Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 24/29
710 MaterialienIn über 710 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Deutsch
Gesamtschule
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Die Ablösung des Schicksals durch den Blödsinn
Er wohnt in einem schönen Haus. Er hat zwei Fremde aufgenommen, die nun Benzinfässer im Obergeschoss stapeln. Er weiß, dass es in letzter Zeit viele Brandstiftungen gegeben hat – das ist die Situation, in der Herr Biedermann agieren muss. Wie wird er sich entscheiden? Seiner bösen Vorahnung nachgehen oder sich lieber nicht einmischen? Max Frisch zeigt in seinem Drama die Gefahren von Opportunismus und Duckmäusertum, verbunden mit schlechtem Gewissen. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Bearbeitungsstufen des Biedermann-Stoffes und erarbeiten Sie gemeinsam anhand neuerer Inszenierungen die zeitlose Aktualität des Stücks!
Gesamtwerk
Zeitung lesen – Zeitung verstehen
Die Medienwelt befindet sich, ausgelöst durch das Internet, in einer der größten Umwälzungen ihrer Geschichte. Wie wird die Zukunft der Tageszeitung aussehen, wenn diese denn überhaupt eine hat? Noch erfüllt die Zeitung in der Informationsgesellschaft eine wichtige Aufgabe und ist zu Recht ein zentrales Unterrichtsthema in Klasse 8 oder 9. Projekte wie „Zeitung in der Schule“ unterstützen Sie durch das Angebot eines Klassenabonnements, wir bieten Ihnen die passende Ergänzung dazu: Die drei Bausteine unseres Projektvorschlags liefern informative und abwechslungsreiche Unterrichtsmaterialien, mit denen Sie das Thema Zeitung im Unterricht um wichtige Aspekte bereichern können.
Gesamtwerk
Aufsatz - Informieren: Beschreiben. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Beschreiben für die 5.–6. Klasse vertiefen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über alle für diese Klassenstufen wichtigen Arten von Beschreibungen und Anleitungen. Die Schüler lernen, zwischen einer Beschreibung und einer Erzählung zu unterscheiden und trainieren folgende Beschreibungsformen: Wegbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Gegenstands-, Personen- und Tierbeschreibungen, Bildbeschreibungen, Beschreibungen in Briefen/SMS/E-Mails, Gebrauchsanweisungen, Spiel- und Bastelanleitungen. Darüber hinaus erhalten die Schüler eine gründliche stilistische und sprachliche Schulung. Abwechslungsreiche Aufgabenformate, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen, erhalten die Lust am Trainieren.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
„Was wichtig ist: das Unsagbare“
Klar ist, dass man auf dem Wort „Stuhl“ nicht sitzen kann. Ein „Stuhl“ ist also nicht ein Stuhl, das Wort nicht das Ding, das es bezeichnet. Wie aber ist die Beziehung zwischen Ding und Sprache? Anders gefragt: Was leistet Sprache? Lässt sich ein Erlebnis angemessen versprachlichen? Und was heißt schon „angemessen“? Können wir uns über Sprache verständigen und wo liegen die Grenzen der Verständlichkeit? – Sprachskepsis, spätestens seit Hugo von Hofmannsthals Chandos-Brief (1902) als solche benannt, ist bis hinein in unsere Gegenwart ein zentrales Thema der Sprachreflexion und der Literatur. An literarischen und programmatischen Texten gehen Ihre Schüler den Fragen nach den Möglichkeiten und Grenzen von Sprache nach, die auch heute noch Dichter und Autoren beschäftigen.
Gesamtwerk
Schon wieder Ärger im Urlaub! – Private Geschäftsbriefe angemessen formulieren
Die Unterrichtsreihe zeigt den Schülerinnen und Schülern – ausgehend von einem fehlerhaften Brief und konkreten Beispielen aus ihrem Alltag – die Notwendigkeit, auch in Zeiten des Internets private Geschäftsbriefe schreiben zu können. Sie verfassen Übungsbriefe zu Themen, die aus ihrer Erfahrungswelt stammen: Die Lernenden beschweren sich zum Beispiel über ein mangelhaftes Produkt oder schreiben eine Kündigung.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Atlantis – ein Mythos und seine Rezeption
Der Atlantis-Mythos, vom griechischen Philosophen Platon begründet, ist über 2000 Jahre alt. Immer wieder wurde die Geschichte vom untergegangenen Inselstaat seither aufgegriffen, vielfältig verändert und umgedeutet. Philologen und Archäologen gingen der Frage nach, ob Atlantis tatsächlich existiert hat. Und bis heute hat der versunkene Kontinent nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Noch immer dient Atlantis als Projektionsfläche für Utopien, Wünsche und Hoffnungen. – Verfolgen Sie das Thema „Atlantis“ durch unterschiedliche Zeiten und Texte hindurch und geben Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, in einem Lernzirkel eigene Schwerpunkte zu setzen und individuellen Leseinteressen nachzugehen. Am Schluss der Einheit können die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse in einer Ausstellung präsentieren.
Gesamtwerk
Überzeugen im Bewerbungsgespräch
Die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz ist auch am Gymnasium für viele Schülerinnen und Schüler am Ende der Mittelstufe ein wichtiges Thema. Damit das erste Vorstellungsgespräch kein „Sprung ins kalte Wasser“ wird, üben Ihre Schülerinnen und Schüler diese Situation im Rahmen des Deutschunterrichts. Vorausgesetzt wird dabei, dass im Unterricht schon Berufsfelder erkundet wurden und die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Lebenslauf angefertigt haben, der jetzt beim Rollenspiel eingesetzt werden kann.
Gesamtwerk
Das Nibelungenlied – Entstehung, Bedeutung und Überlieferung
Kriemhild, Hagen, Siegfried und der Kampf mit dem Drachen – einzelne Figuren und Ereignisse aus dem Nibelungenlied sind sicherlich auch Ihren Schülerinnen und Schülern bekannt. Was aber hat es mit diesen Sagengestalten und Geschichten auf sich? Die Unterrichtsreihe bietet Anregungen, wie sich bereits in der Mittelstufe mit dem Nibelungenlied arbeiten lässt. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Teile des Textes im Original und in neuhochdeutscher Übersetzung. Sie erkunden historische und sagenhafte Quellen des Nibelungenstoffes. In einem kleinen sprachhistorischen Lehrgang erwerben sie Grundkenntnisse des Mittelhochdeutschen und beschäftigen sich mit der Problematik von Mündlichkeit und Schriftlichkeit bei der Überlieferung.
Gesamtwerk
Filmisches Erzählen – Verstehen – Anwenden
Das filmische Erzählen in Kino, Fernsehen und im Internet ist schon lange selbstverständlicher Bestandteil der Mediensozialisation von Kindern und Jugendlichen. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Filme so eingesetzt werden können, dass sowohl Inhalte als auch Filmsprache und Filmtechnik ihren Platz im Unterricht finden. Nehmen die Schüler erstmal selbst die Kamera in die Hand, eröffnen sich mit dem Medium Film zahlreiche Möglichkeiten, eigene Erfahrungen, Kenntnisse und Ideen gemeinsam mit anderen auf den Bildschirm zu bringen. Für diese Ausgabe haben wir schulerprobte Projekte gefunden, die bei den ersten Geh und Drehversuchen helfen. Natürlich können Sie Filme auch als Aufhänger für Diskussionen nutzen. Dazu haben wir den jüngst erschienen Spielfilm Die Welle ausgesucht. Mit den Unterrichtsideen zu diesem Film vermitteln Sie nicht nur filmsprachliche Merkmale, sondern durch die Arbeit im Medienverbund von Film, Graphic Novel und Hörspiel auch medienkritische Kompetenzen. Als Material erhalten Sie mit dieser Ausgabe wie immer vielfältige Arbeitsmaterialien, wie Kopiervorlagen, Arbeitsblätter, Filmbeiträge und Audiotracks, aber auch ein Filmhandbuch für Ihre Schülerinnen und Schüler. Aus dem Inhalt: Filmwissen im Test – Vorkenntnisse erfassen und Leistungen beurteilen; Klasse Tiere – Klassentiere; Ein selbstverfasstes Gedicht inszenieren; Die Welle – Filmsequenzen analysieren
Gesamtwerk
Medea
Dieser Band mit mythologischen Bearbeitungen zu Medea aus der Reihe Königs Erläuterungen Spezial ist ein verlässliches und bewährtes Kompendium für Schüler und interessantes Nachschlagewerk für Lehrkräfte und andere Interessierte. Mithilfe der ausführlichen Informationen zum Urmythos, der Einführung in eine Auswahl an wichtigen Bearbeitungen des Mythos Medea in der Literatur, dem Vergleich der wichtigsten Texte und der werkübergreifenden Interpretation sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Ödipus
Dieser Band mit mythologischen Bearbeitungen zu Ödipus aus der Reihe Königs Erläuterungen Spezial ist ein verlässliches und bewährtes Kompendium für Schüler und interessantes Nachschlagewerk für Lehrkräfte und andere Interessierte. Mithilfe der Informationen zum Urmythos, der Einführung in eine Auswahl an wichtigen Bearbeitungen des Mythos Ödipus in der Literatur, dem Vergleich der wichtigsten Texte und der werkübergreifenden Interpretation sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Frage oder Ausruf? – Wir untersuchen die Satzschlusszeichen
Den Rahmen für die Auseinandersetzung mit Satzschlusszeichen bildet im vorliegenden Beitrag eine Schatzsuche. Diese spielerischen Bedingungen erhöhen die Motivation der Schüler, das Erkennen, Unterscheiden und Setzen von Satzschlusszeichen zu üben und Aussage-, Frage- und Ausrufesätze eigenständig zu formulieren. Sie wiederholen und erwerben Kompetenzen im Bereich der Rechtschreibung und Grammatik, die ein besseres Verständnis ihrer Schriftsprache ermöglichen, sei es für Schule, SMS, Chat oder das spätere Bewerbungsschreiben. Wer Rechtschreibung und Satzzeichen korrekt verwenden kann, wird vom Adressaten ernst genommen und besser verstanden.
Gesamtwerk
English isn’t difficult, is it? – An fünf Stationen binnendifferenzierte Aufgaben zu den "question tags" lösen (ab Klasse 7)
Der Erwerb der question tags dient einer höheren und authentischeren Sprachautonomie im Sinne der kommunikativen Fertigkeiten. Er versetzt die Schülerinnen und
Schüler in die Lage, mit Hilfe korrekt genutzter Frageanhängsel eine Besonderheit der gesprochenen englischen Sprache zu nutzen und ihre Redeintention genauer auf eine spezifische Situation auszurichten.
Gesamtwerk
Liebe macht blind – Sprichwörter und Redensarten unter der Lupe Rahmenbedingungen
Redensarten und Sprichwörter sind Bestandteile der deutschen Sprache. Es sind Wortverbindungen, die häufig neben der wörtlichen noch eine weitere Bedeutungsebene beinhalten. Im Alltag werden Redensarten und Sprichwörter häufig gebraucht. Nur wer sie kennt und weiß, was sie bedeuten, kann diese Wortverbindungen verstehen und sie entsprechend anwenden. Im aktiven Sprachschatz insbesondere von lern- und sprachschwachen Schülern sind Redensarten und vor allem Sprichwörter nur selten zu finden. Aber in ihrem Alltag treffen auch diese Schüler gelegentlich auf das ein oder andere Sprichwort oder sprachliche Bild. Anhand von ausgewählten Beispielen führt der vorliegende Beitrag die Schüler an die Auseinandersetzung mit Redewendungen und Sprichwörtern heran und motiviert sie, diese kennenzulernen, wiederzuerkennen, zu erklären und anzuwenden.
Gesamtwerk
Andrea Maria Schenkel: – „Tannöd“ Rollenspiel einer Gerichtsverhandlung
Sechs Menschen werden 1955 brutal erschlagen, vom Täter keine Spur: Das ist die Situation in Andrea Maria Schenkels spannendem und erfolgreichem Roman Tannöd aus dem Jahr 2006. Der Leser wird in dieser Kriminalgeschichte, die auf einem authentischen Fall beruht, selbst zum Kommissar: Erst nach und nach ergibt sich aus dem Durcheinander verschiedener Stimmen und Zeugenaussagen ein klareres Bild. Diese Romanstruktur greift die Unterrichtsreihe auf: Die Schülerinnen und Schüler machen sich in einer simulierten Gerichtsverhandlung auf die Spur des Angeklagten. Durch Beweisaufnahme, Zeugenvernehmung und Plädoyers klären sie, welche Vorgeschichte die Tat und welche Motive der Täter hat.
Gesamtwerk
„In einem Land vor unserer Zeit ...“ - Stationenlernen zum Alltag von Kindern in der DDR
Broiler, Datsche, Westpaket – Ihre Schüler verstehen bloß „Bahnhof“? Kinder und Jugendliche kennen die DDR meist nur noch vom Hörensagen: aus Erzählungen ihrer Eltern, aus Film und Fernsehen oder aus dem Geschichtsunterricht. Eingebettet in unsere Neufassung des „doppelten Lottchens“ wendet sich der Lernzirkel speziell an jüngere Schüler, die bisher noch nicht mit dieser Epoche in Berührung gekommen sind. An abwechslungsreichen Stationen üben sich Ihre Schüler in der Textarbeit und erfahren dabei mehr über dieses „Land vor ihrer Zeit“ ...
Gesamtwerk
Bewegte Bilder. Filme untersuchen und produzieren
Die ersten bewegten Bilder zauberten die Brüder Lumière am 22. März 1895 auf ihre Leinwand. Über 110 Jahre später sammeln Ihre Schüler erste Erfahrungen mit der Kamera: Sie erwerben Grundkenntnisse zu den Einstellungsgrößen und zum Goldenen Schnitt. In Arbeitsgruppen üben sie das Filmemachen, indem sie ein Storyboard entwickeln und eine eigene Geschichte erzählen. Am Ende dieser Einheit stehen Kurzfilme, die nicht nur im Unterricht gezeigt werden können, sondern die auch jedes Schulfest um eine Attraktion reicher machen!
Gesamtwerk
Was Schiller nicht schrieb ...
Eine neue Aufgabenform hat sich bei zentralen Abschlussklausuren und Abiturprüfungen etabliert: das gestaltende Interpretieren. Theoretisch fundiert in der Rezeptionsästhetik, verbindet dieser Aufgabentyp die genaue Textanalyse und Interpretation mit Formen des kreativen Schreibens. Ihre Schüler erproben Schreibmuster an Aufgaben zu Schillers Dramen „Die Räuber“ und „Kabale und Liebe“. Zudem werden Schülerbeispiele untersucht und bewertet, sodass Ihre Klasse ein Gespür für die Möglichkeiten und Grenzen dieser Aufgabenform gewinnt. Eine optimale Vorbereitung für zentrale Klassenarbeiten und das Abitur!
Gesamtwerk
Die Geschichte eines Verdachts – Willi Fährmann: „Es geschah im Nachbarhaus“ - Lektüre einer Ganzschrift
Eine Kleinstadt am Ende des 19. Jahrhunderts. In einer Scheune wird ein Kind tot aufgefunden – ermordet. Schnell wachsen die Gerüchte und noch schneller scheint, ungeachtet aller vernünftigen Argumente, ein Schuldiger gefunden: Der jüdische Metzger und Steinmetz Waldhoff. Der Roman erzählt die Geschichte
der Ausgrenzung und Verfolgung seiner Familie aufgrund von Vorurteilen und Antisemitismus. Er erzählt aber auch von der Kraft der Freundschaft zwischen Waldhoffs Sohn Sigi und Karl Ulpius, die allen antijüdischen Anfeindungen widersteht. Der Roman beruht auf einem historischen Kriminalfall.
Gesamtwerk
Was kommt da geflogen? Übungen rund ums Partizip (I und II)
Das Thema akzentuiert die Grammatik, und „Mittelwort“ als deutsche Bezeichnung für Partizip deutet an, dass keine Isolierung ansteht, sondern im Sinne von „participare“ Übungen angeboten werden, die Merkmale unterschiedlicher Wortarten (Verb bzw. Adjektiv) und unterschiedlicher Satzglieder (Prädikat, Attribut, adverbiale Bestimmung) einschließen.
Gesamtwerk
Generelles Rauchverbot? Ein Diskussionsthema
Rauchen schadet Ihrer Gesundheit“ – diese Erkenntnis ist heute unwidersprochen. Keine Einigkeit herrscht aber darüber, inwieweit diese Tatsache auch die Grundlage sein soll, das Rauchen in der Öffentlichkeit – zumindest innerhalb geschlossener Räume – generell zu verbieten. Erst in jüngster Vergangenheit wurden in Deutschland gesetzliche Regelungen für weitgehende Rauchverbote eingeführt. Diese staatlichen Maßnahmen sind allerdings umstritten: Den einen gehen sie zu weit, den anderen nicht weit genug, da es sich nicht um generelle Rauchverbote handelt. Diese aktuelle Diskussion um das Thema Rauchen und Rauchverbote bietet sich als Unterrichtsgegenstand an, da auch die Schülerinnen und Schüler direkt betroffen sind bzw. (sofern sie noch nicht 16 sind) betroffen sein werden. Dass das Rauchen gesundheitsschädlich ist, wird dabei nicht hinterfragt, und so dienen die Hintergrundinformationen auch dazu, auf die Risiken des Rauchens hinzuweisen.
Gesamtwerk
Beutegreifer und Beutelsäuger – ähnlich klingende Laute
Bei ähnlich klingenden Lauten wie eu- und äu-, ei- und ai-Lauten fällt es Schülerinnen und Schülern immer wieder schwer, die richtige Schreibweise zu identifizieren. Drei Rechtschreibstrategien bieten sich bei diesem Schwerpunktthema an: Erstens das deutliche Aussprechen der Wörter, um Unterschiede herauszuhören; zweitens das Verlängern von Wörtern, insbesondere dann, wenn die Auslautverhärtung bei der Aussprache für Unsicherheiten sorgt. Als dritte Strategie eignet sich das Finden von Wortverwandten, um zu erkennen, von welchem Wortstamm sich das betreffende Wort herleitet. Bei einigen Wörtern gibt es allerdings keine Ableitungsregeln – diese müssen sich die Schülerinnen und Schüler als Lernwörter einprägen. Die Übungen dieser Unterrichtseinheit werden vereinzelt mit grammatischen Aufgaben untermauert und verschränken so unterschiedliche Bereiche der Spracherziehung. Die Materialien können zur Vertiefung und Differenzierung eingesetzt werden, aber auch im Rahmen einer Wiederholungsübung zum Schuljahresende, etwa als Lernstationen.
Gesamtwerk
Übungstexte für schlaue Füchse - Gleich und ähnlich klingende Konsonanten
Übungstexte für schlaue Füchse - Gleich und ähnlich klingende Konsonanten
Gesamtwerk
Reden ist eine Kunst - Eine Einführung in die Grundlagen der klassischen Redelehre
Reden ist eine Kunst – aber durchaus eine, die man lernen kann. Das war schon den Rednern und Politikern der Antike bewusst, in deren Zeit das gesprochene
Wort eine manchmal durchaus „weltbewegende“ Bedeutung hatte – etwa im Römischen Senat. Damals entstanden umfangreiche Schriften zur Rhetorik, deren Grundgedanken auch heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Diese Grundgedanken lernen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe kennen und erfahren Wesentliches zu Redeabsichten und Redetechniken. Praktische Übungen lockern den Unterricht auf und geben Gelegenheit, Gelerntes gleich in die Praxis umzusetzen. Denn: Reden lernt man nur beim Reden!
Gesamtwerk
Welches Handy soll es sein?
Welches Handy soll es sein? Grafiken und Tabellen erschließen
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀