Unterrichtsmaterialien Kunstrichtungen: Ganze Werke Seite 6/7
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Kunstgeschichte kreativ: Steinzeit-Klassizismus
Statt trockener Theorie wird hier Kunstgeschichte über den Praxisweg vermittelt. Ausgangspunkt ist immer ein kurzer, verständlich geschriebener Text zu den wesentlichen Merkmalen der Kunstepochen von der Steinzeit bis zum Klassizismus, den die Schüler im praktischen Teil, in Einzel- oder Gruppenarbeit, kreativ direkt "verarbeiten". Indem sie Gestaltungsmerkmale oder typische Materialien und Strukturen selbst gestaltend übernehmen, gelangen sie zu einem tieferen Verständnis von Malerei, Plastik und Architektur von den Anfängen der Menschheit bis zum 19. Jahrhundert. Auf dem beigefügten Zusatzmaterial befinden sich farbige Beispielarbeiten der Schüler und Bildmaterial zu den jeweiligen Epochen, außerdem noch einmal die Arbeitsblätter mit den Gestaltungsaufgaben.
Gesamtwerk
Vom Bild an der Wand zum Fenster in die Welt - Albertis Fenstermetapher im zeitlichen Wandel
Vom Bild an der Wand zum Fenster in die Welt Albertis Fenstermetapher im zeitlichen Wandel
Gesamtwerk
Kinder entdecken Kandinsky
Kandinsky gilt als Wegbereiter der abstrakten Malerei. Anhand seiner Werke können die Schüler gut den Schritt vom Gegenständlichen zum Abstrakten nachvollziehen. Zugleich ermöglicht Kandinskys Umgang mit Farben und Formen faszinierende und kreative Beschäftigungsmöglichkeiten. Dieser Band liefert Ihnen zahlreiche Gestaltungsideen zu verschiedenen künstlerischen Schwerpunkten. So werden die Schüler zur vielfältigen intensiven Auseinandersetzung mit ästhetischen Prozessen angeregt. Die Unterrichtsbausteine können einzeln oder als komplettes Projekt eingesetzt werden. Ausführliche Hinweise zu Material, Zeitaufwand, Vorbereitung, Zielen und zur Vorgehensweise erleichtern die Unterrichtsplanung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
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Gesamtwerk
Kunst des Historismus
Der Rückgriff auf historische Kunststile war keine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Neu war jedoch ein pluralistisches Stilverständnis, das in enger Relation zu den zeitgenössischen sozialen, konfessionellen und politischen Gegebenheiten stand. Dieses Buch betrachtet die jeweiligen Auftraggeber, erklärt den assoziativen Einsatz der historischen Stile, und befasst sich mit der Welt der Rezipienten und Kunstschaffenden.
Gesamtwerk
Porträts - Karikaturen - Grimassen
Bei dieser Ideenfundgrube steht das Gesicht im Mittelpunkt Ihres Kunstunterrichts. Die Themenangebote berücksichtigen weltberühmte Künstler wie Vincent van Gogh, Paula Modersohn-Becker, Leonardo da Vinci und Frida Kahlo ebenso wie z.B. Arbeiten von Udo Lindenberg. Darüber hinaus werden moderne und aktuelle Themen wie "Was heißt hier schön"?, "Typisch männlich - typisch weiblich" behandelt. Alle Themen gelingen mit einem Minimum an Materialaufwand. Mit allem, was Sie für Ihren Kunstunterricht brauchen: Begriffserklärungen, Künstlerbiographien, Praxisbeispiele, konkrete Hinweise zur Unterrichtsgestaltung sowie Arbeitsblätter (als Kopiervorlagen) mit Aufgaben unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades. Weitere Hintergrundinformationen bieten die Kurzbiographien der Künstler, das Literaturverzeichnis sowie Internetlinks.
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Kreativer Computereinsatz im Kunstunterricht
Das Fach Kunst lebt von kreativen, die Schüler motivierenden Übungen und Ideen. Neben Schere, Stift und Pinsel ist auch der Einsatz des Computers im Kunstunterricht in den Lehrplänen gefordert. Dieses Buch bietet 14 abwechslungsreiche Gestaltungsprojekte von einfachen Zeichenübungen bis hin zu bewegten Bildern, die von den Schülern selbstständig am PC bearbeitet werden können. Aufgaben und Arbeitsanweisungen berücksichtigen nur Programme, die frei erhältlich sind oder bei Windows-PCs zur Grundausstattung gehören. So können Sie mit wenig Aufwand einen modernen Kunstunterricht gestalten, der Lehrplaninhalte berücksichtigt und gleichzeitig Lust am kreativen Gestalten weckt.
Gesamtwerk
Quadrate, Farben, Licht – den zeitgenössischen Künstler Gerhard Richter und seine Werke kennenlernen
Bedeutendster Künstler der Gegenwart, Picasso des 21. Jahrhunderts, Alleskönner der modernen Kunst – Medien und Kunstwelt äußern sich begeistert über Gerhard Richter. Diesen wichtigen Künstler lernen Ihre Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit kennen und erhalten damit gleichzeitig einen Einblick in die zeitgenössische Kunst. Sie erfahren Wissenswertes über Gerhard Richter, betrachten einige seiner Werke und nähern sich dem Künstler auch durch praktisches Tun. In Anlehnung an sein Bild „4900 Farben“ und an das von ihm gestaltete Kölner Domfenster experimentieren, malen und collagieren sie mit Farbquadraten.
Gesamtwerk
Von Türmen und Stühlen – Verwenden und Verfremden des Alltagsgegen- standes „Stuhl“
Er ist meist unbemerkt im Hintergrund und leistet uns doch einen wichtigen Dienst hinsichtlich Komfort und „Sitzqualität“. Dennoch wird er kaum gebührend gewürdigt – der Stuhl. Zu Recht? Oder steckt in ihm möglicherweise Potenzial? Was passiert, wenn alle Regeln des sachgerechten Gebrauchs außer Acht gelassen werden und mit diesem scheinbar unscheinbaren Begleiter Neues erdacht und erbaut wird? In der vorliegenden Unterrichtseinheit erproben die Schülerinnen und Schüler Wege, um mit dem Alltagsobjekt Stuhl Prozesse der Gestaltung anzustoßen und Strategien der Abstraktion kennenzulernen.
Gesamtwerk
Landschaft als Konstruktion – Konstruktion als Landschaft - Die Fotografie Andreas Gurskys
Andreas Gurskys großformatige, am Computer bearbeitete Fotografien zeigen Orte aus besonderen Blickwinkeln: irritierende Konstruktionen von Landschaften, Architekturen und Menschenansammlungen. Ähnlich wie bei Landschaftsgemälden Caspar David Friedrichs nimmt der Betrachter zunächst das Ganze, dann bestimmte Muster und zuletzt erzählerische Details wahr, die den Menschen direkt oder indirekt zeigen. In der vorliegenden Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler theoretisch und praktisch mit dem zeitabhängigen Blick auf das Verhältnis des Menschen zur natürlichen bzw. zur gebauten Landschaft. Sie erfahren, dass sich mit dem Mittel der fotografischen bzw. digitalen Montage aussagekräftige Bildkonstruktionen erstellen lassen, die den
subjektiven Gestaltungsmöglichkeiten der Malerei entsprechen und einen künstlerischen Blick auf aktuelle Themen ermöglichen.
Gesamtwerk
„Locations“ – die Qualität von Orten
Locations sind Orte, an denen etwas passiert. Wir kennen sie aus Filmen, von Fotos, als spannende Bühne für Feiern und Konzerte, aber auch als Tatorte, an denen Unheilvolles geschehen ist. Die besondere Spannung solcher Orte zu untersuchen, ihrer Magie nachzuspüren und eigene Locations zu entwickeln, ist Gegenstand dieser vielfältigen Materialien. Dabei arbeiten die Schülerinnen und Schüler malerisch, grafisch, plastisch und fotografisch.
Gesamtwerk
Der schwankende Steinturm – wir treffen Max Liebermann beim Malen in Noordwijk
Aus Steinen Türme bauen ist eine beliebte Urlaubsbeschäftigung am Strand. Hierbei spielen die Größe, das Gewicht sowie die Form der einzelnen Steine eine entscheidende Rolle. Interessant ist dabei, wie sich die Konstruktion bei Wetterschwankungen verhält. Ist sie nicht stabil genug, beginnt der Turm zu schwanken und die Steine fallen auseinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Malweise Max Liebermanns kennen. Ihm verdanken wir zahlreiche Stranddarstellungen. Angeregt durch den deutschen Impressionisten, gestalten die Lernenden mit getrübten und aufgehellten Farben eine Strandszene. Sie experimentieren außerdem mit verschiedenen Malwerkzeugen, um damit Texturen von Steinen darzustellen. Zum Schluss lernen die Schülerinnen und Schüler Bewegung nachzubilden und nutzen ihre Kenntnisse für die Darstellung eines schwankenden Steinturms.
Gesamtwerk
Innere und äußere Wirklichkeit – Imagination im Werk Max Ernsts
Die Auseinandersetzung mit der Frage, was Wirklichkeit ist, stellt sich grundsätzlich, wenn man sich mit Kunst beschäftigt. Bildet eine Fotografie Wirklichkeit ab? Und ist der Wirklichkeitsgehalt in einem Gemälde grundsätzlich geringer? Was überhaupt bedeutet Wirklichkeit für eine Gruppe oder für den Einzelnen in Abhängigkeit von der jeweiligen Zeit? Viele Schülerinnen und Schüler haben eine Vorliebe für die altmeisterlich gemalten Bilder eines Salvador Dalí. Andererseits belächeln sie Werke von Künstlern, in denen Ängste, Träume und Wünsche, also innere Bilder, ihren Ausdruck finden. Dies trifft insbesondere zu, wenn die inneren Bilder ungewohnte Formen enthalten, die zum Beispiel durch Zufallsverfahren hervorgerufen werden. Mit der vorliegenden Unterrichtseinheit soll am Beispiel Max Ernsts versucht werden, die Sichtweise von Jugendlichen in Bezug auf äußere und innere Wirklichkeiten zu erweitern. Ihre Experimentierfreude und Imaginationsfähigkeit werden im praktischen Tun angeregt.
Gesamtwerk
Renaissance
Renaissance an Stationen
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Fantastische Objekte
Fantastische Objekte an Stationen
Gesamtwerk
Haus – Frau: das Bildthema „Frauen vor Häusern“ bei Piero della Francesca und David Hockney
Haus – Frau: das Bildthema „Frauen vor Häusern“ bei Piero della Francesca und David Hockney
Gesamtwerk
Geschichte der Kunsttheorie
Mit diesem Studienbuch liegt seit langem wieder eine Überblicksdarstellung vor, die die Geschichte der Kunsttheorie von der Antike bis ins 18. Jahrhundert in didaktisch durchdachter Weise behandelt. Ausführlich stellt der Autor die Positionen antiker und mittelalterlicher Autoren zur Kunst- und Schönheitstheorie sowie zur Rhetorik, Poetik und Hermeneutik vor. Danach führt er in alle relevanten Kunst- und Proportionslehren von der Frührenaissance bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ein. Dabei finden auch die wichtigsten Architekturtraktate Berücksichtigung. Das Buch lässt sich als geschichtliche Darstellung lesen wie auch als Nachschlagewerk nutzen, zumal ihm ein ausführliches Glossar beigegeben ist. Das umfangreiche Quellen- und Literaturverzeichnis bietet eine Ausgangsbasis für vertiefende Studien.
Gesamtwerk
Wasser und mehr – das Motiv Wasser
Wasser ist ein vielschichtiges Thema. Als H2O bezeichnen es die Chemiker und meinen damit die chemische Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff. Doch Wasser bedeutet für Menschen viel mehr, als die chemische Formel zu fassen vermag. Wasser bedeckt die Erdoberfläche zu 71 %. Die Körpersubstanz der meisten Lebewesen besteht bis zu 70 % aus Wasser. Wasser ist unmittelbar lebensnotwendig – kein Wunder, dass darum sogar Kriege geführt werden. Wasser steht als romantisches Abbild geschönter wie gefährdeter Natur, als menschliches Rückzugsgebiet, aber auch als Gleichnis elementarer Bedrohung und ungezähmter Naturkräfte und hat Künstler von jeher fasziniert. So vielseitig wie das Thema Wasser selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit kennenlernen und anwenden: Fotografie, Zeichnung, experimentelle Malerei und mehr wechseln sich mit interessanten Bildbetrachtungen ab.
Gesamtwerk
Tröpfeln, kippen, schwenken – Action-Painting nach Jackson Pollock
Sensibilisieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler für abstrakte Malerei und lassen Sie diese in Anlehnung an Jackson Pollock erproben. Indem sich die Lernenden mit Pollocks Leben und seinem Werdegang auseinandersetzen, sollen sie einen zentralen Künstler der Moderne kennenlernen und neugierig auf seine Bilder werden. Anhand von Bildbeispielen und Zitaten des Künstlers erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Stilrichtung des Action-Painting, welcher die Basis für die praktische Aufgabe ist: Mit unkonventionellen Malwerkzeugen und experimentellem Farbauftrag finden die Lernenden zu eigenen abstrakten Bildwelten, in denen sie persönliche Emotionen ausdrücken. Den Arbeitsprozess und das Ergebnis reflektieren zu können, stellt ein weiteres Ziel dieser Unterrichtsreihe dar.
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Mensch und Natur im Werk von Joseph Beuys
Joseph Beuys, von den einen als Scharlatan belächelt, von anderen als Universalgenie des letzten Jahrhunderts gelobpreist. Der Mann mit Filzhut, der sagte: Jeder Mensch ist ein Künstler, hat den Begriff, den wir heute von Kunst haben, revolutioniert. Er wollte mit seinem erweiterten Kunstbegriff die kreative Kraft des Menschen zur Neugestaltung des Lebens nutzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Auszüge aus Beuys’ umfassendem Werk kennen und setzen ein eigenes sozioökologisches Kunstprojekt an ihrer Schule um.
Gesamtwerk
Farbgestaltung in der europäischen Malerei
Trotz einer Fülle an kunsthistorischer Literatur, die sich mit der Farbgestaltung und Farbtheorie einzelner Künstler oder Epochen befasst, gibt es bislang nur wenige Gesamtdarstellungen. In vollständig überarbeiteter Form wird nun ein Standardwerk der Koloritgeschichte als Studienbuch neu aufgelegt. Es illustriert in einem einzigartigen Überblick die Praxis der Farbgestaltung in der Malerei vom frühen Mittelalter bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vom Mosaik über Buchmalerei hin zum Tafelbild werden die farbgestalterischen Strategien einzelner Künstler, nach Epochen und Regionen geordnet, erläutert. Ein Glossar mit den wesentlichen Fachbegriffen sowie kommentierte Angaben zur relevanten Forschungsliteratur komplettieren das Handbuch.
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Kein alter Hut! – Hut-Design
Hüte gehören nicht unbedingt zur modischen Kleidung junger Menschen. Trotzdem kann die Beschäftigung mit der Kulturgeschichte des Hutes und verschiedenen Hutformen für Jugendliche sehr reizvoll sein. Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass Hüte in unserem Sprachgebrauch so präsent sind? Die verschiedenen Redensarten, die die Schülerinnen und Schüler auswerten, sind der Beweis. In der Unterrichtseinheit analysieren die Jugendlichen Hüte bzw. andere Kopfbedeckungen. Beim Entwurf und der Gestaltung eines fantastischen Hutes können sie ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
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Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
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Aby Warburg
Die Kunst-, Kultur- und Bildwissenschaften schreiben sich „Aby Warburg“ auf ihre Banner. Ohne sich um akademische Disziplinengrenzen zu kümmern, prägte er Begriffe und Konzepte von hoher Aktualität und großer intellektueller Anregungskraft. Trotz seines gegenwärtigen Kultstatus werden Warburgs Schriften allerdings kaum gelesen. Perdita Rösch zeichnet daher anhand von Werkanalysen ein Portrait dieses Ausnahmewissenschaftlers und eröffnet damit Zugänge zu seinem Denken.
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Plastik nach Art der Konstruktivisten
Räumliche Körper bauen, zusammensetzen und kreativ verbinden macht Schülerinnen und Schülern dieser Altersstufe Spaß und lässt ihnen einen großen gestalterischen Spielraum. Konstruktion und Raumbezüge lassen sich so auf vielfältige Weise erfahren. Der Suprematismus eines Malewitsch verbunden mit dem Konstruktivismus der russischen Avantgarde ist eine Kunstströmung zu Beginn des 20. Jahrhunderts, die ungeheure Auswirkung auf die gesamte Kunst in Europa hatte. Sie ist die Motivation für die praktische Arbeit der Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Die Bildbeispiele zeigen, dass klare
technische Formen und reduzierte Farbigkeit die Grundlage von bildnerischem und plastischem Gestalten sein können. Gegensätze wie statisch – bewegt, groß – klein, rund – eckig oder flächig – räumlich lassen sich dabei deutlich herausarbeiten.
Gesamtwerk
Der Blick auf den Menschen − zwischen Naturnachahmung und Bild-Erfindung am Beispiel Picassos
Für Schülerinnen und Schüler ist oft nicht nachvollziehbar, warum Maler Menschen und Räume nicht realistisch und „schön” darstellen. An einem Schlüsselwerk des 20. Jahrhunderts, Les Demoiselles d’Avignon von Pablo Picasso, üben Ihre Schülerinnen und Schüler die formale Bildanalyse und erarbeiten dabei, welche Einflüsse dazu beigetragen haben, dass Picasso als einer der ersten Künstler Vereinfachung und Deformation als künstlerische Elemente verwendete. Hierzu werden verschiedene Einflüsse untersucht, die Picasso vermutlich genutzt hat. Im eigenen praktischen Tun erfahren die Lernenden parallel dazu, welche gestalterischen und inhaltlichen Entscheidungen bei einer Bild-Erfindung getroffen werden müssen.
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