Unterrichtsmaterialien Künstlerinnen und Künstler: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Picasso
Kaum ein Künstler ist so bekannt wie Pablo Picasso. Für die Schülerinnen und Schüler ist Picasso bei näherem Hinsehen dennoch ein Unbekannter: Ihr Wissen über seine künstlerischen Leistungen ist sehr oberflächlich. Der Unterricht, der in diesem Heft vorgestellt wird, ist darauf angelegt, ein wenig mehr von Picasso und seiner beeindruckenden Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. Pablo Picasso war über einen langen Zeitraum hinweg (er wurde über 90 Jahre) unglaublich schaffensreich - man spricht von mehr als 40 000 Werken. Dabei hat er in einer großen Breite alle künstlerischen Verfahren seiner Zeit nebeneinander oder in Kombination miteinander zum Einsatz gebracht: Malerei, Zeichnung, verschiedenste druckgrafische Techniken, Collagen, Assemblagen, Skulptur und Plastik bis hin zur Keramik. Und nur wenige Künstler haben in der Geschichte der Kunst des 20. Jahrhunderts so bahnbrechend ein neues Bildverständnis durchgesetzt wie George Braque und Pablo Picasso mit dem bildnerischen Konzept des Kubismus. Bei der Zusammenstellung der Unterrichtsideen in diesem Heft wurde darauf geachtet, dass die Auseinandersetzung mit Picassos Werken nicht in ein oberflächliches "Malen wie Picasso" abrutscht, sondern dass es gestalterische und rezeptive Aufgaben mit einem deutlichen Lernzuwachs gibt. Aus dem Inhalt: Zeichenkurs: Bildnerische Mittel des Kubismus Selbstporträts in Anlehnung an Picassos Blaue Periode Symbolhafte Bildelemente aus "Guernica" in neuem Bedeutungszusammenhang Objekte aus mehreren Gegenständen als Annäherung an Picassos Assemblagen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten Picasso: Akademiestudie Picasso: Das Leben Picasso: Junge mit Hund Picasso: Geige Picasso: Paul beim Zeichnen Picasso: Mann mit Lamm Picasso: Claude beim Zeichnen, Françoise und Paloma Picasso: Bildnis Jacqueline Leporello Picassos Leben als Zeitstrahl Wichtige Ereignisse und Phasen im Überblick Folie Bildbeispiele zu den Artikeln im Heft
Gesamtwerk
Paper Dress
Thema dieses Heftes ist das dreidimensionale Gestalten mit Papier und die Herstellung von Kleidern und Accesoires aus Papier. Schwerpunkte sind die theoretisch-rezeptive Auseinandersetzung mit Papier-Mode und den Proportionen des menschlichen Körpers sowie das praktisch-gestalterische Tun der Schülerinnen und Schüler – vom Entwurf über die Ausführung bis zur abschließenden Präsentation der Projekte. Viele Bildbeispiele aus Kunst und Mode zeigen anschaulich die unterschiedlichen Möglichkeiten der Bearbeitung des Papiers, um es in dreidimensionale Formen zu bringen.
Gesamtwerk
Porträts - Karikaturen - Grimassen
Bei dieser Ideenfundgrube steht das Gesicht im Mittelpunkt Ihres Kunstunterrichts. Die Themenangebote berücksichtigen weltberühmte Künstler wie Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Leonardo da Vinci und Frida Kahlo ebenso wie z.B. Arbeiten von Udo Lindenberg. Darüber hinaus werden moderne und aktuelle Themen wie "Was heißt hier schön"?, "Typisch männlich - typisch weiblich" behandelt. Alle Themen gelingen mit einem Minimum an Materialaufwand. Mit allem, was Sie für Ihren Kunstunterricht brauchen: Begriffserklärungen, Künstlerbiographien, Praxisbeispiele, konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie Arbeitsblätter (als Kopiervorlagen) mit Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Kurzbiographien der Künstler, das Literaturverzeichnis sowie Internetlinks.
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Gesamtwerk
Kreativer Computereinsatz im Kunstunterricht
Das Fach Kunst lebt von kreativen, die Schüler motivierenden Übungen und Ideen. Neben Schere, Stift und Pinsel ist auch der Einsatz des Computers im Kunstunterricht in den Lehrplänen gefordert. Dieses Buch bietet 14 abwechslungsreiche Gestaltungsprojekte von einfachen Zeichenübungen bis hin zu bewegten Bildern, die von den Schülern selbstständig am PC bearbeitet werden können. Aufgaben und Arbeitsanweisungen berücksichtigen nur Programme, die frei erhältlich sind oder bei Windows-PCs zur Grundausstattung gehören. So können Sie mit wenig Aufwand einen modernen Kunstunterricht gestalten, der Lehrplaninhalte berücksichtigt und gleichzeitig Lust am kreativen Gestalten weckt.
Gesamtwerk
Kinder entdecken Kunstwerke: Jahreszeiten
"Ein blühender Mandelbaumzweig in einem Glas" von van Gogh oder "Drei Häuser im Schnee" von Gabriele Münter - ausgehend von einem Kunstwerk setzen sich die Kinder selbst künstlerisch mit den vier Jahreszeiten auseinander und unternehmen dabei vielfältige Gestaltungsversuche. Neben den Porträts einzelner Künstler finden Sie in diesem Band zahlreiche Abbildungen als Arbeitsvorlagen: Beispiele aus der modernen und klassischen Malerei, Fotografie oder LandArt, welche die vier Jahreszeiten als zentrales Motiv behandeln. Zusätzliche Arbeitsblätter mit fächerübergreifenden Aufgaben zu Gedichten, Bildgeschichten oder Sachtexten ergänzen den Band. Alle Unterrichtsvorschläge sind praxiserprobt und ermutigen auch fachfremd Unterrichtende, vielfältige Wege im Kunstunterricht zu beschreiten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Innere und äußere Wirklichkeit – Imagination im Werk Max Ernsts
Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Wirklichkeit ist, stellt sich grundsätzlich, wenn man sich mit Kunst beschäftigt. Bildet eine Fotografie Wirklichkeit ab? Und ist der Wirklichkeitsgehalt in einem Gemälde grundsätzlich geringer? Was überhaupt bedeutet Wirklichkeit für eine Gruppe oder für den Einzelnen in Abhängigkeit von der jeweiligen Zeit? Viele Schülerinnen und Schüler haben eine Vorliebe für die altmeisterlich gemalten Bilder eines Salvador Dalí. Andererseits belächeln sie Werke von Künstlern, in denen Ängste, Träume und Wünsche, also innere Bilder, ihren Ausdruck finden. Dies trifft insbesondere zu, wenn die inneren Bilder ungewohnte Formen enthalten, die zum Beispiel durch Zufallsverfahren hervorgerufen werden. Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit soll am Beispiel Max Ernsts versucht werden, die Sichtweise von Jugendlichen in Bezug auf äußere und innere Wirklichkeiten zu erweitern. Ihre Experimentierfreude und Imaginationsfähigkeit werden im praktischen Tun angeregt.
Gesamtwerk
Auf den Hund gekommen!
Wo ein Dackel auftaucht, erregt er oft Aufmerksamkeit und Freude. Und auch in der Kunst spielt der Dackel eine Rolle. Da Schülerinnen und Schüler im 5. und 6. Jahrgang erfahrungsgemäß eine Vorliebe für das Thema Tiere haben, soll sie der Dackel sowie der Dackelliebhaber und Künstler Andy Warhol motivieren und inspirieren. Dieser hatte selbst zwei Exemplare dieser Hunderasse, denen er einige seiner Kunstwerke widmete. Die Schülerinnen und Schüler erwerben Kenntnisse zur Anatomie des Dackels, die sich erheblich von anderen Hunderassen unterscheidet. Die Auseinandersetzung mit der Farbenlehre bildet dann das Grundgerüst für die praktische Umsetzung: Die Kinder gestalten mit Acrylfarben einen eigenen Dackel auf einem festen Malgrund.
Gesamtwerk
Schmuck – Entwerfen, Gestalten. Präsentieren
Für Jugendliche jeder Altersstufe ist die Auseinandersetzung mit ihrem Selbstbild von großer Bedeutung und Schmuck spielt dabei eine besondere Rolle. Dieses Themenheft eröffnet Einblicke in die historische und aktuelle Schmuckgestaltung. In den Beispielen des Themenheftes wird gezeigt, dass Schmuck als angewandte und tragbare, bildende Kunst verstanden werden kann. Einzelne Arbeitsfelder – Entwurf, Gestaltung und Präsentation von Schmuck – werden didaktisch-methodisch erschlossen, um eine gute Umsetzbarkeit innerhalb des Kunst- und Werkunterrichts zu ermöglichen. Die Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Jahrgangsstufen und Schularten reichen von experimentellen Herangehensweisen bei der Ideenfindung über die dreidimensionale Umsetzung bis zu einer Präsentation der entstandenen Werke. Hierbei werden sowohl bildnerische Grundtechniken als auch komplexere Formen der Gestaltung mit unterschiedlichen Materialien vorgestellt. Interviews mit Fachleuten geben konkrete Einblicke in das Ausbildungs- und Berufsleben von Schmuckgestaltern. Ein reichhaltiger Materialteil ergänzt den inhaltlichen Bestand des Themenhefts.
Gesamtwerk
Bildprozesse: Rembrandt
Dieses Heft schlägt eine produktionsästhetisch orientierte Annäherung an historische Kunstwerke über die Werkprozesse vor. An einem Werkprozess Rembrandts und an produktionsästhetischen Vorstellungen seiner Zeit werden Wege aufgezeigt, wie sich Lernende über eigene Fragestellungen mit komplexen Bildfindungsprozessen auseinandersetzen können. Historische Bilder erscheinen Erwachsenen auf den ersten Blick leichter zugänglich als manche zeitgenössische Kunst. Kindern und Jugendlichen fehlt allerdings oft der Bezug zu eigenen Erfahrungen und Interessen. Die komplexen Bildinhalte sind heute nicht mehr geläufig und legen eine ikonografisch orientierte Annäherung nahe. So erschöpft sich der Bildzugang leicht im Enträtseln des Bildinhaltes. Dies bewirkt jedoch weder vertieftes Bildverstehen noch relevante bildbezogene Erfahrungen. Im Zentrum dieses Heftes steht dagegen die rezeptive und produktive Auseinandersetzung mit dem Entstehungsprozess eines Rembrandt Werkes. Die Komplexität von Bild und Prozess kann über das Kennenlernen (historischer) künstlerischer Strategien der Bildfindung, über die "kriminalistische" Rekonstruktion der Werkgenese sowie über eigene bildnerische Erfahrungen zu analogen Bildproblemen nachvollzogen werden. Dabei verändert sich der Blick für die alten Bilder ebenso wie das Bewusstsein für Probleme und Strategien in eigenen und fremden Bildprozessen.
Gesamtwerk
Der Klee-Spiele-Erfinder – wir entwickeln ein Brettspiel nach Paul Klee
Paul Klee gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeindruckt durch eine Vielzahl an Techniken und die gestalterische Bandbreite – von relativer Gegenständlichkeit bis zur reinen Abstraktion. Die oft märchenhaft anmutenden Bilder lassen Raum für eigene Interpretationen und bieten sich für einen assoziativen und spielerischen Zugang an. Durch ein Maldiktat, ein Klee-Mühlespiel und ein Klee-Puzzle lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler und einige seiner Werke kennen. Mit diesem Repertoire an Formen und Farben werden die Lernenden zu Spiele-Erfindern und entwickeln ein Brettspiel im Stile Klees. Natürlich kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz!
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Mensch und Natur im Werk von Joseph Beuys
Joseph Beuys, von den einen als Scharlatan belächelt, von anderen als Universalgenie des letzten Jahrhunderts gelobpreist. Der Mann mit Filzhut, der sagte: Jeder Mensch ist ein Künstler, hat den Begriff, den wir heute von Kunst haben, revolutioniert. Er wollte mit seinem erweiterten Kunstbegriff die kreative Kraft des Menschen zur Neugestaltung des Lebens nutzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Auszüge aus Beuys’ umfassendem Werk kennen und setzen ein eigenes sozioökologisches Kunstprojekt an ihrer Schule um.
Gesamtwerk
Auf dem Weg in die Abstraktion – Picassos Stierdarstellungen als Vorbild für eigene grafische Vereinfachungen
Picassos Werkreihe Le Taureau zeigt auf anschauliche Weise, wie sich aus einer detailgenauen Darstellung eine zeichenhafte und vereinfachte Darstellung entwickeln kann. Die Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern helfen, den Prozess des Abstrahierens nachzuvollziehen, und sie dazu animieren, dies anhand eines Porträts oder Stilllebens umzusetzen. Die gewonnene Abstraktion kann dann als Vorübung für einen nachfolgenden Linoldruck dienen.
Gesamtwerk
Malerische Erkundungen zu Paul Cézannes Stillleben- und Landschaftsmalerei
Paul Cézanne gilt als Wegbereiter der modernen Malerei. Er ließ das „impressionistische Sehen“ hinter sich und forderte eine freie Kunst, die über die Imitation der Natur hinausgehen sollte. In dieser Unterrichtseinheit entstehen Stilllebenaquarelle und Landschaften in Acryl nach den Kriterien der Malerei von Paul Cézanne. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Kunstauffassung Paul Cézannes kennen und erarbeiten eine Bildanalyse. Cézannes Leistungen als einer der „Väter der Moderne“ werden in einem Bildvergleich mit einem Stillleben von Pablo Picasso untersucht.
Gesamtwerk
Licht
Das Thema "Licht" wirkt auf Kinder wie auch auf Erwachsene gleichermaßen faszinierend und hält vielerlei Anlässe für eine entwicklungs- und interessensorientiert angelegte ästhetische Bildung bereit. Wer hat nicht schon mal in einem unbeobachteten Moment mit Licht und Schatten experimentiert? Wir stellen mit dieser Ausgabe von "Grundschule Kunst" ein Heft vor, das Ihnen ein reiches Angebot zur Initiierung solcher Wahrnehmungserlebnisse und Reflexionsansätze unterbreitet.Bei der Auswahl der Unterrichtsbeiträge haben wir berücksichtigt, das Thema auf vielfältige Weise zu beleuchten und Ihnen kreative Vorschläge zu präsentieren, die eine unkomplizierte, aber effektive Umsetzung ermöglichen. Aus dem Inhalt: Mit Schatten spielen und erzählenSchattentheater Experimentelle "Malerei" mit LichtLichtexperimente Licht an!Licht malen Das Materialpaket zum Themenheft enthält Karteikarten, Folien und ein Heft mit zahlreichen Materialien – gleich mitbestellen! Das Materialpaket zum Themenheft "Licht" enthält: Karteikarten: Licht in der Kunstmit 8 Werkbeispielen und dazugehörigen Gestaltungsideen Heft: Die kleine Licht-Werkstattmit 12 Ideen für Laternen und Leuchtobjekte 4 Folienmit Abbildungen zu den Unterrichtsbeispielen im Heft
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Gegensätze
Gegensätze ziehen sich an, heißt es. Gilt das auch für die Kunst? In der Tat leben viele Werke gerade von den Kontrasten – ob auf inhaltlicher oder formaler Ebene. Diese Ausgabe von Kunst geht den Mitteln auf den Grund, die bei der künstlerischen Gestaltungsarbeit mit Gegensätzen eingesetzt werden. Die Sache mit den Gegensätzen ist weitaus komplizierter, als es mit Gegesatzbegriffspaaren wie "gut oder böse", "warm oder kalt" oder "dumm oder klug" zu fassen ist. Das Spannungsreiche, Anziehende und zugleich Abstoßende der Gegensätze macht sich die Bildende Kunst formal und symbolisch zunutze, um das Komplexe und Widersprüchliche im Leben zu hinterfragen. Durch die Gegenüberstellung zweier möglicher Pole werden beide ja erst in ihrer Eigenheit sichtbar und gewinnen so an Bedeutung und Ausdruck. Ein kontrastreiches Bild wirkt lebendig, anregend, auffordernd, vielleicht auch unruhiger als ein Bild mit wenigen Kontrasten, das mehr in sich ruht und eine ganz andere Bildaussage erzielt. Der Umgang mit Gegensätzen ist Kern eines jeden Gestaltungsprozesses, egal ob in der Fläche oder im dreidimensionalen Raum. Und nur dann, wenn Schülerinnen und Schüler Erfahrungen im Umgang und bewussten Einsatz von Gegensätzen gesammelt haben, können sie ihre Gestaltungsprozesse steuern. Aus dem Inhalt: Marsmenschen in kalten und warmen Farben malen Gegensätze am Straßenrand fotografieren Gipsmasken innen und außen im Spannungsverhältnis gestalten Wortlose Sprechblasen grafisch gestalten Etwas Bewegtes in Stein malen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten Paul Gauguin Edgar Degas Vincent van Gogh André Derain Paul Klee Arno Breker/Alberto Giacometti Pablo Picasso Gerhard Richter 1 Poster "Gegensätze im Bild"Bildnerische Mittel und Techniken in Gegensatzpaaren dargestellt 3 Folien Bildbeispiele zu den Artikeln im Heft
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