Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 3/11
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RAABE
Gesamtwerk
Caesar - Der erste "Spin-Diktator"?
„Spin dictators“ – So bezeichnen S. Guriev und D. Treisman die Diktatoren des beginnenden 21. Jahrhunderts in unterschiedlichsten Staaten der globalisierten Welt. Im Gegensatz zu denen des 20. Jahrhunderts, v. a. Hitler, Stalin, Mao, die vornehmlich mit Gewalt und Furcht ihre Macht absicherten, hätten die „Spin dictators“ ihre Macht vor allem durch die Manipulation der öffentlichen Meinung und publikumswirksamen Gestaltung ihres eigenen Erscheinungsbildes ihre politische Alleinherrschaft gesichert. In dieser Reihe zum Einstieg in die Caesarlektüre sollen die Schülerinnen und Schüler überprüfen, ob Gurievs und Treismans Profil nicht schon auf eine weit ältere weltgeschichtliche Persönlichkeit zutrifft, Caesar.
Gesamtwerk
Ciceros De re publica
Die Vorstellung eines Verfassungskreislaufes ist keineswegs neu, sondern baut auf der aristotelischen Klassifikation der antiken Verfassungen auf. Die Vorstellung eines Verfassungskreislaufes hatte großen Einfluss auf die Theoretiker des Republikanismus, etwa auf die Forderung nach einer Mischverfassung durch Marcus Tullius Cicero und die Mischverfassung der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Schülerinnen und Schüler übersetzen und interpretieren ausgewählte Textstellen aus Ciceros Werk De re publica und vergleichen diese mit gegenwärtigen Erscheinungen und Strukturen.
Gesamtwerk
Grammatik-Wiederholung mit Originaltexten
Eine Reise durch Rom - die Lernenden erweitern ihre Kenntnisse über die Topografie der Stadt und wiederholen gleichzeitig verschiedene Kapitel der lateinischen Grammatik: Auf dem Circus Maximus üben sie Imperative, in der Kurie wiederholen sie Fragen und auf den Trajansmärkten trainieren sie die Steigerung von Adjektiven. Selbstständig wählen die Schüler im Lernzirkel ihre Übungsschwerpunkte und auch beim Übersetzen ist differenziertes Arbeiten möglich, da einfachere Texte durch schwierigere Originaltexte ergänzt werden.
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Gesamtwerk
Der Mythos von Pyramus und Thisbe
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
Gesamtwerk
Die Darstellung der Unterwelt in Vergils Aeneis als Paradies
Zu den Höhepunkten der lateinischen Literatur zählt der Abstieg des Aeneas in die Unterwelt in Begleitung der Sibylle von Cumae. Dort stellt ihm sein verstorbener Vater die Helden der nachfolgenden Generationen vor, die Rom zur Weltherrschaft führen werden - mitsamt Augustus, der ein neues goldenes Zeitalter begründen wird. Ferner erfahren die Schüler, wie nach der Vorstellung Vergils unsterbliche Seelen im Elysium geläutert werden, um nach 1000 Jahren neuen Körpern eingegeben zu werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Caesar: Urheber Frankreichs
Was ist Gallien? In der vorliegenden Unterrichtssequenz als Einstieg zur Caesarlektre gehen die Schlerinnen und Schler der Frage nach, inwiefern es berhaupt ein "ganzes Gallien" gegeben hat, welche Absicht Caesar mit der Konstruktion von "Gallien" verfolgt haben k”nnte und welche Auswirkungen seine Konstruktion bis in die Moderne gehabt hat.
Gesamtwerk
Römische Sozialgeschichte anhand der Grabinschrift der Turia
"Dass dich deine göttlichen Manen ruhen lassen und so behüten, wünsche ich." Mit diesen traditionellen Worten schloss ein unbekannter Witwer die Grabrede auf seine verstorbene Ehefrau. Das Leben seiner Frau, das er davor schilderte, war weit weniger traditionell: In den Bürgerkriegswirren des ersten vorchristlichen Jahrhunderts kämpfte sie um ihr Erbe, ihren Besitz und um das Leben ihres Mannes. Die sogenannte "Laudatio Turiae" bietet einen spannenden Einblick in das Leben einer Römerin aus der senatorischen Oberschicht zur Zeit Caesars und besonders des Augustus. Zwar ist die Inschrift nur in Bruchstücken überliefert, dennoch lassen sich mit ihrer Hilfe nicht nur die politische Geschichte, sondern besonders auch die römische Einstellung zu Familie und Ehe sowie andere Bereiche der Sozialgeschichte erarbeiten.
Gesamtwerk
Tacitus' Germanenbild in der "Germania"
In der einzigen uns erhaltenen Ethnografie "De origine et situ Germanorum" zeichnet der Historiker Tacitus für das römische Publikum der Kaiserzeit ein facettenreiches Bild der Germanen - zwischen bedrohlichem Gegner, unzivilisiertem Barbaren auf der einen Seite und moralisch integrem, freiem Volk auf der anderen Seite. Die Germania lässt sich auf unterschiedliche Weise lesen: als monografische Darstellung eines fremden Volkes, als Sittenspiegel, aber auch vor dem Hintergrund ihrer bewegten Wirkungsgeschichte. Die Unterrichtsreihe vermittelt über offene Lernformen die erforderlichen Kompetenzen für die Germania-Lektüre und ermöglicht einen Einblick in das Gesamtwerk.
Gesamtwerk
Catulls "basia"-Gedichte
Diese Unterrichtsreihe macht die Kussgedichte auch Ihren weniger "grammatikfesten" Schülern zugänglich und lädt alle Schüler zu einem vielseitigen Streifzug ein, welcher Vertonungen, Übersetzungen und Interpretationen inkludiert.
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Karl der Große
14 n. Chr. starb Gaius Iulius Caesar Augustus, der erste römische Kaiser, der dem römischen Reich nach langen Jahren der Bürgerkriege zu neuer Blüte verholfen hat. Dieses Reich existierte bis 476 n. Chr.. 800 Jahre nach Augustus, im Jahre 814, starb Karolus, der erste Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Sein Ansinnen war es, das römische Reich wieder zu beleben. In der Tat ist er zur Brücke zwischen der Antike und der Neuzeit geworden, da seine Idee von Europa bis heute lebendig ist.
Gesamtwerk
Die Welt der Vögel in den Fabeln des Phaedrus
Welche Vögel spielen eine Rolle in den Fabeln des Phaedrus? Wie werden sie dargestellt, welche Botschaft transportieren sie? Die Begegnung mit den Vögeln der Fabelwelt führt die Schülerinnen und Schüler auf einen hohen Baum, zur Göttin Iuno und in den Unterschlupf eines Kauzes; es gilt eine Perle, schöne Pfauenfedern und spezielle Speisen zu entdecken. Eine antike Stimme kommentiert, beurteilt und berät - was halten die Schülerinnen und Schüler heute davon? Wer möchte, erhält Gelegenheit und Anregungen, den Vögeln nicht nur in der Fabelwelt, sondern auch in der Natur zu begegnen und sich sogar für sie einzusetzen.
Gesamtwerk
Ciceros Rede pro Archia
Ciceros Rede pro Archia ist nicht nur stilistisch ausgefeilt, sondern auch geprägt von einer auffallenden Sachlichkeit und interessanten Exkursionen zu den Themen Bildung, Kultur und zum Begriff der humanitas. Cicero will in seiner Rede zeigen, dass der Angeklagte Archias ein guter Lehrer und ein "echter Römer" war und gibt damit einen umfassenden Einblick in römische Wertvorstellungen und die Lebensweise gebildeter Römer des 1. vorchristlichen Jahrhunderts.
Gesamtwerk
Hygins Fabulae und der Herkules-Mythos
Im Übergang vom Lehrbuch zur kontinuierlichen Originallektüre üben Ihre Schülerinnen und Schüler den Umgang mit längeren Satzperioden auf der Grundlage von Hygins Herkules-Erzählungen. Sie setzen sich mit der Darstellung antiker Helden auseinander, wobei die Taten und der Lebensweg des Herkules im Mittelpunkt stehen.
Gesamtwerk
Die Gladiatorenspiele in der Römischen Literatur
Die Gladiatorenspiele stellen bis heute eine der faszinierendsten Facetten der antiken Welt dar. Doch der Begeisterung der Zuschauermassen in den Arenen stand eine kritischere Haltung auf Seiten der Oberschicht und insbesondere der Literaten gegenüber. Diese Einheit ermöglicht einen Einblick in die Beurteilung der Gladiatorenspiele aus Sicht der Literatur. Mithilfe von offenen Lernformen werden Zeugnisse der stoischen Philosophie, zeitgenössischer Dichter und christlicher Autoren untersucht.
Gesamtwerk
Ein Triumphzug der anderen Art
Die "Tribute von Panem" und Palmsonntag? Wo ist der Zusammenhang? In dieser Reihe in der Phase der Übergangslektüre lernen die Schülerinnen und Schüler zum einen über den Einzug Katniss Everdeens im Kapitol den römischen Ursprung dieses Motivs kennen und setzen sich darüber hinaus mit der gemeinsamen Zielsetzung auseinander. Vor diesem Hintergrund erarbeiten sie dann die Umdeutung dieser römischen Institution durch das Christentum in der Überlieferung der Evangelien und deren Zielsetzung.
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China im Zeitalter der Entdeckungen in Giovanni Pietro Maffeis Historiae Indicae
Wo liegt China? Was für eine Staatsorganisation und Sprache gibt es dort? Dies sind nicht nur aktuelle Fragen aus dem weit entfernten Europa an die Volksrepublik, sondern Themen, mit denen sich einer der ersten frühneuzeitlichen Texte zu China und den umliegenden Regionen auseinandersetzt: das sechste Buch der sechzehnbändigen „Indischen Geschichte“ (Historiarum Indicarum libri XVI) (1588) aus der Feder des italienischen Jesuiten Giovanni Pietro Maffei (1536-1603). Maffeis Chinabild nimmt ethnographische Traditionen über die "Chinesen" seit der Antike auf und entwickelt als Gegenstück zum angeblich von moralischem Verfall bedrohten Europa seiner Zeit teilweise ein bewunderndes, ja fast schon utopisches Bild vom "Reich der Mitte".
Gesamtwerk
Aeneas und das fatum
Mit Prophezeiungen, Träumen und Vorzeichen lenken die Götter die Menschen in die Lebensbahn, die das "fatum" für sie festgelegt hat. Was sieht das fatum für Aeneas vor? Aeneas, der gezwungen war, das brennende Troja zu verlassen, um sich auf die Suche nach einer neuen Heimat zu begeben, verzweifelt immer wieder an seiner Situation. Oft genug gerät er in den Zwiespalt zwischen persönlichen Wünschen und den Anforderungen des fatum! Nach einem Blick auf die literarische Gattung des Epos ergründen die Schüler Prophezeiungen in Vergils Aeneis: Jupiter blickt auf die künftige Geschichte Roms und Anchises erklärt diese an Heldengestalten. Der Schwerpunkt liegt schließlich auf der Schildbeschreibung mit ihren bildlichen Szenen, die aus der römischen Geschichte herausragen.
Gesamtwerk
Die Vergöttlichung des Romulus nach Ovid und Livius
Romulus - Brudermörder oder Friedensstifter? Aufgrund seines Jähzorns ist Roms Gründung mit einem Brudermord verbunden und als König hat er die Entführung der Sabinerinnen zu verantworten. Livius lässt Remus dagegen in einem öffentlichen Tumult zu Tode kommen und Romulus im persönlichen Gespräch die Sabinerinnen besänftigen und von den Vorteilen der Situation überzeugen. So führt Romulus die Völker zusammen, wird zum Gründer und Urheber der römischen Macht in Latium und Schöpfer einer vierzigjährigen Friedenszeit. Ovid hat an derartigen historisch-politischen Betrachtungen und ihren Bereinigungen auf den ersten Blick kein Interesse. Dennoch ist Romulus eine auffällige Figur im "historischen Teil" seines "carmen perpetuum". Beide Autoren lassen Romulus in den Himmel aufsteigen. Ihre Schüler erörtern Fragen wie "Widerspricht eine Apotheose nicht dem nüchternen Ideal eines Geschichtsschreibers?" und "Welches Ziel haben die Autoren, wenn sie Romulus zu den Göttern emporfahren lassen?"
Gesamtwerk
Schmähreden bei Catull, Cicero und Sallust
Schmähreden und -gedichte wenden sich in der Antike vor allem gegen bekannte Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Diese Unterrichtseinheit untersucht, welche Möglichkeiten in der Antike genutzt wurden, um dem politischen Gegner zu schaden, ob und welche Stereotype es gab und wer in der Regel die Opfer dieser Angriffe waren.
Gesamtwerk
Christenbriefe und die Acta Scillitanorum
Mehrfach bot der Statthalter Saturninus den Christen aus Scilli an zu widerrufen. Er konnte nicht verstehen, warum die so "einfache" Frömmigkeit der römischen Religion - nämlich Beten und Opfern - für die Christen so schwierig zu erfüllen war. Die Angeklagten blieben standhaft und gingen als Märtyrer in die Geschichte ein. In dieser Unterrichtsreihe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Glaubensgrundlagen der Urkirche, sie lernen die berühmten Christenbriefe zwischen Plinius und Kaiser Trajan kennen und übersetzen schließlich mit den Acta Scillitanorum den ältesten erhaltenen christlichen Text in lateinischer Sprache.
Gesamtwerk
Die Darstellung der Unterwelt in Vergils Aeneis
Zu den Höhepunkten der lateinischen Literatur zählt der Abstieg des Aeneas in die Unterwelt in Begleitung der Sibylle von Cumae. Dort trifft er nicht nur auf seinen Vater Anchises, sondern auch auf andere bekannte Figuren aus der Unterwelt, wie etwa Charon oder Cerberus. Die Schülerinnen und Schüler begleiten Aeneas bei seinem Abstieg und erleben die Unterwelt als realen Ort. Diese Unterrichtseinheit konzentriert sich auf die Perspektive der Unterwelt als hierarchisierter Ort der Buße und die Darstellung leidender Sünder. Lernjahr 6,Lernjahr 7
Gesamtwerk
Ciceros pro Milone
Ciceros Rede für Milo fristet im Vergleich zu den bekannteren Reden Ciceros im Schulunterricht eher ein Schattendasein. Holen Sie mit dieser Unterrichtsreihe diese historisch wichtige Rede in den Unterricht zurück. Ihre Klasse übersetzt nicht nur ausgewählte Teile der Rede, sondern entdeckt und analysiert die rhetorischen Kniffe Ciceros. Abschließend diskutieren die Lernenden die Frage der Berechtigung von Gewalt und der angemessenen Reaktion des Staates auf Gruppen, die ihn gefährden. Lernjahr 5
Gesamtwerk
Sallusts moralische Geschichtsschreibung am Beispiel der Coniuratio Catilinae
"Die Verschwörung Catilinas" - ein Klassiker des Lateinunterrichts. Doch auf den ersten Blick erscheint dieser Aufstand, da schlussendlich gescheitert, nicht gerade erwähnenswert. Es sei denn, man betrachtet das zum Teil bissige Rekurrieren Ciceros, des damaligen Konsuls, auf seine so heroische Tat. Doch welche geschichtstheoretische Konzeption steckt hinter der Darstellung des Sallust, der nicht nur dieses Ereignis, sondern auch die Krisenphase und den Niedergang der Römischen Republik miterlebte? In dieser Reihe erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler, wie Sallusts eigene politische Laufbahn an der Seite Caesars zum hohen moralischen Anspruch passt, den er in seinem Werk erhebt, und warum der Aufstieg Roms zur Weltherrschaft aus seiner Sicht für den Fall der Republik verantwortlich war. Lernjahr 6,Lernjahr 7
Gesamtwerk
Aeneas und Turnus
In dieser Reihe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler mithilfe lateinischer Texte und anhand von Auszügen aus einem Hörspiel ein Charakterbild des Turnus. Dabei erkennen sie, dass auch er - ebenso wie der von seinem fatum geführte Aeneas - nicht Herr über seine Handlungen ist. Unerbittlich will er den Zweikampf mit Aeneas, bis er am Ende um Gnade fleht. Doch Aeneas gewährt sie ihm nicht. Ihre Klasse diskutiert, wie dieses Ende in das Bild des parcere subiectis passt. Lernjahr 6,Lernjahr 7
Gesamtwerk
Einhard und Karl und Sueton und Augustus
Das Bild, das Einhard in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts von seinem Kaiser in seiner Biographie zeichnet, ist ein überhöhtes, zum Ruhme Karls des Großen. Das Bild, das Sueton 650 Jahre zuvor von seinem Kaiser in seiner Biographie zeichnet, ist ein überhöhtes, zum Ruhme des Augustus. Die hier vorgestellte Einheit soll zeigen, welche Parallelen zwischen Einhards und Suetons Kaiservita existieren und wie Einhard so Karl den Großen ganz in dessen Sinne in die Tradition der Kaiser des (Römischen) Reiches einfügt und so zu dessen Legitimation beiträgt, gleichsam als ein Musterbeispiel der "karolingischen Renaissance".
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