehr wenige. Die Wirkungsforschung in der politischen Bildung befindet sich in einem Spannungsverhältnis, gleichzeitig liegen bisher nur relativ wenige grundlegende Untersuchungen im Bereich der Wirkungsforschung vor. Der oftmals gewählte Zugang, die Lehrenden zur Motivation der Teilnehmenden zu befragen, gibt – wenn überhaupt – Begründungen für die Teilnahme. Er kann aber keinen Aufschluss darüber geben, welche (langfristigen biographischen) Wirkungen die Teilnahme bei Einzelpersonen hatte. Wissen über diese Fragestellung würde zur Legitimation der politischen Bildung beitragen. Denn es ist anzunehmen, dass Personen durch ihr Denken und Handeln weitere Kreise beeinflussen, als durch die tatsächliche Teilnahme an politischer Bildung erreicht werden. In diesem Kontext versammelt diese Ausgabe des Journals Beiträge, in denen einerseits aktuelle Ergebnisse der Wirkungsforschung zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung dargestellt werden. Anderseits zieht das Heft auch eine vorläufige Bilanz der Wirkungsforschung in der politischen Bildung und diskutiert dabei das Thema insgesamt vor dem Hintergrund bisheriger Studien in Bezug auf seine Relevanz für die Zukunft der politischen Bildungsforschung.
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Was gehört vor Gericht? - Die deutschen Gerichtsbarkeiten (ab Klasse 8) mit einer Placemat-Vorlage
Was unterscheidet das Zivilrecht vom Strafrecht und was ist überhaupt das Ziel von Strafen? Wie läuft ein Prozess ab und welche unterschiedlichen Gerichtsbarkeiten gibt es in Deutschland? Sollte Schwarzfahren eine Straftat bleiben? Was kann Präventionsarbeit leisten? Finden Sie mit den Lernenden Antworten auf diese Fragen.
Gesamtwerk
Von Ausgrenzung zum Dazugehören - wie gelingen Toleranz und Integration? (ab Klasse 9) Stand: November 2018
Eine pluralistische Gesellschaft funktioniert nicht ohne Toleranz. Die Diskussion um Integration und Identität(en) wurde nach dem Rücktritt Mesut Özils aus der Nationalmannschaft zuletzt neu belebt. Wer von Toleranz und Integration spricht, muss sich jedoch zunächst vergewissern, was unsere Gesellschaft zusammenhält und wie wir mit Abweichungen vom Durchschnitt umgehen wollen. Mit diesen Fragestellungen setzen sich die Schülerinnen und Schüler in der Unterrichtseinheit intensiv auseinander.
Gesamtwerk
Handels- und Gesellschaftsrecht kurz und bündig
Die Grundzüge des Handels- und Gesellschaftsrechts müssen Sie kennen! Dies gilt nicht nur im Studium der Wirtschaftswissenschaften, sondern auch im Job. Dieses Taschenbuch skizziert Ihnen kurz und bündig was einen Kaufmann ausmacht, was hinter einer Firma steckt und wie ein Handelsgeschäft funktioniert. Auf die gängigen Rechtformen geht es ein – von der GbR, über die KG und OHG bis hin zur GmbH und AG. Merksätze helfen beim raschen Verständnis. Beispiele veranschaulichen den Stoff. Verständnisfragen ermöglichen, das Gelernte einfach zu überprüfen.
Gesamtwerk
Das politische System Deutschlands
Eine grundlegende Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Stefan Marschall behandelt die zentralen Akteure und Institutionen sowie die Funktionsweise und Funktionsprobleme der bundesdeutschen Demokratie. Das Buch richtet sich an Studierende der ersten Semester. Für politisch Interessierte geeignet. Stefan Marschall ist Professor für Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen, Dokumentenauszüge und Hintergrundinformationen erleichtern das Lernen; zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich; Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben und Weblinks.
Gesamtwerk
Menschenrechte erklären
Der 10. Dezember wird seit der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte durch die Generalsversammlung der Vereinten Nationen 1948 als „internationaler Tag der Menschenrechte“ begangen. Neben dem Aspekt des ERKLÄRENs im Sinne von Deklaration sind jedoch v.a. fachwissenschaftliche und fachdidaktische Anstrengungen erforderlich, um das ERKLÄREN auch im Sinne von Verständlich-Machen zu besorgen. Viele Bezüge zum Thema erweisen sich dabei von dauerhafter Aktualität und zwingen zur beschränkenden Auswahl. Mit einigen Bildern wird zumindest darauf hingewiesen dass es viele Kontroversen gibt, die unter dem Aspekt der Menschenrechtspolitik und der Menschenrechtsbildung eine gesonderte Beachtung verdient hätten. Über diesen konkreten Problembezügen erscheint es jedoch von Bedeutung zu sein, vor allem die Konfrontation zwischen normativen Geltungsansprüchen und realpolitischen Hindernissen zu thematisieren. Diesem Spannungsverhältnis widmet sich der (eher skeptische) Beitrag von Rainer Huhle. Mit einer Thematisierung des Rechts auf Bildung richtet der Politikwissenschafler Michael Krennerich exemplarisch den Blick auf die oft vernachlässigte soziale Dimension der Menschenrechte. Jenseits fachwissenschaftlicher Analysen hat ein vor allem auch für Lehrende konzipiertes Heft immer auch den didaktischen Impetus des Themas zu berücksichtigen. Mit der Adaption eines gebräuchlichen Modells unternehmen Armin Scherb und Markus Gloe deshalb den Versuch, die politikdidaktischen Dimensionen einer kompetenzorientierten Menschenrechtsbildung zu skizzieren. Ausgehend von seinen Erfahrungen als Sonderberichterstatter der UNO für Religions- und Weltanschauungsfragen gibt Heiner Bielefeldt im Forum Antworten auf Fragen zu den Möglichkeiten und Grenzen der Menschenrechtspolitik und beleuchtet dabei insbesondere das Spannungsverhältnis zwischen Universalisierungsanspruch und nationalstaatlicher Kontextualität. In der Didaktischen Werkstatt stellen Stephan Leppert und Selina Baumgart das Projekt „Menschenrechtskalender 2018“ vor, das als Beispiel einer kompezenzorientierten Menschenrechtsbildung angesehen werden kann.
Gesamtwerk
Welche ist die richtige? - Rechtsformen von Unternehmen (ab Klasse 11) mit Übungsaufgaben, Stand: 09/2018
Kleine Kürzel mit großer Wirkung: Welche rechtlichen Bestimmungen etwa für Gründung, Haftung, Finanzierung oder Gewinnverteilung verbergen hinter sich hinter den Rechtsformen e.K., OHG, KG, GmbH und AG? Mithilfe dieses Beitrags finden Ihre Schüler dies heraus und schlüpfen im Rahmen eines Gruppenpuzzles in die Rolle der Rechtsberater eines jungen App-Entwicklers, welcher gemeinsam mit seiner Partnerin ein Start-up gründen möchte. Dabei lernen sie das Instrument der Nutzwertanalyse kennen, wenden es an und empfehlen daraufhin eine Rechtsform für das Start-up.
Gesamtwerk
Smartphones aus China und T-Shirts aus Bangladesch - was hat Globalisierung mit uns zu tun? Stand: 09/2018
Der Begriff "Globalisierung" ruft unterschiedliche Assoziationen hervor, er steht gleichermaßen für Verheißung wie Bedrohung. Wo liegen Chancen und Risiken? Wie sehen die Produktionsbedingungen für das in Deutschland gekaufte, aber in Bangladesch produzierte Shirt aus? In dieser Unterrichtseinheit erkunden Ihre Schülerinnen und Schüler, was Globalisierung mit unserem Alltag zu tun hat und erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Politische Theorie
Die Neuauflage bietet einen Überblick von der Antike bis in die Gegenwart: Behandelt werden Platon, Aristoteles, Augustinus, Machiavelli, Hobbes und Locke, Rousseau, Kant, Marx, Weber, Habermas, Rawls und Rorty. Im letzten Kapitel werden postmoderne und poststrukturalistische Ansätze besprochen, die für die aktuellen Debatten des Faches von zentraler Bedeutung sind (neben Rorty u. a. Foucault, Derrida, Lyotard und Mouffe).
Gesamtwerk
Handbuch Stadtkonzepte
Gegenwärtig existieren zahlreiche Konzepte, Begriffe bzw. Label, die aktuelle Entwicklungen und Trends der Stadtentwicklung diagnostizieren. In diesem Handbuch werden die derzeit gängigen Stadtkonzepte systematisch expliziert und verständlich dargestellt. Das Handbuch gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle Diskussion zum Thema Stadt in der Wissenschaft, im Städtebau und in der Planung sowie in Wirtschaft und Politik.
Gesamtwerk
Foucault-Lexikon
Michel Foucaults Werke gelten als schwer verständlich und zum Teil widersprüchlich. Das Kennenlernen dieses großen Denkers ist angesichts des Dickichts von Texten, das er hinterlassen hat, nach wie vor eine intellektuelle Herausforderung. Michael Ruoff erleichtert den Einstieg in die Foucault-Lektüre durch sein zum Lesen und Nachschlagen gleichermaßen geeignetes Lexikon. Der Leser lernt Foucaults Hauptwerke in einem einführenden Überblick kennen und kann sich über die wichtigsten Begriffe seiner Theorien informieren. Querverweise und Zitatbelege erhöhen den praktischen Nutzen des Bandes. Das Foucault-Lexikon erschließt auch die in den letzten Jahren erstmals gesammelt publizierten Interviewtexte und kleinen Schriften, die werkgeschichtlich von großer Bedeutung sind. Die 4. Auflage berücksichtigt die in deutscher Übersetzung nun komplett vorliegenden Vorlesungen, die Michel Foucault am Collège de France gehalten hat.
Gesamtwerk
Soziologie der Gesundheit
Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Gesundheit heute eine so große Rolle spielt? Welche Ängste, Wünsche, Interessen und Machtverhältnisse hinter dem Bedeutungsgewinn von Gesundheit stehen? Thomas Hehlmann, Henning Schmidt-Semisch und Friedrich Schorb regen zum Nachdenken an: Sie skizzieren wie Gesundheit zur Wissenschaft wurde und wie soziale und gesundheitliche Ungleichheit zusammenhängen. Sie fragen, welche Folgen es hat, wenn immer mehr Phänomene zu Krankheiten erklärt werden und wenn die Frage „gesund oder ungesund“ zur moralischen Leitfrage wird. Darüber hinaus beschreiben sie, welche Auswirkungen Normen und Werte auf unser Verständnis von Gesundheit haben und wie unsere Vorstellung von Zweigeschlechtlichkeit die Wahrnehmung von Gesundheit und Körperempfinden beeinflusst. Das Lehrbuch richtet sich an Studierende der Gesundheitswissenschaften und Public Health sowie der Medizin und der Soziologie.
Gesamtwerk
So funktioniert direkte Demokratie
In diesem Buch werden Ursprünge, Einrichtungen und Verfahren der direkten Demokratie auf kompakte und verständliche Weise dargestellt und erklärt. Zunächst wird erläutert, was direkte Demokratie ist und welche Typen von Sachabstimmungen es gibt. Es folgt ein Kapitel über die Geschichte der direkten Demokratie. In Analogie zu einem Mannschaftsspiel werden die Spielregeln der direkten Demokratie in verschiedenen Staaten beschrieben, die Spieler vorgestellt und der Spielverlauf verfolgt, inklusive möglicher Fouls. Schließlich werden die Spielergebnisse beurteilt. Auch neue Themen wie der Gebrauch des Internets in Abstimmungskampagnen oder die Deutungshoheit über den «Volkswillen» werden behandelt. Zahlreiche aktuelle Beispiele sowie 35 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen und verdichten den Stoff.
Gesamtwerk
Emotionen
In den vergangenen Jahren haben Wut, Hass und Ressentiments zunehmend den öffentlichen Raum bestimmt und populistischen Strömungen einen Nährboden geboten. Infolge dessen haben sich gerade diejenigen (re-)politisiert, die vorher zu einer schweigenden Masse zählten, sich an Wahlen oftmals nicht beteiligten und sich als Verlierer des politischen Systems empfinden. In der Bevölkerung scheinen sich zwei unvereinbare Haltungen gegenüber zu stehen: Auf der einen Seite diejenigen, die ihren Ärger und ihre Ängste herauslassen und einer Diskussion darüber zumeist aus dem Wege gehen. Auf der anderen Seite diejenigen, die sich im rationalen Diskurs zu Hause fühlen und nur mit Leuten reden, die sich auch auf diese Ebene einlassen wollen oder können. Demokratietheoretisch ist die Polarisierung erst einmal positiv: Die Wahlbeteiligung zur Bundestagswahl 2017 ist erstmals seit zwei Legislaturen wieder gestiegen. Die demokratische Öffentlichkeit steht in einem geteilten Verhältnis zu Emotionen und Gefühlen in der Politik und im politischen Wettbewerb. Einerseits laufen Politiker/-innen Gefahr, aufgrund von Gefühlsäußerungen als „gefühlsduselig“, irrational oder gar hysterisch zu erscheinen und nicht faktenbasiert zu argumentieren. Diese Skepsis gegenüber Emotionen gilt jedoch auch für andere politische und gesellschaftliche Akteure im engeren Sinne: Wo die Sachlichkeit von Entscheidungen, die Rationalität von Strategien, die mit Statistiken belegte Objektivität von Einschätzungen gefordert werden, scheinen Gefühle und Emotionen nur zu stören. Begriffen wie „Wutbürger“ ist bereits die Kritik eingeschrieben, die Empörten seien einzig von übertriebenen Gefühlen geleitet, für rationale Argumente nicht mehr zugänglich und daher „bloß“ emotional gesteuert. Andererseits jedoch scheinen Gefühlsäußerungen in der politischen Kommunikation einer Aussage das Siegel der Authentizität zu verleihen; kein politischer Akteur darf als emotionslos und roboterhaft erscheinen. Gefordert wird vielmehr, dass Politiker/-innen auch ihre „menschliche Seite“, also Gefühle zeigen. Auch bezüglich der Bürger/-innen ist im öffentlichen Diskurs die These anzutreffen, dass Emotionen notwendiger Ausgangspunkt politischen Engagements seien: Empörung wird als demokratische Bürgertugend beschrieben und kategorisch eingefordert. Ebenso wird oftmals erwartet, die Europäische Union aufgrund des „europäischen Friedensprojekts“ grundsätzlich erst einmal lieb zu haben – denn das politische Konstrukt EU erscheint oft als bürgerfernes, emotionsloses und bürokratisches Monster – „Niemand verliebt sich in einen Binnenmarkt“ (Jacques Delors). Demokratiegefährdend ist aus dieser Sicht nicht die Unvernunft eines emotionalisierten Mobs, sondern die Lethargie einer saturierten Konsumgesellschaft, die auch im Angesicht großer gesellschaftlicher Missstände zur Empörung nicht mehr fähig ist und sich teils gänzlich aus dem politisch-gesellschaftlichen Diskurs zurückgezogen hat. Dieser Thematik widmet sich auch der 14. Bundeskongress für politische Bildung im Frühjahr 2019 in Leipzig mit dem Themenschwerpunkt „Was uns bewegt! Emotionen in Politik und Gesellschaft“. ? Dieses Heft lenkt das Augenmerk bereits 2018 auf das Thema und stellt zur Diskussion, was politische Bildner/-innen bewegt: Emotionen in Politik und Gesellschaft.
Gesamtwerk
1918 - neue Weltordnung und demokratischer Aufbruch?
Ob der Erste Weltkrieg nun als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) oder Auftakt zur „Weltkriegsepoche“ (Fritz Fischer) interpretiert wird, ist weiterhin umstritten. Weniger sind es Fakten und Auswirkungen: Der Erste Weltkrieg kostete knapp 20 Millionen Menschen das Leben, führte zur Auflösung mehrerer Großmächte und zur Bildung zahlreicher neuer Staaten – nun als Demokratien. Im Zentrum der oft auch nach Kriegsende anhaltenden Auseinandersetzungen stand oftmals der Streit um die Form der Demokratie (parlamentarische, Rätedemokratie oder kommunistisches System), der vor allem aus dem Interesse am Fortbestand oder am (Wieder-)Aufstieg der eigenen Nation gespeist wurde. Es entstanden post-monarchische politische Systeme, von republikanischen Ideen geprägte Demokratien, jedoch keineswegs das von demokratischen Gesellschaften erhoffte friedliche Miteinander der Völker der Welt. Im Angesicht der drohenden militärischen Niederlage wurde am 28. Oktober 1918 für Deutschland der Übergang von einer konstitutionellen zu einer parlamentarischen Demokratie beschlossen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Demokratie war die Einführung des Wahlrechts für alle Frauen und Männer ab 20 Jahre. Diese Entscheidung war noch während des Krieges immer wieder angekündigt, jedoch erst danach umgesetzt worden, auch um die Motivation für den Kriegseinsatz aufrecht zu erhalten, denn zum ersten Mal wurde die gesamte Bevölkerung in neuer Qualität in den Ablauf eines Kriegs einbezogen. Die politische Kultur in Deutschland war 1918 in unterschiedliche sozial-moralische Milieus gespalten: in das höfisch-aristokratische, das bürgerlich-liberale, das katholisch-kleinbürgerlich-bäuerliche und das sozialdemokratisch-proletarische. Diese vier Milieus identifizierten sich in unterschiedlicher Weise mit dem neuen Staat und der neuen Gesellschaft. Grundsätzlich kann von einer gespaltenen politischen Kultur gesprochen werden, die auch von übersteigerten Erwartungen an die Politik geprägt war: die nationale Ehre sollte wiederhergestellt, die ökonomische Lage sollte stabilisiert, die soziale Frage sollte entschärft werden. Nach innen sollte die gesellschaftlichen Gruppen miteinander versöhnt und nach außen sollte die Nation glanzvoll repräsentiert werden. Gerade für die politische Bildung, insbesondere die historisch-politische, lohnt es sich, den Weg in die Demokratie und die folgenden Krisen bzw. deren Entwicklungen und Scheitern genauer in den Blick zu nehmen. Welche Errungenschaften bringt die Demokratie als Staatsform mit sich? Welche Prinzipien begleiten die Neuordnung der Staaten sowie die Bildung von Nationen? Wie entwickeln sich die Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern der Demokratie? Weshalb konnten die neuen demokratischen Gesellschaften die mit ihnen verbundenen Hoffnungen nicht einlösen? Welche Entwicklungen führten dazu, dass die Skepsis gegenüber der Demokratie wuchs und autoritäre bzw. totalitäre Systeme politisch immer mehr Bedeutung erlangten? In diesem Heft wird das Ende des Ersten Weltkriegs im November 1918 zum Anlass genommen, an die daraus folgende Neuordnung der Welt zu erinnern und sich mit den Auswirkungen dieses Ereignisses bis zum heutigen Tag zu beschäftigen. Die politischen Entscheidungen nach dem Waffenstillstand, in den Friedensverträgen, bei der Gründung des Völkerbunds haben bis in die Gegenwart für die politischen Debatten in Europa eine hohe Relevanz. Deshalb ist die Beschäftigung mit dieser Phase der Geschichte für die politische Bildung und ihre Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen sehr wichtig – insbesondere, wenn im Jahr 2018 neurechte Vordenker und prominente Regierungspolitiker eine erneute „konservative Revolution“ für Deutschland einfordern und damit direkt – wenn auch vielleicht aus historischem Unwissen – auf die Abschaffung der Demokratie in der Weimarer Republik rekurrieren.
Gesamtwerk
Geschichte der Soziologie
Ein kompakter Überblick über die Geschichte der Soziologie: von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Nachkriegszeit. Es werden die für die Lehre zentralen Soziologen vorgestellt, ihr Leben, ihr Werk und ihre Zeit. Der Autor zeigt, wie soziologische Theorien in der Auseinandersetzung mit zeitspezifischen politischen, ökonomischen und kulturellen Herausforderungen entstehen und ermöglicht damit ein leichteres Verständnis der begrifflichen und theoretischen Grundlagen der Soziologie. Basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen erleichtern das Lernen; Zahlreiche Tabellen, Hintergrundinformationen und Originalzitate veranschaulichen Zusammenhänge; Zusammenfassungen und Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; Mit kommentierten weiterführenden Literaturhinweisen; Ideal für die Prüfungsvorbereitungal für die Prüfungsvorbereitung.
Gesamtwerk
Friedens- und Sicherheitspolitik
Wer unterscheidet über Krieg und Frieden? Die Friedens- und Sicherheitspolitik ist ein komplexes Thema, das sich nicht immer leicht an Schülerinnen und Schüler vermitteln lässt. Mit den vorliegenden Materialien und Arbeitsblättern erhalten Sieeine ideale Hilfestellung, um Ihren Schülern im Politikunterricht oder beim fächerübergreifenden Lernen der Sekundarstufe I diesen Themenbereich näherzubringen. NATO, UNO, EU und OSZE Zunächst erfolgen eine Begriffserklärung sowie eine Einführung in die Problembereiche und Felder der Friedens- und Sicherheitspolitik. Anschließend beschäftigen sich die Arbeitsmaterialien mit der EU als außenpolitischem Akteur, mit der OSZE, der NATO und schließlich auch mit der deutschen Außenpolitik. Komplexe Themen schüler- und handlungsorientiert vermittelt Jedes Kapitel des vorliegenden Bandes versorgt Sie mit methodisch-didaktischen Hinweisen, um Ihnen sowohl die Unterrichtsplanung als auch die Umsetzung von Handlungsorientierung und Schülerorientierung zu erleichtern. Schnell lernen die Schüler, wie relevant politische Themen für ihr alltägliches Leben sind und begreifen komplexe Sachverhalte. Die Themen: - Von Krieg und Frieden - Problembereiche und Felder der Friedens- und Sicherheitspolitik - Die EU - ein außenpolitischer Akteur mit Zukunft? - Die OSZE - wer oder was ist das? - Die UNO - eine Weltfriedensagentur? - Die NATO - ein altes Bündnis in neuem Gewand? - Deutsche Außenpolitik zwischen Zurückhaltung und Engagement Der Band enthält: - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - ausführliche didaktisch-methodische Hinweise - einen umfangreichen Lösungsteil
Gesamtwerk
Sport und Politik
Die Redaktion der POLIS steht vor personellen Änderungen. Mit Klaus-Peter Hufer und Bettina Zurstrassen haben sich zwei erfahrene Kolleg/-innen aus jeweils nachvollziehbaren Gründen zurückgezogen. Ihnen gilt an dieser Stelle unser Dank für die geleistete Arbeit. Das Verhältnis von Sport und Politik wirft eine Reihe von Fragen auf, von denen wir einige in der vorliegenden Ausgabe der Zeitschrift POLIS näher beleuchten werden. Sportgroßereignisse erregen das Interesse breiter Bevölkerungskreise und scheinen über Wochen die Fernsehprogramme zu dominieren. Jürgen Mittag analysiert in seinem Beitrag, wie Staaten und auch zivilgesellschaftliche Akteure diese Aufmerksamkeit für ihre Anliegen nutzen. Die im Sommer dieses Jahres anstehende Fußball WM in Russland gibt den Anlass, die dortige Menschenrechtslage von Johannes Voswinkel, Leiter des Moskauer Büros der Heinrich-Böll Stiftung beschreiben zu lassen. Henk Eric Meier problematisiert in seinem Beitrag sowohl den Begriff des Dopings als auch die Frage der Notwendigkeit staatlichen Engagements in der Dopingbekämpfung. Wenn wir von Fußball sprechen, so denken wir doch meist an Männer-Fußball! Sport scheint die gesellschaftlich verankerten hierarchischen Geschlechterverhältnisse zu spiegeln, worauf Gabriele Sobiech mit Perspektive auf den Sport, aber auch auf Fans und Medien eingeht. Unter der Rubrik FORUM berichtet Gerd Bücker über das Engagement des Sports im Bereich der Rechtsextremismus-Prävention und Christina Schenk, Leiterin der Abteilung Sport bei Transparency International, Deutschland gibt Auskunft über Korruptionsbekämpfung im Sport. Jörg Schröder erläutert abschließend als Sportdidaktiker, wie Sport als Instrument der Demokratiebildung wirken kann. Wir hoffen, Ihnen mit diesem Heft Anregungen für schulische und außerschulische Bildungsprojekte gegeben zu haben. Die prekäre Menschenrechtslage in Russland und der Blick auf dieses Land durch die Fußball Weltmeisterschaft könnten hierfür ein Anlass sein. An dieser Stelle gilt der Dank den beteiligten Autorinnen und Autoren.
Gesamtwerk
Die Befragung
Armin Scholl führt in diesem Lehrbuch in die Grundlogik der Befragung als sozialwissenschaftliche Methode ein. Darüber hinaus zeigt er im Internet anhand von ausgewählten Beispielstudien die Vielfalt der praktischen Möglichkeiten und Varianten der Befragung auf. Das Buch vermittelt nicht nur die Regeln der Methode, sondern regt auch zum kreativen Umgang mit ihr an. Außerdem wird großer Wert auf eine pragmatische und neutrale Darstellung qualitativer und quantitativer Befragungsformen gelegt. Im Buch werden systematisch die unterschiedlichen Verfahren der Befragung sowie deren Formen, Varianten und Probleme behandelt. Ebenso geht der Autor auf die Planung und den Ablauf einer Befragung ein. Das Buch setzt keine Vorkenntnisse voraus und richtet sich an Studierende aller sozialwissenschaftlichen Fachgebiete.
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