Unterrichtsmaterialien Kunstrichtungen: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Die Wahrnehmung von Stadtraum
Die Industrialisierung führte zu einem starken Bevölkerungsanstieg in den Städten und damit zur Notwendigkeit von Stadtentwicklung und zu einer Reihe von technischen Neuerungen. Dies beeinflusste auch die bildende Kunst. In unserer Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit der Wahrnehmung von Stadt zwischen Impressionismus und Futurismus. Sie lernen dabei die bedeutenden Vertreter ihrer Zeit, Gustave Caillebotte und Umberto Boccioni, kennen. Auch mit ihrer eigenen Wahrnehmung von Stadt setzen sich die Jugendlichen auseinander und erproben auf dem Weg dorthin verschiedene künstlerische Strategien.
Gesamtwerk
Romantik
Kerzenschein, farbintensive Sonnenuntergänge und Sternenhimmel; die Romantik ist in unserem Alltag ein feststehender Begriff. Die Zeit der Romantik war allerdings alles andere als romantisch – es war eine Zeit der Umbrüche. Die Kunst dieser Epoche ist Ausgangspunkt eines facettenreichen Unterrichts. Dieses Heft enthält Unterrichtsideen für alle Klassenstufen der Grundschule. Anknüpfend an ihre eigenen Assoziationen zur „Romantik“ können die Kinder an die Kunst dieser Zeit herangeführt werden: Wie ist die bildliche Umsetzung von Gefühlen möglich? Am Beispiel bekannter Künstler lernen die Kinder verschiedene Facetten dieser Zeit kennen und beschäftigen sich auch mit den Beweggründen der Künstler. In den Unterrichtsideen werden verschiedene Techniken angewendet: Zum Beispiel arbeiten die Kinder mit großformatigen Materialdrucken, um den Caprichos von Francisco de Goya nachzuspüren und beschäftigen sich in einer „Fälscherwerkstatt“ intensiv mit dem Malstil Caspar David Friedrichs, welcher auch zum Malen von Porträts mit Guaschfarben inspiriert. Auf den Spuren von William Turner arbeiten sie mit Aquarellfarben und Tusche, um Landschaften auf Papier zu bannen. Auch die Musik der Romantik ist ein Aspekt dieses Themenheftes: Die bekannte „Nussknackersuite“ von Tschaikowski mit ihren charakteristischen Tänzen eignet sich zu einer bildlichen Umsetzung, die schon im Anfangsunterricht durchgeführt werden kann. Aus dem Inhalt: Gefühle bildlich darstellen Porträts malen Den Malstil Caspar David Friedrichs nachempfinden Landschaftsmalerei Musik bildlich umsetzen Materialdrucke Das Materialpaket enthält: Die Kartei „Romantik“: Diese acht Karteikarten im DIN-A4-Format zeigen Werke bekannter Künstler dieser bewegten Kunstepoche. Abgebildet sind Bilder von Ferdinand Georg Waldmüller, William Turner, Johann Heinrich Füssli, Leopold Bode, Karl Friedrich Schinkel, Carl Spitzweg, Martin Drölling und Charles Lock Eastlake. Die Kartenrückseiten bieten informative, leicht verständliche Texte zu den Künstlern und deren Schaffen sowie Anregungen zu eigenen Gestaltungen. Das Heft „Der Schatz des Novalis – Ein romantisches Märchen“ enthält Material für die Gestaltung eines eigenen „Märchenbuchs“: Eine Geschichte zum Symbol der Blauen Blume, welche in 16 kurze Kapitel unterteilt ist. Zur Geschichte stehen zehn Kunstwerke der Romantik in Schwarzweiß zur Verfügung, die zur eigenen farbigen Gestaltung anregen. Ein didaktischer Kommentar ergänzt das Material. Zwei Folien mit Kunstwerken zu den Unterrichtsanregungen im Themenheft.
Gesamtwerk
Malen
Das Malen ist im Kunstunterricht fest verankert; sein Potenzial wird aber leider selten ausgeschöpft. Wir zeigen, welche Werkzeuge, Materialien und Techniken sich neben dem Einsatz von Wasserfarben eignen und wie Schülerinnen und Schüler maltechnische Möglichkeiten erkunden können. Sie experimentieren mit den Wirkungen des Materials Farbe und erfahren sie als geeignetes Mittel, sich selbst Ausdruck zu verleihen. Werke verschiedener Künstler können dabei als Vorlage oder Beispiel dienen. ZUr Unterstützung finden Sie im Materialpaket zu dieser Ausgabe ein "Werkstatt-Malen-Heft" mit vielen Anregungen, Arbeitsaufträgen und Aufgaben. Inhalt des Materialpakets: Werkstatt MALEN-Heft 2 Folien mit Bildbeispielen zu Artikeln 8 Bildkarten "Malen ind der Kunst" mit Bildern von Hals, Turner. Corinth, Lassnig, Götz, Doig, Kamili und Xenia Hausner
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Gesamtwerk
Drucken ohne Presse
Im Heft "Drucken ohne Presse" wird gezeigt, wie – ohne teure Werkstattausstattung – im Klassenzimmer gedruckt werden kann. Damit wird eine große Bandbreite an einfachen Drucktechniken vermittelt. Beim manuellen Drucken üben die Schülerinnen und Schüler, druckgrafische Gestaltungstechniken anzuwenden, selbstorganisiert in der Druckwerkstatt zu arbeiten und sorgfältig den Druckprozess in allen Arbeitsschritten – von der Idee zur Ausführung – zu planen. Sie lernen außerdem das Prinzip der Vervielfältigung und der Seitenverkehrung des Motivs sowie einen zielgerichteten Umgang mit Werkzeugen und Material. Die Beiträge im diesem Heft zeigen den Schülerinnen und Schülern, wie und warum sie Bilder drucken sollen und wie sie mit einfachen Drucktechniken Umwelt und Produkte gestalten können. in einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden Kunstwerke vorgestellt, die mit ungewöhnlichen Drucktechniken entstanden sind.
Gesamtwerk
Szenische Räume
Das Heft "Szenische Räume" stellt Möglichkeiten der Bühnenraumgestaltung vor, die in der Schule einfach umsetzbar sind. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden bedeutende Bühnenbildner und Szenografen aus Geschichte und Gegenwart prästentiert – als Anregung für eigene Bühnenbildprojekte. Die Theater- und Performanceprojekte in diesem Heft zeigen verschiedene Formen gegenwärtiger Bühnengestaltung - vom Modellentwurf über die Herstellung von Theaterbühnenbildern für das Figurentheater, die Guckkastenbühne und die Nutzung ortsspezifischer Räumlichkeiten bis zum medial generierten Bühnenraum, bei dem Projektionen oder die Technik des "projection mapping" zum Einsatz kommen. Auf ergänzenden MATERIAL-Seiten werden spielerische Vorübungen vorgestellt, die nicht nur im Kunst- sondern auch im Deutschunterricht oder im Darstellenden Spiel gut einsetzbar sind.
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Gesamtwerk
Kulturelles Erbe
In dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT ist die unmittelbare Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler – vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft – stets der Ausgangs- oder der Bezugspunkt, um ein nachhaltiges Interesse für die Beschäftigung mit dem kulturellen Erbe zu wecken. In diesem Heft wird versucht, verschiedene Zugangsweisen für den heutigen Umgang mit der Kunst- und Kulturgeschichte aufzuzeigen. In der Kunstpädagogik fehlt bisher ein konzeptioneller Diskurs über das Thema. In den Schulen werden jedoch durch das Zentralabitur inhaltliche Zäsuren gesetzt und Methoden vorgegeben. Hier will das Heft einen ersten Anstoß zur Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe geben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden unterschiedliche Fragestellungen und Annäherungen an komplizierte historische Objekte vorgestellt – anhand von drei Beispielen, die man auf andere Artefakte übertragen kann.
Gesamtwerk
Grafik im Kunstunterricht
Einstieg in die Welt der Grafik Sie möchten mit Ihren Schülern das Thema Grafik behandeln? Dann liefert Ihnen dieser Band genau die richtigen handlungs- und schülerorientierten Materialien für diesen Zweck. Sie erhalten 18 praktische Unterrichtseinheiten, die unterschiedliche Aspekte des Themas Grafik in den Fokus rücken. Grafik, ein vielfältiges Unterrichtsthema Die Unterrichtsmaterialien sind so aufgebaut, dass die Schüler sich immer auf eines der klassischen bildnerischen Mittel der Grafik, nämlich Punkt, Linie und Fläche, konzentrieren. Hinzu kommen grafische Zwischentechniken und grafische Mischtechniken, mit denen sich die Schüler beschäftigen. Übersichtlich strukturiert für gelungenen Kunstunterricht Dank Lehrerinformationsseiten mit den wichtigsten Tipps und Angaben behalten Sie stets den Überblick. Die handlungsorientierten Aufgaben auf den Arbeitsblättern als Kopiervorlagen für den Kunstunterricht sind auf die selbstständige Erarbeitung durch die Schüler ausgelegt. Der Band enthält: - 18 Einheiten mit Arbeitsblättern als Kopiervorlagen - Lehrerinformationsseiten mit folgenden Angaben: Kurzbeschreibung, Zeitaufwand, Jahrgangsstufe, benötigte Materialien, Lehrplanbezug, Lehrerhinweise - Skizzen - Bildbeispiele und Lösungsbeispiele
Gesamtwerk
Expressionismus
In diesem Heft wird die Epoche des Expressionismus als Kunstrichtung und als Lebensentwurf für den Kunstunterricht in der Grundschule erschlossen. Durch starke Farbigkeit und Vereinfachung der Formen wird eine expressive Ausdruckskraft der Kunstwerke erreicht, die Erwachsene und Kinder fasziniert. Die Unterrichtsartikel zeigen eine große Bandbreite emotionaler und spielerischer Einstiege in das Thema. Sie finden viele ausgesuchte Bildbeispiele von expressionistischen Künstlern sowie deren ozeanischen und afrikanischen Vorbildern mit methodischen Anmerkungen: Tierdarstellungen, Kinderporträts, Landschaften, Stadtdarstellungen, plastische Werke und der expressionistische Film. Aus dem Inhalt: Malen: Landschaften in neuen Farben Plastisches Gestalten: Gefühle in Ton und Tönen Collagieren: Bild- und Klangcollagen einer Großstadt Porträtieren: Expressionistische Porträts Bildrezeption: Farbwirkungen Bauen: Kleine Filmkulissen Das Materialpaket enthält: die Kartei "Expressionismus": Auf acht Karteikarten finden Sie Kunstwerke mit passendenden Bilderschließungsaufgaben und Anregungen zur praktischen Auseinandersetzung von den expressionistischen Künstlerinnen und Künstlern Alexander Archipenko, Fritz Baumann, Oskar Kokoschka, Käthe Kollwitz, August Macke, Max Pechstein, Egon Schiele, Kees van Dongen das Kinderbuch "Von blauen Pferden, grünen Haaren und anderen Verrücktheiten": Eingebettet in eine Geschichte, werden weitere Bildbeispiele mit ausdruckstarken Kunstwerken – auch von Vorläufern des Expressionismus – vorgestellt: zum Vorlesen und zum kindlichen Schmökern. Zu jedem der Werke gibt es zudem eine Rätselaufgabe, eine Verbindung mit dem Fach Deutsch bietet sich an. Hier finden Sie Bildbeispiele von: Wassily Kandinsky, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Kokoschka, August Macke, Franz Marc, Henri Matisse, Paula Modersohn-Becker und Gabriele Münter
Gesamtwerk
Erster Weltkrieg
Vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus – mit weit reichenden Folgen. Um was kann es gehen, wenn sich Schülerinnen und Schüler mit dem Ersten Weltkrieg multiperspektivisch auseinandersetzen? Was können Ziele des Unterrichts sein und warum ist dies eine Aufgabe der Kunstpädagogik? Aus heutiger Sicht ist das Gedenken an den Ersten Weltkrieg eine Auseinandersetzung mit Zäsuren – auch in der Kunst. Die jüngsten globalen Konflikte gehören letztlich noch zum Erbe dieses Krieges, ebenso wie der unüberwindbar scheinende Gegensatz von nationalstaatlicher Abgrenzung und kosmopolitischer Freizügigkeit. Über diesen Fragenkomplex möchte dieses Themenheft Auskunft geben und dies anhand praxiserprobter kunstpädagogischer Szenarien begreiflich machen. Gezeigt werden Beispiele aus allen Schulstufen, wobei sowohl fachspezifische Themen als auch eine künstlerisch-ästhetische Beforschung und Darstellung historischer Themen behandelt werden. Ein MATERIAL-Teil zum Thema "Erfahrungen des Krieges" liefert reichhaltiges Bildmaterial.
Gesamtwerk
Skulpturales Handeln
Skulpturale Handlungen von Kindern, Jugendlichen und Studierenden stehen im Mittelpunkt dieses Heftes. Das Tasten, Fühlen, Formen, Bauen und Konstruieren entspricht elementaren menschlichen Bedürfnissen. Skulpturales, plastisches und raumbezogenes Gestalten ermöglichen vielfältige haptische und visuelle Erfahrungen – in allen Altersstufen. Die Besonderheit einer Skulptur ist ihre Präsenz im Raum. Sie steht dem Betrachter unmittelbar gegenüber und erzeugt dadurch eine Form der Zugänglichkeit, die vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten an die Interessen und Bedürfnisse von Schülerinnen und Schüler erlaubt. Das Handeln im Kunstunterricht und der Umgang mit plastischen Materialien, skulpturalen Techniken und konstruktiven Verfahren werden zur Vielfalt skulpturaler Handlungsformen in der zeitgenössischen Kunst – präsentiert in zwei MATERIAL-Teilen – in Beziehung gesetzt und auf deren Anregungspotenzial hin betrachtet. Ziel des Heftes ist es, neue Perspektiven für eine Didaktik der Bildhauerei zu eröffnen.
Gesamtwerk
Fenster
Fenster sind Übergänge oder auch Trennungen zwischen dem Innen und Außen. Sie zeigen begrenzte Ausschnitte der jeweils anderen Welt – im realen Raum oder im übertragenden Sinn, denn in der Kunst wird das Fenster auch oft als symbolisches Motiv eingesetzt. Für den Kunstunterricht bietet das Thema Möglichkeiten zu spannenden Annäherungen an Kunstwerke und Anlässe für vielfältige Gestaltungsaufgaben, die in diesem Heft vorgestellt sind. Fenster haben eine wichtige Funktion für den Raum, in dem wir uns befinden oder in den wir hineinblicken. Ein Fenster hat die Funktion, Licht und Luft hereinzulassen und ermöglicht den Ausblick nach außen, der sich nach Tages- und Jahreszeit und dem Geschehen draußen verändert. Dabei umschließt ein Fenster dies stets mit einem Rahmen und legt so den Ausschnitt – je nach Betrachterstandpunkt – fest. Auch der Einblick durchs Fenster in ein Gebäude zeigt nur Momente, die neugierig machen und Fantasien wecken. Das Fenstermotiv wird in der Bildenden Kunst immer wieder aufgegriffen, auch als Sehnsuchtsmotiv und als symbolischer Blick in innere Welten. Aus dem Inhalt: Spiegelungen in Scheiben entdecken und fotografieren Wohnung einer fiktiven Person mit Bildbearbeitungsprogramm in Fensterfoto montieren Modellräume im Schuhkarton inszenieren und fotografieren Ausblick aus dem Fenster als Klappbild zeichnen Geschehen in einem Haus mit Adventskalendertechnik darstellen Schaufenster unter kompositorischem Gesichtspunkt gestalten Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten (DIN A4, farbig):Fensterbilder in der Kunst(Mit großen Abbildungen, Informationen und Aufgaben zu Werken und Künstlern) Materialheft (16 S., DIN A4, schwarz-weiß):Arbeitsblätter und Kopiervorlagen zu den Artikeln im Heft 4 Folien (DIN A4):Bildbeispiele zu den Artikeln im Heft
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Mit Farbe!
Schülerinnen und Schüler sind von der produktiven und rezeptiven bildnerischen Auseinandersetzung mit der Farbwirkung fasziniert. Daran knüpft dieses Doppelheft an und bietet viele Zugänge, die zu praxisrelevanten und kunstgemäßen Einsichten in Bezug auf den Eigenwert der Farbe führen. Die Annäherung an unterschwellige Wirkungsweisen von Farbe, die Kenntnisse der Farbdifferenzierung, das Erfahren der Unterschiedlichkeit feinster Farbnuancen und die Auseinandersetzung mit Farbordnungssystemen ist auch bei der Realisierung von Darstellungsabsichten von Vorteil. Im Mittelpunkt des Heftes steht ein mehrteiliges zentrales Unterrichtsbeispiel, bei dem – in Fächerverbindung mit Chemie – mit Farbstofflösungen gearbeitet wird. Weitere Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Schulstufen sowie Kontextbeiträge zu ausgewählten Aspekten des Heftthemas sind zugeordnet. Ein umfangreicher MATERIAL-Teil mit vielen Kunstbeispielen und Arbeitsimpulsen vervollständigt den Informationsgehalt des Heftes in Bezug auf das Thema "Mit Farbe!".
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Orte performativ erschließen + MATERIAL Design...
Ein Bildungsauftrag des Faches Kunst besteht u. a. darin, Schüler zu sensibilisieren, ihre städtische oder ländliche Umgebung aufmerksam wahrzunehmen. Dieses Themenheft bietet Beispiele für die inhaltliche Komplexität und mediale Vielfalt von ortsbezogenen Aktionen. Die künstlerischen Strategien von ortsbezogenen Performances (site specific performances) eignen sich, um auf die konkrete architektonische, historische, soziale, politische und ästhetische Situation von Orten hinzuweisen. Schülerinnen und Schüler aller Schulstufen lernen, interessante oder vergessene Orte auf eine neue Art zu entdecken und sich ihnen poetisch, kritisch-hinterfragend oder körperlich experimentierend anzunähern. Dabei kreuzen sich Methoden der Beobachtung und Protokollierung, der Feldforschung und Kartografie, der Archiv- und Internetrecherche mit Methoden der Aktionskunst. Das Heft enthält als EXKURS einen Materialteil zum Thema "Design- denken- machen- lernen", der als Ergänzung zu K+U 371/72 aber auch als eigenständiges Material verwendet werden kann.
Gesamtwerk
Ästhetische Urteile bilden
Was ist ästhetische Urteilsbildung und wie lässt sie sich bei Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen gezielt fördern? Antworten auf diese Fragen geht dieses Themenheft nach, indem vielfältige kunstdidaktische Methoden und Unterrichtsentwürfe vorgestellt werden. Ästhetische Urteile sind im Kunstunterricht immer gegenwärtig: im fachlichen Schüler-Lehrer-Gespräch, in den Kommentaren der Mitschüler, in den Entscheidungen der Heranwachsenden innerhalb ihrer Gestaltungsprozesse oder in der Benotung. Die ästhetische Urteilsbildung ist auch bei der Rezeption von Kunstwerken, Bildern und Objekten präsent. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt auf der Darlegung methodischer Anregungen, die flexibel in unterschiedlichen Unterrichtskontexten eingesetzt werden können. Deutlich wird: Tiefgreifende Impulse für eine zentrale, dem Schulfach Kunst zugeordneten Kompetenz, nämlich die ästhetische Urteilsbildung, lassen sich von der Grundschule bis zur Oberstufe geben.
Gesamtwerk
Die Kunst der Gotik
Über einen Zeitraum von fast 400 Jahren ist die europäische Kunst des Mittelalters durch den Stil der Gotik geprägt. Von Frankreich und Italien aus verbreiteten sich ab Mitte des 12. Jh. seinerzeit neue bautechnische Lösungen und räumliche und figürliche Gestaltungsweisen über ganz Europa. Barbara Schedl stellt die Zentren gotischer Kunst vor und erörtert zeitspezifische Sichtweisen. Anhand ausgewählter Beispiele beschreibt sie die Vielfalt, Bedeutung und Funktion der gotischen Kunst. Ein Glossar erschließt zentrale Begriffe und Quellentexte. Die Katalogtexte zu den Bauobjekten sind durch Grundrisszeichnungen illustriert. Dieser Band stellt eine profunde Einführung in den internationalen Kunststil der Gotik dar, die Basiswissen anschaulich und strukturiert vermittelt und motivieren will, das ein oder andere Thema eingehender zu studieren.
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