Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 4/7
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Das letzte Abendmahl
In dieser Unterrichtseinheit zum Thema "Das letzte Abendmahl" erarbeiten sich die Schüler das berühmte Werk von Leonardo da Vinci, ausgehend vom Gemälde selbst, seiner Entstehung, seinen künstlerischen Elementen und seiner Wirkung. Dabei betrachten und beschreiben sie das Bild, interpretieren es und bringen eigene Gedanken, Gefühle und Worte zum Ausdruck. Anschließend stellen sie den Zusammenhang des Bildes zu verschiedenen Bibeltexten im Neuen Testament her.
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Die Heilung eines Besessenen
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Die Heilung eines Besessenen" bieten den Schülern die Möglichkeit sich mit dem Bibeltext auseinanderzusetzen. Mithilfe der Arbeitsaufträge erarbeiten die Schüler den Inhalt und die Bedeutung des Bibeltextes und stellen Bezüge zur eigenen Lebenswirklichkeit her. Ihre Ergebnisse fassen sie in Form eines Berichts oder eines Interviews zusammen.
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Beerdigungsriten in den Weltreligionen
Die Unterrichtseinheit zum Thema "Beerdigungsriten in den Weltreligionen" gibt einen Überblick über die entsprechenden Traditionen in der Geschichte und in verschiedenen Religionen (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus). Die Bedeutung von virtuellen Möglichkeiten des Totengedenkens oder die Betriebsbesichtigung bei einem Bestattungsunternehmen können ergänzend erarbeitet werden. Die Dokumentation der Ergebnisse erfolgt in Form eines Lapbooks, das als Lernnachweis bewertet werden kann.
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Gesamtwerk
Durchkreuzt? – Was uns Jesus verspricht
Dieses Material befasst sich mit einem sehr sensiblen Thema : Durchkreuzt? – Was uns Jesus verspricht. Er ist als eine Fortsetzung gedacht zu einem früheren Beitrag mit einem ähnlichen Titel, in dem es bereits um Erfahrungen der Trauer und des Verlustes geht. Dieses Mal wird nun aber die christliche Sichtweise des Auferstehungsglaubens als Möglichkeit der Hoffnung im Hinblick auf das christliche Osterfest mit einbezogen. Je nach Klassenzusammensetzung sind beide Beiträge für den Religionsunterricht einsetzbar, aber auch für eine Krisensituation als behutsames Hilfsmittel für eine mögliche Aufarbeitung schwerer Trauererfahrungen.
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E-Scooter: Da rollt was auf uns zu
Sie sind ideal für Pendler: transportabel, per App zu mieten, keine Staus, von A nach B rollern mit Motor und dann einfach abstellen. Doch nicht nur viele Pendler nutzen sie für die so genannte „letzte Meile“ – E-Scooter „boomen“, seit Sommer nun auch in Deutschland. Genauso boomen aber auch die kritischen Kommentare. In dem Kapitel E-Scooter: Da rollt was auf uns zu geht es zum einen um Fakten rund um den E-Scooter (Verleih, Alter, Wege, Kosten …), zum anderen um Vor- und Nachteile, die durch dieses neue Fahrzeug erfahren und belegt werden konnten (vor allem durch Berichte aus anderen Ländern). Fluch oder Segen? Die Schüler erörtern dies, diskutieren verkehrspolitische Fragen und reflektieren über eine Mobilität, die gerechter, umweltfreundlicher, sicherer – die nachhaltiger – ist.
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Die Stadt der Zukunft: Wie wir leben werden, wie wir leben wollen, wie wir leben müssen
Das Leben in der Stadt hat eine große Attraktivität; weltweit zieht es immer mehr Menschen dorthin. Dabei stellt das Leben in der Stadt besondere Anforderungen an den Menschen, es verändert und formt sein Verhalten, vor allem in modernen Städten, egal ob es eine dschungelartige Megapolis oder eine smarte City ist. Und wenn Stadtplaner und Politiker die Entwicklung – oder Errichtung – solcher Städte kontrollieren, steuern, verändern, formen sie nicht nur das „Außen“, sondern auch das „Innen“ der Bewohner. In dem Kapitel Die Stadt der Zukunft: Wie wir leben werden, wie wir leben wollen, wie wir leben müssen wird u. a. folgenden Fragen nachgegangen: Wem begegnen wir in den Entwürfen? Einer schönen neuen Welt oder einer Hölle auf Erden? Wie war es früher? Wie ist es heute? Die Schüler analysieren, diskutieren und setzen sich mit Entwürfen aus verschiedenen Zeiten kritisch auseinander.
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Palmöl: Was hat meine Fertigpizza mit dem Aussterben der Orang-Utans zu tun?
Palmöl: Was ist das eigentlich? Warum wird darüber kritisch diskutiert? Und was haben wir überhaupt damit zu tun – stehen Palmölflaschen doch nicht im Regal neben Raps-, Oliven- oder Sonnenblumenöl. In dem Kapitel Palmöl: Was hat meine Fertigpizza mit dem Aussterben der Orang-Utans zu tun erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler Kenntnisse rund um die Pflanze Ölpalme und dem daraus produzierten begehrten Palmöl. Darauf aufbauend stellen sie Zusammenhänge zwischen den weitreichenden Schäden und dem Anbau her und vollziehen nach, dass unser Palmölkonsum mitverantwortlich für die Zerstörung des tropischen Regenwaldes und den daraus folgenden weiteren Problemen ist. Doch es gibt Hoffnung: Es gibt viele Initiativen, diese schädliche Entwicklung in eine andere – nachhaltigere – Richtung zu lenken. Diese lernen die Schüler kennen und werden zudem ermuntert, ihr eigenes Konsumverhalten kritisch zu reflektieren und Ideen für den Umgang mit Palmöl zu entwickeln.
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Die Heilige Familie – aktueller als man denkt
Auch wenn das Fest der Heiligen Familie vorwiegend in der katholischen Kirche gefeiert wird, zeigt die Unterrichtseinheit „Die Heilige Familie – aktueller als man denkt“ vielfältige allgemeingültige Aspekte auf. In einem ersten Block setzen sich die Schülerinnen und Schüler mithilfe einer Lerntheke mit dem Thema „Familie“ auseinander und bringen hier eigene Erfahrungen und Erlebnisse mit ein. Im zweiten Block bearbeiten sie verschiedene Bibeltexte, die aufzeigen, dass die Heilige Familie nicht nur Vorbildcharakter, sondern wie jede Familie Sorgen und Nöte hat. Beim Kreativen Schreiben können diese Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden. Mit Methoden des Kreativen Gestaltens setzen sich die Schülerinnen und Schüler abschließend noch einmal mit ihrer eigenen Lebenswirklichkeit auseinander.
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Beten – geht das auch kreativ?
In der Unterrichtseinheit „Beten – geht das auch kreativ?“ setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Materialien und Methoden zum Beten auseinander. Ausgehend von Fotos und eigenen Erfahrungen formulieren sie Bitt- und Dankgebete. Sie lesen einen Radiobeitrag zur Bedeutung des Betens, zu den Fragen warum und zu wem wir beten und zu verschiedenen Gebetshaltungen. Ein Video zum Vaterunser ermöglicht einen weiteren Zugang. Abschließend werden mehrere Methoden aufgezeigt, wie man im Unterricht beten kann.
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War Jesus ein „Influencer“?
„War Jesus ein Influencer?“ Viele Menschen sind in den sogenannten sozialen Medien unterwegs. Dabei folgen sie Menschen auf ihren Accounts, oft ohne sie persönlich zu kennen. Die Unterrichtseinheit greift dieses Thema auf. Anhand verschiedener Bibeltexte analysieren die Schülerinnen und Schüler, wie Jesus Menschen beeinflusste und wie sich dadurch ihr Leben veränderte. In einem Streitgespräch diskutieren sie darüber, ob Jesus ein Influencer war oder nicht. Des Weiteren wird eine Influencerin vorgestellt, die im Auftrag der Evangelischen Kirche arbeitet und beim Kirchentag für Aufmerksamkeit sorgte. Die Einheit schließt mit einem satirischen Video.
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Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“
Jemand hält die Tür auf, bietet einen Sitzplatz an oder winkt freundlich, um einen die Vorfahrt zu lassen: Höflichkeit kann sich in vielen Formen ausdrücken und wir empfinden dies als angenehm, denn damit verbunden sind Respekt und Wertschätzung. In dem Kapitel Höflichkeit: Mehr als nur „Bitte“ und „Danke“ wird diese Tugend genauer untersucht. Wo und wie lernen wir höfliches Handeln? Wie ist das in anderen Kulturen? Ist es höflich, wenn jemand sich entschuldigt, doch es nicht ehrlich meint? Ist es unhöflich, wenn ich jemandem die Wahrheit sage und diese unbequem ist? Die Schüler diskutieren, schlüpfen in Rollen, spielen und gehen diesen Fragen kritisch nach.
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Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte
„Er war ein Hochstapler, ein Frauenschwarm, ein unleidlicher Mensch und die hysterische Ausnahme-Zicke unter den Freigeistern (…). Und doch hinterließ er der Welt die wirkungsmächtigste Theorie des 18. Jahrhunderts.“ So charakterisiert der bekannte Philosoph Richard David Precht den Philosophen Jean-Jacques Rousseau. In dem Kapitel Jean-Jacques Rousseau: Leben und Schriften eines Philosophen, der die Welt veränderte setzen sich die Schüler mit Leben und Werk von Rousseau auseinander. Vor dem Hintergrund der Aufklärung und den sich abzeichnenden umstürzlerischen Veränderungen, die ein Jahrzehnt nach seinem Tod in der Französischen Revolution kulminierten, warf Rousseau Fragen auf, die uns heute noch beschäftigen: Fragen zur Bedeutung von Bildung, zum Wesen des Menschen ebenso wie zum Verhältnis von Individuum und Gemeinwesen.
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Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei
Im Wald spazieren, Flora und Fauna beobachten, aussteigen, einfacher leben, sich auf Wesentliches beschränken, verschiedenen Jobs statt einem Beruf nachgehen, selbst Gemüse und Obst anbauen, sich vegetarisch ernähren, auf Genussmittel verzichten, eine kritische Haltung gegenüber der Konsumgesellschaft haben - dies sind nur einige Beispiele einer Art von Lebensführung, die schon länger im Trend ist. Erstaunlich ist aber, dass vor rund 200 Jahren ein Mann an der Nordostküste Amerikas diese Art zu leben konsequent praktiziert hat. In dem Kapitel Henry David Thoreau: Alles Gute ist wild und frei lernen die Schüler Leben und Werk des Autors kennen und setzen sich mit Thoreaus Taten und Worten kritisch auseinander. Vor allem seine Gedanken zum zivilen Ungehorsam werden in den Fokus genommen und auf aktuelle Bewegungen, wie z. B. Fridays for Future, bezogen.
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Mit Josef auf meinem Lebensweg
In dem Beitrag „Mit Josef auf meinem Lebensweg“ beschäftigen sich die Schüler mit dem Leben Josefs, seinen Erfahrungen mit seiner Familie und seinem neuen Leben in Ägypten. Anlehnend an diese Erzählung reflektieren die Schüler ihren eigenen Lebensweg. Sie setzen sich mit ihrem eigenen Verhalten den Mitmenschen gegenüber auseinander. Mithilfe verschiedener Methoden machen sie sich über ihre Zukunft Gedanken. In dieser Unterrichtseinheit vergleichen die Schüler die Geschichte Josefs mit der eigenen Lebenswirklichkeit und befassen sich mit dem eigenen Lebensweg und ihren Plänen und Wünschen.
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Paulus geht mit Weggefährten auf Reisen
Der Beitrag „Paulus geht mit Weggefährten auf Reisen“ ermöglicht den Schülern mithilfe unterschiedlicher Methoden einen Zugang zu der damaligen Zeit. Ausgehend von Paulus und seinen Weggefährten erfahren die Schüler etwas über die Lebenssituation der Menschen und die Ausbreitung der Frohen Botschaft. Dabei arbeiten sie mit Bibeltexten aus der Apostelgeschichte. Sie versetzen sich in die Zeitgenossen von Paulus und führen ein Rollenspiel durch. Abschließend erstellen sie ein digitales Poster.
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Rituale im Religionsunterricht
Die Unterrichtsmaterialien zum Thema „Rituale im Religionsunterricht“ sind für die Hand der Lehrkraft gedacht. Es handelt sich um eine (nicht vollständige) Sammlung erprobter Rituale, die im Schulalltag umsetzbar sind. Mithilfe der Rituale üben die Schüler Stille und Achtsamkeit. Die Konzentration und die Aufmerksamkeit werden geschult. Die Rituale geben den Schülern Halt und Struktur. Bei jedem Ritual ist vermerkt, ob es sich für den Stundenbeginn oder zum Abschluss eignet. Benötigtes Material und die Vorbereitung sind angegeben. Bei der Durchführung wird das Ritual beschrieben und angeleitet.
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Die Urgemeinde und ihre Erfahrungen
„Die Urgemeinde und ihre Erfahrungen“ beschäftigt sich vor allem mit Lukas und den Texten der Apostelgeschichte. Anhand von Videoclips und kreativen Schreibaufgaben wiederholen die Schüler die Feste Ostern, Himmelfahrt und Pfingsten. Sie erfahren durch die Clips und Auszüge aus der Apostelgeschichte mehr vom Leben der ersten Christen. In einem Exkurs sehen die Schüler einen Videoausschnitt über den Heiligen Geist. Mithilfe eines Bibliodramas erarbeiten sich die Schüler in einer Gruppenarbeit weitere Texte aus der Apostelgeschichte. Für die Lehrkraft liegt eine kurze Anleitung der Methode bei.
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Heiliger Geist – Hymnus unter der Lupe
Der Heilige Geist ist für viele nicht fassbar. Die Einheit „Heiliger Geist – Hymnus unter der Lupe“ bietet den Schülern die Möglichkeit, sich mithilfe von Bibelversen und einem Lied mit dem Heiligen Geist auseinanderzusetzen. Sie recherchieren verschiedene Bibelstellen und ergänzen einen Lückentext, bevor sie sich intensiver mit einzelnen Versen auf vielfältige Weise beschäftigen. Der Hymnus, der im Mittelpunkt steht, stammt aus dem 9. Jahrhundert und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach übersetzt. Die Schüler erarbeiten die Texte der verschiedenen Übersetzungen. Die Lieder können auch angehört oder selbst gesungen werden. In Liederbüchern und dem Internet suchen die Schüler moderne Lieder über den Heiligen Geist.
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Das ist doch nicht fair!
„Das ist ungerecht“ oder „das ist nicht fair“ – solche und ähnliche Sätze verwenden wir, wenn wir uns falsch behandelt fühlen. Doch was heißt „Fairness“? Und vor allem, wie fair verhalten wir uns selbst? Ausgehend vom Begriff der Fairness im Sport, im Alten und Neuen Testament erarbeiten die Schüler, welche Möglichkeiten es gibt, sich im Alltag fair zu verhalten. Dazu zählen auch faire Tierhaltung und fairer Handel. Die Einheit „Das ist doch nicht fair!“ geht auf alle diese Aspekte ein. Sie zeigt Projekte auf, die in einzelnen Gemeinden durchgeführt werden und die als Anregung dienen können. Ziel ist es, dass die Schüler sich ein Projekt für die Schule überlegen, es planen und durchführen, um so zu einer „fairen“ Schule zu werden.
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Durchkreuzt – Wenn alles ganz anders kommt
Der Beitrag Durchkreuzt – Wenn alles ganz anders kommt befasst sich mit einem nicht ganz so leichten Bereich in unserem Leben: Es geht um Trauer und Verlusterfahrungen. Mit Hilfe sehr sensibler Materialangebote dürfen Sie diese Thematik mit Ihrer Klasse behutsam angehen – sei es aufgrund eines aktuellen Anlasses, sei es im Bezug auf ähnliche Themen etwa im Religions- oder Ethikunterricht. Der Beitrag ist dabei bewusst ohne einen religiösen Bezug gehalten, kann also völlig unabhängig vom Religionsunterricht verwendet werden. Dennoch bietet sich die Möglichkeit, inhaltlich einen Bogen zu religiösen Inhalten zu spannen.
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Scham – und die Augen der anderen
Ein Schüler wird beim Schummeln in der Schule erwischt, einer Frau platzt die Blusennaht während einer Besprechung und ein Mann kann kein Englisch sprechen, obwohl alle um ihn herum es können – was folgt, ist ein angeborenes Gefühl: Scham; ausgelöst durch Missgeschicke, Fehlverhalten, Schwächen, Bloßstellung und dem Gefühl, dafür kritisch bewertet zu werden. Wir alle kennen es, wir möchten nur weg aus dieser peinlichen Situation, doch selbst, wenn wir versuchen, es zu überspielen: Unser Körper drückt es auch aus. In dem Kapitel Scham – und die Augen der anderen untersuchen die Schüler, warum es dieses Gefühl gibt, wer oder was es auslöst und wie damit umgegangen werden kann, wenn es zu belastend wird. Diskutiert wird auch, inwiefern der ursprüngliche Zweck von Scham, nämlich sich „wieder“ regelkonform zu verhalten, um nicht isoliert zu werden, in unserer westlichen Welt, in der das Ich mehr wiegt als das Wir, noch bedeutsam ist. „Ist unsere Welt schamloser geworden?“ ist eine der Fragen, mit der sich die Schüler hier kritisch auseinandersetzen.
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Über die Freundschaft
Wir kennen ihn gut, aber es ist kein Familienmitglied. Wir mögen uns gegenseitig, vermutlich sind wir uns in mancherlei Hinsicht ähnlich und doch wieder ganz anders. Wir können uns streiten, aber meist vertragen wir uns wieder. Wir können uns verlieren, aber auch wiederfinden. Wer ist es? In dem Kapitel Über die Freundschaft gehen die Schüler dem Geheimnis der Freundschaft auf die Spur. Sie diskutieren über das, was eine Freundschaft ausmacht, über verschiedene Formen und damit verbundene gute und ungute Aspekte. Auch entwickeln sie spielerisch Szenen und setzen sich so mit Konflikten/Streit und den Möglichkeiten, neue Freunde zu finden, auseinander. Die Texte der Dichter und Denker zeigen auf, welche Bedeutsamkeit „Freundschaft“ zu allen Zeiten für die Menschen hatte und immer noch hat.
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Othering - was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen
Die Begegnung mit dem Orient war für Europa immer auch eine Begegnung mit sich selbst. Über den Orient, besser: Über das Bild des Orients entwickelten europäische Philosophen und Forscher ein Selbstbild von Europa mit den Werten und Ideen, die für Europa kennzeichnend sein sollten. In dem Kapitel Othering – was die Bilder, die wir als Europäer von anderen entwerfen, über uns Europäer sagen und sagen sollen wird dieses Auftreten bzw. Selbstverständnis kritisch reflektiert. „Othering“ bezeichnet den Vorgang, über das Bild, welches man sich von anderen macht, sich selbst zu bestimmen. Zu fragen und zu diskutieren ist, ob dabei das Bild, das von den anderen gezeichnet wurde, den anderen gerecht wird und ob die Selbstbestimmung über die Abgrenzung gegenüber den anderen mit einem Herrschaftsanspruch Europas einhergeht, der heute noch die politische Diskussion bestimmt.
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Von der „echten und falschen“ Bescheidenheit
Es ist nur noch ein Brötchen im Korb und jemand fragt, ob andere es möchten, bevor er es nimmt. Ein anderer wird aufgrund einer Leistung geehrt und nimmt den Preis und das Lob freundlich, aber ohne Allüren entgegen. Wieder ein anderer fährt viel Rad und Auto nur über Car-Sharing, obwohl er sich einen SUV gut leisten könnte. In dem Kapitel Von der „echten und falschen" Bescheidenheit wird den verschiedenen Gründen für Bescheidenheit auf die Spur gegangen. Warum wurde Bescheidenheit lange Zeit als Tugend wahrgenommen? Wie empfinden wir das ganze Gegenteil: Maßlosigkeit, Prahlerei und Geltungssucht? Die Schüler setzen sich mit diesen Fragen auseinander und reflektieren insbesondere auch die „echte“ – nämlich selbstwertschätzende sowie die „falsche“ – selbstabwertende Bescheidenheit. Denn wenn Bescheidenheit eher Verzicht, Zurückhaltung und Einfachheit ohne Zufriedenheit und gesundem Selbstbewusstsein bedeutet, ist es wichtig, Menschen zu motivieren, auch sich selbst wichtig zu nehmen.
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Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus
Ein US-Präsident, der twittert und seine Anhänger vor Fake-News warnt; ein vielfach preisgekrönter SPIEGEL-Reporter, der entlassen wird, da ihm nachgewiesen wird, in seinen Reportagen gelogen zu haben; ein Präsident des Verfassungsschutzes, der seinen Posten verliert über einen Streit, wie ein Video aus Chemnitz zu interpretieren ist. Drei Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Medien sind für das Bild, das wir uns von der Wirklichkeit machen – eine Wirklichkeit, die möglicherweise von den Medien erst zu unserer Wirklichkeit „gemacht“ wird. In dem Kapitel Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus wird nicht nur gefragt, wie Journalismus und Medien als „Konstrukteure der Wirklichkeit“ vorgehen, sondern auch, wie wir als Bürger prüfen können, was wahr und was unwahr ist als auch welcher Wahrheitsbegriff für eine medial vermittelte Welt noch taugt.
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