Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 5/18
432 MaterialienIn über 432 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
Gymnasium
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Gesamtwerk
Wer waren die Jünger Jesu?
Wer waren die Jünger Jesu? Warum gaben sie alles auf, um ihm nachzufolgen? Welche Aufgaben übernahmen sie nach Jesu Tod? Drei Jünger nimmt diese Einheit exemplarisch in den Blick: Petrus, Thomas und Judas. Anhand von Leonardo da Vincis berühmtem Gemälde vom letzten Abendmahl rekapitulieren die Schülerinnen und Schüleram Ende dieser Unterrichtseinheit abschließend das Erlernte und reflektieren, was Nachfolge heute konkret bedeutet.
Gesamtwerk
Messias – Christus – Pantokrator
Das Heft „Messias – Christus – Pantokrator“ bietet reichhaltige theologisch-didaktische und unterrichtspraktische Materialien an, wie die Begriffe zusammenhängen und welche theologie- und motivgeschichtlichen Entwicklungen eine Rolle spielen. Theologische Einführungen von Uwe Hauser und Michael Wolter sowie didaktische Überlegungen von Hanna Roose legen die Grundlagen. Ulrike Schölch denkt mit GS-Kinder über den segnenden Christus nach, Peter Müller (Kl. 5-7) stellt die Areopagrede des Paulus als Verständnisbrücke vor. Wie kann Messianismus heute gedacht werden? – das fragen sich Katharina und Simon-Martin Schäfer (Kl. 7-10), Christian Müller geht der Geschichte des Pantokrator-Begriffs nach (Sek I+II). Den Messias-Titel im Alten Testament und seine Übertragung ins Neue Testament thematisiert Uwe Stamer (Sek II), Uwe Hauser und Ulrich Löffler überlegen, wie die Netflix-Serie Messiah in den RU eingebracht werden kann (Sek I+II), Armin Münch schließt mit Überlegungen zur Luther-Rose. Zusatzmaterial zum Heft: In der Heftmitte finden Sie Bilder „moderner Messiasse“ und Memorykarten zum Beitrag von K. und S.-M. Schäfer über Messianismus heute.
Gesamtwerk
Die Würde ist antastbar!
"Die Würde des Menschen ist unantastbar." So steht es im Grundgesetz. Was aber ist Würde? Warum werden wir ihrer Existenz und Bedeutsamkeit erst inne, wenn sie verletzt wird? Die uns heute so selbstverständliche Verknüpfung von Würde und deren rechtlichem Schutz ist eine der Kosequenzen der unvorstellbaren Verbrechen der NS-Zeit. In seinem Essay "Die Würde ist antastbar" zeigt Ferdinand von Schirach, dass unser Staat auf der absoluten und unbedingten Wahrung menschlicher Würde gründet. Und legt anhand von Beispielen aus der Rechtsgeschichte dar, wie häufig diese dennoch verletzt wird.
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Gesamtwerk
Ist der Klimawandel noch zu stoppen?
Die Prognosen für die Zukunft unseres Planeten sind düster: Wüsten breiten sich aus, Gletscher schmelzen, Landstriche werden überflutet. Die Gefahren des Klimawandels sind erkannt. Reichen unsere Bemühungen jedoch aus, ihn aufzuhalten? In dieser Reihe erarbeiten sich die Lernenden Grundlagenwissen und entwerfen anschließend Lösungsstrategien, welche sie in selbst erstellten Stop-Motion Filmen vorstellen. Welche Weichen muss die Politik stellen? Was können wir im Kleinen tun, um unsere Umwelt zu retten?
Gesamtwerk
Der Prophet Mohammed -
Wer im Ethikunterricht über den Islam spricht, befasst sich auch mit ihm: Mohammed. Er ist die zentrale Gestalt des Islams. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist so bemerkenswert wie spannend. In dieser Einheit erschließen sich die Lernenden die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Eingebettet in eine Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Wer den Code knackt, darf mit der Zeitmaschine in die Gegenwart zurückkehren.
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Gesamtwerk
Mein virtuelles Ich -
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche fremden Menschen Daten an, die sie nicht einmal ihren besten Freunden verraten würden? Wer versteckt sich hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, einen solchen einfach zu ignorieren? Diese Reihe verdeutlicht Schülerinnen und Schülern, wie wichtig es ist, im Internet sensibel mit ihren Daten umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden die Lernenden die Risiken, die mit den digitalen Medien verbunden sind.
Gesamtwerk
Wie frei bin ich eigentlich?
Wie frei sind Jugendliche eigentlich? Was beeinflusst sie, wenn sie Entscheidungen treffen? Für die „Fridays for Future-Generation“ stellt sich zudem die Frage, ob die Klimaprobleme in Zukunft nicht zu mehr Verzicht und größeren Einschränkungen der Freiheit führen. Und was bedeutet Freiheit, wenn sie im reformatorischen Sinne immer mit Verantwortung zusammengedacht werden muss? Die vielfältigen Aspekte von Freiheit werden im vorliegenden Heft aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt. Dabei gilt es die vorhandenen Einstellungen, Denk- und Handlungsmuster von Kindern und Jugendlichen durch entsprechende Lernarrangements zu erweitern. Eine Auswahl: Freiheit und Begrenzungen; Kirche der Freiheit; Bin ich richtig?; Machen Gebote frei? Zusätzliches Differenzierungsmaterial zu vielen Beiträgen.
Gesamtwerk
Transpapa
Transgender. Transsexualität. Transidentität. Drei Begriffe, die die Unzufriedenheit mit dem eigenen Geschlecht beschreiben. Doch so vielfältig die Bezeichnungen sind, so unterschiedlich sind auch die Reaktionen der Gesellschaft auf Menschen, die ihr Geschlecht wechseln. Diese Lerneinheit beschäftigt sich mit Ausprägungen der Transsexualität sowie medizinischen Möglichkeiten einer Geschlechtsangleichung. Die Thematik wird am Kontext eines transsexuellen Familienvaters vermittelt. Im Verlauf der Lerneinheit wird die Bewertungskompetenz der Schüler geschult, die ausgehend von einer ersten intuitiven Stellungnahme zu einem reflexiven Urteil angeleitet werden. Dabei ist nicht der Inhalt der persönlichen Haltung entscheidend, sondern die Qualität der Argumentation. Ein multiperspektivisch angelegtes Rollenspiel fördert die Empathie für unterschiedliche Standpunkte und ist Grundlage für einen vertiefenden Diskurs.
Gesamtwerk
Die Kreuzzüge -
Seit dem Angriff auf das World Trade Center im September 2001 haben Schlagworte wie „Kreuzzug" und „Heiliger Krieg" eine neue Aktualität gewonnen, und nicht nur in Europa und den USA werden Parallelen zwischen den Kreuzzügen des Mittelalters und heutigen Konflikten gezogen. Doch stellt sich die Frage, ob ein derartiger Vergleich ohne Weiteres gerechtfertigt ist. Dieser Unterrichtsbeitrag soll den Lernenden einen Einblick in die Problematik mittelalterlicher „interkultureller“ Konfrontationen und Kontakte geben. Daher kommen in möglichst gleichem Umfang Christen, Juden und Muslime zu Wort, die entweder Augenzeugen damaliger Zusammenstöße und Begegnungen waren, darüber reflektierten oder mit Schriften oder Gesetzen reagierten. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen, heutigen „Kreuzzugs"-Diskursen kritisch zu begegnen.
Gesamtwerk
Glauben und Zweifeln
2006 gab es in der Schweiz eine Ausstellung mit dem Titel "Glaubenssachen für Gläubige und Ungläubige". Zwei Türen standen den Besuchern zur Auswahl: Eine für Gläubige und eine für Ungläubige. Sich eindeutig zu positionieren, fiel vielen nicht leicht. Schon zu biblischen Zeiten haderten Menschen mit ihrem Glauben. Sie zweifelten an Gott, stellten Glaubensüberzeugungen in Frage, bisweilen verloren sie ihren Glauben auch. Im Fokus dieser Einheit steht die Frage nach Ursache und Hintergründen des Zweifels an Gott. Zugleich werden den Lernenden Perspektiven für einen erfüllten Glauben aufgezeigt.
Gesamtwerk
Religion im Sport
Sportlerinnen und Sportler, die sich bekreuzigen, Stoßgebete zum Himmel schicken und Tatoos mit religiösen Motiven tragen - immer wieder begegnen uns solche Szenen in den Medien. In der Auseinandersetzung mit dem Glauben prominenter Athletinnen und Athleten reflektieren die Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Glauben und kommen miteinander ins Gespräch. Sie erörtern, woraus man Kraft schöpfen kann für den Glauben und den sportlichen Wettkampf, welche Rolle christliche Werte im Sport spielen und an welchen Orten Sport und Glauben sich sinnvoll verbinden.
Gesamtwerk
Andachten und Gottesdienste in der Schule
Die Corona-Pandemie macht es notwendig, kreativ zu werden, um ausgefallene Veranstaltungen aufzufangen: Diese Reihe bietet Ihnen Hilfestellung dazu, Online-Andachten und -Gottesdienste für und mit Ihren Lerngruppen zu erarbeiten, um auch in Zeiten von Social Distancing spirituelle Nähe aufzubauen. Die Materialien bieten die Möglichkeit, sowohl nur mit der Religionsfachschaft als auch gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Online-Andachten vorzubereiten.
Gesamtwerk
Der Herr ist mit mir. Darum fürchte ich mich nicht!
Angst gehört zum Leben. Bisweilen ist sie überlebenswichtig. Dennoch fällt es uns nicht leicht, mit unseren Ängsten umzugehen. Wenn uns Angst lähmt, ist sie zerstörerisch. Was hilft, wenn wir Angst haben? Was gibt uns Kraft? Wie kann es gelingen, mit Ängsten zu leben? Welche Möglichkeiten der Angstbewältigung zeigt uns die Bibel auf? Wo bietet sie Trost in dunklen Stunden? Diesen Fragen gehen die Lernenden in dieser Einheit nach und entwickeln gemeinsam eine Strategie der Angstbewältigung.
Gesamtwerk
Zukunft
Zukunft
Gesamtwerk
Janusz Korczak
Janusz Korczak (1878–1942), polnischer Kinderarzt und Pädagoge, wurde bekannt durch die Umstände seines Todes. Als die Nationalsozialisten die Kinder aus seinem Waisenhaus im Warschauer Getto abholten, ging er mit ihnen in den Tod, obwohl er Papiere hatte, die ihn vor diesem Schicksal bewahrt hätten. Korczak hatte kein theoretisch fundiertes pädagogisches Konzept. Seine Pädagogik war eine beobachtende und dialogische, immer wieder kalibriert durch seine Überzeugung, dass Kinder von Anfang an Menschen sind, die Achtung verdienen.
Gesamtwerk
Erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Positionen erarbeiten -
Wahrnehmen, Erkennen, Verstehen - nur selten reflektieren wir im Alltag, wie diese Vorgänge in unserem Bewusstsein funktionieren. Wollen wir zum Ausdruck bringen, etwas sicher zu wissen, sehen wir uns mit der Herausforderung konfrontiert zu begründen, warum. Dies ist seit Anbeginn der Auftrag der Philosophie. Diese Reihe lenkt den Blick auf erkenntnistheoretische Erklärungen von der Aufklärung bis zur Moderne. Epistemologische Modelle werden chronologisch erarbeitet. Deutlich wird, wie sich die verschiedenen Erklärungsansätze aufeinander beziehen.
Gesamtwerk
Ein Edubreakout zu Mohammed
Wer im Ethikunterricht über den Islam spricht, befasst sich auch mit ihm: Mohammed. Er ist die zentrale Gestalt des Islams. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist so bemerkenswert wie spannend. In dieser Einheit erschließen sich die Lernenden die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Eingebettet in eine Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Wer den Code knackt, darf mit der Zeitmachine in die Gegenwart zurückkehren.
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Toleranz braucht Respekt!
Toleranz ist ein zentraler Begriff in pluralistisch-demokratischen Gesellschaften. Unklar aber ist, was er konkret bedeutet. Wie gelingt das gemeinsame Zusammenleben? Warum kommt Toleranz ohne Respekt nicht aus? Ist Toleranz eine erstrebenswerte Tugend? Verwechseln wir sie mit Gleichgültigkeit und halten sie deshalb insgeheim für eine Schwäche? Rainer Forst unterscheidet verschiedene Formen von Toleranz. Diese Einheit führt ein in seine Theorie anhand lebensnaher Beispiele.
Gesamtwerk
Sexualität in der Bibel
Liebe und Sexualität, beides ist im Alten wie im neuen Testament ein vieldiskutiertes Thema. Damit der Mensch nicht allein sei, schafft Gott ihn als Mann und Frau. Im Verlangen zueinander öffnet sich ein Weg zu der von Gott im Paradies gewollten Ordnung. In der sexuellen Lust sieht das Hohelied der Liebe keine Sünde. Woher also rührt die den beiden christlichen Kirchen oftmals angelastete biedere, als überholt bezeichnete Sexualmoral? Diese Reihe setzt Impulse, anhand ausgewählter Bibelstellen die spirituelle Dimension der körperlichen Liebe zu entdecken. Sie zeigt, dass die Bibel einen klaren Lebensbezug hat und auch heute noch Orientierung bieten kann.
Gesamtwerk
Gerechtigkeit in der Bibel
Unsere Welt ist geprägt von sozialer Ungleichheit, lokal wie global. Menschen fühlen sich ausgeschlossen, der Möglichkeit zur freien Entfaltung beraubt, in ihrer Existenz bedroht. Die Teilhabe an der Gesellschaft wird ihnen verweigert, damals wie heute. Aus dem Glauben an Jahwe und dem daraus resultierenden Menschenbild heraus entwickelten die Menschen zu Zeiten des Alten Testaments Regeln für einen gerechteren Umgang mit den vorhandenen Gütern. Jesus radikalisiert tradierte Vorstellungen. Im 19. Jahrhundert greift die christliche Soziallehre biblische Überlegungen wieder auf. Ihre Intention ist es, gesellschaftliche Zustände zum Positiven hin zu verändern.
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Jesu Lehre vom Reich Gottes
Angebrochen, aber noch nicht vollendet wächst das Reich Gottes dort, wo Menschen sich von Jesu Botschaft anrühren lassen, wo Gottes Wille geschieht. Jesu Rede vom Reich Gottes zielt folglich nicht ab auf ein Jenseits, sondern auf Veränderungen in dieser Welt. Nur wer auf Reichtum, Macht und Ansehen verzichet, wer Jesu Vorbild nachfolgt, der wird des Himmelreiches teilhaftig. Anhand ausgewählter Gleichnisse nähern sich die Lernenden der Lehre vom Reich Gottes. Wie sieht er aus, der Himmel auf Erden?
Gesamtwerk
Vaterunser
Das Vaterunser bildet den Kern der Bergpredigt. Es ist das Gebet, das Jesus seine Jünger selbst zu beten lehrte. Es verbindet Christen aller Konfessionen weltweit. Es ist eine Schule des Gebets, die zum rechten Handeln anleitet. Es formt unsere Gedanken und unser Handeln am Beispiel Jesu. Diese Einheit bietet einen moderne, lebenstauglichen Zugang zum wichtigsten Gebet der Christenheit.
Gesamtwerk
Franziskus von Assisi
Franziskus von Assisi
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Taufe, Heirat, Beerdigung
Für die meisten Christen beginnt das Leben mit der Taufe. Später folgen, je nach Konfession, Kommunion oder Konfirmation. Auch die kirchliche Heirat ist für viele Menschen nach wie vor ein wichtiger Meilenstein ihres Lebens. Kirchliche Feste und Rituale ziehen sich wie ein roter Faden durch das Leben der Gläubigen. Doch welche Bedeutung haben diese Rituale? Darüber reflektieren die Jugendlichen im Beitrag.
Gesamtwerk
Das Christentum im Römischen Reich
Heute gehört das Christentum zu den großen Weltreligionen. Doch das war nicht immer so. Im Römische Reich wurden die ersten Christen gar als Sekte betrachtet und verfolgt. Kaiser Konstantin erklärte sie schließlich zur Staatsreligion und von diesem Moment an änderte sich alles. Welche Beweggründe er dafür hatte und wie die historischen Umstände damals waren, das erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in unserer Unterrichtsreihe.
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