Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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Grundlegende Arbeitstechniken
Anmalen, ausmalen, schreiben, ausschneiden, kleben, einsortieren - nur wer diese grundlegenden Arbeitstechniken beherrscht, kann aktiv am Unterricht teilnehmen. Viele Schüler haben damit zu Beginn ihrer Schulzeit aber noch große Schwierigkeiten. Ein Training dieser Arbeitstechniken ist daher ein Muss! Mit diesem Material gelingt dies auf einfache und motivierende Weise: Die Kinder malen lustige Grafiken an, üben dabei das Radieren, schneiden gerade Linien oder Wellen, üben punktuelles und flächiges Kleben oder trainieren, Arbeitsblätter richtig in den Schnellhefter einzusortieren. Zu jedem Bereich werden Übungen in drei Differenzierungsstufen angeboten - so langweilen sich auch die Schüler nicht, die schon geübter sind.
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Das ABC
Das ABC wird von vielen Kindern früh auswendig gelernt, manchmal sogar schon im Vorschulalter. Doch welchem Zweck dient das Erlernen dieser Reihenfolge? Die Sortierung des Alphabets zu kennen, ist gerade im Alltagsleben eine große Hilfe. Trotz moderner Medien und Vereinfachungen durch Computer(listen) werden viele Gegenstände immer noch "manuell" nach dem Alphabet sortiert. Als Beispiel seien hier Bücher oder DVDs in Geschäften genannt. Üben Sie mit unserer Werkstatt intensiv den Umgang mit dem Alphabet. Die Stationen enthalten ABC-Bilder , eine ABC-Raupe, Aufgaben zum Umgang mit dem Wörterbuch und weitere Übungen zur richtigen Reihenfolge des Alphabets. Auch spielerische und kreative Elemente wie eine Geheimschrift , ein Bücherei-Rollenspiel und das Fühlen von Buchstaben kommen zum Einsatz.
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Leserätsel 1. Schuljahr
Die Kinder trainieren das Lesen und Verstehen von Texten. Sie lernen gleichzeitig logisch analysieren, strategisch denken und Entscheide treffen. Die Rätsel sind entsprechend dem Stand der Kinder auf Wort- und Satzebene konzipiert und basieren auf dem gängigen Grundwortschatz.
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Gesamtwerk
Lesehüpfer
Sinnentnehmdendes Lesen auf Satzebene in 2 Schwierigkeitsgraden. Lesen üben, Lesen vertiefen - im Anschluss ans Erstlesen ist die Automatisierung wichtig. Die interessanten Sachinformationen machen sogar Lesemuffel neugierig: Pinguine, Vulkane, Eisenbahnen, Eishockey, Tiger oder Wüste. Die Kinder wählen ihr Lieblingsthema und lösen die Aufgaben eingenständig. Das letzte Arbeitsblatt eines Themas kann auch als Lernkontrolle eingesetzt werden. 6 x 6 Arbeitsblätter mit Lösungen für Slebstkontrollen. Auch für Hausaufgaben geeignet.
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Lese-Denksport
Unsere Lese-Denksport Arbeitsblätter verknüpfen spannendes Rätselraten mit dem Üben von sinnentnehmendem Lesen . Lesen sollte auf vielfältige Art und Weise in der Grundschule geübt und automatisiert werden. Es erfordert die Fähigkeit, die Konzentration auf den Inhalt eines Textes zu richten. Spannende, verschiedenartige Texte sind gefragt, damit Lesemotivation entstehen kann und erhalten bleibt. Denn in der Regel sind Kinder gern dabei, wenn es darum geht, Kniffliges zu lösen und kleineren Denksportaufgaben auf den Grund zu gehen. Die Lese-Denksport Arbeitsblätter eignen sich ideal zur Freiarbeit oder als Aufgaben für Zwischendurch und sind darüber hinaus gut für das vertiefende Lernen zu Hause geeignet.
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Rechtschreib-Kartei: Großschreibung
Auf dem Weg zum mündigen "Schreiber" begegnen den Schülerinnen und Schülern viele Stolpersteine, die von jedem Kind in einem anderen Tempo bewältigt werden. Mit unseren Rechtschreib-Karteien, die sich jeweils verschiedenen Schwerpunkten der Rechtschreibung widmen, soll Ihren Schülerinnen und Schülern ein Material an die Hand gegeben werden, mit dem sie möglichst selbstständig den verschiedenen Rechtschreibphänomenen nachspüren können. Um dem individuellen Lernrhythmus der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen, sind Übungsmaterialien vonnöten, die flexibel einsetzbar sind und mit den Kindern "mitwachsen". Aus diesem Grund sind die Rechtschreib-Karteien so aufgebaut, dass sie sich jedem Thema zunächst mit einfachen Übungen nähern. Kinder, die bereits eine gewisse Sicherheit im Rechtschreiben haben, überspringen diese ersten Übungen vielleicht ohne langes Nachdenken. Für andere sind diese einfachen Aufgaben der ideale Einstieg. Die Übungen steigen allmählich im Schwierigkeitsgrad an, sie beinhalten Wiederholungen und kurze Merksätze. Im Unterschied zu vielen anderen Sprachen findet im Deutschen nicht nur am Satzbeginn die Großschreibung von Wörtern statt. Großgeschriebene Wörter fallen beim Lesen ins Auge und helfen uns, den Sinn des Gelesenen schnell zu erfassen. Wann wir ein Wort großschreiben und wann nicht, lässt sich anhand verschiedener Regeln festmachen. Merksätze (gekennzeichnet als M1, M2 usw.) fassen die jeweilige Rechtschreibproblematik in verständliche Worte und lassen Übungen zur jeweiligen Merksatz-Thematik folgen. Diese Rechtschreib-Kartei besteht aus Übungen zu den folgenden Regeln: Am Satzanfang wird großgeschrieben. Eigennamen werden großgeschrieben. Überschriften schreibt man mit großem Anfangsbuchstaben. Nomen werden großgeschrieben (hierzu gibt es diverse Übungen zum Erkennen von Nomen). Verben werden durch Substantivierung zu Nomen. Adjektive werden durch Substantivierung zu Nomen. In anschließenden Tests werden die jeweils in den Merksätzen angesprochenen Themen nochmals behandelt. Der auf einem Stein sitzende Riese weist auf einen Test hin. In den Überschriften der Tests wird ein Hinweis auf die betreffenden Regeln gegeben, die im Test abgehandelt werden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung. Als Abschluss der erfolgreichen Bearbeitung der Kartei kann den Schülern eine Urkunde ausgestellt werden.
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Reimwort-Partner gesucht!
Im Anfangsunterricht Deutsch ist es ein elementares Ziel, den Kindern Einblicke in die Prinzipien und Strukturen unserer Schriftsprache zu geben, damit sie alle Schritte zum souveränen "Leser" und "Schreiber" nachvollziehen können. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Lautebene. Bei kindlichen Gesprächen spielt diese zunächst keine Rolle: Kommunikation erfolgt, um sich anderen mitzuteilen. Dass unsere Sprache auch eine Lautebene besitzt, ist Kindern vor Schuleintritt meist (noch) nicht bewusst. Die Lautebene ist Nebensache - es sei denn, Kinder verstehen ihr Gegenüber in einem Gespräch nicht, weil es zum Beispiel zu leise spricht oder Hintergrundgeräusche stören. In so einem Fall registrieren Kinder dann durchaus bewusst, dass eine Lautebene existiert. Die von Kindern zunächst also als rein kommunikativ wahrgenommene Ebene unserer Sprache wird im Anfangsunterricht (und im folgenden Deutschunterricht) stetig erweitert. Bevor im Leselernprozess also das Zuordnen von Lauten zu Buchstaben oder das Zusammenschleifen von Lauten zu Wörtern eine Rolle spielen, müssen Kinder zunächst die Lautebene unserer Sprache erkannt haben. Gerade Reime eignen sich hierfür ideal, da bei ihnen der Inhalt lediglich "Beiwerk" ist. Um einen Reim erkennen zu können, ist es nämlich wichtig, von der Bedeutung des Wortes abzusehen und nur auf seinen Klang zu achten. Unsere Karten mit den jeweils vier Bildern fördern das gezielte Achten auf den Wortklang. Jeweils zwei der vier Wörter sind Reimwort-Partner und sollen von den Schülern erkannt werden.
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Baukasten Sprache: Wortschatz und Stil
In einer stark mediatisierten Welt, in der auch Kinder viel Zeit mit dem PC oder Smartphone verbringen, gehen sukzessive kommunikative Fähigkeiten verloren. Es ist daher auch zu einer wichtigen Aufgabe im Unterricht geworden, diese Fähigkeiten zu trainieren und den Wortschatz der Lernenden zu stärken. Mit unseren kindgerechten Arbeitsblättern, sei Ihnen hierbei eine Hilfe an die Seite gestellt. Die Arbeitsblätter orientieren sich an für Kinder spannenden Themen wie "Freizeit", "Familie", "Natur" oder "Sport" und üben mit abwechslungsreichen Aufgaben verschiedene Aspekte der Wortschatzarbeit. Neben Textarbeit zum Wortschatz werden durch Rollenspiele Sprechsituationen (wie das Einkaufen im Supermarkt) oder das Argumentieren geübt . Die Stationen sind größtenteils differenziert angelegt.
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Logicals für Ratefüchse
Logicals sind kurze Texträtsel, bei denen man durch geschicktes Kombinieren und logisches Denken zur richtigen Lösung gelangt. Durch ihren Rätselcharakter wirken Logical-Aufgaben wie ein Spiel und haben gleichzeitig motivierenden Charakter auf Schüler, die schrittweise zum Rateerfolg gelangen. Logicals schulen auf vergnügliche Weise das sinnentnehmende Lesen, denn die Texte müssen aufmerksam gelesen werden, um alle relevanten Informationen aus ihnen entnehmen zu können. Um alle den Texten entnommenen Informationen in die Tabelle eintragen zu können, müssen diese von den Schülern geschickt kombiniert werden. Logisches Denken steht hier im Mittelpunkt. Neben der Konzentration der Schülerinnen und Schüler wird auch das Durchhaltevermögen , eine Arbeit zu Ende zu bringen, trainiert.
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Weihnachten - schau dich schlau!
Für das Lesen und Schreiben wird im ersten und zweiten Schuljahr der Grundstein gelegt. Gerade im Anfangsunterricht ist es eine besondere Herausforderung, alle Kinder gemäß ihrem Lernstand entsprechend zu fordern und fördern. Die Art und Weise, wie Lesen und Schreiben im Unterricht vermittelt wird, wirkt sich langfristig auf das Schreib- und Leseverhalten der Schüler und Schülerinnen aus. Deshalb ist es wichtig, von Anfang an anregende und spannende Übungsmöglichkeiten anzubieten. Das Interesse, die Motivation und die Freude an der Sprache sind entscheidend für den weiteren Umgang mit Sprache. In unserem Material "Weihnachten - Schau dich schlau!" dreht sich daher alles um 10 weihnachtliche Bilder. Die schönen Illustrationen sollen die natürliche Neugierde der Kinder wecken und die Geduld, die genaues Betrachten erfordert, etwas versüßen. Durch das exakte Hinschauen und die verschiedenartigen, kurzweiligen und spielerischen Übungen wird die Wahrnehmung der Kinder vielfältig gefördert. Die Kinder werden dazu aufgefordert, Dinge genau zu beschreiben und Details zu erkennen, sowohl mündlich wie auch schriftlich. Denn nur wer Einzelheiten erkennt und benennen kann, wird auch in Gesprächen oder Texten interessante Details zutage fördern.
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Lese-Schreib-Karten
Die Lese-Schreib-Karten sind ein ideales Arbeitsmittel für die Freiarbeit oder den Förderunterricht in der Grundschule. Sie dienen dazu, einfache und größtenteils lautgetreue Wörter zu schreiben. Das Prinzip dieser Karten ist folgendes: Die Karten werden laminiert und auseinander geschnitten, so dass man zwei Teile einer Karte erhält: Den Bild- und den Wortteil. Der Bildteil enthält zusätzlich eine Lineatur, in der die Kinder das passende Wort mit Folienstift aufschreiben. Anschließend wird durch Anlegen des Wortteils kontrolliert, ob richtig geschrieben wurde. Damit die Kinder den richtigen Wortteil finden können, befindet sich das Bild noch einmal in klein zur Hälfte auf dieser Karte. Zusammengelegt ergibt sich dann das komplette Bild. Die Karten sind für die Schüler sehr ansprechend, da sie klar strukturiert sind und motivieren somit zum Schreiben. Durch die Kennzeichnung der verschiedenen Schwierigkeitsstufen kann jedes Kind auf seinem Schreibniveau arbeiten - individuelles Lernen wird ermöglicht! Inhalt der Materialsammlung: Stufe 1: sehr einfache, kurze lautgetreue Wörter mit drei oder vier Buchstaben (z.B. Hut, Wolf…). Stufe 2: zwei- oder dreisilbige lautgetreue Wörter (z.B Domino, Delfin…). Stufe 3: längere Wörter aus zusammengesetzten Namenwörtern, ebenfalls lautgetreu (z.B. Hufeisen, Krankenwagen…). Stufe 4: die schwierigste Stufe, da es sich hier um Wörter handelt, die nicht mehr lautgetreu sind, sondern das Prinzip der Konsonantenverdopplung anwenden (z.B. Kanne, Blatt…). Einsatzmöglichkeiten im Unterricht: Ein Schüler sucht sich eine Karte aus und schreibt das jeweilige Wort. Anschließend sucht er das passende Kartenteil, legt an und kontrolliert selbstständig. Die Schüler arbeiten in Partnerarbeit: Ein Kind schreibt, das andere sucht die passende Karte zum Anlegen und es wird gemeinsam kontrolliert. Anschließend wird abgewechselt. Die Lehrerin sucht eine Wortkarte aus und liest vor, der Schüler sucht die passende Bildkarte und schreibt das Wort dann auf. Die Karten sind für die Schüler sehr ansprechend und motivieren zum Schreiben. Durch die Kennzeichnung der verschiedenen Schwierigkeitsstufen kann jedes Kind auf seinem Schreibniveau arbeiten - individuelles Lernen wird ermöglicht!
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Rechtschreib-Kartei: Auslautverhärtung
Auf dem Weg zum mündigen "Schreiber" begegnen den Schülerinnen und Schülern viele Stolpersteine, die von jedem Kind in einem anderen Tempo bewältigt werden. Mit unseren Rechtschreib-Karteien, die sich jeweils verschiedenen Schwerpunkten der Rechtschreibung widmen, soll Ihren Schülerinnen und Schülern ein Material an die Hand gegeben werden, mit dem sie möglichst selbstständig den verschiedenen Rechtschreibphänomenen nachspüren können. Um dem individuellen Lernrhythmus der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen, sind Übungsmaterialien vonnöten, die flexibel einsetzbar sind und mit den Kindern "mitwachsen". Aus diesem Grund sind die Rechtschreib-Karteien so aufgebaut, dass sie sich jedem Thema zunächst mit einfachen Übungen nähern. Kinder, die bereits eine gewisse Sicherheit im Rechtschreiben haben, überspringen diese ersten Übungen vielleicht ohne langes Nachdenken. Für andere sind diese einfachen Aufgaben der ideale Einstieg. Die Übungen steigen allmählich im Schwierigkeitsgrad an, sie beinhalten Wiederholungen und kurze Merksätze. Für viele Schüler und Schülerinnen stellt die Differenzierung der Auslaute ein großes Problem dar. Es ist wichtig, den Lernenden zu verdeutlichen, dass es trügerisch ist, sich auf die gehörten Verschlusslaute (p, t, k) am Wortende zu verlassen und ihnen bewusst zu machen, dass durch alleiniges Hören des betreffenden Wortes nicht entschieden werden kann, ob p oder b, t oder d oder k oder g der jeweils richtige Schlussbuchstabe ist. Eine zuverlässige Überprüfung der Rechtschreibung ermöglicht man den Kindern, indem man ihnen mittels spezieller Übungen ein geeignetes Werkzeug verschafft. Diese Übungen bestehen vor allem aus der Verlängerung des betreffenden Wortes durch Pluralbildung bei Nomen (Wald - Wälder), der Steigerung bei Adjektiven (niedrig - niedriger), der Bildung des Infinitivs bei Verben (fragt - fragen) sowie der Betrachtung von Wortverwandtschaften (Staub - stauben). Durch die vorliegenden Übungen wird angestrebt, die Schüler und Schülerinnen mit der Problematik der Auslautverhärtung innerhalb der einzelnen Wortarten vertraut zu machen. Merksätze (gekennzeichnet als M1, M2 usw.) fassen die jeweilige Rechtschreibproblematik in verständliche Worte und lassen Übungen zur jeweiligen Merksatz-Thematik folgen. Die Übungen behandeln die verschiedenen Wortarten weitgehend getrennt voneinander. Zur jeweiligen Problematik der Auslautverhärtung gibt es zwei bis drei Übungsvorgänge mit zahlreichen methodischen Aufgabenstellungen wie etwa unterstreichen, ergänzen, farbig markieren, zuordnen und sortieren. In anschließenden Tests werden die jeweils in den Merksätzen angesprochenen Themen nochmals behandelt. Das Bild des Försters mit Hund weist auf einen Test hin. In den Überschriften der Tests wird ein Hinweis auf die betreffenden Regeln gegeben, die im Test behandelt werden. Für alle Übungen stehen Lösungen zur Verfügung.
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Vokal-Karten
Eine umfangreiche Sammlung von 120 Vokal-Karten für den Anfangs- und Förderunterricht in Klasse 1. Die Karten eignen sich ideal für die Freiarbeit bzw. Wochenplan- oder Tagesplanarbeit. Außerdem können sie gut im Förderunterricht eingesetzt werden, evtl. auch noch in Klasse 2, um das Strukturieren und genaue Hinhören zu üben. Die farbige Gestaltung und einfache Handhabung sind für Lese- und Schreibanfänger sehr motivierend - das Prinzip der Karten ist einfach, so dass auch schwächere Kinder zur Arbeit mit den Karten aufgefordert werden. Strukturierung unserer Schrift: Die Lückenwort-Karten dienen dazu, die Einsicht von Lese- und Schreibanfängern in die Strukturierung der Schrift zu fördern. Unsere Buchstabenschrift stellt keine eindeutige Abbildung der gesprochenen Sprache dar: Einzelne Laute klingen - je nach ihrer Stellung im Wort - oft unterschiedlich. Das Strukturieren von Wörtern verdeutlicht den Schülern den Aufbau der Schrift und die Funktion einzelner Buchstaben im Wort. Die Lautkarten sind eine Hilfe bei der Strukturierung, weil die vorhandenen Buchstaben ein Raster darstellen, mit dessen Hilfe die Lautfolge aufgeschlüsselt werden kann. Die Schüler müssen dann zwischen den beiden vorgegebenen Vokalen wählen. Dieser Strukturierungsprozess ermöglicht den Schülern, die Zusammenhänge von gesprochener und geschriebener Sprache zu verstehen: Sie können die Strukturierung zunächst nachvollziehen und lernen, sie anzuwenden - über die Arbeit mit den Lautkarten hinaus. Die Fähigkeit zur Strukturierung ist eine der grundlegenden Fähigkeiten beim Lesen und Schreiben. Des Weiteren dienen die Karten dazu, genau hinzuhören: Indem die Schüler sich die einzelnen Wörter laut vorsprechen, üben sie das deutliche Artikulieren, so dass sie den richtigen Vokal heraushören können.
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Leseübungen mit Tim & Lara
Das sinnentnehmende Lesen will geübt sein, damit es irgendwann spielerisch von der Hand geht. Die Leseübungen mit Tim und Lara dienen dazu, das Leseverständnis Ihrer Schüler mit motivierenden und kindgerechten Aufgaben zu üben ...
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Werkstatt zum silbentrennenden-h
Eine Lernwerkstatt für Rechtschreibung zur Silbentrennung. Das silbentrennende h zeigt uns an, dass zwei direkt aufeinander folgende Vokale getrennt voneinander zu sprechen sind (Bsp.: See - ich se h e). Es verdeutlicht die Silbenstruktur und dient dadurch als Artikulationshilfe beim Lesen. Besonders in der Umgangssprache verzichtet man jedoch häufig auf die Artikulation des silbentrennenden h als h-Laut. Kindern fällt es deswegen oft schwer, das silbentrennende h als h-Laut herauszuhören. Die Werkstatt für die 3. bis 4. Schulstufe übt das deutliche und bewusste Silbensprechen und untersucht Wörter danach, ob das h hörbar gemacht werden kann. Diese Werkstatt widmet sich des Weiteren vor allem der Strategie, Ableitungen und verwandte Wortformen zu nutzen, um das h hörbar zu machen und damit Rechtschreibfehler zu vermeiden.
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