Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 12/13
307 MaterialienIn über 307 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Latein findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Lumina nova - Klassenarbeiten I
Die CD »Lumina nova – Klassenarbeiten I« enthält 19 Klassenarbeitsvorschläge zu den Lektionen 1-14. Diese können Sie nach den Lektionen 2, 3, 4, 6, 8, 9, 11, 12 und 14 schreiben lassen.Die in der Praxis entstandenen Klassenarbeiten können Sie auf Ihre Lerngruppe individuell zuschneiden: Die Dateien liegen sowohl im pdf-Format zum Ausdrucken wie als Word-Dokument zum Bearbeiten vor.
Gesamtwerk
Caesar: Der Gallische Krieg
Die Caesar-Lektüre in der Mittelstufe ist oft mit großem Frust verbunden. Doch das muss nicht sein:Diese Caesar-Lektüre entschärft die Schwierigkeiten und motiviert durch die Comics, ohne auf die Beschäftigung mit Caesars Originaltext zu verzichten, was ja häufig das Problem reiner Comic-Fassungen ist.Die Lektüre ist doppelseitig aufgebaut: Auf der einen Seite ermöglicht eine Comic-Fassung ein erstes grundlegendes Textverständnis und entlastet auch Caesars sprachlich schwierige Passagen. Danach fällt die Arbeit am Originaltext – der auf der anderen Seite abgedruckt ist – wesentlich leichter.
Gesamtwerk
Frontalzusammenstöße. Wortbildung Teil II: Verba composita (ab 3. Lernjahr)
Verba composita sind eine schöne Erleichterung für Lateinschüler, denn mit der Übersetzung von Präposition und Infinitiv kommt man oft schon recht weit. Die Arbeitsblätter bieten eine Übersicht über die wichtigsten Präfixe, Konsonantenassimilationen und Vokalabschwächungen. An einfachen Sätzen erschließen die Schüler auch Konnotationen der Komposita.
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Gesamtwerk
Bekannte Unbekannte. Wortbildung Teil I: Suffixe (ab 1. Lernjahr)
Ein Wort gelernt – viele gewusst! Häufig fehlt den Schülern nur das Bewusstsein dafür, dass sie viel mehr Wörter übersetzen können, als sie Vokabeln gelernt haben. Anhand der Arbeitsblätter dieses Beitrags vergegenwärtigen sich die Schüler die bei Substantiven und Adjektiven häufigen Suffixe und deren Bedeutungen. Sie führen Wortfamilien zusammen und bilden aus Infinitiven „Macher“- Substantive. Die Schüler werden dadurch in die Lage versetzt, bei zukünftiger Wortschatzarbeit selbstständig und mühelos Wortbedeutungen zu erschließen.
Gesamtwerk
Endlich kommt die Liebe. Die Elegien der Sulpicia
Die sechs Elegien der Sulpicia sind fast das einzige Textzeugnis aus der römischen Antike, das einer Frau zugeschrieben wird. Bieten diese Gedichte eine typisch weibliche Sichtweise auf die Liebe? Sind Sulpicias Beziehungsprobleme andere als die von männlichen Dichtern wie Properz? Und wie geht Sulpicia mit den gesellschaftlichen Erwartungen an eine Frau ihres Standes um? Die Schülerinnen und Schüler befassen sich mit den historischen Hintergründen und Merkmalen der Liebeselegie und recherchieren die Stellung der römischen Frau. Der Vergleich eines Liedtexts der „Toten Hosen“ mit Gedichten von Properz und Sulpicia zeigt, dass Gefühle sich auch im Lauf von Jahrtausenden kaum verändern.
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Gesamtwerk
Wenn einer eine Reise tut … Die Darstellung fremder Völker bei Caesar, Kolumbus und Vespucci
Was interessiert uns heute an anderen Ländern und ihren Bewohnern? Und was erwarteten Menschen in der Antike und der frühen Neuzeit von einem Bericht aus einem fernen Land? Ausgehend von dieser Frage lernen Ihre Schüler Caesars ethnograische Exkurse im bellum Gallicum kennen und vergleichen sie mit der Darstellungsweise der „Fremden“ bei Kolumbus und Vespucci. Dabei erfahren sie, welche Kleidung Germanen und Indios bevorzugten, welche Einstellung zum Krieg sie hatten und welche religiösen Bräuche sie plegten. Natürlich dürfen dabei auch die verschiedenen Intentionen der Autoren nicht vernachlässigt werden.
Gesamtwerk
Von Diven, Drogen und Meerungeheuern. Die Abenteuer des Odysseus bei Hyginus (Übergangslektüre: 8./9. Klasse)
Ein Volk unter Drogeneinfluss, einäugige Riesen, Meerungeheuer und jede Menge betörende Frauen – die Geschichten um Odysseus haben einiges zu bieten. In kondensierter Form findet man diese Geschichten in der Mythensammlung des Hygin. Hygins Texte sind ähnlich wie Schulbuchtexte strukturiert, sodass der Übergang vom Lehrbuch zur Lektüre mit diesem Autor besonders leicht fällt. Doch handeln diese Mythen einfach nur von erfundenen Abenteuern, oder bedeuten sie mehr? Mit dieser Unterrichtsreihe erkennen Ihre Schülerinnen und Schüler, dass es bei den Irrfahrten des Odysseus nicht nur um Schiffbruch und Heimkehr eines mythischen Helden geht. Es sind vielmehr zeitlose Ängste und Wünsche dargestellt, die auch den Jungendlichen bekannt sein dürften. Abwechslungsreiches Bildmaterial unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Texterschließung und Interpretation.
Gesamtwerk
Lucius Annaeus Seneca
Die Ausgabe enthält auf das Zentralabitur zugeschnittene Textpassagen aus Senecas Epistulae morales und De providentia. Seneca sieht den Sinn der Philosophie primär darin, Hilfestellung für das Leben zu bieten. Demzufolge hat die Ethik eine herausragende Stellung. Die Auswahl von Senecas Briefen lässt zentrale Aspekte der stoischen Ethik deutlich werden: die Vernunft als das dem Menschen Eigentümliche, nach der zu leben ihm Glückseligkeit verheißt; Abwehr der Affekte; ein vernunftgeleiteter Umgang mit dem Tod.
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Tesserae
Eine klare Struktur ermöglicht es Schülern, gezielt das zu üben, was sie nicht können.In einem ersten Teil können sie ihre Kenntnisse in der Formenlehre auffrischen und an einfachen Übungen festigen.Ein zweiter Teil bietet Übungen zu wichtigen syntaktischen Phänomenen, die beim Übersetzen häufiger Schwierigkeiten machen (a.c.i – pc – abl. abs. – Konjunktive – Gerundium und Gerundivum). Eine Zwischenlösung hilft den Schülern, sich selbst zu kontrollieren. Als inhaltliche Grundlage für die Übersetzungen dienen römische Sagen und Mythen, aber auch historische Begebenheiten. Für Abwechslung sorgen Perspektivwechsel (Andromache macht Helena Vorwürfe) oder frei Erfundenes (Caesar schreibt einen Liebesbrief an Cleopatra).
Gesamtwerk
Der Junge, der nicht zur Schule gehen wollte.
Schule schwänzen ist etwas Wunderbares. Die Welt sieht plötzlich so anders aus, wenn man unbeaufsichtigt durch Stadt, Land oder Wildnis streift, Orte, an denen man nicht sein dürfte. Was aber, wenn einem dabei ein wirkliches Wunder widerfährt? So wird der Schulschwänzer Elidyr von geheimnisvollen Wesen in die Anderswelt entführt – ein Abenteuer, das er sein Leben lang nicht vergessen sollte … Halb mittelalterliches exemplum, halb keltisches Zaubermärchen, ist diese Erzählung von Giraldus Cambrensis nicht nur in einem verhältnismäßig einfachen Latein geschrieben, sondern auch inhaltlich sehr ansprechend. Ihre Schülerinnen und Schüler können eigene Lektüreerfahrungen mit Fantasy einbringen und werden sich so bewusst, aus welchen Quellen die moderne Fantasy – Rowling, Tolkien & Co. – schöpft und wie viel sie gerade der lateinischen Tradition des Mittelalters verdankt.
Gesamtwerk
Fit in den nd-Formen! Lernzirkel zur Grammatikwiederholung
Was ist der Unterschied zwischen Gerund und Gerundiv? Über diese Frage stolpern Schüler immer wieder. Aber muss man das überhaupt wissen? Dieser Lernzirkel will Ihre Schülerinnen und Schüler möglichst direkt zum Übersetzen führen – ohne unnötige theoretische Umwege. Die Form des Lernzirkels ermöglicht ihnen dabei ein selbstständiges und individuellen Bedürfnissen angepasstes Arbeiten.
Gesamtwerk
„Scimus fidem concidisse“ – Cicero und die Finanzkrise (Oberstufe)
„Jene Dinge dort in Übersee können nicht zusammenbrechen, ohne dass die hiesige Finanzwelt von derselben Erschütterung erfasst wird und ebenfalls zusammenbricht.“ Ein Zitat zur aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise? Nein, dies sind Ciceros Worte. Sie beziehen sich auf Ereignisse, die einen Vergleich mit der Gegenwart herausfordern: Investoren verlieren Geld im fernen Asien – mit weitreichenden Folgen bis hin zu einer Finanzkrise auch in Rom. Und dem römischen Bürger stellten sich ganz ähnliche Fragen wie uns heute: Was gehen uns Verluste in Asien bzw. Amerika an? Was interessiert mich ein Bankenkrach? Warum die publicani retten? All dies erklärt Cicero der Volksversammlung in klaren, einfachen Worten. Durch die Texte von damals erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler so auch mehr über die Krise von heute. Lässt sich gar aus einem antiken „Rettungspaket“ lernen?
Gesamtwerk
Phaedrus Fabeln
Binnendifferenzierung ist nötig – und macht viel Arbeit, im Lateinunterricht wie anderswo.Mit dem vorliegenden Lateinlektüreband wird der Lehrkraft diese Aufgabe erheblich erleichtert. Sämtliche differenzierten Arbeitsmaterialien werden hier als Kopiervorlagen angeboten.Das Lektüreprojekt Phaedrus-Fabeln ist für die Mittelstufe eine Unterrichtseinheit von ca. 14–20 Stunden konzipiert.Nach einer allgemeinen Einführung in Autor und Gattung haben die Schüler die Möglichkeit, individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten Wortschatz und Formenlehre zu üben und spielerisch zu festigen.Auf drei verschiedenen Anforderungsniveaus können die Schüler sich an die Übersetzung der Phaedrus-Fabeln machen, die sie selbst auswählen dürfen. Die Verbesserung kann eigenständig erfolgen, da für die folgende Interpretationsarbeit eine deutsche Übersetzung vorgegeben ist.Auch bei der Interpretation können die Schüler aufgrund ihrer eigenen Einschätzung zwischen zwei Schwierigkeitsstufen wählen. Die Ergebnisse werden abschließend präsentiert und im Plenum diskutiert.Anhand eines Fragebogens können die Schüler dem Lehrer Rückmeldung geben.
Gesamtwerk
Aktiv beim Passiv! Übungen zur Wiederholung der Deponentien
Solum, solem, soleam – nein, darauf fallen Sie nicht herein. Wie aber steht es mit Ihren Schülern? Wortschatz- und Formenwiederholung sind in der Lektürephase oftmals ein ungeliebtes Thema. Dabei kann ein kurzes, gezieltes Training schon Abhilfe schaffen. Mit diesen Materialien frischen Ihre Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse selbstständig auf. Spielerisch und methodisch abwechslungsreich werden nicht nur die Deponentien und Semideponentien wiederholt, sondern die Verbformen aller Konjugationen im Aktiv und Passiv intensiv geübt. Vorschläge zur Binnendifferenzierung
ermöglichen eine Abstimmung auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers.
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Rhetorik – Macht – Schule. Warum man in Rom lateinische Schulen verbieten wollte. Eine thematische Lektüre für die Oberstufe
Finden Sie es gut, wenn Kinder in die Schule gehen? L. Licinius Crassus sah das anders. Im Jahre 92 v. Chr. – Cicero war vierzehn Jahre alt – wandte Crassus sich als Zensor gegen die neuen lateinischen Rhetorikschulen, in denen, ganz gegen die Sitte der Vorfahren, Schüler „den ganzen Tag herumhängen“. Was steckt hinter diesem Erlass? Und wie stand Cicero dazu? Ihre Schüler lesen das überlieferte Edikt und lernen Ciceros rhetorische Prinzipien aus einer neuen Perspektive kennen. Sie schlagen auch einen Bogen zur Gegenwart und erkennen, dass Bildung und Bildungsziele immer wieder einem Wandel unterworfen sind.
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Hannibal – ein Feindbild. Zum Klischee des „Weltfeindes“: Ein Wochenplan für die 9./0. Klasse.
„Ich heiße Hannibal, und ich bin böse.“ Wirklich? Sollen Hitler, Bin Laden und Darth Vader dem großen Feind Roms einen Therapieplatz freihalten, oder passen diese Figuren nun wirklich nicht zusammen? Der vorliegende Wochenplan gibt Ihren Schülerinnen Gelegenheit, sich mit dem berühmten und berüchtigten Strategen unter einem ganz bestimmten Aspekt auseinanderzusetzen: Es geht weniger um den Krieg selbst als um die Konstruktion des Feindbildes „Hannibal“, das teils überraschend aktuelle Züge aufweist.
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Der Ablativ – ein ganz besonderer Fall! (2. Lernjahr)
Der Ablativ ist ein besonderer Fall – einer, den wir im Deutschen nicht kennen und an den Schüler sich daher erst gewöhnen müssen. Mit den vorliegenden Arbeitsblättern können Ihre Schüler den Ablativ in einer Stunde anschaulich und umfassend wiederholen: Formen, Präpositionen, Bedeutungen und Anwendung.
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Qui, quae, quak! Übungen zu den Pronomina, Pronominaladjektiven und Pronominaladverbien
Die wahren Monster sind nicht immer schuppige Ungeheuer mit Flammenaugen und schlechtem Mundgeruch: In lateinischen Texten erweisen sich oft die „kleinen Wörter“ als ganz besonders tückisch. Mit dieser Unterrichtsreihe wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler die Pronomina auf spielerische Weise: Sie fischen in Meerestiefen nach ihnen, lauschen dem Quaken von Fröschen, zerlegen eine Seeschlange und bilden selbst ein Relativsatz-Ungetüm. Mit einem Athener Detektiv lösen sie einen Mordfall und sind dann gerüstet, durch ein Pronomina-Labyrinth zu wandern und schließlich einen Drachen zu fesseln, dem sie den (Wort)schatz entreißen. Wir wünschen ein „tierisches“ Vergnügen!
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Fabulae!
Frösche, die zu Prinzen mutieren? - Kleine Jungs, die von humanivoren Hexen als potenzielle Mahlzeiten gemästet werden? - Rotbemützte junge Mädchen, die sich ohne Gegenwehr von 'omivoren' (sprich: Großmutter fressenden) Kaniden internalisieren lassen? - Ausgebeutete Schmuddelfräuleins, die einen Prince Charming ehelichen? Fabulae! - Oh ja, es war einmal. aber bestimmt nicht so! Nein, es war anders, ganz anders: moderner, emanzipierter, nachvollziehbarer! Fabulae! ist eine Sammlung von zehn gereimten und annotierten, mit Illustrationen aufgelockerten lateinischen Märchen(parodien) mit situativen Grammatikübungen. Das Büchlein richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im 3. Jahr Lateinunterricht haben. Folgende allseits bekannte Erzählungen begegnen uns in neuem Gewand: Hänsel und Gretel - Schneewittchen - Der Froschkönig - Hans und die Bohnenranke (Jack and the Beanstalk) - Dornröschen - Rotkäppchen - Die drei kleinen Schweinchen - Aschenputtel - Rapunzel - Der Wolf und die sieben Geißlein.
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Schlau wie ein Esel oder dumm wie ein Fuchs? Die Fabeln des Phaedrus als Anfangslektüre (8./9. Kl.)
Schlau wie ein Esel ...? Wie bitte? Nein, Fuchs und Esel dürfen niemals ihre Rollen tauschen: Die tierischen „Helden“ der antiken Fabel bleiben sich immer gleich und scheinen unverwüstlich. In der späteren Literatur, bis in die Gegenwart hinein, wurden sie immer wieder gerne aufgegriffen: Die einfachen Charaktere, die formale Schlichtheit und die klaren moralischen Lehren der Fabel reizen zur Nachahmung, zum Widerspruch, zur Travestie – und sie machen die Fabel zur idealen Anfangslektüre in der Schule. Diese Unterrichtsreihe bietet zahlreiche Anregungen zur kreativen Aneignung der Fabeln des Phaedrus: Zum Beispiel setzen Ihre Schüler aus Bausteinen selbst Fabeln zusammen oder erfinden den Ausgang einer Fabel. Nebenbei werden wichtige Grammatikthemen wiederholt (z.B. Partizip, Komparation) und eingeführt (Gerundivum).
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Ich glaub, mich küsst ein Pferd!
Pfeift Ihr Schwein auch schon? Der AcI kommt in lateinischen Texten ständig vor – man könnte also denken, dass das allein schon einen routinierten Umgang mit diesem Phänomen gewährleistet. Doch häufig ist dem nicht so. Mit dieser Unterrichtsreihe können Ihre Schülerinnen und Schüler AcI und NcI wiederholen und ebenso gründlich wie unterhaltsam trainieren. Unter anderem sind ein Gespenst und eine Menge Pferde mit von der Partie – auf dass Ihre Schüler sich bei der nächsten Begegnung mit einem AcI nicht mehr von letzteren geküsst fühlen müssen!
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Wie Sätze funktionieren. Deutsch-lateinische Übungen für den Anfangsunterricht
Im Unterricht der modernen Fremdsprachen ist es eine Selbstverständlichkeit: das aktive Bilden von Sätzen in der fremden Sprache. Auch in Latein ist das möglich – und viel einfacher, als man glaubt. Und es macht Spaß: Ihre Schüler lernen das „Satzgetüm“ kennen, sie lernen es zu zerlegen und wieder zusammenzubauen. Am Schluss können sie die Inhalte eines Bildes in lateinischen Sätzen eigenständig beschreiben. Auf diese Weise erhöhen sie ihre Formensicherheit und gewinnen ein vertieftes Verständnis für die Grundbegriffe der Grammatik.
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Von Liebe, gelehrten Dichtern und Lesbias Haustier. Eine Catull-Lektüre
Odi et amo – zweitausend Jahre scheinen weggewischt, wenn Catull die scheinbar zeitlose Erfahrung von Liebe und Leidenschaft, Eifersucht und Enttäuschung in Worte fasst. Doch Catull ist viel zu sehr Dichter, um in seinen Leidenschaften zu verharren. Catulls Verse sind vor allem Kunst und wollen auch Spiel und Scherz sein – und den Schülern sollte sein Augenzwinkern oder breites Grinsen nicht vorenthalten bleiben, wenn es bei der Totenklage auf einen Sperling plötzlich um ganz andere Dinge geht als um Probleme der Haustierhaltung ... Das Führen eines Lesetagebuchs ermöglicht Ihren Schülern einen ganz persönlichen Zugang zu Catull, doch wird auch literarhistorisches und theoretisches Basiswissen vermittelt.
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Heldenarbeit ohne Keule: Unregelmäßige Verben mit Herakles
Manchmal muss man schon ein Held sein, um sich endlich wieder an die Wiederholung der unregelmäßigen Verben zu setzen! Sie sind wie die Hydra: Kaum hat man eins gelernt, wachsen zwei neue nach. Diesen Stoßseufzer greift die vorliegende Unterrichtseinheit auf, denn wir haben keinen Geringeren als Herakles gebeten, Ihren Schülern und Schülerinnen in zwölf Kämpfen gegen die Verbungeheuer beizustehen. In Verbindung mit einem mythologischen Thema, Bildern, mit der Möglichkeit zum selbstständigen und partnerschaftlichen Arbeiten schrumpfen die Monster aber wieder auf handliche Größe.
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Mädchenjagd und Männerfang mit Takt-Gefühl. Ovids „Ars amatoria“ als Einführung in die Dichterlektüre
„Wer die Kunst der Liebe noch nicht beherrscht, der soll dies hier lesen!“ So beginnt Ovid seine „Ars amatoria“. Ein glänzender Slogan – wir müssen uns allerdings mit dem zweiten Teil des Spruchs begnügen: „... denn hinterher wird er gescheiter lieben.“ Die Unterrichtsreihe stellt Ovid als gewieften Psychologen vor, der seine Weisheiten stets mit einem Augenzwinkern an den Mann (und die Frau) bringt. Dabei berücksichtigt sie auch die sprachlichen Hürden, die mit der ersten Dichterlektüre verbunden sind. Ihre Schülerinnen und Schüler erfassen das Versmaß problemlos durch Hörverstehen und lernen, wie sie Endungen richtig zuordnen und so in das scheinbare Durcheinander der Wortstellung Ordnung bringen können.
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