Unterrichtsmaterialien Künstlerinnen und Künstler: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Die Reise zu wundersamen Planeten - Gestaltung von Collagen mithilfe von Zufallsverfahren
Anhand einer Kurzgeschichte von der Entdeckung eines unbekannten Wesens bis zur Reise zu einem wundersamen Planeten lernen Ihre Schüler ausgewählte Zufallsverfahren mit Bezug zu Werken von Max Ernst kennen. Nach eigenem Erproben werden die Verfahren schließlich in einer Collage kombiniert.
Gesamtwerk
Material in der Kunstvermittlung
Das Heft "Material in der Kunstvermittlung" soll Impulse für die Thematisierung des Materials bei der Kunstvermittlung geben. Denn das verwendete Material stellt einen zentralen Faktor bei der künstlerischen Entwicklung eines Kunstwerks dar, muss also auch zum Faktor im Rezeptionsprozess werden. In den Unterrichtsbeispielen werden unterschiedliche Rollen des Materials im Werk und die daraus resultierenden didaktischen Varianten im Unterricht dargestellt. Die didaktischen Ansätze gehen von einer echten Handlungsorientierung aus und suchen eine Verankerung in der Erfahrung der Kinder und Jugendlichen. In zwei ausführlichen MATERIAL-Teilen werden einige Materialien – Lehm/Erde, Holz, Stein, Farbmaterial, Luft und Blei sowie Unterkonstruktionen – an interessanten Bildbeispielen vorgestellt. Ansätze zur Thematisierung der entsprechenden Funktion unterstützen die Realisierung im Unterricht. Dem Heft liegt ein EXKURS zum Thema „Begabung“ bei. Hier wird der Begabungsbegriff erläutert und hinterfragt. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie besondere Begabungen im künstlerischen Bereich erkennbar werden und es werden Fördermöglichkeiten vorgestellt.
Gesamtwerk
Romantik
Kerzenschein, farbintensive Sonnenuntergänge und Sternenhimmel; die Romantik ist in unserem Alltag ein feststehender Begriff. Die Zeit der Romantik war allerdings alles andere als romantisch – es war eine Zeit der Umbrüche. Die Kunst dieser Epoche ist Ausgangspunkt eines facettenreichen Unterrichts. Dieses Heft enthält Unterrichtsideen für alle Klassenstufen der Grundschule. Anknüpfend an ihre eigenen Assoziationen zur „Romantik“ können die Kinder an die Kunst dieser Zeit herangeführt werden: Wie ist die bildliche Umsetzung von Gefühlen möglich? Am Beispiel bekannter Künstler lernen die Kinder verschiedene Facetten dieser Zeit kennen und beschäftigen sich auch mit den Beweggründen der Künstler. In den Unterrichtsideen werden verschiedene Techniken angewendet: Zum Beispiel arbeiten die Kinder mit großformatigen Materialdrucken, um den Caprichos von Francisco de Goya nachzuspüren und beschäftigen sich in einer „Fälscherwerkstatt“ intensiv mit dem Malstil Caspar David Friedrichs, welcher auch zum Malen von Porträts mit Guaschfarben inspiriert. Auf den Spuren von William Turner arbeiten sie mit Aquarellfarben und Tusche, um Landschaften auf Papier zu bannen. Auch die Musik der Romantik ist ein Aspekt dieses Themenheftes: Die bekannte „Nussknackersuite“ von Tschaikowski mit ihren charakteristischen Tänzen eignet sich zu einer bildlichen Umsetzung, die schon im Anfangsunterricht durchgeführt werden kann. Aus dem Inhalt: Gefühle bildlich darstellen Porträts malen Den Malstil Caspar David Friedrichs nachempfinden Landschaftsmalerei Musik bildlich umsetzen Materialdrucke Das Materialpaket enthält: Die Kartei „Romantik“: Diese acht Karteikarten im DIN-A4-Format zeigen Werke bekannter Künstler dieser bewegten Kunstepoche. Abgebildet sind Bilder von Ferdinand Georg Waldmüller, William Turner, Johann Heinrich Füssli, Leopold Bode, Karl Friedrich Schinkel, Carl Spitzweg, Martin Drölling und Charles Lock Eastlake. Die Kartenrückseiten bieten informative, leicht verständliche Texte zu den Künstlern und deren Schaffen sowie Anregungen zu eigenen Gestaltungen. Das Heft „Der Schatz des Novalis – Ein romantisches Märchen“ enthält Material für die Gestaltung eines eigenen „Märchenbuchs“: Eine Geschichte zum Symbol der Blauen Blume, welche in 16 kurze Kapitel unterteilt ist. Zur Geschichte stehen zehn Kunstwerke der Romantik in Schwarzweiß zur Verfügung, die zur eigenen farbigen Gestaltung anregen. Ein didaktischer Kommentar ergänzt das Material. Zwei Folien mit Kunstwerken zu den Unterrichtsanregungen im Themenheft.
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Gesamtwerk
Verzauberte Wolle - Bilder und Schatzkissen filzen
Der Nomadenjunge Samat macht eine große Entdeckung: Nach einer unruhigen Nacht auf frischgeschorener Schafwolle entsteht unter ihm eine wunderbar warme Filzdecke - für die Familie eine wahre Bereicherung, denn in Zukunft können sie ihre Jurte mit diesem "verzauberten" Stoff bedecken, der sie vor Wind und Wetter schützt. Nach dieser Geschichte genießen die Schüler die Arbeit mit dem angenehmen Material, das in vielen intensiven Farben verwendet wird. Sie filzen ein Rohwollvlies, ein Filzbild und zum Schluss ein Schatzkissen mit Geheimfach. Nach der praktischen Auseinandersetzung erfahren sie, welche Rolle das Material Filz für den Künstler Joseph Beuys spielte.
Gesamtwerk
Kunst an Stationen Spezial Plastisches Gestalten
Mit diesem Band vermitteln Sie wichtige Inhalte und leiten zugleich Ihre Schüler zu selbstständigem Arbeiten trotz unterschiedlicher Lernvoraussetzungen an. Beim Gestalten, Bauen, Erfinden und Formen nutzen die Kinder unterschiedliche Lernkanäle und verankern Wissen sicher und nachhaltig - und das alles ohne großen Aufwand für Sie! Die Arbeitsblätter sind auch ideal für die Freiarbeit geeignet. Die Themen: - Köpfe, Köpfe - Tier - Insel - Hoch hinaus - Türme - Körperskulpturen Der Band enthält: - 7 bis 10 Stationen pro Themenbereich - über 40 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - zahlreiche farbige Abbildungen von Schülerarbeiten - Lehrerinformationen zu allen Themenbereichen
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Gesamtwerk
Kulturelles Erbe
In dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT ist die unmittelbare Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler – vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft – stets der Ausgangs- oder der Bezugspunkt, um ein nachhaltiges Interesse für die Beschäftigung mit dem kulturellen Erbe zu wecken. In diesem Heft wird versucht, verschiedene Zugangsweisen für den heutigen Umgang mit der Kunst- und Kulturgeschichte aufzuzeigen. In der Kunstpädagogik fehlt bisher ein konzeptioneller Diskurs über das Thema. In den Schulen werden jedoch durch das Zentralabitur inhaltliche Zäsuren gesetzt und Methoden vorgegeben. Hier will das Heft einen ersten Anstoß zur Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe geben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden unterschiedliche Fragestellungen und Annäherungen an komplizierte historische Objekte vorgestellt – anhand von drei Beispielen, die man auf andere Artefakte übertragen kann.
Gesamtwerk
Fenster
Fenster sind Übergänge oder auch Trennungen zwischen dem Innen und Außen. Sie zeigen begrenzte Ausschnitte der jeweils anderen Welt – im realen Raum oder im übertragenden Sinn, denn in der Kunst wird das Fenster auch oft als symbolisches Motiv eingesetzt. Für den Kunstunterricht bietet das Thema Möglichkeiten zu spannenden Annäherungen an Kunstwerke und Anlässe für vielfältige Gestaltungsaufgaben, die in diesem Heft vorgestellt sind. Fenster haben eine wichtige Funktion für den Raum, in dem wir uns befinden oder in den wir hineinblicken. Ein Fenster hat die Funktion, Licht und Luft hereinzulassen und ermöglicht den Ausblick nach außen, der sich nach Tages- und Jahreszeit und dem Geschehen draußen verändert. Dabei umschließt ein Fenster dies stets mit einem Rahmen und legt so den Ausschnitt – je nach Betrachterstandpunkt – fest. Auch der Einblick durchs Fenster in ein Gebäude zeigt nur Momente, die neugierig machen und Fantasien wecken. Das Fenstermotiv wird in der Bildenden Kunst immer wieder aufgegriffen, auch als Sehnsuchtsmotiv und als symbolischer Blick in innere Welten. Aus dem Inhalt: Spiegelungen in Scheiben entdecken und fotografieren Wohnung einer fiktiven Person mit Bildbearbeitungsprogramm in Fensterfoto montieren Modellräume im Schuhkarton inszenieren und fotografieren Ausblick aus dem Fenster als Klappbild zeichnen Geschehen in einem Haus mit Adventskalendertechnik darstellen Schaufenster unter kompositorischem Gesichtspunkt gestalten Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten (DIN A4, farbig):Fensterbilder in der Kunst(Mit großen Abbildungen, Informationen und Aufgaben zu Werken und Künstlern) Materialheft (16 S., DIN A4, schwarz-weiß):Arbeitsblätter und Kopiervorlagen zu den Artikeln im Heft 4 Folien (DIN A4):Bildbeispiele zu den Artikeln im Heft
Gesamtwerk
Engel
Engel haben in der Zeit um Weihnachten Hochkonjunktur. Der Kunstunterricht kann die gängigen Klischees hinterfragen und Engel aus einer neuen Perspektive betrachten. Denn die bei Kindern beliebten Himmelsboten bieten den idealen Anlass für persönlichen Ausdruck und individuelles Gestalten. Die Autorinnen in diesem Heft stoßen genau solche Prozesse an, wenn sie z.B. mit den Kindern ungewöhnliche Darstellungsweisen erproben, die Engel in ganz neuem Licht erstrahlen lassen. So entstehen halbtransparente Papierreliefs oder strahlende Engel aus Abfall. Die Kunst in der Vergangenheit und Gegenwart liefert oft anschauliche Beispiele für ungewöhnliche Abbilder, denn viele Künstler haben Engel in ganz unterschiedlichen Erscheinungen dargestellt und erschaffen. Über die künstlerische Auseinandersetzung können die Kinder ihren inneren Bildern auf die Spur kommen und über die Bedeutung von Engeln nachdenken – ein Aspekt, der sich zum fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Religion anbietet. Aus dem Inhalt: Bauen: Strahlende Himmelsboten aus Abfall Zeichnen/Drahtfiguren: Paul Klees Linienengel Landart: Engelsspuren im Schnee Papierrelief: Wenn Engel tanzen Malen: Mit Pauken und Trompeten Illustration: Ellis Engel in Wort und Bild Das Materialpaket enthält: die Kartei "Engel in der Kunst" deren acht großformatige Abbildungen dokumentieren, welche Bilder Künstler von Engeln geschaffen haben. Denn Engel können riesengroß und massiv sein, aber auch ganz klein und filligran. Sie können fröhlich tanzen, aber auch hart arbeiten. Die jeweiligen Tipps zur Bildrezeption zeigen auf, wie Kinder Engel durch Kunst neu für sich entdecken können. das Heft "Der steinerne Engel" mit der Beschreibung eines Theaterstücks für Kinder. Das Stück mit dem Thema "Schutzengel knüpft an die Weihnachtsgeschichte an und vermittelt eine interkulturelle Offenheit - was den Reiz dieses Stückes ausmacht. drei Folien mit Kunstwerken, die sich auf die Unterrichtsanregungen im Themenheft beziehen
Gesamtwerk
Herbst
Der Herbst ermöglicht eine Reihe von sinnlichen Erfahrungen für Kinder. Mit den Praxisartikeln in diesem Heft und dem dazugehörigen Materialpaket möchten wir Wege aufzeigen, diese Erlebnisse im Kunstunterricht aufzugreifen und die Chance für ästhetische Bildung zu nutzen – fernab der altbekannten Methoden und Techniken. Der Herbst ist eine Jahreszeit, die wie keine andere dem Menschen eine unglaubliche Gabenfülle anbietet, jedoch auch den großen Wandel zum Vergehen in sich trägt. Wärmende Sonnenstrahlen, Fruchtfülle, üppige Farbenpracht wechseln oft in kürzester Zeit zu Nebel, Wind und Farblosigkeit. Beide Seiten des Herbstes bieten Reize, vergleichbar mit einem großen Fest und dem Abschied davon. Nicht von ungefähr wurden dieser Jahreszeit viele Lieder, Gedichte und Kunstwerke gewidmet. Im Heft vorgestellte Unterrichtsideen: Malen: Bäume im Wind Bauen:Geisterstunde im Klassenzimmer Bildrezeption:Herbstliche Klänge im Park Performance:Nebelwelten Installation:Meine Zeit in einer Nussschale Collage: Die Farben des Herbstes Das Materialpaket enthält: das Heftchen "Der Herbst hat sich genaht": Ulrike Determann hat acht kindgerechte Gedichte zusammengetragen, die sich inhaltlich mit dem Herbst in Verbindung bringen lassen. Sie bilden jeweils den thematischen Gestaltungsanlass für eine anknüpfende Aufgabe, die auf der folgenden Seite vorgestellt wird. Die kurzen Texte regen dabei in besonderem Maße die Entstehung innerer Bilder an und inspirieren so die Kinder. Das Heft ist so aufgebaut, dass Sie sowohl die Gedichttexte als auch die Aufgaben leicht kopieren und an die Schülerinnen und Schüler verteilen können. Die Texte können später gemeinsam mit den Werken präsentiert oder teilweise auch in die Gestaltung eingebunden werden die Kartei "Herbst in der Kunst: Anhand der acht ausgewählten Kunstwerke stellt Ulrike Determann künstlerische Umsetzungen herbstlicher Themen vor und zeigt gleichzeitig auf, wie Kindern ein Zugang dazu ermöglicht werden kann. Dabei steht die Bildannäherung im Vordergrund. Durch gezielte Fragestellungen werden die Kinder zu einer intensiven Auseinandersetzung angeregt, wobei sie Bezüge zu ihrer eigenen Lebenswelt herstellen. Mal werden die Schülerinnen und Schüler auf eine Zeitreise in längst vergangene Epochen geschickt, mal wird der Blick gezielt auf das Alltägliche gerichtet. Für alle Kunstwerke gilt: Es gibt viel Spannendes zu entdecken! An die Bildrezeption können eigene gestaltungen anschließen. Hierfür lassen sich entsprechende Aufgaben auf den Karten als Anknüpfungsmöglichkeit finden vier Folien mit Abbildungen und Kunstwerke, die sich auf die Unterrichtsanregungen im Themenheft beziehen
Gesamtwerk
Das Aquarell – Farbdifferenzierungen mit Wasserfarbe
Fünftklässler malen ein aquarellartiges Waldbild und ein Selbstporträt – und das von beachtlicher Qualität! Zuvor lernen Ihre Schülerinnen und Schüler altersgerecht und mit einfachsten Mitteln, wie dem Deckfarbkasten, ein paar Haarpinseln und dem Zeichenblock, die relativ komplizierte und anspruchsvolle Technik der Aquarellmalerei kennen. Sie experimentieren mit lasierendem, deckendem und Nassin-Nass-Farbauftrag und setzen gezielt solche Maltechniken in eigenen Arbeiten ein. Ganz nebenbei erfahren sie Wesentliches über Aquarellmaler wie Albrecht Dürer, Rudolf Schlichter oder Horst Janssen.
Gesamtwerk
Combine-Paintings – Bildzitate einmal anders
In dieser Unterrichtseinheit lernen Schülerinnen und Schüler durch Bildzitate die Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts kennen. Doch hier werden nicht einfach nur bekannte Werke ausgesucht und nachgemalt, sondern es entstehen Gruppenbilder aus den Einzelbildern der Jugendlichen und damit neue Bildkonzeptionen. Zusätzlich geht es um die Aneignung von verschiedenen Malweisen wie pointillistisch oder geometrisch-abstrakt durch eine praktische Vorübung, bevor diese in der Herstellung der Gruppenbilder Eingang finden.
Gesamtwerk
Bildspiel
Optische Täuschungen, Vexierbilder und Bilderrätsel – das interessiert Kinder und Jugendliche. Sie kennen diese Phänomene aber eher aus spielerischen Zusammenhängen, weniger als Thema des Kunstunterrichts. In diesem Heft werden die kunstpädagogischen Potenziale der Beschäftigung mit visuellen Irritationen dargelegt. Da. wo optische Täuschungen in der Bildwelt auftreten, das Gesehene mit der Erfahrung nicht deckungsgleich ist, gibt es die Chance des Innehaltens und der Überprüfung. Die Unterrichtsbeispiele wollen solche Irritationen vorstellen, sie klären und Anstoß für Unterricht geben – für die Rezeption wie für eigene bildnerische Versuche. Das Heft stellt – für alle Schulstufen – eine spielerische Möglichkeit vor, die Bildkompetenz von Schülerinnen und Schülern vielfältig zu fördern.
Gesamtwerk
Alles Zufall!?
Kinder lieben es, Zufallsverfahren auszuprobieren, ohne das Ergebnis zu kennen. Dabei wird kreatives Verhalten provoziert, denn die Kinder müssen flexibel auf unberechenbare Prozesse reagieren. Außerdem regen die Ergebnisse zu Assoziationen und Umdeutungen an. Kaum ein anderes künstlerisches Prinzip eignet sich daher mehr zur Kreativitätsförderung. Genau hier kann der Kunstunterricht anknüpfen und die Fähigkeit der Kinder bei der Umgestaltung und Produktion von Ideen unterstützen. Das Themenheft und das dazugehörige Materialpaket zeigen hierfür konkrete Umsetzungsmöglichkeiten. Im Heft vorgestellte Unterrichtsideen: Décalcomanie (Abklatschtechnik): Ein Bilderbuch gestalten Projekt zu der Musik "Bilder einer Ausstellung": Motive mit Zufallsverfahren umsetzen Zufallskomposition: Die Anordnung von Farbflächen mit dem Würfel festlegen Fumage: Ruß- und Aschebilder mit Feuer gestalten Fallenbilder: Scheinbar zufällige Alltagssituationen festhalten Spritzen, Schaben, Spachteln, Reißen, Tropfen ... es gibt unzählige Möglichkeiten, den Zufall als bildgebendes Moment zu nutzen. Eine Vielzahl von Künstlern hat es vorgemacht. In diesem Materialpaket werden zum einen die Techniken und Künstler aus den Inhalten des dazugehörigen Themenheftes aufgegriffen. Zum anderen werden weitere Verfahren und Werke vorgestellt, um das Thema weiter aufzufächern. Dabei dient der Zufall nicht dem Selbstzweck, sondern wird in einen Kontext gestellt. Die Techniken werden in ihrer Wirkung und ihren Variationsmöglichkeiten untersucht und reflektiert. Denn auch wenn der Zufall eine entscheidende Rolle spielt, sind die Ergebnisse alles andere als willkürlich. Die Materialien in diesem Paket ermöglichen Kindern diese Erfahrung. Bestandteile des Materialpakets: Heft: Experimente im Kunst-Labor Das Besondere von Zufallsverfahren ist der experimentelle Charakter. In diesem Heftchen haben Sina Mann und Renate Mann zwölf Zufallstechniken in Form von Kopiervorlagen für die Schülerhand zusammengestellt. Die Zufallsverfahren können so selbstständig in Einzel-, Gruppen- oder Stationsarbeit erprobt werden. Zu jeder Technik gibt es einen Kommentarbogen für die Portfolioarbeit. Die Kinder können eine Auswahl der Ergebnisse ihrer Experimente zusammen mit den ausgefüllten Bögen in ihrer persönlichen Mappe sammeln. Kartei: Zufall in der Kunst Zufällig entstandene Formen, Strukturen und Farbverläufe spielen vor allem seit der Moderne eine gewichtige Rolle in der Kunst. Viele Künstler haben ganz eigene Techniken und Verfahren entwickelt, um den Zufall in ihren Schaffensprozess einzubeziehen. Ulrike Determann und Ingrid Conradi stellen acht dieser Künstler und ihre jeweiligen Konzepte anhand eines Werkbeispiels vor. Durch die Anregungen zur Bildbetrachtung werden die Kinder an die Werke herangeführt und gleichzeitig zu einer reflexiven Auseinandersetzung angeregt. So wird die Lust geweckt, selbst aktiv zu werden und die Verfahren zu erproben. Die Autorinnen bieten hierfür ergänzende Aufgaben an, die an die Kunstbetrachtung anschließen können. Folien: Auf den Folien befinden sich Abbildungen und Kunstwerke, die sich auf die Unterrichtsanregungen im dazugehörigen Themenheft beziehen.
Gesamtwerk
Identität und Ausdruck
Für Kinder und besonders für Jugendliche ist die eigenen Identität von großem Interesse. Das Selbst entwickelt sich im Verhältnis zur Gemeinschaft und zeigt sich auch im bildnerischen Ausdruck. Hier kann man im Kunstunterricht ansetzen. In diesem Heft geht es um Prozesse der Selbsterkenntnis und Selbstgestaltung. Die Beiträge in diesem Heft thematisieren Fragestellungen, die das Individuum betreffen. Aussehen, Umfeld, Wohnort, Gruppenzugehörigkeit gehören zur Identitätsfindung ebenso wie Berufsperspektiven, Nationalität, Kulturkontext, Religion, Familie und Freunde. Sich selbst darzustellen oder die eigene Umwelt gestalterisch zu reflektieren, sind geeignete Wege, um im Grundschulalter das Ich in den Blick zu nehmen. Mit Fotografie, Comic, digitaler Bildbearbeitung, Modeentwürfen, Zeitschriftengestaltung, Lyrik-Illustrationen, Theaterspiel und Cross-over-Verfahren setzen sich ältere Schülerinnen und Schüler in Szene und schärfen auch das Bewusstsein für andere Lebensmuster. Mit dem gestalterischen Ausdruck findet eine Positionierung statt, die zum Dialog anregt. Die Inszenierung des Selbst führt zu Selbsterkenntnis und Sicherheit auf dem Weg zu einer selbstbewussten Persönlichkeit.
Gesamtwerk
Figur darstellen und verstehen
Schülerinnen und Schüler interessieren sich für die Möglichkeiten der Figurdarstellung in der Kunst. Sie möchten selbst lernen, wie man Körper "richtig" zeichnet oder malt, sodass sie erkennbar sind. Sie sind stolz wenn sie darstellerische Kompetenzen erwerben. In diesem Heft geht es um die objektivierende Sicht auf den menschlichen Körper. In einem umfangreichen Materialteil und in Unterrichtsskizzen werden methodische Wege der Auseinandersetzung mit dem Darstellungsproblem "Figur" aufgezeigt – in einer großen Vielfalt vor allem von zeichnerischen Vorgehensweisen. Das schließt die hinführende Arbeit in anderen künstlerischen Gattungen und Medien (Malerei, plastisches Arbeiten, dreidimensionale Modelle, Fotografie) ebenso so ein, wie die Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Bildenden Kunst und mit von Künstlerinnen/Künstlern vorliegenden Anatomie- und Proportionsstudien.
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