Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 20/24
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Übung macht den Meister! Eine Lerntheke zur Rechtschreibanalyse und Fehlerkorrektur
Übung macht den Meister! Eine Lerntheke zur Rechtschreibanalyse und Fehlerkorrektur
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Generelles Rauchverbot? Ein Diskussionsthema
Rauchen schadet Ihrer Gesundheit“ – diese Erkenntnis ist heute unwidersprochen. Keine Einigkeit herrscht aber darüber, inwieweit diese Tatsache auch die Grundlage sein soll, das Rauchen in der Öffentlichkeit – zumindest innerhalb geschlossener Räume – generell zu verbieten. Erst in jüngster Vergangenheit wurden in Deutschland gesetzliche Regelungen für weitgehende Rauchverbote eingeführt. Diese staatlichen Maßnahmen sind allerdings umstritten: Den einen gehen sie zu weit, den anderen nicht weit genug, da es sich nicht um generelle Rauchverbote handelt. Diese aktuelle Diskussion um das Thema Rauchen und Rauchverbote bietet sich als Unterrichtsgegenstand an, da auch die Schülerinnen und Schüler direkt betroffen sind bzw. (sofern sie noch nicht 16 sind) betroffen sein werden. Dass das Rauchen gesundheitsschädlich ist, wird dabei nicht hinterfragt, und so dienen die Hintergrundinformationen auch dazu, auf die Risiken des Rauchens hinzuweisen.
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Beutegreifer und Beutelsäuger – ähnlich klingende Laute
Bei ähnlich klingenden Lauten wie eu- und äu-, ei- und ai-Lauten fällt es Schülerinnen und Schülern immer wieder schwer, die richtige Schreibweise zu identifizieren. Drei Rechtschreibstrategien bieten sich bei diesem Schwerpunktthema an: Erstens das deutliche Aussprechen der Wörter, um Unterschiede herauszuhören; zweitens das Verlängern von Wörtern, insbesondere dann, wenn die Auslautverhärtung bei der Aussprache für Unsicherheiten sorgt. Als dritte Strategie eignet sich das Finden von Wortverwandten, um zu erkennen, von welchem Wortstamm sich das betreffende Wort herleitet. Bei einigen Wörtern gibt es allerdings keine Ableitungsregeln – diese müssen sich die Schülerinnen und Schüler als Lernwörter einprägen. Die Übungen dieser Unterrichtseinheit werden vereinzelt mit grammatischen Aufgaben untermauert und verschränken so unterschiedliche Bereiche der Spracherziehung. Die Materialien können zur Vertiefung und Differenzierung eingesetzt werden, aber auch im Rahmen einer Wiederholungsübung zum Schuljahresende, etwa als Lernstationen.
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Übungstexte für schlaue Füchse - Gleich und ähnlich klingende Konsonanten
Übungstexte für schlaue Füchse - Gleich und ähnlich klingende Konsonanten
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Welches Handy soll es sein?
Welches Handy soll es sein? Grafiken und Tabellen erschließen
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Paul allein in Paris
Paul allein in Paris Übungsdiktate und Merkregeln für eine sichere Rechtschreibung
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König Artus und seine Welt
Heldentaten, Edelmut und tragisches Scheitern: König Artus und seine Tafelrunde haben seit dem Mittelalter die Fantasie von Geschichtenerzählern beflügelt. Rund um diesen spannenden Sagenstoff ranken sich die Texte dieser Reihe. Mit ihnen erschließen sich Ihre Schüler wichtige Schreibmuster und Schreibstrategien, die sie in eigenen Erzähltexten anwenden und üben. So lernen sie, auf eine passende Wortwahl und anschauliche Bildlichkeit zu achten. Anregungen, Textentwürfe und Überarbeitungen sammeln sie in einem Dossier und dokumentieren so ihren Weg von der Idee zum fertigen Text.
Gesamtwerk
Die Welt mit anderen Augen sehen
Ihre Schülerinnen und Schüler sammeln ohne Druck und durchaus lustbetont Erfahrungen im kreativen Schreiben eigener Texte. Anregungen und Orientierung geben unterschiedlichste literarische Impulse. Der Schreibprozess geschieht in einem motivierenden Wechsel: Gemeinsam finden die Lernenden Ideen in Partnerarbeit oder im Gruppengespräch – ihre Geschichten gestalten sie individuell in Stillarbeitsphasen oder Hausarbeit – gemeinsam wiederum überarbeiten sie die Textentwürfe. So sind sie sich gegenseitig Publikum: Wenn sie einander ihre Geschichten vorlesen, erfahren sie unmittelbar die Wirkung ihrer Texte.
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Kommunikation
„Man kann nicht nicht kommunizieren!“ Dies Axiom von Paul Watzlawick macht deutlich, dass Kommunikation keineswegs nur dann stattfindet, wenn jemand redet. Denn manchmal sagt eine einzige Geste alles. Kommunikation verläuft in verschiedenen Kanälen, verbal und nonverbal. Dies ist eine zentrale Erkenntnis, die Sie Ihren Schülern in dieser Unterrichtseinheit vermitteln. Sie ist die Grundlage dafür, Gesprächssituationen genau zu untersuchen und Störungen im Kommunikationsverlauf zu erkennen. Ihre Schüler üben sich darin, das eigene Kommunikationsverhalten zu beobachten und in Konfliktsituationen angemessen zu reagieren.
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Grammatik für Könner
Grammatik-Unterricht als „denksportliches Zirkeltraining“: In selbstständiger Gruppenarbeit durchlaufen Ihre Schüler Stationen zu Themen wie Passiv, Wortarten, Syntax und bringen so „eingerostetes“ Wissen wieder in Schwung. Ziel ist es, die grammatischen Kenntnisse aktiv zu nutzen, um den eigenen Schreibstil und die Ausdrucksweise zu verbessern.
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„Nie wieder!“ – Gedichte zum Thema „Krieg“
„Nie wieder Krieg!“ Diese Forderung klingt selbstverständlich und ist es doch nicht. Anhand von Gedichten aus unterschiedlichen Jahrhunderten erkennen Ihre Schülerinnen und Schüler, dass Krieg eine Bedrohung darstellt, die uns alle angeht – auch wenn wir im eigenen Land seit mehr als 60 Jahren von diesem Unheil verschont geblieben sind. Die Gedichte zeigen das Leid des Krieges in allgemeiner und persönlich erlebter Form und machen uns klar, wie schnell wir vergessen oder einfach wegsehen. Eine aktive Auseinandersetzung mit dieser Thematik wird durch einen handlungs- und produktionsorientierten Umgang mit den Gedichten erreicht: Die Schülerinnen und Schüler schreiben Parallelgedichte, rekonstruieren Verse und fertigen Zeichnungen zu Gedichten an.
Gesamtwerk
Das Bewerbungsschreiben.
Ab der neunten Klasse läuft für Realschüler der Countdown in Sachen „Bewerbung“. Um zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, müssen künftige Berufseinsteiger zunächst einmal durch ihre Bewerbungsmappe überzeugen. In dieser Unterrichtsreihe reflektieren Ihre Schüler die eigenen Berufswünsche und entwerfen Schritt für Schritt ihre Bewerbungsunterlagen: Sie lernen, wie man ein Anschreiben richtig formuliert und einen Lebenslauf übersichtlich gestaltet. Außerdem spüren sie tückische Fehler in der Rechtschreibung auf. Kurzum: Mit unseren Materialien machen Sie Ihre Schüler fit für die schriftliche Bewerbung!
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Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 2: Rechtschreiben 2
Das Rechtschreibheft 2 trainiert ebenso wie Teil 1 wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen überprüfen können.Zahlreiche Differenzierungsmöglichkeiten lassen alle Schülerinnen und Schüler zu Erfolgserlebnissen kommen. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 2 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Groß- und Kleinschreibung • Getrennt- und Zusammenschreibung • Satzverbindungen • Satzgefüge • Zeichensetzung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
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Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 1: Rechtschreiben 1
Das Rechtschreibheft 1 trainiert wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches „Schau nach, schreib richtig!“ (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen anhand des Wörterbuchs überprüfen können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 1 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Rechtschreibstrategien • Rechtschreibregeln • Silbentrennung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
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Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
Zeichensetzung bei wörtlicher Rede
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Sieh mal an! Das Wortfeld „sehen“
Vor allem für die Aufsatzerziehung spielt es eine entscheidende Rolle, dass der aktive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler permanent erweitert wird. Dies kann unter anderem mithilfe unterschiedlicher Wortfelder geschehen, die in den verschiedenen Jahrgangsstufen immer wieder aufgegriffen werden können. Entscheidend dabei ist es, dass die Wörter in einer Vielzahl an Übungen aktiv benutzt werden, sodass die Schülerinnen und Schüler ein sicheres Gespür für die angemessene und passende Verwendung von Wörtern mit unterschiedlichen Bedeutungsnuancen gewinnen. Ziel der Übungen dieses Unterrichtsvorschlags ist es, den passiven Wortschatz der Schülerinnen und Schüler wieder zu aktivieren und mit weiteren Wörtern zu ergänzen. In die Übungen fließen spielerische und kreative Elemente ein, sodass die Freude am Spiel mit dem aktiven Umgang mit Sprache sowohl im schriftlichen als auch im mündlichen Sprachgebrauch verbunden wird.
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Mindmap – mein roter Faden zum Fachvortrag „Zeitungen und Zeitschriften“
„Wie verliere ich bei meinem Referat nicht plötzlich den ‚roten Faden‘?“ – Helfen Sie Ihren Schülern und zeigen Sie ihnen, wie man Mindmaps für den Fachvortrag nutzen kann! Beim Mindmapping lernen sie, ihre Ideen übersichtlich in einer „Gedankenkarte“ anzuordnen, sodass sich diese jederzeit abrufen lassen. Beim Präsentieren ihrer Mindmaps lernen die Schüler eine zweite Nutzungsmöglichkeit für den Vortrag kennen: Mindmaps machen dem „Publikum“ die Gedankengänge transparent und lassen die Ideen lebendig werden!
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Die lieben (Wort-)Verwandten. Wortfamilie und Wortfeld
Wiederholungen sind langweilig – nicht nur im Fernsehen, sondern vor allem auch im Aufsatz. Dagegen hilft ein breiter Wortschatz. Mit den spielerischen Übungen dieser Reihe lernen Ihre Schüler die Begriffe „Wortfamilie“ und „Wortfeld“ – unverzichtbare Kategorien der Wortschatzarbeit – kennen. Wie abwechslungsreich es ist, die Bedeutungsnuancen, die ein Wortfeld bietet, auszuschöpfen, zeigt sich beispielhaft am Wortfeld „sehen“.
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Sprichst du Denglisch? Sprachwandel heute
„Ein Arbeitsloser kommt ins Job-Center, trifft am Front-Desk auf den Case-Manager, der auf Grundlage eines Tiefenprofilings mit Unterstützung des Back Office ein Vermittlungsangebot an die PSA macht.“ – Alles klar? Wie das Beispiel von Isolde Kunkel-Weber (ver.di) zeigt, verdeutlichen Anglizismen nicht immer die Aussage. Gerade in den Fachsprachen lassen sie sich jedoch nicht gänzlich vermeiden. Mit diesen Materialien sensibilisieren Sie Ihre Schüler für den Gebrauch englischer Ausdrücke und helfen ihnen dabei, sich eine eigene Meinung zum Thema zu bilden!
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Schildern – mit Worten malen
Schildern – mit Worten malen
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Gedichte kann man spielen! Szenische Umsetzung von Gedichten als Schlüssel zur Texterschließung
Gedichte müssen nicht immer „zerredet werden“ – Gedichte kann man spielen! Die szenische Interpretation bietet sich als Schlüssel zur produktiven und handlungsorientierten Texterschließung an. Das Interpretieren wird zum kommunikativen Akt und bereitet den Schülern viel Freude. Durch die spielerische Vor- und Nachbereitung des Gedichtvortrags lernen Ihre Schüler lyrische Besonderheiten kennen.
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Schimmel oder Schimmel? Dick oder dünn? Homonyme, Antonyme und Synonyme erkennen
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, die Beschäftigung mit Homonymen, Synonymen und Antonymen zu vertiefen, um so den Wortschatz der Schülerinnen und Schüler zu erweitern und zu trainieren. Am Beispiel der Homonyme soll dabei bewusst werden, dass die Bedeutung von Wörtern häufig nur im Satz bzw. einem erklärenden Sinnzusammenhang verständlich wird. Der enge Zusammenhang von Einzelbedeutung und Satzumgebung bzw. Bedeutungsumgebung spielt wiederum bei der Behandlung der Synonyme eine wichtige Rolle: Ein Wort lässt sich nicht beliebig durch ein bedeutungsähnliches Wort austauschen – der „Ersatz“ muss sich auch inhaltlich und stilistisch in den Kontext einfügen. Das „Teekesselchen-Spiel“ ist eine bekannte Form eines „Alltagsspiels“ und gerade für sprachlich schwächere Schülerinnen und Schüler geeignet, Barrieren zu überwinden und sich verbal zu äußern.
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Von der Deutschen Bucht zum Deutschen Eck – mit deutscher Sprache unterwegs. Groß- und Kleinschreibung für Fortgeschrittene
Wo steht das Hermannsdenkmal? Welcher berühmte Komponist stammt aus Zwickau? Und was essen die Schwaben besonders gerne? Diese und weitere Fragen beantworten Ihre Schüler, während sie Tanja und Stefan kreuz und quer durch Deutschland begleiten. Eingebettet in knifflige Aufgaben zur Landeskunde wiederholen die Lernenden schwierige Fälle der Groß- und Kleinschreibung, damit sie wissen, wie man „Teutoburger Wald“ oder „schwäbische Spätzle“ schreibt!
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Attribute unterscheiden: Genitiv- und präpositionale Attribute
Der Schwerpunkt des Unterrichtsmagazins liegt darauf, Genitiv- und präpositionale Attribute als Teile von Satzgliedern zu erkennen. Das Erfragen hilft dabei, diese beiden Arten von Attributen zu unterscheiden.
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Jetzt hör doch mal zu! Konstruktiv Gespräche führen
Was ist bloß schiefgelaufen, wenn die Unterredung mit dem Lehrer scheitert, ein anderer Bewerber die Stelle erhält oder der Kunde nicht kauft? Erfolg in Schule und Beruf hängt oft davon ab, wie man miteinander kommuniziert. Auch privat lebt es sich leichter, wenn man sich mit seinen Mitmenschen gut „versteht“. – Wie kann man also ein Gespräch erfolgreich steuern? Wie erkennt man auch die „versteckten“ Botschaften seines Gegenübers? Wie geht man angemessen auf seinen Gesprächspartner ein? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Ihre Schüler hier!
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