Unterrichtsmaterialien Englisch: Ganze Werke
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Aufgaben im Bilingualen Unterricht
Bilingualer Unterricht beruhte lange Zeit auf Materialien, die engagierte Lehrkräfte selbst erstellt hatten. Mit deren Informationen erarbeiteten sich die Lernenden Fachwissen aus einem bestimmten Sachgebiet in der Fremdsprache. Jedoch steuern Materialien allein noch nicht die Entwicklung fachlicher Kompetenzen. Dazu bedarf es geeigneter Aufgaben, die fachliche Lernprozesse anstoßen. Dabei spielt die Sprache eine wichtige Rolle: Alles fachliche Wissen nützt nur dann, wenn es kommuniziert werden kann – in der globalen scientific community natürlich auf Englisch. Dieses Heft stellt ein Aufgabenkonzept vor, das Inhalts- und Sprachenlernen miteinander verknüpft. Die Unterrichtsideen aus den Fächern Kunst, Geographie, Geschichte, Biologie und Politik lassen sich als Modul oder Projekt in den regulären Fachunterricht einklinken. Ihre Themen haben aber auch im Englischunterricht ihren Platz, weil sie wichtig für den eigenen Alltag und oder die Gesellschaft sind. Über die Fachinhalte hinaus kann der Englischunterricht an ethische und kulturelle Fragen anknüpfen, die sich aus der fachlichen Arbeit ergeben. Aus dem Inhalt: Geographie: Einen Vulkanausbruch in einer Nachrichtensendung erläutern; Kunst: Eine Person in einer Zusammenstellung von Objekten porträtieren; Geschichte: Eine Radiosendung zur Weltwirtschaftskrise erstellen; Biologie: Daten zum Stadtklima und zur Baumgesundheit erheben und auswerten; Politik: Lernmaterialien zu einer politischen Fragestellung konzipieren.
Gesamtwerk
Drama
Dramapädagogische Methoden im Englischunterricht der Grundschule ermöglichen es, in einem authentischen Kontext, Kommunikationssituationen in der Fremdsprache auch körperlich erfahrbar zu machen. Wie Sie Dramaarbeit in Ihren Unterricht einbauen können, zeigen die vielfältigen Unterrichtsideen – von Warm-ups bis zu Aufführungen, mit Handpuppen oder als Schattenspiel, vom Bilderbuch bis zum adaptierten Märchentext. Rollenspiel ist ein kindliches Grundbedürfnis, das beim Theaterspielen in der Grundschule seine natürliche Fortführung findet. Das Stück – z.B. ein Reim, ein Lied, eine Geschichte – bietet eine authentische Situierung für die Sprachhandlung. Im geschützten Raum des Klassenzimmers vermitteln Warm-ups, Spiele und Improvisationsübungen grundlegende Dramatechniken, die auch in ein Stück wie Jack and the Beanstalk einfließen können. Beginnende Lerner können mit Handpuppen einen Fingerreim als Stück erlernen und üben so ganz nebenbei und mit viel Spaß Aussprache und Intonation. Wie sich aus Bilderbüchern einfache Theaterstücke entwickeln lassen, zeigen die Beiträge zu Six Dinner Sid und Handa’s Surprise. Audio-Tracks und Theaterskripte unterstützen bei der Erarbeitung. Schüchterne Kinder können sich im Masken- oder Schattentheater einbringen. Kreativität ist allgegenwärtig, auch wenn lustige Bildimpulse zu kleinen Improvisationsübungen einladen. Dramapädagogische Arbeit im Englischunterricht der Grundschule fördert sprachliches, interkulturelles und ästhetisches Lernen. Darüber hinaus fördert die Rollenübernahme das Empathievermögen und das Gemeinschaftsgefühl – ein wesentlicher Bestandteil des sozialen Lernens. Material: 4 Bildkarten für Improvisationsübungen Imagine this!
Gesamtwerk
Discovering NYC
New York City ist eine Weltmetropole, die viel zu bieten hat – z.B. den Times Square in Manhattan oder den Superhero Supply Shop in Brooklyn. Kein Wunder also, dass die Stadt in keinem Lehrwerk fehlen darf. Die Ausgabe „Discovering NYC“ verbindet die Vielfalt New Yorks mit den Kompetenzen des Englischunterrichts. Die Autoren dieser Ausgabe legen besonderen Wert auf motivierende und spielerische Zugänge: So lesen die Lernenden nicht nur klassische Texte über New Yorks Sehenswürdigkeiten, sondern berichten selbst von Ihrer Reise in einem Blogpost. Sie texten eigene Zeilen zum Lied „Let’s go to New York“ von Mattias James Weiß und schauen ein Video, in dem ein Jugendlicher über besondere Ausflugsziele für Schüler berichtet. Zudem erleben die Lernenden ein Abenteuer in Manhattan, bei dem sie verschiedene Sprachaufgaben meistern. Und falls Sie gerade eine andere Einheit unterrichten, so finden Sie darüber hinaus Spielideen zur Auflockerung, ein Quiz für Zwischendurch und einen Bericht über eine interkulturelle Kindheit in Skokie, Chicago. Aus dem Inhalt: Ein Video über New York sehen und verstehen; Sportarten in NYC präsentieren; Sich einen Song über NYC erschließen; Eine spielerische Reise durch Manhattan erleben; Einen Blogpost über NYC verfassen; Eine Klassenfahrt nach NYC planen
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Gesamtwerk
Lebenswelten erproben: Simulationen
Ob Mitternachtsparty im Gruselschloss, bei der Oscarverleihung, bei einer Bewerbung um eine Assistentenstelle bei Sherlock Holmes: In Simulationen entwerfen die Lernenden eine fiktive Welt, übernehmen darin eine Rolle und gestalten sie aus. Im Schutz der Rolle kommen die Lernenden miteinander ins Gespräch und spielen unterschiedliche Handlungsoptionen durch. Die Spielhandlung ist dabei auf eine Aufführung ausgerichtet, sondern bildet den situativen Rahmen für verschiedenste Sprech- und Schreibaufgaben. Jede nach Format helfen Simulationen auch, kontroverse Fragen aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten, Lösungen für Konfliktsituationen zu erarbeiten oder Entscheidungsprozesse nachzuvollziehen. Dabei erfordern viele Simulationen nicht unbedingt einen ganzen Projekttag, sondern lassen sich auch unterrichtsbegleitend umsetzen. Aus dem Inhalt: Mit Simulationen Kommunikations- und Handlungsfähigkeit entwickeln Simulationen planen und ausgestalten Sich mit dramapädagogischen Methoden auf das Spielen in einer Simulation vorbereiten Den Entscheidungsprozess der Jury zum „Spiel des Jahres“ simulieren Sich in einer Simulation um eine Stelle als Detektiv bewerben In einer globalen Simulation Sprechaufgaben bewältigen Eine simulierte Debatte planen, stattfinden lassen und auswerten Ein Computerspiel zum Thema Kinderarbeit rezensieren.
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Our Town
In der Grundschulzeit erweitern Kindern stetig ihren Radius, sie werden selbstständiger und unternehmungslustiger. Gehen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schüler auf Erkundungstour – sei es im Klassenzimmer per Wimmelbild oder vor Ort als Sprachdetektive oder Interview-Teams. Neben interkulturellen und kommunikativen Kompetenzen kommen auch die sprachlichen Kompetenzen in vielseitigen handlungs- und produktorientierten Aufgaben zum Tragen. Was mögen Kinder an ihrem Wohnort besonders? Wer lebt dort und welche Sprachen lassen sich an Läden, Imbissbuden oder Restaurants entdecken? Und was findet man in einer typischen Kleinstadt in England alles so vor? Mit dem Finger auf dem Wimmelbild begeben sich die Kinder auf eine Entdeckungsreise in die englischsprachige Welt. Passende Audiotracks vermitteln Höreindrucke und fördern audio-visuelle Kompetenzen. Eine Mitmachgeschichte erzählt von einem etwas verrückten Tag in der Stadt und wird durch die Interaktion der Kinder zu einem mitreißenden Ereignis. Das Schreiben eigener Texte für einen Stadtführer erfährt mittels scaffolding die nötige Unterstützung. Beim Erstellen eines Flyers für die eigene dream school hilft peer feedback bei der Verbesserung der Texte. Mit der Storyline-Methode lassen sich kreativ verschiedenste Settings rund um das Thema Our Town entwickeln. Die erprobten Unterrichtsideen in dieser Ausgabe zeigen auch, wie Sie die Sprachbewusstheit ihrer Schülerinnen und Schüler fördern oder interkulturelle Begegnungen direkt vor Ort für die Kinder erlebbar machen können. Material: Wimmelbild-Poster Busy Town Die CD-ROM zum Heft enthält u.a. als PDFs Arbeitsblatt What’s missing in the picture? Kopiervorlage Action cards Umfragebogen Interviews Mustertexte Examples: Favourite places Kopiervorlage Picture cards (Getting to school) Kopiervorlage Role cards Grafik Languages all around us Arbeitsblatt Where do they speak …? im Audioteil Soundcollage Sounds in the city Geschichte A walk through town Statements Point at it! Rhythmical und Playback Cool! Let’s go to school! Lied und Playback I live in a small town Geschichte A crazy day in town
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TV Series
Fernsehserien genießen heute Kultstatus. Sie greifen Themen auf, die in der gesellschaftlichen Diskussion sind, und bieten Unterhaltung in Kino-Qualität, die ähnlich aufwändig produziert, aber häufig innovativer ist: Serielles Erzählen lässt mehr Raum für komplexe Figuren und Handlungsstränge als jeder Spielfilm. Um zu mündigen Medienkonsumenten zu werden, setzen sich die Lernenden in kompetenzorientierten Aufgaben in diesem Heft mit einzelnen Elementen von Serien, einzelnen Episoden und ganzen Staffeln analytisch und produktionsorientiert auseinander. Dabei trainieren sie gleichzeitig ihr Hörsehverstehen und erwerben eine bessere Aussprache und größeren Wortschatz als Nicht-Seriengucker. Aus dem Inhalt Mit TV-Serien narrative Kompetenz und Spracherwerb fördern Gestaltungsmittel von title sequences und deren Wirkung untersuchen Szenen einer TV-Serie vertonen Fan fiction und transmediale Elemente zu einer TV-Serie entwerfen Die Lieblingsserie in einem pitch bewerben Sich mit dem Protagonisten und dem Kultstatus einer Serie auseinandersetzen Aktuelle Serien wie Breaking Bad, Stranger Things, Doctor Who, Mr Robot, Modern Family Themen wie American Dream, Familienbilder, Werbung, Filmanalyse, Hör-Sehverstehen.
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Solving Conflicts
Kleinere und größere Konflikte zwischen Schülern und Schülerinnen, mit Lehrern, Eltern oder Freunden sind Teil des Alltags. Um einen Konflikt zu lösen, benötigen die Lernenden Strategien, die sie inhaltlich und sprachlich in ihrem Handeln unterstützen. Die Fähigkeit, das Problem sachlich und adressatengerecht anzusprechen, klare kommunikative Gesprächsregeln sowie Empathie und Kritikfähigkeit können ausschlaggebend für den Ausgang eines Konfliktes sein. Dieses Heft bietet nicht nur die sprachlichen Mittel, einen Konflikt auf Englisch zu lösen, es trainiert zudem die Fähigkeit, sich in seinen Gesprächspartner hineinzuversetzen. Somit werden sowohl personale als auch interkulturelle Kompetenzen gestärkt. Aus dem Inhalt: Kleine Konflikte durch Kompromisse lösen Ratschläge lesen und geben Mit Konflikten auf einem Schüleraustausch umgehen Interkulturelle Begrüßungen inszenieren Handlungsoptionen abwägen und Entscheidungen treffen Lösungsstrategien für Schulkonflikte finden
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Space
Das Weltall und die Raumfahrt faszinieren viele Kinder im Grundschulalter. Wie Sie diese Motivation in den Englischunterricht tragen können, zeigt dieses Heft mit vielen unterrichtspraktischen Anregungen. Die Beiträge fokussieren die Förderung der Vorstellungskraft und sprachlicher Kompetenzen mit kreativen Aufgaben sowie die Vermittlung von Sachwissen – von Alien bis Astronaut, Fantasiereise bis Song, Countdown bis Touchtown! 5-4-3-2-1- Lift off! Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf große Entdeckungsreise! Wie heißen die acht Planeten unseres Sonnensystems? Wie sieht es dort aus? Wie lebt ein Astronaut auf einer Raumstation? Gibt es Außerirdische? Und was frühstückt man auf dem Mond? Auf der Reise durchs All ist Englisch die internationale Kommunikationssprache: Janet Planet stellt die acht Planeten unseres Sonnensystems vor – das dazugehörige Poster kann nach und nach um Klappkarten mit Info-Texten ergänzt werden. Der Astronaut Steve erklärt, wie das Leben eines Astronauten auf der ISS funktioniert. Hands-on-Experimente vermitteln im bilingualen Unterricht, warum es Tag und Nacht und Sommer und Winter gibt. Das Thema Space regt zu vielfältigen kreativen Aufgaben an: Wie sieht ein gerade erst entdeckter Planet aus? Welche Fragen kann ein Alien im Interview beantworten? Wie fühlt es sich an, durch das Weltall zu schweben? Solche und weitere Fragen regen die Fantasie und die Sprachproduktion der Kinder an. Die Kinder erstellen beispielsweise picture dictionaries, Speisekarten, space stories oder Interviews mit Außerirdischen. Material: ein doppelseitiges Poster Janet Planet travels around in the solar system mit Aufklappkarten The planets in our solar system Die CD-ROM zum Heft enthält u.a. als PDFs Arbeitsblatt Interview with an alien (auf drei Niveaustufen) Kopiervorlage Our moon breakfast (pocket book) Kopiervorlage Space art (astronaut) Bildkarten A day on board a space station Bildkarten und Arbeitsblätter Why do we have day and night? im Audioteil Fantasiereise Fantasy trip to outer space Lied und Playback Holiday in space Rhymes, tongue twisters and a fingerplay Geschichte Janet Planet travels around in the solar system Geschichte und Action story A day on board a space station Sachtexte zu den acht Planeten
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Crime Fiction
Krimi sind bei Leserinnen und TV-Serienzuschauern ungemein beliebt. Neben Krimis mit dem klassischen whodunnit als plot-Muster gibt es solche in historischen Settings, Psycho-Thriller oder Nordic Noirs. Andere führen als police procedurals Methoden aus der Polizeiarbeit vor. Diese unterstützen hier auch den Leseprozess: Mithilfe von Visualisierungen wie Tatortskizzen, story maps oder auf crime walls oder in kurzen Inszenierungen strukturieren die Lernenden Textinhalte und verschaffen sich einen Überblick über Fakten, Personen, Orte sowie mögliche Zusammenhänge und Motive. Sie untersuchen Spannungsaufbau, Erzählperspektive und erzählerische Mittel, um Tathergängen auf die Spur zu kommen. Sie ermitteln im sozialen und historischen Kontext des literarischen Textes und sprechen Werturteile über die Schuld eines Täters aus. Aus dem Inhalt Plotmuster, Spannungserzeugung und erzählerische Mittel von crime fiction kennenlernen Informationen auf einer crime wall strukturieren Handlungsverlauf und Verdächtige eines Krimis in einer story map systematisieren Spannungsaufbau und filmische Mittel in einem Film Noir untersuchen Einen Kriminalfall mithilfe von Visualisierungen lösen Setting und historischen Kontext eines Kriminalromans erkunden Hinweise aus einer short story mit unreliable narration entnehmen.
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Digital Classroom – Mit Special Bob Dylan
Seit Internet, Computer, Smartphone & Co immer und überall für jeden verfügbar sind, haben sich auch Unterrichtsprozesse gewandelt: Besonders eigens für Bildungszwecke entwickelte Programme (Edu Apps) für mobile Endgeräte können Lernprozesse in einer Art und Weise unterstützen, die traditionelle Lernmedien nicht bieten Jedoch müssen sie funktional in ein blended learning-Konzept eingebunden sein, das die Arbeit der Lernenden in Präsenzphasen und in der face to face-Interaktion mit derjenigen im virtuellen Raum verbindet. Auch das Lernen im digitalen Klassenzimmer muss von authentischen und herausfordernden Aufgaben angeleitet sein, für die dieselben Gütekriterien wie für Aufgaben aus analogen Lernkontexten gelten. Aus dem Inhalt Aufgaben für die Arbeit mit Edu Apps entwickeln Wortschatzlernen in Netz und mit Apps Digital storytelling mit einer Bilderbuch-App Sprechen mit einem virtuellen Rollenspiel fördern Mit bring your own device (BYOD) eine Video-Reportage erstellen Lokale Nachhaltigkeitsprojekte auf einer blended learning-Plattform präsentieren Mit E-Portfolios individualisiert zu Romanen arbeiten Und als Extra zur Nobelpreisverleihung: Musik und Texte von Bob Dylan analysieren.
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Life Skills
Die Welt ist komplex und ändert sich stetig. Um den Herausforderungen des Lebens gewachsen zu sein, benötigen Schülerinnen und Schüler sowohl fachliche Lösungsstrategien als auch persönliche Kompetenzen. Dafür müssen sie ihre individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten kennen und entwickeln und mit fachlichen Herangehensweisen verbinden. Der Englischunterricht entwickelt dafür Schlüsselkompetenzen, die sprachliches Handeln unterstützen: Wie kann man gewinnbringen und ergebnisorientiert kommunizieren? Wie kann man Mitgefühl zum Ausdruck bringen? Wie kann man nachhaltig mit der Umwelt umgehen? Wie trifft man fundierte Entscheidungen in einer Streitfrage? Dieses Heft bietet Unterrichtsvorschläge, die darauf ausgelegt sind, Schlüsselkompetenzen wie Empathieempfinden, Kommunikationskompetenz und Problemlösekompetenz im Englischunterricht zu fördern. Aus dem Inhalt: Den Lieblingsgegenstand präsentieren Ein Rollenspiel zu einer Notfallsituation einüben Englische Schimpfwörter verstehen und kreativ umgehen Wissen zu Abfall und seiner Aufwertung erarbeiten Diskussion um saviour siblings führen Grundlagen der Kommunikation kennen und reflektiert anwenden
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Film
Filme sind ein fester Bestandteil der Lebenswelt von Kindern. Als Lernmedium bergen sie ein großes Potenzial für das frühe Fremdsprachenlernen und bieten eine Vielfalt an motivierenden Lerngelegenheiten. Neben Kriterien für die Auswahl geeigneter Filme für den Englischunterricht der Grundschule bietet diese Ausgabe einen Überblick über Grundlagen der Filmarbeit und vielfältige Methoden zur Entwicklung und Einbindung verschiedener Filmgenres in Ihren Unterricht: - Owl Babies: eine Bilderbuchverfilmung - Lost and Found: Mit Film und Bilderbuch ergänzend arbeiten - David and Red: Filmclips für alle Lebenslagen - Shaun the Sheep: Vom Film zum szenischen Spiel Die Aufgabenformate und Materialien ermöglichen es, das Hör-/Hörsehverstehen, die interkulturellen Kompetenzen und die film literacy der Kinder zu fördern und weiterzuentwickeln und ihren ästhetisch-kritischen Blick auf Filme zu schärfen. Dabei hilft auch das Extra dieser Ausgabe: die Aufgabenkartei Film activities with Kids. Doch auch der produktive Umgang mit Filmen soll nicht zu kurz kommen und den Kindern kreativ-handelnde Zugänge zum Medium bieten. Das Erstellen eigener Animationsfilme und Do-it-Yourself-Tutorials sind motivierende Anlässe für Kinder, aktiv in der Fremdsprache tätig zu werden. Material: Aufgabenkartei Film Activities with Kids Die CD-ROM zum Heft enthält u.a. als PDFs Bildkarten Feelings Arbeitsblatt Owl Babies – a word bank Spiel Draw your own owl Materialien Lost and Found: Making a comic Arbeitsblatt David and Red’s way to Megan Arbeitsblatt Making a bookmark – what do we need?
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Schreiben fördern
Schreiben ist eine der zentralen Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler im Fremdsprachenunterricht erwerben. Im Unterricht oder im Alltag sind sie gefordert, so unterschiedliche Textsorten wie Briefe und Mails, eigene Geschichten, Zusammenfassungen und viele andere mehr zu verfassen. In den Unterrichtsvorschlägen in diesem Heft lernen sie, gezielt Ideen für ihren Text zu sammeln, sich an Beispieltexten zu orientieren, ihren Schreibprozess zu planen und ihre Texte auf der Basis von fundiertem Feedback zu überarbeiten. Aus dem Inhalt: Über den eigenen Tagesablauf sprechen und schreiben Briefe schreiben Eine mystery short story schreiben Einen DVD-Klappentext zur Lieblingsfernsehsendung schreiben Eine Petition verfassen Schreibprozesse planen Differenzierte Leistungskontrollen konzipieren Entspannungsübungen in den Schulalltag integrieren
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Lernerorientierung
Lehrerinnen und Lehrer unterrichten nicht Fächer, sondern junge Menschen: Es sollten die Interessen, Erfahrungen und Sichtweisen der Schülerinnen und Schüler sein, die im Mittelpunkt des Englischunterrichts stehen. Denn Sprache(n) sind Teil der Persönlichkeit eines jeden Menschen, und es sind Individuen, die sie erlernen. Damit Jugendliche Zeit und Mühe in das Sprachenlernen investieren, müssen sie an der Gestaltung von Lernprozessen beteiligt sein – auch wenn manche strukturelle Merkmale von Unterricht das auf den ersten Blick zu verhindern scheinen. Es sollten relevante und bedeutsame Themen und Inhalte aus ihrer Lebenswelt sein, die im Englischunterricht zur Sprache kommen. Zum 50. Geburtstag der Zeitschrift Der Fremdsprachliche Unterricht Englisch stellen Ihnen die Herausgeber Lernarrangements zu zentralen Handlungsfeldern des Englischunterrichts vor. Diese zeigen, wie man mit einfachen Mitteln Unterricht von den Lernenden aus denken kann. Aus dem Inhalt Lernerorientierte Aufgabeneinstiege Lernerorientiert mit dem Lehrwerk arbeiten Filme lernerorientiert erarbeiten, eigene Heldenidentitäten erschaffen Sprechkompetenz entwickeln und unterstützen Eigene Fragen an einen literarischen Text stellen, sich mit kulturellen Identitäten auseinandersetzen Ethnographisches Forschen als Lernerorientierung am Beispiel von surveillance.
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Dramapädagogik
Seit langem arbeitet der Englischunterricht mit Methoden aus dem Theater, um (literarische) Texte kreativ zu erschließen oder interkulturelles Lernen zu fördern. Dieses Heft zeigt, wie man mit dramapädagogischen Methoden das fremdsprachliche Lernen selbst fördern kann: Dramapädagogische Ansätze betten sprachliches Handeln in eine ganzheitliche Interaktion ein, an der auch Körpersprache, Mimik und Gestik beteiligt sind. Körper- und Stimmübungen bereiten darauf vor, schulen die Aussprache und geben Sicherheit im monologischen und dialogischen Sprechen. Die fiktive Spielwelt mit ihren klaren Regeln schafft einen geschützten Rahmen, innerhalb die Lernenden Sprechen erproben können. Ein begleiteter Ausstieg aus der Spielwelt hilft, das Gelernte zu reflektieren. Aus dem Inhalt Lehrbuchdialoge in einen dramapädagogischen Prozess inszenieren If-clauses III dramagrammatisch anwenden, kritisches Denken in historischen Alternativen anregen Fotografien in Szene setzen Mit dramapädagogischen Methoden monologisches Sprechen fördern Über einen dramapädagogisch-generischen Ansatz eine eigene dinner conversation inszenieren Mit Improtheater eine Fremdsprache lehren und lernen In die dramapädagogische Arbeit ein- und aussteigen Und als Extra 16 Methodenkarten mit Atem- und Stimmübungen, Aufwärmübungen, Cool-Down-Übungen.
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