Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 13/13
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Gesamtwerk
Ferre perferre. Ein eigentlich fast regelmäßiges Verb und seine Komposita
Ferre, fero, tuli, latum – auf den ersten Blick scheint ferre so unregelmäßig wie kein anderes lateinisches Verb; in manchen Lehrbüchern erhält es sogar ein eigenes Kapitel. Auf den zweiten Blick ist das Verb aber viel „normaler“, als es aussieht. In dieser kurzen Sequenz wird die Einführung von ferre mit einer Wiederholung der kompletten Verbreihe des Indikativs verbunden. Die Schülerinnen und Schüler erkennen die Regelmäßigkeiten der Formenbildung und erschließen sich die Bedeutung der Komposita selbst. Mit Rätseln und einem Würfelspiel prägen sie sich die Formen mühelos ein – so lässt sich auch ferre ertragen!
Gesamtwerk
Du siehst Gespenster! Eine Wochenplanarbeit zu Plinius, ep. VII,27, und anderen Briefen für die 10./11. Jahrgangsstufe
Um Mitternacht herrscht tiefes Schweigen ... da hört man ein Kettenraseln, das immer näher kommt ... aber es ist gar nicht so einfach, richtig zu spucken, wenn da ein Philosoph lauert, entschlossen, der Sache auf den Grund zu gehen. Diese Wochenplanarbeit zu Plinius bietet eine Zusammenstellung von Briefen zu verschiedenen Themen: Sie schlägt einen Bogen von den Themen „Briefeschreiben“ und „Trennungsschmerz“ über den berühmten „Gespensterbrief“ bis hin zum Wagenrennen. Auch methodisch wird Abwechslung angeboten: In selbstständiger Arbeit rekonstruieren die Schüler mal einen Brief aus Schnipseln, mal müssen sie durch Calpurnias Tränen hindurch die richtigen Endungen erkennen. Fesselnde Themen aus dem römischen Alltag werden so auf unterhaltsame Weise mit Wortschatz- und Grammatikarbeit verbunden.
Gesamtwerk
Eine verhängnisvolle Affäre – Dido, Aeneas und Rom in Vergils Aeneis
Eine Liebesgeschichte endet in einer Tragödie: Aeneas lässt Dido sitzen, diese begeht aus Verzweilung Selbstmord. Ein notwendiges Ende? Stirbt Dido als Opfer für die göttliche Sendung des Aeneas, damit Rom gegründet werden kann? Klagt ihr Tod Aeneas an – oder hat sie alles sich selbst zuzuschreiben? Auf diese Fragen gibt es keine einfachen Antworten. Gerade deshalb fasziniert die Auseinandersetzung zwischen Aeneas und Dido bis heute: Es ist eine Auseinandersetzung zwischen zwei Prinzipien – den Anforderungen von Schicksal und Geschichte steht der Anspruch auf Leben und Glück gegenüber. Die Unterrichtsreihe bietet eine Lektüre des IV. Buches, die ohne kurzatmige Aktualisierungen auskommt, aber immer wieder zur Stellungnahme und zur kreativen Aneignung der Texte herausfordert.
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Gesamtwerk
Von Kopf bis Fuß: So kleideten sich die Römer
Wussten Sie, dass der Lieblings-Vergilvers des Augustus sich um das Kleidungsstück des Römers,die Toga, drehte? Oder: Dass ein Mann, der unter Claudius wegen Anmaßung des Bürgerrechts angeklagt war, abwechselnd in römischer und ausländischer Kleidung vor Gericht erscheinen musste? „Kleider machen Leute“ – dieses gelügelte Wort traf in Rom noch viel mehr zu als heute.In diesem Beitrag lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Begriffe, Hintergründe und Anekdoten zum Thema kennen, und natürlich dürfen sie die Kleidung der Römer auch „hautnah“ kennen lernen und sich selbst in Tunica, Toga oder Stola wickeln.
Gesamtwerk
Es wär’ mir ein Vergnügen!
Utinam agricola aram rosis ornet! – O dass doch der Bauer den Altar mit Rosen schmücken möge! Mit so sperrigen Hilfskonstruktionen wurden frühere Generationen in den lateinischen Konjunktiv eingeführt. Unsere Unterrichtsreihe bietet Ihren Schülerinnen und Schülern eine Reihe von Übungen, mit deren Hilfe das Thema „Konjunktiv im Hauptsatz“ auf eine vergnüglichere Weise gründlich wiederholt und das Bewusstsein für die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten im Deutschen und im Lateinischen geweckt werden kann.
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Gesamtwerk
Lernzirkel
Der Lernzirkel stellt die lateinische Partizipialkonstruktion ablativus absolutus vor. An vielfältigen, überwiegend handlungsorientierten Stationen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wird das Erkennen, Verstehen und Übersetzen des ablativus absolutus eingeübt. Der Lernzirkel kann sowohl zur Einführung als auch zur Wiederholung des Themas eingesetzt werden. Die offene Unterrichtsmethode »Lernzirkel« trägt dem unterschiedlichen Kenntnisstand und Lern- und Arbeitstempo der Schülerinnen und Schüler Rechnung und fördert die Eigenverantwortlichkeit der Lernenden.
Gesamtwerk
Lernzirkel zu den lateinischen Konjugationen
Der Aufbau des Lernzirkels spiegelt das System, nach dem die lateinischen Verbformen gebildet werden: Formen mit Präsensstamm, Formen mit Perfektstamm, Formen mit PPP und esse die Verben esse, posse, ire, velle, nolle, malle und ferre und schließlich alle Formen gemischt.Die einzelnen Stationen, die der Lernzirkel anbietet, gliedern sich nach Informations- und Übungsstationen: Die Informationsstationen geben den Schülern einen Überblick über die Bildung der einzelnen Formen. Die Übungsstationen bieten Spiele, Rätsel und Übungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und variierenden Sozialformen. Es liegen Lösungen zur Selbstkontrolle bei.
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