Unterrichtsmaterialien Literatur: Ganze Werke Seite 18/63
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Materialgestützt informieren
Beim materialgestützten Informieren liegt der Fokus besonders darauf, erklärungsbedürftige Zusammenhänge unter Nutzung von Informationen aus unterschiedlichen Materialien herzuleiten und zu begründen. Wer andere informieren möchte, muss sich dazu informiert haben. Die Modelle zeigen Ihnen auf, wie dies am Beispiel von Speisen mit ungewöhnlichen Namen, einem Audioguide zu E. T. A. Hoffmann oder einer Rezension zu einem Kurzfilm umgesetzt werden kann. Im Deutschunterricht deckt materialgestützt informierendes Schreiben ein breites Feld der Lernbereiche und Lerngegenstände des Faches ab. Profitieren Sie davon. Das materialgestützte Schreiben hat heute einen immensen Stellenwert im Deutschunterricht. Das liegt auch an einer veränderten Medienrezeption: Schüler:innen erreichen über die vielfältigsten Kanäle ganz unterschiedliche Informationen zu einem Thema. Diese sind inhaltlich verschieden, indem sie unterschiedliche Aussagen haben, besser oder schlechter zu einer Thematik passen oder sich qualitativ voneinander abheben. Aber sie unterscheiden sich auch in der Darbietung: Radio und Fernsehen liefern vorgelesene Informationen und Filme, in Zeitungen sind Texte und Bilder zu finden und in den Sozialen Medien ganz viele Kombinationen. Lernende müssen befähigt werden, aus dieser Materialflut relevante Informationen und Materialien für die entsprechenden Themen herauszufiltern und weiterzuverarbeiten.
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Methoden im Deutschunterricht
Mit Methodenkompetenz den Deutschunterricht bereichern; Die Bildungsstandards für den Mittleren Schulabschluss nennen für alle Kompetenzbereiche "Methoden und Arbeitstechniken". Die Ausführungen für die Allgemeine Hochschulreife setzen daher bei Schülerinnen und Schülern erhebliche Methodenkompetenz voraus. Methodenkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation. Vor allem im Deutschunterricht haben Methoden eine besondere Bedeutung. Wie schafft man es, dass Lernende zur Erreichung bestimmter Ziele geeignete Abläufe und Verfahren sicherer nutzen können? In diesem Praxisband bieten erfahrene Didaktiker relevante und attraktive Methoden und Arbeitstechniken zu folgenden Bereichen an: Zum Sprechen und Zuhören (Tilman von Brand), zum Lesen - mit Texten umgehen (Kaspar H. Spinner), zum Umgang mit Medien (Tilman von Brand), zum Schreiben als Verfassen von Texten (Jürgen Baurmann), zum Rechtschreiben (Jürgen Baurmann und Wolfgang Menzel) sowie; zu Sprache und Sprachgebrauch untersuchen (Wolfgang Menzel). In einzelnen Kapiteln werden dazu; exemplarisch methodische Elemente beschrieben und jeweils einem methodischen Komplex zugeordnet, eine nachhaltige curriculare Progression beim Lernen-Lernen aufgezeigt, sachgerechte Vorschläge und Arbeitsblätter zum Download angeboten, die zusätzlich den Lernprozess auf vielfältige und anregende Weise stützen. Diese Methodensammlung gibt Referendaren, Berufsanfängern sowie Lehrpersonen und Fortbildnern einen hilfreichen Überblick, wie exemplarische Lernwege für die Sekundarstufe I und II vermittelt werden können.
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Schreiben fachübergreifend fördern
Schreiben fördern – in allen Fächern; Obwohl an weiterführenden Schulen täglich geschrieben wird, fällt das Verfassen von Texten vielen Lernenden schwer. Warum ist Schreiben so herausfordernd? Wie können gute Schreibaufgaben konzipiert werden? Welche Methoden eignen sich, um Lernende in den verschiedenen Fächern beim Schreiben zu unterstützen? Diese und andere Fragen beantwortet dieser Band auf anschauliche Weise und greift dabei auf theoretische Erkenntnisse sowie nationale und internationale Forschungsbefunde zurück. Anhand vieler Beispiele wird gezeigt, wie Fachunterricht zur Verbesserung des Schreibens beitragen und wie Schreiben das Lernen fördern und zu Erkenntnisgewinnen führen kann. Der Band enthält Anregungen; für sprachliche, mathematisch-naturwissenschaftliche und geisteswissenschaftliche Fächer, zu Gestaltungsprinzipien guter Schreibaufgaben und lernwirksamen Feedbacks, zum Erstellen von Sachtexten, Versuchsprotokollen, Bewerbungsschreiben und Wikis im Internet, wie Diversität und Mehrsprachigkeit berücksichtigt werden kann. Implikationen für Schulentwicklung und Lehrkräftebildung komplettieren diesen praxisnahen Band, der sich an Lehrkräfte aller Fächer an weiterführenden Schulformen, ihre Ausbildenden an Seminaren und Hochschulen sowie Schulleitungen richtet, die eine fachübergreifende Schreibförderung vorantreiben möchten.
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Literarische Bildung neu: Im Fokus
Literarische Bildung ist Persönlichkeitsbildung; Seitdem PISA und andere Leistungsstudien auf die zum Teil schwache Lesekompetenz der Jugendlichen aufmerksam gemacht hatten, stand die Förderung der allgemeinen Lesekompetenz im Fokus. Heißt das nun: Abschied von der Literatur? Nein. Neue Forschung kommt zum gegenteiligen Schluss: Die Beschäftigung mit literarischen Texten und Medien ist nicht nur ein Angebot zur kulturellen Beteiligung aller, sie trägt auch wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung der Einzelnen bei, sie stiftet Beziehung und fördert das Lernen über sich, die anderen und die Welt. Allerdings braucht es gut begehbare Wege der Literaturvermittlung. Dieser Band; bietet einen systematischen Zugang zu den wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnissen über das Leben und Lernen mit Literatur und verbindet diese Erkenntnisse mit vielfältigen Unterrichtsideen, mit Modellen und Materialien für den binnendifferenzierten Deutschunterricht in der Sekundarstufe I sowie im stufenübergreifenden Unterricht. Er richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte des Fachs Deutsch, aber auch anderer geisteswissenschaftlicher Fächer. Hilfreich ist er ebenfalls für Bibliothekarinnen sowie für Dozentinnen und Dozenten in der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften.
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Prüfungsvorbereitung: Texte gestaltend interpretieren
Tagebucheinträge, Briefe oder innere Monologe sind sehr persönliche Formen des Schreibens. Da kann man als Schreiberin oder Schreiber leicht den Faden verlieren und "ins Blaue hineinschreiben". Jedoch ist bei diesen Schreibformen im schulischen Gebrauch die Anbindung an den Ausgangstext sehr wichtig, handelt es sich doch um das gestaltende Interpretieren und nicht um kreatives Schreiben. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Textsorten innerer Monolog, Brief und Tagebucheintrag kennen und erfahren erfolgreiche Wege des Schreibens.
Verwandte Themen
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Sprechen und Schreiben über Tod und Sterben
Sterben und Tod gehören zum Menschsein. Eigentlich sollte das Thema Tagesgespräch sein, denn jede(r) von uns ist davon betroffen. Und obwohl der Tod uns in den Medien, in Filmen, Serien und Büchern ständig begegnet, ist er im Alltag kaum noch sichtbar. Diese Anomalie hat Ursachen, sie hat aber auch Folgen, die unser Selbst- und Weltverständnis beeinflussen. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Lernenden damit auseinander, wie der Tod in der Gesellschaft tabuisiert wird, und sie reflektieren, sprechen und schreiben über ein existenzielles Thema.
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Theater und Digitalität
Die Ausgabe „Theater und Digitalität“ möchte die Allgegenwart digitaler Praktiken für den Deutschunterricht fruchtbar machen, indem es unterschiedliche Ebenen von Produktion und Ästhetik vorstellt und diskutiert, auf denen das Uraltmedium Theater inzwischen Teil einer digitalen Kultur geworden ist. Theater begleitet und prägt die europäische Kulturgeschichte seit der Antike. Heute ist Theater ein Konsument von Medien und gleichzeitig Produzent ungewöhnlicher hybrider Formate geworden: Gameplay und Theater verbinden sich zu einer neuen Kunst, die Interaktion mit künstlicher Intelligenz ermöglicht den Zuschauer:innen individuelle Theatererlebnisse und über interaktive Formate werden Rezipient:innen zu aktiven Co-Konstrukteur:innen der Handlung. Die Beiträge zeigen, dass das Theater dabei eine ‚Medienfressmaschine‘ geblieben ist, indem es sich immer wieder andere und neue Kunstformen einverleibt – und in Wechselwirkung mit ihnen jeweils neue Ästhetiken hervorbringt. Aus dem Inhalt: „Es geht darum, dass wir Theater lebendig halten“. Marcus Lobbes von der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität im Gespräch; Algorithmen machen Theater. Annie Dorsens Experimente für ein Theater in einer posthumanen Zeit; Dramen erlaufen. Woyzeck, Walking Simulatoren und Digitales Theater; Das Theater der Digital Natives. Digital Natives auf Bühnen, in Zuschauerräumen und Schulen; Von Instagrammern, Youtubern und Snapchattern. Gesine Schmidts Snap your life. Die stille Revolution der Digital Natives performen; Zwischen Text und Spiel, Digitalisierung und Partizipation. Zum Verhältnis von szenischem Spiel und digitaler Projektionstechnologie – ein Inszenierungsvergleich zu Preußlers Jugendroman Krabat; Humanoide Roboter und diskursive Körper. Theaterale Reflexionsmomente einer konsumorientierten Warenwelt in Sibylle Bergs Wonderland Ave.
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Märchensteckbrief
Märchen faszinieren, gruseln und fesseln gerade unsere jungen Schüler*innen und so viele von ihnen haben auch schon Märchen gelesen und ach ein Lieblingsmärchen. Mit Hilfe dieses Märchensteckbrief sollen die Schüler*innen ihr Lieblingsmärchen vorstellen. Welche Vorarbeit ist nötig? Für unserer Märchensteckbrief ist prinzipiell keine Vorarbeit nötig, sofern die Schüler*innen einige Märchen kennen. Lässt man den Steckbrief zu einem vorgegebenen Märchen anfertigen, so ist es sinnvoll, dieses Märchen im Vorfeld gemeinsam zu lesen. Wie ist der Märchensteckbrief aufgebaut? Neben dem Titel des Märchens werden im Steckbrief schon einige Merkmale des Märchens abgefragt. So sollen die Namen der Hauptfiguren und deren Eigenschaften aufgelistet werden, der erste Satz des Märchens niedergeschrieben und magische Zahlen, die im Märchen vorkommen, ausgeschrieben werden. Außerdem soll erfasst werden, ob es Zaubersprüche oder Reime gibt und wie der letzte Satz des Märchens lautet. Eine Zusammenfassung des Inhalts in wenigen Worten darf natürlich auch nicht fehlen. Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet der Märchensteckbrief? Das Material stellen wir in 3 verschiedenen Ausführungen zur Verfügung, die unterschiedliche Möglichkeiten der Gestaltung liefern. Die erste Variante ist farbig unterlegt und kann so ausgedruckt und ausgefüllt werden. Bei Variante 2 kann der Hintergrund individuell gestaltet werden und die dritte Variante lässt zu, dass eigene Bilder gezeichnet werden können. So ist auch für kreative Schüler*innen genug Platz, um sich auszutoben. Das Material ist sofort im Unterricht einsetzbar.
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Zwillingsspiel zum Lernbereich Märchen
Märchen – ein Zwilllingsspiel. Das Lernen der Märchenmerkmale ist anstrengend? Deine Schüler*innen sind unmotiviert? Dann probiere es zur Abwechslung mal mit einem Spiel! Mit unserem Zwillingsspiel zum Thema Märchen ist der Lernspaß garantiert! Welche Vorarbeit ist nötig? Nutzt du unser Zwillingsspiel zum Einstieg ins Thema Märchen, ist keine Vorarbeit nötig. Wenn du die Merkmale wiederholen möchtest, sollten diese schon im Vorfeld vermittelt worden sein! Wie ist das Material aufgebaut? Im Zwillingsspiel passen jeweils 2 Karten zusammen. Auf der ersten Karte ist ein passendes Symbol zum Märchenmerkmal abgebildet und das Merkmal notiert. Das Symbol findet sich auch auf der zweiten Karte wieder. Nur diesmal ist eine kurze Erklärung zum Merkmal auf der Karte vermerkt. Wie läuft das Märchen – Zwillingsspiel ab? Im Zwillingsspiel haben sich 12 Merkmale zum Thema Märchen versteckt. Es gibt insgesamt 24 Karten und es müssen die zusammenpassenden Merkmale gefunden werden. Die Karten liegen verdeckt auf einem Tisch und es dürfen immer nur 2 Karten aufgedeckt werden. Findet man ein passendes Paar, darf man dieses zu sich nehmen und erneut 2 Karten aufdecken. Findet man kein Paar, ist der nächste Spieler an der Reihe. Wer hat am Ende die meisten Paare? Welchen Lerneffekt haben meine Schüler*innen durch das Zwillingsspiel zum Thema Märchen? Führt man die Märchenmerkmale erst ein, kann man nach Beendigung des Spiel die Merkmale von den Spielkarten in den Hefter übertragen lassen. Wurden diese Merkmale schon eingeführt, kann man als Regel festlegen, dass alle gefundenen Paare noch einmal vorgelesen werden. Außerdem kann man danach ein Märchen analysieren und schauen, ob diese Merkmale darin zu finden sind. Dabei hilft beispielsweise unser Märchensteckbrief. Somit ist die Wiederholung des Gelernten perfekt! Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Stadt Land Märchen
Märchen gehören zum Kulturgut und werden immer noch vielen Kindern vorgelesen. Demzufolge kennen viele unserer Schüler*innen diese Textsorte bereit. Dieses Material enthält das Spiel "Stadt Land Märchen".
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Schreibplan (Märchen schreiben) zum Lernbereich Märchen
Märchen gehören zum Kulturgut und werden immer noch vielen Kindern vorgelesen. Demzufolge kennen viele unserer Schüler*innen diese Textsorte bereits. Wie wäre es also einmal, sie ein eigenes Märchen schreiben zu lassen? In diesem Unterrichtsmaterial werden deine Schüler*innen Schritt für Schritt lernen, wie sie ihr eigenes faszinierendes Märchen erschaffen können. Sei bereit, die Lernenden in die Welt der Fantasie einzutauchen zu lassen und entfalte die kreativen Fähigkeiten deiner Schüler*innen! Schreibplan: Mit Hilfe dieser Übersicht sind deine Schüler*innen in der Lage, um ihr eigenes Märchen zu planen. Sie überlegen genau, wie die Einleitung, der Hauptteil und der Schluss des Märchens aussehen sollen. Was sind die wichtigen Ereignisse, die ihre Geschichte vorantreiben? Der Schreibplan wird helfen, den Märchenentwurf strukturiert zu gestalten und am Ende können deine Schüler*innen ihr Märchen schreiben.
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Die Reise der Hauptfigur (Märchen schreiben) zum Lernbereich Märchen
Märchen gehören zum Kulturgut und werden immer noch vielen Kindern vorgelesen. Demzufolge kennen viele unserer Schüler*innen diese Textsorte bereits. Wie wäre es also einmal, sie ein eigenes Märchen schreiben zu lassen? In diesem Unterrichtsmaterial werden deine Schüler*innen Schritt für Schritt lernen, wie sie ihr eigenes faszinierendes Märchen erschaffen können. Sei bereit, die Lernenden in die Welt der Fantasie einzutauchen zu lassen und entfalte die kreativen Fähigkeiten deiner Schüler*innen!
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Märchen schreiben - To do Liste
Märchen gehören zum Kulturgut und werden immer noch vielen Kindern vorgelesen. Demzufolge kennen viele unserer Schüler*innen diese Textsorte bereits. Wie wäre es also einmal, sie ein eigenes Märchen schreiben zu lassen? In diesem Unterrichtsmaterial werden deine Schüler*innen Schritt für Schritt lernen, wie sie ihr eigenes faszinierendes Märchen erschaffen können. Sei bereit, die Lernenden in die Welt der Fantasie einzutauchen zu lassen und entfalte die kreativen Fähigkeiten deiner Schüler*innen! Checkliste: Während und nach dem Schreiben, können deine Schüler*innen die Checkliste nutzen, um sicherzustellen, dass sie an alles gedacht haben. Ist die Einleitung vollständig? Wurden Märchenmerkmale verwendet? Wurde die richtige Zeitform benutzt? Die Lernenden können ihre Märchen selbst überprüfen.
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Märchenheld*in erstellen (Märchen schreiben) zum Lernbereich Märchen
Märchen gehören zum Kulturgut und werden immer noch vielen Kindern vorgelesen. Demzufolge kennen viele unserer Schüler*innen diese Textsorte bereits. Wie wäre es also einmal, sie ein eigenes Märchen schreiben zu lassen? In diesem Unterrichtsmaterial werden deine Schüler*innen Schritt für Schritt lernen, wie sie ihr eigenes faszinierendes Märchen erschaffen können. Sei bereit, die Lernenden in die Welt der Fantasie einzutauchen zu lassen und entfalte die kreativen Fähigkeiten deiner Schüler*innen! Gestaltung der Hauptfigur – Der Märchenheld: Zunächst zeichnen deine Schüler*innen ihren Märchenhelden. Sie überlegen sich, wie er oder sie aussehen soll. Ist es ein mutiger Ritter, eine clevere Prinzessin oder vielleicht ein kluger Zauberer? Sie malen ihre Figur und füllen dann einen Steckbrief aus. Dieser fragt die Eigenschaften wie Stärken und Schwächen ihres Helden ab.
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Bösewicht erstellen (Märchen schreiben) zum Lernbereich Märchen
Märchen gehören zum Kulturgut und werden immer noch vielen Kindern vorgelesen. Demzufolge kennen viele unserer Schüler*innen diese Textsorte bereits. Wie wäre es also einmal, sie ein eigenes Märchen schreiben zu lassen? In diesem Unterrichtsmaterial werden deine Schüler*innen Schritt für Schritt lernen, wie sie ihr eigenes faszinierendes Märchen erschaffen können. Sei bereit, die Lernenden in die Welt der Fantasie einzutauchen zu lassen und entfalte die kreativen Fähigkeiten deiner Schüler*innen! Was ist im Material zum Märchen schreiben enthalten?
Gestaltung des Gegenspielers – Der Bösewicht: Nun ist es an der Zeit, dem Märchenhelden einen Gegenspieler gegenüberzustellen. Deine Schüler*innen gestalten diesen zuerst und denken darüber nach, welche dunklen Absichten er oder sie verfolgt. Sie füllen einen Steckbrief zu ihrem Bösewichts aus und können der Fantasie freien Lauf lassen.
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Wer bin ich? zum Lernbereich Märchen
Sind deine Schüler*innen unmotiviert? Fällt es dir schwer, einen freudvollen Unterrichtseinstieg zu kreieren? Dann hilft dir unser Spiel zum Thema Märchen: Wer bin ich? Welche Vorarbeit ist nötig für das Spiel? Es ist keine Vorbereitung deiner Schüler*innen nötig. Schneide die Karten aus und es kann los gehen! Wie ist das Märchen – Spiel aufgebaut? Es gibt mehrere Karten, auf denen bekannte Märchenfiguren stehen. Diese versucht ein/ eine Schüler*in zu erklären. Wird die Figur erraten, ist der/ die nächste Schüler*in an der Reihe. Außerdem gibt es Karten zu Gegenständen aus bekannten Märchen. Sind die Figuren zu einfach für deine Schüler*innen, nutze außerdem diese Karten für mehr Spielspaß! Viel Spaß beim Ausprobieren!
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Komplexe Leistung zum Lernbereich Märchen
Märchen gehören zum Kulturgut und werden immer noch vielen Kindern vorgelesen. Demzufolge kennen viele unserer Schüler*innen diese Textsorte bereits. Wie wäre es also einmal, sie ein eigenes Märchen schreiben zu lassen? In diesem Unterrichtsmaterial werden deine Schüler*innen Schritt für Schritt lernen, wie sie ihr eigenes faszinierendes Märchen erschaffen können. Sei bereit, die Lernenden in die Welt der Fantasie einzutauchen zu lassen und entfalte die kreativen Fähigkeiten deiner Schüler*innen! Dieses Material enthält eine Leistungskontrolle.
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Franz Kafka Steckbrief
Nutze unser hochwertiges Unterrichtsmaterial für deinen Deutschunterricht, um deinen Schüler*innen mit Hilfe von unserem Steckbrief Franz Kafka näher zu bringen! Was enthält das Material und der Steckbrief? Mit diesem praktischen Werkzeug können du und deine Schüler*innen Franz Kafka schnell und einfach kennenlernen. Dieser Steckbrief ist perfekt für den Einsatz im Unterricht geeignet und kann mithilfe einer schnellen Internetrecherche ausgefüllt werden. Nutzen Sie diesen Steckbrief, um Frank Kafka und sein Werk im Unterricht zu behandeln. Mit dieser praktischen Ressource wird das Verständnis für den Autoren vertieft und die Lernenden können sich aktiv mit seinem Leben und seinen Werken auseinandersetzen. Mehrwert des Steckbriefs zu Franz Kafka: sofort im Unterricht einsetzbar; fördert die Medienkompetenz der Schüler*innen, da sie selbstständig recherchieren müssen; ansprechendes Design; übersichtlich gestaltet, perfekt zum Lernen.
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Friedrich Schiller Steckbrief
Nutze unser hochwertiges Unterrichtsmaterial für deinen Deutschunterricht, um deinen Schüler*innen mit Hilfe von unserem Steckbrief Friedrich Schiller näher zu bringen! Was enthält das Material und der Steckbrief? Mit diesem praktischen Werkzeug können du und deine Schüler*innen Friedrich Schiller schnell und einfach kennenlernen. Dieser Steckbrief ist perfekt für den Einsatz im Unterricht geeignet und kann mithilfe einer schnellen Internetrecherche ausgefüllt werden. Nutzen Sie diesen Steckbrief, um Friedrich Schiller und sein Werk im Unterricht zu behandeln. Mit dieser praktischen Ressource wird das Verständnis für einen der bedeutendsten deutschen Autoren vertieft und die Lernenden können sich aktiv mit seinem Leben und seinen Werken auseinandersetzen. Mehrwert des Steckbriefs zu Friedrich Schiller: sofort im Unterricht einsetzbar; fördert die Medienkompetenz der Schüler*innen, da sie selbstständig recherchieren müssen; ansprechendes Design; übersichtlich gestaltet, perfekt zum Lernen.
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Allgemeines Bücherquiz
In diesem Quiz dreht sich alles rund um das Thema Bücher. Bist du ein Experte? Markiere die richtigen Antworten und trage die Buchstaben unten in die Kästchen ein. Wenn du die Buchstaben in die richtige Reihenfolge bringst, erhältst du ein Lösungswort.
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Ein eigenes Gedicht schreiben (Großstadtlyrik)
Die Epoche Expressionismus steht in vielen Bundesländern im Lehrplan. Sie wird von Schüler*innen oft als herausfordernd empfunden! Aus diesem Grund werden in dieser kompletten Unterrichtsreihe die komplexen Gedichte dieser Epoche auf eine Weise präsentiert, die auch für Schüler*innen zugänglich ist. Gemeinsam tauchst du mit deinen Schüler*innen in die Großstadt-Lyrik ein. Willkommen zum anschaulichen Deutschunterricht: Entdecke den Expressionismus! Anleitung zum Schreiben eines eigenen Großstadtgedichts: Nun haben die Schüler*innen die Chance, eigene Großstadt-Lyrik im expressionistischen Stil zu verfassen! Schrittweise Anleitungen und hilfreiche Tipps helfen ihnen dabei, eigene Emotionen und Eindrücke von der Großstadt auszudrücken.
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Großstadtlyrik am Beispiel von "Städter"
Das Thema Großstadt spielt im Expressionismus eine zentrale Rolle, weshalb wir ein Gedicht exemplarisch für die Großstadtlyrik im Expressionismus behandeln. Das sollten die Schüler*innen bereits wissen, wenn sie sich zuvor mit der Epoche des Expressionismus, zum Beispiel mit Hilfe unseres Epochensteckbriefs und dem dazu gehörigen Expressionismus-Quiz, beschäftigt haben. Beim Erschließend dieser Epoche kommt man um Gedichte mit dem Thema Großstadt kaum vorbei. Wie gehen wir didaktisch vor? Unser Material bietet einen Einstieg in die Großstadtlyrik im Expressionismus am Beispiel von „Städter“ (A. Wolfenstein). Jedoch bekommen die Schüler*innen das Gedicht nicht einfach vorgelegt, sondern müssen anwenden, dass sie wissen, was ein Sonett ist, indem sie das Gedicht wieder in die richtige Reihenfolge bringen. Das klingt am Anfang ziemlich schwierig, doch mit Hilfe der zahlreichen Hilfestellungen kann diese Aufgabe gemeistert und der typische Sonett – Aufbau verinnerlicht werden. Zuerst müssen alle „Gedichtsfetzen“ ausgeschnitten und der Beginn des Gedichts zurecht gelegt werden. Die Überschrift und die ersten drei Zeilen des Gedichts sind bereits vorgegeben. Der Begriff Sonett ist auf dem Arbeitsblatt erklärt und somit wird den Schüler*innen ein formaler Aufbau bereits vorgegeben. Außerdem wird in der Hilfestellung bereits genannt, nach welchem Reimschema das vorliegende Gedicht aufgebaut sein muss. Somit ist bereits zu Beginn klar, welche Verse sich reimen müssen. Der Rest der Arbeit muss über das Verständnis des Textes geschehen und die restlichen Schnipsel richtig angeordnet werden. Wenn die richtige Reihenfolge gefunden wurde, muss das Gedicht anschließend auf ein Blatt in dem Hefter aufgeklebt werden. Somit haben die Schüler*innen ein erstes Beispiel und dein Einstieg in die Großstadtlyrik im Expressionismus mit dem Gedicht „Städter“ (A. Wolfenstein) in ihren Aufzeichnungen. Im Anschluss daran wiederholen die Schüler*innen noch einmal die Grundbegriffe der Lyrik, wie Strophe, Paarreim, Vers, Kreuzreim, indem sie die Fachbegriffe entsprechenden Erklärungen zuordnen. Abschließend kehren sie wieder zu dem aufgeklebten Gedicht zurück und versuchen herauszufinden, welche negativen Seiten das lyrische Ich im Gedicht beschreibt. Außerdem sollen die Schüler*innen überlegen, wie sich die Menschen wohl fühlen, die in dieser im Gedicht beschriebenen Stadt wohnen. Und danach? Weitere Ideen für deinen Unterricht: Im Anschluss an dieses Material können die Schüler*innen auch selbst versuchen, ein eigenes Großstadtgedicht zu schreiben.
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Einstieg in die Großstadtlyrik
Die Epoche Expressionismus kann für viele Schüler*innen sehr schwer zu fassen sein, weshalb wir einen Einstieg in die Großstadtlyrik konzipiert haben. Ein typisches Thema der Lyrik im Expressionismus ist neben Krieg und Weltuntergang die Großstadt. Es gibt viele Gedichte zu diesem Thema, weshalb man die Großstadtlyrik unbedingt mit behandeln sollte. Ein freudvoller Unterrichtseinstieg in das Thema Großstadtgedichte ein wichtiger Bestandteil guten Unterrichts. Das gelingt mit unserem Material. Welche Vorarbeit ist sinnvoll? Es ist sinnvoll, wenn die Schüler*innen im Vorfeld schon einige Informationen über den Expressionismus erhalten oder erarbeitet haben. Das gelingt beispielsweise mit unserem Epochensteckbrief. Wie gehen wir didaktisch vor? Die Schüler*innen hören sich den Song „Schwarz zu Blau“ von Peter Fox an und erhalten so einen Zugang zur Epoche und dem Gefühl der Expressionisten, wie das Leben in einer Großstadt sein kann. Sie verstehen die Emotionen, die die Menschen zu dieser Zeit hatten. Nach dem ersten Hören und Eindrücke sammeln sollen die Schüler*innen sich Dinge notieren, die Peter Fox in dem Song anspricht, die ihm an der Stadt nicht gefallen. Doch nicht alles ist negativ, ein paar wenige Dinge spricht er an, die positiv sind. Diese sollen im Anschluss herausgehört werden. Nach diesen Überlegungen im Song zum Stadtleben in der Neuzeit sollen sich die Schüler*innen auf eine Zeitreise 100 Jahre zurück begeben. Was könnte die Menschen zu dieser Zeit gestört haben? Gibt es Unterschiede zum Leben in der Stadt im Song? Welche Probleme könnte es zu dieser Zeit gegeben haben.
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Quiz zum Expressionismus
Literarische Epochen zu behandeln, kann ermüdend sein. Deshalb können kleine Spiele oder ein Quiz ein wenig Abwechslung in den Unterricht bringen. Das sorgt für Motivation und Spaß bei den Schüler*innen und belebt den Unterricht. Bei der Epoche Expressionismus soll unser Expressionismus-Quiz Abhilfe gegen Langeweile schaffen und bereits Gelerntes wiederholen. Es eignet sich also hervorragend als Unterrichtseinstieg oder zur Auflockerung für Zwischendurch. Ebenso kann es als freudvoller Unterrichtsausklang dienen. Welche Vorarbeit ist für das Expressionismus – Quiz nötig? Es ist wichtig, dass im Vorfeld zu diesem Quiz bereits einige Fakten zum Expressionismus eingeführt wurden. Das kann beispielsweise mit Hilfe eines Epochensteckbrief geschehen sein oder durch einen Sachtext erfolgen. Ebenso ist es möglich, das Expressionismus-Quiz durch eine Internetrecherche lösen zu lassen. Wie ist das Quiz aufgebaut? Das Quiz ist so aufgebaut, dass es immer drei Antwortmöglichkeiten gibt, die markiert werden sollen. Jede Antwortmöglichkeit enthält einen Buchstaben, der am Ende notiert werden soll. Alle Buchstaben, die gefunden wurden, müssen noch in eine richtige Reihenfolge gebracht werden. So ergibt sich am Ende das Lösungswort: Großstadt. Damit ist die Kontrolle des Expressionismus-Quiz schnell erfolgt und nimmt nicht unnötig viel Zeit im Unterricht in Anspruch. Wenn es sich zu schwierig gestaltet, ein Lösungswort zu finden, kann der Anfangsbuchstabe auch vorgegeben werden und somit auch differenziert werden. Die Fragen im Expressionismus-Quiz beinhalten die Themen des Expressionismus, bekannte Vertreter der Epoche, die Zeitspanne oder den geschichtlichen Hintergrund. Außerdem wird die Wortbedeutung erfragt und welche Gedichtform besonders häufig verwendet wurde, das Sonett. Die Merkmale der Malerei und Literatur als Frage verpackt fehlen in unserem Expressionismus-Quiz natürlich ebenfalls nicht. Das Wissen über die zeitliche Einordnung, welche Epoche vor und nach dem Expressionismus zu finden ist, schadet auch nicht. Alle Lösungen sind im Quiz enthalten. Was kann ich nach dem Quiz in meinem Unterricht machen? Mit dem Lösungswort „Großstadt“ ist nicht nur ein spielerischer Einstieg in die Unterrichtsstunde gelungen, sondern auch gleich eine gute Überleitung für Großstadtlyrik im Expressionismus erfolgt. Daraufhin kann also gleich thematisch aufgebaut werden.
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Sinnkrisen in der Gegenwartsliteratur
In dieser Unterrichtsreihe gehen Ihre Lernenden der Frage nach dem Sinn des Lebens anhand literarischer Texte nach. Sie untersuchen epische Werke von Janne Teller und Heinrich Böll in Bezug auf verschiedene Lebenskrisen und wie man sich aus diesen befreien kann. Um Sinnkrisen als zeit- und kulturübergreifendes Phänomen sowie als Chance zum persönlichen Wachstum zu erkennen, erarbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler anschließend den mehrfach prämierten, berührenden Gegenwartsroman "Ich nannte ihn Krawatte" von Milena Michiko Flašar.
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