Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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RAABE
Gesamtwerk
Ist Helfen eine Pflicht? – Eine Einführung in moralische Begründungsmuster
Ist Helfen eine Pflicht? An welchen ethischen Begründungsmustern können wir uns orientieren? Was motiviert uns zu helfen? Ist es das moralische Gefühl oder der Verstand, der uns den Weg zur richtigen Entscheidung weist? Diese Reihe nimmt unterschiedliche moralische Begründungsmuster einer Ethik des Helfens in den Blick. Ausgehend von der alltäglichen Frage: „Helfe ich oder nicht?“, werden auf produktionsorientierte Art und Weise grundlegende moralphilosophische Konzepte erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit konträren ethischen Begründungsmustern auseinander, wenden diese auf Alltagssituationen an, analysieren Werbestrategien von Hilfsorganisationen und entwerfen abschließend eigene Werbeplakate.
Gesamtwerk
Ich brauche andere, andere brauchen mich – Freundschaft und Familie
Was ist Freundschaft? Welchen Stellenwert hat meine Familie für mich? Wann gelingt, wann misslingt das Zusammenleben mit anderen Menschen? Freundschaft und Familie haben innerhalb der Lebenswelt der Lernenden eine große Bedeutung. Vom Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen hängt das eigene Glück nicht unwesentlich ab. Im Zentrum dieses Beitrags stehen daher unterschiedliche Formen und Varianten zwischenmenschlichen Zusammenlebens und die Frage nach ihrem Gelingen. Anhand von Arbeitsblättern, historischen Quellentexten, einem philosophischen Spiel sowie einer Plenumsdiskussion spüren die Lernenden den Fragen rund um Freundschaft und Familie nach.
Gesamtwerk
Moderne Abenteuer oder Fantasie-Killer? – Computerspiele in der Diskussion
Welcher Reiz geht von Computerspielen aus? Welche Rollen werden hier eingeübt und verstärkt? Und was sind die gesellschaftlichen Konsequenzen? Mehr als je zuvor sind Computerspiele in der Diskussion. Sie gelten als verantwortlich für die soziale Isolierung Jugendlicher und tragische Akte von Jugendgewalt. Ihr Suchtpotenzial wird ausführlich erforscht, die vorliegenden Zahlen sind erschreckend. Diese Reihe erörtert das Problem „virtueller Identitäten“ von Jugendlichen im Internet und in Computerspielen. Die Lernenden reflektieren ihr eigenes Spielverhalten. Sie erarbeiten die Rollenmuster, die in Computerspielen auftauchen, und überlegen, welcher Zusammenhang zwischen der virtuellen Realität und ihrem Alltag besteht.
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Gesamtwerk
Ältere und jüngere Geschwister
Wer ist Jude? Was bedeutet es, nach dem jüdischen Gesetz zu leben? Inwiefern die Juden uns 3761 Jahre voraus sind, welche Feste sie feiern (und was dabei gegessen wird), erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Nicht zuletzt fragen sie auch, was Christen und Juden trennt und verbindet und wie jüdische Rabbiner heute Jesus sehen.
Gesamtwerk
Ich bin wertvoll – eine Schatzsuche der besonderen Art
Eines der wichtigsten ethischen Prinzipien lautet: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Es lässt sich in allen großen Weltreligionen finden. Für die Nächstenliebe wird also immer die Eigenliebe vorausgesetzt. Auch für Erziehungsziele wie Höflichkeit, Rücksichtnahme und Toleranz bildet eine gesunde Wertschätzung der eigenen Person die Grundlage. Nur wenn die Kinder ihren eigenen Wert kennen, können sie auch andere achten. Mit diesem Angebot ermutigen Sie die Kinder, sich bewusst positiv wahrzunehmen. Damit fördern Sie das Selbstwertgefühl jedes einzelnen und schaffen eine Voraussetzung
für ein angemessenes Verhalten der Kinder in der Gruppe.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kick it like Beckham – Selbstverwirklichung im Spannungsfeld unterschiedlicher Erwartungen und Zwänge
„Who wants to cook Aloo Gobi when you can bend the ball like Beckham?“, lautet der Werbeslogan auf dem englischen Filmplakat zu Kick it like Beckham (2002). Er fasst das Dilemma, in dem sich Jess Bhamra, die fußballbegeisterte Heldin des Films befindet, zusammen. Immer wieder ist die 18-jährige Tochter indischer Einwanderer hin- und hergerissen zwischen Zwängen, die ihr durch ihre kulturelle Herkunft auferlegt werden, und ihren Wünschen, deren Verwirklichung mit diesen kollidiert. Ihre Wünsche drehen sich dabei nicht nur um Fußball, sondern auch um Liebe, Freundschaft und Selbstverwirklichung. Wer bin ich wirklich? Was will ich erreichen? Und wie löse ich die Konflikte, die sich dabei ergeben? Jess Bhamra bietet Jugendlichen die Möglichkeit zur Identifikation. Aus „sicherer“ Distanz formulieren sie in der Auseinandersetzung mit dem Film Antworten auf die oben genannten Fragen.
Gesamtwerk
Volles Grab und leerer Glaube?
Die Auferstehung Jesu ist ein zentrales Thema für den christlichen Glauben. Denn es geht um eine der meistgestellten und drängendsten Fragen überhaupt: was mit dem Menschen nach dem Tod geschieht. Die Lernenden setzen sich in den Materialien mit theologischen, philosophischen und künstlerischen Auferstehungs-Vorstellungen auseinander und entdecken, welche Hoffnung uns Jesu Leben, Tod und Auferstehung geben.
Gesamtwerk
Was soll ich tun?
Epikur beschreibt den einzelnen Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Unser Handeln ist nicht beliebig - auf welchen ethisch-moralischen Entscheidungsmustern aber basieren unsere Entscheidungen?
Gesamtwerk
Lernzirkel Bergpredigt
Jesu Botschaft vom Herannahen des Reiches Gottes hatte Sprengkraft. Sie richtete sich vor allem an die Armen, Schwachen und Ausgegrenzten der Gesellschaft. Dabei vertröstete er sie mit seiner Vision einer gerechteren Gesellschaft nicht auf ein Jenseits, eine für sie unerreichbare Zukunft. Er predigte das Anbrechen des Reiches Gottes im Hier und Jetzt. Die Eckpfeiler seiner Vision skizzierte er u. a. in der Bergpredigt. Wie ist die Bergpredigt aufgebaut? Was sind die Kernaussagen? Sind ihre Forderungen erfüllbar oder bewusst als unerfüllbar formuliert?
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Wann empfinden wir Glück? Kann man auf sein Glück Einfluss nehmen oder fällt es einem zu? Jugendliche erwarten Orientierung bei ihrer persönlichen Suche nach dem Glück. In einer Zeit, in der sich vielfältige Glücksangebote abwechseln und damit abnutzen, lädt dieser Beitrag ein nachzudenken, welche unterschiedlichen Wege zum Glück es gibt und wie ein gelungenes Leben aussehen kann. Die systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach dem Glück führt weg von Konsumantworten, von Glück im Sinne von „Glück haben“, und lässt die Jugendlichen danach fragen, wie man glücklich sein kann.
Gesamtwerk
Was soll ich tun? – Einführung in Grundpositionen der philosophischen Ethik
Unser Handeln ist nicht beliebig. Jede Entscheidung basiert auf ethisch-moralischen Begründungsmustern. Unterschiedlich sind jedoch die Antworten auf die Frage, welche dies sind. Epikur beschreibt den Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Die Leitgedanken philosophischer Ethik werden anschaulich visualisiert und methodisch abwechslungsreich aufgearbeitet.
Gesamtwerk
Grundlagen der philosophischen Ethik: Aristoteles
Wie führt man ein glückliches Leben? Das ist die Grundfrage der "Nikomachischen Ethik". Aristoteles geht es um das Tun des Menschen im Blick auf ein gelungenes Leben. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht dabei der Begriff der Tugend. Wer aus Überzeugung tugendhaft lebt, der weiß um Tugenden und übt sie beständig ein. Dies Einüben führt zur Entwicklung normativer Handlungsdispositionen und prägt den Charakter eines Menschen, sodass ein tugendhaftes und glückliches Leben schließlich aus einer inneren Haltung heraus gelebt wird. Gleichwohl muss Aristoteles zugestehen, dass nicht jedermann seines Glückes Schmied ist. Es gibt äußere Lebensumstände die das Glück beeinflussen. Was ein glückliches Leben ist, bleibt letztlich jedoch subjektiv und individuell verschieden. Dieser Unterrichtsentwurf lässt das aristotelische Konzept einer Tugendlehre in der heutigen Zeit anschaulich werden. Die hierfür notwendige Transferleistung baut auf einer intensiven Arbeit mit Texten aus der "Nikomachischen Ethik“ auf.
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