Unterrichtsmaterialien Geometrie: Ganze Werke Seite 11/53
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Mathematik
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Vierecke identifizieren und Eigenschaften beschreiben
Wir sind von geometrischen Strukturen so auch von Vierecken umgeben. Durch diesen Beitrag lernt Ihre Klasse diese unter Verwendung der Fachsprache nun auch korrekt zu identifizieren und zu benennen. Dabei wird relevantes Vorwissen zu Figuren der Ebene aktiviert, sukzessive erweitert und so deren speziellen Eigenschaften verdeutlicht. Die Materialien fördern eine starke Schülerorientierung und -aktivierung durch kopfgeometrische Aufgaben, diverse Spiele wie „Welches Viereck bin ich?“ und das Schrankenspiel sowie LearningApps.
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Sinus- und Kosinusfunktion
Die Sinus- bzw. Kosinusfunktion hat viele interessante Eigenschaften: Man kann sie im Bogenmaß und im Gradmaß darstellen. Sie hat zudem eine Periode und eine Amplitude. Man kann ihren Graphen – ähnlich zu ganzrationalen Funktionen – nach rechts oder links, nach oben oder unten verschieben, ihn strecken, stauchen und spiegeln. Mithilfe von GeoGebra wird dynamisch und sukzessive der Frage nachgegangen, welchen Einfluss die Parameter a, b, c und d in der allgemeinen Sinusfunktion f(x) = asin (bx + c) + d (bzw. der allgemeinen Kosinusfunktion) haben.
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Schiefe Prismen
In mehreren Aufgaben untersuchen die Schülerinnen und Schüler schiefe Prismen in einem dreidimensionalen Koordinatensystem. Indem sie mithilfe vorgegebener Koordinaten fehlende Punkte bestimmen und die zu untersuchenden Körper skizzieren, trainieren sie gleichzeitig ihr räumliches Vorstellungsvermögen. Ferner bestimmen die Jugendlichen Abstände und Winkel und berechnen Oberflächen und Volumina.
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Ein Wintergarten geometrisch betrachtet
Mithilfe eines anschaulichen Beispiels wenden die Schülerinnen und Schüler die Werkzeuge der Analytischen Geometrie an. In einer Reihe von Aufgaben, die sich mit der mathematischen Beschreibung eines Wintergartens befassen, bestimmen die Jugendlichen Koordinaten von Eckpunkten, stellen die Gleichungen von Geraden sowie Ebenen auf und berechnen Flächen, Winkel und Rauminhalte.
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Origami
Papierfalten bietet für den Mathematikunterricht eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. So können in der Ebene die Eigenschaften von Figuren oder im Raum in der Analytischen Geometrie der Faltvorgang (Faltebene, Faltwinkel) näher untersucht werden. Die Lernenden entwickeln dabei ihr räumliches Vorstellungsvermögen, da sie bei der Faltung die Lage der geometrischen Objekte direkt betrachten. Im Rahmen dieses Beitrags falten die Schülerinnen und Schüler aus einem quadratischen Blatt Papier einen Diamanten. Die Längen der durch den Faltvorgang entstehenden Strecken dienen als Grundlage für die räumlichen Koordinaten. Ferner bestimmen die Lernenden das Volumen und die Oberfläche sowie einige Winkel zwischen den Kanten und Flächen. Zuletzt dient der gefaltete Diamant als Modell eines größeren Diamanten, der in einer Halle aufgehängt wird. Dabei ermitteln die Jugendlichen seine Lage im Raum und untersuchen, welche Schattenwürfe entstehen, wenn ihn eine Lichtquelle bestrahlt.
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Wettbewerbe
Denken Sie bei „Wettbewerben“ direkt an die Mathematik-Olympiade oder den Bundeswettbewerb Mathematik? Diese Wettbewerbe fordern starke Lernende außerschulisch. Andere Mathe-Wettbewerbe richten sich an Alle, fördern Teamgeist und Kreativität. Und sie bereichern den regulären Unterricht. Als methodische Variante können – wohldosierte – Wettbewerbssituationen motivieren und das Lernen unterstützen. Und ab und zu eingesetzte Aufgaben aus Wettbewerben regen zum Knobeln und Problemlösen an. Wir zeigen Ihnen, wie Sie welche Aufgabentypen in Wettbewerben vorkommen; Ihre Schüler:innen in der Vorbereitung unterstützen; vielleicht selbst an Ihrer Schule Wettbewerbe organisieren können. Das Schülerarbeitsheft MatheWelt 235 Wahr oder falsch? führt anhand von Wettbewerbsaufgaben zum logischen Schließen Schüler:innen ab Klasse 5/6 in ein typisches Aufgabenformat ein. Lernziele sind: Bedingungen auseinanderhalten; Behauptungen verbinden; Beweisstrategien entwickeln.
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Variablen
„Jetzt wird Mathe kompliziert, wir müssen mit Buchstaben rechnen.“ Fast jede Mathematiklehrkraft kennt diese oder ähnliche Aussagen von Schüler:innen, wenn im Unterricht erstmals Variablen auftauchen. Variablen können vielfältige Bedeutungen haben oder Rollen einnehmen. Mit diesen sind verschiedene Vorstellungen verbunden: eine Variable als allgemeine Zahl, eine Variable als Unbekannte oder eine Variable als Veränderliche. Ein tragfähiges Variablenverständnis bei Lernenden zeigt sich darin, die verschiedenen Vorstellungen zu kennen und mit diesen in konkreten Sachsituationen flexibel umgehen zu können. Mit den Beiträgen dieser Ausgabe haben wir sinnstiftende Unterrichtsbeispiele zu den in Bezug auf Variablen wesentlichen Aspekten zusammengestellt. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Variablen – Ihre Rollen und Aspekte; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Gerappte Zahlenterme – Ein Rechenverfahren mit Zahlen variieren; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Hochgestapelt – Proportionalität experimentell erfassen; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Der Schatten wird … – Variablen bei Strahlensätzen verstehen; Fortbildung: Das Kreuz mit der Unbekannten; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Wir basteln eine Lichterkette; Rezension – Sprachbildender Mathematikunterricht.
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Kopfrechnen
Wer kennt das nicht aus seiner täglichen Unterrichtspraxis? Sobald Ihre Schüler mit dem Taschenrechner arbeiten dürfen, sind grundlegende Kopfrechenfertigkeiten passé. Für die einfachsten Rechenvorgänge wird einfach schnell nach dem Taschenrechner gegriffen. Dabei ist das Rechnen im Kopf nicht nur in der Schule, sondern auch in Alltag und Berufsleben von zentraler Bedeutung. Mit den Übungen des folgenden Bandes zu allen wichtigen Lehrplanthemen der Klassen 9 und 10 werden Ihre Schüler wieder fit im Umgang mit Zahlen: Pro Seiten finden Sie zwei Aufgabenblöcke, die Sie je nach Wunsch als Kopiervorlagen, OHP-Folien oder mit wenig Aufwand auch als Karteikarten einsetzen können. Ausführliche Lösungen auf der Rückseite jedes Blattes ermöglichen die gemeinsame oder individuelle Kontrolle. Zahlreiche Tipps und Tricks zum geschickten Kopfrechnen runden das Angebot ab. Die Themen: Prozentrechnung; Wurzeln, Quadratzahlen und Potenzen; Zuordnungen; Flächen und Körper; Räumliches Vorstellungsvermögen; Lineare Gleichungen; Lineare Funktionen; Quadratische Gleichungen; Quadratische Funktionen; Vermischte Aufgaben. Der Band enthält: 60 Aufgabenblöcke im Karteikartenformat; ausführliche Lösungen zur Selbstkontrolle; zahlreiche Tipps und Tricks. Inhaltliche Schwerpunkte: Kopfrechnen; Prozentrechnen; Wurzeln; Quadratzahlen; Gleichungen; Funktionen; Zuordnungen; Flächen; Körper.
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Einfach Programmieren: Raum und Form
Einfach Programmieren: Raum und Form
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Mathe an Stationen 5
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Mathematik für die Klasse 5 ab. Die Aufgaben sind entsprechend der drei Anforderungsbereiche der Bildungsstandards differenziert. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: Natürliche Zahlen; Die vier Grundrechenarten; Körper und Figuren; Spiegeln und Verschieben; Größen; Flächeninhalte und Volumina. Der Band enthält: 8 bis 11 Stationen pro Themenbereich; insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; Lernkontrollen zu jedem Themenbereich; einen umfangreichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Mathe an Stationen Klasse 5; Stationenarbeit Mathematik Klasse 5; Arbeitsblätter Mathematik Klasse 5; Kopiervorlagen Mathematik Klasse 5; selbstständiges Arbeiten Mathematik Klasse 5; Natürliche Zahlen Klasse 5; Die vier Grundrechenarten Klasse 5; Körper und Figuren Klasse 5; Spiegeln und Verschieben Klasse 5; Größen Klasse 5; Flächeninhalte und Volumina Klasse 5.
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Muster, Parkettierung und Bandornamente
Diese Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit geometrischen Formen, die in einer bestimmten Struktur und Gesetzmäßigkeit auftreten. Die Schülerinnen und Schüler erkennen und beschreiben diese, setzen sie fort und gestalten sie selbst. Durch verschiedene Ansätze wird das Thema spielerisch veranschaulicht und bietet den Anreiz, den Mathematikunterricht "ohne Zahlen" zu erleben und mitzugestalten. Parallel dazu wird die gestalterische und ästhetische Seite der Kinder gefördert und weiterentwickelt. Viele Materialien sind zweifach differenziert und können sowohl im Klassenverband als auch im offenen Unterricht eingesetzt werden.
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Differenzierte Lesesupurgeschichten Mathematik
[Schweizer Version] Lesend verborgenen Hinweisen folgen und mathematische Rätsel lösen: Mit diesen acht differenzierten Lesespurgeschichten setzen sich die Lernenden spielerisch mit mathematischen Inhalten auseinander und erkennen, dass sich Mathematik überall in unserem Alltag wiederfindet. Um die mathematischen Aufgabenstellungen in diesem Ordner verstehen und bearbeiten zu können, sind Problemlösestrategien und Lesekompetenz gefragt. Mit diesem spannenden Übungsmaterial werden die Kinder zu richtigen Problemlöseprofis. Jede Lesespur wird in zwei Differenzierungsstufen angeboten. Sie unterscheiden sich in der Textlänge und der Komplexität der Aufgabenstellungen. Die Lesespurgeschichten eigenen sich als Training eines bereits im Unterricht behandelten mathematischen Lerninhalts. Sie können als Übungsmaterial, zur Repetition oder zur Überprüfung eines Themenbereichs eingesetzt werden. Mit diesen Geschichten festigen die Lernenden ihre Fähigkeiten in folgenden mathematischen Themenbereichen: Kopfgeometrie, Würfelgebäude und Baupläne: «Unterwegs in Würfelcity»; Orientierung im Raum: «Geheime Kammer im Klassenlager»; Addieren, Subtrahieren, Dividieren und Multiplizieren im Zahlenraum bis 10000, bis 100000, bis 1000000: «Rettung des Planeten Galaxados»; Umgang mit Grössen (cm, m, km, Fr., Rp., ml, l, Zeitpunkt, Zeitspanne): «Velotour mit Überraschung», «Ein Ausflug in den Dinosaurierpark», «Ein wilder Nachmittag an der Kilbi», «Die 4. Klasse sucht den Wassersparfuchs», «Ein Bergabenteuer». Was sind Lesespurgeschichten? Lesespurgeschichten sind in einzelne, durcheinandergewürfelte Textabschnitte unterteilt, mit denen Sie Ihre Schüler*innen auf eine Art «Leseschnitzeljagd» schicken können. Punkt für Punkt erlesen sie sich dabei wichtige Hinweise. In Kombination mit einer zur Geschichte passenden Lesespurkarte führen die Hinweise jeweils zum nächsten Textteil. Jede Geschichte ergibt eine Lesespur in Form einer Zahlenfolge. Über diese Schweizer Ausgabe: Wir haben dieses Lehrmittel aus Deutschland für Sie umfassend überarbeitet und auf den Lehrplan 21 angepasst. Ihre Vorteile auf einen Blick: LP21-konform, Bezug zum Lehrplan eingefügt; Sofort einsetzbar im Unterricht; Inhaltlich und sprachlich helvetisiert, Texte angepasst auf den Schweizer Sprachgebrauch; Hinweise zum Einsatz im Unterricht hinzugefügt.
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Gut vorbereitet in die Abschlussprüfung
Das Lernen und Wiederholen für die Abschlussprüfungen kann sowohl für die Lernenden als auch für die Lehrkräfte eine zeitaufwendige und nervenaufreibende Angelegenheit sein. Umso wichtiger ist es gerade dieses Thema spannend und möglichst motivierend gestalten. Und was würde sich dabei nicht mehr eignen als ein Spiel? Spiele fördern die Motivation und geben so die Möglichkeit einen positiven Zugang zu den vergangenen Themen zu schaffen. Auf dieser Basis können die unterschiedlichen mathematischen Inhalte anschließend wiederholt und geübt wer-den.
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Elementarmathematisches Entdecken
Elementarmathematisches Entdecken
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Digital Mathematik unterrichten
Lernen im Mathematikunterricht digital unterstützen; Längst ist unser Alltag digital geworden, die Schulen sind es weitgehend noch nicht. Schule kann die Lernenden von heute nicht länger mit Methoden, Medien und Verboten von gestern auf die Welt von morgen vorbereiten. Wie aber gelingt es, Digitalität in den Unterricht zu integrieren? Welche Werkzeuge gibt es, wie sind sie zu handhaben und wie setzt man sie lernzielfördernd ein? Digital Mathematik unterrichten richtet den Fokus auf die enormen Potenziale digitaler Medien, insbesondere dort, wo analoge Medien an ihre Grenzen stoßen. Analoger und digitaler Unterricht werden dabei nicht als Alternativen beschrieben, sondern als Bestandteile eines integrativen Gesamtkonzepts. Der fachspezifische Fokus auf mathematische Inhalte in der Sekundarstufe schafft eine hohe Verbindlichkeit der Aussagen und fachbezogenen Detailreichtum. Erprobte und weiterentwickelte Beispiele sorgen für engen Praxisbezug. So können Sie die Inhalte unmittelbar auf die eigene Arbeit übertragen oder Voraussetzungen konkret benennen, die an Ihrem Wirkungsort dafür bereitzustellen sind. Inspirierende Antworten gibt der Praxisband auf folgende Fragen: Wie wird digitaler Mathematikunterricht vorbereitet und durchgeführt? Wie verbindet man digitalen und analogen Mathematikunterricht, so dass die Qualität insgesamt zunimmt? Welche vorhandenen digitalen Möglichkeiten kann ich in meinem Mathematikunterricht konkret nutzen? Das Buch richtet sich an Mathematiklehrkräfte, die schon in der Praxis stehen und das Konzept ihres Unterrichts in der Sekundarstufe aktualisieren möchten, sowie an Lehreraus- und Fortbildende. Zudem bietet es Orientierung für Studium, Referendariat und Lehramtsprüfungen.
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Die schnelle Stunde Mathematik
Kurzfristig eine Vertretungsstunde aufgebrummt bekommen und keine Ahnung, was Sie so schnell aus dem Hut zaubern sollen? Oder haben Sie eine Lücke in Ihrem Mathematikunterricht zu füllen? Mit diesen 30 originellen Unterrichtsstunden haben Sie immer das Richtige parat. Keine Vorbereitung, kein Basteln, keine aufwendigen Materialien. Auf dem Weg zum Klassenraum oder am Kopierer lesen Sie sich den Stundenverlauf kurz durch und schon kann es losgehen. Durch den klaren Aufbau und die nützlichen Angaben zu Klassenstufe, Zeit und Varianten sind Sie in nur fünf Minuten bestens vorbereitet für eine interessante und lehrreiche Stunde! Die Ideen sind abwechslungsreich und immer auf eine Schulstunde angelegt, zum Teil erweiterbar auf eine Doppelstunde. Und das Beste: Die Schüler werden von den kurzweiligen und spannenden Unterrichtsstunden begeistert sein! Kreuzzahlrätsel, Spiele oder Knobelaufgaben spielerisch und interaktiv erwerben die Schüler grundlegendes Wissen aus dem Fach Mathematik.
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Rotationskörper: Wurzelfunktionen
In dieser Aufgabensammlung befassen sich die Lernenden mit Funktionen oder Funktionenscharen, in denen Wurzelterme vorkommen. Im Rahmen von Kurvendiskussionen bestimmen sie Extrem- und Wendepunkte sowie Tangentengleichungen und zeichnen die Funktionsgraphen. Per Integralrechnung berechnen die Schülerinnen und Schüler schließlich nicht nur Flächeninhalte, sondern auch Volumina, die bei der Rotation der Graphen um die x-Achse entstehen.
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Berechnungen am "gedrehten" Pyramidenstumpf
In den Naturwissenschaften und in der Technik nimmt die Behandlung von Kurvenscharen eine große Rolle bei der Simulation von Vorgängen und Prozessen ein. Die Kurvenscharen werden im Unterricht der Sekundarstufe II in Klassen mit erhöhtem Niveau ausführlich behandelt und sind auch Gegenstand der Abiturprüfung. In einem ausführlichen Theorieteil befassen sich die Lernenden mit Themen wie Null- und Extremstellen, Monotonieverhalten und Grenzwerten von Funktionen und Funktionenscharen. In einer Reihe von Übungsaufgaben wenden sie anschließend das Gelernte an.
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Übungsaufgaben
Dieser Beitrag bietet zwei Übungstests, in denen Ihre Schülerinnen und Schüler mit Ebenen und Geraden arbeiten. Nach der Untersuchung eines Würfels oder eines Dreiecks befassen sie sich intensiv mit Kugeln. Dabei berechnen sie Lagebeziehungen sowohl zwischen einer Kugel und einer Ebene als auch zwischen zwei Kugeln. Ferner bestimmen sie Berührpunkte und Tangentialebenen sowie Schnittkreise. Für realistische Prüfungsbedingungen sorgen eine Zeitvorgabe für jeden der beiden Tests sowie ein Bewertungsschlüssel.
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Licht und Laser
Dieser Beitrag betrachtet die Reflexion von Laser- oder Lichtstrahlen an einer ebenen oder gekrümmten Fläche aus Sicht der Analytischen Geometrie. Es beginnt mit einer kurzen Einführung in das Reflexionsgesetz. Licht- und Laserstrahlen lassen sich in Form von Geradengleichungen beschreiben, für die reflektierenden Flächen kommen Ebenen und Kugeln zum Einsatz. Im Rahmen einiger Übungsaufgaben untersuchen die Lernenden mit den Werkzeugen der Analytischen Geometrie selbst den Reflexionsvorgang und konstruieren reflektierte Strahlen in Form von Geradengleichungen.
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Analytische Geometrie
Dieser Beitrag bietet Ihnen sechs Testklausuren, mit denen Sie die Kenntnisse Ihrer Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich der Analytischen Geometrie überprüfen können. Gleichzeitig ermöglichen die Aufgaben es den Lernenden auch, den Stoff zu wiederholen und zu festigen, aber auch ihr räumliches Vorstellungsvermögen zu trainieren. Die Schülerinnen und Schüler konstruieren Geraden und Ebenen oder untersuchen Kugeln, Pyramiden und Prismen. Dabei berechnen sie Tangenten und Tangentialebenen, Schnittpunkte und Schnittwinkel sowie Flächen und Volumina. Falls gewünscht, sorgen ein Beurteilungsschlüssel sowie Zeitvorgaben bei den Aufgaben für realistische Prüfungsbedingungen.
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Kommunizieren & Argumentieren
Die Frage „Warum?“ weist den Weg zu mathematischen Regelmäßigkeiten, Strukturen und Begründungen. Sie lässt Kinder die Forscherbrille aufsetzen, Zusammenhänge erkunden und die Mathematik in ihrer konsequenten Ordnung entdecken. Um die für die Mathematik so typische Frage „Warum?“ für Lernende zugänglich zu machen, sollten wir sie möglichst oft im Unterricht stellen und das Argumentieren systematisch fördern. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine spannende Sicht auf das Thema „Kommunizieren & Argumentieren“. Aus dem Inhalt: Kerstin Tiedemann: Warum? – Argumentieren in drei kommunikativen Schritten fördern; Sebastian Kollhoff: „Da hab' ich aber Glück gehabt!“ – Über Zufälle im Spiel sprechen; Katharina Bunte: Sortieren und Begründen – Das Begründen als produktive Sprachhandlung im Matheunterricht; Friederike Reuter: Formen sortieren – Kommunizieren und Argumentieren im Geometrieunterricht; Jessica Kunsteller: Wir gestalten Erklärvideos – Mit neuen Medien Anlässe zum Argumentieren und Kommunizieren schaffen; Cathleen Heil: Karten und Pläne – Karten als kommunikative Hilfsmittel im Geometrieunterricht; Kerstin Tiedemann: Für alle Fälle! Prüfen – Ein munteres Spiel mit Behauptungen; Andreas Kittel: Diagnostik: RZD 2-6 – Rechenfertigkeiten- und Zahlverarbeitungs-Diagnostikum für die 2. bis 6. Klasse.
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Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Wahrscheinlichkeit anhand des Dodekaeders
Pen-&-Paper-Rollenspiele wie Dungeons & Dragons erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Als das Spiel der „Nerds“ findet es diverse popkulturelle Verweise beispielsweise in den Serien Stranger Things oder The Big Bang Theory. Würfel sind hier beim Ausführen von Aktionen von entscheidender Bedeutung. Anders als bei Würfelspielen wie Mensch ärgere Dich nicht existieren dabei mehr und vielfältigere Würfel als nur der sechsseitige. Damit wird die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Ereignisse noch interessanter. Dieser Beitrag motiviert daher mit einem hohen Grad an Schülerorientierung und vielfältigen Aufgaben im Speziellen mit Fokus auf den 12-seitigen Würfel, den Dodekaeder.
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Mein Erste-Klasse-Lapbook: Ziffern, Zahlen, Mengen
Wissensaufbau raffiniert mit einer besonderen Art der Dokumentation verknüpft. Die Kinder gestalten Zahlen- und Mengen-Karten, erstellen tolle Zahlenbücher, finden sich auf dem Zahlenstrahl zurecht und spielen das Zahlenkreiselspiel. Ob begleitend zur Zahleneinführung oder als gelungenes Abschlussprojekt – die abwechslungsreichen Materialien zu 7 verschiedenen Themen lassen sich flexibel einsetzen und bieten eine individuelle Unterstützung je nach Lernausgangslage. Fröhliche Illustrationen und selbsterklärende, einfache Bastelvorlagen berücksichtigen die speziellen Ansprüche im Anfangsunterricht. Für Ihre optimale Vorbereitung ist auch gesorgt, dank didaktischer Anleitung mit vielen praktischen Tipps zum Einsatz der Materialien und zur Gestaltung des Lapbooks sowie einer Urkunde mit Platz für individuelles Feedback. Inhaltliche Schwerpunkte: Differenzierungshinweise und Ideen zur Weiterführung samt Bastelvorlagen zu jedem Thema; spielerische Anregungen zur Wahrnehmungsförderung, zur Zahleneinführung mit allen Sinnen und dem Papagei "Plapperlapapp"Downloadmaterialien: farbige Vorlagen sowie zwei interaktive Übungen.
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