Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 5/21
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Geschichte
Gymnasium
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Gesamtwerk
Zuerst war Napoleon
Napoleon beendete die Kleinstaaterei der deutschen Territorien und schaffte somit die Voraussetzungen für den späteren Föderalismus. Er brachte das erste „Bürgerliche Gesetzbuch“ nach Deutschland, begründete den preußisch-österreichischen Dualismus des 19. Jahrhunderts und trieb indirekt die Heeresreform Preußens voran. Der Russlandfeldzug 1812 läutete den Anfang vom Ende der napoleonischen Herrschaft ein. Er ist bis heute ein Sinnbild für militärische Meisterleistung und menschliche Tragödie gleichermaßen. Der Wiener Kongress, der dem verwüsteten Europa eine neue alte Ordnung geben sollte, wurde zum Begründer der Kongressdiplomatie. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Zeit von 1812 bis 1815 anhand zahlreicher Text- sowie Bildquellen und gibt Gelegenheit zu Reflexion und Diskussion.
Gesamtwerk
Der Westfälische Frieden
Der Westfälische Frieden wird von Historikern häufig als "Archetyp" neuzeitlicher Friedenskongresse bezeichnet. Mit den Vergessens- und Amnestieklauseln enthielt er zwei Bestimmungen, die für die Erreichung und Sicherung dauerhaften Friedens wichtig wurden. Diese Einheit thematisiert die Vorgeschichte, das Zustandekommen sowie zentrale Regelungen des Vertragswerkes und dessen wechselhafte Rezeptionsgeschichte. Sie fragt, ob der Friede von 1648 Vorbild sein kann für Streitschlichtungsverfahren heute, beispielsweise im Nahen Osten.
Gesamtwerk
Kaiser Friedrich Barbarossa
Was ermöglichte die jahrzentelange Regentschaft Kaiser Friedrich I? Mit welchen Strategien sicherte er die Macht in seinem Reich? Welchen Stellenwert hatten persönliche Beziehungen? Die Schülerinnen und Schüler lernen einen Herrscher kennen, der weder lesen noch schreiben konnte, aber bekannt war für sein diplomatisches Geschick und seinen strategischen Weitblick. Interaktive LearningApps, ein Kreuzworträtsel als spielerische Lernerfolgskontrolle sowie ein Glossar runden die Reihe ab.
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Gesamtwerk
The Boston Tea Party
Am 16. Dezember 1773 protestierten amerikanische Kolonisten gegen eine durch das britische Parlament auferlegte Teesteuer, indem sie im Hafen von Boston Teekisten von Schiffen ins Wasser warfen. England reagierte mit Strafgesetzen, schloss den Bostoner Hafen und forderte Entschädigung für den verdorbenen Tee. Die nachfolgenden Auseinandersetzungen führten zur amerikanischen Unabhängigkeit.
Gesamtwerk
The Congress of Vienna
Der Wiener Kongress war eine der wichtigsten diplomatischen Versammlungen der Neuzeit. Nach dem Chaos der Koalitionskriege ordneten dessen Teilnehmer die politischen Verhältnisse neu. Der europäische Expansionismus des 19. Jahrhunderts wäre ohne Wien nicht möglich gewesen. Die Reihe weitet den Blick daher insbesondere auf die Folgen des Kongresses für Asien, Afrika und Amerika und verabschiedet sich somit auch von der üblichen eurozentrischen Sicht auf den Wiener Kongress.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Einig und zerrissen
Das Ende des Kalten Krieges gab der europäischen Einigung neuen Schub. Mit dem Scheitern des Verfassungsvertrags 2005 taten sich erste Risse im „europäischen Projekt“ auf, die mit der Euro-Schuldenkrise (ab 2010) und der „Flüchtlingskrise“ (2015) zu Gräben wurden. Unterwanderung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in manchen Staaten eröffnete ein zusätzliches Problemfeld. Spätestens der sogenannte „Brexit“ machte klar, dass es einen Grundsatzkonflikt über Ausrichtung, Reichweite und Zukunft der Union gibt. Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien zeichnen die Entwicklung der EU nach und unterstützen Lernende dabei, sich eine eigene, begründete Meinung zu bilden.
Gesamtwerk
Der Vietnamkrieg und seine Vorgeschichte
Vietnam und ganz Indochina wurden im 19. Jarhundert Kolonie einer europäischen Großmacht. Im und nach dem Zweiten Weltkrieg besetzten Japan und China Indochina, um es auszubeuten. Auch aufgrund seiner geopolitischen Lage wurde Vietnam zum Schauplatz zahlreicher Stellvertreterkriege während des Kalten Krieges. 1954 verlor Frankreich sein Kolonialreich gegen eine "unterschätzte" Bauernarmee. Die USA unterlagen in Vietnam einer "viertklassigen Macht", mit weitreichenden innenpolitischen Folgen. Heute, fast 50 Jahre später, vergleichen viele den Rückzug der USA aus Afghanistan mit dem Desaster in Vietnam.
Gesamtwerk
Gegen das Vergessen
Die meisten unserer gesetzlichen Feiertage haben eine lange religiöse Tradition, auch wenn die Bedeutung der Kirche in der Gesellschaft im Allgemeinen abgenommen hat. Daneben gibt es staatliche Feiertage wie den 3. Oktober oder Gedenktage wie den 27. Januar. Diese Erinnerungsanlässe bieten vielfältige Möglichkeiten zur Geschichtsvermittlung. In welchem historischen Kontext stehen sie? Hat sich ein Bedeutungswandel vollzogen? Oder wie stark sind sie im Bewusstsein der Menschen verankert? Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien werfen einen Blick auf die Tradition von staatlichen Gedenk- und Feiertagen seit 1871. Dabei stehen neben ihrer Geschichte vor allem ihre Wahrnehmung zu unterschiedlichen Zeiten, ihr Stellenwert in der Gesellschaft und ihre demokratischen Traditionslinien im Fokus.
Gesamtwerk
Industrialization
Die Industrialisierung gilt als einer der einschneidendsten Prozesse in der Geschichte. Die Produktivität, der Wohlstand und die Urbanisierung, aber auch Ausbeutung, Armut und harte Arbeit nahmen mit der Industrialisierung enorm zu. Ausgehend von Großbritannien im späten 18. Jahrhundert, erfasste die industrielle Revolution bald weite Teile Europas und Nordamerikas, später fast die ganze Erde. In dieser bilingualen Reihe werden unterschiedliche wirtschaftliche, politische, soziale und kulturelle Bedingungen, Dimensionen und Folgen der Industrialisierung behandelt.
Gesamtwerk
European Perspectives on World War I
In dieser Reihe zum Ersten Weltkrieg wird verdeutlicht, wie ein geschichtliches Ereignis kulturbedingt unterschiedlich gedeutet und erinnert wird. Anhand einer vergleichenden Erarbeitung vielfältiger Quellen wird interkulturelle Perspektivität methodisch eingeübt. Dabei betonen die einzelnen Module Unterschiede und Gemeinsamkeiten einer geteilten historischen Erfahrung. Die Lernenden werden dazu ermuntert, Motivationen historischer Akteure nachzuvollziehen. Durch die Auseinandersetzung mit der Erinnerungskultur und der Herstellung von Aktualitätsbezügen wird zudem zu einer kritischen Betrachtung heutiger Einstellungen zu Krieg und Gewalt angeregt.
Gesamtwerk
Wirtschaftswunder Kaiserreich
Im 19. Jahrhundert begann mit der Industrialisierung eine neue Zeitrechnung. Nach der Erfindung von Dampfmaschine und des mechanischen Webstuhls dominierten zunächst Kohlebergbau und Eisengewinnung die Erste Industrielle Revolution. Maschinenbau, Elektrotechnik sowie chemische und optische Industrie lösten sie in ihrer Bedeutung jedoch in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts ab. Die Erfindungen und Innovationen führten zu einem so grundlegenden Wandel in Produktionsverfahren, Unternehmensstrukturen und dem globalen Markt, dass man von einer Zweiten Industriellen Revolution sprechen kann. Die Phase zwischen 1880 und 1914 prägte Deutschland nachhaltig. Heutige Wirtschaftsstrukturen, die Stadt-Land-Verteilung und das urbane Leben, ja sogar ein Teil der politischen Kultur Deutschlands gehen auf diese Zeit zurück.
Gesamtwerk
Lokal- und Regionalgeschichte erforschen
Geschichte beginnt vor der Haustür. Der historisch informierte Gang durch den eigenen Wohnort verändert die Wahrnehmung. Das bisher Vertraute wird als Teil der Weltgeschichte erkannt. Diese Unterrichtseinheit schult die Kompetenz der Lernenden, eigenständig Forschungsfragen zu entwickeln, strukturiert vor Ort zu recherchieren und ihre Ergebnisse angemessen zu präsentieren. So erfahren sie Selbstwirksamkeit in der Auseinandersetzung mit lokaler und persönlicher Geschichte. Am Ende kann die Teilnahme an einem Geschichtswettberwerb stehen.
Gesamtwerk
Das alte Ägypten
Ansprechende Rekonstruktionen, historische Bilder, anschauliche Grafiken und Karten sowie altersgerechte Informationstexte geben Einblick in die faszinierende Hochkultur des alte Ägypten. Die Lernenden erkennen die Bedeutung des Nils als Lebensader. Im Rahmen eines Stationenlernens gewinnen sie Einblick in Religion, Herrschafts- und Gesellschaftsstrukturen und erschließen sich die Bedeutung dieses Landes und seiner Kultur damals und heute.
Gesamtwerk
NS-Geschichte und digitale Erinnerungskultur
Mit dem Nationalsozialismus sehen sich Jugendliche nicht nur in der Famile, im Museum oder in der Schule konfrontiert. Die Auseinandersetzung findet zunehmend auch im Internet und in den Sozialen Medien statt. Der richtige Umgang mit Darstellungen im Netz muss jedoch gelernt werden. Die vorliegende Unterrichtseinheit greift diese neuen Formen des Erinnerns im Geschichtsunterricht auf mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler zu sensibilisieren und zum Urteil zu befähigen in Bezug auf den eigenen Umgang mit dem Thema "Geschichte im Internet". Was verstehen wir unter vernetztem Erinnern? Welche Rolle spielt digitales Storytelling? Wie authentisch sind Quellen? Und wie gelingt ein verantwortungsvoller Umgang mit Geschichtsdarstellung in den sozialen Medien?
Gesamtwerk
Die Deutsche Frage
Ist die Gründung des Deutschen Reiches am 18. Januar 1871 „geschichtsvergessen“? Fakt ist, das Kaiserreich ist umstritten. Die Diskussionen reichen von der Frage, ob die Bundesrepublik in der rechtlichen Tradition des Deutschen Reiches steht, bis zur Wertung der Epoche als „Vorstufe zum Nationalsozialismus“. Fakt ist auch, dass drei Einigungskriege zu seiner Gründung führten, ähnlich wie in anderen Staaten des 19. Jahrhunderts. Im Mittel-punkt der großen Debatten der Zeit stand dabei immer die Frage, ob „kleindeutsche“ oder „großdeutsche“ Lösung. Der Krieg von 1866 stellte schließlich die Weichen für ein deutsches Reich ohne Österreich, allerdings ohne die süddeutschen Staaten. Diese kamen 1871 hinzu, ebenso wie Elsaß-Lothringen. Preußen und allen voran der preußische Reichkanzler Bismarck spielten in diesem Prozess eine entscheidende Rolle. Anhand zahlreicher Text- und Bildquellen analysieren und diskutieren die Schüler den Weg von 1848 zur Reichsgründung.
Gesamtwerk
Racism in the USA
Widersprüche ziehen sich wie ein roter Faden durch die US-amerikanische Geschichte. Einer der augenfälligsten ist der von Demokratie und Menschenrechten einerseits und einem historisch verwurzelten Rassismus andererseits. Diese Unterrichtseinheit erzählt die Geschichte des Rassismus in den USA und zeigt auf, wie das Erbe der Sklaverei die USA bis heute prägt.
Gesamtwerk
Nelson Mandela and the Collapse of Apartheid
Nelson Mandela widmete sein gesamtes Leben dem Kampf gegen die Apartheid in Südafrika, diesem perfiden System von Rassismus, das Menschen mit schwarzer und weißer Hautfarbe radikal trennte. Erbarmungslos von der südafrikanischen, weißen Regierung verfolgt, musste er über 27 Jahre in Gefängnissen verbringen. Nach seiner Freilassung 1990 verhandelte Mandela die ersten freien und gleichen Wahlen und wurde 1994 zum südafrikanischen Präsidenten gewählt.
Gesamtwerk
Die Entdeckung Amerikas -
Die Entdeckung Amerikas unterliegt einer ungeheuren Verklärung. Bis heute werden die Entdecker von damals vereehrt. Unternehmen werden nach Marco Polo benannt, Christoph Kolumbus ist in den USA ein eigener Feiertag gewidmet. Doch auch wenn die Entdeckung Amerikas ohne Zweifel einen Meilenstein in der Geschichte der Menschheit darstellt, darf nicht unberücksichtigt bleiben, dass sie in eine brutale Landnahme mündete, unter dem Deckmantel der Mission. Diese Einheit lädt ein, zu erörtern, ob es historisch wie ethisch richtig ist, die Entdecker sowie die späteren Konquistadoren als "Helden" zu verehren.
Gesamtwerk
Bismarcks Bündnispolitik -
Nach der Reichsgründung 1871 schuf Otto von Bismarck ein komplexes und teilweise widersprüchliches Bündnissystem. Ziel war es, das Deutsche Reich vor einem Racheakt Frankreichs zu schützen und vor einem Zweifrontenkrieg zu bewahren. Dennoch sah sich das Kaiserreich zu Beginn des Ersten Weltkrieges in genau einen solchen Zweifrontenkrieg involviert. Warum hatten sich die Allianzen verschoben? Anhand unterschiedlicher Darstellungs- und Quellentexte gehen die Schülerinnen und Schüler dieser Frage nach.
Gesamtwerk
Das Heilige Römische Reich Deutscher Nation -
"Einem Ungeheuer ähnlich" - mit diesem Verdikt charakterisierte der Staatsrechtler Samuel Pufendorf im 17. Jahrhundert das Alte Reich. Trifft dieses Urteil zu? In einem problemorientierten Zugriff lernen die Schülerinnen und Schüler die konfliktreiche Entwicklung Deutschlands zu einer föderalen Verfassungsordnung sowie deren kontroverse Rezeption in späterer Zeit kennen.
Gesamtwerk
The Weimar Republic and National Socialism 1919 to 1945
Die Weimarer Republik und ihr Scheitern, der Aufstieg des Nationalsozialismus sowie der Zweite Weltkrieg und der Holocaust gehören zu den zentralen Unterrichtsgegenständen des (bilingualen) Geschichtsunterrichts. Die vorliegende Reihe wendet sich zum einen wichtigen Meilensteinen der Jahre 1919 bis 1945 zu und lässt diese im Licht oft unbekannterer Quellen erscheinen. Zum anderen werden in Schulbüchern weniger ausführlich behandelte Aspekte aufgegriffen, etwa die prekäre Stabilität der sogenannten „Goldenen Zwanziger“, die „Reichserntedankfeste“ oder die britische Appeasement-Politik gegenüber dem NS-Regime. Die Hoffnungen und Ängste, die Erfolge und Krisen, die Perspektiven der Opfer und der Täter der Jahre 1919 bis 1945 werden so für die Lernenden plastisch erfahrbar.
Gesamtwerk
US-History (1898 to 1945)
Welche historischen Ereignisse und Voraussetzungen zementierte die amerikanische Vorstellung des Exzeptionalismus? Vom Sieg über Spanien 1898 bis zum Zweiten Weltkrieg untersuchen die Lernenden die Schlüsselmomente amerikanischer Geschichte.
Gesamtwerk
Der Kalte Krieg
Der Kalte Krieg hat über 40 Jahre Wahrnehmungen, Erfahrungen und Einstellungen der Menschen in Ost und West geprägt – geführt zwischen dem Westen, allen voran den USA, und dem Ostblock unter Federführung der Sowjetunion. Hauptmerkmal des Krieges war, dass er nicht auf konventionellen Schlachtfeldern stattfand. Es war ein Kampf zwischen Ideologien, geführt auf allen gesellschaftlichen, politischen, technologischen und wirtschaftlichen Ebenen. Wie nah die Welt dabei am Rande eines Atomkrieges stand, wird den Lerneden mithilfe der vorliegenden Unterrichtsmaterialien bewusst. Neben dem „kalten“ setzen sie sich mit den „heißen“ Stellvertreterkriegen in Afrika, Asien und dem Nahen Osten auseinander. Wenig bekannte Primärquellen geben einen Überblick über die diplomatischen, ideologischen und militärischen Schlachtfelder des Kalten Krieges.
Gesamtwerk
NS-Propaganda
Propaganda und Inszenierung standen von Beginn an im Fokus der Nationalsozialisten. Ziel war es, die Aufmerksamkeit der Menschen zu gewinnen, um sich einen Weg in die Herzen der breiten Masse zu bahnen. Die Propagandastrategien des NS-Regimes richteten sich auf alle Bereiche des Lebens. Dabei nutzten die Nationalsozialisten die vorhandenen Möglichkeiten der Massenkommunikation. Sie appellierten an Emotionen mithilfe weniger Schlagworte.
Gesamtwerk
Der Erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg zwischen 1914 und 1918 gilt heute als Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Auslöser war die Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgerpaares im Juni 1914 in Srajevo. Rund 20 Millionen Menschen starben in diesem Krieg. Am Ende gingen Deutschland und seine Verbündeten als Verlierer hervor. Im Fokus dieser Einheit stehen die Entwicklung neuartiger Waffen, die Gräuel von Materialschlacht und Stellungskrieg sowie der Alltag der Soldaten an der Front, aber auch die Situation der Daheimgebliebenen.
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