Unterrichtsmaterialien Kunstrichtungen: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Liebesgefühle
Liebesgefühle zum Ausdruck bringenKunst stellt in dieser Ausgabe Unterrichtsideen zur unterschwelligen Kommunikation, zu spannungsreichen Beziehungen und emotionalen Verbindungen vor. Gerade der Kunstunterricht eignet sich, um sich mit Liebesgefühlen auseinanderzusetzen. Liebesgefühle im KunstunterrichtIhre Schüler malen z.B. zu Liebesgedichten oder bringen Ihre Gefühle malerisch zum Ausdruck, nähen Kuschelkisschen aus Filz oder stellen eine Herzplastik her und gestalten Sie mit Materialien ihrer Wahl zur "Herzenssache". Das Materialpaket zum Themenheft Liebesgefühle enthält: 4 Karteikarten: Häkeln – Nähen – Sticken/Applizieren – Weben/Knüpfen 4 Hefte: Heft-Kunst – das kleine Heft mit vielen Möglichkeiten zum Heften und Binden 1 Poster: Antoine Watteau und Philipp Otto Runge 2 Folien: Abbildungen der Kunstwerke zu den Unterrichtsideen aus dem Themenheft
Gesamtwerk
Zeichnen: Sachen klären und verstehen
Die Dinge zeichnend ergründen. Kann ich Sachen durch Zeichnen verstehen und klären? Wecken Sie die Neugier und die Fantasie Ihrer Schüler und regen Sie sie an, sich die Dinge einmal genauer anzuschauen und ihre Gesetzmäßigkeiten aufzuspüren! Für Ihre Unterrichtspraxis Sie finden in dieser Ausgabe Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter für Ihre Schüler zum analysierenden und erklärenden Zeichnen. Aus dem Inhalt: Bäume Konstruktives Zeichnen Sehen, Nachdenken, Zeichnen Zeichnen als planendes Element Sachliche Bildsprachen "Die Wirklichkeit ist irgendwo da draußen" Inkl. Materialteil mit Arbeitsblättern zum Thema "Die Dinge verstehen – Erklärendes Zeichnen".
Gesamtwerk
Ton: Modelle und Projekte
In dieser Ausgabe erhalten Sie Informationen zu den verschiedensten Tätigkeiten mit Ton: Vom Keramik-Brennen mit dem Sägemehlofen oder dem offenen Feldbrand über den Bau eines Papierofens bis hin zur Einrichtung einer Tonwerkstatt. Die Unterrichtsanregungen sind vielfältig: Ihre Schüler können z.B. in Ton mit Gegenstands- oder Körperformen experimentieren, sich bildnerisch mit dem Beruf des Zahnarztes auseinandersetzen, oder Sie führen mit Ihrer Klasse ein Projekt mit Ton und Lehm durch – so machen Ihre Schüler elementare Erfahrungen des Formens und lernen plastische Gestaltungsprozesse durch praktisches Handeln kennen.
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Gesamtwerk
Innenräume
Diese Ausgabe bietet Ihnen differenzierte Möglichkeiten, wie Sie Ihren Schülern die räumliche Darstellung nahe bringen können. Die Beiträge zeigen auf, wie Ihre Schüler von einfachen Wahrnehmungsübungen über das Verständnis raumkonstruktiver Zusammenhänge zur erfolgreichen Arbeit am räumlichen Bild gelangen. Aus dem Inhalt: Räumlichkeit wahrnehmen Raumillusionen erzeugen Zimmer im Karton Ins Zentrum gestellt Wie kommt das Schiff ins Wohnzimmer? Hier finden Sie das zugehörige Material! Das Materialpaket zum Themenheft Innenräume enthält: 12 Kopiervorlagen: Informationsblätter zu 16 raumgestaltenden Berufen für verschiedene Schulabschlüsse mit Arbeitsaufträgen und weiterem Arbeitsmaterial Übersicht und Aufgaben zu den Informationsblättern Tätigkeiten in raumgestaltenden Berufen Lexikon Raumgestaltende Berufe 1 Poster: Blick in die Halle 6 Kopiervorlagen: Figuren und Gegenstände im Raum Möbelfassaden 3 Folien / 3 Schaubilder: Räume im Bild
Gesamtwerk
Erfinden
Erfinden Sie mit Ihren Schülern die Welt neu! Diese Ausgabe von Kunst + Unterricht liefert Ihnen zahlreiche Anregungen für Ihren Unterricht. Aus dem Inhalt:Im Rahmen einer Unterrichtseinheit zum Experimentellen Bauen denken Ihre Schüler sich besondere Geräte aus, die etwas Außergewöhnliches leisten. Zum Thema Archäologie können Sie spannende Unterrichtsstunden gestalten, in denen Ihre Schüler eine fiktive Kultur erfinden und diese durch selbst hergestellte archäologische "Beweise" zum Leben erwecken!
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kinetik
Mit den Anregungen in diesem Themenheft kommt Bewegung in die Kunst! Die Unterrichtsbeispiele und -anregungen liefern Ihnen zahlreiche Impulse für Unterrichtsprozesse in allen Schulstufen und orientieren sich an unterschiedlichen Bewegungsarten: Laufende Bilder Im Gleichgewicht Hier dreht sich was Kugelbahnen Kettenreaktionen Ziehen und Schieben Poetische Maschinen Sie erhalten in dieser Ausgabe ein Material-Heft mit Arbeitsblättern für die Hand Ihrer Schülerinnen und Schüler sowie eine CD-ROM, die Beispiele der kinetischen Kunst in der Bewegung veranschaulicht.
Gesamtwerk
Zeichnen
Setzen Sie die Unterrichtsanregungen dieser Ausgabe gleich um! Unternehmen Sie z.B. mit Ihren Schülern eine Fantasiereise zum gelben Planeten ? auf schwarzen Tonpapierkreisen gestalten die Kinder anschließend eigene Planeten mit gelben Zuckerkreiden. Auch Vögel zu zeichnen ist gar nicht so schwierig: mit Blei- und Filzstiften entstehen zauberhafte Vögel! Weitere Ideen: Ihre Schüler erfinden Matratzenmuster, gestalten Porträts mit Wachsstiften oder zeichnen Tiere aus einer Linie. Im Materialpaket erhalten Sie zwei (identische) Exemplare des Zeichenheftes Die große Kunst des Zeichnens für kleine Leute (DIN A5).
Gesamtwerk
Paper Art
Papier in Form von Zeitungen, Schreib- und Zeichenmaterial, Verpackungen usw. ist ein den Händen und Augen vertrautes Alltagsmaterial. Nicht das vorgefertigte Blatt aus industrieller Produktion, sondern der noch ungeformte Grundstoff wird in diesem Heft als Ausgangsbasis für bildnerische Prozesse vorgestellt. In flüssigem oder festem Zustand, als komprimierte Masse oder fragile Hülle – aus den ursprünglichen Bestandteilen ergeben sich vielfältige gestalterische Möglichkeiten. Praxisorientiert und mit unterschiedlichen Zugangsweisen will das Heft zu traditionellen Verfahren wie dem Papierschöpfen anleiten, aber auch zum Experiment «verführen». Zubereitung und Weiterverarbeitung des Werkstoffs bedeuten zwar (zeit-)intensivere Planung und Umsetzung als mit gewohnten Materialien, bieten dafür aber auch unerwartete und noch auszulotende Ausdrucksqualitäten eines «Allerweltstoffes ». Hier eröffnen sich nicht nur technisch-handwerkliche, sondern auch sinnlich-ästhetische Erfahrungsdimensionen, die einen individuellen und spontanen Zugriff erlauben. Dazu trägt auch der prozessuale Charakter der bildnerischen Verfahren bei, der an jedem Punkt modifiziert werden kann. Themenbeiträge und MATERIAL zeigen die spezifischen Eigenarten des Werkstoffes für die ästhetische Produktion und Rezeption.
Gesamtwerk
Impuls: Alltagsgegenstand
Die Dinge des Alltags nehmen wir als selbstverständlich hin – sie werden häufig nur am Rande wahrgenommen. Doch gerade diese Alltagsdinge bieten für den Kunstunterricht ein großes Potenzial. Sie sind leicht verfügbar, und der Umgang mit ihnen ist vertraut. Durch eine Veränderung der Wahrnehmung können diese Dinge nicht-alltägliche Bedeutung erlangen und zum Ausgangsmaterial für schöpferische Prozesse werden. Seit etwa einem Jahrhundert sind die Objekte des Alltags auch in den Materialfundus der Kunstschaffenden eingegangen, angefangen bei den eingeklebten Papieren in den Werken von Picasso oder Schwitters oder bei den Ready Mades von Marcel Duchamp. Die alltäglichen Produkte werden durch künstlerische Prozesse verfremdet und in neue Kontexte gestellt – damit stellen sie einen Fundus für Inspirationen und sinnliche Erkenntnisprozesse dar, der auch in (kunst-)unterrichtlichen Zusammenhängen nutzbar gemacht werden kann. Das Alltägliche fasziniert und stimuliert nicht nur die Kunstschaffenden. Unser Umgang mit den Dingen des Alltags ist von Handlungsformen bestimmt, die auch aus der zeitgenössischen künstlerischen Praxis bekannt sind; z.B. Sammeln, Ordnen und Präsentieren. Da die Bilderwelten von Kindern und Jugendlichen weitgehend von der Populärkultur – und nicht von der «Hochkultur» – bestimmt werden kann man hier anknüpfen und den Blick für die Faszination des Alltäglichen öffnen.
Gesamtwerk
Pflanzen
Vegetation, die uns sonst auf der Fensterbank, im Garten, Park, in der Landwirtschaft oder der Landschaft begegnet, wird im künstlerischen Zusammenhang zu einem Medium, durch das vielfältige Aussagen über das Verhältnis von Mensch und Natur transportiert werden. Das Themenheft «Pflanzen» rückt jene Ansätze ins Zentrum, die aufzeigen, wie Pflanzen als gestalterisches Material, als lebendige, sich entwickelnde Formen innerhalb künstlerischer Prozesse begriffen werden können. Der Basisartikel eröffnet dabei Strukturen und Bedingungen der Behandlung des Themas Pflanze in der Gegenwartskunst. Mit der Auswahl der im Heft enthaltenen Bildkarten wird ein künstlerisches Spektrum aufzeigt, das einen experimentellen Umgang mit Pflanzlichem vorführt und Fragen nach Authentizität und Simulation von Natur behandelt. Aus didaktischer Sicht sind vor allem jene Aspekte bedeutsam, die sich mit inhaltlichen Bedeutungsebenen von Pflanzlichem beschäftigen, die Diskurse über das Verhältnis Mensch, Natur und Kunst anstoßen und die Möglichkeiten eröffnen, Verknüpfungen zu sehen, zu interpretieren, künstlerische Dialoge in Form von Mensch- Pflanze-Beziehungen anzustiften und in größere Zusammenhänge zu stellen. Weitere Kontexte zum Thema, bezogen auf unterschiedliche künstlerische Bedeutungsebenen und Darstellungsweisen, werden in einem nachfolgenden Heft MATERIAL KOMPAKT vorgestellt, um sie als Ausgangspunkt für didaktische Überlegungen nutzbar zu machen.
Gesamtwerk
Mensch und Natur: wahrnehmen – erleben – erfahren – wertschätzen – schützen – Eine Einheit im Rahmen eines ökologischen oder sinnesphysiologischen Unterrichtsschwerpunktes
Die Schülerinnen und Schüler erkunden Aussagen über die Natur und deren Wirklichkeit aufmerksam. Dabei verständigen sie sich untereinander über ihre Einstellungen zur Natur und deren Wertschätzung. Die angeleiteten Sinneserfahrungen führen zu Begegnungen sowohl mit der Natur wie auch mit dem eigenen Selbst. Die kreative Gestaltung der individuellen und gemeinsamen Erlebnisse, Stimmungen, Assoziationen und Erkenntnisse führt zu erstaunlichen Produkten und Prozessen.
Gesamtwerk
Atlas: Bilder kartografieren
Das Interesse an Bildarchiven und Sammlungen ist in der aktuellen Kunst vielfach zu beobachten – sei es als Fundus für Bildideen oder als eigenständiges Werk. Dabei bedient sich die Kunst Methoden, die der wissenschaftlichen Forschung entlehnt zu sein scheinen. Die Allgegenwart des Bildes erfordert kunstdidaktische Methoden, die Kindern und Jugendlichen Wege zeigen, nicht nur mit Bildern handlungsorientiert umzugehen, sondern auch ein Verständnis dafür zu entwickeln, was ein Bild überhaupt ist, was es in einer Kultur und im individuellen Umgang leistet. Die Atlas-Methode ist für diese Aufgabe im Kontext der notwendigen Debatte um «Bildung durch Bilder» ein geeigneter Weg. Für Schülerinnen und Schüler stellt sie sich als ein Raum dar, Bilderwelten zu entdecken. Hierbei spielt die Kunstgeschichte eine entscheidende Rolle. Ein Atlas ist keine bloße Sammlung scheinbar zusammenhängender Bilder. Vielmehr dokumentiert er den Prozess, zwischen den Bildern Sinnhorizonte zu entwickeln und dort eigene Bilder zu platzieren. Dieses Doppel-Heft bietet anhand von Unterrichtsbeispielen und mit einem sehr umfangreichen MATERIAL- Teil vielfältige Anregungen, die Methoden des Atlas-Mappings im (Kunst-)Unterricht einzusetzen.
Gesamtwerk
Sport
Die Fächer «Kunst» und «Sport» – traditionsgemäß in der Schule (zusammen mit Musik) eher lieblos verschwistert als so genannte «Nebenfächer » mit «musischem» oder «ästhetischem» Charakter eingestuft – haben heute durchaus gute Gründe, über ihre gemeinsamen Wurzeln und Anliegen nachzudenken, zumal sie in Zeiten rigoroser Bildungsökonomisierung gemeinsam als tendenziell «verzichtbar» eingestuft werden, in der Schülergunst aber unverändert sehr hoch im Kurs stehen – Tendenz eher steigend. Könnte es nicht sein, dass gerade diese Fächer mit ihrem lustvollen Zugriff auf Körperlichkeit, Sinnlichkeit und lebensweltliche Präsenz ein Bildungspotenzial anzubieten haben, das das eigentliche Erbe des europäischen Humanismus birgt? Könnte es nicht sein, dass gerade diese Fächer im schulischen Bildungskanon die letzten wirklich ungebrochenen Zugänge zu einem natürlichen und lebensbejahenden Selbstverstehen der Kinder und Jugendlichen offen halten? Ist die allenthalben spürbare Begeisterung unserer Kinder für «sportive» Lebensformen nicht ein Indikator für das Wirken von Kräften gesunder Selbstbildung? Insofern tut der Kunstunterricht gut daran, sich dem Sport zu öffnen, sich des aufklärerischen Anliegens einer positiven Aneignung von Körperlichkeit engagiert anzunehmen.
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