Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 10/18
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Religion
Gymnasium
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Gesamtwerk
Auf Luthers Wegen - Ein Stationenlernen zu zentralen Orten der Reformation
Die Reformation beginnt mit einem Hammerschlag - und endet mit der Kirchenspaltung. Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen veröffentlicht, hat er sich mit Sicherheit nicht träumen lassen, dass sie die Welt einmal so verändern würden. Luther wollte die Kirche reformieren - deren Spaltung wollte er nicht. Doch die Bewegung gewinnt an Eigendynamik. Luthers Worte verbreiten sich in Windeseile. Seine Schriften werden überall gedruckt. Der immer lauter werdende Protest dringt bis nach Rom. Der Konflikt eskaliert. Worin besteht Luthers Leistung? Was sind seine Kernthesen, was seine zentralen Anliegen? Und welche Wirkungen der Reformation haben bis in die Gegenwart Bestand? Im Zuge der Auseinandersetzung mit Luther und seinen Schriften wird deutlich, dass die Reformation ein komplexer Prozess war, der sich über Jahrzehnte hinzog. Ihre Ursachen reichen weit in die Geschichte zurück. Und ihre Spuren sind auch 500 Jahre später noch immer sichtbar.
Gesamtwerk
Sucht als Sinnersatz? - Auswege eröffnen durch Aufklärung und Suchtprävention
Es gibt auch gute Nachrichten. Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
Gesamtwerk
Streit und Versöhnung - wie gelingt es, wieder Wege zueinander zu finden
Jeder Streit hat seine eigene Dynamik. Aus einem falschen Wort erwächst ein Konflikt, der eskaliert, schlimmstenfalls in Gewalt mündet. Die am Streit Beteiligten fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, falls sie nachgeben. Anstatt miteinander zu reden, beharren die Konfliktparteien auf ihrer Position. Wie entstehen Konflikte? Welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig deeskalierend zu wirken und gemeinsam eine Lösung zu finden? Im Rahmen dieser Reihe erarbeiten die Lernenden sich spielerisch Grundlagenwissen zu diesem Thema.
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Gesamtwerk
Verschuldung Jugendlicher - (Hinter-)Gründe und Prävention
Besonders junge Erwachsene tappen häufig in die Schuldenfalle - die Gründe hierfür sind meist unzureichende Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und ein unreflektierter Umgang mit Geld. Die vorliegende Einheit beschäftigt sich mit den Ursachen der Verschuldung und zeigt präventive Maßnahmen auf: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie die Schufa arbeitet, beschäftigen sich mit gesetzlichen Bestimmungen und erhalten einen Einblick in verschiedene Kreditarten.
Gesamtwerk
Was ist der Mensch? - Philosophische Antworten auf die anthropologische Grundfrage
Geistwesen oder Mängelwesen, erschaffen oder Ergebnis der Evolution, frei oder determiniert: Was ist der Mensch? Ein Tier, das keines sein möchte, mit der Fähigkeit begabt, sich selbst und seine Position in der Welt zu hinterfragen? Ein zur Moral befähigtes Wesen, das nach Wissen strebt, das hofft und glaubt, aus Erfahrungen lernt und sich auf die Zukunft hin entwirft? Kulturwesen, der Sprache fähig, zur Freiheit verurteilt? Der Mensch ist die Frage, was ist der Mensch. Einen beobachterunabhängigen Zugriff auf die Entität "Mensch" gibt es nicht. Im Fokus dieser Einheit stehen grundlegende, die Lebenswirklichkeit bestimmende Selbstauslegungen des Menschen, deren Aneignung einen Beitrag zu einem differenzierteren Selbstverständnis und zu einer autonomeren Lebensgestaltung leistet: der Mensch als evolutionär entstandenes, körperliches Lebewesen und seine Einstellung zu seinem Körper, der Mensch als vernünftiges Lebewesen und die Frage nach dem Sinn des Lebens, die soziale Konditionierung von Verhalten und Bewusstsein und das Problem der Individualität.
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Gesamtwerk
Wie gelingt der Ausgang aus der Unmündigkeit? - Grundpositionen der Aufklärungsphilosophie
Das Zeitalter der Aufklärung erklärte die menschliche Vernunft zum Maßstab allen Handelns. Ziel war es, mittels neu gewonnener Erkenntnisse Zweifel, Vorurteile oder falsche Annahmen auszuräumen. Niemand sollte mehr etwas als gegeben hinnehmen, ohne es zuvor vermöge seiner Vernunft hinterfragt zu haben. Doch die Nachkommen der Aufklärer benehmen sich heute gänzlich unaufgeklärt. Sind wir in Zeiten von Fake News, religiösem Fanatismus und postfaktischen Argumentierens nicht längst hinter die historischen Errungenschaften der Aufklärungsepoche zurückgefallen? In dieser Einheit erarbeiten sich die Lernenden Grundpositionen aufklärerischen Denkens zu verschiedenen Fragen: Was ist der Mensch? Was ist eine Tatsache? Welchen Einfluss darf der Staat haben? Wie gelingt das Zusammenleben verschiedener Religionen innerhalb einer Gesellschaft? Im Fokus aber steht die Frage, wie aufgeklärt unser gegenwärtiges Zeitalter ist.
Gesamtwerk
Streit schlichten, Konflikte lösen, Kommunikationsstrategien erarbeiten
Konflikte können nicht immer vermieden werden. Manchmal ist es sogar notwendig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen. Doch wie streiten wir richtig miteinander? Und wie gelingt es, einen Streit zu beenden, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden und sich untereinander auszusöhnen? Im Rahmen dieser Einheit analysieren die Lernenden Konfliktsituationen. Sie erkennen Streitauslöser und üben, Eskalationen zu verhindern. Standbilder helfen, die Gefühle aller am Konflikt Beteiligten zu reflektieren. Im Rahmen eines Rollenspiels werden abschließend Wege und Möglichkeiten erarbeitet, Streit zu beheben. Gemeinsam formulierte Lösungsansätze sichern die Lernenden auf ihrem Streitwürfel.
Gesamtwerk
Neues Schuljahr, neue Klasse Neue Freunde finden
Spannung und Vorfreude, aber auch Unsicherheit und Angst begleiten die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die neue Schule. Nach dem Abschied von der Grundschule, stehen die Kinder vor einem Neuanfang, der nicht allen leichtfällt. Der Beitrag zeigt spielerische Wege auf, um sich kennenzulernen und einen gemeinsamen Teamgeist zu entwickeln. Kooperationsspiele helfen, Zusammenarbeit und Kommunikation zu stärken. Die Lernenden erleben sich als Teil einer Gemeinschaft, die miteinander lebt, lernt und religiöse Erfahrungen teilt, und erhalten wertvolle Impulse für ihren persönlichen Glaubens- und Lebensweg.
Gesamtwerk
"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt" - Wir schreiben ein Krippenspiel
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht?
Gesamtwerk
Vor 500 Jahren - Luther und die Reformation
2017 ist das Jahr, in dem der Auslöser für die Reformation sich zum 500. Mal jährt: die Veröffentlichung von Martin Luthers 95 Thesen zum Ablasshandel. Dass diese Thesen die Welt verändern würden, hätte sich der Wittenberger Mönch und Theologieprofessor nicht träumen lassen. Wir heute leben selbstverständlich mit diesen Veränderungen, ohne uns immer darüber im Klaren zu sein, wo ihre Wurzeln liegen. Ihre Schüler beschäftigen sich mit dem Leben der Menschen im Spätmittelalter und können von dort kommend die Biografie Luthers einordnen. Mit deren Hilfe werden wichtige Stationen der Reformation behandelt. Zentrale theologische Texte der Reformationszeit und das Titelblatt einer Flugschrift dienen als Vertiefungen, ein Sachtext mit Fehlinformationen erzählt die weitere Geschichte der konfessionellen Auseinandersetzungen bis 1648. Die Möglichkeit zu einer kreativen Gestaltung zum Reformationsjubiläum und ein Domino zur Wiederholung runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Christliche Anthropologie innerhalb der Pluriformität anthropologischer Thesen
Die christliche Theologie nimmt ihren Ausgangspunkt von der Offenbarung. Sie beruht auf der Annahme der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Der Mensch ist darauf angelegt, sich auf die Wirklichkeit im Ganzen wie auf seinen Ursprung in Gott erkennend zu beziehen. Dennoch bedarf biblische Anthropologie der Ergänzung durch biologische, soziologische und philosophische Ansätze. In dieser Einheit werden Positionen von Freud, Frankl, Fromm und des Buddhismus mit dem christlichen Menschenbild verglichen. Deutlich wird die Bedeutung des Menschenbildes der Bibel für die ethischen Normen unserer Gesellschaft.
Gesamtwerk
Palästina zur Zeit Jesu - wie lebten die Menschen vor 2000 Jahren?
Galiläa lag weitab von den Metropolen der damaligen Zeit und doch mittendrin im politischen Geschehen. Es war strategisch wichtige Durchgangsstation an zentralen Handelsrouten, aufstrebende Region im Visier Roms und dennoch ein beschaulicher Landstrich. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Fischfang. Großfamilien wohnten samt Tieren unter einem Dach. Die Menschen hofften auf den Messias, das Reich Gottes, Frieden und Gerechtigkeit. Der römischen Fremdherrschaft waren sie überdrüssig. Wie lebte es sich zur Zeit Jesu? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise, unterstützt durch eine anschauliche Power-Point-Präsentation.
Gesamtwerk
Von Träumen inspiriert - der Einsatz der Propheten für eine gerechtere Welt
Sie sind Rufer und Gerufene, Mittler zwischen Gott und den Menschen: Propheten. Auch Amos aus Tekoa ist so einer. Seine Prophezeiungen sind kurz und rabiat - und sie werden sich bald erfüllen. Allerdings glaubt ihm das keiner. Während die Reichen Korruption und soziale Ungerechtigkeit übersehen, schaut Amos hin. Er nervt, deshalb wird er abgeschoben. Seine Weissagungen aber erfüllen sich. Kaum 25 Jahre später ist Israels Reichtum dahin. In der Auseinandersetzung mit Amos erarbeiten sich die Lernenden Kennzeichen prophetischen Handelns und überlegen, wo sie selbst prophetisch tätig werden können.
Gesamtwerk
Minbar, Rahle und Mihrab - wir besuchen eine Moschee
Wozu dient der Minbar und wo findet man ihn? - Ihre Schüler erkunden eine Moschee. In einer Moschee kommen Muslime freitags zusammen, um das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verrichten und die Predigt zu hören. Moscheen sind Orte der Zusammenkunft, der Gemeinschaft und des Gebets - hier lässt sich die Glaubenspraxis des Islam erleben. Bei einem Moscheebesuch oder in einem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die zentralen Gegenstände einer Moschee: Der Minbar, eine Predigtkanzel, steht immer rechts vor dem Mihrab. Diese Wandnische zeigt den Gläubigen die Richtung nach Mekka. Zur Rezitation des Korans legt man ihn auf die Rahle, einen Buchständer. Die Moschee ist vollständig mit einem Gebetsteppich ausgelegt, der als sauberer Ort für das Gebet dient. Beim täglichen Gebet kann der Tesbih, ein Gebetskette, mit seinen meist 99 Perlen das Sprechen bzw. Zählen von Gebetsformeln unterstützen. Mit 1 MP3-Datei, 1 Methodenkärtchen und 1 Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Evangelische Religion an Stationen 5_6 Gymnasium
Lernen an Stationen Evangelische Religion Es ist gar nicht so einfach, sich im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Mit diesem E-Book erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für die Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium, das alle Kernthemen im Fach Evangelische Religion abdeckt. Handlungsorientiert und schülerorientiert Wie es das Lernen an Stationen im Religionsunterricht vorsieht, bewegen sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und in ihrem eigenen Tempo von Station zu Station. Dort bearbeiten sie vielfältige Aufgaben mit ebenso vielfältigen Lösungswegen, was ein besonders nachhaltiges Lernen begünstigt. Nachhaltiges Lernen, kurze Vorbereitung Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für dieses Stationentraining im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium sind im Handumdrehen einsatzbereit. Sie eignen sich auch wunderbar für Vertretungsstunden und können von fachfremd unterrichtenden Lehrern ohne Probleme eingesetzt werden. Die Themen: - Wer bin ich? - Bibel - Schöpfung - Abraham - Alttestamentliche Königsgeschichten - Die Umwelt Jesu und der Beginn seines Wirkens - Jesus und seine Botschaft
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Miteinander leben ist nicht immer leicht - Streit und Versöhnung
Streit gehört zum Leben, jeder hat sich schon mit anderen gestritten. Streit kann nicht immer vermieden werden, manchmal ist es nötig und wichtig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen.
Gesamtwerk
Propheten - Widerspenstige Rufer und Gerufene
Propheten und Prophetinnen sind faszinierende und oft sehr unbequeme Gestalten in der Bibel. Ihre Sprachgewalt klingt bis heute in den Ohren der Menschen nach.
Gesamtwerk
Transhumanismus - vom Menschen zum Cyborg?
Technische Prothesen und Hirnschrittmacher, Bio- und Nanotechnologien, schönheitschirurgische Eingriffe oder Hörimplantate - Human-Enhancement-Technologien gehören heute zum Alltag. Was aber ist Science-Fiction und was Realität? Sind Cyborgs, wie Transhumanisten es postulieren, der nächste Schritt innerhalb der Evolution des Menschen? Hat der biologische Homo sapiens ausgedient? Ist es erlaubt, den Menschen mithilfe technischer Mittel zu optimieren? Und wenn ja, wo liegen die ethischen Grenzen des Möglichen? Diese Einheit lädt ein, sich mit der Idee des Transhumanismus und dem möglichen Aussehen einer künftigen Cyborg-Gesellschaft kritisch auseinanderzusetzen.
Gesamtwerk
Wahrheit und Lüge - Was bedeutet das für mich?
Menschen lügen tagein, tagaus. Zum Glück, sagen Forscher. Denn Lügen halten die Gemeinschaft zusammen. Zwar bugsieren sich notorische Lügner erwiesenermaßen schnell ins Abseits, bedachte Lügner aber fügen sich besser ins soziale Netz. Sozialverträglich nennen Forscher die kleinen "Notlügen" im Alltag. Dennoch sind Lügen im Grundsatz nicht zu rechtfertigen. Ich-Stabilität und ein vertrauensvoller Umgang miteinander bedürfen der Ehrlichkeit. In dieser Einheit differenzieren die Lernenden unterschiedliche Formen der Unaufrichtigkeit nach Motiven und Folgen. Die Fähigkeit und die Bereitschaft zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Wahrheit werden gefördert.
Gesamtwerk
Ganz normal anders - eine Einheit zum Jugendbuch "Wunder" von Raquel J. Palacio
Nicht alle Menschen sind gleich. Und das ist auch gut so. August zum Beispiel ist schlagfertig, witzig und sensibel. Ein normales Kind ist er dennoch nicht. Denn sein Gesicht ist entstellt. Aufgrund zahlreicher Operationen war er bisher nie auf einer öffentlichen Schule. Doch das soll nach den Sommerferien anders werden. August wird in die fünfte Klasse der Bezirksschule gehen. Und davor hat er Angst. Angst, angestarrt und ausgegrenzt zu werden. Doch August meistert diese Herausforderung mit Bravour. "Wunder" ist ein optimistisches, lebensfrohes und anrührendes Buch. Es lädt ein, darüber nachzudenken, wie Inklusion im Alltag gelingen kann.
Gesamtwerk
Jeder ist etwas ganz Besonderes! - Wie Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch Teilhabe funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Denn Barrieren gibt es nicht nur in Gebäuden. Sie bestehen auch in unseren Köpfen.
Gesamtwerk
Das Buch Jona! - Eine herausfordernde Geschichte über Gottes Barmherzigkeit
Jona ist ein seltsamer Vogel: Er macht die Fliege vor dem Willen Gottes, landet schließlich im Bauch eines Fisches und wird von einem Wurm seines Schattens beraubt. Am Ende muss er jedoch erkennen, dass Gottes Erbarmen keine Grenzen kennt. Bis dahin aber ist es ein weiter Weg. Jona ringt mit Gott. Sein Zorn ist übermächtig. Gottes Gnade und Langmut sind ihm unerträglich. Er will sterben. Doch Gott kämpft um Jona. Er wirbt um Verständnis für seine Barmherzigkeit und sein unbedingtes Ja zum Leben. Das Ende der Geschichte bleibt offen. Jonas Antwort auf Gottes Frage ist nicht überliefert. Es ist an uns, sie zu beantworten.
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Klima, Klimawandel und Klimakrise! - Müssen Menschen handeln?
Der Klimawandel mit Anstieg der Durchschnittstemperaturen, die weltweite Erkenntnis, dass der CO2-Ausstoß begrenzt werden muss, Klimapakte und Klimaabkommen, die inzwischen auch Wahlkampfthema geworden sind, weisen auf ein Problemfeld hin, das im Zentrum des Nachdenkens über unsere Zukunft steht. Rein gefühlsmäßig ist allen klar, dass etwas geschehen muss - trotzdem gibt es immer wieder auch Stimmen, die bestreiten, dass die Klimaprobleme auf menschliche Aktivitäten zurückgehen. Diese Unterrichtseinheit will den Schülern die wichtigsten Informationen bereitstellen, Handlungsperspektiven auch für den Alltag entwickeln und im Hinblick auf die Grundlagen des Religion-Ethikunterrichts noch einen Schritt hinzufügen: Was sind die Motive unseres (ethischen) Handelns? Wie begründen wir unser Tun? Mit 1 Folienvorlage.
Gesamtwerk
Jeder weiß alles von jedem - kritischer Umgang mit sozialen Medien
Heutzutage gehören Social Networks im Internet zum Alltag der Jugendlichen. Auf diesen Internetplattformen "trifft" man sich online, pflegt "Freundschaften" und stellt sich selber dar. Was sich im ersten Moment harmlos anhört, birgt jedoch einiges an Gefahren für die Beteiligten, wie zum Beispiel Spam-Angriffe oder das Hinterlassen von "digitalen Fußspuren". In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Ihre Schüler mit verschiedenen Fragen: Welche Daten werden in Social Networks preisgegeben? Wer kann welche Daten sehen? Und vor allem: Welche Risiken und welche Chancen sind mit Social Networks verbunden? Daraus ableitend überprüfen und hinterfragen die Lernenden ihre eigenen Internetprofile und entwickeln Handlungsanweisungen für den Umgang mit sozialen Netzwerken. Mit 1 Folienvorlage.
Gesamtwerk
Verschiedene Konfessionen im Vergleich
Die SuS definieren die Begriffe der Reformation und präsentieren ihre Ergebnisse im Plenum. Anschließend erarbeiten sie einen Text zu den Anfängen der Reformation in Form einer Strukturskizze, die im Doppelkreis vorgestellt wird. Zum Abschluss entwerfen die Lernenden ein Rollenspiel zu den verschiedenen Konfessionen.
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