Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 57/123
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Schulische Begabtenförderung
Das Themenheft widmet sich der schulischen Begabtenförderung. Sie erhalten Einblick in den theoretischen Hintergrund der (Hoch-)Begabtenförderung und bekommen Anregungen und Maßnahmen an die Hand, mit denen Sie besonders begabte und hochbegabte Schülerinnen und Schüler erkennen und fördern. Darüber hinaus wird eine interaktive Fortbildungsmethode vorgestellt.
Gesamtwerk
Diskussionskultur
Wenn wir in manche Klassenzimmer schauen, können wir Plakate mit Klassenregeln entdecken, Kooperationsmethoden im Unterricht sehen und Verantwortungsübernahme im Klassenrat erleben. Wenn wir jedoch in Lehrerzimmer schauen, ist von all dem nur wenig zu spüren. Viele Lehrkräfte beklagen sich über zu geringe Aufmerksamkeit und Wertschätzung, mangelnde Kooperation im Kollegium und wenig Transparenz und Kommunikation. – Wie können wir also eine wertschätzende Diskussions- und Feedbackkultur schaffen, so dass Lehrkräfte sich wahrgenommen fühlen? Der Artikel gibt Ihnen hierzu ein paar Impulse und Tools an die Hand, wobei ich schon zu Beginn betonen möchte, dass nicht die Tools das entscheidende sind, sondern die Haltung.
Gesamtwerk
Umgang mit psychischer Belastung im Lehrerberuf
Zu unterrichten ist immer auch eine psychische Herausforderung, die nicht zu unterschätzen ist. Lehrer stehen nicht von ungefähr in den Burnout- und Frühberentungsstatistiken an der Spitze aller Berufsgruppen. Aktuell in Coronazeiten gewinnt ein angemessener Umgang mit psychischen Überlastungen nochmals an Bedeutung. Dieser Beitrag befasst sich daher mit Maßnahmen zum rechtzeitigen Ausgleich von Erschöpfung, depressiven Verstimmungen, Nervosität, Leistungsabfall oder anderen Symptomen, die sich möglicherweise gerade immer mehr in Ihren Schulalltag einschleichen. Stellen Sie aus vielen wirkungsvollen und evaluierten Methoden der Stress- und Resilienzforschung Ihr persönliches Konzept zusammen, mit denen Sie chronischen Überlastungen vorbeugen und negative Folgen verhindern.
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Gesamtwerk
Soziales Klassenmanagement
Klassenlehrkräfte benötigen heute erweiterte Konzepte des Klassenmanagements, die dem sozialen Lernen einen hohen Stellenwert einräumen. Im Präsenzunterricht, bei der Gruppenarbeit, im Einzelgespräch, selbst im Distanzunterricht der Corona-Krise beeinflussen die sozialen Beziehungen und Gruppenkonstellationen den Lernprozess. Im folgenden Beitrag werden diese Zusammenhänge näher erläutert und Verfahren vorgestellt, die eine positive Gruppenentwicklung fördern und das Klassenklima verbessern helfen. Dabei wird auf das hohe Potential kooperativer Lern- und Arbeitsmethoden, auch in Digitalform beim „social e-learning“, aufmerksam gemacht.
Gesamtwerk
Raus aus der Schule!
Kinder und Jugendliche, die neu in Deutschland sind, können in besonderer Weise von Unterrichtseinheiten an außerschulischen Lernorten profitieren. Dieser Beitrag gibt Ideen und Impulse für die Auswahl außerschulischer Lernorte, stellt typische Lernfelder für verschiedene Orte dar und vermittelt Methoden, um den außerschulischen Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern zu reflektieren.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Analog und virtuell unterrichten
Corona hat Schulen und Lehrkräfte vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Die letzten Monate waren sehr turbulent und haben uns sehr bewusst die Lücken der Digitalisierung aufgezeigt. Mittlerweile haben die meisten Schulen die ersten Schritte gemeistert: Kontaktdaten der SchülerInnen aufgenommen, die Stand der Endgeräte ermittelt und Lernplattformen aufgesetzt. Sie sind also jetzt für mögliche (Teil-)Schulschließungen besser gewappnet. Jedoch stellt sich nun nach den Herausforderungen auf der Systemebene die Fragen: Wie kann virtuell und analog gut miteinander verbunden werden? Wie kann die Beziehung zu den SchülerInnen weiterhin gefördert werden? Wie schafft man es, den Klassenspirit zu beleben? – Dieser Artikel gibt Ihnen Antworten und Impulse, wie Sie mit Führung und Präsenz diesen neuen Raum gestalten und die Vorteile nutzen können.
Gesamtwerk
Die Methodenkompetenz optimieren
„Für das Leben, nicht für die Schule lernen wir.“ So oft dieser Spruch auch zitiert wird, so selten trifft er auf den Schulalltag zu. Damit die Lernenden jedoch auf die ungewisse Zukunft vorbereitet sind und sich später in der Welt zurechtfinden, müssen sie sich die Fähigkeit aneignen, eigenständig komplexe Probleme zu lösen. Dazu müssen sie ein generelles Interesse an Fragestellungen sowie eigene Lösungsansätze entwickeln. Lehrkräfte können diese Kompetenzen stärken, indem sie den Zusammenhang zum Alltag der Schülerinnen und Schüler herstellen und sie bei der Auswahl der zu bearbeitenden Themen mit einbeziehen. Der folgende Beitrag zeigt einige Möglichkeiten für Lehrkräfte auf, Unterricht so zu gestalten, dass er lebenslange Relevanz bekommt.
Gesamtwerk
Qualitätsmanagement als Professionalisierungstool für Schulleitungen
Was kann Qualitätsmanagement alles? Lesen Sie, wie Sie Qualitätsmanagement als Element zur Professionalisierung von Leitungskräften und zur Erhöhung von Transparenz in schulischen Entwicklungsaufgaben nutzen können. Neben einer kurzen Skizzierung der Grundlagen von Qualitätsmanagementsystemen werden schulische Anwendungsfelder bzw. mögliche sprachliche Anpassungen in den schulischen Kontext vorgeschlagen. Verschiedene Methoden aus dem „Werkzeugkoffer“ des QM ermöglichen Ihnen eine direkte Übertragung in die schulische Praxis. Lernen Sie dazu werden Tools kennen, die relativ rasch auf die speziellen Bedürfnisse des jeweiligen Systems angepasst und auch ohne tiefergehende Kenntnisse einer „QM-Sprache“ gewinnbringend genutzt werden können.
Gesamtwerk
Haptische Zugriffe auf Gegenstände – eine Chance für historisches Lernen?
Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden – häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung – immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die Auseinandersetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerk-samkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des „Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens“ für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als auch vielfältige ganz praktische Beispiele, um Haptik und (historische) Gegenstände in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Der Sammelband richtet sich damit nicht nur an Geschichtsdidaktiker*innen der ersten und zweiten Ausbildungsphase, sondern empfiehlt sich auch (Geschichts-)Lehrpersonen in der Schule.
Gesamtwerk
Bildungsprinzipien für zeitgemäße Bildung
Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen der letzten Dekade haben uns gezeigt, dass wir Bildung neu denken müssen. Die Institution Schule muss sich dementsprechend einer grundlegenden Reform unterziehen. Nach welchen Prinzipien sich die Reform der Schule dabei orientieren kann und inwieweit diese Reformen gehen können bzw. sollten, darum geht es in diesem Beitrag. Gestalten Sie Schule mit und für die Zukunft!
Gesamtwerk
Schulentwicklung erfolgreich organisieren (Teil 1)
Schulen unterliegen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher sowie bildungspolitischer Erwartungen und nicht zuletzt den globalen Megatrends einem beständigen Veränderungsdruck. Vereinzelte Innovationen reichen daher für nachhaltige Schulentwicklungsprozesse nicht (mehr) aus. Vielmehr sollte sich eine Schule selbst so organisieren, dass sie konstant Innovationskapazitäten bereithält. Was sind die organisatorischen Erfolgsfaktoren von gelingender Schulentwicklung der Preisträgerschulen des Wettbewerbs „Der Deutsche Schulpreis“? Gehen wir der Antwort im Hinblick auf die Trias-Perspektive von Schulentwicklung, Innovationsforschung und Organisationswissenschaft nach. Start sind die movitationalen Bedingungen, bevor in den Folgeteilen auf die prozessualen und infrastrukturellen Voraussetzungen eingegangen wird.
Gesamtwerk
Willkommen an unserer Schule
Ein Kollegium verändert sich ständig – einzelne Kollegen gehen in Ruhestand, manche wechseln aus persönlichen Gründen die Schule, neue Kollegen kommen hinzu. Auch wenn es zunächst auf dem Papier nur so wirkt, als hätten sich Namen und Zahlen verändert, so ist es doch in der Realität vielmehr. Jede Veränderung – sei es ein Neuzugang, ein Abgang oder ein Rollenwechsel im System – wirkt sich auf das System und die Teamdynamik aus. Deshalb braucht es an dieser Stelle eine besondere Aufmerksamkeit, denn das System besteht aus den Menschen und ihren Interaktionen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei das Onboarding von neuen Lehrkräften, also das ins-Boot-nehmen und Integrieren. Hierbei wird das Fundament für eine gelingende Zusammenarbeit und die Arbeitszufriedenheit gelegt. Wie heißt es auch so schön: „Der erste Eindruck ist entscheidend.“. Deshalb gibt Ihnen der folgende Artikel Tipps zu einem gelingenden Onboarding-Prozess.
Gesamtwerk
Fach- und Führungswissen sichern
Nicht nur in Unternehmen gilt Wissen als wertvoll(st)e Ressource. Auch in Schulen kommt Wissen eine große Bedeutung zu. Für die Organisation Schule ist es selbst ein hehres Gut. Allzu leicht geht es allerdings verloren, wenn es nicht sorgsam gepflegt oder rechtzeitig gesichert wird. Die Auseinandersetzung mit dem Thema Wissensmanagement und Wissensarbeit lohnt sich also! Im Mittelpunkt dieses Beitrags steht die Frage, wie Professionswissen – d. h. Fach- und Führungswissen in der Organisation Schule – mithilfe von Wissensmanagement und -arbeit bewahrt bzw. nachhaltig gesichert werden kann. Schließlich erhalten Sie hierfür ein Methodenspektrum für organisationales Lernen an die Hand.
Gesamtwerk
Corona-Hygieneregeln besser einhalten
Seit der allmählichen Wiederöffnung der Schulen nach der ersten Welle der Corona-Pandemie, spätestens aber mit dem Beginn des neuen Schuljahres stehen viele Lehrkräfte vor der scheinbar unlösbaren Aufgabe, ihre Schülerinnen und Schüler zur Einhaltung der Hygieneregeln an öffentlichen Schulen anzuhalten. Da diese Regeln – wie Gebote im Allgemeinen – für viele Lernende wenig Attraktivität besitzen, ist es nötig, einen positiven Umgang mit der neuen Notwendigkeit zu finden. Der folgende Beitrag zeigt konkret Mittel und Wege auf, wie dies bei Schülerinnen und Schülern der unteren Klassenstufen gelingen kann. Tricksen Sie Corona mit Fehler-Konferenzen, "Corona-Partys", Corona-Sherrifs und Trainingspartnerschaften aus.
Gesamtwerk
"Schlüssel zum Erfolg"
Führungskräfte müssen sich sowohl auf Aufgaben als auch auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzentrieren. Wenn sie zu weit in die eine oder andere Richtung neigen, kann das zu Problemen in der Schule führen. Was können Sie tun, damit alle als Team kooperieren? In diesem Kurzbeitrag wird die Analysearbeit von neuen Schulleiterinnen und Schulleitern skizziert, die sich mit der doppelten Herausforderung der Kooperation und Koordination befasst haben. Es werden Ansätze beschrieben, mit denen sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren, ihre Kooperationskompetenz weiterzuentwickeln und besser zusammenzuarbeiten. Es wird betrachtet, wie neue Schulleiterinnen und Schulleiter, die Interessengruppen für eine koordinierte Zusammenarbeit gewinnen wollen, das Problem bewältigen, kollegiales Engagement und Kontrolle in Einklang zu bringen. Auch damit zuweilen auftauchende Probleme werden skizziert.
Gesamtwerk
Durchgängige Sprachbildung. Qualitätsmerkmale für den Unterricht
Diese Handreichung bietet eine Zusammenstellung von Merkmalen, Konkretisierungen, Beispielen und Hinweisen, wie Sprachbildung in allen Fächern umgesetzt werden kann. Beschrieben werden Eigenschaften und Besonderheiten eines bildungssprachförderlichen Unterrichts. Die „Qualitätsmerkmale Durchgängiger Sprachbildung“ richten sich vor allem an Lehrkräfte der Sekundarstufe I und beschäftigen sich mit den Fragen: Welche Gegenstände sollen bei der Sprachbildung in den Blick genommen werden? Wie kann ich sprachliche Heterogenität in meiner Unterrichtsplanung berücksichtigen? Welches übergeordnete Ziel verbindet unterschiedliche Ansätze und Methoden?
Gesamtwerk
MINT Zirkel – Ausgabe 4, Dezember 2020
Mädchen für MINT-Berufe begeistern, Green IT, Materie und Antimaterie. In dieser Ausgabe haben wir wieder spannende Artikel zu diesen Themen und noch vielen weiteren zusammengetragen. Zusätzlich dürft ihr euch auch auf tolle Arbeitsblätter zur Ergänzung der Artikel „Green IT - Mehr als nur Stromsparen“, "Was bewirkt die Vermittlung von finanzieller Grundbildung in der Schule?", "Technik des Elektroantriebs im Unterricht" und "„Girls’ Digital Camps“ – Mädchen für MINT-Berufe begeistern" freuen.
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digital unterrichten – Mathematik -8/2020
digital unterrichten – Mathematik -8/2020
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digital unterrichten – Biologie -8/2020
digital unterrichten – Biologie -8/2020
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -9
Schule.digital.jetzt -9
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Eltern
Die Bedeutung der Eltern für den Schulerfolg ihrer Kinder ist weit größer als vielfach angenommen. Darum sind Zusammenarbeit und wechselseitiges Verständnis für Erziehungs- und Bildungsprozesse unabdingbar. Dies galt schon immer. Doch unter dem Zeichen der Corona-Pandemie mit Quarantäne, Hygieneregeln und Anforderungen an die Digitalisierung sowie der notwendigen Kommunikationen wurden viele Aufgaben wie selbstverständlich den Elternhäusern zugewiesen. Für das Gelingen der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus macht diese Ausgabe von Lernende Schule vor allem konstruktive Vorschläge. Im Anschluss an einschlägige Daten und Konzepte, die das Potenzial der Eltern belegen und würdigen, stehen in der Rubrik „Praxis“ schulpraktische Beispiele im Mittelpunkt. In der „Werkstatt“ werden erprobte Methoden und Arbeitskonzepte für die erfolgreiche Kooperation zwischen Elternhaus und Schule ausgebreitet. Unter „Fokus Schulleitung“ finden Sie ein Gespräch mit dem Leiter der Gebrüder-Grimm-Schule in Hamm, der mit seinem Kollegium Deutscher Schulpreisträger 2019 geworden ist und vor allem Vertrauen und Wertschätzung zwischen Lehrkräften und Eltern als unerlässliche Basis dieser Zusammenarbeit herausstellt. Auch die soziale Frage nach den Herkunftsmilieus stand bei der Bearbeitung unseres Themenheftes auf der Agenda. Die Corona-Pandemie zeigt weltweite Benachteiligungen und Gefährdungen sowohl armer als auch demokratisch vernachlässigter Gesellschaften, deren Führungen unverantwortlich handeln. Schülerinnen und Schüler aus prekären Herkunftsmilieus können ihre Benachteiligung auch in unserem Land erleben. Wenn die digitale Ausstattung zu Hause unzureichend ist, wird dieser Mangel im Bildungsbetrieb bisher nur selten kompensiert. Der im Lockdown erwartete virtuelle Unterricht scheiterte aber vielfach nicht nur an den fehlenden elterlichen Kompetenzen: Die mangelhafte Ausstattung der Schulen wurde unübersehbar. Auch Lehrkräfte waren vielfach überfordert. Das Heft bietet Vorschläge und Beispiele als begründete und erprobte Handlungskonzepte für die Zusammenarbeit mit den Eltern als Anregungen sowie Hilfen.
Gesamtwerk
Flexibel rechnen lernen
Rechenaufgaben können auf verschiedenen Wegen gelöst werden: manche davon einfach und schnell, andere erfordern mehr Schritte und dauern langer. Klar ist auch, dass sich das Rechnen für manche Kinder scheinbar einfach erschließt und für andere wiederum mit vielen Hürden verbunden ist. Was aber genau passiert, wenn Kinder rechnen, das erschließt sich nicht unmittelbar. Rechnen hängt wesentlich mit dem Erkennen und Nutzen von Merkmalen und Beziehungen zusammen, und dieser sogenannte „Zahlenblick“ ist eine wesentliche Voraussetzung für die Ablösung vom zahlenden Rechnen und die Entwicklung flexibler Rechenkompetenzen. Die Beitrage in diesem Heft eröffnen einen breiten Blick in die Thematik: Es werden Lernangebote zur Förderung flexiblen Rechnens von Anfang an vorgestellt, z. B. das „Aufgaben sortieren“ oder das Erfinden von Kombi-Gleichungen, Wege in die eigenständige Erkundung des großen Einmaleins werden aufgezeigt und die Frage wird gestellt, wie viel Flexibilität bleibt, wenn schriftliche Verfahren ins Spiel kommen. Zudem beleuchten die Autorinnen und Autoren die Vor- und Nachteile des geblockten und verschachtelten Lernens und beschäftigen sich mit der Frage, was ein gutes Mathematikbuch ausmacht und wie sich Rechnen auch auf Distanz entwickeln lasst. Aus dem Inhalt: Die Entwicklung von flexiblem Rechnen fördern; Aufgaben sortieren: Ein zentrales Aufgabenformat beim Rechnenlernen; Erfinden von Kombi-Gleichungen: Ein offenes Lernangebot zur Zahlenblickschulung; Das große Einmaleins auf eigenen Wegen erkunden; Auch nach Einführung der schriftlichen Verfahren flexibel rechnen; Ein Lernvideo zum flexiblen Rechnen; MathendO – ein Projekt für Grundschulkinder; Mathematische Gespräche in heterogenen Kinderpaaren; Verschachteltes Lernen: Ein Weg zum flexiblen und geschickten Rechnen?; Lerngelegenheiten in Schulbüchern und ihr Bezug zum Lernerfolg. Die Lektüre „Wenn Oma nicht mehr da ist“ von Lucy Scharenberg und Verena Ballhaus behandelt berührend und einfühlsam die Themen „Abschiednehmen“ und „Trauer“. Das Bilderbuch thematisiert Tod und Trauer aus kindlicher Sicht und bietet Möglichkeiten, sich in einem mehrperspektivischen Unterricht in der Grundschule mit diesen Themen zu beschäftigen.
Gesamtwerk
Didaktische Prinzipien
Prinzipien geben wertvolle Orientierung bei der Gestaltung von Lernprozessen. Im Laufe der Zeit wurden mannigfache (mathematik-)didaktische Prinzipien formuliert. Welche sind besonders relevant? Was macht sie aus und wie werden sie umgesetzt? Aus dem Inhalt: genetisches Prinzip am Beispiel Mittelwerte; operatives Prinzip am Beispiel von Lagebeziehungen und Streumaßen; EIS-Prinzip am Beispiel Innenwinkelsumme und Galtonbrett. Mit der zugehörigen MatheWelt können die Lernenden (ab 10. Schuljahr) das Umkehren als Strategie beim Problemlösen erfahren – von Alltagsbeispielen ausgehend über Umkehroperationen bis zu Transferaufgaben zu quadratischen Funktionen.
Gesamtwerk
LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
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Schule ohne Schulklassen
Wir leben in einer Zeit des kontinuierlichen Wandels. Dieser stellt das System Schule vor zahlreiche Herausforderungen. Unklar ist vor allem, wie die zunehmende Ungleichheit zwischen Schülerinnen und Schülern behoben werden kann. Dieser Beitrag liefert Anregungen, wie Unterricht gelingen kann, der alle einbezieht. Zudem wird darauf eingegangen, welche Rolle digital gestütztes Lernen und Klassenverbände in der Schule der Zukunft spielen werden.
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