Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 3/7
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Das Geheimnis hinter Geheimnissen
Das Kennwort zum Einloggen, die Zahl für das Fahrradschloss, die Wahl des Klassensprechers … geheim! Geheimhaltung bestimmt in vielen Bereichen unser Leben, teils aus Pflicht zur Verschwiegenheit (Arzt, Konferenzen, Bank …), aber auch selbstbestimmt. Vor allem für Kinder und Jugendliche sind Geheimnisse wichtig für die Identitätsentwicklung, zur Abgrenzung, zum Schutz. Wer kennt nicht den Flüsterton zwischen Freunden, das Versteck im Wald, das Tagebuch hinter den Büchern, das schnelle Wegstecken der Klassenarbeit? In der Einheit Das Geheimnis hinter Geheimnissen setzen sich die Schüler anhand von Beispielen mit den vielen Facetten von Geheimhaltung auseinander: Geheimnisse teilen stimmt verbunden, sie zu verraten kann zum Bruch führen. Geheimnisse können belasten. Hinter Geheimnissen anderer her sein, ist spannend, doch wo endet Interesse und beginnt ungute Neugier?
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Apokalypse jetzt! Wenn und warum Untergänge Hochkonjunktur haben
Der Begriff „Apokalypse“ entstammt der altgriechischen Sprache und bedeutet eigentlich „Enthüllung“, im Christentum auch als „Offenbarung“ übersetzt. Die dazugehörigen Texte waren zumeist prophetisch-visionärer Art und thematisierten das Ende der irdischen und den Beginn der Herrschaft einer göttlichen Welt. Dieses Verständnis von Apokalypse war also mit einer grundsätzlich positiven Geschichtsdeutung verbunden; das hat sich entscheidend geändert. Wer heute den Begriff verwendet, meint damit verheerende Krisen und Katastrophen, die zum Ende allen Seins (auf Erden) führen können. In der Einheit Apokalypse jetzt! Wenn und warum Untergänge Hochkonjunktur haben wird die spannende Geschichte der Apokalypse-Entwürfe vorgestellt und gefragt, warum sich die damit verbundenen Erwartungen so stark verändert haben und die Beschäftigung mit solchen Szenarien das Interesse vieler Menschen weckt.
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Weihnachtsgeschichten in der Lesekiste
Alle Jahre wieder stehen die biblischen Texte zur Weihnachtszeit auf dem Programm. Der Beitrag „Weihnachtsgeschichten in der Lesekiste“ bietet eine kreative Auseinandersetzung mit den Texten. Viele Schüler kennen die Lesekisten aus der Grundschule. Hier wird das Prinzip auf biblische Texte übertragen. Die Schüler wählen einzeln oder in einer Gruppe einen Bibeltext aus und bearbeiten ihn mithilfe des Arbeitsblattes. Die Präsentationen können als Lernnachweis gewertet werden. Als Anregung für die Umsetzung der Lesekiste ist eine Vorlage zur Schöpfungsgeschichte enthalten.
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Nikolaus, Weihnachtsmann und Co.
Nikolaus oder Weihnachtsmann? Das ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Viele Kinder kennen den Unterschied nicht oder vermischen Informationen. In der Unterrichtseinheit zum Thema „Nikolaus, Weihnachtsmann und Co.“ lernen sie die Verschiedenheit mithilfe von Legenden, Überlieferungen, Bräuchen und Traditionen kennen. In einer Lerntheke sind verschiedene Inhalte aufbereitet, die sie bearbeiten. Die guten Taten des Nikolaus dienen dazu, eigene gute Taten konkret umzusetzen und zu reflektieren. Als Lernnachweis erstellen die Schüler ein Informationsheft zum Thema oder ein Plakat, das sie präsentieren.
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Verschwörungstheorien - nicht nur in Zeiten von Pandemien
In der Unterrichtseinheit „Verschwörungstheorien – nicht nur in Zeiten von Pandemien“ setzen sich die Schüler kritisch mit verschiedenen Aussagen auseinander. Der Schwerpunkt der Einheit liegt auf der Erarbeitung verschiedener Texte aus verschiedenen Jahren und mit unterschiedlichen Ansätzen. Dadurch lernen die Schüler Argumente für eine Diskussion kennen, sie lernen, eine eigene Meinung zu finden und sich zu positionieren.
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Unter einem guten Stern
Die Unterrichtsmaterialien zum Thema „Unter einem guten Stern“ sind vielfältig und ganzheitlich und keineswegs nur zur Weihnachtszeit zu verwenden. Die Schüler bearbeiten Bibeltexte und andere Texte und lernen ein neues Lied kennen. Dabei stellen sie immer wieder einen Bezug zum eigenen Leben und eigenen Erfahrungen her. Mithilfe der kreativen Gestaltung werden weitere Sinne angesprochen und der Blick auf ein Gegenüber gelenkt. Kernaussage der Einheit ist, dass Gott uns ein Leitstern sein kann, der uns immer begleitet, auch wenn er nicht sichtbar ist.
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Weil Er unsere Finsternis hell macht - Gebete, Geschichten und Impulse zum Thema Licht
Nachdenklich und vielleicht auch etwas weihnachtlich geht es zu im Beitrag "Weil Er unsere Finsternis hell macht", in dem Sie Gebete, Geschichten und Impulse zum Thema Licht für Ihre Klasse entdecken können. Diese eignen sich für die Verwendung im Religionsunterricht, aber auch als kleine Impulse für die Adventszeit oder für den Jahreswechsel. Die Texte können von und mit den Kindern gelesen und als Grundlage für Gespräche und kreatives Gestalten dienen.
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Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten
Auch wenn aktuell nur eine Momentaufnahme möglich ist – die Veränderungen, die mit der Corona- Pandemie einhergehen, sind immens, so viel lässt sich heute schon sagen – wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich ... Es gibt eine Zeit vor und wird eine Zeit nach dem Virus geben. Die Einheit Nach dem Virus ist vor dem Virus – was Pandemien und der Umgang mit ihnen uns Menschen verraten stellt nicht nur aktuelle Diskussionen und Prognosen vor, sie zeigt auch, wie altbekannte und klassische Argumentationsmuster und Positionen, die die Ethik und Philosophie seit Jahrhunderten prägen, auch in aktuellen Diskussionen wichtig werden: z. B. die Positionen des Utilitarismus und der deontologischen Ethik und Fragen der Verteilungsgerechtigkeit.
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Ordnung ist das halbe Leben – und die andere Hälfte?
Im Supermarkt finden wir Äpfel im Obstbereich, in der Bücherei „Pippi Langstrumpf“ in der Abteilung Kinder- und Jugendbücher, in den Speisekarten ist der Eisbecher unter Desserts zu finden und im Küchenschrank sind die Teller (nach Größe) übereinander gestapelt – Ordnung überall! In der Einheit Ordnung ist das halbe Leben – und die andere Hälfte? setzen sich die Schüler mit Ordnungssystemen auseinander. Sie vollziehen spielerisch nach, inwiefern diese hilfreich sind, z. B. um mehr Platz zu schaffen oder um etwas schnell zu finden. Wie wird Ordnung aber erlebt und bewertet, wenn dadurch Spiel und Kreativität verhindert werden? Wenn ein Ordnungsmensch seinen Maßstab Teamkollegen aufdrängt? Wie – wenn Ordnung bloß Selbstzweck ist oder gar zum Zwang wird? Diese Fragen werden in der Einheit diskutiert und die Schüler dazu ermuntert, eigene kreative Ideen für Ordnungssysteme in ihren Lebensbereichen zu entwickeln und vorzustellen (Schreibtisch, Rucksack, Spielsachen, Handydisplay, Kleiderschrank …).
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Neugier: Zwischen offen sein und Gier nach Neuem
Neue Speisen probieren, Reisen, wie man es noch nie zuvor gemacht hat, sich neuen Menschen zuwenden, nach einer Sendung etwas recherchieren, was Interesse geweckt hat … dies sind nur einige von vielen Beispielen, wie Neugier sich zeigen kann. Dieses menschliche (auch tierische) Verhalten ist ein wichtiger Motor für unsere Eigentätigkeit in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und damit Basis für (lebenslanges) Lernen. In der Einheit Neugier: zwischen offen sein und Gier nach Neuem gehen die Schüler anhand von Texten und Experimenten diesem Verhalten auf die Spur. Auch geht es um die Kehrseiten, denn: Wie ist Neugier zu bewerten, wenn jemand aus Neugier Drogen konsumiert, ohne Führerschein Auto fährt, Nachrichten von fremden Handys liest, Unfälle mit Schwerverletzten beobachtet, unangenehme Fragen stellt …? Die feinen Nuancen gilt es hier zu diskutieren und zu reflektieren, inwiefern Erkenntnis- bzw. Wissensdrang auch mit Verantwortung für sich selbst und andere (hier kommt noch Respekt hinzu) einhergehen sollte.
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Von Halloween und Allerheiligen
Im Spätherbst freuen sich viele Kinder auf das Fest Halloween. Der Beitrag „Von Halloween und Allerheiligen“ macht es sich unter anderem zum Ziel, den Kindern Wissen über die Ursprünge dieses bei Kindern zunehmend populären Festes näherzubringen. Erweitert werden kann diese Betrachtung durch einen Blick auf das Fest Allerheiligen und dessen Bedeutung. Anhand liebevoll konzipierter Geschichten und Materialien können Sie mit den Schülerinnen und Schülern Zusammenhänge zu verschiedenen Bräuchen erkennbar machen. Auch der religiöse Aspekt kann hier mit einbezogen werden.
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Jesus und die Frau am Brunnen
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Jesus und die Frau am Brunnen" ermöglichen den Schülern einen Zugang zu Erzählungen aus der Bibel. Der Inhalt des Textes wird Schritt für Schritt untersucht und durch kreative Schreibaufträge vertieft. Die Bildbetrachtung ermöglicht einen weiteren Zugang zum Inhalt und bietet die Möglichkeit, die Erzählung auf die eigene Lebenswirklichkeit zu deuten. Eine Sinngeschichte verbindet den Gedanken des Brunnens mit dem eigenen Glaubensweg.
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Kirchen auf neuen Wegen!?
In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Kirche auf neuen Wegen!?" setzen sich die Schüler mit den verschiedenen Methoden auseinander, die die Seelsorger in der Corona-Krise angewandt haben, um mit den Gläubigen in Kontakt zu bleiben. Die Inhalte der Einheit sind jedoch auch nach der Corona-Krise aktuell, da auf Vergangenes, Aktuelles und Zukünftiges geblickt werden kann. Hier steht dann die Frage: Was haben die Kirchen, die Seelsorger gelernt aus der Krise? Welche neuen Wege konnten sie einschlagen? Die Vielfalt der Gottesdienste hat sich ggf. noch erweitert. Die Schüler erarbeiten Modelle für die drei großen Festkreise und präsentieren sie Gremien der Kirchengemeinde, um sie umzusetzen.
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Barmherzigkeit - nicht nur in Zeiten der Krise
Der Beitrag zum Thema "Barmherzigkeit - nicht nur in Zeiten der Krise" zeigt Möglichkeiten auf, wie Menschen miteinander umgehen können. Die Schüler untersuchen den Begriff Barmherzigkeit. Mithilfe verschiedener Bibeltexte erarbeiten sie die sieben Werke der Barmherzigkeit. Ein Video und Gespräche von Zeitzeugen zeigen Beispiele auf, wie man barmherzig handeln kann. Abschließend erarbeiten die Schüler eine Wandzeitung zu einer Kinderorganisation.
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Wie soll man reisen? – Zu einer Ethik des Reisens
Wie soll und darf man heute noch reisen, wie den Bereisten begegnen? Was hat sich in den letzten rund 250 Jahren verändert? In dem Kapitel Wie soll man reisen? Zu einer Ethik des Reisens reflektieren die Schülerinnen und Schüler diese und weitere Fragen vor dem Hintergrund der Geschichte des Reisens. Thematisiert wird auch die aktuelle Diskussion, so z. B. die „Flugscham“, aus dem Schwedischen „flygskam“. Es meint die Scham darüber, als Flugzeugnutzer auf Kosten der Umwelt zu reisen. „Reisen! – Es ist wohl die schönste und unschuldigste aller Leidenschaften, die Reiselust“, so notierte es der österreichische Dichter Moritz Hartmann im Jahr 1851. Eine Aussage, der wir heute noch zustimmen können? Dies gilt es zu diskutieren.
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Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss
Der Fall der zwei Studentinnen aus Olching sorgte im Jahr 2019 für viele Schlagzeilen und große Diskussionen: Sie nahmen Lebensmittel aus Abfallbehältern eines Supermarktes mit und erhielten Geldstrafen und die Auflage, soziale Stunden zu leisten. Warum ist das verboten? Warum werden so viele Lebensmittel weggeschmissen, obwohl sie noch verwertbar sind? Was hat das mit unserem Konsumverhalten, mit unseren Erwartungen an Produkte zu tun? In dem Kapitel Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss gehen die Schüler diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Sie setzen sich sowohl mit verschiedenen Motiven für das Containern als auch mit der rechtlichen Lage auseinander und diskutieren Zahlen und Fakten rund um unsere Lebensmittelverschwendung. Einen Schwerpunkt bilden hierbei Aktionen und Initiativen, die sich für einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln einsetzen.
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Geschlechtliche Vielfalt: Es gibt mehr als nur Männer und Frauen
Öffentliche Toiletten, Umkleideräume, Formulare … dies sind nur einige Beispiele dafür, dass in unserer Gesellschaft (noch) von dem Prinzip der Zweigeschlechtlichkeit ausgegangen wird. Doch in der Realität wurden und werden schon immer vielfältige Formen von Geschlechtlichkeit gelebt. In dem Kapitel Geschlechtliche Vielfalt: Es gibt mehr als nur Männer und Frauen setzen sich die Schüler mit LGBT*QI Lebens- und Liebesweisen auseinander, lernen die Vielfalt von Geschlechtlichkeit und sexuellen Orientierungen kennen, die u. a. durch unser AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) geschützt werden. Anhand von Berichten und Studien vollziehen die Schüler nach, dass das Leben und Lieben fernab von heteronormativen Vorstellungen leider auch mit Diskriminierungserfahrungen verbunden ist. In den Aufgaben geht es daher um die Anerkennung und Sichtbarmachung von geschlechtlicher Vielfalt – um Toleranz für weitere geschlechtliche Perspektiven neben der scheinbar naturgegebenen.
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Vom Loslassen und Neubeginnen
Vom Loslassen und Neubeginnen erzählt dieser Beitrag. Es geht darum, dass jeder Neuanfang leichter möglich ist, wenn vorher das Alte losgelassen wird. Anhand einfühlsam gestalteter Materialien können Sie sich mit den Kindern dieser Thematik annähern. Weitergeführt wird das Thema mit der biblischen Geschichte des Abraham, der genau diese Erfahrung des Loslassens und des völligen Neuanfangs – in seiner Situation im vollen Vertrauen auf Gott – gemacht hat. Es steht Ihnen dabei frei, ob Sie in Ihrer Klasse überhaupt den religiösen Aspekt mit einfließen lassen wollen. Mit der ersten Unterrichtseinheit bleibt der Beitrag auf der Ebene des Erfahrungsaustausches ohne den biblischen Bezug. Mit der Geschichte des Abraham ist der Beitrag dann aber auch geeignet als Thema für einen Schulschlussgottesdienst am Schuljahresende, wo sich ja viele Kinder von ihrer vertrauten Schule verabschieden müssen oder dürfen. Aber auch für einen Schulanfangsgottesdienst bietet der Beitrag gute Impulse.
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Meine Kirche entdecken
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Meine Kirche entdecken" bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die Kirche vor Ort genauer zu betrachten und die Bedeutung verschiedener Teile der Kirche kennen- und verstehen zu lernen. Sie dokumentieren ihre Ergebnisse und ergänzen ihr Wissen mithilfe einer Lerntheke, die weitere Elemente aufzeigt. Weiterführend erarbeiten die Schüler einen Flyer über die Kirche oder bereiten eine Kirchenführung z.B. für andere Schulklassen vor.
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Unter Gottes Schirm
In dieser Unterrichteinheit zum Thema "Unter Gottes Schirm" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Symbol Schirm auseinander. Zum einen reflektieren sie die symbolische Bedeutung des Schirms im Alltag (hier vor allem im Schulalltag), zum anderen in Bezug auf den Glauben und auf Gott. Sie erarbeiten Psalm 91 und formulieren eigene Gebete. Alle Ergebnisse können in einem gemeinsamen Gottesdienst Verwendung finden. Dieser Gottesdienst ist geeignet für das Schuljahresende und für Abschlussklassen.
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Stars und Idole einer neuen Generation
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Stars und Idole einer neuen Generation" bieten den Schülern die Möglichkeit, sich mit dem Umgang mit dem Internet und im Besonderen mit YouTubern kritisch auseinanderzusetzen. Auch das eigene Verhalten im Umgang damit wird reflektiert. Aktiv werden können die Schüler, indem sie eine Umfrage durchführen und auswerten oder selbst Erklärvideos für den Unterricht erstellen.
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Sensibilität: zwischen dünner Haut und dickem Fell
Vom Sonnenuntergang inspiriert ein Gedicht schreiben, wahrnehmen, dass jemand Hilfe braucht, auch wenn es nicht ausgesprochen wurde, jemanden im Flüsterton trösten, damit andere es nicht mitbekommen … sensibles Verhalten zeigt sich oft durch Intuition, Fingerspitzengefühl und Empathie. Doch wie wird es z. B. erlebt und bewertet, wenn jemand während eines Filmes weint? Ab wann kann Sensibilität hinderlich sein? Wann ist es gut und gesund, sich ein dickes Fell anzulegen? Wo sind aber die Grenzen zur Gefühlskälte? In dem Unterrichtsmaterial Sensibilität: zwischen dünner Haut und dickem Fell setzen sich die Schüler mit den feinen Nuancen von Sensibilität und dickem Fell auseinander. Auch wird kritisch reflektiert, inwiefern gesellschaftliche (wirtschaftliche) Vorstellungen vom „widerstandsfähigen“ Menschen leider oftmals zu einer Abwertung von sensiblen Reaktionen führen.
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Weisheit: eine verstaubte Tugend?
Ein Greis mit weißem, langen Bart, Yoda aus „Krieg der Sterne“, Frau Holle aus dem gleichnamigen Märchen – dies sind nur einige unzähliger Figuren, die wir mit Lebensklugheit verbinden: Sie sind erfahren, können Rat geben – sie sind weise. Doch wird das Wort „weise“ in unserem Alltag überhaupt verwendet? Gibt es auch reale weise Menschen? Wenn ja – was macht sie aus? In dem Unterrichtsmaterial Weisheit: eine verstaubte Tugend? setzen sich die Schüler zunächst mit weisen Figuren aus Märchen, Mythen, Filmen, Büchern, Religionen u. a. auseinander. Sie vollziehen Studien dazu nach und diskutieren, inwiefern weises Denken und Handeln heute – vor allem in Anbetracht der zunehmenden Komplexität in vielen Lebensbereichen – wichtig für das eigene als auch für das Wohl aller ist.
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Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft
Welches Filmgenre war der Kassenschlager im letzten Jahr? Filme aus dem Superhelden-Bereich, vor allem, die bei Jugendlichen beliebten Geschichten rund um Avenger-Figuren. Das ist erstaunlich, denn viele Philosophen und Soziologen wähnen uns heute in einer postheroischen Epoche, also in einer Zeit, in der Helden nicht mehr nötig sind, ja beinahe schon gefährlich sind. Wie erklärt sich aber diese Analyse mit der bei vielen Menschen vorhandenen Sehnsucht nach Heldentum? In dem Unterrichtsmaterial "Kleine Geschichte des Heldentums vor dem Hintergrund einer postheroischen Gesellschaft" wird dieser und weiteren Fragen nachgegangen: Brauchen wir keine Helden mehr? Oder treten Helden anders auf als die antiken und modernen Superfrauen und -männer, angefangen von Achilles über Batman bis Superwoman?
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Morgenimpulse
Dieses Unterrichtsmaterial aus dem Fachbereich Religion und Ethik enthält kleine Morgenimpulse, mit denen Sie jeden Tag in Ihrer Klasse beginnen können. Diese Denkanstöße geben Raum für ein kurzes Inne halten von der Hektik des Alltags oder können Anlass für ein Gespräch in der Klassengemeinschaft sein. Die Morgenimpulse sind dabei nicht alle religiös geprägt, sondern zum Teil bewusst neutral gehalten. Vielleicht können sie ja sogar dazu ermuntern, mit der Klasse eigene kleine Impulstexte zu verfassen.
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