Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religiöser Extremismus - Der Salafismus als eine Form des Extremismus
Wenn von Gefahren durch islamistischen Terror die Rede ist, fällt häufig das Stichwort "Salafismus". Aber was ist eigentlich der Ursprung dieser Strömung im Islam? Was treibt Jugendliche heute dazu, sich Salafisten anzuschließen? Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ziele des Salafismus kennen und prüfen, inwiefern diese mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik in Konflikt stehen. Dabei wenden sie verschiedene kooperative Lernformen an.
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Medien - von der exzessiven Nutzung bis zur Sucht
Neue Medien gehören heute unverzichtbar zum beruflichen und privaten Alltag. Doch der digitale Austausch kann belasten, wenn überall, jederzeit und zwanghaft kommuniziert wird. Wann ist jemand süchtig? Worin liegt der Unterschied zwischen stoffgebundenen und stoffungebundenen Süchten, zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit? Diese Einheit lädt ein, die Ursachen und Folgen exzessiven Medienkonsums zu erörtern. Im Rahmen eines Experimentes reflektieren die Lernenden ihr eigenes Mediennutzungsverhalten und diskutieren alternative Beschäftigungsmöglichkeiten.
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Jeder ist besonders - wir brauchen einander
Jeder von uns ist schon Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen begegnet. Oft erleben wir im Umgang mit Menschen, die anders sind, eine große Unsicherheit. Aber jeder Mensch hat Schwachstellen, denen besondere Gaben und Stärken gegenüberstehen. Wir können einander ergänzen und bereichern. Deshalb ist gelingende Inklusion ein Gewinn für die ganze Gesellschaft. Ihre Schüler lernen Geschichten von Menschen mit Behinderung kennen, denken über den Begriff "Behinderung" nach und versuchen nachzuempfinden, was es bedeutet, mit einer Behinderung leben zu müssen. Die Unterrichtseinheit hilft, Berührungsängste zu überwinden, Inklusion als gut und wichtig zu erkennen, um sich schließlich selbst dafür einzusetzen, dass Inklusion mehr und mehr gelingt.
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Gesamtwerk
Theologisches Update - die Frage nach dem historischen Jesus
Die Leben-Jesu-Forschung hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts das öffentliche Wirken der bisher wenig erforschten Person Jesu von Nazaret zu untersuchen begonnen. Mit viel Mühe und großem Aufwand versuchte man, den geschichtlichen Kern unter der biblisch-österlichen Übermalung zu erfassen. Erklärtes Ziel der aktuellen Jesusforschung ist es, den Juden Jesus in seinem sozial- und theologiegeschichtlichen Kontext und im Horizont seiner Zeit zu erfassen: Was ist sein Anliegen, was der Inhalt seiner Botschaft? In der Auseinandersetzung mit Jesusbildern, außerbiblischen Jesusquellen, ausgesuchten Perikopen sowie deren unterschiedlichen Deutungszugängen reflektieren die Schüler ihr eigenes Jesusbild und präsentieren es gestaltend.
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Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen noch immer nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe des Hinduismus zu erschließen.
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Wer ist mein Nächster? - Jesu Doppelgebot der Nächstenliebe deuten und anwenden
Wozu sind Regeln und Verbote im Alltag notwendig? Was bedeuten die Zehn Gebote für unser Leben? Und welches Gebot ist Jesus das wichtigste? Im Rahmen dieser Einheit werden Sinn und Notwendigkeit von Geboten und Verboten erörtert. Deutlich wird, dass Regeln und deren Einhaltung für das gemeinsame Miteinander wichtig sind. Sie erleichtern und strukturieren unser Zusammenleben. Im zweiten Schritt wenden die Lernenden die biblischen Leitlinien an auf Beispiele aus ihrem Alltag. Im Zuge ihrer kreativen Auseinandersetzung mit Jesu Doppelgebot der Liebe erkennen sie, dass er uns zu menschenfreundlichem Handeln auffordert und ermutigt.
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Heute jung, morgen alt - der Umgang der Generationen miteinander
Jeder Mensch muss sich irgendwann mit der Frage beschäftigen, wie es ist, alt zu sein. Keiner setzt sich jedoch gerne mit dieser Fragestellung auseinander. So ist es nicht verwunderlich, dass das Zusammenleben von jungen und alten Menschen ein Spannungsfeld darstellt und zum Teil von Vorurteilen geprägt ist. In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Schüler mit verschiedenen Fragen, wie "Welche Vorurteile habe ich gegenüber alten Menschen?" und "Wie möchte ich mal im Alter leben?". Sie erfahren außerdem im Rahmen einer Podiumsdiskussion mehr über frühere und heutige Lebensformen im Alter. Zudem leistet diese Einheit einen wichtigen Beitrag, jeden Menschen, ob jung oder alt, als Geschöpf Gottes anzusehen und ihm daher auch mit Respekt zu begegnen.
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Gottesbilder - Vorstellungen vom Unvorstellbaren
Wir alle machen uns Bilder von Gott - auch Ihre Schüler. Diese Bilder wählen wir uns aber nicht einfach aus einem Angebot beliebiger Vorstellungen aus, sondern sie sind bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen, die wiederum durch unsere Umwelt beeinflusst werden. Mit dieser Unterrichtsreihe erfahren die Schüler, dass es viele Bilder von Gott - und Göttern - gibt und dass auch viele, selbst widersprüchliche Bilder, gültig sein können. Sie denken in spielerischer Weise über das alttestamentliche Bilderverbot nach und erkunden die Metapher als angemessene Weise, über Gott zu reden. Doch wenn alles "gleich gültig" ist, heißt das oft auch: gleichgültig. Gottesbilder sind nicht beliebig wie eine Postkartensammlung. Daher schließt die Reihe mit dem Bild der Menschwerdung Gottes und mit dem Auftrag Jesu, ihn im leidenden Mitmenschen zu erkennen (Mt 25,34 ff.). Mit 3 Zusatzmaterialien.
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Anders-Sein in der Gesellschaft - gestern und heute
Menschen, die in irgendeiner Form anders sind oder als anders wahrgenommen werden, haben es oft schwer in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, von oben herab behandelt oder sogar verfolgt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um die Vorstellung von Besessenheit im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit handelt oder zum Beispiel um heutige Fremdenfeindlichkeit oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Normal ist das, was die Gesellschaft dafür hält. In dieser Einheit lernen die Schüler, Anders-Sein nicht als faktische Gegebenheit zu akzeptieren, sondern als gesellschaftliche Konstruktion zu sehen. Die Beispiele aus der Vergangenheit ermutigen sie, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und unfaire Behandlung anderer Menschen als ebenso unfair zu begreifen wie das Verhalten der Menschen früherer Generationen.
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Eine ganz einfache Entscheidung? - Die Organspende
Was passiert, wenn das eigene Herz plötzlich nicht mehr richtig schlagen will? Für Menschen, deren Organe versagen, ist ein Spenderorgan das kostbarste Geschenk überhaupt - ein Geschenk des Lebens. Zwei von drei der rund 12 000 schwer kranken Menschen in Deutschland, die ein Spenderorgan benötigen, hoffen jedoch vergebens darauf, auch wirklich eines zu erhalten. In dieser Einheit erfahren Ihre Schüler, weshalb Organspende ein so umstrittenes Thema ist. Sie erkennen, dass eine Entscheidung wohlüberlegt sein will, und stellen sich selbst die Frage: Spenden - ja oder nein? Authentische Berichte, Fallbeispiele, ein Webquest und ein Rollenspiel liefern vielfältige Eindrücke und Informationen, um zu einer begründeten persönlichen Entscheidung zu finden. Mit den Methoden Fantasiereise, Standogramm und Talkshow.
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Handy, Tablet & Co. - verantwortlicher Umgang mit den neuen Medien
Schüler nutzen ganz selbstverständlich digitale Medien sowie Computer, Handy, Tablet & Co. Diese elektronischen Geräte sind hochentwickelte Technik, zu deren Entwicklung viele Menschen beitragen. Aber einer der in dieser Technik verbauten Rohstoffe ist gar nicht so harmlos für diejenigen, die ihn abbauen: Coltan. Diese Unterrichtseinheit sensibilisiert die Schüler auf zwei Wegen: Sie reflektieren einerseits ihren Medienkonsum und den Umgang mit der Technik. Und zum anderen lernen sie die Abbaubedingungen von Coltan kennen und erhalten Anstöße zu nachhaltigem Verhalten. Mit den Methoden Galeriegang, Wandzeitung und Blitzlicht.
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Außergewöhnliche Glaubensgemeinschaften - zwischen Faszination und Abwehr
Es gibt unzählige Glaubensgemeinschaften, Religionen und Sekten. Die einen glauben an einen Gott, die anderen an mehrere Götter. Wieder andere glauben an Geister, Außerirdische oder daran, dass sie ihr eigener Gott sind. So unterschiedlich wie die Glaubensinhalte der einzelnen Gemeinschaften sind, so verschieden sind auch die Menschen, die sich von den verschiedenen Glaubensgemeinschaften angezogen fühlen. In dieser Unterrichtsreihe fragen sich die Lernenden, welche religiösen Gruppen ihnen im Alltag begegnen. Welche Motive können Menschen haben, die einer Sekte oder außergewöhnlichen Glaubensgemeinschaft beitreten? Dies ist die zentrale Fragestellung dieser Einheit. Außerdem lernen Ihre Schüler drei außergewöhnliche Glaubensgemeinschaften kennen und befassen sich dabei mit Fragen wie "Was hat die Star-Wars-Saga mit Religion zu tun?", "Worum geht es eigentlich bei Scientology?" oder "Glauben Satanisten wirklich an den Satan?". Eine Collage, die Methoden "Kugellager" und "Reziprokes Lesen" sowie ein Kartenspiel lassen die Inhalte lebendig werden. Mit den Methoden Collage, Kugellager und Reziprokes Lesen.
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Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe hinduistischer Traditionen zu erschließen. So fördert diese Reihe das, was zukünftig unerlässlich erscheint: echte Dialogfähigkeit, die um das Eigene weiß, dem Andersartigen aber offen entgegentritt.
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Ist es ethisch vertretbar, Tiere zu essen? - Fleischverzehr aus utilitaristischer, gerechtigkeitstheoretischer und religiöser Perspektive
Fleisch ist kein Luxusprodukt mehr - doch der Preis, den wir dafür zahlen, ist höher, als wir denken. Tiere in Massentierhaltung leben auf engstem Raum. Kranke oder verwundete Tiere verenden elendig. Dies alles nehmen wir als Verbraucher billigend in Kauf. Welchen moralischen Status haben Tiere? Wie ist unser Fleischkonsum vor dem Hintergrund von Massentierhaltung zu bewerten? Und wie viel Fleisch dürfen wir konsumieren, wenn wir das globale Ökosystem nicht belasten wollen? Im begleitenden Portfolio erörtern die Lernenden den Anti-Speziesismus Singers, den Utilitarismus und Fragen der(globalen) Gerechtigkeit.
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Evangelisch und Katholisch - vereint oder noch getrennt?
Was ursprünglich nur der Anstoß zu einer Reformierung der katholischen Kirche sein sollte, endete in harten theologischen Auseinandersetzungen, langjährigen Konfessionskriegen und letztlich in der Aufspaltung in zwei Konfessionen: Der Thesenanschlag und die Reformversuche Martin Luthers. Aber glücklicherweise blieb es nicht bei der feindschaftlichen Trennung. Denn inzwischen gibt es auf allen institutionellen Ebenen wie auch auf persönlicher Ebene vielfältige Annäherungen beider Kirchen, wie sie sich in der ökumenischen Bewegung widerspiegeln. Was ist katholisch? Was ist evangelisch? Ihre Schüler entdecken Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Konfessionen sowie die gemeinsamen Wurzeln im Evangelium, erkunden eine evangelische und eine katholische Kirche, untersuchen die kirchengeschichtlichen Gründe für die Trennung, die heutigen Folgen der Glaubensspaltung sowie die Ökumene als Weg versöhnter Verschiedenheit.
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