Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 10/11
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Latein
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RAABE
Gesamtwerk
Fit für Cicero! Texte fürs Latinum mit Cicero als zentralem Autor (9.–13. Klasse)
Die Texte dieses Beitrags dienen der intensiven Vorbereitung auf eine mündliche Latinumsprüfung mit Cicero als zentralem Autor. Alternativ können sie zur Evaluation eingesetzt werden, um zu prüfen, inwieweit die Lerngruppe über eine angemessene Sprach-, Grammatik-, Text- und Kulturkompetenz verfügt. Die Reihe beinhaltet ausgewählte Texte, an deren Übersetzung sich repräsentative Aufgaben zur Stilistik, Grammatik und Altertumskunde anschließen.
Gesamtwerk
Das Pantheon: ein stoischer Kosmos? (Oberstufe)
Das Pantheon: Der größte erhaltene Kuppelbau der Antike fasziniert jährlich Millionen von Touristen und gilt als Sinnbild römischer Baukunst. Trotzdem bleibt das Pantheon aber bis heute eines der rätselhaftesten Bauwerke der Antike. Umso größer ist die Vielfalt der Interpretationsansätze: Ist in dem Bau vielleicht stoische Kosmologie umgesetzt? Auf Grundlage von Auszügen aus verschiedenen Seneca-Briefen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser kurzen Einheit der Frage nach, ob sich Elemente der stoischen Kosmologie im Bau des Pantheon wiederfinden lassen.
Gesamtwerk
Blutige Zeugen für Gott. Acta Scillitanorum (8./9. Klasse)
Mehrfach bot der Statthalter Saturninus den Christen aus Scilli an zu widerrufen. Er konnte nicht verstehen, warum die so „einfache“ Frömmigkeit der römischen Religion – nämlich Beten und Opfern – für die Christen so schwierig zu erfüllen war. Die Angeklagten blieben standhaft und gingen als Märtyrer in die Geschichte ein. In dieser Unterrichtsreihe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Glaubensgrundlagen der Urkirche, sie lernen die berühmten Christenbriefe zwischen Plinius und Kaiser Trajan kennen und übersetzen schließlich mit den Acta Scillitanorum den ältesten erhaltenen christlichen Text in lateinischer Sprache.
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Gesamtwerk
Ne timueris coniunctivum! Ein Lernzirkel zum Konjunktiv (6./7. Klasse)
Den Konjunktiv fürchten? – Von wegen! Denn Blumen, Würfel, Drehscheibe und Trimino helfen den Schülerinnen und Schülern, Sinnrichtungen und Bildung der Konjunktive zu lernen. Das Arbeiten im Lernzirkel fördert Aktivität und Selbstständigkeit der Jugendlichen und erleichtert die Binnendifferenzierung.
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De re publica. Die römische Verfassung in Theorie und Praxis (Oberstufe)
Monarchie, Aristokratie, Demokratie – alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte.
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So klein und doch gemein. Eine Lerntheke zu ut- und cum-Sätzen (8./9. Klasse)
Diese Unterrichtseinheit steht ganz unter dem Motto: Modus identifizieren – Übersetzungsmöglichkeiten reduzieren – übersetzen. Denn ut und cum sind Mini-Wörter mit maximaler Sinnvariation. Dabei wird für Schülerinnen und Schüler oft die Wahl zur Qual. Je nach individuellem Kenntnisstand können die Schülerinnen und Schüler an der Lerntheke zunächst die Unterscheidung von Indikativ- und Konjunktivformen üben. Oder sie wagen sich gleich an die Übersetzung vereinfachter Caesar-, Phaedrusoder Seneca-Sätze.
Gesamtwerk
Zahlen, Daten, Fakten. Zeitrechnung bei den Römern (ab 1. Lernjahr)
Das achte Jahr der Kanzlerschaft der Angela Merkel? Vermutlich käme niemand auf die Idee, das Jahr 2012 so zu benennen. Die Römer hingegen nannten ihre Jahre nach den jeweils amtierenden Konsuln. Außerdem zählten sie die Monatstage nicht vom Ersten durchgehend vorwärts, sondern von drei bestimmten Tagen rückwärts. Und ihre Stunden waren im Sommer und im Winter unterschiedlich lang. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Zeitrechnung der Römer kennen. Ein selbst gebastelter Steckkalender nach römischem Vorbild bringt die Antike direkt ins Klassenzimmer!
Gesamtwerk
Der Streit um den Victoriaaltar. Ein Rollenspiel (Oberstufe)
Warum wurden Christen im Römischen Reich verfolgt? Wie setzte sich das Christentum schließlich gegen die traditionellen römischen Kulte durch? Und welche Argumente wurden von beiden Lagern vorgebracht? Der Streit um den Victoriaaltar ist ein letztes Aufbäumen der Anhänger der römischen Kulte gegen das Christentum. Dabei geht es nicht nur um ideelle Werte, sondern auch um Geld. In dieser Reihe versetzen sich die Schülerinnen und Schüler in die Rollen des Q. Aurelius Symmachus, des Stadtpräfekten von Rom, des Ambrosius, Erzbischof von Mailand, und des Kaisers Valentinian II. Sie stellen die Debatte um den Victoriaaltar nach und man darf gespannt sein, wessen Argumente den Kaiser am Ende überzeugen.
Gesamtwerk
Falschgeld – ganz legal! Römische Münzen zum Selbermachen (6./7. Klasse)
AVG, IMP, PP. Das sind Abkürzungen, die einem auf römischen Münzen ständig begegnen. Doch welche römischen Münzen gab es? Welche Personen waren darauf abgebildet? Und was konnte man mit den Münzen kaufen? Der zehnte Geburtstag des Euro 2012 bietet den Anlass, sich einmal mit dem Aussehen römischer Münzen und den darauf abgebildeten Titulaturen zu beschäftigen. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen eine eigene Münze und basteln aus Fimo den Rohling. Bei einem lokalen Handwerksbetrieb wird der schönste Rohling zur Münze gegossen. Oder Sie zeigen Ihrer Klasse einen Film, wie Münzen gegossen wurden. Und ein Vergleich mit den Euro-Münzen darf natürlich auch nicht fehlen!
Gesamtwerk
Spannend wie ein Roman: Der Verres-Prozess. Eine Unterrichtseinheit zu Ciceros Reden gegen Verres (9./10. Klasse)
Eigentlich wollte Cicero Sthenius aus Thermae gar nicht vor Gericht vertreten. Doch dann wurden der Prozess gegen C. Verres und vor allem das Duell mit Hortensius zur Chance seines Lebens. Der Historiker Robert Harris hat Cicero und das antike Rom in seinem spannenden und authentischen Roman „Imperium“ zum Leben erweckt. Die Verknüpfung lateinischer Originaltexte mit ausgewählten Romanausschnitten motiviert die Schülerinnen und Schüler und schafft ein umfassendes Bild des Prozesses. Die Lektüre begleiten Aufgaben wie das Verfassen von Zeitungsmeldungen zum Prozessverlauf, das Erstellen einer Fotostory und das Nachspielen des letzten Prozesstages.
Gesamtwerk
Von Hexen, Werwölfen und anderen Ungeheuern. Übungen zur Festigung und Wiederholung des Passivs (6./7. Klasse)
Hexen, Werwölfe und ein Seeungeheuer − all das bietet diese Unterrichtseinheit zum Passiv in allen Konjugationen und Tempora. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, wie einfach lateinische Passivformen im Vergleich zu deutschen sind, und befassen sich mit dem Wörtchen „werden“ – das manchmal zum Verrücktwerden ist. Danach ist das Passiv bestimmt kein Ungeheuer mehr!
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Sehen und gesehen werden. Kaiser Vitellius auf Münzen und in schriftlichen Quellen (Oberstufe)
Was haben Muammar al-Gaddafi und der princeps Vitellius gemeinsam? Beide sind auf Geldscheinen bzw. Münzen mit wohlklingenden Parolen abgebildet. Andere Medien vermitteln jedoch ein ganz anderes Bild der beiden Herrscher. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen in dieser Unterrichtseinheit das Bild, das auf den Münzen des Kaisers Vitellius vermittelt wird, mit der Beurteilung des Kaiserbiografen Sueton. Der Vergleich kann durch die Urteile der antiken Historiker Tacitus und Cassius Dio sowie moderner Wissenschaftler ergänzt werden. Die Lernenden werden so befähigt, kritisch mit verschiedenen Quellen zu arbeiten und sich aus widersprüchlichen Quellen eine eigene differenzierte Meinung zu bilden.
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Exercitationibus perfectis. Eine binnendifferenzierte Wiederholung der Partizipien und des Ablativus absolutus (8./9. Klasse)
Erst verführt sie Caesar, dann Antonius, und dann versucht sie ihr Glück auch noch bei Octavian – Giovanni Boccaccios Darstellung der Kleopatra als männerverschlingender Vamp bildet die Textgrundlage für die Übungen zur Wiederholung des Participium coniunctum und des Abl. abs. Dabei diagnostizieren die Schülerinnen und Schüler selbst, ob ihre Schwachpunkte beim Erkennen von Partizipialkonstruktionen, deren angemessener Übersetzung oder dem eigenständigen Bilden von Partizipien liegen. Mithilfe ihrer Selbstdiagnose üben sie dann ganz gezielt.
Gesamtwerk
Eine Wolke wie eine Pinie. Der Plinius-Brief VI, 16 (10. Klasse)
Eine Wolke wie eine Pinie, bebende Erde und ein Tag, finsterer als jede Nacht. Die Menschen der Region wurden vom Ausbruch des Vesuvs völlig überrascht. Der Plinius-Brief VI, 16 gibt einen Einblick, wie die Menschen auf die ungewöhnlichen Erscheinungen reagierten. Im Mittelpunkt steht das Verhalten des älteren Plinius, der sich – zunächst aus Forschungsdrang, dann als Retter – mitten in die Gefahrenzone begibt. Für verschiedene Abschnitte des Briefes sind verschiedene Herangehensweisen gewählt, wie beispielsweise ein Lückentext, eine Vorentlastung durch Klärung der grammatikalischen Zusammenhänge oder dem Übersetzen vorgeschaltete Vokabelarbeit. Ein Comic motiviert auch schwächere Schüler für den Umgang mit dem Originaltext. Am Ende der Reihe steht die Frage, was Plinius der Jüngere mit seiner Darstellung leisten wollte – und was nicht.
Gesamtwerk
Morituri vos salutant. Ein Lernzirkel zu den Gladiatoren (6./7. Klasse)
„Morituri te salutant“ – So begrüßen bei „Asterix als Gladiator“ die Gladiatoren den Kaiser. Die wenigsten Schülerinnen und Schüler wissen jedoch, dass dieser Ausspruch nur bei einem einzigen antiken Autor überliefert ist und somit nicht unbedingt ein Standardausspruch der Gladiatoren gewesen sein muss. Doch wie sah das Leben der Gladiatoren wirklich aus? Welche Gattungen und Ausrüstungen gab es? Und wo hatten die Gladiatorenspiele ihren Ursprung? In diesem Lernzirkel lernen die Schülerinnen und Schüler an abwechslungsreichen Materialien die Hintergründe des Gladiatorendaseins kennen und schlüpfen selbst in die Rollen von equites, hoplomachi und retiarii.
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Frontalzusammenstöße. Wortbildung Teil II: Verba composita (ab 3. Lernjahr)
Verba composita sind eine schöne Erleichterung für Lateinschüler, denn mit der Übersetzung von Präposition und Infinitiv kommt man oft schon recht weit. Die Arbeitsblätter bieten eine Übersicht über die wichtigsten Präfixe, Konsonantenassimilationen und Vokalabschwächungen. An einfachen Sätzen erschließen die Schüler auch Konnotationen der Komposita.
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Bekannte Unbekannte. Wortbildung Teil I: Suffixe (ab 1. Lernjahr)
Ein Wort gelernt – viele gewusst! Häufig fehlt den Schülern nur das Bewusstsein dafür, dass sie viel mehr Wörter übersetzen können, als sie Vokabeln gelernt haben. Anhand der Arbeitsblätter dieses Beitrags vergegenwärtigen sich die Schüler die bei Substantiven und Adjektiven häufigen Suffixe und deren Bedeutungen. Sie führen Wortfamilien zusammen und bilden aus Infinitiven „Macher“- Substantive. Die Schüler werden dadurch in die Lage versetzt, bei zukünftiger Wortschatzarbeit selbstständig und mühelos Wortbedeutungen zu erschließen.
Gesamtwerk
Endlich kommt die Liebe. Die Elegien der Sulpicia
Die sechs Elegien der Sulpicia sind fast das einzige Textzeugnis aus der römischen Antike, das einer Frau zugeschrieben wird. Bieten diese Gedichte eine typisch weibliche Sichtweise auf die Liebe? Sind Sulpicias Beziehungsprobleme andere als die von männlichen Dichtern wie Properz? Und wie geht Sulpicia mit den gesellschaftlichen Erwartungen an eine Frau ihres Standes um? Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit den historischen Hintergründen und Merkmalen der Liebeselegie und recherchieren die Stellung der römischen Frau. Der Vergleich eines Liedtexts der „Toten Hosen“ mit Gedichten von Properz und Sulpicia zeigt, dass Gefühle sich auch im Lauf von Jahrtausenden kaum verändern.
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Wenn einer eine Reise tut … Die Darstellung fremder Völker bei Caesar, Kolumbus und Vespucci
Was interessiert uns heute an anderen Ländern und ihren Bewohnern? Und was erwarteten Menschen in der Antike und der frühen Neuzeit von einem Bericht aus einem fernen Land? Ausgehend von dieser Frage lernen Ihre Schüler Caesars ethnograische Exkurse im bellum Gallicum kennen und vergleichen sie mit der Darstellungsweise der „Fremden“ bei Kolumbus und Vespucci. Dabei erfahren sie, welche Kleidung Germanen und Indios bevorzugten, welche Einstellung zum Krieg sie hatten und welche religiösen Bräuche sie plegten. Natürlich dürfen dabei auch die verschiedenen Intentionen der Autoren nicht vernachlässigt werden.
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Von Diven, Drogen und Meerungeheuern. Die Abenteuer des Odysseus bei Hyginus (Übergangslektüre: 8./9. Klasse)
Ein Volk unter Drogeneinfluss, einäugige Riesen, Meerungeheuer und jede Menge betörende Frauen – die Geschichten um Odysseus haben einiges zu bieten. In kondensierter Form findet man diese Geschichten in der Mythensammlung des Hygin. Hygins Texte sind ähnlich wie Schulbuchtexte strukturiert, sodass der Übergang vom Lehrbuch zur Lektüre mit diesem Autor besonders leicht fällt. Doch handeln diese Mythen einfach nur von erfundenen Abenteuern, oder bedeuten sie mehr? Mit dieser Unterrichtsreihe erkennen Ihre Schülerinnen und Schüler, dass es bei den Irrfahrten des Odysseus nicht nur um Schiffbruch und Heimkehr eines mythischen Helden geht. Es sind vielmehr zeitlose Ängste und Wünsche dargestellt, die auch den Jungendlichen bekannt sein dürften. Abwechslungsreiches Bildmaterial unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Texterschließung und Interpretation.
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Der Junge, der nicht zur Schule gehen wollte.
Schule schwänzen ist etwas Wunderbares. Die Welt sieht plötzlich so anders aus, wenn man unbeaufsichtigt durch Stadt, Land oder Wildnis streift, Orte, an denen man nicht sein dürfte. Was aber, wenn einem dabei ein wirkliches Wunder widerfährt? So wird der Schulschwänzer Elidyr von geheimnisvollen Wesen in die Anderswelt entführt – ein Abenteuer, das er sein Leben lang nicht vergessen sollte … Halb mittelalterliches exemplum, halb keltisches Zaubermärchen, ist diese Erzählung von Giraldus Cambrensis nicht nur in einem verhältnismäßig einfachen Latein geschrieben, sondern auch inhaltlich sehr ansprechend. Ihre Schülerinnen und Schüler können eigene Lektüreerfahrungen mit Fantasy einbringen und werden sich so bewusst, aus welchen Quellen die moderne Fantasy – Rowling, Tolkien & Co. – schöpft und wie viel sie gerade der lateinischen Tradition des Mittelalters verdankt.
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Fit in den nd-Formen! Lernzirkel zur Grammatikwiederholung
Was ist der Unterschied zwischen Gerund und Gerundiv? Über diese Frage stolpern Schüler immer wieder. Aber muss man das überhaupt wissen? Dieser Lernzirkel will Ihre Schülerinnen und Schüler möglichst direkt zum Übersetzen führen – ohne unnötige theoretische Umwege. Die Form des Lernzirkels ermöglicht ihnen dabei ein selbstständiges und individuellen Bedürfnissen angepasstes Arbeiten.
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„Scimus fidem concidisse“ – Cicero und die Finanzkrise (Oberstufe)
„Jene Dinge dort in Übersee können nicht zusammenbrechen, ohne dass die hiesige Finanzwelt von derselben Erschütterung erfasst wird und ebenfalls zusammenbricht.“ Ein Zitat zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise? Nein, dies sind Ciceros Worte. Sie beziehen sich auf Ereignisse, die einen Vergleich mit der Gegenwart herausfordern: Investoren verlieren Geld im fernen Asien – mit weitreichenden Folgen bis hin zu einer Finanzkrise auch in Rom. Und dem römischen Bürger stellten sich ganz ähnliche Fragen wie uns heute: Was gehen uns Verluste in Asien bzw. Amerika an? Was interessiert mich ein Bankenkrach? Warum die publicani retten? All dies erklärt Cicero der Volksversammlung in klaren, einfachen Worten. Durch die Texte von damals erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler so auch mehr über die Krise von heute. Lässt sich gar aus einem antiken „Rettungspaket“ lernen?
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Aktiv beim Passiv! Übungen zur Wiederholung der Deponentien
Solum, solem, soleam – nein, darauf fallen Sie nicht herein. Wie aber steht es mit Ihren Schülern? Wortschatz- und Formenwiederholung sind in der Lektürephase oftmals ein ungeliebtes Thema. Dabei kann ein kurzes, gezieltes Training schon Abhilfe schaffen. Mit diesen Materialien frischen Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse selbstständig auf. Spielerisch und methodisch abwechslungsreich werden nicht nur die Deponentien und Semideponentien wiederholt, sondern die Verbformen aller Konjugationen im Aktiv und Passiv intensiv geübt. Vorschläge zur Binnendifferenzierung
ermöglichen eine Abstimmung auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers.
Gesamtwerk
Rhetorik – Macht – Schule. Warum man in Rom lateinische Schulen verbieten wollte. Eine thematische Lektüre für die Oberstufe
Finden Sie es gut, wenn Kinder in die Schule gehen? L. Licinius Crassus sah das anders. Im Jahre 92 v. Chr. – Cicero war vierzehn Jahre alt – wandte Crassus sich als Zensor gegen die neuen lateinischen Rhetorikschulen, in denen, ganz gegen die Sitte der Vorfahren, Schüler „den ganzen Tag herumhängen“. Was steckt hinter diesem Erlass? Und wie stand Cicero dazu? Ihre Schüler lesen das überlieferte Edikt und lernen Ciceros rhetorische Prinzipien aus einer neuen Perspektive kennen. Sie schlagen auch einen Bogen zur Gegenwart und erkennen, dass Bildung und Bildungsziele immer wieder einem Wandel unterworfen sind.
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