Unterrichtsmaterialien Kunstrichtungen: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Collagieren im Gestaltungsprozess
In diesem Heft werden aktuelle Ansätze des Collagierens für den Kunstunterricht beschrieben. Diese orientieren sich am Prinzip Collage als Gestaltungs- und Lebensprinzip. Die Unterrichtsbeispiele beziehen sich dabei auf analoge, digitale sowie intermediale Gestaltungsprozesse. Das Collagieren ist heute Teil der (jugend-)kulturellen Bildsprache – analog, digital und intermedial. Auch in der zeitgenössischen Kunst ist die Collage in ihrem je eigenen ästhetischen Wert zu finden. In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Collage nicht nur als Ergebnis gedacht, sondern um die Möglichkeiten der Collagetechnik innerhalb von Bildfindungsprozessen erweitert. Zwei MATERIAL-Teile mit zahlreichen Werkbeispielen von Künstlerinnen und Künstlern werden als Download angeboten. Weiterhin finden Sie im Heft Vorschläge für die Organisation und Gestaltung von Ausstellungen. Als Abschluss unserer Reihe "Vom Bild aus: Gender" werden aktuelle Jugendfilme vorgestellt, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Gesamtwerk
Weltbilder
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Gesamtwerk
Kunst der Moderne
Von der klassischen Moderne zur Gegenwartskunst. Was zeichnet diese Kunst aus? Um Kunst zu verstehen, muss man zunächst einen Zugang zu ihr finden, vielen Menschen fällt dies nicht leicht. Der Kuratorin Annika Schoemann ist unter anderem zuständig für die öffentliche Kunstvermittlung. Sie nimmt mit in zwei Museen für Moderne Kunst, in Galerien und zu aktiven Künstlern.Zusatzmaterial: 26 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 10 Interaktive Aufgaben.
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Gesamtwerk
Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
Gesamtwerk
Warum ins Museum?
Warum sollen wir noch ein Museum besuchen, wenn Kunstwerke im Internet verfügbar sind? Bleibt es eine Grundforderung an die Kunstpädagogik, Kunstwerke im Original zu erleben? Bietet der Wandel der Institution Museum neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit? Diese Ausgabe von KUNST + UNTERRICHT gibt Anregungen für die Begegnung mit Originalen im Museum und stellt Best-Practice-Beispiele der Kooperation von Schulen und Museen vor. Im Heft finden Sie außerdem einen MATERIAL-Teil mit Bildbeispielen aus der historischen und aktuellen Kunst zum Thema "Vom Bild aus: Gender". Die Beilage "IM FOKUS: Herausforderung Hybridunterricht" stellt anhand von Erfahrungsberichten aus der Zeit der Schulschließungen praktikable Möglichkeiten vor, wie Kunstunterricht auch aus der Distanz gelingen kann.
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Gesamtwerk
Kunstpädagogik
Was macht Kunstpädagogik aus? Was sind ihre Grundlagen und Ziele? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Diese Einführung in die Kunstpädagogik bietet eine strukturierte, schulformübergreifende Übersicht und erläutert zusammenhängend alle wichtigen Begriffe, Theorien und Fragen. Beispiele aus Kunst und angewandter Gestaltung, kindlicher und jugendlicher Gestaltungspraxis sowie dem Unterricht erleichtern das Verständnis.
Gesamtwerk
Mode
In der vorliegenden Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema „Mode“ angeboten. Mode bietet unzählige Gestaltungsideen zur gezielten Verwandlung des eigenen oder eines fremden Erscheinungsbilds. Die Unterrichtsideen in diesem Heft bieten verschiedene Zugänge zum Thema – vom „Bodypainting für Schweine“ bis zum Design individueller Accessoires. In der vorliegenden Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema „Mode“ angeboten. Mode bietet unzählige Gestaltungsideen zur gezielten Verwandlung des eigenen oder eines fremden Erscheinungsbilds. Die Unterrichtsideen in diesem Heft bieten verschiedene Zugänge zum Thema, vom „Bodypainting für Schweine“ bis zum Design individueller Accessoires. Auch die Medienkompetenz wird in einigen Artikel beeindruckend umgesetzt und mit hilfreichen Tipps bereichert. Ebenso wird die Problematik von Fast Fashion, Re-Fashion und fair hergestellter Kleidung thematisiert wie auch die Bedeutung von Ökosiegeln und Nachhaltigkeit.
Gesamtwerk
Spielen
In der vorliegenden Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema „Spielen“ angeboten. Das Kennenlernen von Vielfalt künstlerischer Darstellungen und gestalterische Umsetzung seitens der Kinder ist Ziel dieses Heftes. Das Thema „Spielen“ knüpft an die Erfahrungswelt der Kinder an und soll sie sensibilisieren, Spielideen auszuprobieren und den Spaß an der Umsetzung dieser vielfältigen künstlerischen Tätigkeit zu bekommen. Es werden Unterrichtsbeispiele vorgestellt, bei denen die Kinder ausgehend von freien, prozessorientierten Spiel- und Experimentierphasen zu Gestaltungsergebnissen finden. Sie erforschen und untersuchen spielerisch mit Materialien oder Materialkombinationen. Aus dem Inhalt: Spielerische Erfahrungen mit Ton: Schulanfänger experimentieren mit Ton Spiel – Bau – Haus: Spielerische Begegnungen mit den Ideen des Weimarer Bauhauses mithilfe von bemalten Dreiecken, Kreisen und Quadraten Eine Wasserspiel-Maschine bauen: Physikalische Phänomene spielerisch erfahren Waldspiele: Mit Naturmaterialien frei und kreativ umgehen Mit den Augen eines Grashüpfers: Spielerische Erkundung subjektiver Kameraperspektiven – Fotos und Videos erstellen aus der Perspektive von Tieren Facette: Spielen im Kunstmuseum Aktueller Impuls: Zündeln, kokeln, entflammen … Umgang mit der Brandschutzverordnung
Gesamtwerk
Mixed Reality
Die „Erfindung von Wirklichkeiten“ war und ist ein zentraler Bereich der Kunst und fasziniert von jeher Kinder und Jugendliche. Der Alltag von Heranwachsenden ist heutzutage durch den Umgang mit mobilen digitalen Medien geprägt. Die Integration von virtuellen Elementen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle – ob in der Freizeit, in Lernangeboten oder später in der Arbeitswelt. Weil das Changieren zwischen den mediatisierten (Bild-)Welten immer weiter voranschreitet, ergibt sich die kunstpädagogische Aufgabe, die Medien auch in ästhetische und künstlerisch orientierte Bildungsprozesse zu integrieren und entsprechende Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Dieses Heft stellt deshalb praxisnahe Ansätze vor. Damit verbunden sind Reflexionen zur Diskussion, wie im Kunstunterricht gegenwärtig mit den Phänomenen Virtualität und „Mixed Reality“ umgegangen wird. Dabei geht es nicht um die Verdrängung von Präsenz, Materialität und Körperlichkeit, sondern um ergänzende Zugänge und Erfahrungsmöglichkeiten. Die Unterrichtsbeispiele berücksichtigen die oft eingeschränkten technischen Möglichkeiten in der Schule und gehen von vertrauten Fachinhalten aus. Damit eröffnen sie zugleich im wörtlichen Sinne neue Dimensionen. Viele der in diesem Heft abgedruckten Schülerarbeiten wurden mit Handys bzw. mit AR-Anwendungen erzeugt. Daher ist die Bildqualität im Druck nicht immer optimal. Ein Merkmal der Software für Mobilgeräte ist, dass sie von einem zum anderen Update evtl. kurzfristig ihren Funktionsumfang verändern oder nicht mehr verfügbar sind. Dies gilt auch für Apps, die in diesem Heft vorgestellt werden. Es lassen sich aber stets alternative Apps mit einem ähnlichen Funktionsumfang finden.
Gesamtwerk
Romanik
Die Romanik, die im 8. Jahrhundert begann, war die erste Kunstepoche, die europaweit zu finden ist. Ihren Namen hat sie durch die Übernahme der römischen Rundbögen, charakteristisch sind in der Architektur außerdem die gedrungenen Wände und die massiven Säulen und Pfeiler. Woran man ein romanisches Gebäude erkennt, woran eine romanische Buchmalerei, welche Kraft die Wandmalereien entfalteten, diesen Fragen geht der Film unterhaltsam und anschaulich nach.
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Pop-Art - Surrealismus - Expressionismus
Fragt man Schüler*innen nach Ihren Kenntnissen zu Kunstepochen oder Künstlern, wissen sie oft nicht viel darüber. Die Lehrpläne fordern aber die Vermittlung von Kenntnissen im Bereich der Kunstgeschichte. Dieser Band schafft hier Abhilfe! Anhand ausgewählter Künstler und Ihren Werken werden den Schüler*innen einige kunstgeschichtliche Epochen der Moderne nahegebracht. Das ist ganz einfach und zeitsparend für Sie möglich, denn Sie finden zu jedem Künstler eine Kurzbiografie, ein ausgewähltes Kunstwerk und eine Anleitung zur Bildbetrachtung. Durch die intensive Bildbetrachtung werden die Schüler angeleitet die jeweils charakteristischen Stilmittel eines Künstlers zu erkennen und sie dann in eigenständigen Arbeiten zu zitieren und in diese einfließen zu lassen. Dabei wurde bei der Auswahl der Kunstwerke besonders darauf geachtet, dass sowohl Thema als auch Gedankenwelt altersgerecht sind. Die sich anschließende praktische Arbeit wird durch Lehrkraftinformationen mit Angaben zu Zeitbedarf, Jahrgangsstufe, Kompetenzen, Hinweise zur Umsetzung, Variante, Material und ein Schüler*innenarbeitsblatt mit Schritt-für-Schritt-Anleitung entlastet. Bei der Kunstproduktion wird den Schüler*innen größtmöglicher Spielraum für individuelle Ideen gelassen. So begeistern Sie Ihre Schüler für moderne Kunst!
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Drucken
Drucken in der Schule ist eine überraschende Technik, die Kindern Spaß macht und immer gelingt. Die Motivation der Kinder lässt sich nutzen, um verschiedene Verfahren auszuprobieren. Die Unterrichtsideen in diesem Heft zeigen Beispiele vom einfachen Radiergummi-Stempel, über den Styrenedruck bis zum experimentellen Hochdruck. In der vorliegenden Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema „Drucken“ angeboten. Das Kennenlernen von Vielfalt künstlerischer Darstellungen und gestalterische Umsetzung seitens der Kinder ist Ziel dieses Heftes. Das Thema „Drucken“ knüpft an die Erfahrungswelt der Kinder an und soll sie sensibilisieren, Drucktechniken auszuprobieren und den Spaß an der Umsetzung dieser vielfältigen künstlerischen Tätigkeit zu bekommen. Aus dem Inhalt: Oh Tannenbaum!: Weihnachtliche Stempel aus Radiergummis; Weihnachtskarten mit „3-D-Effekt“: Mehrfarbdrucke mit Styreneplatten; Monsterhafte Drucke: Drucken mit Alltagsmaterialien; Vom Stock zum Druckstock: Erstens Kennenlernen vom Hochdruckverfahren; Papageienfisch und Dreiohrhase: Experimentales Drucken mit Linolplatten; Wir bauen eine Wörterfabrik: Wenn Wörter im Bauchladen gekauft werden können; Aktueller Impuls: Quadratisch, praktisch … Bauhaus!
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Hände
Unsere HÄNDE sind unser Zugang zur Umwelt. Mit ihnen begreifen wir, gestikulieren, verhandeln und handhaben Dinge. Vieles akzeptieren wir erst, wenn es Hand und Fuß hat. In der Kunst sind Hände nicht nur unverzichtbares Werkzeug sondern auch darstellungswürdiges Motiv. Anlass genug, sich einmal intensiver mit diesem interessanten Körperorgan auseinanderzusetzen! Lassen Sie sich an die Hand nehmen und sich zeigen, wie dieses wunderbare Thema für Schülerinnen und Schüler motivierend im Kunstunterricht umgesetzt werden kann. Heft 56 von KUNST 5-10 hat eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben zum Thema zusammengetragen – und im Materialpaket zum aktuellen Heft finden sich viele weitere anregende Kopiervorlagen, die Ihren Unterricht erleichtern.
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Kunst, Architektur und Design des Bauhauses
Schlichte, geradlinige Gebäude, schnörkelloses Design und Gemälde in Grundformen und -farben: bis heute zeigt sich der Einfluss dieser Bauhausprinzipien im Stadtbild, im Möbelkatalog und im Kunstmuseum. Die Ideen des 1919 in Weimar gegründeten Bauhauses sind noch immer aktuell. In diesem Beitrag beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der legendären Kunstschule, setzen sich mit deren Prinzipien auseinander und wenden diese in verschiedenen Gestaltungsaufgaben an. Dabei stehen vor allem Architektur, Design und Bildende Kunst im Mittelpunkt, aber auch die gesellschaftspolitische Bedeutung des Bauhauses – damals und heute.
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Realismus in der Kunst
Gemälde, die die Wirklichkeit täuschend echt darstellen, faszinieren uns schon seit jeher. Verblüfft steht man vor einem Bild, reibt sich ungläubig die Augen oder möchte hineingreifen … In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler mit Wilhelm Leibl einen wichtigen Vertreter des deutschen Realismus kennen. Sie betrachten sein bekanntes Werk „Drei Frauen in der Kirche“, werten Texte aus, stellen Bildsituationen nach, führen kreative Schreibaufgaben aus und erproben nicht zuletzt in diversen Zeichen- und Malübungen selbst, was es heißt, ein Motiv realistisch darzustellen. Als weitere Form realistischer Kunst lernen die Jugendlichen schließlich die Installation „Walk, Don’t Walk“ von George Segal kennen, die sie einlädt, eigene Alltagssituationen nachzustellen und fotografisch zu dokumentieren.
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