Unterrichtsmaterialien Schulentwicklung: Ganze Werke Seite 27/33
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Didaktik & Methodik
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Jugendhilfeplanung
Jugendhilfeplanung ist das zentrale Verfahren, um zu einem angemessenen Unterstützungs- und Förderungsangebot für Kinder- und Jugendliche in einer Stadt bzw. einem Kreisgebiet zu gelangen. Wie soll konzeptionell, methodisch und organisatorisch geplant werden? Wie kann eine bedarfsentsprechende Angebotsstruktur in der kommunalen Jugendhilfe geschaffen werden? Der Autor stellt in übersichtlicher Form die zentralen Elemente von Jugendhilfeplanung dar.
Gesamtwerk
Basale Lernbedürfnisse im inklusiven Unterricht
Dieses Buch zeigt anhand der Geschichte von Sandra, einem Mädchen mit basalen Lernbedürfnissen, wie Kinder mit (sehr) schweren Beeinträchtigungen inklusiv unterrichtet werden können. Im ersten Teil wird Sandras Zeit in der Grundschule anhand von Verlaufsaufzeichnungen ihrer Lehrerin chronologisch dargestellt. Erinnerungen und Anmerkungen von Menschen, die damals direkt involviert waren, vervollständigen diesen Bericht. Im zweiten Teil erläutern ExpertInnen, die nicht beteiligt waren, aus ihrer fachlichen Perspektive verschiedene Aspekte von Sandras gelungener schulischer Integration: Grundlagen und Prinzipien der Basalen Stimulation®, Dialog als zentrales Element inklusiver Pädagogik, Fragen der LehrerInnenbildung für die schulische Inklusion von Kindern mit basalen Lernbedürfnissen sowie ausgewählte Bezüge zur Theorie inklusiver Pädagogik. Für PädagogInnen ist das Buch eine praxisorientierte Handreichung und Ermutigung. Darüber hinaus zeigt es allen am Thema Interessierten, dass gerade die Integration von SchülerInnen mit basalen Lernbedürfnissen nicht nur möglich, sondern nachhaltig bereichernd sein kann.
Gesamtwerk
Inklusion: Gefordert! Gefördert?
Zehn Jahre nach der Veröffentlichung der UN-Behindertenrechtskonvention stellt sich die Frage nach ihrer Umsetzung. Obwohl sich das Schlagwort „Inklusion“ an zentralen Stellen in öffentlichen, politischen und fachwissenschaftlichenDebatten findet, ist es bisher nicht einhellig definiert. Der vorliegende Band ist der Versuch sich dem Inklusionsbegriff aus schultheoretischer, raumtheoretischer und didaktischer Sicht zu nähern und mehr Klarheit in die Inklusionsdebatte zu bringen. Dazu bieten die Autorinnen und Autoren einerseits Einblicke in die Praxis unterschiedlicher Schulen und Fallbeispiele. Andererseits setzen sich systematische Beiträge mit der Theorie der Inklusion in vielfältiger und kritischer Weise auseinander.
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Gesamtwerk
Beruf Lehrer/Lehrerin
Was beinhaltet Lehrerarbeit? Unterrichten, Erziehen, Beurteilen, Beraten, Weiterentwicklung der eigenen Kompetenzen und Weiterentwicklung der eigenen Schule: Die Konzeption dieses Studienbuchs schließt sich an diese sechs Aufgabenfelder der KMK an. Darüber hinaus beschäftigen sich die Kapitel mit der Geschichte des Lehrerberufs, den Charakteristika des Arbeitsplatzes Schule, dem Bild des Lehrers in der Öffentlichkeit sowie den Themen Berufswahl, Berufsbiografien, Inklusion, Kooperation und Belastung im Beruf. Wer verstehen will, warum welche Anforderungen für den Lehrerberuf charakteristisch sind, welche historischen, strukturellen, personalen Bedingungen für Lehrkräfte bestehen und was kompetente LehrerInnen ausmacht, der findet in diesem Band Antworten.
Gesamtwerk
Sozialraumanalysen
Das Buch fasst übersichtlich und handlungsorientiert das nötige Grundwissen und die Leitenden Methoden für Sozialraumanalysen in den Bereichen Soziales, Gesundheit und Bildung zusammen. Als anwendungsbezogenes Buch versetzt es Studierende und Fachkräfte in die Lage, Sozialraumanalysen eigenständig, verantwortlich und fundiert zu konzipieren, umzusetzen und auszuwerten.
Verwandte Themen
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Pro Mensch – kontra Mobbing
Nicht von ungefähr ist heute viel von Mobbing die Rede, auch an Schulen. Man spricht von einer halben Million Fälle dieser Form der psychischen Gewalt alleine an deutschen Schulen. Holger Wyrwa geht mit dem fundierten Programm „Pro Mensch – kontra Mobbing“ einen neuen Weg. Es nimmt die Wegseher und Unterstützer in den Blick, mit dem Ziel, den aktiven Mobbern die Aufmerksamkeit und das Publikum zu entziehen. In der Praxis kann sich das als sehr effektiv erweisen und schnell zu Veränderungen führen. Mit einem Methodenset aus Gruppendynamik, zirkulären Fragen, Rollenspiel und Skulpturierung werden die Schüler angeregt, ein neues System aufzubauen. Statt an Ausgrenzung orientiert es sich an Rücksichtnahme, Solidarität und Zivilcourage. Lehrkräften und anderen Pädagogen hilft das Programm, Mobbing vorzubeugen, im Mobbingfall zielgerichtet zu intervenieren und Betroffene nachhaltig zu unterstützen.
Gesamtwerk
Didaktik und Differenz
Die Beiträge des Buches fokussieren didaktische Fragen im Kontext von Inklusion. Die Leitvorstellung Inklusion wird dabei nicht nur als Programmatik formuliert, sondern als Herausforderung für bildungstheoretische Reflexion, (fach-)didaktische Theoriebildung und empirische Forschung aufgegriffen. Ein gemeinsames Ziel der hier versammelten Beiträge besteht darin, durch den Blick auf Differenz zu einer Vertiefung und Weiterentwicklung didaktischer Theoriebildung und empirischer Forschung beizutragen.
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Lernen leichter machen
»Lernen leichter machen« erklärt, was Lernschwierigkeiten sind, woher sie kommen und wie man sie diagnostiziert. Vor allem aber werden Erfolg versprechende und evidenzbasierte Maßnahmen individueller Förderung vorgestellt, damit das Lesen, Rechtschreiben und Rechnen besser gelingt. Auch wird eine Schneise in den Dschungel der schulrechtlichen Verordnungen und Erlasse zum Umgang mit Lernschwierigkeiten geschlagen.Etwa jedes fünfte Kind hat mit größeren Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen zu kämpfen. Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten teilen das Schicksal des Schulleistungsversagens – ganz gleich, ob bei ihnen eine »Lernbehinderung«, eine »Lernschwäche« oder eine »Lernstörung« diagnostiziert worden ist. Sie haben Anspruch auf besondere Maßnahmen individueller Förderung. Funktionsdefizite individueller Lernvoraussetzungen sind die Hauptursachen von Lernschwierigkeiten. Aber auch ungünstige außerschulische Rahmenbedingungen sowie eine mangelnde Adaptivität des schulischen Unterrichts spielen eine Rolle. Maßnahmen individueller Förderung müssen im Unterricht – und darüber hinaus – ansetzen. Auch präventive Maßnahmen der universellen, selektiven und indizierten Lernförderung haben sich bewährt. Fördermaßnahmen, die direkt an den beeinträchtigten Lese-, Rechtschreib- oder Rechenprozessen ansetzen, sind wirksamer als die symptomunspezifischen Funktionstrainings. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
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Das heterogene Klassenzimmer
Kinder und Jugendliche unterscheiden sich im Hinblick auf ihre Fähigkeiten, ihre Leistungsbereitschaft, ihre Lernwege wie auch bezüglich ihres Geschlechts, ihres soziokulturellen Hintergrunds etc.Viele Lehrkräfte fühlen sich mit einer heterogenen Unterrichtssituation allein gelassen und suchen nach alltagstauglichen Methoden, mit denen alle Schülerinnen und Schüler gefördert und gefordert werden können. Das Buch enthält praxisorientierte Anregungen zum Umgang mit heterogenen Lerngruppen und zeigt Handlungsansätze zum pädagogischen Umgang mit Vielfalt auf.
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Facebook, Blogs und Wikis in der Schule
Adolescents today have come to regard social networks as a natural way to maintain their relationships with others, to procure information and to be entertained. This represents both a risk and an opportunity for the school system. How can schools learn to deal with this phenomenon positively and constructively? How can they avoid the pitfalls and still use social media in the classroom? This guideline analyses the various functions of social media and presents valuable tools for applying them in the classroom situation. It provides concrete suggestions for imparting proper competence in adolescents. It also contains information about how social media can best be used as part of the public relations of the respective school. Philippe Wampfler unterrichtet an der Kantonsschule Enge, ist als Dozent für Fachdidaktik Deutsch am IFE der Universität Zürich tätig und ist publizistisch in Blogs und Social Media Networks aktiv.
Gesamtwerk
Unterrichtsbesuche unter Kollegen
Das Wort Unterrichtsbesuch weckt bei vielen Lehrern böse Erinnerungen an stressige Prüfungssituationen im Referendariat. Doch es geht auch anders: Hospitationen eignen sich großartig, um sich mit Kollegen zu vernetzen, die Unterrichtsqualität zu steigern und effizienter zu arbeiten. In diesem kompakten Ratgeber erfahren Sie, wie Sie trotz oft widriger Rahmenbedingungen mit möglichst wenig Aufwand erfolgreich eine Hospitation planen, durchführen und auswerten. Dabei steht immer der Unterricht im Mittelpunkt und nie die Lehrerpersönlichkeit, denn der Blick ist konsequent auf die Schüler gerichtet. Zusätzlich erfahren auch Schulleiter ganz konkret, wie sie Schulentwicklung systematisch voranbringen können.
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Schöpfung inklusive
Der Schöpfungstheologie nach 1. Mose 1,27 ist inklusives Denken immanent. Jeder Mensch ist als Bild Gottes geschaffen. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 5/6 sensibilisiert auf der schöpfungstheologischen Basis für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu "Normalität" und Exklusionsmechanismen. Die biblische Schöpfungstheologie und Anthropologie umfasst ein weites Verständnis von Inklusion, daher basiert auch dieses Unterrichtsmaterial auf einem weiten Verständnis dieses Begriffs. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule! Dr. Marion Keuchen ist Privatdozentin für Evangelische Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie an der Universität Paderborn.
Gesamtwerk
Schulische Diagnostik
Ein umfassendes Modell schulischer Diagnostik. "Schulische Diagnostik" gibt Lehrerinnen und Lehrern die Möglichkeit etwas über die Wirksamkeit des eigenen Unterrichts zu erfahren, um daraus Ansätze für erfolgreiches Unterrichten und Lernen zu gewinnen. Das Buch ist ein einführendes Studien- und Arbeitsbuch für Lehramts-Studierende aller Schulformen.
Gesamtwerk
Lehrbuch Heterogenität in der Schule
Soziokulturelles Umfeld, Geschlecht, Migration und Behinderung – wie kann es Lehrkräften gelingen, SchülerInnen mit unterschiedlichen Ausgangslagen gleichermaßen zu fördern und zu fordern? Dieser Frage müssen sich LehrerInnen u. a. vor dem Hintergrund der aktuellen Inklusionsdebatte immer stärker stellen. Die Autorin erläutert die Entstehung sowie die Folgen von Heterogenität in der Schule und gibt konkrete Anregungen für eine gelingende Unterrichtspraxis in heterogenen Gruppen. Neben Ausführungen zur Methodik und Didaktik erhält der Leser auch Hinweise zur unterrichtlichen Diagnostik. Ein Muss für alle Lehramtsstudierenden! Parallel zum Buch ist eine LernApp mit Multiple ChoiceFragen, Lückentexten, SingleChoiceFragen und weiteren Aufgabentypen erhältlich – für die optimale Prüfungsvorbereitung!
Gesamtwerk
Begegnung von Christen und Muslimen in der Schule
Schule ist Lebensraum von Kindern und Jugendlichen. Zu der Gestaltung dieses Lebensraums gehört auch das gemeinsame Feiern – wie bei Einschulungsgottesdiensten und Trauerfeiern. Dieses Buch gibt praktische Impulse für das Miteinander – insbesondere für das gemeinsame religiöse Feiern. Etwa ein Drittel der Schülerschaft in Deutschland hat einen Migrationshintergrund, viele davon sind Muslime. In Bezug auf religiöse Feiern stehen viele ev. und kath. Lehrkräfte vor Fragen wie: "Was tun bei einem Schulgottesdienst? Laden wir nicht christliche Schülerinnen und Schüler ein oder aus?" "Kann man überhaupt angemessen und respektvoll miteinander religiös feiern?" "Worauf muss ich als ev. Lehrkraft achten, wenn ich an meiner Schule mit muslimischen Schülerinnen und Schülern beten möchte?" Diese Arbeitshilfe wurde in christlich-muslimischer Kooperation entwickelt. Sie gibt Antworten und leistet einen Beitrag zu einer pluralitätsfähigen Schule. Dr. Harmjan Dam ist seit 1991 Pfarrer der Evangelischen Kirche Hessen-Nassau und war von 1996-2015 Studienleiter am Religionspädagogischen Institut der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau mit den Schwerpunkten Gymnasium, Schulseelsorge und Schönberger Hefte.
Gesamtwerk
Sprachförderlicher Fachunterricht
„Bildungssprachförderlicher Unterricht – wie geht denn das?“ Lehrerinnen und Lehrer aus sechs Bundesländern haben sich auf den Weg gemacht, diese Frage in ihrer Praxis zu beantworten. Ihre Ideen und Erfahrungen sind in diesem Band und der beiliegenden DVD versammelt. Gezeigt und kommentiert werden Beispiele dafür, wie sprachliche Bildung in den (Fach-)Unterricht integriert werden kann und wie Schulen sich zu bildungssprachförderlichen Institutionen entwickeln.
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Sachunterricht - zwischen Kompetenzorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Lebenswelt und Fachbezug
Sachunterricht und seine Didaktik haben die Perspektiven des individuellen Kindes und die der Sache zu ermitteln und zu verbinden. Dabei müssen Vorerfahrungen und weiterführende Lerninhalte, Kind und Sache, fachliche Perspektiven und perspektivenübergreifende und -vernetzende Anliegen zusammengebracht werden. Der vorliegende Band verfolgt die Zielstellung, eine Zusammenschau dieser Aufgaben zu gewinnen. Dabei werden sowohl Forschungsbefunde zum Sachunterricht der Grundschule als auch zur Lehrerbildung und -professionalität präsentiert.
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Wider die Verplanung der Kindheit
Schlechtes Abschneiden bei PISA, Fachkräftemangel in der Wirtschaft, fehlende Betreuungsmöglichkeiten zur Unterstützung junger Mütter, stetig sinkende Geburtenraten – es gibt kaum ein gesellschaftliches Problem, für das die Ganztagsschule nicht die vermeintliche Lösung anbietet.Das erklärt die rasante Zunahme dieser Schulform im letzten Jahrzehnt. Weitgehend unbeachtet blieb, welche tiefgreifenden Veränderungen des gesamten Bildungs- und Erziehungsprozesses damit verbunden sind und stillschweigend in Kauf genommen werden. Welche wichtigen Rahmenbedingungen für erfolgreiches Lernen, nachhaltige Erziehung und gesundes Aufwachsen bleiben aus strukturellen und organisatorischen Gründen unberücksichtigt oder werden gar missachtet? Welche gesellschaftlichen Konsequenzen hat es, wenn Erziehung mehr oder weniger ganztägig »professionalisiert« abläuft? Welche individuellen Entfaltungsmöglichkeiten, die eben noch selbstverständlich waren, entfallen künftig aus Zeitgründen? Und: Wollen wir das? Diese Fragen stellen die Autoren nicht nur aus beruflicher, pädagogischer Perspektive, sondern ebenso aus gemeinsamer Elternsicht. Das Buch bietet den im öffentlichen Diskurs bisher fehlenden Kristallisationspunkt, an dem sich die überfällige gesellschaftspolitische Diskussion entzünden kann. Hiltrud Schwetje-Wagner studierte Violine und arbeitet seit vielen Jahren als Instrumentalpädagogin in Trier.
Gesamtwerk
Mit Freude lernen – ein Leben lang
»Hurra, Ferien!«, »Endlich Urlaub!« – Wir alle kennen das. Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Gerald Hüthers Antwort: Weil unser Verständnis von »Lernen« historisch und gesellschaftlich verkrüppelt wurde. Weil wir Lernen in den engen Rahmen einzwängen, den die speziell zu diesem Zweck geschaffenen Einrichtungen vorgeben. Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Das zuzulassen, war ein Fehler. Aber aus Fehlern können wir lernen. Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Wer nichts mehr lernt, ist tot. Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern im deutschsprachigen Raum, ist Autor zahlreicher (populär-)wissenschaftlicher Publikationen und Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung.
Gesamtwerk
Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Gesamtwerk
Sozialisation und Erziehung in der Schule
Praxis- und theoriebezogene Einführungsliteratur zum Thema Sozialisation in der Schule. Das Buch wendet sich u.a. folgenden konkreten Erziehungsproblemen zu: Wie wird gewaltfreies Verhalten gestützt? Wie kann die Schule zu demokratischem Handeln erziehen? Wie werden Übergänge bewältigt? Wie wird Devianz und Abweichung verhindert? Zu diesen Aspekten werden Situationen aus der Praxis geschildert, um von dort Perspektiven für ein angemessenes Erzieherverhalten in der Schule herauszuarbeiten.
Gesamtwerk
Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung
Die Schulpraxis sucht in Bezug auf die Ausgestaltung inklusiver Bildung nach diagnostischen Konzepten, die Hilfestellung geben könnten, gemeinsames Lernen für die Vielfalt der Lerner und Lernerinnen zu ermöglichen. Auf der Suche nach diagnostischen Konzepten für einen inklusionsorientierten Unterricht zeichnet sich jedoch eine kritisch zu bewertende Entwicklung ab. Möglicherweise auch aufgrund des hohen Handlungsdruckes, der auf allen Akteurinnen und Akteuren lastet, ist der Bedarf nachschnellem „Rezeptwissen“ auch im Bereich der Diagnostik bei Lehrkräften besonders hoch. Es ist ein Trend zu beobachten, Konzepte zu favorisieren, die eher behavioristischorientiert sind und Screening bzw. Intervention in den Mittelpunkt rücken. Im vorliegenden Sammelband wird daher das Thema der Rolle diagnostischer Konzepte in Zeiten inklusiver Bildung unter der Fragestellung beleuchtet, inwiefern durch den Bildungsauftrag Inklusion auch diagnostische Konzepte angepasst werden müssten bzw. neu entwickelt werden sollten. Es wird diskutiert, welche Chancen u.a. dialogische, rehistorisierende und partizipative Konzepte einer entwicklungsunterstützenden/unterrichtsunterstützenden Lernbegleitung für diesen Prozess haben könnten.
Gesamtwerk
Lesen ist cool!
Lesen bildet. Das weiß jeder. Aber wie fördere ich das Lesen bei Kindern? Indem ich ihnen vorlese. Arne Ulbricht gibt in seinem Buch Anregungen, was und wie Eltern am besten vorlesen. Insbesondere die Vater-Kind-Beziehung profitiert beim Lesen und Vorlesen. Arne Ulbricht gibt viele konkrete Buchempfehlungen und schildert sehr persönlich, mit welchen Tricks und Techniken man Kindern das Lesen schmackhaft macht. Nicht zuletzt zeigt er aber, welch große Befriedigung Erwachsene aus dem Vorlesen und dem Lesen mit Kindern ziehen können. Unterstützung erhält der Autor durch Meinungen von Experten: Namhafte Kinderbuchautoren wie Martin Baltscheit oder Andreas Steinhöfel und erfahrene BuchhändlerInnen beantworteten seine Fragebogenaktion und unterstützen seine Thesen. Arne Ulbricht ist Lehrer für Geschichte und Französisch an einem Berufskolleg in NRW. Er hat in den zurückliegenden zehn Jahren an acht Schulen in vier verschiedenen Bundesländern gearbeitet und ist im Februar 2012 zu seiner eigenen Überraschung drei Monate vor seinem 40. Geburtstag verbeamtet worden.
Gesamtwerk
Einführung in die Allgemeine Didaktik
Um gegenwärtige Prozesse in der Pädagogik kritisch reflektieren zu können, ist es für (angehende) Lehrkräfte entscheidend, Einblick in didaktische Theorien und Modelle zu gewinnen. Der Band beinhaltet 14 Beiträge von Expertinnen und Experten der Allgemeinen Didaktik, Lehr-Lernforschung und Schulpädagogik. Sie führen verständlich in die Grundbegriffe und Geschichte der Didaktik, in bedeutsame Theorien und Modelle sowie in aktuelle Prinzipien der Gestaltung von Unterricht und Schule ein. Diese Kenntnisse sind eine Voraussetzung, um Probleme der zielgeleiteten Gestaltung von Unterricht verstehen zu können. Zugleich ermöglichen sie die kompetente Teilhabe an unterrichts- und schulbezogenen sowie generellen bildungspolitischen Diskussionen. Diese Einführung ist der ideale Begleiter für alle Lehramtsstudierenden.
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Ab jetzt entscheiden wir gemeinsam
Partizipation ist in aller Munde. Kinder sollen in Entscheidungen mit einbezogen werden, sie sollen lernen, sich einzubringen und den Alltag mitzugestalten. Fachkräfte haben die Aufgabe, den Alltag so zu gestalten, dass die Möglichkeit dafür gegeben ist.Mit praktischen Beispielen und praxisnahen Anregungen begleitet die Autorin Fachkräfte, zeigt Ressourcen auf und leitet zur eigenständigen Gestaltung individueller Partizipationsprozesse an.Arbeitsvorlagen, die auch zum Download zur Verfügung stehen, machen das Arbeitsbuch zum idealen Startpunkt, um Teilhabe zu gestalten und voranzutreiben. Anne Ruppert, Diplom-Sozialpädagogin und Systemischer Coach, war mehrere Jahre in verschiedenen Betreuungseinrichtungen tätig und ist seit 2011 als Fortbildnerin und Coach selbstständig tätig. Sie arbeitet für private Bildungsträger als Dozentin der Sozialpädagogik und bietet Kindertagesstätten und Schulen ihr eigenes Fortbildungsprogramm an. Darüber hinaus begleitet sie als Coach pädagogische Teams bei Teamprozessen sowie Fallbesprechungen und ist als freie Autorin für Fachmagazine tätig.
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