Unterrichtsmaterialien Evolution: Ganze Werke Seite 7/9
215 MaterialienIn über 215 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Gesamtwerk
Homologie und Analogie
Unter dem Begriffspaar Homologie und Analogie versteht man in der vergleichenden Anatomie die Übereinstimmung von Organen, Organsystemen und anderen Körperstrukturen, z. B. Knochen, die auf einer gemeinsamen Abstammung beruht (Homologie) bzw. die sich in der Phylogenese parallel und unabhängig voneinander entwickelt hat (Analogie). Die erste klare Abgrenzung des Begriffspaars für die Biologie wurde von dem britischen Zoologen RICHARD OWEN (1804 –1892), einem Gegner der DARWINschen Evolutionstheorie, formuliert. Neben dessen Definition werden in diesem Beitrag wichtige Etappen der Entwicklung und Klärung des Homologie- bzw. Analogiebegriffes u. a. bei PIERRE BELON (1517–1564) und CARL GEGENBAUR (1826 –1903) behandelt. Indem die Schülerinnen und Schüler die historischen Abbildungen und Textauszüge einordnen und nach heutigem Kenntnisstand bewerten, setzen sie sich aktiv mit den angesprochenen Konzepten auseinander.
Gesamtwerk
Wirbeltiere erforschen
"Oh, ist der Hase süß?" Kinder lieben Tiere und auch ältere Jugendliche fühlen sich noch sehr zu ihnen hingezogen. Die Beiträge im Heft zeigen, wie Sie diese große Motivation auf Schülerseite erhalten und gleichzeitig biologische Fragestellungen erörtern können. Eine Sammlung aus besten Ideen betrachtet das Thema Wirbeltiere in unterschiedlichen Zusammenhängen: Anatomie, Artenschutz, Evolution, Systematik. Immer steht viel praktisches Handeln und eigene Recherchearbeit im Vordergrund. Aus dem Inhalt: Schwein gehabt? – Artgerechte Schweinehaltung untersuchen Wirbeltiere im Zusammenhang ordnen Einen Haustierratgeber gestalten Auswilderung von Wölfen in einem Rollenspiel bewerten Das Materialpaket zum Heft enthält: 32 Karteikarten mit Tierfotos und Tiersteckbriefen Poster "Planungsuhr" als Orientierungshilfe für die Phasen des Unterrichts 2 Folien für den Unterrichtseinstieg Materialheft mit 53 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen Diese Materialien sind auch in der digitalen Version des Materialpakets enthalten. Außerdem, und allein als digitales Material, erhalten Sie online Zugang: Whiteboard-Seite: Dimorphodon-Puzzle Filmsequenzen: "Sinne des Hundes"
Gesamtwerk
Biologie von Naturstoffen
Die biologischen Funktionen und Wirkungen von pflanzlichen Naturstoffen für Pflanzen, Tiere und Menschen werden in einem interdisziplinären Ansatz exemplarisch erläutert. Das Buch gibt einen Überblick über die Prinzipien der Biosynthese von pflanzlichen Naturstoffen und über die biotechnologische Anwendung dieser Substanzen. Naturstoffe dienen als Abwehr- und Kommunikationsmittel bei Pflanzen und Tieren. Die engen physiologischen Interaktionen zwischen den Arten verdeutlichen wichtige evolutionsbiologische Mechanismen. In Nahrungsmitteln haben Naturstoffe vielfältige Wirkungen auf den Menschen. Die Autoren illustrieren anhand aktueller Beispiele die Bedeutung pflanzlicher Naturstoffe für die menschliche Gesundheit sowie mögliche pharmakologische Anwendungen. Aus dem Inhalt: Biosynthese und biotechnologische Produktion von Naturstoffen; Physiologische Funktionen in der Pflanze; Biologische Wirkungen auf andere Organismen; Metabolismus und Toxizität bei Tieren; Endokrine und neurologische Wirkungen; Gesundheitliche Aspekte und pharmakologische Bedeutung.
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Gesamtwerk
Wale
Wale sind faszinierende Tiere. Trotz ihrer Größe und ihres Gewichts gleiten sie anmutig durch das Wasser und vollführen erstaunliche Luftsprünge. Wale lassen sich entweder in die Gruppe der Bartenwale einordnen oder in die Gruppe der Zahnwale. Es gibt ca. 80 verschiedene Walarten. Sogar aus größerer Entfernung können einzelne Arten durch ihren charakteristischen Blas – ihrer Nebelfontäne – unterschieden werden. Der Film zeigt die Lebensweise der Barten- und Zahnwale undgeht auf ihren Lebensraum ein. Beobachtet werden Blauwale, Grauwale, Südkaper und Buckelwale. Auch Pottwale, Weißwale und Schwertwale sowie ihre Jagdmethoden werden gezeigt. Des Weiteren wird auf den Walfang in der Wikingerzeit und die Entwicklung der Fangmethoden bis heute eingegangen. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Regenwurm
Er ist glitschig, weich und schleimig, wühlt im feuchten Erdreich herum und viele finden ihn einfach nur eklig - den Regenwurm. Der Film verdeutlicht, dass jedoch sehr viel mehr hinter und in diesen kleinen Lebewesen steckt: Regenwürmer sind die wichtigsten Erzeuger von Humus und damit mittelbar verantwortlich für das Gedeihen unzähliger Pflanzenarten, die letztlich zu einem großen Teil uns Menschen zugutekommen. An der einzigartigen Regenerationsfähigkeit des Regenwurms sowie seiner ungewöhnlichen Art der Fortpflanzung - Regenwürmer sind Zwitter - erfährt der Betrachter die Vielfalt, die das Leben auf dem Planeten Erde hervorgebracht hat. Zusatzmaterial: 12 Bilder; 9 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Testaufgaben (4 S.); Ergänzende Informationen (4 S.); Glossar (1 S.); 2 Folien; 5 Interaktive Arbeitsblätter; Sprechertext (de, en, tr).
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Belege der Evolution
Vor mehr als viereinhalb Milliarden Jahren traten die ersten einzelligen Lebewesen auf. Seitdem sind mehrere Hundert Millionen neuer Arten entstanden. Wie hat sich diese Vielfalt entwickelt? Und welche Belege stützen die Evolutionstheorie? Im Gruppenpuzzle erhalten Ihre Schüler Einblicke in das spannende Feld der Evolutionsforschung und lernen die wichtigsten Evolutionsprozesse und -belege kennen. Mit Vor- und Nachtest!
Gesamtwerk
Protokolle und Co. – Fachsprache entwickeln
Protokolle, Schaubilder, Diagramme und Steckbriefe sind typische Textsorten mit klarer Struktur und wiederkehrenden Formulierungen. Schüler haben Schwierigkeiten, diese Fachsprache zu verstehen und selber zu verwenden. Grund genug für uns, das Thema "sprachsensibler Fachuntericht" in den Fokus zu nehmen. Die grundlegenden Textsorten kommen immer wieder vor und eignen sich gut für einen sukzessiven und nachhaltigen Aufbau der fachsprachlichen Kompetenz. Die Beiträge zeigen an konkreten und erprobten Unterrichtseinheiten, wie Sie Sprachgerüste für die Textsorten aufbauen können und damit die Schreibkompetenz Ihrer Schüler fördern. Ansatz des Heftes ist es dabei, auch die Fachsprache als ein Lernziel zu begreifen. Aus den Inhalt: Wie keimt Kresse am besten? - Durch schrittweises Vorgehen das Schreiben von Protokollen einführen ... verwandelt sich in ... – Verschiedene Schaubildtypen verstehen und beschreiben Darum ist mein Puls so hoch - Mit einer Lerntheke zum Thema „Puls“ Diagramminterpretation und -erstellung üben Harry Potters Drachen- Fiktionale Literatur zum Thema „Adaptive Radiation“ produktiv einsetzen Das Materialpaket enthält: 3 Poster, beidseitig bedruckt mit Sprachgerüsten zu den verschiedenen Textsorten 2 x 4 Karteikarten als Anschauungshilfen für Lernschwächere Arbeitsblattheft mit 40 Arbeitsblättern zum Thema Puls Materialheft mit 84 Kopiervorlagen Whiteboard-Seite zur Erstellung der Nahrungsbeziehungen im Ökosystem See
Gesamtwerk
Vom Rattengift zum Heilmittel
Diese Klausuraufgabe sieht die Analyse eines historischen Experiments mit anschließender eigenständiger Versuchsplanung vor. Darüber hinaus wird mit der Funktion des Blutes und dem Blutkreislauf humanphysiologisches Grundlagenwissen wiederholt. Als abiturrelevante Übung eignen sich die Analyse eines komplexen Stoffwechselvorgangs (Blutgerinnung) sowie die Diskussion von Nebenwirkungen in der modernen Arzneimittelforschung.
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Energiestoffwechsel und Abstammung der Eis- und Großbären
Die folgenden Aufgaben wiederholen einerseits Fachwissen aus den Bereichen Stoffwechsel (Dissimilation), Genetik und Evolution und fördern andererseits oberstufenrelevante Kompetenzen wie Transferleistungen und die Analyse von grafischen Darstellungen. Vor diesem Hintergrund kann dieser Klausurvorschlag als „Klausur unter Abiturbedingungen“ eingesetzt werden.
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Wie sind die Bestandteile des Pflanzenkörpers entstanden?
Mit diesem Beitrag können im Rahmen des Themenbereichs Evolutionsbiologie (Entstehung der Sprosspflanze) biologische Modellvorstellungen in ihrer Gültigkeit überprüft und auf pflanzliche Strukturen angewendet werden: Die Schüler erkennen Erklärungskonzepte und wenden sie auf existierende biologische Tatbestände an. Sie erfassen begrifflich präzise biologische Sachverhalte und hinterfragen die Ausgangsbedingungen einer Theorie (Theoriekritik).
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 02, März/April 2013
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Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Lauf schneller, wenn du kannst
Mit dieser Aufgabe können im Rahmen der Themenbereiche Evolutionsbiologie und Ökologie (Räuber-Beute-Verhältnis, Parasit-Wirt-Beziehung) anhand eines literarischen Textausschnitts Überlegungen zum evolutionären Verhältnis von Räuber- zu Beuteorganismen sowie von Parasiten zu ihren Wirtsorganismen in ihrer gegenseitigen Wechselwirkung angestellt werden. Folgende Kompetenzen werden dabei eingeübt: das Analysieren und Interpretieren von Texten, das Übertragen von Sachverhalten aus anderen Bereichen auf biologische Gegebenheiten, das begrifflich präzise Darlegen biologischer Sachverhalte, das Hinterfragen eines grundlegenden biologischen Prinzips
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Hatena arenicola
Mit dieser Aufgabe können im Rahmen der Themenbereiche Evolutionsbiologie (Entstehung der Euzyte) und Ökologie (Endosymbiosen) die Bedeutung und der Grad von biologischen Lebensgemeinschaften abgeschätzt werden. Des Weiteren bietet das Material eine Arbeitsgrundlage für die Darlegung der Endosymbiontenhypothese. Bei der Bearbeitung werden folgende Kompetenzen eingeübt: die Erfassung und Konkretisierung biologischer Begrifflichkeiten, das Hinterfragen biologischer Sachverhalte, die Einschätzung von Aussagen aus unterschiedlichen Perspektiven und Sachzusammenhängen.
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Geschichte und Theorie der Biologie im Unterricht
In den hier vorgestellten Unterrichtsmaterialien werden Stationen der Geschichte der Biologie im Kontext der schulrelevanten Themen Evolution, Fortpflanzung und Entwicklung behandelt. Die Schüler erfahren, dass Experimente oder wissenschaftliche Errungenschaften nicht immer aus einem innerwissenschaftlichen Antrieb entstehen, sondern zum großen Teil durch die Umstände der Gesellschaft oder durch andere externe Motive bedingt sind.
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Epigenetik
Dieser Beitrag vermittelt Grundlagen sowie Implikationen der epigenetischen Forschung auf vielseitige Weise. Hochaktuelle Forschungsergebnisse werden thematisiert und zur Wiederholung und Festigung von Abiturstoff in Form von Übungsaufgaben mit Lehrplaninhalten aus der Genetik und Evolutionsbiologie verknüpft.
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Glühwürmchen
Glühwürmchen sind allseits beliebte Insekten, an deren Leuchten man sich in lauen Sommernächten gern erfreut. Kaum jemand weiß allerdings, wie diese kleinen Tiere bei Tageslicht aussehen. Dieser Beitrag enthält neben interessantem Bild- und Textmaterial zu einheimischen Leuchtkäferarten auch Informationen über die stoffwechsel- und evolutionsbiologischen sowie ökologischen Grundlagen ihrer Biolumineszenz.
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Pinguine
Das Interesse an Pinguinen hängt zum einen mit ihrer eigentümlichen Schwarz-Weiß-Färbung, die an einen Frack erinnert, und zum anderen mit ihrem aufrechten Gang zusammen. Alle Vögel sind das Ergebnis von Anpassungen in Größe, Form und Farbe an ihren Lebensraum und die Nahrung, doch bei den Pinguinen zeigen sich davon gleich mehrere. Kein anderer Vogel schafft es, bei Minus 60 °C zu brüten und dabei ein Drittel seines Körpergewichtes zu verlieren. Kein anderer Vogel schafft es, mehrere Hundert Meter tief zu tauchen und schneller zu schwimmen als mancher Fisch. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; ergänzendes Unterrichtsmaterial; 5 Arbeitsblätter (interaktiv).
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Evolution im Becherglas – Urzeitkrebse beobachten und bestimmen
Vor über 100 Millionen Jahren bevölkerten sie bereits unsere Erde und überlebten selbst Temperaturen von über 50 °C – die Urzeitkrebse. In dieser Reihe lernt Ihre Klasse diese faszinierenden Vertreter lebender Fossilien hautnah im Klassenzimmer kennen. Hier werden die Krebse von Ihren Schülern beobachtet und bestimmt. Anschließend erforschen die Lernenden das Erfolgsgeheimnis lebender Fossilien in der Evolution. Die Schüler variieren in Experimenten künstlich den Lebensraum der Urzeitkrebse und erkennen dadurch, dass Evolution kein abgeschlossener Prozess ist, sondern immer andauert. In einer „Triade“ werden die Lerninhalte dann kooperativ wiederholt.
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Lernzielkontrollen Biologie
Wie fit sind meine Schüler wirklich in Biologie? Können sie eine Pflanzenzelle mikroskopieren? Wissen sie, wie das Ökosystem Wasser funktioniert oder wie Fossilien entstehen? Was verbinden sie mit dem Schlagwort Gentechnik? Diese Lernzielkontrollen verschaffen Ihnen einen genauen Überblick über den Leistungsstand Ihrer Klasse und verdeutlichen, wo noch Nachholbedarf besteht. Die Tests für die Klassen 5 bis 10 berücksichtigen die wichtigen Themen des Lehrplans und liegen jeweils in zwei Differenzierungsstufen vor. Die Aufgaben der Tests eignen sich zudem zum Üben und Wiederholen oder zur Vorbereitung auf Klassen- und Abschlussarbeiten. Lösungsseiten erleichtern die schnelle Kontrolle.
Gesamtwerk
Giftig, giftiger, aber nicht giftig genug
Wenngleich der Schwerpunkt deutlich auf dem evolutiven Aspekt der Koevolution liegt, behandeln die Einzelmaterialien auch Aspekte der Ökologie, der Neurophysiologie, der Evolution mit dem Schwerpunkt Selektion und der Genetik. Dieser Beitrag bietet sich demnach als wiederholendes und zusammenfassendes Übungsmaterial gegen Ende der Qualifikationsphase an. Dabei belegt er exemplarisch die Aussage von DOBZHANSKY „Nichts in der Biologie erscheint sinnvoll, außer im Lichte der Evolution“.
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Wenn ein Pilz eine Froschart ausrottet
Das Material zeigt die Vernetzung von Neurophysiologie, ökologischer Anpassung und Evolution. Am Beispiel des Corroboree-Froschs lässt sich demonstrieren, wie eine spezialisierte Lebensweise in Zusammenwirkung mit einer Infektion zum Aussterben einer Art führen kann. Daneben sollen Überlegungen zur Entwicklung von Parasiten angestellt werden sowie zu den Folgen der Einbürgerung nicht-heimischer Arten. Das Material lässt sich optimal kurz vor der Abiturprüfung einsetzen, da Kenntnisse aus drei Themenbereichen gefragt sind.
Gesamtwerk
Das "Dreiecksverhältnis" der Paranuss
Das Material zeigt ein Beispiel von komplexer Koevolution, bei der drei Arten betroffen/einbezogen sind und innerhalb einer Art (Bienen) zudem Männchen und Weibchen unterschiedliche Spezialisierungen aufweisen. Zur Lösung dieser Aufgabe sind Kenntnisse der Evolutionsfaktoren (Mutation, Selektion, Isolation) erforderlich.
Gesamtwerk
Die Evolution
Von den Kaiserpinguinen auf dem antarktischen Packeis über die farbenprächtigen Schmetterlinge auf der Bergwiese bis zu den skurrilen Geschöpfen der dunkelsten Tiefsee – auf unserer Erde finden wir eine atemberaubende Vielfalt an Lebewesen. Doch wie konnte sich diese entwickeln? Und wie kam das Leben überhaupt in die Welt? Die von Charles Darwin entworfene und seither stetig weiterentwickelte Evolutionstheorie gibt auf diese und zahlreiche weitere Fragen wissenschaftlich fundierte Antworten. Das vorliegende Buch bietet eine gründliche und leicht verständliche Einführung in die komplexe Geschichte der Entstehung und Entwicklung des Lebens.
Gesamtwerk
Endosymbiontenhypothese
Dieser Beitrag lässt sich beispielsweise im Zusammenhang mit der Behandlung von Pro- und Eukaryoten einsetzen. Anhand der Lebensweise des Bakteriums im Blattfloh können die Schüler die Theorie zur Endosymbiontenhypothese überprüfen und wiedererkennen. Die Aufgabe eignet sich auch zur Überprüfung des Wissens um diese Theorie als kurze Lernerfolgskontrolle.
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