Unterrichtsmaterialien Lesen: Ganze Werke Seite 128/134
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Spuk um Mitternacht – Gespenster in Gedichten und Geschichten
Gespenster, Vampire und ähnliche Figuren üben auf Kinder und junge Erwachsene immer wieder einen besonderen Reiz aus. Ein Unterrichtsvorhaben, in dem es um das Geheimnisvolle, das Übersinnliche und das Gruselige geht, könnte auch Schüler, die sonst sehr schwer zur Textproduktion zu motivieren sind, dazu bringen, sich aktiv in das Unterrichtsgeschehen einzuschalten.
Gesamtwerk
Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
Gesamtwerk
Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Kreatives Schreiben für alle (Vertretungs-)Fälle
Testen kostet nichts
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Jetzt hör doch mal zu! Konstruktiv Gespräche führen
Was ist bloß schiefgelaufen, wenn die Unterredung mit dem Lehrer scheitert, ein anderer Bewerber die Stelle erhält oder der Kunde nicht kauft? Erfolg in Schule und Beruf hängt oft davon ab, wie man miteinander kommuniziert. Auch privat lebt es sich leichter, wenn man sich mit seinen Mitmenschen gut „versteht“. – Wie kann man also ein Gespräch erfolgreich steuern? Wie erkennt man auch die „versteckten“ Botschaften seines Gegenübers? Wie geht man angemessen auf seinen Gesprächspartner ein? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Ihre Schüler hier!
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Spielarten des Lachens
Spielarten des Lachens - Übungen mit einem lachenden und keinem weinenden Auge
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Das Portfolio
„Der Weg ist das Ziel“ – unter dieses Motto könnte man die Arbeit mit einem Portfolio stellen. Denn in einer solchen „Sammelmappe“ sollen Schüler nicht nur fertige Ergebnisse präsentieren, sondern vor allem dokumentieren, welche Lernwege sie eingeschlagen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben. Ein hoher Anspruch an Selbstreflexion und eigenständiges Arbeiten! An einem konkreten Beispiel führen die Impulse dieser Reihe Ihre Schüler an die Portfolioarbeit heran und machen sie fit für diese anspruchsvolle Arbeitsform, die immer größere Bedeutung in der Schule gewinnt.
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„Leg hin die Waagschal’!“ – Annette von Droste-Hülshoff: „Die Judenbuche“
„Keiner werfe den ersten Stein“ – so heißt es schon in der Bibel. Die Erzählung von Annette von Droste-Hülshoff führt diesen Gedanken konsequent aus: Kann man dem Anschein wirklich so sehr trauen, dass man über andere richten darf? Man kann nicht! So der Tenor dieser klassischen Schullektüre – eine Erkenntnis, die in einer Zeit häufiger Vorverurteilungen durch die Medien immer noch aktuell ist.
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Mein wunderbarer Wunschgarten
Wie sehen die Lieblingsplätze Ihrer Schüler aus? Das können Sie mit dieser Unterrichtsreihe in Erfahrung bringen. Die ausdrucksstarke Beschreibung von Plätzen und Orten steht hier im Mittelpunkt, die Suche nach passenden Präpositionen und anschaulichen Adjektiven. An Textbeispielen aus Jugendbüchern untersuchen Ihre Schüler die sprachliche Gestaltung einer aussagekräftigen Beschreibung. Sie lernen, genau zu beobachten und ihre Beobachtungen präzise zu formulieren, um so mit Sprache Gerüche, Geräusche und Gefühle im Kopf des Lesers zu wecken – sodass dieser sich von den Lieblingsplätzen der Schüler ein genaues Bild machen kann.
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Jugend heute
Diskontinuierliche Texte – seit „PISA“ hat eine besondere Art von Texten auch für den Deutschunterricht stärker an Bedeutung gewonnen: Schaubilder und Grafiken, bei denen Text und Bild in einem engen Zusammenhang stehen. Mit den Lerneinheiten dieser Reihe lernen Ihre Schüler, aus Tabellen und Diagrammen gezielt Daten abzulesen, wesentliche Daten zu vergleichen und Zusammenhänge herzustellen. Sie bearbeiten geschlossene, halboffene und offene Aufgaben und lernen so alle prüfungsrelevanten Aufgabenformate kennen.
Gesamtwerk
Kurz und gut
In der Kürze liegt die Würze – diese Redewendung gilt für Kurzgeschichten ganz besonders: In ihrer Dichte und Komprimiertheit liegt der sprachliche und inhaltliche Reiz kurzer Prosa. An kurzen, griffigen Texten lernen Ihre Schüler die Wirkung von Stiltechniken auf den Inhalt eines Textes zu erkennen. Sie trainieren Lese- und Schreibkompetenz und erweitern ihr aktives Repertoire an Stilmitteln und Ausdrucksformen.
Gesamtwerk
GZSZ – gut zusammengefasst, schlecht zusammengefasst
Was für ein Pech, wenn man die letzte Folge seiner Lieblingsserie verpasst hat. Da hilft nur eine gute Inhaltsangabe dessen, was geschehen ist. Aber das ist leichter gesagt als getan. Was unterscheidet eine Inhaltsangabe von einer Nacherzählung? Und wie geht man methodisch vor, um sie zu schreiben? Gut, dass sich das üben lässt: eine gute Inhaltsangabe zu formulieren. Und noch besser, wenn das Thema Laune macht! Rund um Fernsehserien geht es, wenn Ihre Schüler lernen, einen Inhalt sachlich, kurz und doch präzise zusammenzufassen – etwas, das im Deutschunterricht immer wieder gefragt ist.
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Das kann ich schon im (Vor-)Schulalter, Band 1
Mit diesem Band erhalten Eltern, Erzieherinnen sowie Lehrkräfte in der ersten Klasse alle wichtigen Inhalte, um Kinder auf das Schreiben-, Lesen- und Rechnenlernen in der ersten Klasse vorzubereiten, dem Niveau der Kinder völlig gerecht zu werden und sie gleichzeitig zu selbstständigem Lernen zu motivieren. Bereiche wie Phonetik und Sprachbewusstheit sowie die Voraussetzungen für das Lesen-, Schreiben- und Rechnenlernen werden zunächst erläutert. Darauf folgen rund 100 Kopiervorlagen für die Schulvorbereitung und den Anfangsunterricht. Durch die Materialien dieses Bandes wird eine enge Verzahnung der Frühförderung in Kindergarten und Schule und der Arbeit im Elternhaus möglich. Auch können dank der motivierenden Arbeitsblätter als Kopiervorlagen Entwicklungsrückstände nach Schuleintritt aufgearbeitet bzw. weit entwickelte Vorschulkinder gesondert gefördert werden.
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Textformen
Welche Textformen (oder -sorten) sollten Kinder am Ende ihrer Grundschulzeit unterscheiden und auch selbst schreiben können? Diese Ausgabe enthält Unterrichtsideen für die Klassen 1-6 und Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Textformen, mit denen sich die Kinder diesen Alters beschäftigen sollten, wie z.B. Tagebucheinträge, Rezepte, Witze, Spielanleitungen.
Aus dem Inhalt:
Montagsblätter – ein guter Start in die Woche
Eine Klassen- und Schulzeitung selbst schreiben
Rezeptbuch gegen Langeweile
Gedichte selbst verfassen
Krimischreiben ist schwer
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Wortbildung
Laden Sie Ihre Schüler mit ihrem Alltagswissen und individuellem Wortschatz zum Experimentieren und Forschen ein! Das Wort und die Wortbildung eignen sich hervorragend als Gegenstand von Sprachreflexion. Aus dem Inhalt: Männlich oder weiblich – Seltsame Tiere von Bruno Horst Bull Einer raus! – Welches Wort passt nicht in die Reihe? "Jetzt weiß ich wenigstens, wie die Wörter hergestellt werden" – Wortbildung kontrastiv Der Heulsuser und die Fremdlingin – Nachdenken über geschlechtergerechte Personenbezeichnungen
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Gotthold Ephraim Lessing: „Emilia Galotti“ – „Gans“, „Luderchen“ oder „Opfer ihrer Erziehung“?
Liebt Emilia den Prinzen oder liebt sie ihn nicht? Musste sie sterben oder wäre eine Rettung möglich gewesen? Dachte der Aufklärer Lessing sie als tugendhaftes Vorbild oder abschreckendes Beispiel? – Die Interpreten streiten sich seit Jahrhunderten. Diese Reihe versetzt Ihre Schülerinnen und Schüler in die Lage, kompetent mitzudiskutieren, wenn es um „Emilia Galotti“ geht – um den Lessingschen Originaltext, oder auch um dessen moderne Adaption. Die Besprechung der Verfilmung „Emilia“ von 2005 steht am Ende der Einheit.
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Interkulturelle Literaturwissenschaft
Der vorliegende UTB-Band bietet eine kompakte Einführung in das – vor dem Hintergrund der Globalisierung hochaktuelle – Lehrgebiet der Interkulturellen Literaturwissenschaft. Es zeigt, dass die Reflexion und Inszenierung kultureller Differenz ein zentrales Anliegen der Literatur in Geschichte und Gegenwart darstellt. Nach einer Übersicht über die wichtigsten theoretischen Konzepte interkultureller Literaturwissenschaft kann sich der Leser mit den zentralen Texten und Themen vertraut machen: Goethe und der Orient; Die Erfahrung des Fremden in der europäischen Moderne um 1900; Postkoloniale Literatur; Deutschtürkische Literatur. Aktuelle Autoren wie Salman Rushdie, Feridun Zaimoglu, Zafer Senocak und Emine Sevgi Özdamar werden dabei besonders ausführlich betrachtet.
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Basislexikon Literaturwissenschaft
Ein praxiserprobtes Nachschlagewerk, das die wichtigsten in Prüfungen und Klausuren abgefragten literaturwissenschaftlichen Fachbegriffe enthält. Der ideale Begleiter für Lehramtsstudenten und BA/MA-Kandidaten, die schnell die Terminologie des Fachs kennenlernen und anwenden müssen.
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Arbeiten am eigenen Thema
Diese Ausgabe von Grundschule Deutsch beschäftigt sich mit der Methode des "Präsentierens". Die Kinder arbeiten an an einem bestimmten Thema oder auch an verschiedenen Themen und stellen diese dann auf unterschiedliche Art und Weise vor.
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Vorlesen und Vortragen
Vorlesen und Vortragen gewinnen im Deutschunterricht an Bedeutung. Insbesondere Kinder, die (noch) nicht gern lesen, kann das Vorlesen einen Zugang in die Welt der Bücher öffnen. Aus dem Inhalt: Das Auge hört mit Das Lesetheater Fördern durch Vorlesen Sachtexte verstehen durch Vorlesen Zu dieser Ausgabe ist die Audio-CD Vorlesen und Vortragen erschienen – mit zahlreichen Hörbeispielen, die die Beiträge des Themenheftes ergänzen und Ihnen eine Fülle von weiterführenden Anregungen bieten.
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Das habe ich verstanden! – Übungen zum sinnerfassenden Lesen
Neben der reinen Lesetechnik und dem Zusammenschleifen einzelner Laute zu einem Wort geht es im Leselehrgang vor allem um das Leseverständnis. Dabei handelt es sich darum, Informationen aus einem Text zu entnehmen. Die Überprüfung des Leseverständnisses kann zum einen durch das Nacherzählen gelesener Inhalte oder durch die Befolgung gelesener Anweisungen erfolgen. Dies ist jedoch sehr zeitaufwändig. Standardisierte Tests eignen sich vor allem dazu, eine Grundlage für die Erstellung der Schulberichte zu bekommen. Individuelle Betrachtungen der einzelnen Kinder sollten darüber selbstverständlich nicht vergessen werden.
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Gewaltintervention und -prävention im Schulalltag mit einem Jugendbuch von Morton Rhue: „Ich knall euch ab!“ (7./8. Klasse)
Gewaltintervention und -prävention im Schulalltag mit einem Jugendbuch von Morton Rhue: „Ich knall euch ab!“ (7./8. Klasse)
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Wir werden Textdetektive
Texte lesen und verstehen, Informationen ermitteln und bewerten zu können ist keine Selbstverständlichkeit! Wie die PISA-Studie zeigt, ist der Anteil schwacher bis schwächster Leser in Deutschland mit etwa 20% ungewöhnlich hoch. Eine Schwäche, die sich nicht nur im Fach Deutsch, sondern in der gesamten Lernkarriere negativ auswirkt. Hier schafft ein neues Arbeitsmaterial Abhilfe: Wir werden Textdetektive fördert gezielt die Fähigkeit zum selbstgesteuerten Lesen und das Wissen über Nutzen und Anwendungsbedingungen von Lesestrategien. Eingebettet in eine kriminalistische Rahmenhandlung vermittelt das Arbeitsheft grundlegende Lesestrategien und leitet zu deren flexiblem Einsatz an: Wie ein :richtiger9 Detektiv seine Fälle durch die systematische Auswertung von Indizien löst, so entschlüsseln Textdetektive schwierige Texte und Textstellen durch die planvolle Anwendung von Lesestrategien. Die Arbeit mit dem Heft fördert nicht nur das Textverständnis, sondern leitet auch allgemein dazu an, Lernprozesse selbst zu steuern - eine Schlüsselqualifikation zum Erwerb schulischen wie außerschulischen Wissens. Das ab dem 4. Schuljahr sowie in den Klassen 5 und 6 einsetzbare Arbeitsheft basiert auf kognitionspsychologischen Erkenntnissen und wurde bereits über mehrere Jahre erfolgreich in der Schulpraxis eingesetzt und evaluiert. Dr. Andreas Gold ist Seniorprofessor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Er studierte Psychologie an der Universität Heidelberg. Seine Promotion zum Dr. phil. (1988) und seine Habilitation für das Fach Psychologie (1993) absolvierte er an der Goethe-Universität Frankfurt. Er war von 1994 bis 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg und ist seit 1998 Professor für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. Von 2003 bis 2009 war er zudem Vizepräsident der Goethe-Universität. Seine wissenschaftlichen Arbeitsgebiete umfassen die Leseforschung, Lernen und Gedächtnis sowie die Lehr-Lern-Forschung. Er ist Autor von "Lesen kann man lernen" (2018), "Lernen leichter machen" (2016), "Guter Unterricht" (2015) und "Wir werden Textdetektive" (2004). Zusätzlich zählen zu seinen wichtigsten Publikationen die Lehrbücher "Pädagogische Psychologie" (gemeinsam mit Marcus Hasselhorn, 5. Auflage 2022) und "Lernschwierigkeiten" (2. Auflage 2018).
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Mittelalter – Wilhelm Tell und seine Zeit
Wie lebten die Menschen und ihre Kinder zur Zeit Wilhelm Tells? Dieser Ordner befasst sich mit der einfachen Landbevölkerung im Mittelalter in der Innerschweiz. Neben Wohn- und Siedlungsformen der Bergbauern lernen die Schülerinnen und Schüler auch Arbeitsgeräte und Kleidung kennen. Teil zwei geht den Grundlagen der Tellsgeschichte nach: Was ist der Unterschied zwischen Märchen und Sage? Wie ist die Geschichte entstanden? Tell, Walter und Gessler erhalten dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Sage ein Gesicht. Das Werk enthält viele Aufträge und Arbeitsblätter. Bildtafeln, Rätsel, Gestaltungsarbeiten und Rollenspiele ergänzen die Informationstexte. Ein geschichtlicher Überblick über jene Zeit rundet die Einführung ins mittelalterliche Bauernleben und die Geschichte Wilhelm Tells ab.
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Anlaut- und Wörterlotto
Anlautbilder und Materialien für die ersten Leseschritte – immer wieder wurden wir nach solchen Unterlagen angefragt. Neben den beliebten Lottospielen können Die Anlautbilder auch für andere Spielformen gebraucht werden. Anwendungen Bilder, Anlaute und Wörter auf starkes Papier kopieren. Die Anlaute, Wortanfänge oder Wörter zerschneiden Sie zu Kärtchen. Jedes Kind erhält eine Lotto-Karte mit den Bildern. Ein Kind sagt den Anlaut, den Wortanfang oder das Wort. Das Kind, das das passende Bild hat, meldet sich. Wenn es passt, ist dieses Kind an der Reihe. Die Kopiervorlagen können auch für Einzelarbeit eingesetzt werden. Anlaute, Wortanfänge, Wörter und Bilder auf starkes Papier kopieren und zerschneiden. Die Wörter zu den Bildern ins Heft notieren und anschließend mit den Wortkarten selbst kontrollieren. Legen Sie die Anlaute, Wortanfänge und Wörter unzerschnitten und umgedreht auf die Rückseite der Bilder. Laminieren Sie das Ganze und zerschneiden Sie das Blatt zu Kärtchen. Auf der Vorderseite ist nun das Bild, auf der Rückseite der dazugehörende Anlaut, Wortanfang oder das Wort. Gute Leserinnen und Leser schreiben zu den Bildern je einen Satz. Die Anlautbilder vergrößert kopieren, eventuell von den Kindern anmalen und ausschneiden lassen. So haben Sie geeignetes Bildmaterial für verschiedene Sortierübungen, Dominos, Quartette und viele andere Spielformen.
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Anlaut- und Wörterlotto
Anlautbilder und Materialien für die ersten Leseschritte – immer wieder wurden wir nach solchen Unterlagen angefragt. Neben den beliebten Lottospielen können Die Anlautbilder auch für andere Spielformen gebraucht werden. Anwendungen Bilder, Anlaute und Wörter auf starkes Papier kopieren. Die Anlaute, Wortanfänge oder Wörter zerschneiden Sie zu Kärtchen. Jedes Kind erhält eine Lotto-Karte mit den Bildern. Ein Kind sagt den Anlaut, den Wortanfang oder das Wort. Das Kind, das das passende Bild hat, meldet sich. Wenn es passt, ist dieses Kind an der Reihe. Die Kopiervorlagen können auch für Einzelarbeit eingesetzt werden. Anlaute, Wortanfänge, Wörter und Bilder auf starkes Papier kopieren und zerschneiden. Die Wörter zu den Bildern ins Heft notieren und anschließend mit den Wortkarten selbst kontrollieren. Legen Sie die Anlaute, Wortanfänge und Wörter unzerschnitten und umgedreht auf die Rückseite der Bilder. Laminieren Sie das Ganze und zerschneiden Sie das Blatt zu Kärtchen. Auf der Vorderseite ist nun das Bild, auf der Rückseite der dazugehörende Anlaut, Wortanfang oder das Wort. Gute Leserinnen und Leser schreiben zu den Bildern je einen Satz. Die Anlautbilder vergrößert kopieren, eventuell von den Kindern anmalen und ausschneiden lassen. So haben Sie geeignetes Bildmaterial für verschiedene Sortierübungen, Dominos, Quartette und viele andere Spielformen.
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