Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 5/7
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Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft
Katastrophen, Unfälle, Gewalt, Krankheit … wer Tragisches erlebt hat, wird großen Schmerz und Kummer fühlen. Manchmal heilen diese Wunden nicht und Menschen kommen nicht wieder heraus aus dem tiefen Tal. Umso mehr lassen uns Geschichten von Menschen staunen und erfreuen, die nach schlimmen Erlebnissen wieder lebensfroh nach vorn blicken, bei denen es nach dem tiefen Tal bergauf geht. In dem Kapitel Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft vollziehen die Schülerinnen und Schüler nach, was die Resilienzforschung bislang Erstaunliches herausgefunden hat. Auch setzen sie sich mit Resilienz fördernden Tätigkeiten und Einstellungen auseinander, erproben und reflektieren diese. Kritisch hinterfragt wird auch, inwiefern manch Resilienztrainingsprogramme aus Menschen „zähe, robuste „Arbeitstiere“ machen wollen, die noch mehr (er)tragen sollen.
Gesamtwerk
Ostern in aller Welt
An Ostern gibt es viele Bräuche rund um den Tod, die Auferstehung und das Leben. Wie feiern wir Ostern? Wie feiern die Menschen in anderen Ländern? „Ostern in aller Welt“ zeigt Bräuche aus Ländern in Europa, Asien und Amerika auf. Ausgehend von christlichen Traditionen wie z. B. der Osterkerze und dem Osterlamm, aber auch Ostereiern und Osterhase erarbeiten die Schüler die Bräuche in anderen Ländern. Aus der Fülle an Beispielen können einzelne Länder ausgewählt werden. Die Bräuche in Spanien werden gemeinsam betrachtet. Bilder einer Karfreitagsprozession in Barcelona geben dazu einen Einblick. Die weiteren Länder können in Einzel- oder Partnerarbeit erarbeitet werden. Die Informationen werden in einer Tabelle gesammelt. Regionale Traditionen schließen die Einheit ab.
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Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?
Viele Schüler stehen vor der Frage, ob sie sich auf die Firmung oder Konfirmation vorbereiten sollen. Die Einheit „Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?“ zeigt auf, was dies bedeutet, wie der Weg und das Ziel sein können. Definitionen, biblische Rechtfertigungen, Themen der Vorbereitung, der Ablauf der Feier und wie es danach weiter gehen kann geben Einblicke. Bilder, Videos und Rätsel ergänzen die schriftlichen Ausarbeitungen. Eine Zusammenfassung mit Gemeinsamkeiten und Unterschiede rundet die Einheit ab. Als Exkurs erarbeiten die Schüler die Bedeutung der Sakramente in der evangelischen und katholischen Kirche.
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Gesamtwerk
Der Kranke am Teich Bethesda
Jesus geht auf andere Menschen zu. Er nimmt sie wahr, er spricht mit ihnen und er heilt. So auch den kranken Mann, der seit vielen Jahren am Teich Bethesda liegt. In der Einheit „Der Kranke am Teich Bethesda“ erarbeiten die Schüler den Bibeltext auf vielfältige Weise. Sie bringen ihre Vorstellungen ein und versetzen sich in die Lage des Geheilten. Stellvertretend für ihn formulieren sie Gebete und stellen einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswirklichkeit her. Bilder aus der heutigen Zeit veranschaulichen den Text. Außerdem versetzen sie sich in die Rolle eines Reporters und schreiben einen Bericht über die Heilung. Weiterführend erarbeiten die Schüler die Selbstoffenbarung Jesu. Ergänzend können die Pilgerfeste in Form eines Gruppenpuzzles thematisiert werden.
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St. Martin sein - Bettler sein
Mit einem vorbildhaften Menschen aus der Geschichte befasst sich dieser Beitrag: Martin von Tours. Einfühlsam können die Kinder diesen Mann, der bei Christen auch als Heiliger verehrt wird, kennenlernen und sein Verhalten gegenüber dem Bettler auf die eigene Lebenswelt übertragen. Die Heiligenfigur als solche steht hier nicht im Vordergrund. Vielmehr geht es um einen Menschen, der durch sein Handeln auch für uns heute ein Vorbild sein kann und zwar unabhängig von Religion und Glaubensinhalten. Dennoch erlaubt das Thema durchaus, den religiösen Aspekt mit einzubeziehen.
Verwandte Themen
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Demokratie in der Krise – und was machst du?
Eigentlich, so sollte man meinen, müsste es gut um die Demokratie stehen. Doch laut Untersuchungen in 129 Entwicklungs- und Schwellenländern (Bertelsmann: Transformations-Index) steht fest, dass die Umsetzung von Demokratie und Marktwirtschaft in vielen dieser Länder schlecht oder kaum gelingt. In 13 Staaten hat sich die politische Situation gegenüber der letzten Untersuchung verschlechtert, fünf davon erfüllen demnach keine demokratischen Mindeststandards mehr. Autokraten sind weltweit auf dem Vormarsch. Diese Beobachtungen betreffen andere Länder – müssen sie uns in Unruhe versetzen? In dem Kapitel "Demokratie in der Krise – und was machst du?" setzen sich die Schüler mit dieser Entwicklung auseinander. Sie diskutieren und reflektieren auch die zunehmende Distanz vieler Menschen zum repräsentativ-parlamentarischen System und das Auftreten von Personen und Kräften in der Politik, von denen man dachte, sie gehören längst vergangenen und schlimmen Zeiten an.
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Wolf: Gekommen, um zu bleiben
Der Wolf ist wieder in Deutschland und das nun seit fast 20 Jahren. Viele freuen sich über die wachsenden Populationen, andere sind skeptisch, ärgerlich oder ängstlich. Nicht zuletzt tragen Märchen vom bösen Wolf und eine reißerische oder falsche Berichterstattung auch dazu bei, dass die Rückkehr des Wolfes kontrovers diskutiert wird. Tatsache ist aber auch, dass es trotz Herdenschutzmaßnahmen leider immer wieder zu Rissen von Nutztieren kommt. In dem Kapitel Wolf: Gekommen, um zu bleiben setzen sich die Schüler zunächst mit sachlichen Informationen über Wölfe auseinander: Warum sind sie verschwunden? Wie sind sie zurückgekehrt? Wo leben sie? Was gehört zum natürlichen Verhalten von Wölfen? Was fressen sie? Des Weiteren soll bewusst werden, dass Wölfe ganz natürlich in unsere Landschaft gehören, dass sie von ökologischem Nutzen sind und durch Gesetze streng geschützt werden. Wölfe sind weder Kuscheltiere noch blutrünstige Bestien – es sind Raubtiere, doch mit Respekt und Abstand ist ein konfliktarmes Zusammenleben von Mensch und Tier sehr wohl möglich.
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Nein – kleines Wort mit großer Wirkung
Wenn wir anderen etwas vorschlagen oder sie um etwas bitten und ein „Nein“ die Antwort ist, dann fühlen wir uns oft verletzt, nicht ernst und wichtig genommen und sind enttäuscht. Nein ist eine Negation – da liegen der Begriff und die Bedeutung von „negativ“ schon nah bei. Doch: Wie wichtig und richtig ein „Nein“ ist, wenn wir Position beziehen oder Grenzen setzen, um uns zu schützen, Respekt zu verschaffen, um gut für uns zu sorgen, soll im Kapitel Nein – kleines Wort mit großer Wirkung deutlich werden. Die Schüler vollziehen diese Bedeutungen von „Nein“ nach, reflektieren Gründe für die Schwierigkeit, „Nein“ deutlich auszudrücken, erproben ein deutliches „Nein“ durch Sprache und Körpersprache, erleben und reflektieren ein gemeinsames „Nein“ mit und in der Gruppe. Ein Wechsel der Perspektiven ist dabei wichtig, denn sowohl „Nein“ wahrzunehmen und auszudrücken als auch ein „Nein“ anderer deutlich zu hören, respektieren und zu achten, ist eine wichtige Basis für das eigene und für das gemeinschaftliche Wohl.
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Krippen in aller Welt
In dieser Jahreszeit begegnen uns viele Krippendarstellungen. Ausgehend von verschiedenen Fotos und Darstellungen erarbeiten die Schüler in der Einheit „Krippen in aller Welt“ die geschichtliche Entwicklung sowie die Bedeutung der einzelnen Figuren. Sie versetzen sich in die Figuren und lassen sie auch über uns heute sprechen. Eine Krippenausstellung, die von der ganzen Schule mitgestaltet werden könnte, schließt die Einheit ab.
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Jesus – war er wirklich nur ein Mensch – oder war er mehr?
„Jesus – war er wirklich nur ein Mensch – oder war er mehr?“ Ausgehend von einem kurzen Video versuchen die Schüler Antworten auf diese Frage zu finden. Ihre Ergebnisse fließen in eine Talkshow ein, die in der Lerngruppe durchgeführt wird. Auch die persönliche Meinung jedes Einzelnen wird erfragt. Weiterführend lesen die Schüler, wie der Glaube sich ausgebreitet hat. Methodisch erfolgt dies entweder über das Theater, die Musik oder die Kunst.
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Meine Großeltern und ich
Die Großeltern spielen für viele Kinder und Jugendliche eine große Rolle. In der Einheit „Meine Großeltern und ich“ reflektieren sie ihre Beziehung, führen ein Interview und schreiben Gebete. Sie gehen der Frage nach, ob auch Jesus Großeltern hatte. Mithilfe der biblischen Erzählung von Jesus im Tempel lernen sie die Bedeutung des Kirchenfestes „Darstellung des Herrn“ kennen, das am 2. Februar gefeiert wird.
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Schöpfung erleben – Schöpfung bewahren
Auch unser dritter Beitrag möchte die Kinder sensibel machen für die Schönheit und den Wert der Natur, die uns umgibt. Es geht darum, Schöpfung zu erleben, aber auch Schöpfung zu bewahren. Einfühlsam und in kleinen Schritten werden die Kinder darauf vorbereitet, dass sie als Menschen nicht nur Nutzen von der Natur haben dürfen, die sie umgibt, sondern dass sie auch eine große Verantwortung für die Schöpfung haben. Dabei eröffnet sich auch ein religiöser Bezug zu dieser Thematik, der jedoch keineswegs zwingend ist. Viele der hier liebevoll angebotenen Materialien sind auch ohne diese Dimension sehr gut zu verwenden.
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Impfen: Kleiner Pieks - große Diskussionen
Die meisten Kinder und Jugendlichen haben Erfahrungen mit Impfungen. Bei Arztbesuchen wird vor allem im Rahmen der empfohlenen U-Termine (U1, U2, U3...) der Impfausweis geprüft und Impfempfehlungen ausgesprochen. Auch vermitteln Kampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Form von großen Plakaten den Eindruck, dass Impfen richtig und wichtig ist. Doch: Kann man oder muss man sich impfen lassen? Wer ist verantwortlich für die Impfempfehlungen? Wenn es doch richtig und wichtig ist, warum gibt es Menschen, die sich und/oder ihre Kinder nicht (gegen alle Infektionskrankheiten) impfen lassen? In dem Kapitel "Impfen: Kleiner Pieks – große Diskussionen" setzen sich die Schüler zunächst mit den betreffenden Infektionskrankheiten, Symptomen, Krankheitsverlauf etc. auseinander und vollziehen Impferfolge seit Entdeckung des Impfens nach. Auf dieser Basis reflektieren sie kritisch die Argumente von Impfbefürwortern, -gegnern als auch -skeptikern und entwickeln einen eigenen Standpunkt, wobei ein verantwortliches Handeln für die eigene und die Gesundheit anderer im Blick sein soll.
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Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz
Der Supermarkt ist nah, das ist bequem, man muss nicht lange Tüten schleppen. Der Bus naht, das stimmt glücklich, denn wer wartet schon gern lang? Die Mutter ist nah bei ihrem Kind während der Impfung, so tut die Spritze weniger weh. Nähe – räumlich, zeitlich und vor allem sozial – wird zumeist als positiv erlebt. Nähe ist bequem, einfach, stimmt zuversichtlich, spendet Trost, zeigt Verbundenheit, gibt Halt. In der Einheit Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz werden diese, aber auch andere Aspekte von Nähe beleuchtet: Nähe kann auch als übergriffig, distanzlos, unverschämt oder nervig empfunden werden, je nach Kultur, Situation, Persönlichkeit, Vertrautheit u. a. Kriterien ist das Erleben von Nähe unterschiedlich. Schwerpunkt in diesen Stunden ist, Sprache und Körpersprache der anderen wahrzunehmen als auch die innere Stimme der Schüler zu sensibilisieren: Wie viel Nähe tut mir gut? Wann erlebe ich Nähe als unangenehm? Und sie dahingehend zu ermutigen, diese auch durch eine „äußere Stimme“ selbstbewusst, empathisch und selbstfürsorglich auszudrücken.
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Wenn Fiktionen Fakten ersetzen - Wie Verschwörungstheoretiker die Dan-Brown-Romane als verkappte Sachbücher lesen
Eine fiktive Romanhandlung über die angebliche Nachkommenschaft Jesu, die von vielen als Sachbuch gelesen wird; der Glaube an Verschwörungen weniger Menschen, die in der Lage sind, die unberechenbar-zufällige Abfolge von Geschehnissen, die wir als „Geschichte“ bezeichnen, zu steuern – eigentlich müsste man meinen, dass aufgeklärte Menschen im 21. Jahrhundert gegen solche Fehlwahrnehmungen immun sind. Sie sind es aber nicht. Und das kann gefährlich werden, für uns und für unsere Demokratie. In dem Kapitel Wenn Fiktionen Fakten ersetzen – wie Verschwörungstheoretiker die Dan-Brown-Romane als verkappte Sachbücher lesen wird von der Handlung und der Rezeption eines Dan-Brown-Romanes ausgegangen, um dann zu fragen, warum Verschwörungstheorien heute so verbreitet sind, wer dafür anfällig ist und was man dagegen tun kann.
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Der Regenbogen – ein Symbol
Der Faszination des Regenbogens wird in der Einheit „Der Regenbogen – ein Symbol“ nachgegangen. Ausgehend von eigenen Erfahrungen lernen die Schüler seine Bedeutung in den biblischen Erzählungen, in der Mythologie und in der heutigen Zeit kennen. Die Geschichte von den Mongels zeigt auf, wie wichtig Farben in unserem Leben sind. Der letzte Baustein beschreibt, wie man mit Farben meditieren kann.
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Jesus – ein Mensch wie du und ich?
In der Kunst wird Jesus unterschiedlich dargestellt. Die Einheit „Jesus – ein Mensch wie du und ich?“ basiert auf dem Lied „Der Gammler“. Der Text wird analysiert und mit biblischen Zitaten in Verbindung gebracht. Geübt wird der Umgang mit historischen Quellen; außerdem werden Möglichkeiten zur Datierung der Lebenszeit Jesu vorgestellt. In Gruppen recherchieren die Schüler, inwiefern Jesus als menschlich bezeichnet werden kann. Diese Übung kann mit dem Kurzvideo „Er war mehr“ zusammengefasst werden.
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Schöpfung – Mensch – Verantwortung
Der Auftrag Gottes im Schöpfungsbericht an den Menschen beinhaltet nicht nur die Würde des Menschen und seine Rechte, sondern auch die Verantwortung und die Sorge für die Schöpfung. Die Unterrichtseinheit „Schöpfung – Mensch – Verantwortung“ stellt ausgehend von dem Schöpfungslied den Menschen und seine Verantwortung in den Mittelpunkt. Die Schüler hinterfragen ihre eigene Haltung zum Umweltschutz und erstellen ein Konzept für die Umsetzung an der Schule. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermüllung der Ozeane – ein immer größer werdendes Problem für die Menschheit.
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Welche Werte sind mir wichtig?
Was ist wirklich wichtig im Leben? „Welche Werte sind mir wichtig?“ Diese und ähnliche Fragen liegen der Einheit zugrunde. Einige Werte sind allen wichtig, andere Werte sind nur je nach Alter, Kultur oder Zeit von Bedeutung. Nachdem die Schüler viele Werte mithilfe der ABC-Methode notiert haben, setzen sie sich mit einzelnen Werten auseinander und hinterfragen sie. Weiterführend betrachten die Schüler die Wertschätzung, die Jesus anderen Menschen entgegenbrachte, und analysieren die Anekdote zur „Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll.
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Erntedank verstehen und erleben, Jahrgangsstufen 1+2
Passend zur herbstlichen Jahreszeit beinhaltet dieser Beitrag Materialien, die sich mit einem Fest befassen, das in vielen Gegenden gefeiert und vor allem immer wieder gerne mit Kindern begangen wird: Erntedank verstehen und erleben. Anhand liebevoll gestalteter Materialien wird den Kindern der Sinn dieses Festes behutsam nähergebracht. Gerade heute, wo Gedanken der Nachhaltigkeit zunehmend in unser Bewusstsein rücken, gewinnt dieses Fest wieder eine ganz neue Bedeutung. Die Materialien können im sachunterrichtlichen, aber auch im religiösen Zusammenhang beleuchtet und verwendet werden.
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Pilgern als Trend
Spätestens seit Hape Kerkelings Bestseller „Ich bin dann mal weg“ und der gleichnamigen Verfilmung einige Jahre später ist der Begriff „Pilgern“ wieder aktuell. Und nicht nur der Begriff, sondern auch die Anzahl derjenigen, die sich auf Pilgerreisen begeben. Das betrifft bei Weitem nicht nur den Jakobsweg und nicht nur deutschsprachige Pilger. Aber was genau ist Pilgern? Beten mit den Füßen? Religiöses Wandern? Bewusst unbequemer, aber sportlicher Urlaub in der Natur? In dem Kapitel Pilgern als Trend wird das Pilgern unter die Lupe genommen. Geschichte, Gründe (früher und heute), Ziele, Wegstrecken, Equipment, Reliquien, Unterkünfte, Kosten, Höhen und Tiefen des Pilgerns u. a. werden beleuchtet und der aktuelle Pilgerboom – zwischen Kommerz und Sinnsuche – kritisch reflektiert.
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Künstler, Kämpfer, Kaufleute - eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum
Die Renaissance ist eine Epoche, deren Bedeutung für die Gegenwart gerade in letzter Zeit verstärkt hervorgehoben wurde. Wenn man nach der Vormachtstellung Europas und europäischer Ideen fragt (dazu gehören durch ihre Geschichte auch die USA), wird man immer wieder auf die Renaissance verwiesen. Die Einheit Künstler, Kämpfer, Kaufleute – eine neue Allianz der Renaissance entdeckt das Individuum stellt eine der wichtigsten Ideen der Renaissance – die Entdeckung des Individuums in Philosophie, Kunst und Politik – in den Mittelpunkt. Es geht um Gedanken, Innovationen und Ereignisse, die für uns heute noch wirksam sind. Anstoß zu dieser teilweisen Neubewertung kam auch von einer viel beachteten Ausstellung in Zürich im Jahr 2016, die auch diese Aspekte betonte.
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Natur und Ethik: Vom Garten Eden in die Wildnis und zurück in den Park - der Mensch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies
Ein kurzes Brainstorming im Unterricht zur Frage: „Was versteht ihr unter Natur?“ würde die Schülerinnen und Schüler vermutlich zu folgenden Antworten anregen: Tiere, Freiheit, Wildnis, Pflanzen, Ruhe, Umweltprobleme u. a. Wohl nur wenige, wenn überhaupt jemand, hat den Menschen, sich selbst also, genannt. Das verrät viel über unser Verständnis von Natur – und vor allem über die Stellung des Menschen in der Natur. Oder sollte man besser sagen: über oder gar gegen die Natur? In dem Kapitel Natur und Ethik: Vom Garten Eden in die Wildnis und zurück in den Park – der Mensch auf der Suche nach dem verlorenen Paradies wird das Verhältnis Mensch und Natur genau beleuchtet. Wichtige Positionen aus der Philosophiegeschichte werden dazu vorgestellt und das Selbstverständnis und die Selbstverortung des Menschen in der Welt reflektiert.
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Der gute Hirte – Psalm 23
Zum Vertiefen der Einheit über Psalmen oder als eigenständige Einheit dient der vierte Beitrag: „Der gute Hirte – Psalm 23“. Hier setzen sich die Schüler mithilfe verschiedener kreativer Aufgaben mit dem Psalm 23 auseinander, wie z.B. Malen, Pantomime, Gestalten eines Bodenbildes oder Schreiben eines Paralleltextes. Nach der kreativen Auseinandersetzung erfolgt die inhaltliche. Den Abschluss bildet die kreative Gestaltung des Lieblingsverses aus Psalm 23 im Sinne vom Bibelteilen.
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Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?
„Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?“ Ausgehend von den Lieblingsliedern der Schüler erarbeiten sich die Schüler verschiedene Aspekte der Psalmen: Welche Themen liegen den Psalmen zugrunde? Welche Arten von Psalmen gibt es? Welches ist mein Lieblingspsalm? Für diese letzte Frage liegen Arbeitsblätter auf drei verschiedenen Niveaustufen vor.
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