Unterrichtsmaterialien Inklusion und Sonderpädagogik: Ganze Werke Seite 8/23
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Digitales Lernen in der Förderschule
Durch die Nutzung digitaler Werkzeuge und Methoden im Unterricht bietet sich die Chance, den Schülerinnen und Schülern Kompetenzen zu vermitteln, die für ein Leben in der digitalisierten Welt wichtig sind. Außerdem lässt sich ein besonderes Maß an Individualisierung und Differenzierung erreichen. Dies ist für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf besonders wichtig. Doch wie lassen sich digitale Lernprozesse im Unterricht einsetzen? Im vorliegenden Band werden verschiedene Beispiele vorgestellt, wie digitales Lernen in der Praxis umgesetzt werden kann. Die Lehrkraft kann zum Beispiel digitale Endgeräte für Präsentationen nutzen, Erklärvideos und digitale Bücher erstellen. Aber auch die Kinder und Jugendlichen selbst können mithilfe verschiedener Apps digitale Geschichten erzählen, musizieren und das Programmieren erlernen. Zu jedem Beispiel stellt der Band verschiedene Tools vor und wie diese im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können. So gestalten Sie einen aktiven und kreativen Unterricht und fördern die digitalen Kompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler! Inhaltliche Schwerpunkte: E-Books mit Pages® auf dem iPad® erstellen; Musizieren mit Garageband®; Digitale Feedbacktools; Greenscreen-Aufnahmen; Anwendungsbeispiel für Sketchnotes.
Gesamtwerk
Ethische Kernthemen
Eine Einführung in ethische Kernthemen: elementar – fachlich fundiert – didaktisch erschlossen. Verfasst von den führenden evangelischen und katholischen Religionspädagoginnen und Religionspädagogen des deutschen Sprachraums. Ethische Kernthemen bilden den Inhalt des vierten, komplett neu erarbeiteten Bandes der bewährten Reihe „Theologie für Lehrerinnen und Lehrer“. Die Autorinnen und Autoren erschließen anhand von 40 Begriffen zentrale Themenbereiche christlicher Ethik. Die Auswahl orientiert sich an den in Lehrplänen enthaltenen Kompetenzerwartungen. Jeder Begriff wird in dreifacher Weise entfaltet: aus lebensweltlicher, theologisch-ethischer und didaktischer Perspektive. Die Artikel sind alphabetisch angeordnet. Sie ermöglichen eine klare Übersicht sowie eine verständliche Grundlage für eine ethische Bildung im Religionsunterricht. Themen im Einzelnen sind u. a.: Armut/Reichtum/Eigentum, Digitalisierung/Big Data/künstliche Intelligenz, Diskriminierung/Rassismus, Glück/gutes Leben, Menschenrechte/Menschenwürde, Multireligiosität/Weltethos, Umwelt/Nachhaltigkeit/ökologische Ethik. Religionsunterricht soll Schülerinnen und Schüler zu einer mündigen Lebensführung und solidarischen Weltgestaltung befähigen. In diesem Band finden Studierende wie Lehrende praxisbezogene Anregungen für einen theologisch fundierten sowie an Kindern und Jugendlichen orientierten Unterricht.
Gesamtwerk
Interessenkonflikte der inklusiven Schule
Schulische Inklusion ist in Deutschland umstritten. Dabei gilt auch hierzulande die UN-Behindertenrechtskonvention. Warum scheitern Schulreformen für die inklusive Schule? Wer unterstützt Förderschulen und warum? Und welche Interessenkonflikte bestehen? Diesen Fragen geht Thea Jenner in dieser Einzelfallstudie anhand der Schulreform in Niedersachsen im Jahr 2015 nach. Als Datengrundlage dienen Stellungnahmen aus der Schulpolitik, Presseberichte und leitfadengestützte Interviews mit Verbänden und Gewerkschaften. Die Analyse zeigt, welche Interessen Lehrergewerkschaften und Elternverbände verfolgten und wie sie strategisch vorgingen. Letztlich setzte sich in Niedersachen nicht allein die Interessengruppe mit den größten Machtressourcen durch, denn auch Form und Zeitpunkt der Interessenvertretung waren entscheidend. Auf theoretischer Ebene bleibt festzuhalten: Der Konflikt um Inklusion findet im Spannungsfeld zwischen politischen Zielen und pädagogisch-normativen Argumentationen statt.
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Gesamtwerk
Rituale
Wenn Kinder aufwachsen, kann man beobachten, wie wichtig für sie Sicherheit ist – ein klarer Rahmen, innerhalb dessen sie sehr viel Spielraum haben. Eben dies bieten Rituale: Orientierungspunkte, Sicherheit, Verlässlichkeit, aber auch Raum für eigene Gestaltung. Wo Rituale nicht zum starren Konstrukt werden, sondern gemeinsam und flexibel mit Leben gefüllt werden, tragen sie zu einem positiven Gemeinschaftsgefühl bei. Rituale bereichern dadurch den pädagogischen Alltag, schaffen Beziehungen und bieten Unterstützung. Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe ebenso wie Anregungen, neue Rituale mit Ihren Lerngruppen zu etablieren oder die Heranwachsenden dazu zu motivieren, selbst Rituale zu „erfinden“, die ihnen wichtig sind und ihren Schultag positiv bereichern. Aus dem Inhalt: Über die Bedeutung von Ritualen für die Gemeinschaft; Vom Daumenfeedback zum Lernentwicklungsgespräch; Ritualisierte Schulführungen; Rituale in der Grundschule am Beispiel des Mathematikunterrichts; Das Wort der Woche; Rituale zur Prävention von Unterrichtsstörungen; Ein interreligiöser Kalender für die Klasse;.
Gesamtwerk
Das erste Jahr als Grundschullehrkraft
Ob Classroom-Management, Klassenleitung oder Elternabende - So meistern Sie erfolgreich Ihr erstes Jahr als Grundschullehrkraft! Der Einstieg ins Berufsleben nach dem Referendariat stellt für viele Lehrkräfte eine große Herausforderung dar. Sie müssen plötzlich die volle Stundenzahl unterrichten sowie organisatorische Aufgaben und eventuell eine Klassenleitung übernehmen. Außerdem kommen Themen wie Klassenkonferenzen, Förderplanung und Teamteaching auf sie zu. Die vielfältigen Aufgaben erfordern ein gutes Zeitmanagement und damit verbunden einen Gesamtüberblick über alle Aufgabengebiete. Dieses E-Book will Sie als Lehrkraft an Grundschulen beim Berufseinstieg unterstützen. Alle wichtigen Themenbereiche wie z. B. Classroom-Management, Gesprächsführung, Elternarbeit und die Organisation von Ausflügen und Reisen werden ausführlich behandelt, sodass Sie einen Überblick über Ihre einzelnen Aufgabenbereiche bekommen. Praktische Tipps tragen zu einem entspannteren Arbeitsalltag bei, da diese Ihnen helfen, klassische Fehlerquellen zu vermeiden. Editierbare Word-Vorlagen, z. B. Checklisten und Elternbriefe, sind im digitalen Zusatzmaterial enthalten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wortschatz lernen und reflektieren
Wörter lehren, lernen, reflektieren – in allen sprachlichen Kompetenzbereichen. Die Wortschatzarbeit im Deutschunterricht erfährt in jüngerer Zeit zunehmend Beachtung. Das ist zum einen auf die Befunde großer Schulleistungsstudien und Sprachstandsuntersuchungen zurückzuführen. Zum anderen ist durch die Erforschung des mentalen Lexikons die Bedeutsamkeit des Wortschatzes als Indikator und Faktor des sprachlichen Lernens und der sprachlichen Bildung in allen zentralen sprachlichen Kompetenzbereichen sehr deutlich geworden (z.B. für das Leseverstehen und das Texteschreiben). Dadurch erhält die Wortschatzkompetenz einen zentralen sprachdidaktischen Stellenwert. Der erstsprachliche Wortschatzerwerb ist zu Beginn der Sekundarstufe I keineswegs abgeschlossen. Es gehört zu den Aufgaben des Deutschunterrichts, das objektsprachliche Wörterlernen möglichst adaptiv zu fördern und die metasprachliche Reflexion über Strukturen des Wortschatzes sowie über kommunikative und kognitive Funktionen von Wörtern zu üben. Dieser Praxisband bietet dazu eine Einführung in Grundlagen, Ansätze und Methoden der systematischen Wortschatzarbeit im Deutschunterricht der Sekundarstufe I und II, eine Darstellung aktueller Forschungsergebnisse zur Struktur des mentalen Lexikons und zur tatsächlichen und erwarteten Wortschatzkompetenz, eine Darstellung und kritische Diskussion von Strategien zum Wörterlernen und Befunde zu ihrer Effektivität sowie Anregungen zu Gegenständen und Methoden der metasprachlichen Wortschatzarbeit. Der Band richtet sich an alle Personen, die im Fach Germanistik/Deutsch in den unterschiedlichen Phasen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung (Studium, Referendariat, Schuldienst, Fort- und Weiterbildung) lehrend und lernend tätig sind.
Gesamtwerk
Autismus
Was charakterisiert Menschen mit Autismus? Was versteht man unter „Autismus-Spektrum-Störungen“? Wie häufig sind sie? Welche Interventionen wirken? Das Buch beschreibt Symptome von Störungen im Autismus-Spektrum und wie man diese fundiert diagnostiziert. Es fasst die aktuelle Forschung zu Ursachen und Einflussfaktoren zusammen und stellt Therapien und Strategien der sozialen Integration vor. In der 3. Auflage vollständig überarbeitet und aktualisiert, insbesondere zu den Klassifikationssystemen DSM-5 und ICD-11 sowie den aktuellen Leitlinien zu Diagnostik und Therapie.
Gesamtwerk
Lehrvideos – das Bildungsmedium der Zukunft?
Der Internetmarkt mit Lehrvideos auf kommerziellen Plattformen wie YouTube und TikTok sowie auch auf Bildungsplattformen boomt, und repräsentative Studien zeigen die wachsende Bedeutung von Lehr-/Erklärvideos in Forschung und Praxis. Zunehmend werden diese auch in der universitären Ausbildung und im schulischen Unterricht eingesetzt. Dieser Sammelband bündelt multidisziplinäre Perspektiven auf diese bisher häufig vernachlässigten Bildungsmedien. Nach wie vor existieren zahlreiche offene Fragen: Was sind genau Lehrvideos? Was sollten wir über die Anbietenden dieser Bildungsmedien (bspw. Erklärvideokanäle auf YouTube) wissen? Was sind Qualitätskriterien für diese Videos? Welche Chancen, Herausforderungen, Grenzen und möglicherweise auch Gefahren sind mit dem Einsatz von Lehrvideos verbunden? Mit diesem Band verfolgen wir das Ziel, einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen zu leisten und Klarheit sowie Transparenz zu schaffen. Dazu umfasst der Band (1) grundlegende – in die Thematik – einführende Beiträge, (2) Analysen von Erklärvideos aus domänenspezifischer Perspektive und (3) Beiträge zu Lehrvideos in der Lehramtsausbildung und in der universitären Weiterbildung.
Gesamtwerk
Traumatisierung
Die in Schule beteiligten Akteure haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, ob traumatische Erfahrungen reaktiviert, Traumafolgen manifestiert oder ob gesundheitsstabilisierende Ressourcen weiterentwickelt werden. Schulleitungen inklusiver Schulen stehen immer wieder neu vor der Herausforderung, Schule als sozialen Ort so zu gestalten, dass alle Lernenden Halt und Grenzen erfahren. Pädagogisches Handeln und Alltagsstrukturen tragen dazu bei. Die Beiträge in diesem Heft zielen darauf ab, traumatische Erfahrungen verstehbar zu machen und Ihnen Hinweise für pädagogisches Handeln in der Schule zu geben.
Gesamtwerk
Sehbeeinträchtigungen im Schulalltag erkennen
Sehen ist ein komplexer und individueller Vorgang, der sich zwischen Umwelt, Auge und Gehirn eines jeden Individuums abspielt. Was aber, wenn es aufgrund von genetischen oder umweltbedingten Faktoren zu gravierenden und dauerhaften Beeinträchtigungen des Sehens kommt, die sich nicht hinreichend oder überhaupt nicht mit Brillen oder Kontaktlinsen korrigieren lassen? Das Themenheft liefert Anhaltspunkte, wie Sie erkennen können, ob ein Schüler oder eine Schülerin eine Sehbeeinträchtigung hat, und zeigt Unterstützungsmöglichkeiten auf.
Gesamtwerk
Vielfalt thematisieren
Vielfalt thematisieren, Gemeinsamkeiten und Unterschiede gestalten – diesem aktuellen Thema gesellschaftlicher Realität widmet sich der hier vorliegende neue Band der Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie, indem Herausforderungen und Chancen in pädagogischen Kontexten diskutiert werden. Das Werk nähert sich der komplexen Thematik über verschiedene Zugänge: Neben grundsätzlichen theoretischen Auseinandersetzungen über Vielfalt werden exemplarisch anhand der Differenzkategorien Behinderung und Migration diversitätsbezogene Thematiken problematisiert. Ein Blick in pädagogische Handlungsfelder von der Grundschule bis zur Erwachsenenbildung zeigt beispielhaft die Bedeutung des Themas für verschiedene Altersgruppen und pädagogische Kontexte. Den Abschluss bilden Implikationen für die Lehrer/innen-Bildung, in denen die Bedeutung von Professionalisierungsprozessen für eine reflexive Thematisierung von Vielfalt und deren Gestaltung in Praxisfeldern deutlich wird. Die Schriftenreihe zur Humanistischen Pädagogik und Psychologie wird herausgegeben von Jörg Bürmann, Heinrich Dauber, Telse Iwers und Ulrike Graf.
Gesamtwerk
Kooperation – Koordination – Kollegialität
Mit der Etablierung der Ganztagsschule und der gesetzlichen Verankerung des Rechts auf inklusive Beschulung gehen neue Ansprüche auf und an berufsgruppeninterne wie berufsgruppenübergreifende Kooperation(en) an Schulen einher. Entsprechend gewinnt auch die wissenschaftliche Erforschung von Kooperations-, Koordinations- und Kollegialitätsfragen an Bedeutung. Der Band zielt darauf ab, die vorliegende Spannbreite, Diversität und Komplexität des Forschungsfeldes abzubilden, und versammelt aus unterschiedlichen Perspektiven gewonnene Erkenntnisse über (neue) Anforderungen, Herausforderungen und Potentiale von Kooperation und Kooperationsforschung an Schulen. Ziel ist es, den Forschungsdiskurs in seiner Spannbreite aufzuschließen und zugleich die Implikationen der facettenreichen Gemengelage sichtbar zu machen.
Gesamtwerk
Professionalisierung für ein inklusives Schulsystem
Grundlagen und Ideen für die inklusive Schule. Vor dem Hintergrund eines inklusiven Schulsystems werden verschiedene Themenkomplexe für die Arbeit im inklusiven Setting dargestellt. Lehramtsstudent*innen, Lehrer*innen und Schulleiter*innen sowie in der Lehrer*innenbildung Tätige erhalten damit ein Fundament für einen theoretischen Diskurs und Anregungen für die schulische Praxis in einer inklusiven Schule.
Gesamtwerk
Forschendes Lernen
Forschendes Lernen begegnet Schulen in vielfältiger Form, aktuell vermutlich am häufigsten durch Forschungsprojekte von Studierenden. Forschendes Lernen beschränkt sich aber nicht auf Studierende, auch für Schülerinnen und Schüler kann es ein gewinnbringendes Konzept sein. Lehrpersonen können ebenfalls forschend tätig werden und damit zu Unterrichts- und Schulentwicklung beitragen. Die Vielfältigkeit der Akteurinnen und Akteure korrespondiert mit einer Vielfältigkeit der Konzepte und Verständnisse forschenden Lernens. Das Heft gibt deshalb einen Überblick über forschendes Lernen für Studierende, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen, zeigt aber auch, wie forschendes Lernen in der Schule umgesetzt werden kann und wie alle Beteiligte daraus einen Nutzen ziehen können. Die Vielfalt Beiträge bietet einen guten Einblick in die Thematik und Anregungen für die Praxis.
Gesamtwerk
Gesundheit
Was ist Gesundheit? Gesundheit ist mehr, als nicht krank zu sein. Der Begriff beinhaltet Freude, Bewegung, Entspannung. Es geht um die Achtsamkeit mit dem eigenen Körper und der Psyche. Gesundheit umfasst eine gesunde Ernährung, ein Eingebettet-Sein in Freundschaftsbeziehungen, eine gesunde, sichere Umwelt und ein Zusammenleben, das von Verständnis, Miteinander und Kooperation gekennzeichnet ist. Gesundheit ist ein wichtiges Thema in allen Lebensbereichen, das hat uns das letzte Jahr sehr deutlich vor Augen geführt - auch für junge Menschen, ob in Freizeit oder in der Schule und Jugendarbeit. In dieser Ausgabe der gruppe & spiel wird das Thema Gesundheit darum aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet: gesunde Ernährung kann schon Kindern spielerisch näher gebracht werden, der öffentliche Raum kann und soll für Bewegung genutzt werden mit möglichst unterschiedlichen, ganzheitlichen Anregungen. Digitale Begegnungen können barrierefrei gestaltet werden und auch das Bewusstwerden über Strukturen, die schon bei Kindern und Jugendlichen die Gesundheit gefährden können, wird spielerisch angegangen. Aus dem Inhalt: Gesunde Entwicklung durch Bewegungsförderung; Kinder lernen gesunde Ernährung durch Slow Food kennen; Inklusion in der digitalen Spielkultur; Anregungen zur spielerischen Wahrnehmungsschulung; Ausgrenzung und Rollenzuschreibungen erleben und reflektieren. Im Spielbeihefter in der Mitte sind 8 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema enthalten und das Spiel zum Sofortspielen.
Gesamtwerk
Inklusion „am seidenen Faden“
Die vorliegende Langzeitstudie „Inklusion am seidenen Faden“ untersucht, wie inklusiv die Schullaufbahn von zehn Jugendlichen mit Beeinträchtigung seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention durch die Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2009 verlaufen ist, wie gut die jungen Erwachsenen gesellschaftlich integriert sind, welche Zukunfts- und Berufsaussichten sie haben. Dieses Buch schreibt damit den Band Thoma/Rehle: „Inklusive Schule – Leben und Lernen mittendrin“ aus dem Jahr 2009 fort. In der Dokumentation kommen die betroffenen Jugendlichen und ihre Familien in Interviews zu Wort. Deren Analyse zeigt zahlreiche strukturelle Barrieren sowie Gelingensfaktoren für inklusive Prozesse auf. Damit steht das Buch nicht nur für die Geschichten von zehn Familien, sondern identifiziert typische gesellschaftliche Hindernisse, mit denen beeinträchtigte Menschen immer noch zu kämpfen haben. Daraus leiten sich notwendige Veränderungsschritte für eine tatsächlich inklusive Gesellschaft ab.
Gesamtwerk
Antisemitismus an Schulen – erkennen und handeln
Oft fallen auf dem Schulhof oder im Unterricht antisemitische Äußerungen. Manchmal sind sie leicht erkennbar, manchmal muss man auch erst einmal "dekodieren" bzw. erkennen, dass es sich um Othering, Diskriminierung, Antisemitismus handelt. In jedem Fall stellt sich die Frage: Wie damit umgehen? Dieses Buch stellt authentische Fälle vor und gibt Hilfen, das eigene pädagogische Handeln zu überprüfen, um jüdische Schüler*innen vor Ausgrenzung und Antisemitismus zu schützen.
Gesamtwerk
Das erste Jahr als sonderpädagogische Lehrkraft
Der Einstieg ins Lehrerleben nach dem Referendariat stellt für viele sonderpädagogische Lehrkräfte eine große Herausforderung dar. Sie müssen plötzlich die volle Stundenzahl unterrichten sowie organisatorische Aufgaben und evtl. eine Klassenleitung übernehmen. Außerdem kommen Themen wie Lernstandsdiagnostik, Förderplanung und Teamteaching auf sie zu. Die vielfältigen Aufgaben erfordern ein gutes Zeitmanagement und damit verbunden einen Gesamtüberblick über alle Aufgabengebiete. Dieses E-Book will Sie als sonderpädagogische Lehrkraft an der Förderschule oder in der Inklusion beim Berufseinstieg unterstützen. Alle wichtigen Themenbereiche wie z.B. Classroom Management, Gesprächsführung, Elternarbeit und die Organisation von Ausflügen und Reisen werden ausführlich behandelt, sodass Sie einen Überblick über Ihre einzelnen Aufgabenbereiche bekommen. Praktische Tipps tragen zu einem entspannteren Arbeitsalltag bei, da diese Sie Ihnen helfen, klassische Fehlerquellen zu vermeiden. Editierbare Word-Vorlagen, z.B. Checklisten und Elternbriefe, sind im digitalen Zusatzmaterial enthalten.
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Praxisratgeber Binnendifferenzierung GS
Ein Dienstagmorgen in einer beliebigen Grundschulklasse: Zweitklässler Frederick ist schon längst mit allem fertig und langweilt sich, während Emil noch über der ersten Aufgabe brütet. Lissy schreibt bemerkenswerte Aufsätze, während Iljas Schriftspracherwerb nur langsam Fortschritte macht. Da stellt sich die Frage: Wie gelingt ein Unterricht, in dem jedes Kind sein Leistungspotenzial entfalten kann? Dieser Praxisratgeber möchte darauf Antworten geben und Sie bei der Differenzierung Ihres eigenen Unterrichts unterstützen. Sie lernen verschiedene Lernformen kennen und erhalten konkrete Anleitungen für differenzierte Unterrichtsszenarien, Vorgehensweisen und Testsituationen. Zudem erfahren Sie, wie Sie klassische Stolperfallen des offenen Unterrichts geschickt umgehen. Abgerundet wird der Band durch editierbares Zusatzmaterial, sodass Sie die vorgeschlagenen Methoden und Maßnahmen direkt in Ihrem eigenen Unterricht ausprobieren können. Inhaltliche Schwerpunkte: Voraussetzungen und Methoden für erfolgreiche Binnendifferenzierung in der Grundschule kennenlernen; Lernstarke und lernschwache Kinder gleichermaßen berücksichtigen und mitnehmen; Kompetenzen für selbstständiges Lernen fördern; Fachbegriffe wie ?selbstständiges Lernen? oder Handlungsorientierung? mit Leben füllen.
Gesamtwerk
Ganztagsschule und Übergänge im Bildungssystem
Das Jahrbuch Ganztagsschule 2021/22 beschäftigt sich mit der Rolle der Ganztagsschulen bei Übergängen im Bildungssystem. Anhand aktueller Forschungsbefunde werden die verschiedenen Übergänge in, zwischen und aus Schulen praxisnah erörtert.
Gesamtwerk
Politische Bildung von Anfang an?
Bildung für Demokratie wird immer stärker zum Thema für Grundschulen und Kindertagesstätten. Die einschlägigen Bildungspläne und Gesetze setzen dabei insbesondere auf Partizipation als lebensweltliche Erfahrungsmöglichkeit in den Einrichtungen und Schulen. Wie aber sind diese dafür gerüstet? Welche Konzepte verfolgen Sie? Und welche Lerneffekte können nachgewiesen werden? Der Sammelband dokumentiert die Vorträge und Workshop- Ergebnisse der Tagung „Politische Bildung von Anfang an (Kindertagesstätten und Sachunterricht)“, die im Dezember 2019 an der TU Dortmund stattfand. Gegenstand war neben einer Bestandaufnahme der demokratiebezogenen und politischen Bildung in Kitas und Grundschulen die Identifikation von praktikablen Möglichkeiten der Kooperation zwischen den Bildungsinstitutionen auch im Übergang. Der Band richtet sich an Lehrende und Studierende der politischen Bildung und der sozialen Arbeit mit den Schwerpunkten frühe Bildung und Primarstufe sowie an pädagogische Fachkräfte und Leitungen von Kindertagesstätten und an Lehrende insbesondere des Unterrichtsfachs Sachunterricht und Leitungen von Grundschulen.
Gesamtwerk
Falldarstellungen für eine komparative, praxeologische Seminararbeit
Das Studien- und Arbeitsbuch ermöglicht Einblicke in Schule und Unterricht in Deutschland, Frankreich, Senegal und England. In vier Fallkapiteln sind Praktiken von Unterrichtsanfängen, Autoritätsbeziehungen, Gegenstandskonstituierungen und Bewertungssituationen mit Fragen systematisch aufbereitet. Zudem werden Hinweise zu länderspezifischen und institutionellen Rahmenbedingungen der Fälle gegeben, der theoretische Forschungsstand zu den vier Themen dargestellt und methodische Analyseschritte vorgeschlagen. Die Publikation ist für eine Lehre in der Erziehungswissenschaft und Lehrer*innenbildung konzipiert, die dazu beiträgt, Unterrichtspraktiken in internationaler Perspektive jenseits von Kulturalisierungen reflektiert in den Blick zu nehmen.
Gesamtwerk
Beratung
Die Ausgestaltung schulinterner Konzepte für Beratung von Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrpersonen sowie die Etablierung kollegialer Beratungskonzepte tragen zur Umsetzung von inklusiver Bildung sowie zur Gesunderhaltung aller Mitarbeitenden bei. In diesem Heft wollen wir Ihnen verschiedene Perspektiven auf Beratung vorstellen. Dazu gehören nach einer grundlegenden Orientierung bzgl. der Beratung in inklusiven Schulen Beratung an Schnittstellen in der Bildungsbiografie, Beratung im Kontext ausgewählter Differenzlinien sowie die kollegiale Beratung und Supervision.
Gesamtwerk
Inklusion als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis?
Die administrative Auslegung der UN-Behindertenrechtskonvention sieht in Deutschland für alle Bundesländer eine gemeinsame Beschulung von Schüler*innen mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf an allgemeinen Schulen vor. Mit dieser Veränderung der beruflichen Umwelt von Lehrkräften sind diese zu einer Professionalisierung bzw. Neujustierung ihrer beruflichen Identität angehalten. Welche Auswirkungen hat die Inklusionsreform aber tatsächlich auf ihre berufliche Identitätsentwicklung? Die vorliegende qualitative Interview-Studie widmet sich Gymnasiallehrkräften in Nordrhein-Westfalen, die als Akteur*innen der schulischen Inklusionsreform mit objektiv veränderten Ansprüchen an ihre Profession konfrontiert werden, und rekonstruiert in einer berufsbiografischen Perspektive deren Deutung und Bewältigung von Inklusion mit Blick auf ihr berufliches Identitätsverständnis. Die Ergebnisse zeigen, dass, obgleich die Schulreform Inklusion von allen untersuchten Lehrkräften als berufsbiografisch bedeutsames Ereignis erfahren wurde, das dadurch aus dem Gleichgewicht geratene individuelle Person-Umwelt-Passungsverhältnis nicht durch Transformation, sondern durch Stabilisierung der beruflichen Identität bewältigt wurde. Es konnten drei Formen der Identitätsstabilisierung unterschieden werden: die opponierende, die pragmatische und die advokatorische.
Gesamtwerk
Refraiming auf den Punkt gebracht
Störungen sind ärgerlich. Bei Unterrichtsstörungen etwa sehen wir die Auslöser der Störung mit geübtem Blick. Wir betrachten die Situation wie ein bekanntes Bild in einem vertrauten Rahmen (frame). Das Bild können wir nicht verändern, wohl aber den Rahmen wechseln. Wir stellen unsere Wahrnehmung in einen neuen „Rahmen“, schaffen so einen anderen Kontext. Dadurch können wir die Situation umdeuten (to reframe). So wie ein Bilderrahmen den Blick auf das eingerahmte Bild beinflusst, kann Reframing neue Deutungsmöglichkeiten initiieren. Reframing im hier beschriebenen Sinne übernimmt nicht das umfassende NLP-Konzept (Neuro-linguistic-Programming) mit den standardisierten Interventionsstrategien. In diesem Rahmen geht es lediglich um das Reframing-Grundelement, durch den Kontext das Geschehen, insbesondere stressauslösende Situationen, in einem anderen Licht zu sehen und ihm dadurch eine andere Bedeutung zu geben. Oder auf den Punkt gebracht: Mit frischem Blick Entlastung schaffen.
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