Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 4/21
519 MaterialienIn über 519 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Geschichte
Gymnasium
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Die innerdeutschen Beziehungen im Kalten Krieg
Die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik ab 1949 sind eng an die globalen Entwicklungen im Zuge des Kalten Kriegs gekoppelt. Im Beitrag erfahren die Schülerinnen und Schüler mehr über die Gründung der beiden deutschen Staaten und ihre Einbindung in die verschiedenen Blocksysteme. Sie lernen wichtige Stationen von der Teilung über den Weg der Annäherung bis hin zur Wiedervereinigung kennen.
Gesamtwerk
Das neue Reich der Mitte
Mao Zedong ruft am 1. Oktober 1949 die Volksrepublik China auf dem Tiananmen-Platz in Peking aus. Das einstige Machtzentrum des kaiserlichen Chinas erstrahlt in den alten Farben Gelb und Rot, die jetzt für das Neue stehen: Mao und der Kommunismus versprechen, China zu alter Größe zu führen – und die Massen jubeln. Der Beitrag zeigt, wie Mao das Selbstverständnis Chinas nutzt und formt. Chinesische Propagandaplakate sind Ausdruck seiner ideologischen Vision, Zeitzeugen berichten von den erschütternden Ergebnissen des Großen Sprungs nach vorn und der Proletarischen Kulturrevolution.
Gesamtwerk
Escape Game
Ihre Schülerinnen und Schüler werden zu Odysseus‘ Gefährten und bestehen gemeinsam mit dem griechischen Helden Abenteuer auf seiner Irrfahrt nach Ithaka. Anhand eines Escape Games lösen sie verschiedene Rätsel rund um die griechische Antike. Mit motivierenden Texten, Rätseln und Illustrationen eignen sich die Lernenden spielerisch Wissen an.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
The British Empire and the After Effects of Colonialism in British Literature
Im Mittelpunkt der Unterrichtsreihe steht die Ausbildung interkultureller Kompetenzen mit dem Ziel, den Lernenden soziale und historische Kontexte der anglophonen Welt nahezubringen, sie durch Perspektivenwechsel in ihrer Selbst- und Fremdwahrnehmung zu schulen und ihre interkulturelle Handlungsfähigkeit zu erweitern.
Gesamtwerk
Barack Obama's presidency and its consequences
Barack Obama war der erste afroamerikanische Präsident der USA. Große Hoffnungen, insbesondere der afroamerikanischen und jungen Bevölkerung der USA wurden auf ihn gesetzt, vieles sollte sich nun endlich zum Besseren wenden und die Gesellschaft der USA sollte (rassen-)gerechter werden. Doch hat sich die US-Gesellschaft wirklich signifikant gewandelt, sind soziale Ungleichheit und Rassismus unter Obama abgemildert worden? Diese Aspekte werden in dieser Reihe untersucht und von den Schülerinnen anhand von unterschiedlichen Materialien bearbeitet und beurteilt. In einer abschließenden LEK wenden sie ihre im Verlauf des Unterrichts gewonnen Erkenntnisse an und kommen zu einem eigenen Urteil.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Deutschland und Polen
Die Vorurteile und Missverständnisse zwischen Polen und Deutschland sind zahlreich und die Kenntnisse der meisten Deutschen über ihr östliches Nachbarland lückenhaft. Um die Ereignisse der Gegenwart einordnen und bewerten zu können, ist eine historische Einordnung der Beziehung zwischen Deutschland und Polen unerlässlich. In dieser Einheit vermitteln Sie den Lernenden Kenntnisse über diese besondere Nachbarschaft und ihre Bedeutung für die gegenseitige Wahrnehmung von Polen und Deutschen.
Gesamtwerk
Migration zur Völkerwanderungszeit
Flüchtlinge, die ihre Heimatländer verlassen und eine bessere Zukunft suchen, sind ein fester Bestandteil der europäischen Geschichte. Welche Gründe hatten die Menschen während der Völkerwanderungszeit, ihre alte Heimat zu verlassen? Wo wurden sie schließlich sesshaft? Die Lernenden beschäftigen sich anhand eines Gruppenpuzzles mit den Migrationsrouten germanischer Stämme und versetzen sich in einem Rollenspiel in die Lage der Germanen. Sie reflektieren und bewerten die Lerninhalte und stellen Gegenwartsbezüge her.
Gesamtwerk
Der Zweite Weltkrieg
Der Zweite Weltkrieg begann mit dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 und endete mit der Kapitulation Japans am 2. September 1945. 63 Nationen waren am Krieg beteiligt, der etwa 70 Millionen Menschen auf der ganzen Welt das Leben kostete. Im Rahmen einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit zu den Kriegsschauplätzen in Europa, Nordafrika und dem Pazifikraum lernen die Schülerinnen und Schüler die räumlichen und zeitlichen Dimensionen dieses globalen Konfliktes kennen und diskutieren vergleichend dessen Charakteristik.
Gesamtwerk
Postkoloniale Räume
Kolonialismus bietet ein schwieriges Erbe – sowohl für die ehemaligen Kolonien als auch für die ehemaligen Kolonialmächte. Im Fokus dieser Einheit steht die Globalgeschichte. 1914, kurz vor Beginn des Ersten Weltkrieges, gab es auf der Welt nur wenige Gebiete, die nicht von Europäern kolonisiert worden waren. Diese ungeheure Expansion europäischer Mächte erfolgte in weniger als vier Jahrhunderten. Sie veränderte die Welt, über die Zeit der beiden Weltkriege und die Erreichung formeller Unabhängigkeit der Kolonien nach dem Zweiten Weltkrieg hinaus. Der Vorgang betraf nicht nur Räume, Natur und Menschen – die Welt an sich– sondern auch die Weltsicht, die Ideologie – mit Folgen, die heute zu diskutieren sind.
Gesamtwerk
Europa nach 1990
Nach dem Ende des Ost-West-Konflikts stand die Europäische Union vor vielen Herausforderungen. Neben inneren Reformen trat die grundlegende Gestaltung der EU-Außenbeziehungen, besonders im Osten und Süden in den Vordergrund. Die Vision eines friedlichen und demokratischen Europas stieß jedoch durch ungelöste Konflikte an der Peripherie auf die harte Realität. Neben dem Ringen um nationale Selbstbestimmung und innere Konsolidierung von Staaten aus der Konkursmasse Jugoslawiens und der Sowjetunion traten in Osteuropa immer deutlicher die imperialen Ansprüche Russlands hervor. Ansprüche, die mit geschichtlichen Narrativen begründet wurden und schließlich im Krieg mündeten.
Gesamtwerk
The Rise of the British Empire
Das britische Empire steht paradigmatisch für die Ursachen und Folgen der europäischen Kolonialgeschichte, die spätestens seit der Berliner Konferenz von 1884/85 eng miteinander verwoben waren. Rudyard Kiplings berühmtes Gedicht "The White Man’s Burden" verherrlicht den Kolonialismus als zivilisatorische Aufgabe und warnt zugleich vor damit verbundenen Gefahren. Erkunden Sie mit Ihren Lernenden die Motivation, Ideologie und die sozio-ökonomischen Hintergründe der Kolonialisierung und des Imperialismus. Kritisch werden verschiedene literarische und historische Zeugnisse der Zeit reflektiert.
Gesamtwerk
Monuments that spark controversy
In dieser Einheit begegnen die Lernenden Debatten um verschiedene Denkmäler in den USA, Großbritannien und Deutschland. Sie untersuchen an diesen Beispielen, welche Wertvorstellungen mit Denkmälern in Verbindung gebracht werden können und welche Emotionen und gesellschaftlichen Konflikte sie auslösen können. Sie diskutieren Strategien zum Umgang mit polarisierenden Denkmälern und üben den interkulturellen Dialog über besonders sensible historische Themen und umstrittene Personen der (nationalen) Geschichte.
Gesamtwerk
Die politische Kultur der Weimarer Republik
„Politische Kultur“ umfasst sinnlich-emotional erfahrbare Formen politischer Einstellungen und Handlungen. Sie zeigt sich in starken Bildern und heftigen Auftritten, die abstrakte Normen und Wertvorstellungen plakativ zum Ausdruck bringen. In der Weimarer Republik waren es Gedenkfeiern, Aufmärsche, Demonstrationen, Straßenschlachten, Wahlplakate sowie Streit und Propaganda in Tageszeitungen und auf Kundgebungen. Der gesellschaftliche Konsens ging verloren, die politische Auseinandersetzung eskalierte. Es ging es ums Ganze: Republik oder Diktatur. Anhand zahlreicher, unterschiedlicher Quellen entdecken die Lernenden Gründe für das Scheitern der Weimarer Republik und ziehen Parallelen zur Gegenwart.
Gesamtwerk
Denkmäler
Denkmäler erzählen von einstmals idealisierten Helden, zeugen von Dankbarkeit, aber auch von Schuld und Verdrängung. Sie sind Zeitzeugen und Mahnmale, Stein des Anstoßes und Einladung zugleich. Sie regen an, "Geschichte vor Ort“ zu entdecken und erinnern uns daran, dass das das Gestern vergangen ist, uns aber dennoch angeht. Diese Unterrichtsreihe zeigt anhand exemplarischer Beispiele, wie Spurensuche in der eigenen Region gelingt. Sie gibt Anregungen, Themen der Regionalgechichte und außerschulische Lernorte sinnvoll und methodisch abwechslungsreich in den Unterricht einzubinden.
Gesamtwerk
Bundeskanzler im Überblick
Welche Bundeskanzler regierten in der Bundesrepublik von 1949 bis 1990? Und wie prägten sie jeweils die Geschichte von der Gründung der Bundesrepublik bis zur Wiedervereinigung? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Wirkungszeit der Bundeskanzler im Kontext ihrer Zeit auseinander. Sie erstellen zu jedem Amtsinhaber einen Podcast, präsentieren diese im Plenum und bewerten sie anhand eines Kriterienkatalogs.
Gesamtwerk
Patriotismus und Nationalismus
Das Wiedererstarken des Nationalismus und der Nationalstaaten in Europa steht den nur europaweit und global zu lösenden Aufgaben für das 21. Jahrhundert diametral entgegen. Klimawandel, Migration und globale soziale Ungerechtigkeit, sie lassen sich nur gemeinsam bewältigen. Diese Einheit wirft die Frage auf, wie der wieder aufkeimende Nationalismus, den Norbert Elias als eines der wirkmächtigsten Glaubenssysteme des 19. und 20. Jahrhunderts bezeichnete, zugunsten einer zukunftsfähigen Staatenwelt überwunden werden kann. Die Lernenden erkunden, was hinter Begriffen wie „Nationalstaat“, „Nationalismus“ und „Patriotismus“ steckt und erörtern, wie eine zukunftsfähige Staatenwelt im 21. Jahrhunderts aussehen könnte.
Gesamtwerk
Kleine Großmacht Preußen
Ohne Kriege wäre Preußen als politisch gestaltende Macht im Europa seiner Zeit nicht denkbar. Der „Soldatenkönig“ Friedrich Wilhelm I. formte aus der „Streusandbüchse“ Preußen einen wehrhaften Staat. Friedrich der Große legte mit dem Überfall auf Schlesien den Grundstein zu einer beispiellosen territorialen Expansion. Preußen wurde zum Inbegriff militärischer Effizienz. Otto von Bismarck brillierte 100 Jahre nach ihm als Virtuose der deutschen Einigungspolitik – mit „Eisen und Blut“. Die Übermacht Preußens im neu gegründeten Deutschen Kaiserreich von 1871 führte zum synonymen Gebrauch von „Preußen“ und „Deutschem Reich“. Erst 1947 wurde per Beschluss des Alliierten Kontrollrats Preußen offiziell aufgelöst.
Gesamtwerk
Neo Imperialism in Russia, China and Turkey
Russland, die Türkei und China – drei sehr unterschiedliche Länder, die auf unterschiedliche Weise eine imperiale Vergangenheit haben. Heute stehen die drei Staaten wieder im Rampenlicht der internationalen Beziehungen. Welche Rolle spielt die imperiale Vergangenheit für die Außenpolitik der drei Länder in der globalisierten Welt? Welche neo-imperialistischen Bestrebungen gibt es heute in ihnen? Und welche Folgen haben diese für die jeweiligen Nachbarstaaten und die Welt insgesamt? Die vorliegende Reihe gibt Antworten auf diese Fragen.
Gesamtwerk
The Vietnam War
Während eines Machtvakuums nach dem Zweiten Weltkrieg rief Ho Chi Minh die Demokratische Republik Vietnam aus und damit auch das Ende der französischen Kolonialherrschaft. Aus dem anschließenden Krieg gegen die Rekolonisierung durch Frankreich wurde alsbald ein langer und verlustreicher Stellvertreterkrieg gegen die Vereinigten Staaten. Am Vietnamkrieg zeigt sich die folgenreiche Symbolpolitik des Kalten Krieges in besonders tragischer Weise.
Gesamtwerk
Alltag in Rom
Wohnen, Freizeit, Familie, Schulwesen, Arbeit und Handel – Wie sah der Alltag im alten Rom aus? Sechs Stationen geben einen Einblick in das Leben in der antiken Weltstadt. Historische Zeichnungen und altersgerecht verfasste Informationstexte laden ein, einen Gegenwartsbezug herzustellen. Die Lernenden verstehen, wie es den Römern gelang, den gesamten Mittelmeerraum zu erobern und warum der Expansionsdrang den Römern ihnen schlussendlich zum Nachteil wurde und den Untergang des Reiches einleitete.
Gesamtwerk
Die Industrialisierung
Rauchende Fabrikschlote und Stechuhren verweisen auf die tiefgreifenden Umwälzungen, die sich in Europa und Nordamerika im 19. Jahrhundert vollzogen. Sie katapultierten den europäischen Kontinent unumkehrbar in die Moderne – auf Kosten von Mensch und Umwelt. Der sich ausprägende gesellschaftliche Gegensatz zwischen Fabrikanten und Unternehmern auf der einen und der Masse der Arbeiter auf der anderen Seite warf die soziale Frage auf. Die mit dem damals einsetzenden Raubbau an der Natur einhergehenden ethischen Fragen nach dem Umgang mit Umwelt und endlichen Ressourcen, sind noch immer relevant. Wie weit in die Geschichte reichen die Probleme zurück, mit denen wir heute kämpfen? Diese Einheit betrachtet zentrale historische Entwicklungen im europäischen Rahmen und nimmt abschließend die Folgen von Massenkonsum und Globalisierung in den Blick.
Gesamtwerk
Widerstand gegen das NS-Regime
„Das Attentat muss erfolgen […]. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, dass die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat.“ So schrieb ein Mitverschwörer an Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Sommer 1944. Er gibt damit Einblick in die Ausgangslage des Attentates vom 20. Juli 1944. Diese Einheit geht exemplarisch Motiven und Formen von Widerstand und Opposition gegen das NS-Regime nach. Sie erörtert, wo Widerstand beginnt und wirft die Frage auf, warum so viele „mitmachten“. In diesem Kontext nehmen die Lernenden das Milgram-Experiment in den Blick. Abschließend untersuchen sie, warum die jeweiligen Formen von Widerstand gegen den Nationalsozialismus nach 1945 so unterschiedlich bewertet wurde.
Gesamtwerk
Propaganda und Inszenierung im Nationalsozialismus
Nicht sachliche Argumentation, sondern der Appell an Emotionen stand im Vordergrund nationalsozialistischer Propaganda. Dabei konzentrierte man sich auf eingängige Schlagworte und prägnante Losungen, die ständig wiederholt wurden. Propaganda diente als Mittel der Herrschaftssicherung durch Indoktrination und Massenbeeinflussung. Denn Menschen in einer Masse handeln nicht mehr als Individuen. Persönlichkeit und individuelle Überzeugungen gehen unter, der Mensch tut Dinge, zu denen er allein nicht fähig wäre. Ob Reden, Reichsparteitage, Filme oder Rundfunkansprachen – alles ist Teil einer umfassenden Propagandamaschinerie zur „Gleichschaltung“ aller Lebensbereiche mit der NS-Ideologie.
Gesamtwerk
Russische Revolution und Propaganda 1917 bis 1928
Im Februar 1917 verzichtete Zar Nikolaus II. in einem Eisenbahnwaggon auf einem Abstellgleis bei Pskow auf den Thron. Der Sturz der Romanows, die Machtübernahme durch die Bolschewiki und deren langfristige Folgen veränderten zusammen mit dem Kriegseintritt der USA und dem Untergang der Mittelmächte die Welt so einschneidend, dass 1917 als Beginn der Zeitgeschichte deklariert wurde. Der sich anschließende Bürgerkrieg in Russland von 1917 bis 1921 war verheerend. Propaganda und Agitation wurden zu einem unverzichtbaren Bestandteil vor allem der Bolschewiki, um die Bevölkerung für die Unterstützung der Kommunistischen Partei und ihre Vorstellungen zu gewinnen.
Gesamtwerk
Decolonization
In den Jahren nach 1945 erlebte die Welt eine Phase der „Dekolonisierung“, das heißt das Ende fast aller Kolonialreiche. Die betroffenen Ex-Kolonien konnten jedoch nicht uneingeschränkt von der Dekolonisierung profitieren. Armut, Konflikte, Unsicherheit und Abhängigkeit von der ehemaligen Kolonialmacht prägen viele Ex-Kolonien bis heute. Die vorliegende Reihe widmet sich diesen postkolonialen Erbschaften und geht dabei auch auf Themen wie Rassismus, Stereotype, den ungleichen Handel sowie die konkreten Beispiele Indien und Nahost ein.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀