Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 19/123
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Wissenschaft gekonnt präsentieren
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Schlafparalyse
Große Schatten, dämonenartige Gestalten an der Wand und plötzlich kannst du dich nicht mehr bewegen: Über die Schlafparalyse existieren viele Erzählungen und Mythen. Doch was stimmt?
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Erfolgreich lernen - digital und inklusiv
Mit digitalen Medien zu mehr Inklusion! Diese anschaulichen Praxisbeispiele zum Einsatz von Apps und XXX ermöglichen Ihnen die individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler! In einer zunehmend digitalisierten Welt stehen Sie als Lehrkraft zunehmend vor der Herausforderung, Ihre Schülerinnen und Schüler auf die Veränderungen und Anforderungen unserer Gesellschaft vorzubereiten. Dieses E-Book liefert Ihnen wertvolle Einblicke, praxis erprobte Beispiele und nützliche Werkzeuge, um einen inklusiven Unterricht mit digitalen Medien zu gestalten, der die verschiedenen Fähigkeiten und Bedarfe berücksichtigt und gleichzeitig die Chancengerechtigkeit erhöht. Unterschiedliche Fördermöglichkeiten für individuelles und flexibles Lernen in einem digital-inklusiven Unterricht werden aufgezeigt und gleichzeitig Reflexionsmöglichkeiten für den eigenen Unterricht angeboten. Viele praktische Beispiele liefern Ideen für einen inklusiven Unterricht für alle Lernenden und ermöglichen den effektiven Einsatz digitaler Medien. So gelingt „Diklusion“ – inklusiver Unterricht mit digitalen Medien.
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Comics
Kinder lieben Comics, ob nun das altbekannte bunte Comicheftchen vom Kiosk, das von hinten nach vorne gelesene Manga oder die comichaften Welten im Computerspiel – noch immer üben die gezeichneten Geschichten ihren ganz eigenen Reiz aus. Warum diese Faszination also nicht für den Deutschunterricht in der Grundschule nutzen? Das Comic eignet sich hervorragend für eine abwechslungsreiche und interessante Leseförderung, für den Literaturunterricht oder für das Schreiben und Gestalten von Geschichten. Entdecken Sie in dieser Ausgabe die Comics neu für Ihren Unterricht! Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in die Vermittlung von traditionellen und zeitgemäßen Varianten des Genres "Comic", in die Erarbeitung der Struktur und des Aufbaus von Comics, in das Vertiefen von Stilelementen und typischen Merkmalen von Comics und in die Konzeption und die Präsentation eigener Comics.
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Hybride Lebenswelten
(Soziales) Leben Jugendlicher findet zum großen Teil online statt. Sie bewegen sich in Bereichen, die Erwachsene zum Teil kaum kennen (wollen). Sollten sie aber, um den Anschluss an die junge Generation nicht zu verlieren. SCHÜLER schaut deshalb, wie Jugendliche im Netz agieren, etwa um soziale Kontakte zu pflegen, zu spielen, politisch aktiv oder kreativ zu sein. SCHÜLER zeigt Jugendliche, die Robote bauen, sich bei TINCON engagierenoder Apps entwickeln. Zudem wird gefragt, wie Schule auf den zunehmend "postdigitalen" Alltag Heranwachsender reagieren kann. Aus dem Inhalt: Was heißt postdigital? Mythos Digital Natives; Auf dem Land ohne Internet? Risiken des Gaming; E-Sport - was ist das? World Olympiad of Robots; Digital devide: längst keine Gleichheit vor dem Bildschirm; Digital zur Barrierefreiheit? Gegen Hatespeech im Netz; Wie geht Digitalität in der Schule.
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Was uns Schüler:innen wichtig ist
Dieses Heft ist besonders, denn dieses Mal sind wir, zwei Oberstufenschülerinnen, als Co-Herausgeberinnen für die Inhalte zuständig. Schließlich geht es ja darum, was uns Schüler:innen wichtig ist. Für uns Schüler:innen ist Schule ein Ort, an dem wir viel Zeit verbringen. Wir wachsen, lernen und reifen hier. Mehr als die Hälfte unserer bisherigen Zeit haben wir dort verbracht.Es ist also eigentlich selbstverständlich, dasswir uns an der Mitgestaltung und Verbesserungdieses Ortes beteiligen wollen. Leiderscheitert es seit Jahren genau hier und wir als Schüler:innen fühlen uns unverstanden. In vielen Punkten muss sich dringend etwas ändern. Ein Beispiel: Viele von uns freuen sich nach den Ferien nicht, wieder in die Schule zu gehen, und sind schon zu Beginn unmotiviert. Genau so sollte es doch eigentlich nicht sein! Aus dem Inhalt: Themen, die Schüler:innen wichtig sind … – … von denen Lehrer:innen keine Ahnung haben; Lust und Frust bei der Mitsprache – Erfahrungsberichte zum Thema Mitbestimmung im Schulalltag; Wohlfühlen in der Schule – kreative Werke von Schüler:innen, die Schule als Wohlfühlort veranschaulichen; Leistungsdruck und Gesundheit in der Schule – Schulstress aus Schülerinnen und wissenschaftlicher Perspektive; Krank sein dürfen – Persönliche und schulpsychologische Einblicke in das Kranksein in der Schule; Sind Hausausfgaben hilfreich und zielführend – Erfahrungen und professionelle Einschätzungen; Hilfsbedürftig oder selbstoptimierungsfähig? – Die Ambivalenz von Nachhilfe; Wie möchtet ihr gern lernen? Kreative Vorschläge für Lern- und Förderangebote von Schüler:innen der Helene-Lange-Schule Wiesbaden; Strafen – Welcher Weg ist sinnvoll und welcher kontraproduktiv? Fazit: Ein Rat für die Tat – Ein Reim darauf, was uns Schüler:innen wichtig ist; Glosse: Wer lernt hier von wem? Schüler:innen fördern – Eine Werkstatt zum Zuhören und Gestalten.
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Mit Kindern über die DDR sprechen
Der vorliegende Band geht der Frage nach, wie das Thema „DDRGeschichte“ im Sachunterricht der Grundschule kindgerecht und sachgerecht aufgegriffen werden kann. Anknüpfend an eine fachliche Auseinandersetzung mit der DDR werden didaktische Überlegungen zu den Lernausgangsbedingungen von Kindern sowie zum Umgang mit der DDR als Lerngegenstand des Sachunterrichts gegeben und konkrete Unterrichtsideen vorgestellt. Diese wurden von Lehrerinnen und Lehrern entwickelt, in der Praxis erprobt und systematisch ausgewertet. Im vorliegenden Band bieten sich den Leserinnen und Lesern auf diese Weise interessante Einblicke in eine Unterrichtsentwicklung und eine Unterrichtspraxis, die die DDR-Geschichte zum Gegenstand des Sachunterrichts macht. Dieser Titel erscheint in der Reihe „Von der DDR-Heimatkunde zum Sachunterricht. Die Grundschule vor und nach 1989“ (Herausgegeben von Sandra Tänzer und Christian Fischer).
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Scherentraining für Rechts- und Linkshänder
Rundung oder Zickzack-Schnitt? Sicher schneiden lernen: Feinmotorik ist im Anfangsunterricht kein leichtes Thema. Verletzungsgefahr, unsauber geschnittene Bilder, verkrampfte Hände und demotivierte Gesichter können für Unmut sorgen. Doch legt die Schule den Grundstein für geistige und feinmotorische Kompetenzen. So braucht es Übungsideen, die in heterogenen Klassen sowohl mit Rechts- als auch mit Linkshänderkindern ohne Mehraufwand zum Einsatz kommen können. Und die nach dem Schneiden nicht direkt ungenutzt in der Mülltonne landen. Scherenführerschein Klasse 1: differenzierte Schneideübungen: Schnipp-Schnapp: Im vorliegenden Band erlernen Kinder beider Händigkeit anhand vielfältiger und motivierender Aufgaben alles, was zum Schneiden nötig ist. Die entstandenen Produkte lassen sich direkt weiterverwenden oder ausstellen - als Spiel, Geschenk, zur Klassenzimmergestaltung oder als Bereicherung für den Kunstunterricht. Die Aufgaben können sowohl im Klassenverband eingesetzt als auch individuell angepasst ausgesucht werden. Der fachdidaktischen Theorieteil vor jeder Einheit gibt der Lehrkraft den nötigen Überblick und Hilfestellung für die Auswahl der Aufgaben. Feinmotorik trainieren: Kopiervorlagen zur Schereneinführung: Die Kopiervorlagen für die Grundschulkinder können Sie schnell, einfach und gezielt einsetzen. Die Kapitel sind in steigender Schwierigkeit aufgebaut, können aber auch unabhängig davon einzeln angewandt werden. Das besondere Plus: Auf dem Scherenpass können die Kinder ihre Fortschritte festhalten, abschließend gibt's eine Urkunde. Unterstützen Sie Ihre Klasse beim Aufbau der nötigen feinmotorischen Kompetenzen für den sicheren und gekonnten Umgang mit der Schere! Die Themen: Gerade Linien; schräge Linien; gebogene Linien; Ein- und Ausschneiden von Innenflächen; detaillierte Objekte; verschiedene Materialien. Der Band enthält: Fachdidaktische Informationen; weiterführende Ideen; Scherenpass; Scherenurkunde; Kopiervorlagen; Testaufgaben. Inhaltliche Schwerpunkte: Kopiervorlagen Feinmotorik trainieren; Sicher Schneiden lernen; Schulanfang Feinmotorik fördern; Scherenführerschein Klasse 1; Übungsaufgaben Feinmotorik Linkshändigkeit; Testaufgaben Scherentraining Klasse 1; Differenzierte Schneideübungen; Schereneinführung Klasse 1.
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Bleistifttraining für Rechts- und Linkshänder
Gerade oder gebogen? Linien mit Leichtigkeit ziehen: Feinmotorik im Anfangsunterricht - alles andere als einfach: krakelige Linien, unlesbare Schrift, verkrampfte Hände und demotivierte Gesichter. Die Schule legt den Grundstein für geistige und feinmotorische Kompetenzen. Beigeisternde Übungsideen, die Lehrer*innen in heterogenen Klassen sowohl mit Rechts- als auch mit Linkshänderkindern ohne Mehraufwand einsetzen können, sind daher besonders wichtig. Mit Vorübungen zum Schreibenlernen Feinmotorik fördern: Der Bleistift ist der erste Stift, mit dem die Kinder Schreiben lernen. Um einen erfolgreichen Schreiblehrgang durchzuführen, sind die richtige Haltung des Stifts und passende Schwungübungen eine unabdingbare Voraussetzung. Im vorliegenden Band erlernen die Schüler*innen unter Berücksichtigung ihrer Händigkeit, was zum Aufbau der Schreibfertigkeit nötig ist. Außerdem üben sie den Umgang mit den Hilfsmitteln Radiergummi, Spitzer und Lineal. Der fachdidaktische Theorieteil vor jeder Einheit gibt der Lehrkraft den nötigen Überblick und Hilfestellung für die Auswahl der Aufgaben. Differenzierte Schwungübungen zur Bleistifteinführung in Klasse 1: Die Kopiervorlagen für die Grundschulkinder können schnell, einfach und gezielt angewandt werden. Die Kapitel sind in steigender Schwierigkeit aufgebaut. Sie können aber auch unabhängig davon einzeln zum Einsatz kommen. In jedem Kapitel gibt es Aufgaben zum Nachspuren, Ergänzen und Freihandzeichnen. So kann abhängig vom Leistungsstand differenziert werden. Das besondere Plus: Auf dem Bleistiftpass können die Kinder ihre Fortschritte festhalten. Am Ende gibt?s eine Urkunde. Unterstützen Sie Ihre Klasse beim Aufbau der nötigen feinmotorischen Kompetenzen mit Vorübungen zum Schreibenlernen! Die Themen: Radieren; Schablonen und Lineal; gerade Linien; gebogene Linien; überlappende Linien; detaillierte Objekte. Der Band enthält: Fachdidaktische Informationen; weiterführende Ideen; Bleistiftpass; Bleistifturkunde; Kopiervorlagen; Testaufgaben. Inhaltliche Schwerpunkte: Kopiervorlagen Feinmotorik trainieren; Vorübungen Schreibenlernen Klasse 1; Schulanfang Feinmotorik fördern; Übungsaufgaben Feinmotorik Linkshändigkeit; Bleistiftführerschein Klasse 1; Testaufgaben Bleistifttraining Klasse 1; Differenzierte Schwungübungen; Bleistifteinführung Klasse 1.
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Ganz einfache Hörspurgeschichten: Krimi
Die Förderung des Hörverstehens ist eine zentrale Aufgabe des Deutschunterrichts. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben hiermit allerdings häufig Schwierigkeiten. Um ihre Konzentration über einen längeren Zeitraum aufrecht zu erhalten, bedarf es motivierender Materialien, die zum Zuhören anregen. Mit den Materialien in diesem Band werden Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine Hör-Schnitzeljagd geschickt. Vier spannende Krimigeschichten motivieren die Kinder, die Hörspur und damit auch den Kriminalfall zu lösen. Durch genaues Zuhören erfahren sie wichtige Hinweise, die in Kombination mit Bildkarten durch die Hörspurgeschichte führen. Bei der Bearbeitung der Geschichten werden das Hörverstehen und die Konzentrationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler gezielt gefördert. Jede Geschichte liegt in zwei Differenzierungsstufen vor, sodass alle Kinder die Hörspurgeschichten auf ihrem Lernniveau lösen können. So schicken Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf eine motivierende Hörreise!
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Lerntheorien
Auch abseits der Schule und der Uni erlernen wir ständig neue Fähigkeiten.
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Kognitive Dissonanz
Bei der kognitiven Dissonanz täuschen wir uns selbst, ohne dass wir es merken.
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Bewegungsspiele
Du fragst dich: „Wie kriege ich die Kinder nur motiviert, sich mal zu bewegen?“ Damit ist jetzt Schluss!
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Internetnutzung und Online-Recherche
Digitale Medien und die Nutzung des Internets sind selbstverständliche Bestandteile des Alltags von Jugendlichen. Doch während sie im Internet surfen, soziale Netzwerke und unterschiedliche Apps nutzen, hinterlassen sie viele Spuren. Darüber sind sich viele Jugendliche kaum bewusst. Was passiert eigentlich bei einer Online-Suche? Und worauf sollte ich achten, um nicht zu viele Daten von mir preiszugeben?
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Elternarbeit und Partizipation von Schülern und Schülerinnen
Die Kooperation von Schulen und Familien mit ihren Kindern, meist als Elternarbeit bekannt, hat durch die Corona-Pandemie neue Wertschätzung erfahren. Die Beiträge dieses Bandes nehmen ihre Qualitäten und Herausforderungen in den Blick. Im Mittelpunkt steht das Beziehungsdreieck von Eltern, Schüler:innen und Lehrkräften. Dazu äußern sich Schulpraktiker:innen und -theoretiker:innen, um die Ergebnisse der bisherigen Debatte zu sichern und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie das traditionelle Konzept der Elternarbeit geöffnet und differenziert werden kann. Dafür werden auch bisher unbeachtete Fragen berücksichtigt, die sich aus der Entwicklungsperspektive der Schüler:innen ergeben, aus den Strukturen der Schulkultur und den unterschiedlichen Schulstufen bis hin zur Sekundarstufe II.
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Weimar bilingual
Die Materialien in diesem Heft verstehen sich als frei einsetzbare Bausteine für den bilingualen Geschichtsunterricht (Sek I) bzw. den AbiBac-Unterricht (Sek II), die es den Schüler*innen ermöglichen, einige zentrale Ereignisse der Weimarer Republik unter einem spezifisch französischen – oder global europäischen – Blickwinkel zu untersuchen und ihre narrative Kompetenz auszubauen.
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The Origins of the Cold War
Der „Kalte Krieg“, diese über vierzig Jahre andauernde Konfrontation zwischen Ost und West, die eigentlich 1989/90 endete, erfährt angesichts jüngster Ereignisse möglicherweise gerade seine Wiederauferstehung. Unsere Gegenwart scheint von der Vergangenheit eingeholt worden zu sein. Für Schülerinnen und Schüler ist das Thema brandaktuell, weil es ihnen die Ursprünge heutiger historisch-politischer Konstellationen und Konflikte vor Augen führen kann und ihnen somit ein vertieftes Verständnis ihrer Gegenwart ermöglicht. Die Fragen nach den Ursachen und der Verantwortung für diesen Konflikt, die lange Zeit umstritten waren, bieten gute Anknüpfungspunkte für den Geschichtsunterricht, da die Schülerinnen und Schüler dabei lernen können, zu eigenen quellengestützten Sachurteilen zu gelangen. Dieses Heft mit zahlreichen Materialien zu Ursache, Wirkung und Perspektivität fördert die Konzeptbildung und den Wissens- und Kompetenzerwerb im Geschichtsunterricht.
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Konzepte ökonomischer Bildung
Dieses Buch stellt Ansätze ökonomischer Bildung in verständlicher Form vor. Als fachdidaktischer Kompass liefert es Leitbilder für das Handeln von Lehrkräften. Es fördert ihr professionelles Selbstverständnis und eine innovative Praxis.
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Förderung intentionaler Kommunikation bei Kindern mit Komplexer Behinderung
Welche Bedingungen müssen Fachkräfte und Eltern in einer Förderung gestalten, um Kinder mit Komplexer Behinderung dabei zu unterstützen, ihre eigenen Intentionen zu kommunizieren und im gemeinsamen Austausch zu verfolgen? Auf welche Art und Weise können Fachkräfte Eltern begleiten, ihre Kinder im Kommunizieren eigener Intentionen zu unterstützen? Bedarf es hierfür bestimmte personelle und strukturelle Bedingungen? Die Dissertation widmet sich diesen Fragestellungen, indem sie kommunikationspädagogische Bedingungen der Förderung intentionaler Kommunikation bei Kindern mit Komplexer Behinderung untersucht. Diese Bedingungen wurden im Rahmen eines qualitativen Forschungsdesigns der Reflexiven Grounded Theory Methodologie (Breuer, Muckel & Dieris, 2019) durch Forschungsgespräche und teilnehmende Beobachtungen in 21 Fällen erhoben. Aus diesem Forschungsprozess folgen drei Ergebnisse: Begriffe (1), ein Modell (2) und ein Leitfaden (3) im Kontext der Gestaltung und Reflexion der Förderung intentionaler Kommunikation von Kindern mit Komplexer Behinderung.
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Kooperative Abenteuerspiele 3
Spiele für die Arbeit mit Gruppen und Teams Nur wer seine körperlichen und geistigen Fähigkeiten im Team einbringt, wer miteinander und nicht gegeneinander agiert, erfährt in den kooperativen Abenteuerspielen die besondere Befriedigung, die im gemeinsamen Lösen und Überwinden von Problemen und Herausforderungen besteht. Auch im 3. Band der Kooperativen Abenteuerspiele stehen wieder Lernerfahrungen durch Spannung, Herausforderung und Spielspaß im Mittelpunkt. Lassen Sie sich anregen von über 120 neuen Spielvorschlägen, die vom Kennenlernspiel, über Vertrauensübungen und einfachen Kooperationsspielen bis hin zu komplexen Abenteueraufgaben reichen, darunter auch zahlreichen Spielvorschlägen, die - neben Spielen und Aufgaben in der Natur – mit geringen räumlichen Voraussetzungen drinnen und somit bei jedem Wetter durchgeführt werden können kreativen Reflexionsmethoden und anschaulichen Zeichnungen von Katharina Becker zu jedem Spiel, die den Spielverlauf auf das Wesentliche fokussieren. Ein hilfreicher Begleiter für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Weiterhin lieferbar sind auch die beiden Bände Kooperative Abenteuerspiele 1 und Kooperative Abenteuerspiele 2. In der unteren Übersicht (Exceltabelle) können Sie gezielt nach geeigneten Spielen in allen drei Bänden suchen, die nach verschiedenen Kriterien gefiltert werden können.
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Basiswissen Lehrerbildung: DaZ unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen DaZ-Unterricht: Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um den DaZ-Unterricht erfolgreich zu gestalten? Wie fördert und fordert man Schülerinnen und Schüler (im Regelunterricht oder in speziellen Sprachförderkursen) möglichst optimal? Für das Fach DaZ gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter Form didaktische Theorien und Konzepte vor, die sich mit den folgenden Themenfeldern auseinandersetzen: Lehren und Lernen von Deutsch als Zweitsprache: Zweitspracherwerb unter Migrationsbedingungen; Trans-/Interkulturelle Bildung und Erziehung; Sprachliche Anforderungen in der Schule/des Regelunterrichts. Organisation, Inhalte und Methoden der sprachlichen Bildung DaZ: Modelle der schulischen Integration von zugewanderten Schülerinnen und Schülern; Lernziel sprachliche Handlungsfähigkeit; Grammatik- und Wortschatzvermittlung; Hören und Sprechen lehren und lernen; Lesen und Schreiben lehren und lernen. Qualitätssicherung und -entwicklung im DaZ-Unterricht: Diagnose und Förderung; Umgang mit Heterogenität: Differenzierung und Individualisierung; Unterrichtsqualität sichern und entwickeln. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende des Unterrichtsfachs Deutsch als Zweitsprache, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und Lehrerinnen und Lehrer, die sich in der DaZ-Didaktik fortbilden wollen.
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Szenische Interpretation
Begegnungen mit literarischen Figuren und fremden Verhaltensweisen Wie können Sie Ihre Schüler dazu motivieren, sich auf literarische Texte einzulassen? Wie finden Sie Wege und sprachliche Mittel für literarische Gespräche im Unterricht? Die Szenische Interpretation bietet Ihren Schülern Möglichkeiten, sich mit Texten und Figuren vor ihrem eigenen Erfahrungshorizont auseinander zu setzen. Ob Sie eine Szene aus einem Drama, Roman oder einer Kurzgeschichte ausgesucht haben, die Begegnung mit fremden Verhaltensweisen fordert Ihre Schüler heraus, sich mit literarischen Figuren zu identifizieren oder von Ihnen abzugrenzen. Damit ist ein guter Ausgangspunkt für die Deutung einer Szene geschaffen! In diesem Buch finden Sie viele praxiserprobte Verfahren, mit denen Sie die Szenische Interpretation in Ihrem Unterricht einführen können. Die Beispiele für szenische Umsetzungen reichen von klassischen Autoren wie Friedrich Schiller über moderne wie Franz Kafka und Max Frisch bis hin zu zeitgenössischen wie Kirsten Boie und Bernhard Schlink Nutzen Sie die langjährigen Erfahrungen und praktischen Tipps für einen Zugang zur Literatur, der Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viel Spaß machen wird!
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Heterogenität bewältigen
Eine Schule für alle – klingt das nicht wunderbar? In der täglichen Unterrichtspraxis fällt die Umsetzung dieses Anspruchs nicht immer leicht: zu verschieden sind die Kinder, ihre familiären Prägungen und die Möglichkeiten vor Ort. Wir suchen in dieser Ausgabe nach Wegen, diese Vielfalt bestmöglich zu gestalten – mach mit! Beim Unterrichten an Grundschulen hältst du viele Bälle in der Luft: Du achtest darauf, dass sich alle Kinder in der Klasse willkommen fühlen. Du entwickelst Differenzierungsangebote, die zu den individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder passen. Du stellst deine eigenen Normvorstellungen infrage und suchst den Austausch im Team. Dabei unterstützen wir dich mit Unterrichtsanregungen, Hintergrundinformationen und Praxisbeispielen. Aus dem Inhalt: Digitale Medien zur Differenzierung nutzen; Lernangebote für alle Kinder machen; Elterngespräche auf Augenhöhe führen; In multiprofessionellen Teams zusammenarbeiten; Bildungspartnerschaften suchen und pflegen; Benachteiligte Schulen unterstützen.
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Verschiedene Menschen – verschiedene Berufe
Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. In dieser Ausgabe finden Sie zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen – fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht. Geben Sie Ihren Schüler:innen Orientierung! Binnenschifffahrtskapitänin, Online-Redakteur oder Schädlingsbekämpferin: Wissen Sie was diese Berufe ausmacht? Für welchen würden Sie sich entscheiden? Gerade für Jugendliche mit Unterstützungsbedarf kann es schwieriger sein, das richtige Berufsfeld auszuwählen. Kein Wunder, bei über 300 Ausbildungsberufen, die verschiedene Interessen und Stärken ansprechen. Doch genau hier liegt eine Chance: Denn bei der Berufswahl haben die Schüler:innen die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen, sich selbst zu entscheiden und ihren Talenten zu folgen. In dieser Ausgabe des Fördermagazins Sekundarstufe finden Sie neben einem Überblick zur beruflichen Orientierung zahlreiche Praxisideen zur Erkundung von Berufen. Begeben Sie sich fachübergreifend oder im Rahmen Ihres AWT- , Politik-, Wirtschafts- oder Deutschunterricht mit Ihren Schüler:innen auf Entdeckungstour – so manch eine:r mag Sie überraschen! Aus dem Inhalt: Basis: Berufswahl differenzieren(d) – Differenzierung als wesentliche Dimension Beruflicher Orientierung. Praxis: AWT, Politik: Berufe digital erkunden – Das Serious Game „like2be“ und virtuelle Betriebsbesichtigungen; fachübergreifend: "Und was genau machen Sie in Ihrem Beruf?“ – Expert:inneninterviews in der beruflichen Orientierung; fachübergreifend: Einen Interviewtermin vereinbaren ‒ aber wie? – Sprachliche Modellierungstechniken und produktive Übungen in der Einzelförderung; Deutsch, Wirtschaft: "Heute werde ich Klimatechnikerin!“ – Mit Rollenspielen das Selbstkonzept zur Berufwahl stärken; fachübergreifend: Probierʼ mal was Neues! – Der Girlsʼ und Boysʼ Day eröffnet neue Chancen. Fördern im Fokus: Fördern & Lernen digital: Die Social Media-Sprechstunde – Thomas Hiller, Lehrer und Gründer des Angebots, im Interview; Entwicklung durch Spiel: Kennenlernen im Spiel – Mit Kennenlernspielen das Verständnis füreinander Fördern; Diagnostik: Die Grundintelligenz bestimmen – Grundintelligenztest CFT 20-R mit Wortschatz- und Zahlenfolgetest.
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Alles Gender oder was?
Die Welt ist bunt und vielfältig, das macht sie besonders und wertvoll. Daran sollten wir denken, wenn uns mal wieder Klischees unbewusst begleiten. Dabei hilft es, Klischees nicht zu verurteilen, sondern sie sich bewusst zu machen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Denn gerade das Thema Gender und Geschlechtervielfalt erfordert es, sich mit Ängsten und Vorbehalten auseinanderzusetzen. Schule kann diese Auseinandersetzung unterstützen und Schüler:innen einen Raum bieten, in dem sie sich ohne Ängste entfalten können, ein Umfeld, das individuelle Entwicklung ermöglicht - frei von Stereotypen und so vielfältig und bunt wie Menschen nun einmal sind. Vielfalt gehört in einer pluralen Gesellschaft dazu. Unterschiedliche Menschen erleben die Welt unterschiedlich und daraus resultieren verschiedene Bedürfnisse. Dies kann den Unterricht betreffen, die Ansprache oder die Gestaltung des Schulhauses. Diese bunte und facettenreiche Ausgabe setzt sich sowohl mit Fragen zur Geschlechteridentität, zur gelebten Vielfalt im Klassenzimmer als auch mit ganz praktischen Fragen zu geschlechtergerechtem Unterricht oder geschlechterneutralen Toiletten auseinander und möchte Ihnen Annäherung an das Thema, Unterstützung und Argumentationshilfe sein: Queersensibilität in der Klassengemeinschaft etablieren. Geschlechtliche Vielfalt in der Schule anerkennen. Zur Diskussion anregen: das Thema Gender als Unterrichtsstunde. Mit dem Anti-Sexismus-Projekt die Schulgemeinschaft stärken. Peer-to-Peer-Projekt: Menstruationsprodukte in Schülerinnen:toiletten bereit halten. Gendersensiblen Unterricht in allen Fächern mitdenken. Ob Sie nur mit Ihrer Klasse das Thema Gender und Geschlechtervielfalt in den Blick nehmen oder gleich die gesamte Schulgemeinschaft, sicher wird das Schulleben dadurch in jedem Fall bunter und reicher. Versuchen Sie es mit Ihren und für Ihre Schüler:innen! Außerdem in dieser Ausgabe: Ein Interview mit dem Buchautor Nils Pickert über „Prinzessinnenjungs“. Ein Plädoyer für das Gendern. Gendersensible Berufsorientierung. Materialien zum Download: Ein Glossar zum Thema Gendern; Reflexionsfragen zu geschlechtlicher Vielfalt; Gendern als Unterrichtsstunde.
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