Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 29/30
734 MaterialienIn über 734 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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RAABE
Gesamtwerk
Fracking – eine Herausforderung für die umweltethische Diskussion
Unkonventionelles Erdgas schlummert in den Tiefen unserer Gesteinsschichten, ungeahnte Energiereserven, die nur freigesetzt werden müssen. Löst das Verfahren des Frackings die Energiefragen unserer Zukunft? Ziel dieser Einheit ist es, diese Annahme kritisch aus umweltethischer Position, das heißt aus anthropozentrischer, pathozentrischer, biozentrischer und holistischer Sicht abzuwägen und abschließend zu bewerten. Im Gruppenpuzzle setzen sich die Lernenden mit Pro- und KontraArgumenten auseinander. Ihre umweltethisch begründete Kritik präsentieren sie abschließend in einem Videoblog.
Gesamtwerk
Zweifeln, Denken, Erkennen – Descartes‘ Meditationen über die erste Philosophie
Ist sichere Erkenntnis möglich? Kann ich meinen Erfahrungen vertrauen? In welchem Verhältnis stehen Körper und Geist zueinander? Descartes gilt als Begründer der modernen Philosophie. Was aber macht eine Philosophie, die sich in Form von Meditationen präsentiert, in welcher Gott eine zentrale Rolle spielt, modern? Die Lernenden setzen sich mit seiner Methode des radikalen Zweifels auseinander. Sie vergleichen ihre intuitiven Antworten auf die oben genannten Fragen mit Positionen der modernen Naturwissenschaft und denjenigen Descartes’. Dessen Texte werden mithilfe verschiedener Methoden erschlossen. Am Ende lassen die Lernenden Descartes, seine prominentesten Kritiker und Vertreter der Wissenschaft in einem Streitgespräch aufeinandertreffen.
Gesamtwerk
Evolution in der Diskussion – Darwin und Intelligent Design
Widerlegt Darwins Evolutionstheorie den christlichen Schöpfungsglauben? Lässt sich die Entstehung komplexer Naturphänomene naturwissenschaftlich erklären oder bedarf es der Annahme eines Schöpfergottes? Was spricht für die „Evolutionstheorie“? Und wie argumentieren Vertreter des Intelligent Design? Kaum ein Wissenschaftler hat unser Weltbild so sehr verändert wie Charles Darwin. Sein Ziel war es, die Entstehung der Arten auf wissenschaftliche Grundlagen zu stellen. Bis heute jedoch lehnen religiöse Fundamentalisten Darwins Evolutionslehre ab und legen die Bibel wörtlich aus. In den USA hat diese Überzeugung bereits in den Schulen Einzug gehalten. Und auch in Deutschland wird sie immer populärer. Diese Einheit skizziert den geistesgeschichtlichen Hintergrund des 19. Jahrhunderts, vor dem Darwins Evolutionstheorie entstand, erläutert deren Grundzüge und zeigt auf, wie Vertreter des Intelligent Design, Kreationisten und die Evangelikalen gegen diese argumentieren.
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Gesamtwerk
Cybermobbing – ich mach dich fertig!
Jugendliches Leben findet heute zunehmend interaktiv statt. Doch die digitale Welt bringt nicht nur Vorteile mit sich. Im World Wide Web manifestiert sich ein bekanntes Phänomen in neuem Gewand: das Cybermobbing. Internet und Realität koexistieren nicht nur. Sie greifen ineinander über. Je mehr die Lernenden im Internet über sich erzählen, desto angreifbarer werden sie. Diese Einheit lädt ein, die eigene Internetnutzung sowie Möglichkeiten und Risiken sozialer Netzwerke zu reflektieren. Die Jugendlichen setzen sich mit der Tragweite von Cybermobbing auseinander. Sie erfahren, wo Recht und Gesetz sie im Internet schützen, und erkennen, wann rechtliche Maßnahmen an ihre Grenzen stoßen. Sie erörtern Möglichkeiten, sich in der digitalen Welt weniger angreifbar zu machen, und diskutieren anhand eines aktuellen Fallbeispiels, wie es gelingen kann, mit Cybermobbing und traditionellem Mobbing umzugehen.
Gesamtwerk
Zwischen Nähe und Distanz, Anpassung und Widerstand
Wie lebten Christen im Spannungsverhältnis von Kreuz und Hakenkreuz? Wie gingen sie um mit dem Anspruch eines totalitären Systems, das Herz und Seele der "Volksgenossen" zu gewinnen suchte? Diese Einheit untersucht den pseudoreligiösen Charakter des NS-Staats. Sie verdeutlicht die unterschiedliche Ausgangslage der beiden großen Kirchen 1933 und erläutert, welche Strategien die Kirchenleitungen verfolgten. In der Dokumentation des kirchlichen Widerstands werden vor allem unbekannte Christen vorgestellt. Die Arbeit mit Quellentexten, die Interpretation von Fotos und Karikaturen, die Auswertung von Karten und Statistiken, die Recherche im Internet und die Analyse eines Films entfalten ein Thema, das zu einer Vergangenheit gehört, die 'nicht vergehen will'. Diese Einheit eignet sich für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 10. Das "Zusatzmaterial zu Nähe und Distanz, Anpassung und Widerstand - die Rolle der Kirchen im nationalsozialistischen Staat.
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Gesamtwerk
Petrus und Paulus
Simon Petrus war ein einfacher Fischer. Ein Mensch, der an sich zweifelte, der schlief, statt zu beten, und Jesus bei seiner Verhaftung dreimal verleugnete. Dennoch wählte Jesus ihn aus, um die Kirche nach seinem Tod weiterzuführen und der ersten Jerusalemer Gemeinde vorzustehen. Im Fokus der Reihe stehen die Anfänge der Kirche. Die Lernenden erfahren, wie die ersten Christen lebten und welche Entscheidungen im Apostelkonzil notwendig waren, damit sich das Christentum von einer jüdischen Sekte hin zu einer eigenständigen Religion-Ethik entwickeln konnte. Comics, Rollenspiele, Rätsel und eine Karte zu den Reisen des Petrus führen die Lernenden spielerisch an dieses kirchengeschichtliche Thema heran.
Gesamtwerk
Flucht und Migration
Flüchtlingsbewegungen stellen nicht nur Staaten vor Herausforderungen. Auch die Kirche muss eine Position finden, mit der sie sich aus dem christlichen Glauben heraus in den gesellschaftlichen Umgang mit Geflüchteten einbringen kann. In der vorliegenden Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, welche Positionen innerkirchlich miteinander konkurrieren, wie sich die Kirche für Geflüchtete engagieren kann und beurteilen, ob sie dabei ihrem eigenen Anspruch gerecht wird.
Gesamtwerk
Leben nach der Bergpredigt
Die Bergpredigt könnte man als christliches Grundsatzprogramm bezeichnen. Darin konzentriert sich die Lehre Jesu: Die Seligpreisungen, das Gebot der Feindesliebe, die goldene Regel, das Vaterunser. Kein Text ist bedeutsamer für Christinnen und Christen. Gleichzeitig ist Jesu Rede über die wahre Gerechtigkeit bis heute ein herausfordernder Text. Können wir so leben, wie Jesus es in der Bergpredigt fordert? Und wie lassen sich die Forderungen auf unser heutiges Leben übertragen? Diesen Fragen gehen die Lernenden nach.
Gesamtwerk
Wo Gott und Mensch sich begegnen
Kirchenräume sind besondere Räume. Als Lebenszeichen des Glaubens sind sie Sinnbilder der lebendigen Beziehung zwischen Gott und den Menschen und bergen eine ganz eigene, faszinierende Atmosphäre. Dennoch fühlen sich viele Schüler dort fremd und vermögen den Raum und seine Elemente aufgrund mangelnder christlicher Sozialisation nicht zu deuten. Schließen Sie Ihren Schülern den Kirchenraum auf und gehen Sie mit ihnen im Religionsunterricht auf Entdeckungsreise! Spielerische und meditative Unterrichtsmethoden wie ein Laufzettel zur Kirchenerkundung und ein gemeinsamer Wortgottesdienst laden die Jugendlichen ein, das Gotteshaus auf neue Weise kennenzulernen. So wird ein Funke überspringen, der die Schüler in den Alltag hinein begleitet! Mit einer Checkliste zur Vorbereitung der Exkursion
Gesamtwerk
Mahlzeit!
Fleisch ist kein Luxusprodukt mehr - doch der Preis, den wir dafür zahlen, ist höher, als wir denken. Tiere in Massentierhaltung leben auf engstem Raum. Kranke, verwundete oder schwache Tiere verenden elendig - spätestens auf dem Weg zum Schlachthof. Dies alles nehmen wir als Verbraucher billigend in Kauf. Wie ist unser Fleischkonsum vor dem Hintergrund von Massentierhaltung zu bewerten? Welchen moralischen Status haben Tiere? Ist es erlaubt, Tiere zu töten, um ihr Fleisch zu essen? Erörtert werden die Position des Speziesismus, des Utilitarismus, Fragen der (globalen) Gerechtigkeit und UmweltPhilosophie sowie schöpfungs-theologische Aspekte. Müssen wir unser Verhalten überdenken? Diese Frage diskutieren die Lernenden im begleitenden Portfolio.
Gesamtwerk
Lebenszeit - wie gehe ich mit meiner Zeit um?
Das Streben nach einem glücklichen Leben ist so alt wie die Menschheit. Die Lebenszeit ist aber oftmals auch von Tod, Trauer und Leid geprägt. In der Unterrichtsreihe klären die Lernenden für sich, was Lebenszeit für sie bedeutet, wie zufrieden sie gerade sind und sie überprüfen ihren bisherigen Lebensweg auf "Highlights" und "Stolpersteine". Daran anknüpfend beschäftigen sich die Lernenden mit der Entstehungsgeschichte des Kalenders und der Zeitmessung sowie mit dem Feiern des Jahresbeginns in drei Weltreligionen.
Gesamtwerk
Leben um jeden Preis?
Viele Menschen haben Angst vor einem langsamen und schmerzvollen Tod in einem anonymen Krankenhaus oder Pflegeheim. Wie ein würdevoller Tod aussieht, da sind sich Befürworter und Gegner der Sterbehilfe uneins. Muss man ein Leben um jeden Preis erhalten? Oder wann ist es Zeit, einem Sterbenskranken beim Sterben zu helfen? Bietet die Sterbebegleitung eine Alternative zur Sterbehilfe? In der Unterrichtseinheit erkunden die Lernenden das Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung mithilfe eines Liedtextes, einer Dilemma-Situation und anderen Materialien. Dabei lernen sie, wie schwer es ist, richtige oder falsche Antworten bei diesem Thema zu finden und machen sich Gedanken über ihre eigene Position.
Gesamtwerk
Das Leben, der Tod und das Danach
Der Tod ist eine der wenigen Grundgewissheiten der menschlichen Existenz. Keine Frage stellt sich dem Menschen so existenziell, wie die Frage nach dem Umgang mit ihm. Er ist ängstigendes Ende und notwendiges Ziel jeden Lebensweges. Diese Reihe nimmt den Tod als anthropologischer Konstante in den Blick und erörtert die Konsequenzen der Endlichkeit des Menschen für dessen Lebensführung. Zugleich stellt sie die Frage, was nach dem Tod kommt. Erarbeitet werden eschatologische Vorstellungen des Christentums, ihre Genese, überlieferte Inhalte und deren Neudeutung heute.
Gesamtwerk
Recht auf Leben, Recht auf Sterben?
Haben wir das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Müssen lebensverlängernde Maßnahmen unterbleiben, wenn dies der Patientenverfügung entspricht? Dürfen Ärzte gezwungen werden, passive Sterbehilfe zu leisten? Warum straffrei bleibt, wer Beihilfe zum Suizid leistet, nicht aber derjenige, der dem dann Bewusstlosen die Reanimation versagt, erfahren die Lernenden in diesem Beitrag. Er erläutert unterschiedliche Formen der Sterbehilfe, beleuchtet sowohl juristische Probleme als auch die Positionen beider Kirchen, und stellt mit der Hospizbewegung eine Alternative zur "Tötung auf Verlangen" vor.
Gesamtwerk
Begegnung mit dem Islam – ein Lernzirkel
Schlagworte wie „Dschihad“, „Selbstmordattentäter“ und „Islamisierung der Welt“ sind aus unserer heutigen Medienwelt nicht mehr weg zu denken. Doch wussten Sie, dass der Begriff „Dschihad“ falsch übersetzt wird, wenn man darunter den „Heiligen Krieg“ versteht? Der Lernzirkel: „Begegnung mit dem Islam“ will vor allem eine angstfreie und vorbehaltlose Auseinandersetzung mit dem Thema „Islam“ fördern. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich selbstständig die religiösen Grundaussagen des islamischen Glaubens, dessen Entstehungsgeschichte und Verbreitung, sowie die fünf Säulen des Islam. Sie setzen sich mit aktuellen Kontroversen wie dem Tragen des Kopftuchs mittels Rollenspielen auseinander, um sich der Relevanz des islamischen Glaubens in unserer Gesellschaft bewusst zu werden. Die Methodik des Lernzirkels ermöglicht eine anschauliche Vermittlung des religiös-kulturellen Grundwissens in Bild, Ton und Anschauungsmaterial. Darüber hinaus werden Schlüsselqualifikationen wie selbstständiges Lernen, Kreativität und Teamgeist gefördert.
Gesamtwerk
We are family! – Familien sind verschieden
Das Fach Gesellschaftslehre verfolgt unter anderem das Ziel, den Lernenden die Auseinandersetzung mit verschiedenen Lebenswirklichkeiten zu ermöglichen. Dazu gehört auch die Familie als kleine Einheit in der Gesellschaft. Das Thema „Familie“ betrifft die Schülerinnen und Schüler unmittelbar. Diese Unterrichtseinheit ermöglicht es ihnen daher, ihre Selbst-, Sach-, Sozial- und Lernkompetenz im Sinne der Kompetenzorientierung anhand des Themas „Familie“ zu trainieren.
Gesamtwerk
Am siebten Tage sollst du ruhn
Wir schreiben das Jahr 2050. Der Alltag der Deutschen ist durch einen elektronischen Timemanager minuziös geplant. Der Sonntag abgeschafft - So zumindest sieht der Alltag zweier junger Erwachsener in dem Film "Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag" aus, den die Schülerinnen und Schüler zu Anfang der Stunde ansehen. Welches sind die Grundlagen für den Sonntag? Gibt es Tendenzen zur Abschaffung des Sonntags und wer schützt ihn? Wie ist eigentlich die Sonntagsarbeit geregelt? Diesen und anderen Fragen gehen die Lernenden nach und diskutieren, ob der Erhalt des Sonntags sinnvoll ist oder nicht. Im Beitrag ist ein Zusatzmaterial enthalten.
Gesamtwerk
Kritik üben - fair und ehrlich
Casting-Shows führen uns vor Augen, wie Kritik nicht aussehen sollte. Da wir im Alltag ununterbrochen kritisieren, ist aber ein bewusster und konstruktiver Umgang mit Kritik immens wichtig. Welche Arten und Formen der Kritik gibt es? Birgt Selbstkritik Chancen für die eigene Persönlichkeitsentwicklung? Wie kann ich konstruktive Kritik anbringen? In der Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden die Kritik einer solchen Show, informieren sich über die Herkunft und den heutigen Gebrauch des Begriffs ?Kritik? und üben Schritt für Schritt ein, wie Kritik konstruktiv ausgeübt und angenommen werden kann.
Gesamtwerk
Lehrstücke oder Weggeschichten?
Jesu Botschaft vom Reich Gottes entfaltet sich in Gleichnissen. Zu Beginn ist es klein und unscheinbar wie ein Senfkorn, fällt Jesu Botschaft in unseren Herzen jedoch auf fruchtbaren Boden, handeln wir barmherzig wie der Samariter und verzeihen denen, die an uns schuldig werden, wie der Vater seinem verloren geglaubten Sohn, so wächst es Tag für Tag in unsere Welt hinein. Anhand exemplarisch ausgewählter Gleichnisse zeigt diese Einheit spielerisch-kreative Wege auf, Identifikationsmöglichkeiten zu schaffen und Interpretationsräume zu öffnen.
Gesamtwerk
Freiheit – eine Illusion? Eine Unterrichtseinheit zur Kontroverse zwischen Hirnforschung und Philosophie
Rasante Fortschritte in der Hirnforschung erschüttern unser traditionelles Menschenbild. Willensfreiheit, so prominente Hirnforscher, ist nur eine Illusion. Ihres Erachtens sind unsere Handlungen durch neuronale Prozesse des Gehirns determiniert. Begriffe wie Selbstbestimmung, Moral, Verantwortung und Schuld verlören damit ihren Sinn. Lässt sich Freiheit philosophisch noch plausibel erklären? Oder hat die Hirnforschung Recht? Welche Konsequenzen hätte dies für unser Menschenbild? Ziel dieses Beitrages ist es, den Schülerinnen und Schülern zentrale Ergebnisse und Positionen der Hirnforschung zu vermitteln und gemeinsam die Konsequenzen für unser Selbstverständnis zu diskutieren. Mit Hilfe aktueller philosophischer Theorien hinterfragen sie anschließend kritisch den Geltungsanspruch der Neurowissenschaftler.
Gesamtwerk
Der Heilige Geist schenkt Mut und Leben
Der Heilige Geist ist der Atem Gottes in uns, seine unsichtbare, Leben spendende Kraft, die uns inspiriert und antreibt, Jesu Werk lebendig hält und alles auf das endzeitliche Heil hinlenkt. In welchen Bildern erzählt die Bibel von seinem Wirken? Wie be-geist-ert er uns? Anhand ausgewählter Bibeltexte setzen sich die Lernenden mit der Bedeutung des Pfingstfestes auseinander, erarbeiten sich ein Verständnis unterschiedlicher Geistesgaben und lernen zentrale Geist-Symbole kennen. Diese Zip-Datei enthält eine pdf mit dem Beitrag, sowie drei mp3-Dateien mit einem Lied und zwei gesprochenen Texten.
Gesamtwerk
Hoffnung, die im Verborgenen wächst
Angebrochen, aber noch nicht vollendet - wächst das Reich Gottes dort, wo Gottes Wille geschieht, sich Menschen von ihm anrühren lassen. Jesu Rede zielt folglich nicht auf ein Jenseits, sondern auf Veränderungen in dieser Welt. Nur wer auf Reichtum, Macht und Ansehen verzichtet, wer Jesu Vorbild folgt, nur der wird des Himmelreiches teilhaftig. Anhand ausgewählter Gleichnisse nähern sich die Lernenden Jesu Lehre vom Reich Gottes und formulieren abschließen ihre Vorstellung vom "Himmel auf Erden".
Gesamtwerk
Ist Helfen eine Pflicht? – Eine Einführung in moralische Begründungsmuster
Ist Helfen eine Pflicht? An welchen ethischen Begründungsmustern können wir uns orientieren? Was motiviert uns zu helfen? Ist es das moralische Gefühl oder der Verstand, der uns den Weg zur richtigen Entscheidung weist? Diese Reihe nimmt unterschiedliche moralische Begründungsmuster einer Ethik des Helfens in den Blick. Ausgehend von der alltäglichen Frage: „Helfe ich oder nicht?“, werden auf produktionsorientierte Art und Weise grundlegende moralphilosophische Konzepte erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit konträren ethischen Begründungsmustern auseinander, wenden diese auf Alltagssituationen an, analysieren Werbestrategien von Hilfsorganisationen und entwerfen abschließend eigene Werbeplakate.
Gesamtwerk
Ich brauche andere, andere brauchen mich – Freundschaft und Familie
Was ist Freundschaft? Welchen Stellenwert hat meine Familie für mich? Wann gelingt, wann misslingt das Zusammenleben mit anderen Menschen? Freundschaft und Familie haben innerhalb der Lebenswelt der Lernenden eine große Bedeutung. Vom Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen hängt das eigene Glück nicht unwesentlich ab. Im Zentrum dieses Beitrags stehen daher unterschiedliche Formen und Varianten zwischenmenschlichen Zusammenlebens und die Frage nach ihrem Gelingen. Anhand von Arbeitsblättern, historischen Quellentexten, einem philosophischen Spiel sowie einer Plenumsdiskussion spüren die Lernenden den Fragen rund um Freundschaft und Familie nach.
Gesamtwerk
Moderne Abenteuer oder Fantasie-Killer? – Computerspiele in der Diskussion
Welcher Reiz geht von Computerspielen aus? Welche Rollen werden hier eingeübt und verstärkt? Und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen? Mehr als je zuvor sind Computerspiele in der Diskussion. Sie gelten als verantwortlich für die soziale Isolierung Jugendlicher und tragische Akte von Jugendgewalt. Ihr Suchtpotenzial wird ausführlich erforscht, die vorliegenden Zahlen sind erschreckend. Diese Reihe erörtert das Problem „virtueller Identitäten“ von Jugendlichen im Internet und in Computerspielen. Die Lernenden reflektieren ihr eigenes Spielverhalten. Sie erarbeiten die Rollenmuster, die in Computerspielen auftauchen, und überlegen, welcher Zusammenhang zwischen der virtuellen Realität und ihrem Alltag besteht.
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