Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
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Weltreligion Hinduismus - anders als die anderen Weltreligionen
Hinduismus - eine Weltreligion mit über 940 Millionen Anhängern. Der Hinduismus kann mit den anderen Weltreligionen kaum verglichen werden. Es gibt keinen festgelegten Gründer, es gibt nicht annähernd ein Gründungsdatum, es gibt keine festgelegten Glaubenssätze, selbst eine gemeinsame Religion-Ethik ist schwer zu formulieren. Die Unterrichtseinheit bringt den Schülern diese bei uns kaum bekannte Weltreligion mit ihren Praktiken, Göttern, ihrer Religion-Ethik und ihrem Gesellschaftssystem näher.
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Heimat in der Fremde - Eine Reflexion über die Begriffe Heimat, Flucht und Grenzen aus christlicher Perspektive
Angesichts der andauernden Flüchtlingskrise sehen sich Deutschland und Europa herausgefordert. Wen nehmen wir auf? Wie bewältigen wir die sozialen Probleme innerhalb unserer Gesellschaft? Wie vermeiden wir einen weiteren Rechtsruck? Wie gelingt die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt? Und wie gestalten wir künftig das multikulturelle und interreligiöse Miteinander? Diese Reihe informiert über die vielfältigen Ursachen von Flucht und Vertreibung, reflektiert die Bedeutung des Begriffes "Heimat" und lädt ein, über Wege gelingender Integration nachzudenken.
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Sterbehilfe in der Diskussion - eine Einheit zu Jojo Moyes' "Ein ganzes halbes Jahr"
Seit einem Unfall ist Will Traynor querschnittsgelähmt. Einen Suizidversuch hat er bereits hinter sich, als er Louisa trifft. Die beiden verbringen ein halbes Jahr miteinander. Trotz Lous Bemühungen Wills Lebensfreude neu zu wecken, ist dieser entschlossen, seinem, wie er sagt, nicht mehr lebenswertem Dasein ein Ende zu setzen. Haben wir das Recht auf einen selbstbestimmten Tod? Aus der Perspektive der Romanfiguren erörtern die Lernenden Wills Wunsch nach Sterbehilfe und informieren sich über unterschiedliche Regelungen in Europa.
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Was ist Wahrheit? - Wahrheitstheorien des 20. Jahrhunderts auf der Spur
Eine Aussage ist wahr, wenn sie mit dem Sachverhalt, auf den sie sich bezieht, übereinstimmt. Wahrheit, so Korrespondenztheoretiker, stellt eine Abbildbeziehung zwischen Sprache und Welt dar. Gemäß der pragmatischen Wahrheitstheorie ist wahr, was sich in der Praxis bewährt. Kohärenztheoretiker hingegen gehen davon aus, dass ein Satz wahr ist, wenn er sich widerspruchsfrei in das Netz bereits bestehender als wahr akzeptierter Aussagen einordnet. Was also ist Wahrheit? Diese Reihe zeichnet den philosophischen Diskurs des 20. Jahrhunderts um den Wahrheitsbegriff nach. Die Lernenden gewinnen einen Einblick in akademische Diskursformen.
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Keine Macht den Drogen! - Sucht als Sinnersatz
Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
Gesamtwerk
Männer hacken Holz und Frauen können nicht einparken? - Geschlechterrollen heute
Männer sind zielstrebig und ehrgeizig. Frauen, die sich ähnlich geben, bezeichnet man als penetrant. Gleiches Verhalten interpretieren wir aufgrund von Stereotypen unterschiedlich. Schubladendenken führt zu Pauschalisierungen und wird dem Einzelnen nicht gerecht. Vor allem Jugendliche greifen oft auf tradierte Rollenmodelle zurück, die ihnen enge Grenzen setzen. Rollenzuschreibungen helfen, insofern sie Orientierung geben in Zeiten der Selbstfindung. Zuweilen werden sie zum Hemmnis bei der Entwicklung einer von den Geschlechtsstereotypen abweichenden Persönlichkeit. Diese Einheit lädt ein, Geschlechterrollen und Klischees mit einem Augenzwinkern zu hinterfragen.
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Inklusion ist ein Menschenrecht! - Wie ein Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Menschen. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Sie erkennen, dass Barrierefreiheit nicht nur in Gebäuden, sondern auch in den Köpfen der Menschen gegeben sein muss. Methodisch vielseitig - von klassischer Textarbeit bis hin zu spielerischem Stationenlernen - schult diese Reihe die Empathiefähigkeit der Lernenden.
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Neue Schule, neue Gesichter - wir lernen einander kennen
Neu sein, sich fremd fühlen, seinen Platz finden - mit diesen Themen müssen wir uns im Laufe unseres Lebens immer wieder auseinandersetzen. Auch der Übergang von der Grundschule auf die weiterführende Schule ist häufig mit gemischten Gefühlen verbunden. Dieser Beitrag zeigt spielerische Wege auf, einander zu begegnen, Ängste zu artikulieren und Wünsche zu formulieren. Gemeinsam werden Regeln für eine gute Klassengemeinschaft entwickelt. Ko-operationsspiele fördern Teamgeist, Zusammenarbeit und Kommunikation.
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Alle gegen alle! Moral und starker Staat nach Thomas Hobbes kennen
Wer kennt das nicht, das Gefühl von Angst, Unsicherheit und Ohnmacht? Dazu bedarf es meist keiner realen Bedrohungssituation, sondern manchmal reicht es, eine wenig beleuchtete Unterführung zu passieren. Wie können wir mit der Gewaltbereitschaft der Menschen, mit Vandalismus und Kriminalität, mit der Eskalationsbereitschaft in Konflikten umgehen? Thomas Hobbes, ein Klassiker der philosophischen Religion-Ethik, schlägt eine Antwort vor: Ein starker Staat ist die Bedingung für Frieden und damit für Moral. Was hat Hobbes Ihren Schülern heute zu sagen, zu einer Zeit, in der viele Menschen direkt oder indirekt unter den Auswirkungen von Bürgerkriegen leiden?
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Streit und Versöhnung - wie gelingt es, wieder Wege zueinander zu finden
Jeder Streit hat seine eigene Dynamik. Aus einem falschen Wort erwächst ein Konflikt, der eskaliert, schlimmstenfalls in Gewalt mündet. Die am Streit Beteiligten fürchten, ihr Gesicht zu verlieren, falls sie nachgeben. Anstatt miteinander zu reden, beharren die Konfliktparteien auf ihrer Position. Wie entstehen Konflikte? Welche Möglichkeiten gibt es, frühzeitig deeskalierend zu wirken und gemeinsam eine Lösung zu finden? Im Rahmen dieser Reihe erarbeiten die Lernenden sich spielerisch Grundlagenwissen zu diesem Thema.
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Auf Luthers Wegen - Ein Stationenlernen zu zentralen Orten der Reformation
Die Reformation beginnt mit einem Hammerschlag - und endet mit der Kirchenspaltung. Als Martin Luther 1517 seine 95 Thesen veröffentlicht, hat er sich mit Sicherheit nicht träumen lassen, dass sie die Welt einmal so verändern würden. Luther wollte die Kirche reformieren - deren Spaltung wollte er nicht. Doch die Bewegung gewinnt an Eigendynamik. Luthers Worte verbreiten sich in Windeseile. Seine Schriften werden überall gedruckt. Der immer lauter werdende Protest dringt bis nach Rom. Der Konflikt eskaliert. Worin besteht Luthers Leistung? Was sind seine Kernthesen, was seine zentralen Anliegen? Und welche Wirkungen der Reformation haben bis in die Gegenwart Bestand? Im Zuge der Auseinandersetzung mit Luther und seinen Schriften wird deutlich, dass die Reformation ein komplexer Prozess war, der sich über Jahrzehnte hinzog. Ihre Ursachen reichen weit in die Geschichte zurück. Und ihre Spuren sind auch 500 Jahre später noch immer sichtbar.
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Sucht als Sinnersatz? - Auswege eröffnen durch Aufklärung und Suchtprävention
Es gibt auch gute Nachrichten. Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
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Verschuldung Jugendlicher - (Hinter-)Gründe und Prävention
Besonders junge Erwachsene tappen häufig in die Schuldenfalle - die Gründe hierfür sind meist unzureichende Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und ein unreflektierter Umgang mit Geld. Die vorliegende Einheit beschäftigt sich mit den Ursachen der Verschuldung und zeigt präventive Maßnahmen auf: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie die Schufa arbeitet, beschäftigen sich mit gesetzlichen Bestimmungen und erhalten einen Einblick in verschiedene Kreditarten.
Gesamtwerk
Streit schlichten, Konflikte lösen, Kommunikationsstrategien erarbeiten
Konflikte können nicht immer vermieden werden. Manchmal ist es sogar notwendig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen. Doch wie streiten wir richtig miteinander? Und wie gelingt es, einen Streit zu beenden, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden und sich untereinander auszusöhnen? Im Rahmen dieser Einheit analysieren die Lernenden Konfliktsituationen. Sie erkennen Streitauslöser und üben, Eskalationen zu verhindern. Standbilder helfen, die Gefühle aller am Konflikt Beteiligten zu reflektieren. Im Rahmen eines Rollenspiels werden abschließend Wege und Möglichkeiten erarbeitet, Streit zu beheben. Gemeinsam formulierte Lösungsansätze sichern die Lernenden auf ihrem Streitwürfel.
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