Unterrichtsmaterialien Literatur: Ganze Werke Seite 14/63
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Gesamtwerk
Lesespaß in der Grundschule: Klasse 3-4
Lesen ist großartig, findet Emily und ist gerne bereit, auch längere Passagen in der Klasse vorzulesen. Schon allein bei der Vorstellung daran wird Olivia schlecht und Ben und Tom langweilen sich fürchterlich, wenn vorgelesen wird. Da stellt sich die Frage: Wie soll man all diese unterschiedlichen Voraussetzungen in einer Grundschulklasse unter einen Hut bekommen? Vor diesem Problem stand auch die Autorin Katja Büscher in ihrem eigenen Unterricht. Daher suchte sie nach einer Möglichkeit, um alle Kinder gleichzeitig zum Lesen anzuregen. Herausgekommen sind diese Spiele, bei denen die gesamte Klasse mitmachen kann, die aber auch in kleineren Gruppen funktionieren. Zu gängigen Grundschulthemen wie "Märchen", "Tiere" oder "Mittelalter" gibt es jeweils ein Lesekartenspiel und ein Quiz. Ergänzt wird der Band mit Logicals, die zusätzlich logisches Denken trainieren. So gewinnen die Kinder auf spielerische Weise Vertrauen in ihre Lesefertigkeit und entwickeln eine eigene Lesemotivation. Inhaltliche Schwerpunkte: Das Material ist im regulären Unterricht, aber auch in Vertretungsstunden schnell einsetzbar; Mit einem zusätzlichen Spiel, das Bewegung in den Unterricht bringt; Zahlreiche Illustrationen unterstützen auch leseschwache Kinder.
Gesamtwerk
Innere Monologe, Tagebucheinträge und Briefe verfassen
Mit Textsorten wie dem inneren Monolog, dem Tagebucheintrag oder dem Brief können Leerstellen eines zuvor gelesenen literarischen Textes ausgefüllt werden. Dabei ist der Bezug zum Ausgangstext entscheidend. Es handelt sich also nicht um reines kreatives Schreiben, sondern um gestaltendes Interpretieren. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Merkmale der drei Textsorten kennen, verfassen einen inneren Monolog, einen Tagebucheintrag und einen Brief und werden sich den Kriterien eines gelungenen Textes bewusst.
Gesamtwerk
Die deutschsprachige Literatur um 1900
„Der Schrei“ (1893) von Edward Munch ist eines der bekanntesten Gemälde der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Es zeigt die deformierende Kraft der Beunruhigung, ja der Angst, die viele Menschen um 1900 empfinden: Sie nehmen wahr, wie sich die Welt rasant wandelt, die Moderne steht vor der Tür. Neben dieser Angst gibt es aber auch die euphorische Aufbruchstimmung, mit der das anstehende Jahrhundert begrüßt wird. In der Unterrichtsreihe setzen sich die Lernenden mit literarischen und pragmatischen Texten aus dieser Zeit des Epochenumbruchs auseinander und lernen so verschiedene literarische Strömungen kennen.
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Gesamtwerk
Litaratur eine Bühne geben
Was wir von einer Geschichte halten, hängt auch damit zusammen, wer sie uns auf welche Art und Weise empfohlen hat und welche ästhetischen Mittel dabei verwendet wurden. Der Inszenierungskontext beeinflusst also, wie wir Texte beurteilen. Schüler:innen sollten deshalb dafür sensibilisiert werden, Inszenierungs- und Kommunikationskontexte bewusst wahrzunehmen und zu lernen, diese auch selbst gestalten und nutzen zu können. Bei Lesungen, Theatervorführungen und auch bei Buchvorstellungen in den Sozialien Medien wird Literatur inszeniert. Schüler:innen lernen in diesem Kontext Inszenierungen von Literatur als kulturelle Praxis kennen und können Berührungsängste mit Literatur reduzieren. Für ein differenziertes Verstehen solcher Veranstaltungen und Präsentationen ist es jedoch wichtig, sie im Nachgang im Unterricht zu reflektieren, den Kommunikationskontext sichtbar zu machen und Fragen zu beantworten wie etwa: Wer bietet hier was für wen an, und mit welchen Intentionen? Mithilfe dieser Ausgabe erleben Schüler:innen nicht nur literarische Inszenierungen als kulturelle Praxis, sie inszenieren Literatur auch selbst, indem sie Buchpräsentationen innerhalb einer Buchrallye gestalten, Gedichte zu einem in einem Science-Fiction-Roman behandelten Thema verfassen, einen Buch-Post in den Sozialen Medien erstellen und einen Nebentext aus einem Drama erweitern. Handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtsmethoden können dabei auf zweifache Art verwendet werden: Zum einen kann die Inszenierung als Kommunikationsvorgang angelegt sein, in dem Lernende anderen ihr eigenes Textverstehen zugänglich machen. Zum anderen kann Inszenierung als das Interpretieren von Texten verstanden werden, das die Lernenden durch das Lesen anstellen und so individuelle Textzugänge entwickeln, zu einem vertieften Textverstehen gelangen und literarische Erfahrungen sammeln. Das Materialpaket bietet Ihnen über 30 Arbeitsblätter, Bildkarten für die Erstrezeption des Grünen Königreichs von Cornelia Funke und Tammi Hartung und ein Infoblatt mit Empfehlungen zu Science-Fiction-Literatur für Schüler:innen ab 8 Jahre.
Gesamtwerk
Digital lernen in der Schule
Das Thema Digitalisierung ist an unseren Schulen in der Coronazeit besonders stark in den Fokus geraten. Schon längst ist die Welt „da draußen“ durchgängig von Digitalität geprägt, und nun gilt es, kritisch zu prüfen, ob und inwieweit die Schule von heute unsere Kinder noch angemessen auf diese Welt von Morgen vorbereiten kann. Vielerorts sind die Mindestbedingungen für digitalen Unterricht inzwischen erfüllt, allerdings fehlt es oft an echten Konzepten für eine konsequente Einbindung digitaler Unterrichtsformen, die über den Gebrauch von Tablets im Unterricht oder die Nutzung von Apps hinausgeht. Diese Lücke versucht das vorliegende Heft aufzuzeigen und es will darüber hinaus auch dazu beitragen, sie zu schließen. Wie künftig – konsequent zu Ende gedacht – Schule völlig neu gedacht werden könnte, dazu stellt ein utopischer Exkurs zur „Schule 2.0“ in diesem Heft die ein oder andere provokante These auf. Darüber hinaus werden auch konkrete Ideen aufgezigt, die sich als Schritte in Richtung einer digitalen Pädagogik sofort umsetzen lassen.
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Literarisches Schreiben als kulturelle Praxis
Sprachliches und literarisches Lernen fördern In jeder Klasse oder Lerngruppe schlummern verborgene literarische Textschätze. Wie können Sie sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen heben? Wie dies im Unterricht motivierend gestalten – und mit welchen Verfahren? Literarisches Schreiben im Deutschunterricht bietet vielfältige Chancen – didaktische Chancen, die zunehmend auch das Interesse der Praxis wecken. Wie sehr die Arbeit an eigenen literarischen Produkten dabei nicht nur das Verständnis für künstlerische Texte positiv beeinflusst, sondern auch die allgemeine Sprachkompetenz verbessern kann, ist z.B. einer der zentralen Aspekte, den die Deutschdidaktik betont. Dieser Band basiert auf erprobten Konzepten zum Literarischen Schreiben, die in einer Langzeitweiterbildung von Deutschlehrkräften an drei Literaturhäusern entwickelt und evaluiert wurden. Expert:innen der kulturellen Praxis ordnen und systematisieren darin ihre Lehrerfahrungen und Forschungsergebnisse, immer verbunden mit konkreten Impulsen, die das Konzept anschlussfähig machen an einen kompetenzorientierten Literatur- und prozessorientierten Schreibunterricht. Praktische Anregungen für Ihren Unterricht erhalten Sie zu sprach- und literaturdidaktischen Aspekten literarischen Schreibens im Deutschunterricht, zu Verfahren, Formen und Gattungen literarischer Textproduktion, zu Modi eines sprachreflexiven und an ästhetischen Wirkungen interessierten Umgangs mit Textentwürfen, zu Motivationshilfen und Feedback, wie die literarischen Ausdrucksformen Ihrer Schüler:innen erweitert werden können, und zu Verbindungen des literarischen Schreibens mit den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen. Die Bandbreite des Konzepts umfasst dabei verschiedenste Ansätze wie autobiografisches und poetisches Schreiben, die Untersuchung der Textgenese literarischer Kanonwerke, die Analyse literarischer Kommunikation auf fan-fiction-Portalen oder die Einbeziehung visueller Medien. Der Band richtet sich an Forschende und Lehrende der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft, der Fachdidaktik Deutsch sowie an Ausbilder*innen der zweiten Phase. Wer an einem interdisziplinären Blick auf Literatur aus produktionsästhetischer Sicht interessiert ist und nach Anregungen für die eigene Lehr-, Forschungs- und Unterrichtstätigkeit sucht, wird hier garantiert fündig.
Gesamtwerk
Oma, erklär doch mal: Märchen
Oma Wanda ist etwas zerstreut und benötigt in dieser Unterrichtseinheit von den Schülerinnen und Schülern Hilfe zum Thema Märchen. Auf abwechslungsreichen Arbeitsblättern lösen die Kinder Kreuzworträtsel, malen ihr Lieblingsmärchen, lesen Oma Wandas Märchen und schreiben ihr eigenes. Für einen garantierten Lernerfolg mit Spaßfaktor! Die Lösungen sind enthalten. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Christian Kracht: Imperium
Mit Christian Krachts Imperium lernen die Schülerinnen und Schüler einen Roman der Gegenwartsliteratur kennen, der bereits bei seinem Erscheinen für einen handfesten Literaturskandal gesorgt hat. Die Lernenden erarbeiten sich zunächst ein vorläufiges Gesamtverständnis, lernen wichtige Stationen der deutschen Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert kennen und erproben verschiedene interpretatorische Zugänge. Dabei gehen sie auch den zahlreichen literarischen und medialen Anleihen nach, die in Krachts Roman zu finden sind, und interpretieren deren Verwendung. Im Fokus steht schließlich auch die Aktualität des Romans mit Blick auf den historischen Diskurs über die Ursachen des Nationalsozialismus. Dabei gehen die Lernenden der Frage nach, ob es nach dem Zweiten Weltkrieg einen neuen Kolonialismus und Imperialismus gegeben hat.
Gesamtwerk
Computerspiele im Unterricht
Ziel dieser Ausgabe ist es, neue Perspektiven auf einen Unterricht zu entwerfen, der die didaktischen Potenziale von Computerspielen für das Erreichen von curricular verankerten Lernzielen nutzt. Zahlreiche Beispiele zeigen Lehrer*innen anschaulich und instruktiv, wie ihr Einsatz gelingen kann. Computerspiele sind zum festen Bestandteil der Lebenswelt der Schüler*innen geworden und breit in der Gesellschaft verankert. Im Deutschunterricht führen sie jedoch noch weitgehend ein Nischendasein. Die im Entstehen begriffene Didaktik des Computerspiels sieht immense Lernpotenziale, in denen Kombinationsfähigkeit, Problemlösungskompetenz, Einfallsreichtum und antizipatorisches Denken ebenso geschult werden können wie spezifische fachliche Kompetenzen. Als interaktive Medien binden sie ihre Rezipient*innen aktiv in die Ausgestaltung der in ihnen vermittelten Geschichten und Handlungen ein und ermöglichen problemorientiertes, erfahrungsbasiertes und simulatives Lernen. Aus dem Inhalt: Lernförderliche Aspekte; Einbindung digitaler Spiele in den Deutschunterricht; Ästhetischen Komplexität; Literarisches Lernen mit Märchen; Computerspiele analysieren, kritisieren, erklären, kreativ erweitern und entwickeln; Didaktisches Potenzial; Mit Virtual Reality zum Raumverstehen.
Gesamtwerk
Drei kurze Gruselgeschichten zum Selbstentscheiden
Wie geht es weiter? Ihre Schülerinnen und Schüler haben die Wahl. Mit diesen spannenden Geschichten fördern Sie das sinnentnehmende Lesen. Interaktive Version inklusive! Lesen ist langweilig? Hier nicht, denn in diesen Geschichten entscheiden die Schülerinnen und Schüler selbst, wie es weitergeht. Warum ist die Haut des Campingplatzbesitzers so grün? Stammt das Geräusch vor deinem Fenster wirklich von einem Werwolf? Und was hat es mit der Frisur des Aliens auf sich?
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Der literarische Expressionismus
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Literatur des Expressionismus. Beispiele aus der Bildenden Kunst und pragmatische Texte zur Kontextualisierung ergänzen die hier vorgestellten lyrischen und epischen Texte. Die Unterrichtsreihe gewährt Ihren Lernenden einen Einblick in die radikale Suche der Expressionistinnen und Expressionisten nach neuen poetischen Ausdrucksformen und in ihre drängende ernsthafte Auseinandersetzung mit einer krisenhaften Veränderung der Gesellschaft.
Gesamtwerk
Der Wolkenkratzer schwingt die Bürste
Was täten die Wolken bloß ohne den Wolkenkratzer? Der ist zur Stelle, wenn es mal juckt. Und was muss ein Wolkenkratzer können? Natürlich muss er schwindelfrei sein. Diesen und elf weitere „verrückte“ Berufe lernen Schüler:innen in der Lektüre „Der Wolkenkratzer schwingt die Bürste“ kennen. Grammatik wird zum Lesespaß! Zwölf Wortzusammensetzungen – wortwörtlich ausgelegt – werden zu Berufsbezeichnungen und als solche von Hubert Schirneck mit augenzwinkender Ernsthaftigkeit und ausgeprägtem Sprachwitz beschrieben. Illustrativ werden die Wortspiele von Ina Hattenhauer aufgenommen und weitergeführt. Erfahren Sie, ... was das Betriebsgeheimnis der „Seeräuber“ ist, warum der „Sekundenkleber“ und der „Sekundenzeiger“ oft zusammenarbeiten, wie man den „Taschenmesser“ vom „Schweizer Messer“ unterscheidet oder welche besonderen Fähigkeiten der „Wasserkocher“ hat. Die Lektüre und das Lesebegleitheft eignen sich zum Einsatz ab der zweiten Jahrgangsstufe. Erleben Sie mit Ihren Schüler:innen das kreative Potenzial grammatischer Strukturen und die Freude am Sprachspiel. Wortbildungsmuster werden implizit erfasst und nachgebildet. Steckbriefe und szenische Spiele setzen die Wortspiele fort. Ein eigener „verrückter“ Beruf wird erfunden und beschrieben.
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Sprache und Mythos
"Der Mythos ist eine Rede" – diese Aussage des französischen Philosophen Rolands Barthes macht den Zusammenhang von Sprache und Mythos deutlich: Der Mythos entsteht erst in der Sprache, durch seine Erzählbarkeit. Dieser genuin sprachliche und narrative Charakter von mythischen Erzählungen ist das zentrale Thema dieser Unterrichtseinheit. Ihre Lernenden erarbeiten Merkmale und Funktion von Mythen und verorten sie im Kontext von Sprache und Wirklichkeit. Anhand von Erzählungen der griechischen Mythologie bis zu Verschwörungsmythen der heutigen Zeit untersuchen sie die lange Tradition und anhaltende Wirkung mythischer Erzählungen und ihre bildgewaltige Symbolsprache.
Gesamtwerk
Multimodales Erzählen
Multimodale Texte ermöglichen durch ihre Kombination aus Sprache, Bild, Geräusch und Musik, Schüler:innen auf vielfältige Weise anzusprechen und so für Literatur zu begeistern. Sie finden in dieser Ausgabe multimodale Unterrichtsmodelle am Beispiel von Verfilmung, Comic, Computer- und Hörspiel sowie am Beispiel von Typografie, Scherenschnitt und Memes. Die Lernenden begegnen einer Geschichte zunächst auf einer emotional-sinnlichen Ebene und können sich im Anschluss auf die sprachliche Modalität beziehungsweise Schriftsprache einlassen. So wird ihnen der Zugang zum Text erleichtert und auch eine Differenzierung kann individuell erfolgen.
Gesamtwerk
Stationenlernen zu Goethe
Johann Wolfgang von Goethe wurde 82 Jahre alt. Wer so alt wird, erlebt viel. Goethe ist das Kind einer Umbruchszeit: Den Beginn des Siebenjährigen Krieges erlebt er als Siebenjähriger, den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg als Mittzwanziger und die Französische Revolution als Vierzigjähriger. Drei Ereignisse, die innerhalb eines Vierteljahrhunderts Deutschland, Europa und die Welt veränderten. Wie reagiert ein hochsensibler Geist darauf, den viele heute nur als Dichter kennen? Wer war dieser Dichter? Wie gelang es ihm, Kunst, Wissenschaft und Politik miteinander zu vereinbaren? Diesen Fragen geht die vorliegende Unterrichtseinheit nach und zeigt, warum sich die Beschäftigung mit dem Leben und Werk Goethes gerade heute lohnen kann.
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Friedrich Dürrenmatt: Die Physiker
Friedrich Dürrenmatts „Die Physiker“ ist als Klassiker der Schullektüren nicht mehr wegzudenken. Mithilfe dieser Materialien wird das Drama schülerorientiert und kreativ-produktiv untersucht und beurteilt. Dabei kommen sowohl Methoden des kreativen Schreibens und des szenischen Spiels zum Einsatz, aber auch die klassische Szeneanalyse sowie die Charakterisierung einer literarischen Figur werden geübt.
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Arno Geiger: Unter der Drachenwand
Arno Geigers Roman Unter der Drachenwand schildert die Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs auf die Menschen. Im Zentrum steht der Soldat Veit Kolbe, der im Jahr 1944 einen Genesungsurlaub in Mondsee verbringt. In seinem Tagebuch berichtet er vom Trauma des Kriegs und den Erfahrungen in der Zeit seiner Rekonvaleszenz. Die Lernenden analysieren die Konstruktion des Romans und erforschen Figurenperspektiven im Hinblick auf die psychischen Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs. Sie untersuchen die Erzählweise auf ihre dokumentarische Wirkung, setzen Textinterpretationen produktiv um und vertiefen ihre Erkenntnisse anhand zusätzlicher Texte.
Gesamtwerk
Szenische Interpretation
Begegnungen mit literarischen Figuren und fremden Verhaltensweisen Wie können Sie Ihre Schüler dazu motivieren, sich auf literarische Texte einzulassen? Wie finden Sie Wege und sprachliche Mittel für literarische Gespräche im Unterricht? Die Szenische Interpretation bietet Ihren Schülern Möglichkeiten, sich mit Texten und Figuren vor ihrem eigenen Erfahrungshorizont auseinander zu setzen. Ob Sie eine Szene aus einem Drama, Roman oder einer Kurzgeschichte ausgesucht haben, die Begegnung mit fremden Verhaltensweisen fordert Ihre Schüler heraus, sich mit literarischen Figuren zu identifizieren oder von Ihnen abzugrenzen. Damit ist ein guter Ausgangspunkt für die Deutung einer Szene geschaffen! In diesem Buch finden Sie viele praxiserprobte Verfahren, mit denen Sie die Szenische Interpretation in Ihrem Unterricht einführen können. Die Beispiele für szenische Umsetzungen reichen von klassischen Autoren wie Friedrich Schiller über moderne wie Franz Kafka und Max Frisch bis hin zu zeitgenössischen wie Kirsten Boie und Bernhard Schlink Nutzen Sie die langjährigen Erfahrungen und praktischen Tipps für einen Zugang zur Literatur, der Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viel Spaß machen wird!
Gesamtwerk
Märchen aus verschiedenen Kulturen
Sie wollen interkulturelles Lernen, Leseförderung und Märchenwissen verknüpfen? Dann ist dieser Titel genau der richtige!Die Kinder tauchen in die Märchenwelt aus 15 verschiedenen Kulturen ein. Die kindgerechten Lesetexte sowie die Arbeitsblätter zum Textverständnis bilden den Kern des Buches. Es werden darüber hinaus die Merkmale von Märchen, wie Figuren, Orte und magische Gegenstände, sowie der Aufbau eines Märchens erarbeitet bzw. wiederholt. Menschliche Erlebnisse und Herausforderungen, die in märchenhafte Bilder und Symbole übertragen werden, bieten Gesprächsanlässe für den Unterricht und den Kindern Anknüpfungspunkte für das eigene Leben. Bildkarten, Schreibpläne und Vorschläge für Satzanfänge erleichtern das Schreiben eines eigenen Märchens und mithilfe eines Bewertungsbogens können die Kinder ihre Arbeit reflektieren.
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Das Schreibschrift-Training - LA
Dieses überarbeitete Trainingsprogramm führt Ihre Schülerinnen und Schüler Satz für Satz zu einer sauberen Schreibschrift. Dabei wird gleichzeitig die Lesekompetenz trainiert, denn die Kinder müssen den Inhalt der Schreibschriftsätze erfassen, um anschließend Aufgaben zum Verständnis zu lösen. So ergänzen sich Lesen und Schreiben auf einfache und sinnvolle Weise. Wiederkehrende Aufgabenformate ermöglichen den Schulkindern ein selbstständiges Arbeiten mit diesem Arbeitsheft und garantieren Erfolgserlebnisse: nachspuren, abschreiben, lesen und malen sowie Fragen zum Leseverständnis beantworten. Offene Schreibanlässe und weitere Anregungen zum handlungsorientierten Umgang ergänzen das Material. So können die Kinder die Geschichte weitererzählen, weiterschreiben, in Spielhandlungen mit Ausschneidefiguren umsetzen u. v. m. Abgerundet wird das Schreibschrift-Training durch Übungsseiten zur Wiederholung des Schreibschrift-ABC, einen Schreibpass zur Reflektion der erbrachten Leistung sowie eine abschließende Urkunde. Das bewährte Schreibschrift-Training wurde für diese Neuauflage komplett überarbeitet, inhaltlich ergänzt und in Farbe gestaltet.
Gesamtwerk
Zwischen Fake und Fakt
Wo liegen die Grenzbereiche zwischen beschönigendem Formulieren, Verschweigen, bewusstem Täuschen und offensichtlichem Lügen? Die Jubiläumsausgabe widmet sich den Grauzonen „dazwischen“, den Macharten von Lüge, Dichtung und Wahrheit, und beleuchten die sprachlichen und literarischen Aspekte des Themas. Die Modelle setzen sich mit Hotelbeschreibungen, Euphemismen und Urban Legends auseinander und gehen den Fragen nach, wie man Fakes auf den Leim gehen kann, aber auch, wie Schüler:innen durch Fälschen lernen. Lassen Sie sich inspirieren und loten Sie gemeinsam mit Ihren Lernenden die Grenzen aus!
Gesamtwerk
Freundschaft und Liebe
Die Themen „Freundschaft, "Liebe" und "Sexualität“ bewegen Jugendliche stark. Über sie zu sprechen, fällt ihnen jedoch schwer. Der Jugendroman „Eine wie Alaska“ lädt ein, im Austausch über die Gedanken und Erlebnisse der literarischen Figuren über die erste Liebe, sowie die Höhen und Tiefen von Freundschaft ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen reflektieren ihr Nutzungsverhalten in Bezug auf soziale Medien, erörtern dort kolportierte Rollenbilder und diskutieren, was wahre Freundschaft kennzeichnet. Im Rollenspiel schulen sie sich im Perspektivwechsel. In der Diskussion üben sie sich in der selbstbewussten Übernahme eines eigenen Standpunktes. Der Einsatz digitaler Medien fördert die Medienkompetenz."
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Ältere Deutsche Literatur
Ältere Deutsche Literatur
Gesamtwerk
Die erweiterte Inhaltsangabe am Beispiel erzählender Texte
Lehrerinnen und Lehrer können die Modelle direkt für den Unterricht übernehmen und mit den gegebenen Vorlagen mehrere gute Unterrichtsstunden vor- und nachbereiten. Bei dieser Einheit lernen Eltern sowie Schülerinnen und Schüler die Methode des Textmarkierens kennen als Weg zu einem vertieften Textverständnis. Sie begreifen Textfragen als ersten Schritt zum Erschließen und Interpretieren literarischer Texte.
Gesamtwerk
Science-Fiction in Kurzgeschichten
In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit den typischen Merkmalen des bei vielen Kindern und Jugendlichen beliebten Genres "Science-Fiction" auseinander. Die Inhalte von Science- Fiction-Geschichten sind fantasiereich und basieren auf einer wissenschaftlich und technisch weit entwickelten Welt. Der Fokus der Einheit liegt dabei auf der Gattung "Kurzgeschichte". Die Schülerinnen und Schüler wiederholen die wesentlichen Elemente von Kurzgeschichten und wenden diese am Ende selbst an, indem sie eine eigene Science-Fiction-Kurzgeschichte verfassen.
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