Unterrichtsmaterialien Quersumme berechnen: Ganze Werke Seite 3/43
1061 MaterialienIn über 1061 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mathematik
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Grundrechenarten – Inklusionsmaterial 2
Das übersichtlich strukturierte und kleinschrittige Material lässt sich sofort einsetzen und ermöglicht das selbstständige Erarbeiten und Wiederholen auf verschiedenen Niveaustufen. Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen Arbeitsblätter bereit, die die Inhalte äußerst kleinschrittig und anschaulich vermitteln. Zusätzlich bietet der Band methodisch-didaktische Hinweise zum Einsatz in inklusiven Lerngruppen, Hinweise zu den Stolpersteinen und Anregungen, wie kooperative Lernformen in den Unterricht eingebunden werden können. Die Lösungen für alle Aufgaben werden als Zusatzmaterial zum Download bereitgestellt.
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Grundrechenarten – Inklusionsmaterial 1
Das übersichtlich strukturierte und kleinschrittige Material lässt sich sofort einsetzen und ermöglicht das selbstständige Erarbeiten und Wiederholen auf verschiedenen Niveaustufen. Für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf stehen Arbeitsblätter bereit, die die Inhalte äußerst kleinschrittig und anschaulich vermitteln. Zusätzlich bietet der Band methodisch-didaktische Hinweise zum Einsatz in inklusiven Lerngruppen, Hinweise zu den Stolpersteinen und Anregungen, wie kooperative Lernformen in den Unterricht eingebunden werden können. Die Lösungen für alle Aufgaben werden als Zusatzmaterial zum Download bereitgestellt.
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Über Mathematik sprechen
Zunehmend gerät das Sprechen über Mathematik in den Fokus eines guten Unterrichts. Ein zentrales Ziel dabei ist die intensive Auseinandersetzung und die Entwicklung tragfähiger Vorstellungen. Aber wie kann das gelingen? Wie können alle Kinder einbezogen und angesprochen werden? Und ist das überhaupt für schwächere Kinder oder Kinder mit Deutsch als Zweitsprache (DaZ) machbar? Lexikalische Unterstützungsangebote wie Wortspeicher unterstützen nachweislich das Sprachlernen und die Ausdrucksfähigkeit. Gleichzeitig zeigen sich aber auch Tendenzen, dass sich daraus ein reines Fachworttraining entwickeln kann, ohne mathematisch tieferliegende Bezüge. Dann kann die Fachsprache zwar eingesetzt werden. Aber ist sie verstanden? Führt das Verwenden der Fachsprache zu mathematischen Vorstellungen? Wird die Begriffsbildung durch das Lernen von Fachbezeichnungen angeregt?; Aus fachdidaktischer Perspektive ist unbestritten, dass Sprachlernen durch die interaktive Auseinandersetzung mit Mathematik gelingen kann und Mathematiklernen durch Sprache, auch bei DaZ-Kindern. Aus dem Inhalt:; Warum sehen sie ausschließlich das Muster? – Kinder in der Interaktion kognitiv anregen; Mathematische Gespräche im Unterricht – Vertiefende Impulse während der gesamten Stunde; Verstehensgrundlagen sprachbewusst fördern – Mathematisches Verstehen im langfristigen sprachlichen Lernpfad aufbauen und vertiefen; „Das Ergebnis muss immer eine gerade Zahl sein“ – Offene Aufgaben als Ausgangspunkt für ritualisierte Unterrichtsgespräche; Vierersummen in der Hundertertafel – Kinder entdecken in der Hundertertafel, beschreiben und begründen die gefundenen Beziehungen; „Schöne Päckchen“ bei der Multiplikation – Anregungen, wie das Beschreiben und Begründen multiplikativer Strukturen klappen kann; „Ich sehe den Rest schon“ – Mit Sprachhandlungen zu allgemeinen Begründungsstrukturen; Wie viele Plättchen? – Über Strategien zum Berechnen von Summen von Zahlentreppen in den Austausch kommen; Wie finde ich große Produkte? – Darstellungsvernetzung bei Multiplikationsaufgaben mit Ziffernkarten; Kinder im Alltag beim Erklären unterstützen – Mathe lernen mit allen überall; AG-Plan extrem – mathe spezial; Bücher, Spiele und mehr – Fünf Rezensionen
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Motiviert üben: Schriftliche Division
Basisqualifikation Rechnen im Bereich „Schriftliche Division“ stärken; Aktuelle Studien, Testergebnisse und Erfahrungsberichte aus den Schulen zeigen: Eine Stärkung der Basiskompetenzen ist dringend notwendig – vor allem auch eine Stärkung der Basiskompetenz Rechnen. Wichtig ist dabei regelmäßiges und systematisches Üben. Das kann den Kindern jedoch schnell langweilig werden und ist oft wenig motivierend. Aber nicht mit den Arbeitsblättern dieser Sammlung zur schriftlichen Division: Die Kinder rechnen Aufgaben zu Alltagssituationen, üben gemeinsam mit einem Partnerkind oder würfeln und kleben. Die Arbeitsblätter sind schnell und direkt einsetzbar, aber gleichzeitig abwechslungsreich und machen den Kindern einfach Spaß. Abgedeckt wird alles von der halbschriftlichen Division bis zur schriftlichen Division mit einstelligem und zweistelligem Divisor sowie mit Rest. Die Lösungen sind auf Karten dargestellt, die auch zur Selbstkontrolle verwendet werden können. Nutzen Sie die Arbeitsblätter für alle Übungsphasen im Unterricht, ob Freiarbeit, Stationenlernen, Wochenplanarbeit oder freie Lernzeit. Sinnvoll und motivierend – so üben Dritt- und Viertklasskinder nachhaltig und mit Freude. Die Themen: Halbschriftliche Division; Schriftliche Division mit einstelligem Divisor; Schriftliche Division mit Rest; Schriftliche Division mit zweistelligem Divisor; Der Band enthält:; 29 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; ; Lösungen; Inhaltliche Schwerpunkte; Förderung in Mathe Klasse 3/4; Dividieren lernen und üben Klasse 3/4; Halbschriftliches Dividieren üben Klasse 3/4; Schriftliches Dividieren in einzelnen Schritten 3./4. Klasse; Übungen mit ein- und zweistelligem Divisor 3./4. Klasse; Lernspiele zur Division 3./4. Klasse; Materialien zur Stärkung der Basisqualifikation Rechnen Grundschule; Arbeitsblätter zur Stärkung der Basisqualifikation Rechnen Grundschule
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Plusrechnen im Anfangsunterricht
Hinzufügen, zusammenfügen, vergrößern, dazulegen – all diese Begriffe gebrauchen wir, um zu beschreiben, dass eine Menge größer wird. In dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht der Grundschule lernen die Kinder, was das Dazulegen mathematisch bedeutet. Die Materialien sind für den Einstieg in die Rechenoperation Addition gedacht. Die Kinder begleiten die Zwerge Fritz und Frida auf einem Spaziergang und üben dabei das Plusrechnen Schritt für Schritt. Die Begleitgeschichte sowie die dazu passenden Illustrationen veranschaulichen die Rechenoperation und erleichtern den Schülerinnen und Schülern das Verständnis.
Verwandte Themen
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Multiplikation und Division bis 1 000
Mit dieser Unterrichtseinheit können die Schülerinnen und Schüler die Multiplikation und Division im Zahlenraum bis 1 000 gezielt wiederholen und üben. Sie trainieren das Kopfrechnen in abwechslungsreichen Aufgabenformaten und befassen sich mit halbschriftlichen Rechenstrategien. Zudem lösen sie schriftliche Malaufgaben und dividieren mit Rest. Alltagsnahe Sachaufgaben fördern abschließend das mathematische Problemlösen und zeigen, wie sich die beiden Rechenoperationen sinnvoll im täglichen Leben anwenden lassen.
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Motiviert üben: Schriftliche Multiplikation
Aktuelle Studien, Testergebnisse und Erfahrungsberichte aus den Schulen zeigen: Eine Stärkung der Basiskompetenzen ist dringend notwendig - vor allem auch eine Stärkung der Basiskompetenz Rechnen. Wichtig ist dabei regelmäßiges und systematisches Üben. Das kann den Kindern jedoch schnell langweilig werden und ist oft wenig motivierend. Aber nicht mit den Arbeitsblättern dieser Sammlung zur Schriftlichen Multiplikation: Die Kinder rechnen Aufgaben zu Alltagssituationen, üben mit Zahlenbildern und Mandalas, rechnen um die Wette mit einem Partnerkind oder würfeln. Die Arbeitsblätter sind schnell und direkt einsetzbar, aber gleichzeitig abwechslungsreich und machen den Kindern einfach Spaß. Abgedeckt wird alles von der halbschriftlichen Multiplikation bis zur schriftlichen Multiplikation mit einstelligem und zweistelligem Multiplikator sowie mit mehrstelligem Multiplikator. Die Lösungen sind auf Karten dargestellt, die auch zur Selbstkontrolle verwendet werden können. Nutzen Sie die Arbeitsblätter für alle Übungsphasen im Unterricht, ob Freiarbeit, Stationenlernen, Wochenplanarbeit oder freie Lernzeit. Sinnvoll und motivierend - so üben Dritt- und Viertklasskinder nachhaltig und mit Freude!
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Mathe für alle: Zahlenraum und Rechnen bis 100
Haben Sie Kinder in Ihrer Klasse, die besondere Schwierigkeiten mit Mathe haben? Oder möchten Sie sicherstellen, dass alle Kinder, unabhängig von ihrem Lernstand, individuell gefördert werden? Dieser Ordner wurde speziell entwickelt, damit dies gelingen kann. Statt mit verschiedenen Materialien zu jonglieren, erhalten Sie eine Methode, die für ALLE Kinder geeignet ist, um den Zahlenraum bis 100, die Addition und Subtraktion sowie die Multiplikation und Division Schritt für Schritt zu entdecken. Zu jedem Themenbereich erhalten Sie detaillierte Anleitungen mit anschaulichen Fotos zu insgesamt über 60 handlungsorientierten Übungen für eine unkomplizierte Umsetzung mit der gesamten Klasse, in Kleingruppen oder auch im Einzelsetting. Nachdem die Kinder das Thema praktisch erlebt haben, können sie das Erlernte an passgenauen Kopiervorlagen üben. Diese klar strukturierten Vorlagen mit wiederkehrenden Aufgabenformaten fördern das eigenständige Arbeiten und sichern das mathematische Verständnis. Darüber hinaus beinhaltet das Material Anleitungen für über 30 Spiele, die den Lernstoff auf motivierende Weise festigen und für Abwechslung im Unterricht sorgen. Passend zu den Inhalten gibt es zusätzliche interaktive Übungen für Tablet oder Computer, auf bis zu drei unterschiedlichen Niveaustufen, die eine individuelle Anpassung an den jeweiligen Lernstand ermöglichen und das eigenständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler fördern.
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16 Rechenmandalas zum Legen
Mit dieser Art von Rechenmandalas wird Kopfrechnen zum echten Legespaß! Viele Kinder rechnen zwar gerne, empfinden das Ausmalen klassischer Rechenmandalas jedoch als lästig oder langweilig. Für die Lehrkraft erzielen solche Mandalas oft nicht den gewünschten Effekt, da die Schüler*innen das Muster meist schon früh erkennen und die Farben der Felder erraten können. Zudem kostet das reine Ausmalen viel Zeit, sodass am Ende mehr gemalt als gerechnet wird. Ganz anders bei diesem Material: Statt auszumalen, legen die Kinder farbige geometrische Formen mit der passenden Ergebniszahl auf das Mandala. Nur wer korrekt rechnet, kann das Mandala vollständig und richtig zusammensetzen. Alle Aufgaben müssen gerechnet werden, da jede Lösungszahl nur einmal vorkommt. Eine weitere Besonderheit: Aus den gleichen Legeplättchen können vier verschiedene Mandalas gelegt werden. Die Formen können also mehrfach verwendet werden, sodass ein Rechenset entsteht, das über mehrere Übungseinheiten hinweg genutzt werden kann – ideal für Differenzierung, Freiarbeit oder Wochenplanarbeit. Dank der farbigen Lösungsblätter können die Schüler*innen ihre Ergebnisse selbst kontrollieren. Die Rechenmandalas lassen sich sowohl in Einzel- als auch in Partnerarbeit legen.
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Mathe mit Weihnachtswichteln: Grundrechenarten
Mit den sechs sofort einsetzbaren Arbeitsblättern können Ihre Lernenden in der Weihnachtszeit spielerisch die Grundrechenarten trainieren. Die Aufgaben beinhalten die Möglichkeit zur Selbstkontrolle: Werden sie richtig gelöst, erhalten die Lernenden einen Papierwichtel. Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
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Mathematik-Rätsel für die Klassen 5-6
Ohne ein solides Verständnis der mathematischen Grundlagen aus den Klassen 5 und 6 stoßen die Schüler*innen in den folgenden Schuljahren immer wieder auf Schwierigkeiten. Regelmäßiges Üben ist daher unerlässlich, um Sicherheit zu gewinnen. Doch die Realität sieht oft anders aus: Stures Wiederholen immer derselben Aufgabentypen kann schnell zu Frustration und Demotivation führen. Hier kommt die Lösung für mehr Abwechslung: Wir bieten einfach aufgebaute, motivierende Arbeitsblätter, die speziell für die Bedürfnisse der Klassen 5 und 6 entwickelt wurden. Jedes Blatt ist so gestaltet, dass die Schüler*innen die Aufgaben selbstständig und ohne Anleitung bearbeiten können. Der spielerische Ansatz zieht die Kinder in den Bann und verwandelt das Üben in ein spannendes Erlebnis. Dank ansprechender Selbstkontrollmöglichkeiten sowie beliebter Formate wie Rätsel, Ausmalbilder und Punktspiele wird die Motivation gestärkt und der Lernerfolg gefestigt. Die Materialien decken viele wichtige Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse ab. Ob zwischendurch als kurze Übungseinheit, als sinnvolles Beschäftigungsmaterial, zur Vertiefung im Rahmen der Hausaufgaben oder als spielerische Wiederholung – diese Rätselblätter sind flexibel einsetzbar und unterstützen den Lernprozess optimal.
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Vektoren und ihre Eigenschaften
Dieses Skript führt Ihre Lernenden wie ein roter Faden durch den Anfangsunterricht der Analytischen Geometrie in der Oberstufe. Sie lernen Vektoren und deren Eigenschaften kennen, rechnen mit Vektoren und überprüfen die lineare Abhängigkeit bzw. Unabhängigkeit von Vektoren. Alle Verfahren sind mit ausführlichen Beispielen beschrieben und bilden ein kompaktes Nachschlagewerk für die kommenden Jahre.
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Knobelkarten für Mathe-Asse – Klasse 3-4
Mathematisch begabte Kinder individuell und gezielt zu fördern, gestaltet sich häufig als anspruchsvolle Aufgabe: Gerade solche Kinder, welche die Basisaufgaben schnell und problemlos bearbeiten, wünschen sich oftmals besondere Herausforderungen. Wie lässt sich das unterrichtliche Angebot auf die konkreten Bedürfnisse Ihrer „Mathe-Asse“ abstimmen? Mit den vorliegenden Knobelkarten fördern Sie mathematisch begabte Kinder im logischen Denken, beim Modellieren und Problemlösen. Anspruchsvolle Aufgaben verstärken die Lust auf Mathematik. Sie unterstützen kreative Ideen für einen spielerischen und fundierten Umgang mit Zahlen, Mengen und Formen. Die Kinder erkennen beim Lösen auch wechselseitige Beziehungen zwischen verschiedenen Themenbereichen. Die Knobelkarten enthalten nicht nur Denksportaufgaben zur Mathematik. Auf der Rückseite findet sich ein passender Lösungsweg. So können die Kinder jederzeit ihren eigenen Weg kontrollieren und selbstständig prüfen, ob sie auf der richtigen Spur sind. Insgesamt warten 55 Karteikarten auf Ihre Mathe-Asse.
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Konkrete Fachdidaktik Mathematik
Wie kann ich mathematische Konzepte verständlich erklären? Wie komplexe Themen durch praktische Beispiele veranschaulichen? Welche Prüfungsformate und Bewertungsmethoden sind sinnvoll, fair und haben sich bewährt? Die Fragen, mit denen sich angehende Mathematiklehrkräfte beschäftigen, sind vielfältig. Antworten darauf müssen sie sich oft mühsam und zeitaufwändig aus unterschiedlichsten Quellen zusammensuchen. Ab jetzt finden sie diese in der Konkreten Fachdidaktik Mathematik. Die Fachdidaktik gibt den aktuellen Stand der fachdidaktischen Diskussion wieder, ohne bewährte Erkenntnisse aus der Vergangenheit zu vernachlässigen. So berücksichtigt sie bereits die Bildungsstandards 2023 und bezieht die Nutzung digitaler Medien in alle Überlegungen mit ein. Die Fachdidaktik kommt aus der Praxis und ist für die Praxis. Sie stützt sich auf ein solides Fundament aus Theoriekenntnissen und auf die langjährigen Erfahrungen der Autoren aus dem Schulalltag, der Lehrerausbildung und der Bewertung von Unterricht. Sie ist dein unverzichtbarer Begleiter beim Erwerb fachdidaktischer Grundlagen des Mathematikunterrichts in der Sekundarstufe. Das Buch richtet sich an Studierende und Lehramtsanwärter sowie an Lehrkräfte, die die Qualität ihres Unterrichts reflektieren und optimieren wollen oder die eine Tätigkeit als Mentor:in übernehmen.
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Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern
Diese Ausgabe dreht sich um das Thema „Mathematische Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern“ und steckt voller praxisorientierter Ansätze, um Ihre Schüler:innen auf ihrer Lernreise zu begleiten. Mit praktischen, leicht anwendbaren Materialien und Aufgaben, die sich individuell anpassen lassen, können Sie gezielt Basiskompetenzen stärken und das Potenzial der Kinder entfalten. Entdecken Sie kreative Praxisbeiträge – von spannenden Regelspielen, die arithmetische Basiskompetenzen fördern, über geometrische Lehr-Lernumgebungen mit dem Spiegel bis hin zu kooperativen Lernmethoden mit Ziffernkarten. Die Autor:innen bieten Ihnen erprobte Strategien und Materialien, die durch natürliche Differenzierung und Verstehensorientierung einen positiven Lernprozess anregen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisorientierte Aufgaben und Materialien zur Förderung von Basiskompetenzen; in kooperatives Lernen durch kreative Methoden, z.B. mit Ziffernkarten, zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Problemlösung; in natürliche Differenzierung mit Materialien, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler:innen eingehen; in einen verstehensorientierten Unterricht mit Strategien, die den Fokus auf das tiefere Verstehen und das aktive Lernen legen. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zum spielerischen Umgang mit der (An-)Lauttabelle, zu Lernschwierigkeiten im Schriftspracherwerb des Anfangsunterrichts, zur Förderung von Sprachverständnis und mündlicher Sprachhandlungskompetenz und zum Zeigen von Filmen im Unterricht.
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Basiskompetenzen – verstehensorientiert
Wird nur ausgerechnet und ist dabei keine Verstehensorientierung vorhanden, entsteht bereits in der Basis eine Lücke in Bezug auf die Durchgängigkeit. Das erworbene Wissen kann in dem Fall nicht für weitere Bereiche nutzbar gemacht und auf spätere Inhalte übertragen werden. Basiskompetenzen bedeuten also weit mehr, als nur Basiswissen auswendig abrufen zu können. Basiskompetenzen müssen verstanden sein, wenn später darauf aufgebaut werden soll. Was macht es aus, dass Verstehen generiert werden kann? Welche Prinzipien können uns dabei leiten? Grundschule Mathematik geht stark von der Erfahrungswelt der Kinder aus und setzt sich in dieser Ausgabe mit den Knackpunkten der Entwicklung von Basiskompetenzen auseinander. Zum einen bietet die Ausgabe in Fachbeiträgen Hintergrundwissen, dabei zeigt sich: Kinder können Rechenwege eigenständig verstehensorientiert entwickeln und dadurch flexibel rechnen lernen. Dafür ist insbesondere der gezielte und kontinuierliche Einsatz von Arbeitsmitteln und Veranschaulichungen notwendig. Zum anderen bieten die Praxisbeiträge eine Vielzahl an verstehensorientierten Vorgehensweisen im Unterricht. Dazu passende Bilderbuchseiten schärfen den „Aufgabenblick“, um von operativen Veränderungen zu Rechenstrategien zu gelangen, und runden die praktischen Unterrichtsideen ab.
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Sicher rechnen im Zahlenraum bis 100
Bevor das Hauptziel der dritten Klasse – der Zahlenraum bis 1000 – beginnen kann, ist eine Wiederholung des Zahlenraums bis 100 notwendig. Mithilfe der Materialien aus diesem Beitrag werden alle grundlegenden Kompetenzen wiederholt und geübt, damit die Klasse auf die mathematischen Herausforderungen der 3. Klasse gut vorbereitet ist. Die Kinder vertiefen Fachbegriffe, sprechen über die Rechenwege und rechnen sicher mit und ohne Zehnerübergang sowie halbschriftlich.
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Zauberdreiecke lösen und verstehen
Mit Zauberdreiecken üben die Kinder in dieser Einheit für den Mathematikunterricht der Grundschule spielerisch die Grundrechenarten. Die Schülerinnen und Schüler tauchen mit Hexe Helli und Zauberer Zak in die Welt der Zauberdreiecke ein. Begleitet von den Figuren und mithilfe ihrer Zaubersprüche entdecken sie die mathematischen Strukturen der Zauberdreiecke und entwickeln ein grundlegendes Verständnis dafür. Sie lernen Zauberdreiecke zu vervollständigen und Zauberzahlen zu finden. Zudem erlernen sie verschiedene Strategien zum Lösen der Dreiecke und sind am Ende der Einheit in der Lage, eigene Zauberdreiecke zu erstellen.
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Alle sind beschäftigt Mathematik 5-7
Das kennen Sie sicher auch: Schüler*innen, die „Ich bin fertig!“ rufen, Lücken im Stundenplan oder auch unvorhergesehene Vertretungssituationen. Zudem sind die Schüler*innen häufig demotiviert und schweifen schnell ab. Sie benötigen Material, das sofort einsetzbar, motivierend und selbsterklärend ist. Unser Beschäftigungsmaterial für die Klassen 5 bis 7 ist die Lösung. Es umfasst fünf Kapitel mit je drei Aufgaben zu lehrplanrelevanten Themen wie „Rationale Zahlen“,„Raum und Form“ und „Kombinatorik“. Das Material ist direkt einsetzbar und dank der übersichtlichen Tipp- und Lösungsseiten, die jede Aufgabe begleiten, ist die Selbstkontrolle gleich inbegriffen! Die kreativen Aufgaben fördern dabei die Selbstständigkeit der Schüler*innen und machen Spaß. Das Material enthält außerdem QR-Codes für die Aufgabe, die Tipps und die Lösungen. Sie können das Heft klassisch nutzen oder es unter eine Dokumentenkamera legen, sodass Ihre Schüler*innen bequem alles per Smartphone oder Tablet scannen können. So sparen Sie Zeit und haben keinen Kopieraufwand! Mit unserem Band ist Ihre Klasse immer sinnvoll beschäftigt – ideal als Lückenfüller, in Vertretungssituationen oder einfach für abwechslungsreichen Mathematikunterricht. So arbeiten Ihre Schüler*innen motiviert und selbstständig – und vor allem mit Spaß an der Mathematik!
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Wochenrechenstreifen - Rechenübungen für jeden Tag
Durch tägliches Üben mit den Wochenrechenstreifen automatisieren Kinder der zweiten Klasse das sichere Rechnen im Mathematikunterricht.
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Wochenrechenstreifen - Rechenübungen für jeden Tag
Ein wichtiges Ziel des Mathematikunterrichts der 1. Klasse ist es, dass Kinder einfache Rechenaufgaben wie 6 + 2 oder 8 + 7 lösen und automatisiert abrufen können. Das bedarf jedoch einer gewissen Übungsroutine, die im Unterrichtsalltag häufig zu kurz kommt. Stattdessen wird immer wieder neuer Stoff eingeführt, ohne dass die Grundlagen ausreichend geübt worden sind. Hier kommen die Wochenrechenstreifen zum Einsatz. Das Material bietet für jede Schulwoche eine Übungsseite, die thematisch an die mathematischen Lehrplaninhalte für die 1. Klasse aus dem Bereich Zahlen und Operationen angepasst ist. Auf allen Arbeitsblättern befinden sich für jeden Schultag von Montag bis Freitag ein Streifen mit einfachen Rechenübungen, die von der Lehrkraft flexibel eingesetzt werden können. Sie eignen sich als Freiarbeits- oder Differenzierungsmaterial, können aber auch im Rahmen der Hausaufgabe bearbeitet werden. Dank des immer gleichen Prinzips und der selbsterklärenden Aufgaben können die Schüler*innen das Übungsmaterial schnell eigenständig und routiniert bearbeiten. Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgabenformate wie Zahlenmauern, Rechendreiecke oder Rechenketten sorgen dafür, dass die Kinder langfristig motiviert bleiben und Spaß haben. So wird tägliches Üben zur Selbstverständlichkeit. Inhaltliche Schwerpunkte: Übungsmaterial Mathematik Klasse 1; Kopiervorlagen Mathematik Zahlenraum bis 20; Kopiervorlagen Mathematik Grundschule Klasse 1; Rechnen Klasse 1 Mathematik Übungsmaterial.
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Unterrichtskultur entwickeln
Unterricht entwickelt sich im Wechselspiel mit gesellschaftlichen Anforderungen. In dieser Ausgabe nehmen wir die größeren Strömungen in den Blick: Wie steht es heute um das Üben und Problemlösen, die Orientierung an fundamentalen Ideen, Kurven als Gegenstand und gesellschaftlich relevante Anwendungen? Seit 1983 erscheint die erste Ausgabe mathematik lehren und viele bisher publizierten Überlegungen sind immer noch hoch relevant. Etwa die fünf Prinzipien des Übens, 1984 von Heinrich Winter formuliert, zu denen wir nun den aktuellen Forschungsstand am Beispiel der Bruchrechnung vorstellen. Wie verbindet man fachliches Lernen mit Problemlösen so, dass die knappe Zeit für beides reicht? Welche Ideen geben den Lernenden Orientierung? Auch Anwendungen von Mathematik bleiben ein wichtiger Bestandteil sinnstiftenden Unterrichts: "Points of no return" behandelte Jan de Lange 1984 im Kontext „Reichweite von Flugzeugen“, heute geht es bei "Points of no return" um Kipppunkte im Klimawandel. Aus dem Inhalt: Mathe lernen und lehren – gestern, heute und morgen – Wie entwickelt sich der Mathematikunterricht?; Üben: produktiv und effektiv – Was, wozu und wie sollte geübt werden?; Isoperimetrische Probleme – Fundamentale Ideen nutzen im Unterricht; Kurven vereinen – Geometrische Besinnung des Null-Produkt-Satzes; Problemlösen etablieren – kein Problem!; Points of no return – Relevante Mathematikanwendungen 1984 und heute. Die MatheWelt: Generationen - Von Babyboomern, Alphas und anderen Menschen bietet zahlreiche Daten und Grafiken, die zu statistischen Untersuchungen einladen.
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Umgang mit Texten: denken, schreiben, rechnen
Mathematikunterricht bedeutet für viele zunächst Zahlen, Formeln, Rechnen. Doch immer deutlicher zeigt sich: Wenn wir Mathematik lernen und verstehen wollen, brauchen wir auch Sprache. Wir brauchen die Fähigkeit, mathematische Gedanken schriftlich auszudrücken, zu begründen und zu reflektieren. „Mit Texten umgehen“ heißt in der Mathematik nicht nur, Textaufgaben zu entschlüsseln oder Informationen aus einem Sachkontext herauszufiltern. Es bedeutet auch, dass Lernende ihre Denkprozesse in Worte fassen können. Die Verschriftlichung eigener Lösungswege ist ein zentrales Mittel der kognitiven Auseinandersetzung: Wer schreibt, denkt genauer nach. Wer begründet, hinterfragt. Und wer erklärt, versteht oft selbst erst richtig. Die Beiträge dieser Ausgabe liefern zahlreiche Anregungen, wie sich sprachliches Arbeiten im Mathematikunterricht konkret und lernförderlich gestalten lässt, und zeigen, wie durch die gezielte Förderung von Sprachkompetenz mathematisches Denken vertieft werden kann. Aus dem Inhalt: „Texte schreiben und Mathematik“ – Denkprozesse in Worte zu fassen, unterstützt das Lernen; „Klassendienste verknobeln“ – Geschichten schreiben über das Verlosen von Klassendiensten; „Schön gezeichnet und prima erklärt!“ – Mit Mathebriefen die Vorgehensweisen beim Diagrammerstellen beschreiben; „Medieneinsatz beim Texte schreiben“ – Addition mit Übertrag legen und beschreiben; „Konstruktionen beschreiben“ – Eine E-Mail zur Erstellung der Mittelsenkrechten; „Reflektieren mit erdachten Dialogen“ – Von Brüchen zu Dezimalbrüchen und Prozenten; „Die Gleichung zum Text“ – Ein Modell zur Diagnose und Förderung beim Umgang mit Sachaufgaben; „Ich sehe das so …“ – Der Sesseltanz: Rückmeldungen geben; „Seile spannen und Quadrate legen“ – Im Lerntagebuch Erkenntnisse zu Dreiecken und ihren Quadraten sichern; „Fahrtauglichkeitsprüfung für Ältere?“ – Datenbasiert einen Onlinepost schreiben; „Erdachte Dialoge in der Mathematik“ – Eine Methode zur Förderung und Diagnose von mathematischem Verständnis; „Schokolade – welch ein Genuss!“ – Welttag der Schokolade am 7. Juli; „Der Limes: territoriale Grenze“ – Mathematische Betrachtungen zum Limes in Deutschland; „Algebra und Funktionen“ – Ein fachlich und fachdidaktisch strukturiertes (Selbstlern-)Lehrbuch.
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Das dezimale Stellenwertsystem: Verstehen, verinnerlichen, flexibel anwenden
So vermitteln Sie Verständnis für das dezimale Stellenwertsystem. Die Menschheit hat Jahrhunderte benötigt, um das dezimale Stellenwertsystem zu entwickeln. Wen wundert es da, wenn Kinder es nicht auf Anhieb verstehen? Die Vielzahl von Arbeitsmitteln, die es zur „Orientierung im Zahlenraum“ gibt, macht es ihnen nicht leichter. Im Gegenteil: Ohne klar strukturierten Unterricht führt das Nebeneinander unterschiedlicher Veranschaulichungen für viele Kinder zu dauerhafter Desorientierung. So entstehen Probleme beim Rechnen. „Das dezimale Stellenwertsystem“ bietet Lehrkräften einen roten Faden zur Bewältigung der didaktischen Herausforderungen, die sich hier stellen. Schritt für Schritt klärt Michael Gaidoschik zunächst wesentliche fachdidaktische Grundlagen. Dann gibt er konkrete Anregungen für den Unterricht durch in der Praxis erprobte Aufgaben und Übungen. Diese offen gestalteten Aufgaben geben Raum für die großen Leistungsunterschiede, die wir in unseren Klassen vorfinden. Beobachtungshinweise helfen Ihnen beim Einordnen von Schwierigkeiten, für deren Überwindung der Band differenzierende zusätzliche Maßnahmen vorschlägt. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die kritische Sichtung von Arbeitsmaterialien, mit klaren Hinweisen dazu, für welche Zwecke welches Material in welcher Weise hilfreich sein kann und welches Sie eher meiden sollten.
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Rechnen richtig lernen – flexibel, für alle und von Anfang an
Vielfältige Lernangebote rund ums Rechnenlernen! Alle Kinder müssen Rechnen lernen: Die Vermittlung von Rechenkompetenz ist eine der zentralen Aufgaben der Grundschule. Heute müssen Kinder mehr denn je einen verstehenden Umgang mit Zahlen lernen, sie müssen Zahl- und Aufgabenbeziehungen erkennen anstatt Aufgaben nach Schema F zu lösen – denn das können Smartphone oder Taschenrechner besser. Kinder benötigen also flexible Rechenkompetenzen – einen Blick für Muster und Strukturen! Rechnen richtig lernen – für alle und von Anfang an legt die theoretischen Grundlagen zur zeitgemäßen Vermittlung von Rechenkompetenzen und verbindet diese mit konkreten Lernangeboten für die Grundschule. Dabei nehmen die Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis die Zahlbegriffsentwicklung, die Entwicklung des flexiblen Rechnens und verschiedene Facetten von Heterogenität in den Blick.
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