Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 32/36
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Der Stütz- und Bewegungsapparat – ein Lernspiel
Bei dem Spiel „Der Stütz- und Bewegungsapparat“ handelt es sich um ein Quiz rund um unser Skelett, unsere Muskulatur und um Sehnen und Bänder. Weiterhin werden Verletzungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates thematisiert. Ziel des Spiels ist es, durch die Beantwortung von Spezialfragen Skelettknochen zu sammeln, um ein eigenes Skelett zusammenzubauen. Sieger ist, wem dies als Erstes gelingt.
Gesamtwerk
Tödliches Feuer im Wasser
Dieser Beitrag dient zur Vertiefung von Lerninhalten aus der Zellbiologie in Einzel- oder Partnerarbeit. Er kann außerdem als Vorlage für Klassenarbeiten verwendet werden und eignet sich überdies zur themenübergreifenden Wiederholung Abitur relevanten Wissens zu Zelle, Membran und/oder Neurophysiologie.
Gesamtwerk
Schweinegrippe
Die Materialien samt Aufgabenstellungen sind so konzipiert, dass diese unabhängig voneinander eingesetzt werden können. Voraussetzung für die Bearbeitung jedoch ein Grundwissen zur Immunbiologie (Immunsystem, Abwehr von Krankheitserregern). Bei der Verwendung der Materialien in der vorgeschlagenen Reihenfolge werden verschiedene Aspekte des Themas „Schweinegrippe“ beleuchtet und umfassend behandelt.
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Gesamtwerk
Schwarmbildung und Feindvermeidung bei Ringeltauben
Mit diesem Beitrag kann zum einen das Sozialverhalten bei Vögeln verdeutlicht und zum anderen auch das Thema intraspezifische Konkurrenz thematisiert werden. Das Aufgabenmaterial ermöglicht die Erarbeitung beider Sachverhalte in Teilaspekten. Ebenso ist es möglich, Aspekte des Sozial- sowie des Konkurrenzverhaltens zu vertiefen.
Gesamtwerk
Romano-Ward-Syndrom (RWS)
Dieser Beitrag stellt eine vertiefende Aufgabe zur Neuro- und Muskelphysiologie dar. Nach der Besprechung der Entstehung eines Aktionspotenzials, der Informationsübertragung an einer chemischen Synapse und motorischen Endplatte sowie den Vorgängen der Muskelkontraktion bietet sich dieser Beitrag u. a. als Haus- oder Klausuraufgabe an. Er greift alle oben genannten Themen im Zusammenhang mit der neurophysiologisch interessanten Krankheit RWS nochmal auf.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die olfaktorische Kommunikation bei der Hausmaus (Mus musculus)
Kommunikation ist für das Zusammenleben in einer sozialen Gruppe eine wichtige Voraussetzung. Der Informationsaustausch spielt z. B. eine Rolle bei der Entschärfung von Konflikten oder bei Individualbindungen. Dabei stehen den Kommunikationspartnern verschiedene Möglichkeiten zur Informationsübertragung vom Sender zum Empfänger zur Verfügung. Die in Sozialverbänden lebende Hausmaus verfügt z. B. über eine ausgeprägte olfaktorische Kommunikation. Der Beitrag behandelt verhaltensbiologische und ökologische Aspekte der Kommunikation am Beispiel olfaktorische Signale.
Gesamtwerk
Das Non-Hodgkin-Lymphom
Dieser Beitrag kann im Unterricht zur Vertiefung der Themen Impfung, Krebstherapie und grüne Gentechnik sowie im Rahmen einer Diskussion über die umstrittene Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Methodisch eignen sich die Aufgaben für Einzel- oder Gruppenunterricht, für Klausuren oder als themenübergreifende Übung fürs Abitur in den Gebieten Immunbiologie und/oder Gentechnik.
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"Du kriegst die Motten"
Der Beitrag empfiehlt sich als themenübergreifende Übungsaufgabe zur Wiederholung von Abitur relevanten Lerninhalten in Einzel- oder Partnerarbeit, als Vorlage für Klassenarbeiten zur Immunbiologie sowie zur Bearbeitung im Rahmen der Diskussion um die Impfproblematik und Resistenzbildung.
Gesamtwerk
Blutgerinnungshemmer in der Schädlingsbekämpfung – Klausuraufgaben zur Abiturvorbereitung
Der Beitrag „Blutgerinnungshemmer in der Schädlingsbekämpfung“ kann in seiner Gesamtheit zur Abiturvorbereitung genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler üben so den Umgang mit einer Klausuraufgabe, die verschiedene Themenbereiche miteinander verknüpft. Im vorliegenden Fall sind dies die Themenbereiche „Funktionszusammenhänge und deren molekulare Grundlagen“ sowie „Entwicklungsprozesse – Evolution und Zukunftsfragen“.
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Ohne Biodiversität keine Zukunft
Ohne Biodiversität keine Zukunft
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Im Moos ist was los – Erarbeitung ökologischer Zusammenhänge am Beispiel des Mooses
Die Schülerinnen und Schüler lernen exemplarisch am Ökosystem Moos grundlegende ökologische Zusammenhänge kennen; können mit dem Binokular/Mikroskop umgehen und lernen, das Gesehene in einer Zeichnung festzuhalten; sind in der Lage, Organismen im Moos zu bestimmen; lernen, wie sich Nahrungsbeziehungen mithilfe eines Nahrungsnetzes darstellen lassen; üben sich in der Präsentation von Ergebnissen und in Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit; werden an einige wichtige ökologische Fachbegriffe herangeführt.
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Neurochemie der Monogamie
Viele neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften hängen entscheidend von der Art der Fragen ab, die man an die Natur stellt; in den Lebenswissenschaften zusätzlich noch von der Wahl eines geeigneten Modellorganismus. Vielfach wurden wichtige Entdeckungen deswegen gemacht, weil man (manchmal zufällig) eine Art für die Untersuchungen ausgewählt hatte, bei der sich ein Phänomen klarer offenbart als bei anderen. So war z. B. für MENDEL die Erbse, für MORGAN die Fruchtfliege, für KANDEL der Seehase und für Entwicklungsbiologen der Fadenwurm C. elegans jeweils ein Glücksfall.
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Invasion der Killer-Kröte
Die ursprünglich in Südamerika beheimatete Aga-Kröte wurde 1935 nach Australien eingeführt und entwickelte sich dort zu einer Plage. Dieser Beitrag, beschäftigt sich mit ökologischen, evolutionsbiologischen und immunbiologischen Aspekten der Verbreitung und Bekämpfung der Aga-Kröte. Die Schülerinnen und Schüler sollten für die Bearbeitung dieses Beitrags bereits über Grundkenntnisse zur synthetischen Evolutionstheorie sowie der Antigen-Antikörper-Reaktion verfügen.
Gesamtwerk
Der Eine-Milliarde-Dollar-Käfer
Beim Maiswurzelbohrer handelt es sich um einen nach Europa eingeschleppten Käfer, der in seiner neuen Heimat bereits großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat. Dieser Schädling ist ein gutes Beispiel dafür, welche Folgen die Ansiedelung von Organismen in fremden Lebensräumen haben kann. Im Rahmen der Neurobiologie und Ökologie setzt sich der Beitrag mit der Lebensweise und Methoden zur chemischen Bekämpfung des Maiswurzelbohrers auseinander.
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Verhaltensölologie und Soziologie
Verhaltensölologie und Soziologie
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Eine Familie
Mit dieser Aufgabe können die Stammbaumanalyse und die Erläuterung der Ursachen des Klinefelter-Syndroms wiederholt werden. Neu und daher anspruchsvoll für die Schüler ist hier die Kombination von beiden, also die Begründung des Genotyps eines Klinefelter-Mannes in einem dihybriden Xchromosomalen Erbgang.
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Der Nobelpreis für Medizin 2009
Mit dem Nobelpreis 2009 für die Telomerforschung der US-Amerikaner BLACKBURN, GREIDER und SZOSTAK wurde ein Forschungsgebiet gewürdigt, dessen Ergebnisse auch für den Biologieunterricht in der Oberstufe relevant sind. Die Existenz von „Schutzkappen“ an jedem Chromosom, ihre Bedeutung und ihr Erhalt durch die Telomerase lassen sich vielfältig mit klassischen The-men der Genetik verknüpfen. Sie liefern etwa aktuelle Vertiefungsmöglichkeiten bei Inhalten wie „Chromosomen im Zellzyklus“ oder „DNA-Replikation“. Mittlerweile hat die preisgekrönte Grundlagenforschung auch den Weg zu einer Reihe von Anwendungsaspekten gewiesen. So haben beispielsweise Biologen und Mediziner die Hoffnung, über eine Erhöhung der Telomeraseaktivität altersbedingte Abbauprozesse zu verlangsamen oder über eine gewebsspezifische Senkung der Enzymaktivität Tumore bekämpfen zu können.
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Pflanzen, die sich festhalten müssen
Pflanzen, die sich festhalten müssen
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Feuerwanzen
Die vorliegende Unterrichtseinheit ist ein offenes Konzept, das in naturwissenschaftliche Methoden einführt. Ausgehend von Beobachtungen an der heimischen Wanzenart Pyrrhocoris apterus aus der Familie der Feuerwanzen (Pyrrhocoridea), sollen die Schülerinnen und Schüler zunächst Fragen stellen. Zu ihrer Beantwortung werden im nachfolgenden Unterricht Hypothesen aufgestellt, die diskutiert, problematisiert und gegebenenfalls mithilfe von Versuchen überprüft werden. Vorgestellt werden einzelne Arbeitsbögen zur Beantwortung der Fragen. Das Konzept kann als Einstieg in das Thema „Insekten“ dienen.
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Die Reinigungsstufen der Kläranlage
Die Reinigungsstufen der Kläranlage
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Darwin und seine Erben
Die Unterrichtseinheit ist kontext- und kompetenzorientiert. Kompetenzen entwickeln und zeigen sich im handelnden Umgang mit Wissen. Im Zentrum jeder Lerneinheit steht deshalb die Herstellung eines Lernproduktes (Präsentation, Textproduktion, Grafik, Tabelle ...), das Rückschlüsse auf den Lernstand und Lernhindernisse erlaubt. Die Phasierung der Lerneinheiten entspricht dem „Lernfermenter-Modell“.
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Gesamtwerk
Vererbung der Intelligenz?
In den aktuellen Verhaltenswissenschaften ist die Reduktion von Verhaltensursachen auf die simple Dichotomie angeboren versus erworben überwunden. Im vergangenen Jahrhundert war die Frage danach, welcher Anteil des tierischen und menschlichen Verhaltens angeboren oder erworben ist, Auslöser eines heftigen wissenschaftlichen Streites. Oft haben Untersuchungsergebnisse aus den Verhaltenswissenschaften auch Auswirkungen auf das Bildungssystem. Dass das auch heute noch zutrifft, zeigt die Diskussion um den Einfluss der Neuropädagogik.
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Schmerzhemmung durch "Homer-Proteine"
Viele Menschen leiden an chronischen Schmerzen, die oft unzureichend behandelt oder nur eingedämmt werden können. In den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler einen bislang unbekannten körpereigenen Schutzmechanismus entdeckt, der eine gesteigerte Empfindlichkeit gegenüber immer wieder auftretende Schmerzen verhindert. Ursache dafür sind sogenannte „Homer-Proteine“, die man vor einigen Jahren zum ersten Mal in dem für die Verarbeitung von Emotionen zuständigen limbischen System im Gehirn fand.
Gesamtwerk
Eine Wiedergeburt für den Beutelwolf?
1933 wurde der letzte freilebende Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) von Menschen getötet. „Benjamin“ hieß der letzte Vertreter seiner Art, der bis 1936 in einem australischen Zoo lebte. Mit ihm starb diese Tierart wohl endgültig aus. Beutelwölfe lebten ursprünglich auf dem ganzen australischen Kontinent. Der Wildhund Dingo, der vor ca. 3 500 Jahren, vermutlich mit Handelsschiffen aus Malaysia, nach Australien kam, hatte den Beutelwolf auf dem australischen Festland bereits verdrängt bevor europäische Auswanderer den neuen Kontinent besiedelten. Der Dingo entwickelte sich zum wichtigsten australischen Raubtier.
Gesamtwerk
Darwin-Jahr 2009
DARWINS Evolutionstheorie beinhaltet eigentlich zwei Theorien, die Deszendenz- (Abstammungs-) und die Selektionstheorie. Bereits ein halbes Jahr nach seiner Rückkehr von der Beagle-Expedition begann er seine Erlebnisse in Notizbüchern mit dem Titel „Transmutation of species“ zu verarbeiten. In dieser Unterrichtseinheit werden verschieden Aspekte Darwins Forschung beleuchtet und Wissen Ihrer Schülerinnen und Schüler zu den Themenbereichen Ökologie, Evolution und Genetik geprüft.
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