Unterrichtsmaterialien Zahlen: Ganze Werke Seite 6/45
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Mathematik
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Wie Dezimalzahlen Muster bilden
blau - gelb - hellblau - rot - gelb - rot - gelb - rot ... Steht das für eine rationale Zahl? Das Arbeitsheft wählt einen visuellen Zugang bei der Zahlbereichserweiterung von den rationalen zu den reellen Zahlen. Dezimalzahlen werden in Farbmuster übersetzt, wobei jede Ziffer von 0 bis 9 eine eigene Farbe bekommt. Anhand der Farbmuster ist erkennbar, dass manche dieser so dargestellten gebrochenen Zahlen eine abbrechende, manche eine periodische und manche eine gemischt-periodische Dezimaldarstellung besitzen. Sogar die Periodenlänge lässt sich ablesen, wenn das Muster lang genug ist. Mit der Einführung des Potenzbegriffs, dem Lösen quadratischer Gleichungen und dem Berechnen von Quadratwurzeln kommen reelle Zahlen ins Spiel. Bei irrationalen Zahlen lassen sich in den dazugehörigen Farbmustern keine Regelmäßigkeiten oder Wiederholungen entdecken. Da es beliebig lange Perioden gibt, ist es bei Farbmustern, die abgeschnitten werden müssen, nicht immer klar, ob eine rationale oder irrationale Zahl vorliegt. Wer findet es heraus? Irrationale Zahlen vom höheren Standpunkt aus zu verstehen, ist nicht einfach. Die MatheWelt setzt daher im Sinne des Spiralprinzips beim Zahlbereich der gebrochenen Zahlen an, die zu den reellen Zahlen erweitert werden. Die visuelle Übersetzung in Farbmuster hilft, diese Zahlen zu entdecken und eine Vorstellung von Periodizität und Nicht-Periodizität zu entwickeln. So erkennen wir sogar Perioden mit der Länge 239 auf einen Blick! Gearbeitet wird fast immer ohne Taschenrechner. Wir wandeln Brüche in ihre dezimale Darstellung um und können dazu z. B. schriftliche Division nutzen. Eine Frage, die dann beantwortet werden soll ist: Bei welchen gebrochenen Zahlen erhalten wir eine Periode und woran erkenne ich dies? Wer fit ist, kann in einem Dominospiel Zahlen und Muster einander zuordnen. An das neue Wissen zur Entstehung von rein periodischen, gemischt periodischen und abbrechenden Dezimalzahlen, knüpfen erste Versuche zum künstlichen Produzieren und rechnerischen Entstehen von irrationalen Zahlen an – mit ersten, primitiven Regeln, aber auch mithilfe des Heron-Verfahrens zum Wurzelziehen. So verstehen wir: Wie bestimmt ein einfacher Taschenrechner die Nachkommastellen von Quadratwurzeln? Der schrittweise Aufbau mit immer größeren Farbmustern zieht sich als roter Faden durch die MatheWelt. Dies und eine mögliche Umsetzung des Heron-Verfahrens in Programmcode eröffnen Fächerverbindungen in die Kunst und Informatik.
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20 Mathe-magische Tricks
Haben Sie es satt, immer wieder auf herkömmliche Weise komplexe Lehrplanthemen im Mathematikunterricht zu vermitteln? Ihre Schüler*innen wirken oft gelangweilt und unmotiviert, und der Lernerfolg lässt zu wünschen übrig? Das muss nicht länger so sein! Mit diesen 20 mathemagischen Zaubertricks begeistern Sie Ihre Klasse spielerisch für zentrale Lehrplanthemen! Die Tricks in unserem Band sind motivierend und können alle ohne großen Aufwand eingesetzt werden. Rechnen mit natürlichen Zahlen, Geometrie, Flächen und viele weitere zentrale Lehrplanthemen - unser Band bietet Ihnen eine breite Palette an spannenden Tricks, die Ihre Schüler*innen in den Bann ziehen werden. Die Inhalte sind auf die jeweiligen Klassenstufen abgestimmt, sodass Sie für jede Altersgruppe passende Zaubertricks parat haben! Für jeden Trick finden Sie eine Informationsseite für die Lehrkraft mit Angaben zu Dauer, Schwierigkeitsgrad, benötigtem Material, Klassenstufe und Lehrplanthema und eine kurze Erläuterung des mathematischen Hintergrunds. Darauf folgen zahlreiche Kopiervorlagen und Arbeitsblätter für die Schüler*innen, mit denen diese die Tricks nachvollziehen und ausprobieren können - und so nachhaltig zentrale Themen des Mathematikunterrichts verinnerlichen. Worauf warten Sie noch? Begeistern Sie Ihre Schüler*innen und erleben Sie gemeinsam mit ihnen den Zauber des Lernens im Mathematikunterricht!
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10-Minuten-Vorlesegeschichten Mathematik 5-6
Mathematik ist ein Fach, das in der Grundschule in Sachen Beliebtheit den anderen Fächern meistens in nichts nachsteht. Doch an der weiterführenden Schule verlieren leider immer mehr Kinder die Freude daran, Mathematik erscheint zu abstrakt, zu unverständlich und außerdem braucht man das alles eh nie. Eine nicht unwichtige Aufgabe von Mathematiklehrkräften ist es daher, dieses Fach so zu unterrichten, dass die Schüler*innen die Begriffe Mathematik und Spaß nicht als Gegensatz empfinden. Natürlich kann nicht jede Mathematikstunde reinstes Vergnügen sein, aber Sie können mit wenig Aufwand regelmäßig solche Momente schaffen! Unsere Autorin hat hierfür mathematische Inhalte der Klassen 5 und 6 in Vorlesegeschichten eingebunden - Klasse ist mit Feuereifer dabei und rechnet so ganz nebenbei. Der Band enthält fünf Vorlesegeschichten mit je fünf Unterkapiteln im Zehn-Minuten-Format, die Sie oder die Schüler*innen vorlesen können oder alternativ auch anhören können. Zu jedem Unterkapitel gibt es eine Kopiervorlage mit allen notwendigen Informationen für die Rechnung, die auch digital vorliegt. Lösungen runden den Band ab.
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Handbuch produktiver Rechenübungen
Grundlagen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Das Handbuch produktiver Rechenübungen hat sich seit vielen Jahren als praxisnaher Leitfaden etabliert, der vielen (angehenden) Lehrkräften neue Perspektiven für einen innovativen Mathematikunterricht eröffnet hat. Auch die komplett überarbeitete Neufassung des zweiten Bandes zum halbschriftlichen und schriftlichen Rechnen versteht sich als grundlegender Referenztext für die Durchführung von Unterrichtsexperimenten in beiden Ausbildungsphasen und in der Praxis. Bei der Neufassung kam es den Autoren besonders darauf an die Vorteile der mathematischen Fundierung des Unterrichts sowohl für die Kinder als auch für Lehrerinnen und Lehrer noch deutlicher zur Geltung zu bringen, das Blitzrechnen als zentrales Instrument für Fördern und Diagnose ins rechte Licht zu rücken und die Benutzerfreundlichkeit des Handbuchs zu erhöhen. Ziel ist dabei nicht nur die Vermittlung von Handwerkszeug für eine effektive und reflektierte Unterrichtspraxis, sondern auch die Förderung einer aktiven Auseinandersetzung mit der Grundschulmathematik. Diese kann nicht nur für Lehrende persönlich bereichernd sein, sondern kommt auch dem Unterricht ganz wesentlich zugute. Zahlreiche Kopiervorlagen zum Download regen zur vertiefenden Auseinandersetzung an und können unmittelbar im Unterricht eingesetzt werden. Das Handbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Lehrende und Fortbildner, die mit den grundlegenden Themen des Rechenunterrichts in der Grundschule vertraut sein möchten und ihren Unterricht professionell gestalten wollen.
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Mathematik unterrichten in der Grundschule
Frische Impulse für den Mathematikunterricht in der Grundschule Worauf ist zu achten, wenn Grundschüler neue Zahlenräume kennenlernen? Wie unterstützt man sie beim Sachrechnen? Wie gelingt es, dass Zweitklässler tatsächlich rechnen statt immer noch zu zählen? Dies sind nur drei der Fragen, die sich Mathematiklehrkräfte in der Grundschule häufig stellen. Anregungen, Hilfestellungen und exemplarische Lösungsansätze bietet dieser Praxisband. Ein umfassender Ratgeber für den Mathematikunterricht in der Grundschule. Im Fokus stehen Ziele, Inhalte und didaktische Leitideen zeitgemäßen Mathematikunterrichts, die kompakt und anschaulich präsentiert werden. Orientierung und praxisnahe Hilfen erhalten Sie durch: Hintergrundinformationen zur professionellen Vorbereitung und Durchführung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe, zehn Beispielthemen mit konkreten, praxiserprobten Unterrichtsanregungen, Verweise auf weiterführende Webseiten mit Materialien für Unterricht und Selbstfortbildung. Dieser Praxisratgeber richtet sich vorrangig an fachfremd Unterrichtende sowie an Personen in der Lehramtsausbildung. Doch auch erfahrenen Lehrkräften gibt er neue Ideen an die Hand und sorgt für frische Impulse in der Unterrichtspraxis.
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Mathematik mit Bilderbüchern
Muss ich im Mathematikunterricht jetzt auch noch Bilderbücher thematisieren? Sicher nicht, moderner und lernförderlicher Mathematikunterricht funktioniert auch ohne Bilderbücher, aber: Bilderbücher sind so ansprechend und können so wichtige Funktionen im Mathematikunterricht übernehmen, dass weite Teile des Unterrichtes damit gestaltet werden können. In den Beiträgen dieser Ausgabe werden Lernumgebungen zu narrativen Bilderbüchern entwickelt, deren Funktion weit über die Emotionalisierung und Veranschaulichung hinausgeht. Die jeweilige Erzählung selbst unterstützt das Lernen von Mathematik. Das Hineinversetzen in die Geschichte oder in einzelne Szenen soll dem Aufbau von Vorstellungen von mathematischen Objekten, Begriffen und Handlungen dienen. Die Hintergrundartikel zum Praxiswissen beschäftigen sich mit dem sinnvollen Einsatz von Bilderbüchern und Erzählungen im Mathematikunterricht. Was sind „Mathe-Bilderbücher“ und in welche Kategorien kann man sie einteilen? Welche Bilderbücher sind funktional für modernen und lernförderlichen Mathematikunterricht? Wie gelange ich Schritt für Schritt zu einer Bilderbuch-Lernumgebung? Die Praxisbeiträge möchten genau dies veranschaulichen und bieten Beispiele aus verschiedenen Bereichen des Mathematikunterrichts, in denen die Erzählung eines Bilderbuchs jeweils Teil des Unterrichts wird, ihn in seiner Unterrichtsstruktur gestaltet und die Kinder in Denkprozesse bringt. Aus dem Inhalt: Kategorisierung von „Mathe-Bilderbüchern“; Entwicklung einer Bilderbuch-Lernumgebung; Mit „Zwei für mich, einer für dich“ Entdeckungen zu geraden und ungeraden Zahlen machen und sich beim gerechten Teilen handelnd mit dem Bruchbegriff auseinandersetzen; Mit der „Tangramkatze“ Figuren legen und Umrisse auslegen; Dem „Blätterdieb“ auf der Spur symmetrische und asymmetrische Figuren erstellen und vergleichen; „Das Krokodil geht zur Arbeit“ – Wie könnte sein Tagesablauf mit konkreten Zeitpunkten und Zeitspannen aussehen?; „Kann ich bitte in die Mitte?“ regt dazu an, Zahlen als Ordinalzahlen wahrzunehmen und diese in Abgrenzung zum Kardinalzahlaspekt zu untersuchen. Aus dem Materialpaket: Bildkarten Karten zum gerechten Teilen zu „Zwei für mich, einer für dich“; Ein Foto vom Lieblingsblatt des Eichhörnchens zu „Der Blätterdieb“. Materialien zum Download: Vielfältige Kopiervorlagen, Arbeitsblätter sowie Lösungen passend zu den Beiträgen, u. a. Konstruktion eigener Lernumgebungen mit einem Bilderbuch; umfangreiche Bilderbuchliste für den Mathematikunterricht nach Leitideen gegliedert; Bildkarten und Rechengeschichten zum Bilderbuch „Zwei für mich, einer für dich“; Arbeitsblätter zum gerechten Teilen; Vorlagen zum Bilderbuch „Tangramkatze“ mit „C-Tangram“ (dem traditionellen Tangram) und „D-Tangram“ (einem Dreiecke-Tangram); symmetrische und asymmetrische Blättervorlagen zu „Der Blätterdieb“; differenzierte Mindmap und Arbeitsblätter zum Thema Ordinalzahlen, bezogen auf das Bilderbuch „Kann ich bitte in die Mitte?
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Orientierung im Zahlenraum bis 20
Zählen ist nicht gleich zählen - für einen sicheren Umgang mit Zahlen, Zahlenfolgen und Zahlbeziehungen ist eine vielfältige und mehrdimensionale Auseinandersetzung elementar. Dazu gehört, Mengen auf unterschiedliche Weise kennenzulernen, zu bewerten und darzustellen, aber auch das Erstellen von Seriationen, die Einsicht in die Struktur zweistelliger Zahlen oder der sichere Umgang mit dem Zwanzigerfeld. Diese Materialien für den Mathematikunterricht der Grundschule fördern das Durchdringen von Zahlen und deren Darstellungsmöglichkeiten durch einen Wechsel von Üben, Anwenden, Transferieren und Reproduzieren. Auf spielerische Weise werden die Kompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler gefördert.
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Rechenoperationen handlungsorientiert begreifen
""8 = 5 + 3? Das geht doch gar nicht!"" Bestimmt reagieren einige Schülerinnen und Schüler so auf diese Aufgabe. An dieser Stelle erkennen Sie, ob die Kinder die Rechenoperationen verstanden haben und wissen, was Plus-, Minus- und Gleichheitszeichen bedeuten oder ob sie schematisch rechnen. Die Materialien dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht der Grundschule unterstützen Sie dabei, den Kindern Rechenoperationen im Zahlenraum bis 10 begreifbar zu machen. Sie führen Addition, Subtraktion und Gleichheitsbeziehungen schrittweise als Rechenoperation im Anfangsunterricht ein.
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Interaktive Übungen: ZR bis 1000 (2), Kl. 3-4
Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Mathematik – mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 3. und 4. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets ist der „Zahlenraum bis 1000“. Die vielfältigen Übungsformate (z.B. Flashcards, Find the Hotspots und Mark the Words) behandeln Unterrichtsinhalte wie beispielsweise Zahlenfolgen, Runden, Primzahlzerlegung und Knobelaufgaben auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Eine direkte und lernförderliche Leistungsrückmeldung wird durch die abwechslungsreichen Übungen gewährleistet. Daher sind sie nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Aufgaben für verschiedene Anforderungsniveaus – von Reproduktion über Transfer bis zu Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie wichtige Inhalte rund um den Zahlenraum bis 1000 digital!
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Kann das stimmen – Aufgaben für die Grundschule
Sachaufgaben in der Grundschule verstehend lösen: Rechnen, Ergebnis aufschreiben - nächste Aufgabe. Aber kann das Ergebnis überhaupt stimmen? Grundschulkinder haben oft Probleme mit der Bearbeitung offener, realitätsbezogener Sachaufgaben. Wie sollen die Kinder es auch können, wenn im Unterricht hauptsächlich klassische Sachaufgaben mit vorgegebenen Werten und fester Fragestellung präsentiert werden? Matheaufgaben hinterfragen und Größenvorstellungen fördern: Im Alltag stoßen die Schüler*innen auf Situationen, für deren Lösung Daten und Zahlen recherchiert oder geschätzt werden müssen. Was häufig fehlt, sind der Altersstufe angepasste Aufgaben. Wie auch gezielte Hilfestellungen für den Umgang mit mathematischen Problemsituationen. Dieser Band bietet Ihnen als Lehrkraft die Möglichkeit, genau diese Art von Aufgaben zu trainieren. So fördern Sie die Ausbildung von Größenvorstellungen und helfen den Kindern, einen kritischen Blick zu entwickeln. Zudem werden Sie damit den Anforderungen eines modernen Mathematikunterrichts gerecht. Arbeitsblatt für Fermi-Aufgaben und Tippkarten zur Differenzierung. Motivierend und differenziert: Die 45 "Kann das stimmen?"-Aufgaben sind speziell für den Einsatz in der Grundschule geeignet. Das Besondere dabei: Zu jeder Aufgabe stehen Tippkarten zur Verfügung. So können die Schüler*innen selbstständig und ihrem Niveau gemäß arbeiten. Kann das stimmen?-Aufgaben eignen sich hervorragend zur Heranführung an "Fermi-Aufgaben".
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Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule
Mathematik für Minis: spielerisch zum Lernerfolg. Wie viele Eier sind im Karton? Vier und drei? Oder doch eine Würfelfünf und zwei weitere? Nichts davon ist falsch. Nur die Strategien sind anders. In der frühen mathematischen Bildung in KiTa und Grundschule gilt es, solche Strategien und den individuellen Kenntnisstand von Kindern zu kennen und zu erfassen. Nur so kann der Mathematikunterricht auf diesen Grundlagen aufbauen und sie erweitern. Dieses Buch enthält in der MachmitWerkstatt MiniMa gemeinsam mit Kindern entwickelte und erprobte Spiel- und Lernsituationen für den Übergang zwischen KiTa und Grundschule. Die anschlussfähigen, kindgerechten und direkt umsetzbaren Aktivitäten decken die Leitideen der Bildungsstandards für die Primarstufe ab: „Zahl und Operation“, „Raum und Form“, „Größen und Messen“, „Daten und Zufall“ und „Muster, Strukturen, funktionaler Zusammen-hang“. Begleitend stellt das Autorinnenteam fachdidaktische Hintergründe zum Kompetenzerwerb anhand konkreter Alltagssituationen aus KiTa und Grundschule bereit. Die wissenschaftlich fundierten Beobachtungsbögen helfen Ihnen, den Stand der mathematischen Basiskompetenzen Ihrer Lernenden systematisch zu dokumentieren. Sie können sie als Basis für Entwicklungsgespräche oder für die Planung individueller Förderung einsetzen. In „Mathematik entdecken in KiTa und Grundschule“ finden Sie: Lernumgebungen für den Erwerb mathematischer Basiskompetenzen, Fachdidaktische Hintergrundinformationen zu den Leitideen der Bildungsstandards, Beschreibungen von Alltagssituation zur Verbindung von Theorie und Praxis, Beobachtungsbögen zur Dokumentation und Lernbegleitung. Die Materialien des Buches sind in KiTa und Grundschule gleichermaßen einsetzbar. Es richtet sich an Erzieher:innen sowie Referendar:innen und Lehrer:innen des Fachs Mathematik in der Primarstufe.
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Begabung fördern
Superschnelle Jugendliche, die unkonventionell denken und tief in ein Problem tauchen – so stellen wir uns oft begabte Lernende vor. Nicht immer zeigen sich Begabungen so direkt. Offenen, substanzielle Problemen, die von der ganzen Klasse bearbeitet werden können, zeigen, wo Potenziale liegen. Diese Ausgabe widmet sich der Begabungs- und Potenzialförderung (die Begabtenförderung im engeren Sinne einschließt). Vielfältige Zugänge und Lösungswege auf unterschiedlichem mathematischen Niveau sind hier möglich. Bei der Bearbeitung werden die verschiedenen Herangehensweisen und Problemlösestile erkennbar. Die Unterrichtsbeispiele wollen ermutigen, Elemente der Begabtenförderung im Unterricht einzusetzen und auch im Schulalltag zu etablieren. Vieles geht im Klassenzimmer, wie die Unterrichtsbeispiele zeigen. Eine weitergehende Förderung einzelner Schüler:innen kann in einem Drehtürmodell, in AGs oder in außerschulischen Angeboten erfolgen.
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Knobelaufgaben
Computer verarbeite Zahlen im Binärsystem - wie gelingt die Übersetzung in unser Dezimalsystem? Und was hat es mit den Quersummen und Querprodukten auf sich? Diesen Knobelaufgaben spüren Lernende selbstständig nach. Das 15-Personen-Problem führt in die Welt der Kombinatorik. Und wer noch Lust auf Mehr hat, findet noch fünf Rätsel für den kleinen Mathe-Hunger zum Tüfteln. Die Lösungshinweise ermöglichen ein weitgehend selbstständiges Arbeiten. Besprechungen in Kleingruppen oder mit der ganzen Klasse geben Raum, eigene Denkwege und Lösungsansätze vorzustellen.
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Rechnen und Lesen clever kombiniert - Klasse 4
In den spannenden kleinen Geschichten finden Ihre Viertklässler*innen mathematische Hinweise und lösen dann erfolgreich Aufgaben. Inhaltliche Schwerpunkte: Mathe Textaufgaben 4. Klasse, Matheaufgaben Klasse 4 mit Lösungen, Mathe Übungen 4. Klasse Grundschule, Leseverständnis 4. Klasse Arbeitsblätter, Lesetexte 4. Klasse, Rechnen Grundschule 4. Klasse.
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Einmaleins verstehen, vernetzen, merken
Hilfen zur ganzheitlichen Erarbeitung des Einmaleins. In den meisten Bildungsplänen wird inzwischen gefordert, dass Kinder bei der Erarbeitung des Einmaleins nicht Malreihe für Malreihe auswendig lernen sollen. Vielmehr wird empfohlen, zunächst nur einige wenige, leicht zu merkende Kernaufgaben zu automatisieren. Von diesen ausgehend, lernen die Kinder das verständige rechnerische Ableiten aller anderen Aufgaben. Das Automatisieren des gesamten Einmaleins wird bewusst erst später, dann aber sehr gezielt betrieben. Der Praxisband führt in das fachdidaktisch wohlbegründete Konzept der "ganzheitlichen" Erarbeitung des kleinen Einmaleins ein. Das ganzheitliche Vorgehen hilft insbesondere auch Kindern mit sogenannter "Rechenschwäche", die mit dem traditionellen "Reihenlernen" oft dauerhaft scheitern. Es stellt aber hohe Anforderung an die Lehrperson. Deshalb bietet der Band das nötige didaktische Hintergrundwissen, konkrete Leitfäden für die Erarbeitung und das Üben des Einmaleins, zahlreiche Unterrichtsmaterialien und Kopiervorlagen für eine Lernkartei, die auch zum Download zur Verfügung stehen. Der Band richtet sich insbesondere an Referendarinnen und Referendare und an jene Grundschullehrkräfte, die in ihrer Ausbildung wenig auf den ganzheitlichen Zugang zum Einmaleins vorbereitet wurden. Darüber hinaus ist er auch hilfreich für Eltern und Förderkräfte, die Kinder beim Einmaleinslernen unterstützen wollen.
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Stellenwertverständnis
Eine der größten Herausforderungen im Mathematikunterricht der Grundschule ist der Aufbau eines gesicherten Stellenwertverständnisses als entscheidende Lernvoraussetzung für weitere Inhalte. Die Entwicklung einer verständnisbasierten Stellenwertvorstellung ist deshalb von zentraler Bedeutung, auch über die Grundschule hinaus. Praxisorientiert beleuchten die Beiträgen in dieser Ausgabe, wie Sie im Unterricht die Entwicklung des Stellenwertverständnisses bei Ihren Lernenden unterstützen können. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in die Funktionsweise unseres Stellenwertsystems, in die Entwicklung von Stellenwertvorstellung bei den Lernenden und mögliche „Stolpersteine“ im Prozess, in Übungsformate zur Sicherung und Anbahnung des Stellenwertverständnisses und in vielfältige handlungsorientierte und darstellungsvernetzende Aktivitäten, die Kinder dabei unterstützen, ein gesichertes Stellenwertverständnis aufzubauen.
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Lotterie, Würfel und Roulette
Wie muss man eine Lotterie gestalten, damit sie einerseits für potenzielle Spieler und Spielerinnen interessant ist, andererseits diese dann genügend Geld verlieren, um so ein gemeinnütziges Projekt zu finanzieren? Die Lernenden untersuchen hier einige Lotterie-Ideen mit den Gesetzen der Stochastik.
Gesamtwerk
Was willst du werden?
Heft 67, „Berufsorientierung und Mathematikunterricht“, bietet vielfältige Unterrichtsideen, die den Schüler:innen die im Heft vorgestellten Berufe nahebringen und zeigen, an welcher Stelle die Berufe mathematische Kenntnisse voraussetzen. Appell an die Lehrenden: Gute räumliche Geometrie! Anknüpfend an das frühere Heft zur Berufsorientierung im Mathematikunterricht bietet Heft 67 vielfältige Unterrichtsideen, die das Ziel haben, den Schüler:innen die im Heft vorgestellten Berufe nahezubringen und Begeisterung dafür zu wecken. Es wird erkundet, an welcher Stelle die Berufe mathematische Kenntnisse voraussetzen, die Lernenden finden so selbst Antworten auf die Frage: „Mathe – wozu?“ Die Sonderstellung des räumlichen Vorstellungsvermögens bei Einstellungstests wird aufgezeigt, und der Appell „gute räumliche Geometrie!“ fordert zu einem abwechslungsreichen Unterricht auf, der dazu beiträgt, dass die Schüler:innen in Tests und auch im Beruf bestehen können. Aus dem Inhalt: Berufsorientierung und Mathematikunterricht: Wie passt das zusammen?; Wir gestalten die neue Wohnung: Im Innenausstattungsbüro Flächeninhalte erfassen; Hochbeete für den Schulgarten: Als Tischler/innen Quadermodelle planen und nutzen; Es werde Licht! Als Elektroniker/innen Längen schätzen und messen; Wie viel Zement brauchen wir? Als Maurer-Azubis den Dreisatz anwenden; Neue Farben für die Klassenzimmer: Als Maler/innen messen, runden und rechnen; Mischen und verdünnen im Labor: Als Chemielaborant/in mit Brüchen rechnen; Der Preis stimmt! Als Koch/Köchin für die Prozentrechnung das Kalkulationsschema nutzen; Aufs Dach gestiegen! Als Dachdecker/in Längen, Flächen, Winkel und Preise berechnen; Kreativ entwerfen und bauen – „ein sicherer Zukunftsjob“: Als Packmitteltechnologe/-technologin geometrische Körper entwerfen; Genügend Platz im Lkw? In der Lagerlogistik Flächen und Volumina optimal nutzen; Mit Mathe zum Beruf! Einstellungstests erfolgreich meistern; Weltblutspendetag am 14. Juni: Mathematische Betrachtungen zum Blutspenden; Der M+E-InfoTruck vor der Schule: Berufsinformation als Hands-on-Erlebnis; Olympische Sommerspiele 2024 in Paris: Olympisches Feuer und Fackellauf.
Gesamtwerk
Plusaufgaben im Zahlenraum bis 100
Die Schülerinnen und Schüler können oft schon sehr früh problemlos bis 100 zählen. Sie begreifen jedoch erst viel später, wie das Zahlensystem aufgebaut ist und wie man sich im Hunderterfeld orientiert. Haben die Kinder das Zahlensystem verinnerlicht, kann man sukzessive dazu übergehen, ihnen das Addieren über die 20 hinaus erfolgreich näherzubringen. Dieser Beitrag für den Mathematikunterricht der Grundschule bietet abwechslungsreiches und differenziertes Material für das Plusrechnen im Zahlenraum bis 100 an. Vom Addieren von Einern ohne Zehnerübergang, über das Addieren von zweistelligen Zahlen mit Zehnerübergang bis hin zu Rechenmauern, Additionstabellen und Spielen. Ziel ist es, Ihnen ergänzende Materialien zur Verfügung zu stellen und dass die Kinder die Zahlen am Ende auch problemlos im Kopf addieren können.
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Umfang und Flächeninhalt ebener Figuren
Die Berechnung von Flächeninhalt und Umfang verschiedener ebener Figuren bildet das Grundgerüst der Schulgeometrie. Mit diesen Materialien ermöglichen Sie Ihrer Klasse einen umfangreichen, lehrplanrelevanten Einstieg in das Thema Umfang und Flächeninhalt von Dreiecken und Vierecken. Durch eine Lernstandsdiagnose zu Beginn erhalten die Lernenden die Möglichkeit, notwendiges Vorwissen aufzufrischen, und Sie als Lehrkraft einen Überblick über die Heterogenität Ihrer Klasse. Durch einfache Aufgaben zum Einstieg und darauf aufbauende Aufgaben, die zum Entdecken einladen, erfahren die Lernenden Autonomie und stärken ihre Selbsteinschätzung, die Sie am Ende der Einheit mit unserem Selbsteinschätzungsbogen sichtbar machen können.
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MINT Zirkel – Ausgabe 2, Mai 2024
Diese Ausgabe widmet sich spannenden Fragen rund um Energie, Bildung, Technologie und Gesellschaft. Sie zeigt, wie energieintensiv das Internet ist, welche Chancen Elektrolyseure für die Energiegewinnung bieten und wie E-Mobilität im Unterricht erlebbar wird. Außerdem geht es um nachhaltige Materialien, die beschleunigte Ausdehnung des Weltraums und neue Perspektiven auf Schule, Wertevermittlung und Wandel. Beiträge zu ChatGPT greifen sowohl seine Rolle in der Mathematik als auch in der Wissenschafts- und Unterrichtskommunikation auf.
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Mathematik kooperativ spielen, üben, begreifen 1a
Grundschulmathematik für Teamplayer. In den ersten Schuljahren sind Austausch, gemeinsames Suchen nach Lösungen und Entscheiden wegweisend für das Mathematiklernen. Dies lässt sich sehr gut mit spielerischen Ansätzen umsetzen, in denen Ziele kooperativ in der Gruppe erreicht werden. Warum setzen also bisher erhältliche Spiele und Lernumgebungen zu mathematischen Grundfertigkeiten auf Wettbewerb oder beinhalten kaum substanzielle mathematische Herausforderungen? Dieser Materialband enthält über 30 erprobte Lernumgebungen zu Zahlenräumen, Operationen, Größen und Geometrie. Die Lernumgebungen für die Schuljahre 1 bis 3 sind so konzipiert, dass Ziele nur gemeinsam erreicht werden und die Kinder sich als Teamplayer erleben. Die mathematischen Herausforderungen entstehen jeweils situativ: durch Entscheidungen der Kinder, durch Zufall (z.B. Ziffernkarten ziehen) oder durch Abwägen verschiedener Möglichkeiten. Die Lernenden der Klassen 1 bis 3 arbeiten nicht vereinzelt, sondern konsequent kooperativ, erschließen zentrale mathematische Inhalte in Lerngruppen spielerisch, suchen gemeinsam nach Lösungen und Wegen, entscheiden individuell und gemeinsam, entwickeln Strategien und entdecken mathematische Strukturen, automatisieren Grundfertigkeiten. Die praxisorientierten Anregungen für kooperatives Mathematiklernen sind mit geringem Materialaufwand realisierbar. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte in der Grundschule, die für ihre Klasse Lernumgebungen mit substanziellen mathematischen Herausforderungen suchen.
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Analog + digital: Mathe an Stationen 3
Stationenarbeit in Mathematik für die Grundschule ist an sich nichts Neues. Der Ansatz ist bekannt und aus gutem Grund sowohl bei Lehrer*innen als auch bei Schüler*innen beliebt. Das vorliegende Buch erweitert den beliebten Klassiker jedoch um einen zeitgemäßen und motivierenden Aspekt. Die Rede ist von digitalen Lernstationen. Zu den Klassikern wie Arbeitsblättern, Spiel- oder Bastelvorlagen gesellen sich nun eben auch interaktive Inhalte. Für eine erfolgreiche Verbindung von analogem und digitalem Lernen. Zeitgemäßer Hybridunterricht in Mathematik für die Klasse 3: Stationenlernen in Mathe der Klasse 3 hat eine lange schulische Tradition und ist auch heute noch eine beliebte Unterrichtsform – sowohl bei Schüler*innen als auch bei Lehrer*innen. Deshalb war die Modernisierung eigentlich nur eine Frage der Zeit. Neben den klassischen Arbeitsblättern für den Mathematikunterricht in der Grundschule für Klasse 3 gibt es nun auch interaktive Übungen, wie zum Beispiel Lücken füllen oder Paare zuordnen. Die Kinder können diese Aufgaben ganz einfach auf einem Tablet, einem Laptop oder einem PC bearbeiten. Dazu erhalten sie umgehend eine automatische Lernkontrolle. Sie als Lehrer*in haben die Freiheit, die analogen und digitalen Lernstationen nach Belieben zu kombinieren. Hybrider Unterricht: Lernen an Stationen für Mathe der Klasse 3 Um das Stationenlernen in Mathematik der Grundschule auch für Ihre 3. Klasse anwenden zu können, benötigen Sie als Lehrperson keinen eigenen Account. Das gleiche gilt für Ihre Schüler*innen. Sobald der notwendige kostenfreie Player installiert wurde, lässt sich das digitale Zusatzmaterial offline am PC oder ganz ohne Installation browserbasiert auf dem Tablet oder dem PC bearbeiten. Die Übungen können problemlos mit allen gängigen Lernmanagementsystemen (z. B. Moodle, mebis, Logineo NRW) eingebunden werden.
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Fertig! Was jetzt?
Kennen Sie das? Plötzlich ruft ein*e Schüler*in «Ich bin fertig! Was soll ich jetzt machen?». Dank diesem Ordner haben Sie in solchen Situationen direkt eine Auswahl differenzierter Rätsel- und Knobelaufgaben zur Hand, damit die Schüler*innen individuell, selbstständig und mit viel Freude weiter üben können. Dieser Ordner enthält Rätsel- und Knobelaufgaben zu den fünf Kapiteln «Zahl und Variable», «Form und Raum», «Grössen», «Daten und Zufall» sowie «Logisches Denken». Die Aufgaben fördern Kompetenzen aus allen Kompetenzbereichen im Fach Mathematik. Dies sind zum Beispiel verschiedene Zahlenrätsel wie das japanische Rätsel Futoshiki, Kryptogramme oder Symbolrätsel, Streichholzrätsel, Zahlenmauern mit römischen Zahlen, Umrechnungen in andere Zahlensysteme, Knobelaufgaben mit Spiegelungen, Würfelnetzen und verstellten Uhren oder Denkaufgaben zu Wahrscheinlichkeiten, Kombinationsmöglichkeiten oder verschlüsselten Geheimbotschaften. Jede Aufgabe ist in zwei verschiedenen Schwierigkeitsstufen vorhanden. Diese durchgehende zweifache Differenzierung ermöglicht eine stufengerechte und individuelle Förderung. Zu jeder Aufgabe sind ausführliche Lösungen vorhanden, sodass die Lernenden ihren Lösungsweg auch eigenständig überprüfen können. So fördern Sie die Selbstständigkeit Ihrer Schüler*innen und ermöglichen es ihnen, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen. Durch die zunehmende Selbstständigkeit der Lernenden gewinnen Sie als Lehrperson Zeit, um sich dort einzubringen, wo Sie gebraucht werden.
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Zeit und Geld
Zeitspannen und Geldwerte haben gemeinsam, dass sie abstrakte Größen sind. Sie können nicht mit den Sinnen und daher nur indirekt erfahren werden. Die Beiträge dieser Ausgabe greifen die damit verbundenen Schwierigkeiten auf und regen vielfältige Aktivitäten zum Aufbau von Größenvorstellungen an. Wie lang dauert das? Zeit lässt sich nicht sehen, anfassen oder fühlen. Sie ist nur indirekt erfahrbar durch Vorgänge oder Bewegungen. Sie kennen das: Wenn gerade viel passiert, vergeht die Zeit subjektiv deutlich schneller, als wenn wir uns langweilen. Geldwerte lassen sich nicht physikalisch erfahren, sondern lediglich in ihrer sozialen Funktion. Es gibt per se keinen „objektiven Wert“ eines Gegenstandes, dieser ist immer von Angebot und Nachfrage abhängig, also auch davon, wie viel dieser uns wert ist. In den Beiträgen finden Sie verschiedene Lernumgebungen sowie Spiele, die dazu beitragen, die beiden abstrakten Größen Zeit und Geld im Mathematikunterricht erfahrbar zu machen und Stützpunktvorstellungen aufzubauen. Inhalte für die Praxis sind: Zeitabläufe direkt und indirekt vergleichen und ein Gefühl für Zeitspannen fördern, Veranschaulichen der Linearität von Zeit, Unterschiede und Zusammenhänge bei Münzen erforschen, Spielerisches Schätzen von Preisen, Kosten vergleichen und den persönlichen Wert begründen, Zeit und Geld in Verbindung setzen. Aus dem Materialpaket: „Was kostet …?“ Ein Kartenspiel zum Schätzen von Preisen. Materialien zum Download Kopiervorlagen und differenzierte Arbeitsblätter passend zu den Beiträgen rund um die beiden Größen Zeit und Geld, darunter u. a. 14 Vorher-nachher-Fotokarten, Ergänzungskarten zum Selbstgestalten für das Kartenspiel „Was kostet …?“, Ausschneidekarten zum Veranschaulichen der Linearität von Zeit anhand von Erfindungen, Wortspeicher und Satzbausteine, Vorlagen für Mindmaps, Arbeitsblätter für die Einzel- und Gruppenarbeit, z. B. zum Planen eines Klassenausflugs
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