Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 3/9
206 MaterialienIn über 206 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Meinungsfreiheit
Das Heft befasst sich mit den Grenzen der Meinungsfreiheit anhand konkreter Fragestellungen und Beispiele und berücksichtigt dabei Themen wie Meinungsbildung, Mut zur eigenen Meinung, Kunstfreiheit, die Relevanz eines kritischen Diskurses sowie die Rolle digitaler Medien im Meinungsbildungsprozess. Meinungsfreiheit und Demokratie gehören untrennbar zusammen. Demokratien leben von Pluralismus und Meinungsfreiheit, denn nur so sind gesellschaftliche und politische Veränderungen möglich. Es stellt sich aber die Frage, ob Meinungsfreiheit in Demokratien uneingeschränkt gilt bzw. ob es eine Grenze der Meinungsfreiheit geben kann und darf. Dieses Problem stellt sich immer dann, wenn es sich um Meinungen handelt, die demokratiefeindlich sind, die Angriffe auf die demokratische Gesellschaft und ihre Grundwerte betreffen und/ oder sich gegen die in den Menschenrechten verbrieften Rechte stellen, vor allem gegen die Gleichheit und Gleichwertigkeit der Menschen und den Minderheitenschutz. Gleichzeitig ist neben gesetzlich verordneten Grenzen der Meinungsfreiheit ist aber auch immer öfter zu beobachten, dass sich Menschen fragen, was man denn eigentlich sagen dürfe, ohne sich einem Shitstorm auszusetzen. So werden zum einen unliebsame Positionen mit Totschlagargumenten niedergeknüppelt, es entsteht aber auch eine Schweigespirale, weil Minderheiten sich nicht mehr trauen, öffentlich Position zu beziehen. Das Meinungsklima wird durch Einschüchterungen vergiftet. Konformitätsdruck breitet sich aus. In allen Unterrichtseinheiten finden Sie praxisnahe Vorschläge zur Differenzierung. Aus dem Inhalt: Meinungsfreiheit als umkämpfter Begriff; Wie eine Meinung im Kopf entsteht; Die Grenzen des Sagbaren; Keine Toleranz den Intoleranten!
Gesamtwerk
Begegnung mit dem Islam
In Begegnungen können wir voneinander lernen – Funktioniert eine Begegnung mit dem Islam, wenn keine Musliminnen und Muslime im Religionsunterricht anwesend sind? Wie kann es gelingen, dass wir nicht nur über eine fremde Religion sprechen, sondern in einen Dialog gehen? In den Beiträgen dieses Heftes wird diesen und weiteren Fragen nachgegangen. Die verschiedenen Unterrichtsideen laden Kinder dabei zum Kennenlernen, Nachdenken und zur persönlichen Auseinandersetzung ein. Den Schülerinnen und Schülern werden vielfältige Zugänge zum Islam geboten und eine authentische Begegnung ermöglicht, die die Religion lebendig werden lässt. So lernen die Kinder beispielsweise Geschichten und religiöse Gegenstände aus dem Islam kennen, erfahren etwas über das Ramadanfest und entdecken, dass Gott viele Namen hat. Durch das beiliegende Material wird das Heft komplettiert: Auf einem Wimmelposter können eine Moschee, eine Koranschule, Momente muslimischen Lebens und Szenen der Barmherzigkeit entdeckt werden und mit den kleinen Karteikarten erhalten die Kinder eine Auswahl der 99 Namen Allahs in Arabisch mit deutscher Übersetzung. Aus dem Inhalt: Auf dem Weg zum interreligiösen Lernen; Barmherzigkeit für alle Welt; Muhammed – Religionsstifter und Vorbild; Der Monat Ramadan; Gott hat viele Namen; Eine kurze Einführung in den Islam; Bilderbuchstunden: Und danach; Digitales: TaskCards als digitalen Lernraum nutzen; Rezensionen. Material: Wimmelposter; Die schönsten Namen Allahs.
Gesamtwerk
Islam im Religionsunterricht
Spuren des Islams in einem Wimmelposter entdecken, eine Moschee erkunden, mit einer Lernkartei etwas über die Religion erfahren: Die Materialien dieses Heftes bieten die Möglichkeit, den Islam im Religionsunterricht lebensnah darzustellen und ermöglichen zudem einen direkten Einsatz im Unterricht. Mithilfe eines Wimmelposters können Momente muslimischen Lebens wahrgenommen und betrachtet werden. Das Bild hat einen hohen Aufforderungscharakter und regt die Kinder an, auf Spurensuche des religiösen Lebens zu gehen. Die praktischen Unterrichtsideen zur Arbeit mit dem Wimmelposter ermöglichen einen kreativen Einsatz im Unterricht. Hier finden sich unterschiedliche Methoden, um einzelne Aspekte des Bildes genauer in den Blick zu nehmen. Acht Karteikarten informieren ausführlicher über den Islam. Den Kindern werden zum Beispiel die Moschee, die Pilgerfahrt, der Ramadan, das Gebet und der Koran erklärt. Mithilfe des Erkundungsbogen wird ein Moscheebesuch als belebter Ort erfahrbar. Aus dem Inhalt: Wimmelposter; Unterrichtsideen zum Wimmelposter; Infokarten zum Islam; Moscheebesuch mit Erkundungsbogen.
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Gesamtwerk
Als Gottes Geschöpfe gut zusammenleben?
Wie leben wir im Einklang mit allen Mitgeschöpfen und der Natur? Die „Fridays for Future“-Bewegung hat nachdrücklich darauf aufmerksam gemacht, welche Konsequenzen menschliches Fehlverhalten für Natur und Umwelt haben: Die Erde mit ihren natürlichen Schätzen ist massiv gefährdet und damit auch das Leben nachfolgender Generationen. Das Heft greift gesellschaftliche Diskussionsprozesse auf und bietet vielfältige Möglichkeiten, im Unterricht mit Schülerinnen und Schülern zu arbeiten. Dabei werden Pflanzen- und nicht verklärt. Vielmehr geht es darum, das Eigenrecht aller Lebewesen und die damit verbundene menschliche Verantwortung in den Blick zu nehmen und Ambivalenzen zu erkennen. Es werden Fragen nach einer artgerechten Haustierhaltung, nach Schöpfungsnarrativen in den Weltreligionen, nach Pilgerübungen mit Alpakas, nach der „Fridays for Future“-Bewegung, nach Fleischkonsum und Veganismus sowie nach der Seele bei Tieren aufgegriffen. Die Perspektive eines Försters und einer Jägerin vermittelt eine individuelle Sicht auf das Leben im Wald. Aus dem Inhalt (Auswahl): Wenn Greta in die Schule kommt; Haben Tiere eine Seele? Darf man Tiere essen? Sind Bäume Mitgeschöpfe?
Gesamtwerk
Fragen am Ende des Lebens
Im Hinblick auf das Ende des Lebens stellen sich für alle Menschen existentielle Fragen: Wann und wie werde (und will) ich sterben? Was bedeutet selbstbestimmtes Sterben in Würde? Wie ist es mit der Sterbehilfe? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Unsere Autoren haben innovative Unterrichtsmaterialien zusammengestellt. Auch in der Schule ist es – in keiner Klassenstufe – leicht, über diese Fragen zu sprechen. Gleichwohl ist der Religionsunterricht wohl wie kaum ein anderes Fach für die Auseinandersetzung mit diesen Fragen prädestiniert, auch wenn wir als Religionslehrer:innen ebenso Fragende sind wie die Kinder und Jugendlichen. Unsere Autorinnen und Autoren stellen sich diesen Schwierigkeiten und greifen Themen wie Trauerbegleitung von Kindern und Jugendlichen, Sterbebegleitung, Assistierter Suizid und Sterbehilfe, Auferstehung in christlicher Perspektive und Vorstellungen über das Sterben in anderen Religionen auf.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Ethikunterricht in Klasse 5 und 6
Unterscheidet sich der Ethikunterricht in Klassenstufe 5/6 vom Ethikunterricht in den höheren Klassen? Guter Ethikunterricht realisiert grundsätzlich alle drei Dimensionen der Didaktik des Ethikunterrichts gemeinsam: Lebenshilfe und Entwicklungsbegleitung, Moralerziehung und ethische Reflexion sowie praktische Philosophie – in unterschiedlicher Gewichtung zwar, aber auf allen Klassenstufen. Stärker als in anderen Jahrgangsstufen knüpft der Ethikunterricht in der Eingangsstufe dabei an die Lebenswelt der Kinder an und geht induktiv von dieser aus, um sich mit ethischen Problemen auseinanderzusetzen. Natürlich bedeutet dies nicht, beim Lebensweltbezug stehen zu bleiben. Eine systematische Horizonterweiterung wird angestrebt. Aufgrund des induktiven Vorgehens und des höheren Lebensweltbezuges haben die in diesen Jahrgangsstufen verwendeten Materialien eine höhere Anschaulichkeit als in anderen Jahrgangsstufen. Dazu gehören Bilder, Bildergeschichten und Comics, Filmszenen und anschauliche Problemsituationen, bzw. Fallgeschichten. Aus dem Inhalt: Mit der Zeichentrickserie SpongeBob Schwammkopf filmtheoretische Fragen reflektieren; Die hässlichen Fünf sind schön; Angst: Vom Umgang mit einem komplexen Gefühl; Muss man immer helfen? Die goldene Regel.
Gesamtwerk
Jakob und Esau
Jakobs Geschichte ist prall mit Leben gefüllt: Geschwisterrivalität, Trennungen, Angst, Betrug, Täuschung … Der Religionsunterricht bietet Kindern die Möglichkeit zu verstehen, wie sich Konflikte entwickeln, welche Handlungskonsequenzen sich ergeben, aber auch, wie und woher Hilfe kommt und wie Hoffnung angeboten wird. In der spannenden und bildhaften Biografie Jakobs können auch Kinder sich wiederfinden, mitfühlen, mitleiden und sich mit den Konflikten auseinandersetzen. Die Beiträge des Hefts beschäftigen sich mit verschiedenen Aspekten der Geschichte von Jakob und Esau: Der Gott Jakobs mischt sich ein, bietet sich an, erscheint in Träumen. Es sind die Grunderfahrungen, die die Erzväter und – mütter Israels machen, im Unterwegssein, im Zusammenleben, im Miteinander – immer ist Gott dabei. Er zeigt sich in Träumen, in Engeln, an dunklen Orten und in dunklen Gestalten. Er ist ein Gott, der nicht moralisch urteilt oder verurteilt. Er erscheint, um Mut zu machen, um einen Weg nach vorne zu öffnen, er baut auf und lässt Hoffnung entstehen – er segnet. Das illustrierte Erzählheft „Jakob und Esau“ begleitet die Kinder durch die biblische Geschichte und kann als Begleiter der Praxisbeiträge ebenso genutzt werden wie auch zum selbstständigen Lesen oder Vorlesen. Aus dem Inhalt: Jakob und Esau: Zwillingsbrüder im Konflikt; Geschwisterrivalität; Kinder gestalten den Eingang zum Haus Gottes; Jakob begegnet Gott und sich selbst; Versöhnung ist nicht leicht; Bilderbuchstunden: Alle zählen; Mit dem Bookcreator die Geschichte von Jakob und Esau erzählen; Filmreif: Jakob und Esau – eKami; Rezensionen; Material: Erzählheft "Jakob und Esau".
Gesamtwerk
Kommt Gott im Leben vor?
Über religiöse Erfahrungen wird nicht leicht geredet. Die Frage, ob das Göttliche aber irgendwie erfahrbar ist, ist keine nebensächliche Frage, auch für junge Menschen nicht. Der Religionsunterricht ist nicht als Ort für religiöse Erfahrungen konzipiert, aber hier kann der Austausch über vielfältige „God-Stories“ stattfinden. Die Jugendlichen wissen, dass man Gott nicht auf gängige empirische oder naturwissenschaftliche Weise beweisen kann, aber möchten schon wissen, wie und wo sie der Frage nach der Wahrheit und Erfahrbarkeit Gottes nachgehen können. Glaubwürdige Religionslehrerinnen und -lehrer können dabei eine wichtige Rolle spielen, ebenso biblische Figuren wie Maria oder Personen der Zeitgeschichte, in deren Lebensläufen entdeckt werden kann, welche Erfahrungen andere Menschen mit Gott gemacht haben. Die Frage nach Gott in Lebensgeschichten wird umso spannender, je mehr die eigene Lebensgeschichte ins Spiel gebracht wird. Dies verspricht ein Mehr an Lernchancen und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit biografischer Fragen an die Lehrkraft. Das vorliegende Heft zeigt Lernarrangements, in denen über diese Fragen gemeinsam nachgedacht werden kann. Aus dem Inhalt (Auswahl): Gott im Leben; Rassismus und die Frage nach Gott; Theologisieren mit Kindern; Auf den Spuren von Maria – eine Mitdenkgeschichte (Extra-Arbeitsheft zum individuellen Arbeiten). Zu jeder Einheit finden Sie Hinweise auf Differenzierungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Zukunftschancen
Der Gedanke an die Zukunft kann grausen, ängstigen, betrüben, Sorgen bereiten – oder er kann Hoffnung stiften und Aussicht auf Besserung bieten. Keiner vermag die Zukunft sicher vorherzusehen. Der Blick in die Zukunft eröffnet dem Menschen damit immer auch die Dimension des Unverfügbaren und Ungewissen. Die Beiträge und Materialien greifen die Gelegenheiten für eine bessere Zukunft in unterschiedlichen ethischen Zusammenhängen auf: Mit den Chancen, die Klimakatastrophe noch etwas abzumildern, befassen sich mehrere Artikel. Über die Vor- und Nachteile von Zukunft und Fortschritt wird in einem Beitrag zur Schule der Zukunft reflektiert. Die Zukunft findet sich als fiktive Erzählung in zahlreichen Werken der Science-Fiction wieder oder als Zukunftsvisionen im Film. Hier werden Fragen nach den Chancen des gegenseitigen Verstehens behandelt. Inwiefern Utopien überhaupt ein geeignetes Mittel darstellen, die Gegenwart zu verstehen oder die Chancen auf eine bessere Zukunft zu erhöhen, wird in einem weiteren Beitrag hinterfragt. Aus dem Inhalt: Was schulden wir künftigen Generationen?; Plane deine Stadt!; Abenteuer des Verstehens; Gute Lebensqualität für alle Menschen?!; Träume von einer besseren Welt.
Gesamtwerk
Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Individuum und Gemeinschaft
Das reizvolle Spannungsverhältnis von Individuum und Gemeinschaft prägt unser ganzes Leben, auch in der Schule, in dem nicht endenden Prozess von Abgrenzung und Teilhabe, von Beteiligung und Rückzug, „Einzel- und Gruppenarbeit“. Wir haben hilfreiche Unterrichtsentwürfe für dieses Thema bereitgestellt. Nach einer theologisch-didaktischen Einführung durch Joachim Ruopp, Christiane Tietz und Horst Heller zeigt Claudia Müller für Kl. 1-6, wie Kooperations- und Vertrauensspiele die Klassengemeinschaft stärken, Andreas Hinz, wie theaterpädagogische Übungen und Spiele diese befördern (Kl. 5 – 6). Ole Wangerin reflektiert, wie die Corona-Pandemie Individuum und Gemeinschaft herausfordern (Kl. 7– 8), Andreas Oelze, wie konfliktträchtig religiös-weltanschauliche Vielfalt sein kann (Kl. 9 –10). Für die Kursstufe (Kl. 11–13) stellt sich Marcus Held dem herausfordernden Thema trans*und Jürgen Hudelmayer führt in die Ich-Du-Philosophie Martin Bubers ein. Unsere AV-Hinweise und Rezensionen ergänzen. Zusatzmaterial zum Heft Claudia Müller: Beihefter: Acht Kooperations- und Vertrauensspiele (DIN A6) zum Beitrag: Das „kotzende Känguru“ mit der „magischen Mütze“ Ole Wangerin: Beihefter Vier Cartoonkarten (DIN A6) zum Beitrag: Corona, ich und die anderen Andreas Oelze: Beihefter: Vier Bildkarten (DIN A6) zum Beitrag: „Ist das eine Sekte?“
Gesamtwerk
Geld oder Leben?
Geld oder Leben!? – Kann dieser Widerspruch aufgelöst werden oder nötigt er in der Sprache Jesu zu einer radikalen Wahl: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“? Für viele Jugendliche gehören allerdings Geld und Leben eng zusammen, je mehr Geld, desto mehr Leben. Geld bestimmt in zentraler Weise unsere Lebenszusammenhänge bis in die Erziehung und die Religion hinein. Ohne Geld, so lernt man von früh an, kommt man im Leben nicht aus, und auch bei Jugendlichen lässt sich beobachten, dass vom Geld eine Sogwirkung ausgeht. Deshalb stellt sich schnell die Frage nach dem ethischen Gebrauch von Geld und seiner religiösen Affinität. Darf ich mein Leben so nach Geld und Wohlstand ausrichten, wie andere dies tun? Steht in der Bibel nicht etwas ganz anderes? Das Heft bietet vielfältige Unterrichtsbeiträge, die die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich über die eigene Einstellung zu Wert und Bedeutung des Geldes sowie zum Umgang mit Geld klar zu werden. Aus dem Inhalt (Auswahl): Geiz ist geil?; Spenden in den Weltreligionen; Wie fühlt es sich an, arm zu sein?; Das bedingungslose Grundeinkommen.
Gesamtwerk
Ostern – Die Kraft der Hoffnung
Was bewirkt Hoffnung? Was ist die Hoffnung, auf die Christen bauen? Und wie kann ich meine Hoffnung nähren? Der Religionsunterricht bietet die Möglichkeit, der Hoffnung anhand biblischer Geschichten und Bilderbücher auf die Spur zu kommen und mit den Kindern die Kraft der Hoffnung zu entdecken. In den letzten zwei Pandemiejahren ist die Hoffnung ein äußerst wertvolles Gut geworden und das auch in besonderer Weise für Kinder. Die unterschiedlichen Beiträge des Heftes nehmen verschiedene Hoffnungsgeschichten aus der Bibel unter die Lupe und regen zum Entdecken und Nachdenken über die kleine und große Hoffnung an. Die Kinder begeben sich auf die Spuren des Osterglaubens, indem sie die Frauen am Grab begleiten, die Hoffnung der Emmausjünger erleben, die neu entflammte Hoffnung zu Pfingsten deuten und anhand eines Bilderbuches über die Kraft der Hoffnung nachdenken. Dabei erfahren die Kinder Hoffnung durch Achtsamkeit und Verbundenheit und werden angeregt, diese durch kreative Impulse zu gestalten. Aus dem Inhalt: Auf den Spuren des Osterglaubens; Die Frauen am Grab; Von der Trauer zur Hoffnung – die Emmausgeschichte Eine neu entflammte Hoffnung zu Pfingsten; Das Bilderbuch „Hoffnung“; Warum die Hoffnung für uns Menschen wichtig ist; Hoffnung für Kinder; Bilderbuchstunden: Der Schneeflockensammler; Filmreif: Chiripajas – Die kleine Schildkröte; Rezensionen. Material: Hoffnungskartei; Hoffnungsheft: Achtsam wahrnehmen. und kreativ gestalten
Gesamtwerk
Macht
Wer über Machtkonstellationen spricht, kommt an der Frage nach den Grenzen der Freiheit und den Möglichkeiten, Macht effektiv zu kontrollieren, nicht vorbei. Wo fängt die Macht an, wo ist sie notwendig, z. B. um Entscheidungen zu treffen in Unternehmen, Institutionen oder in der Politik; Änderungen zu bewirken, wie bei der Macht politischer Bewegungen, oder als Macht der Verbraucher; und wo wirkt Macht manipulativ, z. B. in Gruppen, Medien oder auch bestimmten Gruppierungen wie Sekten? So sind die meisten menschlichen, und damit ethischen Beziehungen durch Machtkonstellationen oder asymmetrische Kräfteverhältnisse, wie es Foucault nennt, gekennzeichnet, z. B. in der Familie zwischen Eltern und Kindern, in der Schule zwischen Institution, Lehrern und Lernenden usw. Ziel des vorliegenden Heftes ist es, eine möglichst große Vielzahl unterschiedlicher Machtkonstellationen kritisch zu betrachten, sowohl die positiven als auch negativen, und ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass es keine menschliche Beziehungen ohne ein Machtverhältnis gibt. Aus dem Inhalt: „Identitätspolitik ist erst der Anfang!“; Eine Begriffsanalyse durchführen mit den Comicstrips von Calvin und Hobbes; Brauchen wir Superhelden und Superheldinnen?; #MeToo; Selbst gesteuertes Lernen zwischen neuer Freiheit und Überforderung.
Gesamtwerk
Glück
Was ist Glück? Das lässt sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten, und wir alle wissen, es sind nicht immer die großen, materiellen Dinge, die glücklich machen. Sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können, zu wissen, dass man für andere wichtig ist, aber auch sich selbst gegenüber Selbstwirksamkeit zu erleben, zu spüren, das eigene Leben gestalten zu können: das alles sind wichtige Erfahrungen, die glücklich machen. Diese Ausgabe geht auf die Suche, nach dem, was Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche glücklich macht. Die Beiträge geben Denkanstöße, wie man sich dem kleinen und dem großen Glück ein bisschen nähern kann. Dabei geht es nicht um Rezepte, sondern darum zu vermitteln, dass die Suche nach dem Glück für jeden Menschen ein sehr individueller Weg ist. Und es geht darum zu zeigen, dass bewusste Veränderungen viel bewirken und zu einer positiven Atmosphäre z. B. für eine Gruppe führen können. Und bei all dem hilft das Spiel. Spiel geschieht in Interaktion mit anderen, regt die Mitspielenden ganzheitlich an und Spielen macht Freude – unabdingbar für ein Gefühl des Glücklich-Seins. In dieser Ausgabe bieten wir Anregungen, um mit Kindern und Jugendlichen in den kleinen Momenten auch das ganz große Glück zu finden. Aus dem Inhalt: - „Die Kunst des Lebens“ als Schulfach - Wie sich Glücksmomente innerhalb einer Gruppe herstellen lassen - Mit Gesellschaftsspielen in der Schule emotionale und soziale Kompetenzen fördern - Sprachspiele für Gruppen - Ein Online-Escape-Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene Mit Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Gewissen
Gewissensfragen sind ein klassisches Thema im Religionsunterricht, der Gewissensbegriff allerdings hochkomplex. Wir haben unterrichtspraktische Ideen zusammengestellt für das gemeinsame Nachdenken mit Kindern und Jugendlichen über das Gewissen. Was ist eigentlich das „Gewissen“? Ist es die „Stimme Gottes“ in uns (so die katholische Kirche), ein „Innerer Gerichtshof“ (Immanuel Kant) oder doch nur eine anerzogene Wertvorstellung? Kann das Gewissen irren? Es geht beim Reden über das Gewissen jedenfalls nicht nur um Dilemma-Situationen und „Gewissensentscheidungen“ in mancherlei Situationen, (z. B. Luther in Worms: „Hier stehe ich, ich kann nicht anders…“), sondern es geht auch um biblische Grundlagen im Alten und Neuen Testament für den Gewissenbegriff. Der „Gewissensfreiheit“ (vgl. Art. 4 GG) steht der Anspruch gegenüber, an welche Werte und Normen sich das Gewissen „binden“ soll. Zusatzmaterial zum Heft In der Heftmitte finden Sie „Gewissenskarten“ zu dem Beitrag von Andreas Wittmann, die Sie im Unterricht ab Klasse 7 einsetzen können. Außerdem haben wir ein Arbeitsheft für den Film „Terror“ (nach Ferdinand von Schirach) erarbeitet.
Gesamtwerk
Jesus Mensch oder Gottes Sohn?
Im Zentrum des christlichen Glaubens steht eine Person: Jesus Christus! Wer war dieser Jesus? Was ist an ihm eigentlich besonders? Was hat Jesus mit Gott zu tun? Sind die Geschichten wirklich so passiert? Der Religionsunterricht bietet die Möglichkeit, dem Geheimnis Jesu auf die Spur zu kommen. Mithilfe der Unterrichtsideen dieses Heftes gehen die Kinder auf eine Forschungsreise, um Antworten auf die Fragen nach Jesus Christus zu finden. Das Neue Testament zeichnet ein vielfältiges Bild von Jesus: Jesus begegnet als Heiler, als Dichter, als Lehrer, als Auferstandener ... Damit die Schülerinnen und Schüler Jesus kennenlernen, braucht es daher auch vielfältige Erzählungen im Religionsunterricht. Die unterschiedlichen Beiträge des Heftes nehmen verschiedene Jesusgeschichten unter die Lupe und regen zum Entdecken und Nachdenken über Jesus an. Dabei können die Kinder sowohl die menschliche, als auch der göttliche Seite von Jesus aufspüren, sich ihren eigenen Vorstellungen von Jesus Christus bewusst werden und die Vielstimmigkeit der Jesusbilder wahrnehmen. Aus dem Inhalt: Mensch oder Bote Gottes?; Wie Jesus den Hunger der Menschen stillt Thomas – ein Ungläubiger?; Jesus erzählt vom Gottesreich; Weihnachten – ein Geschenkefest?; Jesus, der Christus; Isa – das sprechende Baby; Bilderbuchstunden: Füchslein in der Kiste; Rezensionen. Material: Lese- und Forscherheft.
Gesamtwerk
Wie sprechen Christen?
Wie sprechen Christen? Anders als andere Menschen? In der alltäglichen Kommunikation ist eine Christin oder ein Christ selten an einem spezifischen Sprachgebrauch zu identifizieren. In der Kommunikation mit Gott (Beten) gibt es aber eine religiöse bzw. liturgische Sprache mit ihren Ausdrucksformen, die Schülerinnen und Schüler fremd und lebensfern erscheinen kann. Die Liturgie ist voller sog. performativer Sprechakte, die im Fall des Segens sogar schon im Ersten Testament rückgebunden sind. Durch einen Sprechakt wird eine bestimmte (andere) Wirklichkeit geschaffen. Auch außerhalb von performativen Sprechakten bildet Sprache die Wirklichkeit ab, aber sie verändert sich auch. Wer bestimmt darüber, was wie gesagt wird? Wie bezeugt man auch im Streit Respekt? Auch haben Bibelübersetzungen einen entscheidenden Einfluss darauf, wie und ob die christliche Botschaft überhaupt noch verstanden wird. Mit diesem Heft soll nicht nur liturgisches Lernen befördert werden, sondern es soll auch in einem umfassenderen Sinn für den Umgang mit Sprache im Bereich der christlichen Religion sensibilisieren und Anregungen für eine produktive sowie reflektierte Suche nach passenden religiösen Sprach- und Ausdrucksformen geben. Aus dem Inhalt (Auswahl): Was ist Segen?; Anders streiten – aber wie?; Gott und Sprachlosigkeit.
Gesamtwerk
Digitale Spielwelten
Digitale Spiele sind in der Freizeitkultur und Lebenswelt der meisten Schülerinnen und Schüler fest verankert. In jüngerer Zeit haben sich zahlreiche didaktische Vorschläge dem Einsatz von digitalen Spielen auch im Philosophie- und Ethikunterricht zugewandt. Bei einigen Lehrkräften mögen Unsicherheiten bestehen. Überwiegen die motivationalen Vorteile oder wiegen die skeptischen Bedenken zum sinnvollen Einsatz von Computerspielen im Unterricht schwerer? Die Beiträge richten sich auch an Lehrkräfte, die mit digitalen Spielen Neuland betreten. Es sollen dabei Möglichkeiten aufzeigt werden, wie man mit oder durch solche Spiele neue Konzepte im Philosophieunterricht entwickeln kann. Die Spiele selbst können unterschiedliche Funktionen übernehmen. Sie dienen nicht nur als Auslöser für ein philosophisches Problem, sondern auch als Medium, mit dem philosophiert wird, oder sie bieten ein Anwendungsgebiet zur Erprobung philosophischer Inhalte bzw. philosophischer Kompetenzen. Ebenso vielfältig wie die methodischen und didaktischen Anwendungssituationen sind die mit dem Einsatz der digitalen Spiele verknüpfbaren Unterrichtsinhalte: Aus dem Inhalt: Einsatzmöglichkeiten von digitalen Spielen im Ethik- und Philosophieunterricht; Argumentieren lernen mit dem Spiel Among us; Mit dem Browserspiel like2be Aspekte des Berufslebens ethisch hinterfragen; Zu einer fundierten Entscheidung kommen mit Life is Strange; Mit Scratch programmierend philosophieren.
Gesamtwerk
Toleranz
„Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, aber was ist damit eigentlich gemeint? Wir haben unterrichtspraktische Ideen zusammengestellt für das gemeinsame Nachdenken – denn nur wer eine eigene Meinung hat, kann auch Toleranz zeigen. Der Begriff „Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, speziell in der Abgrenzung zu Begriffen wie Fundamentalismus, Antisemitismus, Rassismus usw. Allerdings erfordert Toleranz nicht nur eine negative Abgrenzung, sondern auch eine positive Definition. Dem Wortsinn nach (von lat. tolerare) bedeutet tolerieren „ertragen, aushalten, erdulden“ – zum Beispiel das Ertragen von anderer religiöser oder politischer Meinungen. Das fällt in unserer komplexen und komplizierten Gesellschaft nicht immer leicht – es ist eben so viel einfacher, schnelle und einfache Lösungen zu suchen, als sich mit der Vielfalt der Meinungen auseinanderzusetzen! Gerade deshalb scheint es uns wichtig, mit unseren Schülerinnen und Schülern darüber nachzudenken, was Toleranz eigentlich ist. In der Heftmitte finden Sie Bilder des Auschwitz-Überlebenden Moshe Neufeld zum Beitrag von Eberhard Röhm. Außerdem liegt ein Arbeitsheft für den vielfach ausgezeichneten Film „Masel Tov Cocktail“ bei.
Gesamtwerk
Auf dem Weg nach Bethlehem
Die Geschichte von der Taube Frieda und dem Mädchen Esther erzählt die Weihnachtsgeschichte aus ungewöhnlicher Perspektive neu und lädt ein, über das Kind in der Krippe und die Menschen, die es begleiten nachzudenken. Die mit liebevoll gezeichneten Illustrationen geschmückte Geschichte kann von Kindern selbst gelesen oder für Kinder vorgelesen werden. Die Engel verkünden den Frieden auf Erden, der mit dem Kind in der Krippe beginnt. Darüber weiß die Taube Frieda bestens Bescheid. Denn sie ist dabei – auf dem Weg nach Bethlehem … Der Leseadventskalender steht als Kopiervorlage zur Verfügung und kann von Kindern selbstständig zu Hause oder auch gemeinsam im Unterricht gelesen werden. Um jeden Abschnitt bewusst wahrzunehmen und den Fortgang der Geschichte nachvollziehen zu können, stellen die Kinder ein Leporello her, für das sie an jedem Tag eine kleine Aufgabe erhalten. Weil Frieda sehr gern singt, spielen auch Lieder eine große Rolle: An mehreren Tagen lockt ein bekanntes oder neues Lied zum Mitsingen und Mitmachen. Aus dem Inhalt: Maria und Josef auf dem Weg nach Bethlehem; Maria und der Engel; Die Tür zum Stall steht offen; Die Hirten hören die Botschaft der Engel; Weise Männer machen sich auf den Weg; Staunen an der Krippe. Materialien zum Download: Leporelloseiten und lesebegleitende Aufgaben für jeden Tag; Lieder; Bastelvorlage Taube.
Gesamtwerk
Kritisch denken lernen
Kritisch denken – das ist eine der wichtigsten Kompetenzen, die Schülerinnen und Schüler für ihren Lebensweg benötigen. Nur wer sich ein eigenes Urteil bilden kann und andere Positionen kritisch hinterfragt, kann ein mündiges Mitglied der Gesellschaft werden. Doch wie kann man dieses hohe Bildungsziel erreichen? Lesen Sie im Heft, wie Sie Ihre Schülerinnen und Schüler an diese Kernkompetenz heranführen. Aus dem Inhalt: Kritisch denken – kann man das in der Schule lernen?; Sachtexte mit dem „Haus des Fragens“ erschließen; Tattoos – voll im Trend? Eine strukturierte Kontroverse durchführen; Der blinde Bartimäus – anhand einer biblischen Wundergeschichte das eigene Handeln reflektieren; Die römische familia – Schaubilder erstellen; Unterrichtsidee Biologie: Pflanzen züchten; Für alle Fälle: Brände löschen; Diagnostik: Wechsler Intelligence Test for Children V.
Gesamtwerk
Was macht mein Leben glücklich?
Reich und schön und dann auch noch klug? Was braucht es für ein glückliches Leben und was ist Glück überhaupt und im Besonderen aus christlicher Sicht? Kinder und Jugendliche lernen, vermeintlichen Glücksversprechen auf die Spur zu kommen und die eigenen Erwartungen an ein glückliches Leben zu reflektieren. Glück ist in biblischer Perspektive – bis eventuell auf die Seligpreisungen der Bergpredigt – kein explizites Thema. Der Begriff findet sich in den biblischen Büchern eher selten und spielt nur eine marginale Rolle. Gleichwohl muss gefragt werden, inwiefern christlicher Glaube als Lebenshaltung nicht auch Glücklichsein impliziert und ob nicht andere biblisch-theologisch geprägten Begriffe wie z. B. Schalom, Reich Gottes, Gnade, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit, Liebe usw. durchaus mit dem Begriff des Glücks in ein Gespräch gebracht werden können. Die Beiträge spannen einen Bogen von gesellschaftlichen Glücksvorstellungen hin zu einer biblisch-theologischen Spurensuche nach dem, was Glück ist. Eine Auswahl: Auf der Suche nach Glück im Leben: ein Lapbook zum Thema gestalten; Schuld vergeben können; „Glücksrezepten“ auf der Spur: ein Materialpool; Segen im Übergang: Vorbereitung eines Schulabschlussgottesdienstes.
Gesamtwerk
Messias – Christus – Pantokrator
Das Heft „Messias – Christus – Pantokrator“ bietet reichhaltige theologisch-didaktische und unterrichtspraktische Materialien an, wie die Begriffe zusammenhängen und welche theologie- und motivgeschichtlichen Entwicklungen eine Rolle spielen. Theologische Einführungen von Uwe Hauser und Michael Wolter sowie didaktische Überlegungen von Hanna Roose legen die Grundlagen. Ulrike Schölch denkt mit GS-Kinder über den segnenden Christus nach, Peter Müller (Kl. 5-7) stellt die Areopagrede des Paulus als Verständnisbrücke vor. Wie kann Messianismus heute gedacht werden? – das fragen sich Katharina und Simon-Martin Schäfer (Kl. 7-10), Christian Müller geht der Geschichte des Pantokrator-Begriffs nach (Sek I+II). Den Messias-Titel im Alten Testament und seine Übertragung ins Neue Testament thematisiert Uwe Stamer (Sek II), Uwe Hauser und Ulrich Löffler überlegen, wie die Netflix-Serie Messiah in den RU eingebracht werden kann (Sek I+II), Armin Münch schließt mit Überlegungen zur Luther-Rose. Zusatzmaterial zum Heft: In der Heftmitte finden Sie Bilder „moderner Messiasse“ und Memorykarten zum Beitrag von K. und S.-M. Schäfer über Messianismus heute.
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Digitalisierung
Eine Auseinandersetzung mit der Digitalisierung berührt zentrale ethische Fragestellungen. Hierunter fallen Themen wie Identität, Sinnfindung, Persönlichkeitsentfaltung und Selbstverwirklichung ebenso wie Fragen nach informationeller Selbstbestimmung, Handlungs-, Informations- und Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Humanität, Verantwortung, Frieden und Sicherheit. Aspekte der Technikethik und des Umweltschutzes, die Folgen der Globalisierung, Digitalisierung und Vernetzung sowie die Diskussion verschiedener Gesellschaftsmodelle stehen ebenfalls zur Diskussion. Ob die Welt von Morgen besser und die Digitalisierung sich als Gefahr oder Segen erweisen wird, damit befassen sich unter anderem die folgenden Beiträge: Leben in der Filterblase; Verantwortung und Verantwortlichkeit; Pflegeroboter; Digitale Ethik.
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