Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 6/7
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Didaktik & Methodik
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Vandenhoeck & Ruprecht
Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
Gesamtwerk
Vielfalt als Chance
»Alle kommen ans Ziel. Das ist unser Anspruch!« Diese Leitidee des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Marbach am Neckar ist für Eltern wie Schülerinnen und Schüler anziehend und verblüffend zugleich. Wie das Schulmotto Schritt für Schritt verwirklicht wird, zeigt dieses Buch.Kinder und Jugendliche erfahren die Schule als Lern- und Lebensraum, der ihren unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Interessen mit vielfältigen Angeboten begegnet. Sie werden mit ihren Stärken wahrgenommen und durch Möglichkeiten der inneren und äußeren Differenzierung wie auch durch Akademieangebote begabungsorientiert gefördert und gefordert. Auch mit ihren Schwächen und Lernproblemen werden sie nicht allein gelassen. So können sie zum Beispiel im Diagnose- und Therapie-Programm oder in der Sommerschule ihre Lernrückstände gezielt abbauen. Das Autorenteam zeigt anhand von erprobten und bewährten Beispielen aus der Praxis, wie der Umgang mit Vielfalt gelingen kann. Die erfolgreiche Unterrichts- und Schulentwicklung wurde 2007 mit dem zweiten Platz des Deutschen Schulpreises ausgezeichnet. Sie kann auch andernorts Mut machen und als Modell dienen. Dipl. Phys. Günter Offermann war bis 1989 als Schulreferent und Fachreferent für Physik am damaligen Oberschulamt Stuttgart tätig und übernahm anschließend die Schulleitung des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Marbach am Neckar, dessen Schulentwicklung 2007 mit dem zweiten Platz beim Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde.
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Gesamtwerk
Lehrer und Fallberatung
Klassentüren öffnen. Miteinander reden – über Unterricht, auch über Störungen, über eine Schule in der wir gerne arbeiten.All das ist möglich durch Kollegiale Beratung in der Schule. Denn LehrerInnen sind nicht beratungsresistent, wenn Beratung nicht »von oben« verordnet wird, sondern von uns selbst als Kollegiale Selbsthilfe gestaltet wird. Das Buch enthält nützliche Modelle, Methoden und Übungen für diese Form der Fallberatung. Die Tabuthemen Unterricht und Störungen werden dabei nicht umgangen. Kollegiale Schulenentwicklung bleibt ebenfalls im Blick. Dirk Kutting vermittelt einen unverkrampften Umgang mit systemischer Fall-Beratung und einen moderaten Umgang mit konstruktivistischer Didaktik. Dr. theol. Dirk Kutting ist Pfarrer der evangelischen Kirche Hessen und Nassau, Schulseelsorger, Systemischer Berater (DGSF), Trainer und Coach für die Bereiche Auftritt, Feedback, Gesundheit, Konflikt und Berater Offensive Mittelstand.
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Klassenzimmer als Bildungsgipfel
Bildungspolitisch diskutiert wird schon lange. Geändert hat sich wenig, wie internationale Vergleichsstudien (PISA u.a.) belegen. Der Autor sucht daher nach einer praxistauglichen Orientierung aus der Sicht der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen. Ausgangspunkt ist das Klassenzimmer, denn hier fallen die pädagogischen Entscheidungen.Der erste Teil des Buches führt die aktuellen Fragen der Bildungspolitik auf die Reformbestrebungen und Bildungsforschung seit Bestehen der Bundesrepublik zurück. Im Weiteren kommen dann die Beteiligten – Lehrer, Schüler und Eltern – zu Wort. Häufig vorkommende pädagogische Schwierigkeiten werden unter dem Gesichtspunkt möglicher Hilfestellung mit Beispielen aus langjähriger Beratungspraxis thematisiert und Lösungswege aufgezeigt. Dr. rer. nat. Emil Schmalohr, Dipl.-Psych., ist Professor em. für Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Pädagogisch handeln bei Angst, Trauer, Zorn
Eine Geschichte und über 50 gebrauchsfertige Arbeitsblätter für Lehrerinnen und Lehrer, die auf Ausnahmesituationen reagieren: den Tod eines Mitschülers, ein Gewaltverbrechen im Umfeld der Schule. Entstanden ist das Material im Zusammenhang mit dem Entführungsfall »Felix«. Die Schüler einer Grundschule erlitten mit, wie Felix verschwand, wie nach ihm gefahndet, wie seine Leiche gefunden wurde – und anschließend auch der Mörder. In diesem Horror-Erleben hat Dagmar Krol die Kinder begleitet. Ihr Material ist eine wichtige Hilfe für KollegInnen in ähnlichen Notsituationen sowie für alle, die Angst, Trauer, Wut mit Grundschulkindern zu thematisieren und aufzuarbeiten haben. Die Geschichte »Kevin Kanin« transportiert das traumatische Erleben in eine Fabelwelt. Sie stellt Handlungs- und Sprachmuster zur Verfügung und hält dabei den gebotenen »Sicherheitsabstand« zu der allzu schmerzlichen Realität. Dagmar Krol ist Grundschullehrerin in Hipstedt; sie unterrichtet u.a. Religion und Musik.
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AMOK
Ein Amoklauf an einer Schule ... Wenn Gewalt in den Alltag einbricht, sind Kinder wie Erwachsene ratlos – und seien sie auch Pädagogen und Lehrer. Es fehlen die Worte, es fehlen Handlungsmuster, nichts ist mehr, wie es war. Sofortmaßnahmen können sein: einen Ort anzubieten, eine Möglichkeit, Gedanken zu äußern, Gefühle, Fragen. Oder einfach still zu sein. Auch jenseits der direkten Betroffenheit zieht das Geschehen Kreise. Plötzlich stehen Themen auf dem Stundenplan, die sonst eher nicht vorkommen: Angst, Tod, Wut, Trauer. Dagmar Krols Material begegnet beiden Bedürfnissen: Die Bausteine und die Arbeitsblätter bieten erste Handlungsimpulse nach dem Schock. Sie dienen auch der weiteren Auseinandersetzung mit der genannten Thematik. Dagmar Krol ist Grundschullehrerin in Hipstedt; sie unterrichtet u.a. Religion und Musik.
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Werte-Erziehung und Schule
Weite Teile der Öffentlichkeit erwarten von der Schule eine verlässliche Vermittlung geltender Werte und deren stabile Einübung.Insbesondere diejenigen Schulfächer, in denen ethische, religiöse und politische Werte erprobt werden sollen, sind gefordert, hierfür verlässliche Orientierung zu geben. Das Handbuch informiert umfassend über Grundwerte und Grundlagen der Werte-Erziehung, zeigt Fächer übergreifende Prinzipien auf und geht schließlich auf die spezifischen Details einzelner Fächer ein. Seine Autorinnen und Autoren greifen dabei auf ein breites Spektrum an Erfahrungen und Kompetenzen zurück. Prof. Dr. Reinhold Mokrosch ist emeritierter Professor für Evangelische Theologie an der Universität Osnabrück.
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Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Lehrerrolle – Schülerrolle
Das Buch liefert konkrete Anleitungen, Hilfestellungen und Leitlinien zu Aufbau und Gestaltung eines Lehrer-Schüler-Verhältnisses, das den Bildungsprozess produktiv und effektiv unterstützt. Im Vordergrund steht die Schulung der Wahrnehmung von sozialem Verhalten und Interaktionen: Nur wer Schülerverhalten wahrnimmt, Schwierigkeiten nicht nur erkennen, sondern auch benennen kann, wird adäquate Strategien entwickeln und mit Konflikten produktiv umgehen. Die Autorinnen liefern eine Fülle von Anregungen zu professionellen Handlungsroutinen (Mentoring, Supervision, ...) für das Abarbeiten von Erwartungen, Wahrnehmungen und Konflikten. Dr. Diana Raufelder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin.
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Wie ein Fenster zu Gott
Ein Muss im modernen Religionsunterricht von Anfang an: Die Kinder lernen metaphorische Sprache, Sprachfiguren und Bilder kennen. Und entdecken, dass »Gott ist wie« nicht bedeutet »Gott ist«.Der Band lehrt Bilder verstehen unter anderem anhand der »klassischen« Grundschulgleichnisse vom Senfkorn, vom verlorenen Sohn, vom barmherzigen Samariter.Die Arbeitsblätter sind Einladungen zum Gespräch, zum gemeinsamen oder auch stillen Entdecken, zum Austauschen, Staunen, Lachen, Spielen und Nachdenken. Es sind Arbeitsblätter für beide, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. Dr. Siegfried Macht ist Professor für Kirchenmusikpädagogik an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth.
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Passion Kino
Filme können im Religionsunterricht viel mehr sein als nur thematische Aufhänger: Sie helfen, wenn man sich thematisch auf sie einlässt, Dinge, Menschen und Themen neu zu sehen und zu bewerten.Nach einer grundlegenden Reflexion über wichtige cineastische Werke aus religionsphänomenologischem Blickwinkel bieten die Beiträge des Bandes an neun ausgewählten Beispielen Entwürfe für den Religionsunterricht. In der Praxis lassen sich die didaktischen und methodischen Überlegungen leicht auch auf andere Filme des Genres übertragen.Zwei Entwürfe für Gottesdienste mit Filmen runden den Band ab. Dr. Inge Kirsner ist Hochschulpfarrerin in Ludwigsburg und Privatdozentin für Praktische Theologie / Evangelische Religionspädagogik an der Universität Paderborn.
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Achtung vor dem Kind
Was müssen Lehrer und Lehrerinnen heute können? Sind sie nur Fachleute für Deutsch, Mathe, Englisch, für Lernen und Beurteilen? Oder gibt es da noch etwas anderes?Barbara Staudigl lenkt die Aufmerksamkeit auf den wichtigen und viel zu oft vernachlässigten Aspekt, dass Schule nicht nur ausbilden, sondern auch erziehen soll. Mit dem polnischen Pädagogen Janusz Korczak und dem französischen Philosophen Emmanuel Lévinas plädiert sie dafür, Kindern mit Respekt und auf Augenhöhe zu begegnen. Schülerinnen und Schüler sind innovativ, voller Ideen und Hoffnungen, kreativ, neugierig. Sie wollen experimentieren, das Leben wagen – sie brauchen Führung und Begleitung. Dr. Barbara Staudigl war lange als Lehrerin tätig und ist Professorin für Allgemeine Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
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Lehrer und Gesundheit
Wenn Lehrer krank werden, dann hat das oft wenig mit Grippeviren und umso mehr mit dem schulischen Umfeld zu tun. Dirk Kutting zeigt von Kopf bis Fuß, welche Belastungen auftreten und wie man ihnen gesund standhält.Lehrerinnen und Lehrer werden bestärkt, ihre körperliche Selbstwahrnehmung zu schärfen. Ziel ist es, den eigenen Körper im Unterricht bewusst zu erleben. Blick, Gang, Gehör und Stimme werden ebenso untersucht wie Herz, Hirn, Bauch und Lunge. Wichtige Informationen, die sich auf einzelne Körper- und Sinnesorgane beziehen, leiten zu einem besseren Umgang mit dem eigenen Ich in der Schule an. Belastungen werden nicht länger ertragen, sondern führen zu Verhaltensänderungen. Dazu gehört es distanziert engagiert, selbstvergessen bei der Sache und manchmal auch »nur« ausreichend gut sein zu dürfen. Dr. theol. Dirk Kutting ist Pfarrer der evangelischen Kirche Hessen und Nassau, Schulseelsorger, Systemischer Berater (DGSF), Trainer und Coach für die Bereiche Auftritt, Feedback, Gesundheit, Konflikt und Berater Offensive Mittelstand.
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Crash-Kurs Lernen
Hausaufgaben, Freizeit und auch noch üben für den nächsten Test ... für Schülerinnen und Schüler manchmal gar nicht so leicht unter einen Hut zu bringen!? Einprägsame Erklärungen und gezielte Aufgaben machen fit für den Lernerfolg!Der Crash-Kurs Lernen zeigt Schülerinnen und Schüler am Ende der Grundschule und in der Sekundarstufe I mit einfachen Strategien und Übungen, welcher Lerntyp sie sind und wie sie Lern-, Arbeits- und Ruhephasen für sich sinnvoll organisieren und gestalten können. Gezielte Übungsaufgaben zu Themengebieten wie Hausaufgaben, Lernpausen und Aufsätze schreiben erleichtern das Lernen und machen den Weg frei zum Lernerfolg. Das Heft kann chronologisch durchgearbeitet werden, es kann aber auch zielgerichtet zu einem Schwerpunkt geübt werden. Jule Philippi studierte Linguistik an den Universitäten Hamburg, Utrecht und Stuttgart und lebte als freie Autorin in Hamburg. Sie verstarb im Mai 2012.
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Lehrer und Schüler als Bildungspartner
Hauptakteure im schulischen Bildungsprozess sind Lehrer und Schüler. In den letzten Jahrhunderten ist immer wieder der Frage nachgegangen worden, wie die Beziehung zwischen Lehrenden und Lernenden sein sollte, wie sie gestaltet werden muss, damit es für alle Beteiligte zu einer angenehmen und interaktiven, aber vor allem auch produktiven Bildungsgemeinschaft kommt. Die beiden Erziehungswissenschaftlerinnen Ittel und Raufelder greifen grundsätzliche historische Dimensionen auf und diskutieren insbesondere aktuelle psychologische, pädagogische und neurobiologische Forschungsansätze zum Lehrer-Schüler-Verhältnis. Gerade in der gegenwärtig geführten politischen und wissenschaftlichen Debatte über Bildungsstandards und schulreformatorischen Entwicklungen bietet dieses Buch eine spannende und fundierte Diskussionsgrundlage. Dr. Diana Raufelder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin.
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Lehrer sein
Der Band macht Lehrerinnen und Lehrer stark, in Frieden zu leben mit dem Schulalltag, mit eigenen Stärken und Schwächen und mit denen der Schülerinnen und Schüler.Es geht um das Lehrer sein und damit auch um das Sein des Lehrers, um grundlegende Fragen: Welches sind meine spirituellen Ressourcen? Welche Stärken habe ich, ohne dass es mir immer bewusst ist? Wie kann ich diese Stärken abrufen, wenn ich sie brauche? Lösungswege folgen großen Vorbildern wie Victor Frankl, Artur Schopenhauer, Hannah Arendt, Sören Kierkegaard, Martin Luther. Dirk Kutting kombiniert und empfiehlt unkonventionell, überraschend, scheinbar respektlos und immer mit einem Schuss (Selbst-)Ironie. Dr. theol. Dirk Kutting ist Pfarrer der evangelischen Kirche Hessen und Nassau, Schulseelsorger, Systemischer Berater (DGSF), Trainer und Coach für die Bereiche Auftritt, Feedback, Gesundheit, Konflikt und Berater Offensive Mittelstand.
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RU praktisch fachdidaktisch
Alles, was Referendare wissen müssen: Stoffe und Methoden für einen zeitgemäßen, erfahrungs- und kompetenzorientierten Religionsunterricht.Ob Bibel, Kirchengeschichte oder soziales Lernen – das Arbeitsbuch für beide Sekundarstufen unterstützt junge Lehrerinnen und Lehrer als praktischer Leitfaden, der in Tabellen und Übersichten Grundwissen aufbereitet, Unterrichtsreihen im Überblick darstellt, Materialvorschläge macht und ein Erfolgsrezept verrät: eine ausgewogene Mischung aus klassischen und innovativen Zugängen, aus Lebenswelt und Tradition, aus Lernen und Erleben. Dr. Martin Möller arbeitet als Studiendirektor an einem Gymnasium in Schwerte/Ruhr und ist Fachleiter für Evangelische Religionslehre am Studienseminar Dortmund Sek. I/II.
Gesamtwerk
Burnout – Gefahr im Lehrerberuf?
Burnout – was ist das überhaupt? An welchen Symptomen kann man die Diagnose festmachen? Welche Anzeichen von Gefahr warnen rechtzeitig? Wie geht man konstruktiv mit Erschöpfung, Frustration und Stress um?Birgit Besser-Scholz ist ausgebildete Psychologin und kennt den Schulalltag aus vielen Jahren eigener Arbeit als Lehrerin. Sie greift in Interviews und Fallbeispielen brennende Fragen und Probleme betroffener Lehrer auf und nutzt sie als Chancen, neue Stärken, Werte und Ressourcen zu entwickeln. Dabei stehen hilfreiche Lösungsansätze und Bewältigungsstrategien mit dem ultimativen Ziel genereller Burnout-Prävention im Schulalltag im Vordergrund. Zahlreiche Tipps und Techniken für selbsttätiges Gegensteuern bei typischen Schul-Stress-Situationen verhindern, dass die Spirale der Kraftlosigkeit sich endlos weiterdreht. Birgit Besser-Scholz ist seit mehr als 20 Jahren Gymnasiallehrerin und arbeitet nebenberuflich als Psychologische Beraterin.
Gesamtwerk
RELi + wir. Werkbuch
RELi + wir.Werkbuch begleitet das Unterrichtswerk RELi + wir. Kurze Einführungen in die Thematiken, Unterrichtsvorschläge und methodische Tipps einschließlich Erwartungshorizonten erleichtern die nachhaltige Gestaltung des Religionsunterrichts; Kopiervorlagen zur Überprüfung der erreichten Kompetenzen bereichern und runden das Angebot. Dr. Helmut Hanisch war Professor für evangelische Religionspädagogik an der Universität Leipzig.
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Sprache und Spiele
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, … Jule Philippi lädt ein mit Sprache zu spielen und zu experimentieren. Die Kopiervorlagen enthalten neben informativen Texten und »echter Linguistik« viele Rätsel, Spielideen und Bastelanleitungen. Die Kontrolle der Ergebnisse kann selbstständig erfolgen. Mit viel Spaß werden linguistische Grundphänomene erkundet. Daraus erwächst ein kreativer und produktiver Umgang mit Sprache, der diese als etwas Gewordenes, Veränderbares und damit auch Steuerbares erkennen lässt. Jule Philippi studierte Linguistik an den Universitäten Hamburg, Utrecht und Stuttgart und lebte als freie Autorin in Hamburg. Sie verstarb im Mai 2012.
Gesamtwerk
Unsere Schule streitet mit Gewinn
Streit gibt es immer und überall, wo Menschen miteinander leben – also auch an jeder Schule. Streitschlichtung ermöglicht die Beilegung von Alltagskonflikten durch die Streitenden selbst.Streitschlichtung ist ein Prozess des Mitteilens, des Erkennens, der Bearbeitung und schließlich der Lösungsfindung: Statt zu Folgekonflikten und Eskalation führt dieses Erfolgskonzept zu gegenseitigem Respekt, vermehrter Sozialkompetenz, langfristig funktionierenden Vereinbarungen und friedlichem Miteinander. Es stärkt die Eigenverantwortlichkeit, macht konstruktive Verhaltensalternativen erfahrbar und fördert die Weiter-Entwicklung nicht nur von Jugendlichen.Beate Herzog hat langjährige Erfahrung in der Streitschlichter-Ausbildung und der Begleitung von Schulen, die sich auf den Weg zu mehr Offenheit und Toleranz gemacht haben und eine positive Streitkultur entwickeln. Das Buch zeigt praxisnah und mit vielen Beispielen, was zu beachten ist. Beate Herzog ist langjährig erfahrene Seminarleiterin für Sicherheits- und Präventionstraining in Schule und Wirtschaft.
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Bewerbungs-Management im Unterricht
Das Thema »Wie bewerbe ich mich richtig?« gehört zum Standard-Repertoire schulischen Unterrichts. Gerade heute ist die optimale Vorbereitung auf den Berufseinstieg von existenzieller Bedeutung.Mit dem vorliegenden Band nutzen Sie das gesamte zeitgemäße Wissen zum Berufseinstieg, speziell zu Bewerbungsmodalitäten, Vorstellungsgesprächen und Auswahlkriterien. Durch professionell gestaltete Bewerbungen sind Ihre Schülerinnen und Schüler künftig anderen Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.Aktuelle Tipps und hochwertige Vorlagen und Checklisten sind im Unterricht immer wieder flexibel einsetzbar. Dabei werden sinnvolle fächerübergreifende Arbeitsmöglichkeiten ausdrücklich angeführt. Der Band beruht auf langjährigen Erfahrungen und vielen erfolgreichen Seminaren zum Thema.Alle Tipps entsprechen den Erwartungen der Unternehmen von heute. Die so erstellten Bewerbungen sind vielseitig einsetzbar: als Print-Version für die klassische Bewerbung per Post ebenso wie als Online-Version für die moderne Bewerbung per E-Mail. Beate Herzog ist langjährig erfahrene Seminarleiterin für Sicherheits- und Präventionstraining in Schule und Wirtschaft.
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Das brennt mir auf der Seele
»Schüler ist nur mein Beruf«, sagt Tobi, »in echt bin ich viel mehr.« Lehrerinnen und Lehrer, die von sich selbst entsprechend denken, finden Impulse, um Menschen wie Tobi gerecht werden zu können.Das große Wort »Schulkultur« sperrt sich dem 45-Minuten-Rhythmus, das Berufsbild des Pädagogen auch. Wer die Schülerinnen und Schüler ernst nehmen, mit ihnen leben, ihnen Lebensperspektiven geben will, braucht nicht nur Zeit und Kraft. Er muss auch einen »Plan« haben: Was will ich, was kann ich – was kann ich mir zumuten? Die Probleme von Kindern und Jugendlichen zu kennen, sich Einblick zu verschaffen und Gesprächsanlässe und -verläufe zu überlegen, ist wichtig. Davor aber geht der Blick auf die eigene Motivation und Persönlichkeit: Wer kompetent unterstützen will, sollte die eigenen Antriebskräfte gut kennen. Das Buch ist Besinnungs- und Arbeitsmaterial, eine aufschlussreiche Entdeckungsreise, die alle bestärkt, die mehr sein wollen als nur »Pauker«. Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, verheiratet, sieben Kinder, ist Pfarrer und unterrichtet seit über zwanzig Jahren an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen.
Gesamtwerk
Alles aus!?
Grenzen können lähmen; besonders, wenn man jung ist. Da ist es hilfreich aufzuzeigen, wie mit solchen Grenzerfahrungen produktiv umzugehen wäre.»Alles aus!?« stellt Materialien zur Verfügung, die das Gefühlschaos rund um Tod, Abschied und Trauer für Jugendliche behutsam aufschlüsseln – nachdenklich, offen, christlich fundiert. Weitere Hefte der Reihe »Das brennt mir auf der Seele« werden folgen; alle beschäftigen sich mit zentralen Problemen des Erwachsen-Werdens. Man kann sich allein, zu zweit oder in der Gruppe damit auseinander setzen; innerhalb oder außerhalb des Unterrichts – präventiv oder aus gegebenem Anlass. Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, verheiratet, sieben Kinder, ist Pfarrer und unterrichtet seit über zwanzig Jahren an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen.
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