Unterrichtsmaterialien Lesen: Ganze Werke Seite 127/134
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Neue kurze Prosa
Moderne Kurzprosa beinhalten besondere Lernchancen für den Deutschunterricht: von der Leseförderung leseschwächerer SchülerInnen über die Möglichkeit, das Lesen mit dem Schreiben zu verbinden, bis hin zu vielfältigen Aspekten des literarischen Lernens, die auch Verbindungen herstellen zu anderen Bereichen aus der Literatur. In den Modellen dieser Ausgabe finden Sie interessante Vorschläge für einen Unterricht zu interessanten Kurzprosatexten. Die größtenteils gerade erst erschienenen Geschichten sind alle ungekürzt im Heft enthalten – es kann also gleich losgehen... Aus dem Inhalt: Interessante Kurzprosa für den Literaturunterricht Weiß der Regenpfeifer Tiergeschichten erzählen – übers Geschichtenmachen nachdenken Nachdenklichkeit und Poesie Moderne Geschichten von Jürg Schubiger Doch mir ist nicht nach Wahrheit Offene Texterkundung mit Erzählungen von Nadja Einzmann
Gesamtwerk
Der europäische Roman der Moderne
Die Jahre zwischen 1850 und 1930 waren die große Zeit des modernen europäischen Romans. Bedeutende Werke dieser Epoche sind Flauberts Madame Bovary, Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Rilkes Malte Laurids Brigge, Kafkas Proceß, Musils Mann ohne Eigenschaften, Döblins Berlin Alexanderplatz. Jeder Studierende einer Philologie muss sie kennen. Silvio Viettas Buch macht fachlich souverän und ausgezeichnet lesbar bekannt mit diesen Schlüsseltexten. Der Band bietet jeweils eine Biographie der Autoren sowie eine Übersicht der Plots und der Zentralfiguren. Die europäische Romanliteratur wird vor dem Hintergrund der Modernisierungsprozesse verständlich gemacht. Hinweise zur Interpretationsgeschichte und Lektüreempfehlungen vervollständigen den Band.
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Weimarer Klassik
Die Weimarer Klassik bleibt der Fixstern der deutschen Literaturgeschichte. Im Zuge der Konzentration auf das Wesentliche, die in den neuen BA-Studiengängen gefordert wird, nimmt die Bedeutung dieses zentralen Themas der Germanistik noch zu. Volker C. Dörrs didaktisiertes und modularisiertes Lehrbuch führt sachkundig in die Literatur Goethes und Schillers ein. Vorkenntnisse ihrer Werke sind zum Verständnis des Bandes nicht erforderlich.
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Poetik
Die Frage, ob das Dichten lehr- und lernbar sei und was eigentlich gute Dichtung ausmache, ist Gegenstand der Poetik. Von Aristoteles bis Emil Staiger und Paul Ricoeur haben poetologische Konzepte die Literatur gedeutet und geformt. Werner Jungs aus der Lehre entstandene, äußerst gut lesbare Einführung macht mit den wichtigen Theorien und Theoretikern aus mehr als zwei Jahrtausenden Literaturgeschichte vertraut.
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Geschichten zum Hören
Aufmerksames und konzentriertes Hören und Zuhören kann man lernen. Gerade heute ist es wichtig, dass Kinder aus der Vielfalt der sie umgebenden akustischen Reize die herausfiltern, die für sie wichtige und notwendige Informationen enthalten. Das ist u.a. grundlegend für das Lesen- und Schreibenlernen und schult das Sprechverhalten und Hörverstehen. Ausgehend vom Umsetzen kleiner Klanggeschichten über das kreative Auseinandersetzen mit professionell produzierten Hörspielen bis hin zur Einrichtung eines eigenen kleinen Hörspielstudios im Klassenzimmer erhalten Sie in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch zahl- und abwechslungsreiche Unterrichtsanregungen und viele hilfreiche Tipps.
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Kooperatives Lernen
Das kooperative Lernen soll Ihre Schüler zu mehr gemeinsamem Lernen, gegenseitigem Lehren und sozialem Verhalten führen, wobei alle in ihrem Lernzuwachs profitieren. Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen an sehr unterschiedlichen Unterrichtsinhalten, wie sich deren Erschließung durch das Konzept des kooperativen Lernens fördern lässt. Aus dem Inhalt: Tiere aus Arktis und Antarktis; Eine Fotostory als Projekt kooperativen Lernens Mittel, Strukturen und Ziele der Rhetorik; Mit kooperativen Verfahren das Verständnis anspruchsvoller Sachtexte erleichtern
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Materialien zum Lesen und Schreiben mit Silben
Die vorliegenden Materialien basieren auf dem „Kieler Leseaufbau“, einem Leselehrgang der beiden Autorinnen Frau Dr. Lisa Dummer-Smoch und Frau Renate Hackethal. 1 Dieser Leselehrgang wurde in langjähriger Praxiserfahrung entwickelt und vor allem in der Therapie von Kindern mit schweren Leselernproblemen erprobt. Er beinhaltet die stufenweise Einführung von Vokalen und Konsonanten, d.h., Wörter werden nicht als ganze Wörter, sondern strukturiert in Silben präsentiert. Die Arbeits- und Leseblätter sind zur Übung gedacht, sie können aber in den Leselehrgang einer Fibel integriert werden. Die vorliegenden Materialien beziehen sich auf ein bestimmtes Wortmaterial zu einem bestimmten Zeitpunkt. Je nach Lesefortschritt bzw. inhaltlichem Schwerpunkt können sie von jeder Lehrkraft verändert und den individuellen Anforderungen angepasst werden. Hilfreich ist es, wenn den Kindern zusätzliche Lernspiele wie Dominos, Memorys usw. zur Verfügung stehen.
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„Nie wieder!“ – Gedichte zum Thema „Krieg“
„Nie wieder Krieg!“ Diese Forderung klingt selbstverständlich und ist es doch nicht. Anhand von Gedichten aus unterschiedlichen Jahrhunderten erkennen Ihre Schülerinnen und Schüler, dass Krieg eine Bedrohung darstellt, die uns alle angeht – auch wenn wir im eigenen Land seit mehr als 60 Jahren von diesem Unheil verschont geblieben sind. Die Gedichte zeigen das Leid des Krieges in allgemeiner und persönlich erlebter Form und machen uns klar, wie schnell wir vergessen oder einfach wegsehen. Eine aktive Auseinandersetzung mit dieser Thematik wird durch einen handlungs- und produktionsorientierten Umgang mit den Gedichten erreicht: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Parallelgedichte, rekonstruieren Verse und fertigen Zeichnungen zu Gedichten an.
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Vom Traumtänzer zum Entdecker ferner Welten – mit einem Jugendbuch auf Zeitreise
Ein Fernsehfilm katapultiert den 14-jährigen Robert aus unserer Gegenwart in die Vergangenheit. Unvermittelt findet er sich selbst in der historischen Szene wieder, die er betrachtet: in Sibirien, 1956. Und über sieben Etappen geht es immer weiter zurück. Jeweils der Blick auf ein Bild führt Robert über Stationen im 20. Jahrhundert ins Norwegen des Jahres 1860, auf ein Rokokoschloss und in den Dreißigjährigen Krieg – bis es ihm schließlich gelingt, in die Gegenwart zurückzukehren. Folgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern Robert auf seine faszinierende Zeitreise – und wecken Sie mit diesem Jugendbuch Neugier auf ferne Zeiten und fremde Epochen!
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„Träume dein Leben“ oder „lebe deinen Traum“?
Geheime Wünsche und verborgene Sehnsüchte sind das Thema der Traumnovelle Arthur Schnitzlers. Im Zentrum steht die Frage, wie diese sich mit einer festen Beziehung vertragen: Bietet gegenseitige Offenheit die Lösung? Oder ist Ehrlichkeit schon Verrat, führt zu Entfremdung, Eifersucht und Rachegelüsten? Die Aufgaben und Materialien dieser Reihe fördern eine persönliche Auseinandersetzung mit den zentralen Themen der Traumnovelle. Szenische Interpretationsverfahren bieten Ihren Schülerinnen und Schülern unmittelbaren Zugang zu Personen und Handlungsmotiven in diesem zunächst schwer zu durchdringenden Text. Und nicht zuletzt der Vergleich mit Stanley Kubricks Film Eyes Wide Shut zeigt seine Aktualität und Aktualisierbarkeit.
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Was können Kinder?
Beachten Sie auch das dazugehörende Material!
Was können Kinder? Mit dieser Frage, in Bezug auf die Inhalte des Deutschunterrichts, beschäftigt sich diese Ausgabe von Grundschule Deutsch.
Die Beiträge im Heft zeigen Ihnen Wege, wie Lernstandserhebungen so erfolgen, dass diese jedem einzelnen Kind gerecht werden können. Gezielte Förderung kann am besten durch Beobachtungen in zahlreichen spontanen wie auch in bewusst herbeigeführten Unterrichtssituationen erfolgen. Dabei ist auch die Selbsteinschätzung von Kindern eine hilfreiche Unterstützung für die LehrerInnen.
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Klassische Theaterstücke
Theaterstücke zeit- und altersgemäß vermitteln. Eröffnen Sie Ihren Schülern einen Zugang zur Welt des Theaters! Diese Ausgabe zeigt Ihnen an ausgewählten Beispielen, wie auch heute noch etwa Faust und Wilhelm Tell, Dantons Tod und Mutter Courage so im Unterricht behandelt werden können, dass die Schülerinnen und Schüler einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt und heute aktuellen Fragen erkennen. Dazu finden Sie in diesem Heft Unterrichtsmodelle zu einem modernen Klassiker des Kinder- und Jugendtheaters für Kinder im Grundschulalter (Max und Milli vom Grips-Theater), zu einem Klassiker der Weltliteratur (Romeo und Julia) und zu einem für die Schule eher ungewöhnlichen Stück, das sich gut für den Unterricht eignet (Jedermann). Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen: wie man mit Zusammenfassungen oder Nacherzählungen und einer gezielten Auswahl an Original-Szenen oder Passagen sinnvoll arbeiten kann, wie ergänzende Sachtexte die Lektüre erleichtern können und wie mit Mitteln des Darstellenden Spiels und der szenischen Interpretation eine intensive Beschäftigung mit dem Stück stattfinden kann.Zu diesem Heft erscheint die DVD Klassische Theaterstücke, die zu allen Unterrichtsmodellen Ausschnitte aus Inszenierungen renommierter Theater und Regisseure anbietet.
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„Wolken sind Gedanken, die am Himmel stehn ...“
Sie war sehr weiß und ungeheuer oben – neben der berühmten Brechtschen Wolke thematisiert die Unterrichtsreihe Gedichte von Mörike bis Enzensberger, die sich den flüchtigen Gebilden am Himmel widmen. Deren unterschiedliche Darstellung gewährt Jugendlichen einen Einblick in den Facettenreichtum von Lyrik und schult ihr Analysevermögen. Unterschiedliche Zugriffe auf die Texte garantieren einen abwechslungsreichen Unterricht und lassen dabei die Kreativität nicht zu kurz kommen.
Gesamtwerk
Einfach SAGENhaft!
Ikaros und Daidalos, Romulus und Remus sowie dem Riesen Polyphem: Diesen und anderen sagenhaften Gestalten begegnen Ihre Schülerinnen und Schüler, wenn sie dem 12-jährigen Paul in den Urlaub auf Sizilien folgen. Eine Rahmenhandlung aus unserer Gegenwart verbindet in dieser Reihe klassische Sagen aus der griechischen und römischen Überlieferung. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, was eine typische Sage ausmacht. Und lassen Sie sie dann selbst zu Sagen-Erzählern werden!
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Kompetenzorientiert unterrichten
Kinder beginnen Texte zu überarbeiten; Von fremden Texten zum eigenen Schreiben; Redewiedergabe in Medienereignissen; Textgestaltende Kompetenzen beim Kommentieren von Texten Gleichaltriger entwickeln.
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Einübung in die Literaturwissenschaft
Parodieren geht über Studieren! Nach diesem Motto führt der UTB-Klassiker von Rüdiger Zymner und Harald Fricke kreativ und fundiert in die Arbeitstechniken der Literaturwissenschaft ein. Durch Stil-Parodien erschließt sich die rhetorische Textanalyse. Durch Lyrik-Parodien wird die Gedichtanalyse trainiert, durch epische Parodien die Analyse von Erzähltexten und durch szenische Parodien die Dramenanalyse erlernt. Dazu kommen Übungen in literaturwissenschaftlicher Argumentation, zur sachgerechten Verwendung literaturwissenschaftlicher Fachbegriffe und literaturgeschichtliche Basisinformationen. Für die 5. Auflage wurde das Werk grundlegend überarbeitet und erweitert, so dass es auch für die kompetenzorientierten Einführungen in die Literaturwissenschaft im Rahmen der BA-Studiengänge geeignet ist.
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Kinder und Bücher
Kinder auf den Weg zum Buch und zum Lesen bringenDie Begegnung mit Büchern sollte für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein! Dabei ist es möglich, einen Zugang in der Schule auf verschiedene Art und Weise zu ermöglichen (Einrichtung spezieller Leseorte oder gar einer eigenen Schulbibliothek) oder Institutionen wie örtliche, öffentliche Bibliotheken mit ihren Programmen zu nutzen. Zeigen Sie den Kindern eine Vielfalt an Bücher-Formaten und -Themen, so dass jeder Vielleser, aber auch und vor allem jeder Lesemuffel, seinen je eigenen Weg zum Buch und zum Lesen findet!
Aus dem Inhalt:
Geburtstagsbücher
In der Bücher-Klinik
Eine Lese-Insel für unsere Schule
Das Forscherstübchen
Schule und Bibliothek
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Rechtschreiben erforschen – Fehler korrigieren ...
Säleri, Gaudakäse und verschieden frische Salate
"Irgendetwas, damit man alles richtig schreibt!" – ein tief empfundener Schülerwunsch! Er lässt sich zwar nicht mit einem einzigen Mittel und nur nach und nach erfüllen, aber einlösen lässt er sich. Diese Ausgabe von Deutsch zeigt drei Wege dorthin. Such-, Sammel- und Strukturierungsaufgaben fordern die aktive "Erforschung" von Rechtschreibregeln und Rechtschreibpraxis heraus, wie die Besonderheiten der Laut-Buchstabenzuordnung und die Groß- und Kleinschreibung: Was ist die Regel? Was ist die Ausnahme? Was sind die Regeln für die Ausnahmen? Dabei trainieren die Schüler zugleich den Umgang mit Wörterverzeichnis und Regelteil in ihrem Wörterbuch.
Außerdem haben wir vor allem die Fehler in den Blick genommen. Ein zweiter Schlüssel zur Fehlerfreiheit ist die Fähigkeit, orthografische Schnitzer in Texten aufzuspüren. Auf Speisekarten sind sie oft unfreiwillig komisch. Das Korrigieren der Beispiele aus dem "echten" Leben macht nicht nur Spaß, sondern lotet auch das Rechtschreibwissen der Schüler aus. In eigenen Texten aber nerven Fehler. Dann brauchen die Schüler eine auf ihre individuellen Probleme zugeschnittene Zusammenstellung von Fehlersuchstrategien oder lernen, wie sie mit der Rechtschreibkontrolle am Computer die Fehleranzahl in selbst verfassten Texten in den Griff bekommen können. Der dritte Zugang zur Fehlerfreiheit zeigt, wie zumindest die "Lieblingsfehler" schrittweise überwunden werden können. Zum Beispiel, indem die Schüler über einen längeren Zeitraum bei jedem Schreibvorhaben einen an ihren je spezifischen Rechtschreibproblemen ausgerichteten "Spickzettel" einsetzen.
Spätestes hier denkt der eine oder die andere an das augenblicklich so populäre Stichwort Diagnose. Wir zeigen, wie sie auf schlichte Weise das Rechtschreibprofil Ihrer Schüler ermitteln, indem Sie die Schüler weitgehend selbst aktiv werden lassen. In einem Raster protokolliert jeder Schüler über einen längeren Zeitraum seine Schreibaktivitäten, die Fehlerdichte und seine Fehlerschwerpunkte. So ist für Sie und für Ihre Schüler stets transparent, woran gearbeitet werden muss. Und natürlich, was und wie viel jeder richtig schreibt!
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Sprachliche Heterogenität
Alle Schülerinnen und Schüler fördern Dieses Heft gibt Ihnen Anregungen für einen Deutschunterricht, von dem alle – diejenigen mit Deutsch als erster und Deutsch als zweiter Sprache – profitieren können. Sie finden Vorschläge für einen Grammatikunterricht, in dem spielerisch die Systematik zentraler Bereiche vermittelt wird. Und Sie erhalten Ideen für einen Literaturunterricht, mit dem auch sprachsystematische Einsichten verbunden sind. Aus dem Inhalt: Zweisprachige Bilderbücher im Anfangsunterricht Im Falle eines Falles: Ein Deklinationsspiel Redewendungen und Sprichwörter im interkulturellen Vergleich
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Ein buntes Rechtschreibbüfett
Es ist angerichtet! Eine bunte Mischung von Übungen bietet das Lernbüfett zur Arbeit mit dem Wörterbuch. Selbstständig wiederholen Ihre Schüler grundlegende Techniken des Nachschlagens und festigen ihre Rechtschreibkompetenz. So können sie bei orthografischen Zweifelsfällen schnell und sicher ein Wörterbuch zu Rate ziehen. Die Arbeitsform ermöglicht ein individuelles Lernen, bei dem die Schüler die Reihenfolge der Aufgaben und das Arbeitstempo selbst bestimmen können. Voraussetzung sind grundlegende Kenntnisse zum Nachschlagen im Wörterbuch.
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„Ein mutiger Einsatz“ – rezeptiver und kreativer Umgang mit Texten zur Steigerung der Lese- und Schreibkompetenz
„Ein mutiger Einsatz“ – rezeptiver und kreativer Umgang mit Texten zur Steigerung der Lese- und Schreibkompetenz
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Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 1: Rechtschreiben 1
Das Rechtschreibheft 1 trainiert wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches „Schau nach, schreib richtig!“ (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen anhand des Wörterbuchs überprüfen können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 1 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Rechtschreibstrategien • Rechtschreibregeln • Silbentrennung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
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Schüler ermitteln im Alten Rom
Aufregung herrscht in der Xantos-Schule im Alten Rom: Ein Tempel wurde beschmiert – und Rufus steht unter dringendem Tatverdacht. Auf eigene Faust ermitteln Caius und seine Freunde: Schnell muss der wahrhaft Schuldige gefunden werden, damit der Mitschüler vor der Bestrafung gerettet werden kann! – Im Verlauf dieser Reihe werden auch Ihre Schüler zu Detektiven: In einer „Ermittlungsakte“ halten sie alle Indizien zur Lösung des Falles fest. Mit Rätselaufgaben erkunden sie den Alltag im antiken Rom. Spielerisch und spannend werden bei diesem Jugendbuch Deutsch- und Geschichtsunterricht verbunden.
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Tschipo in der Steinzeit
Diese Arbeitsblätter regen Ihre Kinder dazu an, genau zu lesen und sich inhaltlich mit dem Buch «Tschipo in der Steinzeit» (1142) auseinanderzusetzen. Zu jedem Kapitel des Buchs liegt mindestens ein Arbeitsblatt vor. Die Aufträge im Ordner beschränken sich nicht nur darauf, Textverständnis abzufragen, sondern sollen die Kinder zum Nachschlagen im Lexikon, zum Fabulieren, Schreiben und Diskutieren anregen. Die verschiedenen Aufgaben fördern das Lesevergnügen und ermöglichen das eigenständige Arbeiten und Handeln mit Texten. Ausserdem macht der Ordner den Kindern den einzigartigen Erzählstil von Franz Hohler zugänglich, vertraut und schmackhaft. Didaktische Mittel im Ordner: Die Kinder beantworten konkrete Fragen, zeichnen, bearbeiten Fehlertexte und Fehlerbilder, verbinden Satzteile, füllen Lücken, lösen Kreuzworträtsel, schneiden aus, fügen zusammen, vergleichen, diskutieren, berichten und führen auf. Besonders stark wird das Schreiben gewichtet. Beim Verfassen verschiedener Texte verarbeiten die Kinder Gelesenes, spinnen es weiter oder reflektieren ähnliche eigene Erlebnisse oder Träume. Buch «Tschipo in der Steinzeit» (1142): Tschipo träumt sich in die Steinzeit und lebt mir Urch und Zwurch und weiteren Höhlenbewohnern zusammen. Im Literaturprojekt zur Geschichte von Tschipo fügen die Kinder Satzteile zusammen, ergänzen Zeichnungen, finden Fehler in Illustrationen, lösen Rätsel und beantworten Fragen.
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Lesen kann man lernen
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