Unterrichtsmaterialien Antike Kunst: Ganze Werke Seite 7/7
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Kunst
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Gesamtwerk
Malen, um das Denken sichtbar zu machen – René Magritte und den Surrealismus entdecken (Teil II)
Da stimmt doch etwas nicht! Das passt doch nicht! René Magrittes Bilder irritieren und versetzen in Staunen. Sie stellen gewöhnliche Dinge in einen ungewöhnlichen Zusammenhang. So zwingen sie den Betrachter zum genauen Hinsehen und regen dazu an, nachzudenken über das, was da zu sehen ist. Und auch über das, was nicht zu sehen ist. Das können auch schon Grundschüler, denn die Bilder Magrittes eignen sich besonders gut zum Philosophieren mit Kindern. Diese Unterrichtseinheit beweist es. Sie bietet kindgerechte Zugangsweisen zu den Werken Magrittes und gibt Impulse zum Gestalten, Nachdenken und Schreiben zu surrealistischen Bildern.
Gesamtwerk
Der Eindruck von Räumlichkeit – Einführung in die Zentralperspektive
Machen wir ein Foto von einer Landschaft oder einem Innenraum, so bilden wir die Realität zweidimensional ab. Wollen wir diese Landschaft oder diesen Innenraum zeichnen, so wird es schon schwieriger. Die Illusion von Räumlichkeit hat die Menschen lange Zeit beschäftigt. Mit dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Zentralperspektive als raumschaffendes Mittel kennen und vergleichen sie mit anderen Möglichkeiten der Raumillusion.
Gesamtwerk
Dramatische Szenen und eingefangene Augenblicke – Licht und Atmosphäre in der Malerei
Das Phänomen des Lichtes gehört zu den wichtigsten künstlerischen Gestaltungsmitteln der Malerei. Die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte haben jeweils ihren ganz eigenen Umgang mit dem Licht gefunden. Der vorliegende Beitrag schlägt einen Bogen von der ottonischen Buchmalerei im frühen Mittelalter über Caravaggio und Monet bis hin zu van Gogh und zeigt anhand von Beispielwerken jeweils die inhaltliche oder auch sinnbildliche Funktion des Lichtes sowie den Umgang des Künstlers damit.
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Gesamtwerk
Malen, zeichnen und collagieren nach Pablo Picasso
Seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert, stellten die Künstler die an den Sehgewohnheiten orientierte Darstellung zunehmend infrage und verwendeten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Suchten die Realisten und Impressionisten dabei in ihren Werken dem Seheindruck noch möglichst nahe zu kommen, so schlagen die Künstler der Folgezeit – allen voran Pablo Picasso – andere Wege ein, die in der Mo derne schließlich zu neuen Formen der Bildgestaltung führen. An exemplarischen Bildwerken, die auf sehr un ter schied liche Weisen den Aufbruch in die Moderne dokumentieren, sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Be trachten und reflektierten Umgang mit neuen Sehweisen und Darstellungsabsichten in der bi l denden Kunst geführt werden. Sie erwerben dabei auch erste Grund lagen für das Verständnis der weiteren Entwicklung der Kunstströmungen im 20. Jahrhundert.
Gesamtwerk
Die Welt der stillen Dinge – Stillleben betrachten und gestalten (S II)
Ein zarter Blumenstrauß, ein prachtvoll gedeckter Tisch, ein kantiges Spiel mit Form und Farbe – Schülerinnen und Schüler nehmen das Stillleben im Wandel der Epochen theoretisch und praktisch unter die Lupe. Die eindrucksvollen Bildbeispiele sind hervorragendes Anschauungsmaterial für die bildnerischen Themen der Oberstufe wie die Kompositionslehre oder den Umgang mit Licht und Schatten. Darüber hinaus lassen sich Stillleben in allen nur erdenklichen bildnerischen Techniken von der Zeichnung bis hin zur Computerkunst selbst gestalten. Schülerinnen und Schüler schätzen Stillleben als überschaubare Bildmotive, die sie mit etwas Geduld und Sorgfalt erfolgreich bearbeiten können. Hier kommen auch diejenigen zum Zug, denen es schwerer fällt, Bilderwelten selbst zu erfinden.
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Gesamtwerk
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
Gesamtwerk
Der Künstler Giuseppe Arcimboldo
Den Schülerinnen und Schülern wird hier eine nicht alltägliche Art der Bildgestaltung nahegebracht. Sie werden angehalten, genau hinzusehen und die Einzelelemente zu erfassen und zu deuten. Im Zeichnen und Collagieren sollen die Schülerinnen und Schüler anschließend Geräte, Früchte, Gemüse,
Gegenstände aller Art zu Köpfen zusammenstellen.
Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Gesamtwerk
Basistexte Musikästhetik und Musiktheorie
Der Band bietet die zentralen Quellen- bzw. Quellenauszüge zur Musikästhetik und Musiktheorie von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in kommentierter, aufbereiteter Form. Jeder Text ist mit einer Einleitung und erläuternden Anmerkungen zu Sachen und Personen versehen. So kann dieser UTB-Band als Begleitlektüre und Grundlage von Lehrveranstaltungen zur Musikästhetik und zur Musiktheorie/ Geschichte der Musiktheorie dienen.
Gesamtwerk
Wie von Tinguely erfunden: Maschinen-Collagen gestalten
Immer wieder stehen wir fasziniert vor den ratternden, pfeifenden, rotierenden oder gar sich selbst zerstörenden Maschinen, die der Schweizer Künstler Jean Tinguely schuf. Es sind kinetische Kunstwerke, die er aus Räderwerk, ausrangiertem Maschinenzubehör und diversen Gebrauchsgegenständen zusammenschweißte. Schülerinnen und Schülern gelingen fantastische Collagen zum Thema „Maschine“, wenn sie sich von Tinguelys Werken anregen lassen. Ein Beweis dafür, dass Technik und Kunst sich nicht widersprechen müssen, sondern einander inspirieren können!
Gesamtwerk
Max Ernst: „Der Hausengel“ – Bildbetrachtung und praktische Umsetzung „Fantasiewesen“ (Klasse 7/8)
Das Bild „Der Hausengel“ von Max Ernst stellt durch seine Farbgebung und dramatische Darstellung einen interessanten Anlass dar, über eigene ambivalente Gefühle nachzudenken und diese darzustellen. Dabei animiert es, im Bereich Farbe systematische Farbzusammenhänge zu erkennen, zu analysieren und kreativ umzusetzen.
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Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
Let‘s dance! – Figuren aus einer Linie
Gesamtwerk
Pflanzen zeichnen: nach der Natur und aus der Fantasie
Pflanzen zeichnen: nach der Natur und aus der Fantasie
Gesamtwerk
Wege zur Abstraktion – Orientierung in einer mehrdeutigen Bildwelt (S II)
Abstrakte Kunstwerke wirken auf Schülerinnen und Schüler oft wenig spannend und schwer zugänglich. Besonders, wenn es bei der Analyse um konkrete Kriterien für die Interpretation geht, entsteht häufig Unsicherheit. Dies gilt auch für die Annäherung durch die eigene Praxis. Der Rückgriff auf ein „sicheres“, aber kindliches Bildstadium ist hier oft die Folge. Wann aber ist ein abstraktes Werk „fertig“? Was bedeutet ein sensibler und differenzierter Umgang mit den bildnerischen Mitteln ohne Orientierung bietende Gegenständlichkeit? In dieser Einheit werden Konzepte vorgestellt, die den Lernenden helfen, Schritt für Schritt den Prozess der Abstraktion praktisch und theoretisch zu erleben und zu beschreiben; die ihnen einen Zugang zu freieren, abstrahierten Bildgestaltungen ermöglichen, ohne dabei den Boden (der Gegenständlichkeit) vollkommen unter den Füßen zu verlieren.
Gesamtwerk
Museologie - knapp gefasst
Man muss nichts über Museen wissen, um sich an ihnen zu erfreuen. Man muss etwas über Museen wissen, um sie zu verstehen. Wer immer jedoch für Museen verantwortlich ist, muss viel über sie, ihre Vorläufer und ihre Nachfolger wissen. Der Schlüssel zu diesem Wissen ist die Museologie. Sie ermöglicht uns, ein im Grunde irrationales menschliches Verhalten zu analysieren und schlüssig zu erklären. Es besteht im Wesentlichen darin, mit hohem personellem und finanziellem Aufwand bestimmte Materialien und Gegenstände zu suchen, auszuwählen, zu konservieren, zu erforschen, zu präsentieren, über sie zu schreiben und von ihnen zu erzählen. Warum dies geschieht und wie man es anstellen kann, dass dieses Verhalten möglichst viel Sinn ergibt, will dieses Buch erklären. Es ist ein umfassender Leitfaden für alle, die sich über das Museum und seine Hintergründe informieren wollen. Die Erkenntnisse, die der Autor vorstellt, fassen in konzentrierter Form die Summe von Erfahrungen zusammen, die er im Verlaufe von vier Jahrzehnten als Museumspraktiker, Forscher und Lehrer gewinnen konnte.
Gesamtwerk
Einführung in die Literatur und Kunst der Moderne und Postmoderne
Dieser kompakte Überblick über die Literatur und Kunst von Moderne und Postmoderne führt in die Ästhetik dieser Epochen als Ästhetik des Fremden ein. Er erklärt damit, warum die moderne und postmoderne Literatur und Kunst für ein breites Publikum schwer zugänglich geworden ist. In allgemein verständlicher Sprache und mit zahlreichen Beispielen aus Kunst und Literatur illustriert, macht der Band mit den vielfältigen Strategien der Erzeugung von Fremdartigkeit in Moderne und Postmoderne bekannt. Er geht hierbei zunächst empirisch vor und erläutert die theoretischen Grundlagen der modernen und postmodernen Ästhetik im Schlussteil.
Gesamtwerk
Kurze Geschichte des deutschen Theaters
Was heißt Theatergeschichte? Ist sie eine Kunst-oder Kulturgeschichte? Eine Geschichte von Ideen oder von Mentalitäten? Ausgehend von diesen zentralen Fragen (re)konstruiert die Autorin mögliche Geschichten des deutschen Theaters, beginnend mit seiner festen Einbindung in die städtische Festkultur des Mittelalters und endend mit jener "Fusion von Theater und Wirklichkeit" (Heiner Müller), die dem heute drohenden Verschwinden des Theaters in den elektronischen Medien einen - letzten? - Widerstand entgegensetzt.
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