Unterrichtsmaterialien Literatur: Ganze Werke Seite 15/63
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Gestörte Kommunikation
Gestörte Kommunikation kann die verschiedensten Ursachen haben. Mal sind diese leichter erkennbar, mal muss man etwas genauer hinschauen. Nicht selten werden aus Kommunikationsstörungen echte Konflikte. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler mehrere Modelle kennen, die Kommunikation und deren Störung beschreiben. Die Modelle helfen, Kommunikationsstörungen zu erkennen und, in der Anwendung derselben, präventiv Konflikte erst gar nicht entstehen zu lassen bzw. bestehende Konflikte zu analysieren und zu lösen.
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Thomas Bernhard: Heldenplatz
Vielen gilt das Werk Thomas Bernhards als eher handlungsarm und weitgehend aus Reflexionen und Monologen bestehend. Doch gerade dieser Autor ist reizvoll und interessant für den Einsatz im Deutschunterricht, stellt die Begegnung mit ihm doch eine ständige Herausforderung dar, da dieser es versteht, sein Gegenüber durch seine Sprache und seine Denkhaltung immer wieder zu provozieren und vor den Kopf zu stoßen. Bei der Auseinandersetzung mit dem Drama Heldenplatz setzen sich die Lernenden nicht nur kritisch mit Bernhards Poetik und Werk auseinander. Sie erschließen vielmehr Aufbau, Form und Personenkonstellation eines modernen Dramas, analysieren und interpretieren die Sprache einzelner Figuren und diskutieren das Konzept von Bernhards Geistesmensch. Ihre erworbenen Kenntnisse vertiefen sie durch Präsentationen im Unterricht.
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Die Lyrik des Expressionismus erschließen
Ich-Zerfall, Wahnsinn, Krankheit und die Lust auf Krieg - worin liegt die Besonderheit der Dichtung von vor 100 Jahren? Was bewegt die junge Dichtergeneration? Und warum sind die Texte für uns einerseits so schwierig verständlich und erscheinen uns andererseits so vertraut? In dieser Unterrichtsreihe erschließen sich die Schülerinnen und Schüler anhand zahlreicher Gedichte die expressionistische Lyrik und denken sich in ein Lebensgefühl hinein, das Geschichte zu sein schien und nun plötzlich wieder Teil unserer Gegenwart geworden ist.
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In Tandems das Lesen trainieren
Mit einem Lautlesetraining in Tandems lässt sich die Leseflüssigkeit besonders effektiv üben. Dieser Ordner bietet Ihnen eine umfassende Sammlung zu dieser Übungsmethode: 50 Lesetexte zu unterschiedlichsten Themen, methodische Tipps, Grundlageninfos, eine Anleitung, zwei Lernstandserfassungen mit Lösungsschablonen und ein Trainingsprotokoll. Das «Lautlesetraining im Tandem» ist eine Übungsform, bei der zwei Kinder in den Rollen des Trainers/der Trainerin und des Lesers/der Leserin mehrmals gemeinsam einen kurzen Text lesen. Wiederholt angewendet, ermöglichen die unmittelbaren, behutsamen gegenseitigen Rückmeldungen ein effektives Training der Leseflüssigkeit und einen kontinuierlichen Aufbau des Sichtwortschatzes. Einmal sorgfältig eingeführt, können Sie die Kurztrainings mit wenig Aufwand regelmässig in den Schulalltag einbauen. Im Ordner enthalten ist eine umfassende Sammlung mit 50 Kurztexten zu den unterschiedlichsten Themen. Die Texte sind in zwei Schwierigkeitsstufen eingeteilt. Sie unterscheiden sich in ihrer Komplexität und Länge. Ebenfalls geboten werden Grundlageninformationen, eine Anleitung und methodische Tipps, zwei Lernstandserfassungen mit Lösungsschablonen und ein Trainingsprotokoll. Aus dem Inhalt: Hinweise und weiterführende Ideen zur Übungsform; Lernstandserfassungen, mit Lösungsschablonen; Trainingsprotokoll; 50 Lesetexte in zwei Schwierigkeitsstufen. Themen der enthaltenen Lesetexte: Dankbarkeit, Krokodilstränen, Eishöhlen, Hitzefrei, Fuchs und Storch, Baurekorde, Mittsommerfest, warum wir schlafen müssen, Pflanzenrekorde, Olympische Spiele in der Antike u. v. m.
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Satire
Entdecken Sie die Welt der Satire! In dieser Ausgabe liefern wir Ihnen zahlreiche Beispiele für Satiren in der Literatur, den neuen Medien, in Lied, Film, Karikatur, Kabarett, Journalismus und Politik. Auch die Frage, was Satire alles darf, wird im Unterricht erörtert. Satire kann durch Übertreibung helfen, Dinge klarer zu sehen und Zusammenhänge zu verstehen. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Satire als solche erst einmal erkannt wird. Mit dieser Ausgabe lernen Ihre Schüler:innen Verfremdung und Übertreibung zu identifizieren. Sie begreifen, dass sich Satire in vielen Text- und Medienformaten wiederfindet und Ihnen auch in Alltagssituationen begegnet.
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Digitales Lesen
Lesekompetenz als Schlüssel für den digitalen Wandel; Lesen verlagert sich im Alltag und in der Schule zunehmend auf elektronische Medien, besonders Smartphones und Tablets. Der Schulunterricht muss darum die Chancen und Herausforderungen des digitalen Leseprozesses ins Auge fassen. Um digitale Texte und andere Informationen kompetent erschließen zu können, benötigen Schülerinnen und Schüler Kenntnisse zu Gerätefunktionen, Symbolsystemen, Interaktionsmöglichkeiten und algorithmischen Verfahren, die auf den Leseerfolg maßgeblich einwirken. Was bedeutet all das für den Deutschunterricht? Wie können Jugendliche lernen, digitale Texte differenziert wahrzunehmen und zu verarbeiten? Welches Wissen und welche Werkzeuge brauchen sie dazu? Und wie kann Unterricht das kritische und selbstständige digitale Lesen fördern? Dieses Handbuch verbindet Theorie und Praxis und zeigt umfassend, wie digitales Lesen in den Deutschunterricht integriert werden kann: Es führt in die informationstechnischen Grundlagen des digitalen Lesens ein: Wie unterscheiden sich digitale Texte und Medienangebote von klassischen Printmedien, also Büchern oder Zeitschriften? Es würdigt den aktuellen Forschungsstand über das digitale Lesen: Was ist gesichertes Wissen über Leseprozesse, was eher kolportierter Mythos? Es skizziert die für das digitale Lesen relevanten Lehr- und Lernprozesse im Deutschunterricht: Was ist eigentlich der Lehrauftrag in den Bundesländern? Welche Kompetenzen müssen konkret vermittelt werden? Es bietet praktische Hinweise sowie dreizehn Unterrichtsmodule zum digitalen Lesen für den Deutschunterricht in den Sekundarstufen I und II – mit umfangreichem Download-Material zum Buch. Das Handbuch richtet sich an Studierende, Referendare und Lehrkräfte aller Fächer vor allem der Sekundarstufe I, die Grundlagen, Perspektiven und Praxisanregungen zu einer Förderung beim digitalen Lesen suchen.
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Deutschdidaktik und Geschlecht
Die Auseinandersetzungen um das soziale Konstrukt „Geschlecht“ finden in öffentlichen und wissenschaftlichen Diskursen statt. In der Deutschdidaktik finden sie noch vergleichsweise wenig Widerhall. In diesem Lehrwerk werden Theorien der Gender Studies, Soziologie, Erziehungswissenschaften und Pädagogik sowie aktuelle öffentliche Debatten aufbereitet mit dem Ziel, eine geschlechterreflektierende Deutschdidaktik zu entwickeln, die Sprach- und Literaturdidaktik miteinander verknüpft. Angehenden und praktizierenden Lehrkräften des Fachs Deutsch werden Analysemöglichkeiten für die eigene wissenschaftliche Praxis, didaktische Konzepte, Beispielaufgaben und ein kommentiertes Textkorpus geboten.
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Figurenkonstellation, zur Lektüre „Faust I“
Figurenkonstellation, zur Lektüre „Faust I“
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Vertrag zwischen Mephisto und Faust, zur Lektüre „Faust I“
Vertrag zwischen Mephisto und Faust, zur Lektüre „Faust I“
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Film- und Fernsehanalyse
Film- und Fernsehanalyse
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Literaturdidaktik im Sprachenunterricht
Sprachenunterricht mit didaktischen Elementen aus Literatur und Film stärkt die Lese- und Medienkompetenz der Schüler*innen. Das Buch zeigt Lehrkräften mit und ohne Berufserfahrung, wie sie ihren Sprachenunterricht unter Einbeziehung der fiktionalen Formen Literatur und Film interaktiv und lebendig gestalten und wie sie literarische Kompetenz fördern können. Der Autor präsentiert praktische Ansätze für den literaturbezogenen Sprachenunterricht und didaktisch aufbereitete Unterrichtsbeispiele, Reflexionsfragen und Lernziele unterstützen Lehrende in der Sprachenvermittlung. Weitere Themen sind Interkulturalität, das didaktische Potential von Literatur und Film sowie Terminologie und Literaturgeschichte. Das Praxisbuch erschien zuerst in den Niederlanden, wo es sehr positiv aufgenommen wurde. Die deutschsprachige Fassung ist für die Zielgruppe angepasst.
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Digitalität im Gegenwartsroman
Die vorliegende Ausgabe beschäftigt sich mit der Frage, wie der Gegenwartsroman Digitalisierung und Digitalität literarisch reflektiert und welche literaturdidaktischen Potenziale sich daraus ergeben. Der Roman ist ein etabliertes Medium der Zeitdiagnose und mit Blick auf die Neuerscheinungen der letzten zehn Jahre zeigt sich, dass die zahlreichen Facetten der Digitalität zum einen inhaltlich-thematisch aufgearbeitet und reflektiert werden (z. B. Social Media, Big Data oder KI); zum anderen hinterlässt die Digitalität auch Spuren in den Formen des Erzählens und den literarischen Darstellungsmitteln (z. B. Chat-Protokolle oder Programmiercodes). Die Beiträge greifen ausgewählte aktuelle Romane aus der Jugend- und allgemeinen Literatur auf und zeigen, wie sie im Unterricht zum Resonanz- und Reflexionsraum für Gegenwartsfragen sowie zum Gegenstad der literarischen Analyse werden können. Aus dem Inhalt: Wie lernt eine KI? Mit dem Roman KI. Freundschaft vorprogrammiert (2020) ästhetisches Lesen und Futures Literacy verbinden; Literarisches Lernen zu Hate Speech. Am Beispiel der (Jugend-)Romane Still! (2020) und Tick Tack (2022); Computerspielliteratur der Gegenwart. Zwischen Gaming Culture und Computerspielästhetik; Digitale Räume als Realitätsupgrade? Zur Raumsemantik in Poznanskis Cryptos (2020); Künstlerdilemmata. Reflexionen von Digitalität in Berit Glanz’ Roman Pixeltänzer (2019); Leaking und Whistleblowing. Literarische Reflexionen zu Phänomenen des Informationszeitalters; Privatheit, Information und Überwachung. Zur Logik der Digitalität in Andreas Eschbachs NSA (2018).
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Ferdinand von Schirach: Terror
Das moderne Drama "Terror" von Ferdinand von Schirach eignet sich in vielfacher Weise für den Deutschunterricht: Das Thema ist aktuell und wurde als innovativer Fernsehfilm umgesetzt. Der Umfang des Dramentexts ist überschaubar, die Sprache ist nicht nur klar und einfach, sondern auch anspruchsvoll. Gerade die Dialogform ist für junge "Literaturmuffel" ansprechend. Dramen eignen sich als literarische Form für Lernende daher oft sehr viel besser als man zunächst vermuten würde. Der Vergleich des klassischen aristotelischen Dramenaufbaus mit aktuellen Serien oder Filmen bei Netflix und Co. zeigt diese Parallelen auf.
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Wasser in der Lyrik verschiedener Epochen
Es braucht nicht erst den Klimawandel, um zu erkennen, wie wichtig Wasser für den Menschen ist. Und so beschäftigte sich auch die Lyrik aller Epochen mit diesem wichtigen Thema. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Gedichte rund ums Wasser sowie deren historische und geistesgeschichtliche Hintergründe kennen. Sie analysieren Aufbau und Bedeutung von Lyrik aus verschiedenen Jahrhunderten und setzen sich intensiv mit dem Begriff "Wasser" auseinander - in seiner Bedeutung für den Menschen und in seiner Funktion als weit verbreitete Alltagsmetapher.
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Der Wald in Text und Bild
Der Wald ist ein besonderer Ort, nicht nur im Leben des Einzelnen, sondern auch in Mythos und Literatur. Der Wald ist oft der Gegenort zur "normalen", zivilisierten Welt. Die Einstellung zu dieser Gegenwelt kann sich dramatisch verändern und widersprüchliche Haltungen einnehmen: Einmal ist der Wald ein unheimlicher Ort, den es zu meiden gilt, ein anderes Mal ist es ein heiler und heilender Ort, den der enttäuschte Zivilisationsflüchtling in seiner Not aufsucht. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen die vielgestaltige Motiv- und Rezeptionsgeschichte in der Literatur und in der Kunst.
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Schachnovelle
Zweigs berühmte Schachnovelle legt Zeugnis ab von den Gräueln, denen die Gegner des Nationalsozialismus ausgesetzt waren. Das zeichnet dieses Hamburger Leseheft Plus zu Stefan Zweig, Die Schachnovelle aus: Großes Format (DIN A5) in moderner Aufmachung; Lesefreundlicher, sorgfältig edierter Originaltext; Seiten- und zeilengleich mit der entsprechenden Ausgabe der Hamburger Lesehefte; Breite Randspalte mit kurzen Worterklärungen; Platz für eigene Notizen; Navigationsleiste zur besseren Orientierung; Biografie des Autors (kompakt zusammengefasst); Ausführlicher Wort- und Sacherklärungsteil; Umfangreiche Materialien.
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Eine Lektüre mit Lesebegleitheft erarbeiten
Lesen ist spannend und bereichernd, eröffnet neue Erfahrungshorizonte und schafft Orte der Zuflucht und des Träumens. Die Lektüre lädt ein, spannende Leseerfahrungen zu sammeln und sich durch die Aufgaben im Lesebegleitheft auf Hauptpersonen und Handlung der Lektüre einzulassen sowie sich aktiv damit auseinanderzusetzen. Die Schülerinnen und Schüler lernen Lesestrategien kennen und setzen sich inhaltlich mit einer spannenden Abenteuergeschichte auseinander.
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Im Westen nichts Neues
In Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1928) werden die Grausamkeiten des Krieges thematisiert. Im Fokus steht der 19-jährige Paul Bäumer, der sich als Kriegsfreiwilliger meldet. Im Laufe der Geschichte erlebt er die Schrecken des Krieges, verliert viele Freude und fällt schließlich selbst an einem ereignislosen Tag an der Front. Remarque ging es in seinem Roman um die seelischen Wunden, die der Krieg schlägt, während seine Zeitgenossen sein Werk als Antikriegsbuch verstanden. Es wurde 1929 über Nacht zu Welterfolg. Die Netflix Produktion Im Westen nichts Neues wurde 2023 mit vier Oskars prämiert.
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Romeo and Juliet
William Shakespeares Romeo and Juliet (1597) ist die bekannteste Liebestragödie der Weltliteratur. Darin geht es um zwei Familien, deren Feindschaft zu blutigen Kämpfen führt.Die namensgebenden Abkömmlinge verlieben sich jedoch ineinander. In einer spannungsgeladenen Atmosphäre setzen sie ihre bedingungslose Liebe allen äußeren Zwängen entgegen und ziehen zuletzt den Selbstmord jedem Kompromiss vor. Das Drama wurde zu Shakespeares Zeit als innovativ und gewagt empfunden, denn erstmals waren zwei historisch unbedeutende Liebende Gegenstand einer Tragödie.
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Nichts, Was im Leben wichtig ist
Janne Tellers Roman Nichts (2000) wird seit seinem Erscheinen kontrovers diskutiert. Er löste im Heimatland der Autorin Dänemark einen Skandal aus und war zeitweise an dänischen Schulen verboten. Im Zentrum der Geschichte steht eine Gruppe junger Menschen, die auf der Suche nach der „Bedeutung“ von Dingen sind. Auf dieser Suche beginnen sie, von einander Opfer zu verlangen, um ihrer Bedeutung nachzugehen. Dabei geraten sie in eine Gewaltspirale, die im Tod eines Gleichaltrigen Endet. Janne Teller wurde mehrfach für ihr Buch ausgezeichnet.
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Emilia Galotti
Emilia Galotti (1772) ist ein bürgerliches Trauerspiel in fünf Aufzügen von Gotthold Ephraim Lessing. Prinz Hettore hat sich in die bürgerliche Emilia verliebt, diese aber soll einen Grafen heiraten. Hettores Kammerherr Marinelli versucht, diese Hochzeit zu verhindern: Er lässt die Braut entführen; dabei kommt der Bräutigam ums Leben. Weil Emilia den Tugendvorstellungen ihres Vaters nicht zu genügen glaubt, tötet dieser sie auf ihren eigenen Wunsch. Anders als vorher üblich stehen bei dieser Tragödie bürgerliche, nicht adlige Figuren im Zentrum, weshalb Emilia Galotti als ‚bürgerliches Trauerspiel‘ bezeichnet wird.
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Interaktive Übungen: Literarische Texte 3, Kl. 5-6
Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Deutsch – und zwar mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets sind literarische Texte. Die vielfältigen Übungsformate (z. B. Multiple-Choice-Quiz, Drag-and-Drop-Übungen und digitale Lückentexte) behandeln die Textsorten Märchen, Fabel und Sage auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Die abwechslungsreichen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Übungen für verschiedene Anforderungsniveaus – von Reproduktion über Transfer bis hin zu Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie das wichtige Lehrplanthema literarische Texte digital! Technische Hinweise: Sie erhalten die interaktiven Übungen als H5P-Dateien. Diese können Sie ganz einfach mit unserem Player (für PC) oder mit gängigen Lernmanagementsystemen* (z.B. Moodle für PC, Tablet & Smartphone) nutzen.
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Juliane Pickels Jugendbuch "Krummer Hund"
In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Lernenden anhand des Jugendromans "Krummer Hund" von Juliane Pickel mit den Themen "Wut" und "Toxische Eltern-Kind-Beziehungen" auseinander. Kern der Einheit ist die Charakterisierung von Figuren und die Analyse der Figurenbeziehungen. Die Lernerfolgskontrolle bildet vorbereitend auf den Mittleren Schulabschluss eine Figurencharakterisierung. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten aber auch produktiv und gestalterisch zu Themen wie "Emotionen" und "Krisenbewältigung", sodass wichtige Selbstkompetenzen gefördert werden.
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F. Dürrenmatt: "Der Besuch der alten Dame"
Kollaboratives Schreiben und der Einsatz digitaler Tools und Apps eröffnen eine Vielfalt an Möglichkeiten, den Literaturunterricht aktiv und kreativ zu gestalten. Am Beispiel des Dramas "Der Besuch der alten Dame" trainieren die Lernenden verschiedene Methoden des digitalen Schreibens und des kollaborativen Zusammenarbeitens. Hinzu kommt die Anwendung unterschiedlicher digitaler Tools, die eine kreative und produktive Auseinandersetzung mit dem Drama ermöglichen, wie zum Beispiel das Erstellen eines Podcasts oder eines digitalen Bühnenbildes.
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Sagenhafte Geschichten
In dieser Einheit aktivieren die Schülerinnen und Schüler ihr Vorwissen in Bezug auf die Textsorte "Sage" und verbalisieren ihre Assoziationen, indem sie ein Ideenfeld an der Tafel zu einem visuellen Impuls vervollständigen. Sie erschließen verschiedene Sagen, indem sie diese sinnentnehmend lesen und mögliche Verständnisfragen beantworten. Sie lernen Erzählungen zu strukturieren und Schlüsselwörter bzw. Teilüberschriften zu finden. Dabei nutzen die Lernenden Erzählkarten als Strukturierungshilfe und üben das sachbezogene Nacherzählen.
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