Unterrichtsmaterialien Inklusion und Sonderpädagogik: Ganze Werke Seite 9/23
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Didaktik & Methodik
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61 Unterrichtsideen Bildung in der digitalen Welt
Hilfen für digitales Unterrichten Nicht erst seit dem Digitalpakt spielen die Kompetenzen im Bereich Digitalisierung eine immer größere Rolle. Dennoch steckt das digitale Unterrichten noch in den Kinderschuhen. Dieser Band hilft Ihnen dabei, die Herausforderungen erfolgreich zu meistern, die der Digitalpakt für alle Schulen birgt. Bildung in der digitalen Welt Das Buch bietet Ihnen zahlreiche Impulse, Tipps und Anregungen in 61 konkreten Unterrichtsbeispielen, um Ihnen zu zeigen, wie Sie digital arbeiten und somit die KMK-Kompetenzen Bildung in der digitalen Welt mit Inhalt füllen können. Dabei gibt es für jede der Kompetenzen eine ausgearbeitete Idee, die auf verschiedene Fächer und Themen übertragen werden kann. Basis für die Schulentwicklungsplanung Auch lassen sich die Ideen dieses Bandes als Grundlage für die Schulentwicklungsplanung sowie für die Erstellung eines Medienkonzeptes verwenden, indem sie als Anregungen für die Entwicklung digitaler Unterrichtssequenzen verstanden werden. Die Themen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren; Kommunizieren und Kooperieren; Produzieren und Präsentieren; Schützen und sicher Agieren; Problemlösen und Handeln; Analysieren und Reflektieren. Der Band enthält: 61 Unterrichtsbeispiele zu den KMK-Kompetenzen; Bildung in der digitalen Welt?; Praktische Lösungen, Anregungen und Tipps von unserem erfahrenen Team.
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Unterrichtsalltag mit Schulbegleiter*in - So geht’s
Konzentration und Energie für Ihren Unterricht Durch Bewegungsmangel und viel Zeit vor dem Bildschirm haben viele Schüler*innen Schwierigkeiten, zu lernen und sich zu konzentrieren. Es ist für Sie als Lehrkraft deshalb oft nicht leicht, im Unterricht für Motivation und Konzentration zu sorgen. Dieses Ebook liefert Ihnen den Joker, den Sie zu jeder Gelegenheit ziehen können! Übungen für jede Gelegenheit Ob zum Unterrichtsanfang, zum Schulschluss, nach der Pause oder einfach für zwischendurch, das Ebook liefert Ihnen verschiedene schnell einsetzbare Übungen, für die es keiner Vorbereitung oder langer Erklärungen bedarf, und die in allen Klassenstufen und Schularten eingesetzt werden können. Fit für den Unterricht! Sie erhalten 40 Karten mit schnellen Konzentrationsübungen und Energizern, mit deren Hilfe Ihre Schüler*innen schnell wieder fit für den Unterricht sind. Eine kurze Einführung genügt und schon können die Übungen einzeln, in Partnerteams oder in der Gruppe verwendet werden. Das Ebook enthält: Solo-Energizer bzw. Solo-Brain-Breaks; Partner-Energizer bzw. Partner-Brain-Breaks; Gruppen-Energizer bzw. Gruppen-Brain-Breaks. Inhaltliche Schwerpunkte: Schulbegleitung; Inklusion; Team; Schulbegeiter.
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Von der Bildungstheorie zur Kompetenzorientierung
Mit der sogenannten empirischen Wende und spätestens dem PISASchock im Jahr 2001 rückte in der Erziehungswissenschaft der Kompetenzbegriff ins Zentrum der Aufmerksamkeit und kann seitdem als das bestimmende Element in Forschung und Schulpraxis erachtet werden. Damit verbunden ist insbesondere das Desiderat, eine Mess-, Vergleich- und Operationalisierbarkeit zu erlangen, welche dem Begriff Bildung, neben einer Undefinierbarkeit und oftmals auch Substanzlosigkeit, wiederholt als Defizite vorgeworfen wurden. Die theoretische und strukturelle Komplexität sowohl des Bildungs- als auch des Kompetenzbegriffs erlaubt jedoch durch den Wechsel von der Input- zur Outputorientierung keine einfache Antwort auf schwierige und über Jahrzehnte diskutierte Problemstellungen und erfordert vielmehr eine analytische Gegenüberstellung beider Begriffe, die gleichermaßen die Folgen dieses Paradigmenwechsels untersucht.
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(Multiprofessionelle) Kooperation im Kontext von Inklusion
Gegenstand der Studie ist die intra- wie multiprofessionelle Kooperation von Lehrkräften des Sekundarbereichs im Kontext von Inklusion. Eingebettet in unter anderem professionstheoretische Ansätze liegt der Forschungsschwerpunkt nicht nur auf der deskriptiven Ausgangslage (multiprofessioneller) Kooperation, sondern auch auf Zusammenhängen, Mustern und Einflüssen innerhalb der Konstrukte intra- und multiprofessioneller Kooperation sowie zwischen diesen. Auch weitere Einflussgrößen, wie personale inklusionsbezogene Merkmale sowie die Ebene der inklusiven Einzelschule, finden dabei Berücksichtigung. So ergeben sich differenzierte Befunde, beispielsweise zum Zusammenspiel intraprofessioneller Kooperation in kokonstruktiver Form mit der multiprofessionellen Kooperation, bei dem u.a. die Selbstwirksamkeit zu adaptivem Unterricht eine Rolle spielt. Weiter zeigen sich etwa die Bedeutung der Schulleitung oder die Art des sonderpädagogischen Förderbedarfs der Schülerschaft. (Multiprofessionelle) Kooperation von Lehrkräften im Kontext von Inklusion erweist sich somit als systemisches Bedingungsgefüge, für dessen Gelingen sich aus der Studie spezifische Implikationen ableiten lassen.
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Wertschätzung
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Verwandte Themen
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Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Erziehung am Ende?
Kulturelle Pluralisierung und die damit einhergehende Unterschiedlichkeit von Lebensstilen wirken sich auch auf Schule aus. Ein normativer Konsens über Wertvorstellungen und Verhaltensanforderungen an junge Menschen kann zwischen Schule und Elternhäusern, oft aber auch unter den Lehrer/innen längst nicht mehr als selbstverständlich vorausgesetzt werden. Wie kann unter solchen Bedingungen Erziehung in der Schule gelingen? Erziehungspartnerschaft, Demokratieerziehung, Konfliktkultur sind Stichworte, mit denen dieser Themenband Möglichkeiten und Grenzen der Wahrnehmung des schulischen Erziehungsauftrags auslotet. Neben wissenschaftlichen Aufsätzen werden aktuelle Ansätze aus der Praxis vorgestellt. Mit Beiträgen von Heiner Barz, Werner Helsper, Burkhard Jungkamp, Katja Liever-Manthey, Gert Lohmann, Johannes Mayr, Gabriele Naß-Schrenk, Michael Sandkamp und Cordula Siebers-Koch.
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Boxsport im schulischen Feld
In der vorliegenden Veröffentlichung wird die Bedeutung des Leichtkontaktboxsports im außerunterrichtlichen schulischen Kontext dargestellt. Der zentrale Forschungsansatz ist durch eine Beteiligung des Forschers an den Praktiken gekennzeichnet: Die teilnehmende Beobachtung wird durch eine beobachtende Teilnahme ergänzt. Um die jeweilige Perspektive analytisch nutzbar zu machen, und um das Feld aus verschiedenen Perspektiven beleuchten zu können, wird auf die Habitustheorie Bourdieus‘ und deren methodologische Erweiterungen zurückgegriffen. Die Dichte Beschreibung zeigt auf, dass im Boxsport sozio-emotionale Dynamiken bei allen beteiligten Akteur*innen hervorgerufen werden, die über Sportangebote hinaus von Relevanz für schulische Bildungspraxis insgesamt sind: Erziehungs- und Beziehungsdynamiken geraten dabei in den Fokus der Betrachtung.
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Inklusion als Transformation?!
Der Auftrag zur Ausgestaltung schulischer Inklusion wirft Fragen nach einer Transformation des bestehenden Schul- und Bildungssystems auf. Die Schulleitenden nehmen hier als Akteur*innengruppe eine zentrale Funktion ein, diesen Auftrag in die Praxis zu „übersetzen“ (rekontextualisieren), um entsprechende Veränderungen in ihren Schulen zu initiieren und auszugestalten. Dabei sind sie innerhalb des segregativen deutschen Schulsystems komplexen Widersprüchen und Problemlagen gegenübergestellt. Vor diesem Hintergrund analysiert und rekonstruiert die Arbeit auf der Basis umfassender quantitativer und qualitativer empirischer Daten die unterschiedlichen Strategien von Schulleitenden zur Ausgestaltung schulischer Inklusion in den Einzelschulen. Als zentrales Ergebnis werden vier Umsetzungsszenarien systematisiert, in denen trotz grundsätzlich eingeschränkter Transformationsmöglichkeiten seitens der Schulleitenden Handlungs- und Deutungsspielräume deutlich werden, die Forderung nach Inklusion durch ein potenziell systemveränderndes Leitungshandeln zu unterstützen oder aber auch systemerhaltend zu unterminieren. Auf der Basis dieser empirischen Ergebnisse können sowohl mit Blick auf die schulische Praxis als auch die wissenschaftliche Forschung neue Erkenntnisse und Impulse im Hinblick auf die Ausgestaltung schulischer Inklusion und die Unterstützung bzw. Professionalisierung der Schulleitenden herausgearbeitet werden.
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Diklusive Schulentwicklung
Digitalisierung UND Inklusion?! Gemeinsam gedacht und in die Praxis umgesetzt ergeben sich zwei sich gegenseitig stützende Grundpfeiler einer neuen Schulkultur, die den Unterricht mit einer heterogenen Schülerschaft verändern. Welche Chancen bieten digitale Medien die Individualisierung und Kollaboration in inklusiven Settings zu optimieren und zu unterstützen? Lernen Sie die Ebenen eines digital-inklusiven Schule und die Aspekte der digital-inklusiven Schulentwicklungsplanung kennen. Reflektieren Sie ihr eigenes Schulleitungshandeln in Bezug auf Ihren ganz persönlichen Weg zu einer digital-inklusiven Schule.
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Diklusion: digitale Tools in inklusiven Lernsettings
Was ist Diklusion? In diesem Artikel lernen Sie die theoretischen Grundlagen des Lehrens zu diklusiven Zwecken kennen. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus der Praxis: vielseitige Impulse zur Feststellung des Lernstands anhand präventiver und/oder lernprozessbegleitender Diagnostik sowie Anregungen zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung mit digitaler Software. Erfahren Sie darüber hinaus, wie Sie effizient differenzieren und individualisieren und dabei digitale Tools ganz selbstverständlich in Ihren Unterricht integrieren.
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Diversity in der Kindheitspädagogik und Familienbildung
In diesem Buch werden die Diversitätskategorien soziale Herkunft, Gender, Migration und Behinderung sowohl einzeln als auch intersektional betrachtet. Ihre Wirkmechanismen werden im Hinblick auf Benachteiligungen im Zugang zu Bildungsinstitutionen und in der Bildungsteilhabe aufgezeigt. Zudem wird ein diversitätsbewusster pädagogischer Ansatz vorgestellt, der Orientierung für das praktische Handeln bietet. Auf der ethischen Grundlage der Menschen- und Kinderrechte werden hierzu die Leitlinien „Anerkennung, Antidiskriminierung und Teilhabe“ entwickelt. Das Buch richtet den Fokus auf die Bildungsbereiche der Kindheitspädagogik und Familienbildung.
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Digitale Willkommenskultur
Da Pandemie, Kontaktbeschränkungen und Fernunterricht viele unkomplizierte Formen des Zusam-menkommens unmöglich machen, stellt sich die Frage nach virtuellen Alternativen für eine schulische Willkommenskultur. Dieser Beitrag stellt Projektideen und Anregungen dafür vor. Dabei handelt es sich einerseits um digitale Projekte, bei denen sich Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrations- und Fluchthintergrund besser kennen lernen, ohne dass die jeweiligen Rollen als Person mit oder ohne Migrationshintergrund oder als Schülerin oder Schüler mit oder ohne Fluchterfahrung unnötig reproduziert werden. Dennoch haben die Kinder und Jugendlichen die Möglichkeit, bestimmte Aspekte ihrer kulturellen Identität in den Unterricht einzubringen. Andererseits werden Projekte vorgestellt, bei denen sich Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten rund um das Themenfeld Flucht und Migration beschäftigen und so zu einer offenen, toleranten Schulkultur beitragen können.
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Bildungsungleichheit
Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
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Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
Gesamtwerk
Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
Gesamtwerk
Fördern und Fordern – Personalentwicklung
Personalentwicklung ist eine zentrale Aufgabe der Schulleitung. Häufig wird sie unsystematisch betrieben oder wird zum Thema, wenn neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet werden und ein Mentoring bekommen. Doch Personalentwicklung geht darüber hinaus: Neben Ausbildung und Laufbahnentwicklung umfasst sie z. B. auch das Werben um neue Mitglieder des Kollegiums, die Verabschiedung ausscheidender Kräfte und die Nachfolgeregelung für die Leitung. Immer geht es darum, dass die richtige Person mit der passenden Qualifikation am richtigen Ort ist. Für all die genannten Bereiche geben wir Ihnen Anregungen. Um die Professionalität aller in der Schule Tätigen auszubauen, braucht es die Orientierung an einzelnen Personen wie am Bedarf der Einzelschule – und den Willen, eine Gemeinschaft der Lernenden zu bilden.
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Chance Ganztag
Die Ganztagsschule bietet Chancen für eine neue Schulkultur. Durch den erweiterten Zeitrahmen können neue Lehr- und Lernmethoden Einzug halten und vermehrt individuelle Förderung geleistet werden. Dabei folgt Ganztagsschule einem Bildungsverständnis, das neben fachlichen Kompetenzen auch das überfachliche und soziale Lernen sowie die Förderung von Selbstständigkeit und Partizipation in den Blick nimmt. Dies kann nur auf Basis funktionierender Beziehungen realisiert werden. Gleichzeitig verlangt die Bedeutung der Schule als Lebensort ein Augenmerk auf das Schulklima und die Kooperation zwischen allen Beteiligten in der Schule.
Gesamtwerk
Differenz und Normalität in der Grundschule
Verschiedenheit als Normalität aufzufassen, stellt ein Postulat bildungspolitischer und erziehungswissenschaftlicher Diskussionen dar. Aktuelle Schulleistungsstudien zeigen jedoch auf, dass die Zielsetzung einer chancengerechten Bildung nur in Ansätzen erreicht wird. Dabei ist der Einfluss von Lehrer/-innen auf die Konstruktion und Reproduktion von Chancenungleichheit nur in geringem Maße aufgeklärt. Insbesondere stellen sich vielfältige Fragen an eine heterogenitätssensible universitäre Lehrer/-innenbildung. Unter der theoretischen Perspektive des Forschungsprogramms Subjektive Theorien und der Normalismustheorie untersucht die empirischqualitative Arbeit durch 24 problemzentrierte Interviews die Wahrnehmung von Differenzlinien und Normalität von Lehramtsstudierenden im Praxissemester. Die Ergebnisse der qualitativen Inhaltsanalyse zeigen eine Gratwanderung zwischen normativer Wertschätzung von Heterogenität und dem Wunsch nach Homogenität in pädagogischen Settings auf. Die besondere Bedeutung von Normalitätskonstruktionen für Professionalisierungsprozesse konnte herausgestellt werden. Der bislang stark quantitativ geprägte empirische Forschungsstand wird durch die qualitativen Daten um relevante Erkenntnisse für die universitäre Begleitung von Praxisphasen im Bereich Heterogenität erweitert und bietet Aufschlüsse über Tiefendimensionen von studentischen Theorie-Praxis-Verknüpfungen.
Gesamtwerk
Geistige Behinderung und Verhaltensauffälligkeiten
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe, Lehrerinnen und Lehrer in Förderschulen und allgemeinbildenden Schulen, aber auch Eltern, heilpädagogische oder therapeutische Fachkräfte klagen über ein Problemverhalten, über Verhaltensstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Lernschwierigkeiten, geistiger oder komplexer Behinderung. Dieses Buch bietet auf fundierter wissenschaftlicher Grundlage konkrete Hilfen für den alltäglichen und speziellen Umgang mit herausforderndem Verhalten. Einen herausragenden Stellenwert hat dabei ein an Stärken orientiertes pädagogisches Konzept, das als Positive Verhaltensunterstützung nachweislich als effektiv und tragfähig für die Praxis gelten darf. Ein Lehrbuch für Schule, Heilpädagogik und außerschulische Unterstützungssysteme. In seiner 7. aktualisierten Auflage, erweitert durch Angebote wie Marte Meo®, tiergestützte Methoden, ProDeMa® und entwicklungsfreundliche Beziehung, ist es als Standardwerk für Best Practice unverzichtbar.
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Basiswissen Pädagogik bei Verhaltensstörungen
Schüler*innen mit auffälligem Verhalten werden fast jeder Lehrkraft in ihrem Berufsleben begegnen. Dieses Buch für Studierende der Sonderpädagogik und des Lehramts legt einen Grundstein für den pädagogischen Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen. Was ist „normal“ und welches Verhalten „auffällig“? Definitionen und Klassifikationsversuche helfen, diese Frage zu beantworten; Erklärungsansätze dienen dem besseren Verständnis von Verhaltensstörungen. Didaktische Modelle, Diagnostik- und Förderansätze bieten einen Einblick in die Berufspraxis. Mit integrierten Verständnis- und Vertiefungsfragen sowie einem Fragenkatalog mit Musterantworten als Onlinematerial.
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Pausengestaltung an der inklusiven Grundschule
Es klingelt zur lang ersehnten Pause und alle rennen auf den Schulhof. Doch was dann oft passiert, ist keineswegs erholsam, sondern stressig für Schüler und Lehrer: Gelangweiltes Herumalbern, Streitereien, Regelverstöße. Hier setzt dieses E-Book an: Er liefert Ihnen eine Vielzahl praktisch umsetzbarer Ideen und Organisationshilfen für eine aktive Pausengestaltung - drinnen wie draußen. Spannende Bewegungsgeschichten und einfache Bewegungsspiele wie Stuhl-Aerobic, Wuselball oder Knopf-Rap fordern den vollen Körpereinsatz der Kinder und fördern die aktive Erholung. Auch Hinweise, wie beispielsweise Schulgebäude und Pausenhöfe einer inklusiv arbeitenden Schule umgestaltet werden können, kommen nicht zu kurz. Die Materialien schließen mit Ideen, wie die aktive Pausengestaltung Teil des Schulleitbildes werden kann - und stellen Ihnen eine Beispielschule vor, die das Konzept "Eine Pause für alle" erfolgreich umgesetzt hat.
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Leistungsbeurteilung in der Grundschule
Die Beurteilung von Leistungen ist eine der zentralen Aufgaben im Lehrberuf, da eine ausführliche Rückmeldung beutend für den Lernerfolg der Kinder ist. Als Lehrkraft stehen Sie jedes Schuljahr aufs Neue vor der Frage, wie eine transparente und faire Leistungsbeurteilung unter dem Aspekt der Kompetenzorientierung gelingen kann. Dieses Buch unterstützt Sie bei der Vergabe von Noten und Beurteilungen. Denn hier finden Sie nicht nur praxiserprobte Tipps zur mündlichen und schriftlichen Leistungsbewertung, sondern auch alternative Formate wie das Portfolio werden in den Blick genommen. Außerdem erhalten Sie viele Ideen, um sowohl schriftlich als auch mündlich Kindern und Eltern ein konstruktives Feedback geben zu können. Das Zusatzmaterial bietet Ihnen hierfür Bewertungs- und Beobachtungsbögen zu ausgewählten Fächern der Grundschule, die Sie individuell an Ihre Unterrichtsthemen und Lerngruppen anpassen können. Inhaltliche Schwerpunkte: Übersicht zu den verschiedenen Formen der Leistungsbeurteilung; Stolpersteine erkennen und vermeiden; Tipps und Vorlagen für die Leistungsbeurteilung in ausgewählten Fächern.
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Chancengerechtigkeit und Inklusion
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Leistung
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