Unterrichtsmaterialien Lesen: Ganze Werke Seite 126/134
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Neue Versschule
Die Neue Versschule geht von der Frage aus: Welche Kenntnisse brauchen Studierende und Schüler wirklich, um Verse analysieren und interpretieren zu können? Dieses Buch liefert das Werkzeug dazu. Ein kurzer Intensivkurs vermittelt zunächst die wichtigsten Elemente der Verslehre. 12 Lektionen erweitern Kenntnisse und Analysefähigkeiten. 8 Essays sorgen für vertieftes Wissen. Tests und eine Probeklausur ermöglichen es, den Lernerfolg selbstständig zu überprüfen. Alle Lektionen wurden in Lehrveranstaltungen vielfach erprobt und funktionieren fast von selbst, da alles einfach und klar formuliert ist.
Gesamtwerk
Fast meine Muttersprache – Lernkontrollen
Umfassendes Lehrmittel für den Deutsch-Unterricht mit Fremdsprachigen auf der Mittelstufe! Mit den Inhalten fördern Sie auch sprachlich schwächere Kinder mit Deutsch als Muttersprache. Die Arbeitsblätter sind motivierend, nicht zu dicht gestaltet, altersgerecht und witzig illustriert. So vertiefen sich die Schülerinnen und Schüler gerne auch in eher trockenen Lernstoff. Anhand des Ordners Lernkontrollen überprüfen Sie, ob das Geübte bei den Schülerinnen und Schülern sitzt und ob die Regeln angewendet werden.
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Literaturbetrieb
Vom Xenienstreit der Goethezeit zur gegenwärtigen Literaturkritik: Wenn vom 'Literaturbetrieb' die Rede ist, geht es häufig um die Vermarktung von Büchern und das Erschaffen von Autoren-Images. Doch Literaturbetrieb ist mehr: An ihm läßt sich erkennen, wie unsere Gesellschaft mit Literatur, ihren Produzenten und den Vermittlungsinstitutionen umgeht. Und ebendiese Kontexte haben wiederum Auswirkungen auf die Literatur selbst. Bodo Plachta führt dies anschaulich vor und zeigt Geschichte wie Gegenwart des Literaturbetriebs.
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Gesamtwerk
Lust auf Bücher
Lesen bildet. Nicht lesen zu können, kann das Leben extrem schwer machen. Aber Lesen kann auch einfach nur Spaß machen. Nutzen Sie die Unterrichtsideen dieser Ausgabe, um Ihren Schülerinnen und Schülern das Lesen schmackhaft zu machen. Die Technik selbst reicht meist nicht, damit ein Kind von selbst gern zum Buch greift. Lassen Sie es erfahren, wieviel Freude das Lesen bereiten und wie sehr es den eigenen Interessen dienen kann.
Aus dem Inhalt:
"Das ist dein Lieblingsbuch"
Vorleseomas und Lesepaten
Lehrerinnen und Lehrer als Leserinnen und Leser
Zum Lesen verlocken – mit Computern und Internet
Bücher zum Sprechen bringen
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Poetry Slam & Poetry Clip
Poetische Texte verfassen und lebendig vortragen Poetische Texte schreiben, die vor Publikum vorgetragen werden sollen, eigene Lyrik oder Prosa auf der Bühne sprechen und "performen", vielleicht sogar einen Film zum Gedicht drehen – das ist sicher für viele Schüler und auch Lehrer ungewohnt, birgt aber vielfältiges sprach- und literaturdidaktisches Potenzial, wenn man sich von der seit einigen Jahren immer größer werdenden Poetry Slam-Bewegung inspirieren lässt. Nutzen Sie die vielfätigen Praxisideen und Materialien dieses Themenhefts direkt für Ihren Unterricht! Aus dem Inhalt: Mit gezielten Übungen den Vortrag eigener Texte vorbereiten Komische Lyrik im Poetry Slam Schreiben nach Mustern erfolgreicher Spoken Poetry Texte Einen eigenen Poetry Clip produzieren Passend zu diesem Heft: Die DVD Poetry Slam und Poetry ClipDie DVD bietet Ihnen die passenden Audio- und Videoclips zu den Unterrichtsmodellen im Heft, u.a. Beiträge von Nora Gomringer, Sebastian Krämer und Felix Römer. Darüber hinaus erhalten Sie eine 40-minütige Workshopdokumentation, die bekannte Poeten aus der Szene in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zeigt.
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Aufsteiger oder Aufschneider? – Thomas Manns "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" als Roman einer Umbruchzeit
Faszination und Empörung – zwischen diesen Polen bewegen sich unsere Gefühle gegenüber Hochstaplern und Betrügern. Wegen ihrer Gerissenheit und ihres Erfolges mag man sie bewundern, doch geben sie zugleich Anlass zu moralischer Entrüstung. Auch bei den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull schwankt jeder Leser zwischen Sympathie und Ablehnung und muss sich kritisch fragen, inwieweit er selbst dem Betrug und den Schmeicheleien des Erzählers auf den Leim geht. Untersuchen Sie daher mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Tücken der Erzählhaltung, erarbeiten Sie das Hochstaplermotiv und die Gesellschaftskritik in Thomas Manns Roman. Ein Krull-Quartett und das Abfassen eines fiktiven Fortsetzungskapitels bieten Gelegenheit zur spielerischen Wiederholung und zur produktionsorientierten Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.
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Was Schiller nicht schrieb ...
Eine neue Aufgabenform hat sich bei zentralen Abschlussklausuren und Abiturprüfungen etabliert: das gestaltende Interpretieren. Theoretisch fundiert in der Rezeptionsästhetik, verbindet dieser Aufgabentyp die genaue Textanalyse und Interpretation mit Formen des kreativen Schreibens. Ihre Schüler erproben Schreibmuster an Aufgaben zu Schillers Dramen „Die Räuber“ und „Kabale und Liebe“. Zudem werden Schülerbeispiele untersucht und bewertet, sodass Ihre Klasse ein Gespür für die Möglichkeiten und Grenzen dieser Aufgabenform gewinnt. Eine optimale Vorbereitung für zentrale Klassenarbeiten und das Abitur!
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Training Textaufgaben Deutsch
So machen Sie Ihre Schüler fit für die Abschlussprüfung: Deutsch im Bereich Textaufgaben. Die Analyse von Sachtexten und literarischen Texten ist Gegenstand einer jeden Abschlussprüfung Deutsch. Lehrkräfte sind gefordert, geeignete, schülernahe Texte, Schaubilder und Grafiken für die Analyse zu finden und mit gezielten Fragestellungen den Prüfungsanforderungen anzugleichen. Diese zeitintensive Arbeit nimmt Ihnen dieser Band ab: Sie finden darin neue Aufgabenformen zu ausgewählten Sachtexten und literarischen Texten zum Wiederholen, Üben, Anwenden und Vertiefen. Zusätzlich beinhaltet er detaillierte Lösungen. Darüber hinaus bietet er wichtige Tipps für Schüler, mit denen sie Schritt für Schritt an die Textaufgaben und an die Prüfungssituation herangeführt werden. Der Band enthält: 12 Texte mit Textaufgaben; Zahlreiche weiterführende Materialien wie Schaubilder und Diagramme; Kopiervorlagen zur Vorbereitung der Schüler auf die Prüfung; Inhaltliche Schwerpunkte: Abschlussprüfung; diskontinuierliche Texte; Grafik; Grammatik; Lesen; Sachtexte; Schaubilder; Schreiben; Lesen und Textverständnis.
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Die Geschichte eines Verdachts – Willi Fährmann: „Es geschah im Nachbarhaus“ - Lektüre einer Ganzschrift
Eine Kleinstadt am Ende des 19. Jahrhunderts. In einer Scheune wird ein Kind tot aufgefunden – ermordet. Schnell wachsen die Gerüchte und noch schneller scheint, ungeachtet aller vernünftigen Argumente, ein Schuldiger gefunden: Der jüdische Metzger und Steinmetz Waldhoff. Der Roman erzählt die Geschichte
der Ausgrenzung und Verfolgung seiner Familie aufgrund von Vorurteilen und Antisemitismus. Er erzählt aber auch von der Kraft der Freundschaft zwischen Waldhoffs Sohn Sigi und Karl Ulpius, die allen antijüdischen Anfeindungen widersteht. Der Roman beruht auf einem historischen Kriminalfall.
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Jetzt wird’s spannend – ein Kurzkrimi zur Steigerung der Lesekompetenz
Die Textform „Krimi“ motiviert an sich und spornt Schüler an, den Inhalt eines Textes möglichst rasch zu erfassen. Verschiedene Formen des Lesetrainings, wie sie in den folgenden Materialien zum Zuge kommen, eignen sich zur Steigerung der Lesefertigkeit und schulen damit den Umgang und die Verarbeitung von Informationen. Die Schüler erwerben literale Kompetenzen, die aufgrund des gegenwärtigen und zukünftigen Informationsüberflusses in den Medien unabdingbar sind.
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Reden ist eine Kunst - Eine Einführung in die Grundlagen der klassischen Redelehre
Reden ist eine Kunst – aber durchaus eine, die man lernen kann. Das war schon den Rednern und Politikern der Antike bewusst, in deren Zeit das gesprochene
Wort eine manchmal durchaus „weltbewegende“ Bedeutung hatte – etwa im Römischen Senat. Damals entstanden umfangreiche Schriften zur Rhetorik, deren Grundgedanken auch heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Diese Grundgedanken lernen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe kennen und erfahren Wesentliches zu Redeabsichten und Redetechniken. Praktische Übungen lockern den Unterricht auf und geben Gelegenheit, Gelerntes gleich in die Praxis umzusetzen. Denn: Reden lernt man nur beim Reden!
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Fabulieren will gelernt sein – ein Fabelprojekt
Fabeln stellen den Schülern Konfliktsituationen vor, die sie zur distanzierten Auseinandersetzung mit den gegebenen Umständen veranlassen. Gleichzeitig sollen die Lernenden zur selbstkritischen Überprüfung der eigenen Denk- und Verhaltensweisen angeregt werden. Diese kritische Reflexion ermöglicht ihnen
schließlich in gewissem Umfang eine Selbsteinschätzung der eigenen Person und ihrer Verhaltensmuster in akuten Situationen, die zur grundlegenden Voraussetzung wird für die Fähigkeit sozialer Interaktion und Kommunikation. Das bedeutet letztendlich die Fähigkeit der Konfliktbewältigung im eigenen
Alltag des Schülers, da die Fabel Probleme und Konflikte und entsprechende Lösungsstrategien aus verschiedenen Bereichen des Lebens vorstellt.
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Die kleine Meerjungfrau. Mithilfe der Nixe und anderer Märchenfiguren in die Wort- und Satzarten „eintauchen“
Wo lebt die kleine Meerjungfrau? Wer hat sie sich ausgedacht? Welche Eigenschaften zeichnen Märchenfiguren aus? In unserem Lernzirkel untersuchen Ihre Schüler verschiedene Märchen auf ihre Merkmale hin und lernen mit Hans Christian Andersen einen der wichtigsten Märchenerzähler näher kennen. Mithilfe der „Schneekönigin“ und der „Prinzessin auf der Erbse“ wiederholen sie die Form und Funktion der Wortarten. Außerdem üben sie, Satzarten zu unterscheiden und Satzglieder zu erkennen. Kurzum: Zusammen mit der kleinen Meerjungfrau „taucht“ Ihre Klasse auf kreative Art und Weise in die Grammatikarbeit ein!
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Welches Handy soll es sein?
Welches Handy soll es sein? Grafiken und Tabellen erschließen
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König Artus und seine Welt
Heldentaten, Edelmut und tragisches Scheitern: König Artus und seine Tafelrunde haben seit dem Mittelalter die Fantasie von Geschichtenerzählern beflügelt. Rund um diesen spannenden Sagenstoff ranken sich die Texte dieser Reihe. Mit ihnen erschließen sich Ihre Schüler wichtige Schreibmuster und Schreibstrategien, die sie in eigenen Erzähltexten anwenden und üben. So lernen sie, auf eine passende Wortwahl und anschauliche Bildlichkeit zu achten. Anregungen, Textentwürfe und Überarbeitungen sammeln sie in einem Dossier und dokumentieren so ihren Weg von der Idee zum fertigen Text.
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Die Welt mit anderen Augen sehen
Ihre Schülerinnen und Schüler sammeln ohne Druck und durchaus lustbetont Erfahrungen im kreativen Schreiben eigener Texte. Anregungen und Orientierung geben unterschiedlichste literarische Impulse. Der Schreibprozess geschieht in einem motivierenden Wechsel: Gemeinsam finden die Lernenden Ideen in Partnerarbeit oder im Gruppengespräch – ihre Geschichten gestalten sie individuell in Stillarbeitsphasen oder Hausarbeit – gemeinsam wiederum überarbeiten sie die Textentwürfe. So sind sie sich gegenseitig Publikum: Wenn sie einander ihre Geschichten vorlesen, erfahren sie unmittelbar die Wirkung ihrer Texte.
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Verlust der Sprache – Verlust der Welt?
Die Neuen Medien, allen voran das Internet, bescheren uns eine wahre Bilderflut. Verliert die Sprache als Kommunikationsmittel dadurch an Bedeutung? Führt die Entwicklung zu einem Niedergang von Schriftkultur und Literatur? Diesen Fragen widmet sich diese Unterrichtsreihe. Sie geht darüber hinaus der Überlegung nach, dass ein Bedeutungsverlust der Sprache zu einem Verlust an Erkenntnismöglichkeiten und Wissen führen könnte. Methodisch stehen Textanalyse und die textgebundene Erörterung im Mittelpunkt des Unterrichts. Ihre Schüler erschließen zwei Zeitungsartikel, die die Entwicklung von Sprache und Literatur unterschiedlich einschätzen. Weitere kontroverse Zitate zu diesem Thema bilden dann die Grundlage für die Diskussion und eine eigene Stellungnahme.
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Gestaltendes Schreiben - Wie man starke Texte formuliert
Im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe wird zunehmend Wert darauf gelegt, dass Texte und Aufsätze gut und gekonnt formuliert werden. Das ist lernbar. Die Fähigkeit, gekonnt mit Sprache umzugehen, ist vor allem eine Frage des Handwerks und des Übens. Und dazu bekommen Sie in diesem Band Gestaltendes Schreiben. Wie man starke Texte formuliert eine Fülle von kreativen Anregungen. Die 100 Übungen zu verschiedenen Themenkomplexen, wie z. B.: Beobachtung, Bild, Erinnerung, Fantasie, Sachtext und literarischer Text zeigen, wie es geht und machen Mut, kreativ und ausdruckssicher zu formulieren. Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Übungen sind präzise formuliert und erfordern keine besondere literarische Vorbildung.
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Raum und Räume
Ob in Poplyrik, hoher Literatur oder Alltagssprechen: Unsere Sprache hält viele Mittel zur Bezeichnung räumlicher Verhältnisse bereit – Präpositionen, Adverbien, Adjektive und zahlreiche weitere, um Räume, Relationen im Raum und Perspektive darzustellen; sei es im eigentlichen oder im übertragenen Sinn. Räume sind oft entscheidend für die Handlung und spiegeln nicht selten das Innenleben der Protagonisten wieder. Dabei geht ihre literarische Ausgestaltung über die Veranschaulichung von Handlungsorten weit hinaus und bekommt eine symbolische Bedeutung. Dies erkennen und deuten zu können ist eine wichtige Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Interpretationen immer wieder anwenden können. Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um veranschaulichen zu können, wie eng die Betrachtung von Literatur und Sprache unter einem solchen Aspekt miteinander verbunden sind. Aus dem Inhalt: RaumVerhältnisWörter-VarietéLokale Präpositionen in sprachspielerischen Texten Die Tür als Schleuse zu Fantasie- und Alltagsorten Raumstationen Behänd von Ort zu Ort Symbolische Räume und Weltvermessung in Chamissos Peter Schlemihls wundersame Geschichte
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Nachschlagen & Informieren
Nachschlagen und Informieren – sind diese Fähigkeiten heute eigentlich noch notwendig? Es gibt doch das Internet, das Handy oder auch Navigationssysteme, mit denen man jederzeit alle Informationen, die man zu einem Thema sucht, finden kann. Es ist auch weiterhin wichtig, diese Systeme zu verstehen, um gezielt vorgehen zu können und ein zeitaufwändiges, unsystematisches Suchen zu vermeiden, das oft nicht zum gewünschten Erfolg führt. Und fast immer braucht man – wie beim "altmodischen" Nachschlagen in Wörterbüchern, Lexika, Telefonbüchern und Stadtplänen – die Fähigkeit, sich im alphabetischen Ordnungssystem zurechtzufinden. Ohne die alphabetische Struktur zu kennen und ohne zu wissen, dass man sich das Leben beim Nachschlagen erheblich erleichtern kann, ist man auch bei den elektronischen Medien oftmals verloren.Die Beiträge und Materialien in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch liefern Unterrichtsideen, um den Kindern die weiterhin notwendigen Fähigkeiten des Nachschlagens und Informierens zu erleichtern.
Aus dem Inhalt:
Wörter für ein "Klassenlexikon" sammeln
Komische Wörter entdecken
Kinder beim "Forschen" und Recherchieren begleiten
"Woher kommst du?" – Fremdwörter im Wortschatz von Grundschülern
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„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
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Ein vieldeutiges Roman-Fragment – "Der Process" von Franz Kafka
„Es ist das Schicksal und vielleicht auch die Größe dieses Werkes, dass es alle Möglichkeiten darbietet und keine bestätigt.“ Das hat Albert Camus über Kafkas literarisches Schaffen gesagt. Entsprechend vielfältig sind die Interpretationsansätze, die die Kafka-Forschung nach 1945 entwickelt hat. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Überblick über philosophisch-religiöse, biografische, politisch-gesellschaftliche und psychologische Deutungsmuster – und erproben Sie die Ansätze an Kafkas Roman-Fragment Der Process. Auch neuere literaturwissenschaftliche Positionen kommen zur Sprache. Aufgaben zur szenischen Interpretation und zum gestaltenden Interpretieren erweitern und vertiefen das Verständnis.
Gesamtwerk
Romeo und Julia im 21. Jahrhundert – Zoë Jennys Roman "Ein schnelles Leben"
Zoë Jennys Roman Ein schnelles Leben erzählt das Drama von Romeo und Julia in moderner Variation. Schauplatz ist das Berlin unserer Tage: Ayse und Christian lieben einander – doch die türkische Familie und eine rechtsradikale Clique stehen ihrem Glück im Wege. Nicht nur der Bezug zu Shakespeares Stück, sondern auch der Wechsel der Erzählebenen und ein Geflecht von Symbolen lassen Zoë Jennys Roman zu einem interessanten Erfahrungsfeld deutscher Gegenwartsliteratur werden. Die literarische Analyse und die eigene Textproduktion führen zu einer vertieften Auseinandersetzung mit den dargestellten Themen und Konflikten. Ihre Schülerinnen und Schüler bilden sich ein Urteil zur literarischen Kritik am Roman und verfassen selbst Rezensionen.
Gesamtwerk
Allan Stratton: "Worüber keiner spricht". Ein Jugendbuch zum Thema "Aids in Afrika".
Der Tod ist allgegenwärtig in der Stadt in Afrika, in der die 16-jährige Chanda mit ihrer Familie lebt. Und auch als ihre anderthalbjährige Schwester stirbt, wagt niemand, über die Ursache der vielen Todesfälle zu sprechen: Aids ist ein Tabuthema. – Der Roman Worüber keiner spricht ist ein trauriges, aufrüttelndes Buch. Doch zugleich zeigt die Geschichte, wie sich die jugendliche Hauptfigur nicht mit den Verhältnissen abfinden will. Chanda kämpft gegen das Schweigen, die Vorurteile und die Stigmatisierung von Aids-Kranken. Sie möchte aufklären, möchte etwas verändern. Auf diese Weise kann das Buch Mut machen und für Ihre Schülerinnen und Schüler Ansporn sein, selbst etwas zu tun. Die Unterrichtsreihe gibt Anregungen, wie die Lektüre des Romans im Unterricht in Aktionen und Projekte zum WeltAids-Tag am 1. Dezember münden kann.
Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Gestik, Mimik und Intonation als Mittel zur Texterschließung (Klasse 5/6)
Viele Gedichte zielen auf Handlung und gestische Aktion. Daher lassen sie sich vorzüglich über szenisches Spiel vermitteln. Vorurteile gegenüber Gedichten können durch die Freude am Spiel abgebaut werden. Schwächeren Schülerinnen und Schülern bietet sich die Chance, Gedichten nicht nur auf kognitiver Ebene zu begegnen, sondern diese ganzheitlich zu erfassen. Wie ein solcher Zugang zur Lyrik durch Inszenierung von Gedichten aussehen kann, wird hier an Gedichten von Erich Kästner und Ernst Jandl gezeigt.
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